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Hallole, ich brauche mal wieder euer Wissen oder auch nur die Idee, was es sein kann: Ich fahre einen Detleffs Advantage (ich glaube) 5071 VI von 2013. Nach einigen Katastrophen schien das Wohnmobil, dank kräftiger Hilfe von Forums-Kollegen, wieder (fast) fit zu sein. Die hiesige Werkstatt wechselte noch die Sicherung am elekt. Fahrradständer und nun sollte alles wieder gut sein. Ist es aber nicht, denn irgendwo geht der Saft hin. Das Wohnmobil hing mehrere Tage am Landstrom, dann brauchte ich das Kabel und vergaß es wieder einzustecken. Alle Schalter des Autos waren aus, also auch der 12 Knopf. Trotzdem blinkte nach ca. 36-38 Std. die Lampe für die Aufbaubatterie. Meine Werkstatt vertröstet mich, sie haben den Hof voll mit Rückruf Wohnwagen oder - Mobilen und derzeit überhaupt keine Zeit. Da wir ausschließlich mit Landstrom stehen können ist das jetzt nicht sooo dramatisch, aber mich macht es immer ganz wuschig, wenn was mit dem Auto ist. Hat jemand eine Idee für mich? Markgräfin Bei mir hat sich soeben eine der beiden Aufbau-Batterien aus Altersschwäche verabschiedet. An Landstrom hielt die Spannung auf 12 Volt, dann fiel sie schnell ab bis auf Null. Meine Fehlersuche ging recht schnell: sobald ich Landstrom abstellte, wurde die Batterie heiß. Richtig heiß. Hab dann das Pluskabel abgenommen und mal gemessen, ob irgendwo ein Verbraucher Strom zieht. Das war nicht der Fall bei mir, aber diese Prüfung ist es, die ich Dir empfehlen würde. Meine Batterie starb nach 6+x Jahren den Alters-Tod, sicherlich innerer Kurzschluß. Dafür ist Deine Batterie (2013) wohl zu jung. Ergo miß nach, ob Strom fließt. Oder, wenn Du damit nicht so vertraut bist, laß nachmessen. Mit größeren Stromstärken kann man ein normales Multimeter auch gerne schrotten. (Das Nachmessen ist auch eine gute Idee, wenn der Akku normal funktioniert. Man kann damit für jeden Verbraucher im Aufbau prima den wirklichen Verbrauch feststellen.) viel Erfolg, Andreas Ja Servus , weiterhelfen kann ich dir nicht. Aber möchte gerne Wissen was ein Elektrischer Fahrradständer ist. :roll: Berni57 Hallo Marketing, Dass die modernen Autos im Stand Energie verbrauchen, damit müssen wir uns abfinden. Wenn man so kleine Luxus-Schweinereien wie elektrische Ständer benutzt, muss der Verbrauch höher sein als normal. Vielleicht findet deine Werkstatt oder ein netter Freund den Sauger. Oder du rüstet mit Solar auf? So habe ich das gemacht und es ist gut so. Liebe , Alf
Warum musste die Sicherung denn gewechselt werden....? Ist sie jetzt wieder durchgebrannt? Irgendwo hier könnte der Fehler liegen, denn offensichtl. besteht da ein zeitlicher Zusammenhang. Sonst erzähle bitte mehr Details, Markgräfin. Felix52 :) Batterien neigen zur Selbstentladung, wenn sie altern - besonders bei Nassbatterien - brechen Teile der Platten auf Grund der Korrosion / Nutzung irgend wann ab und bilden Kurzschlüsse in den Zellen, auch Sulfatkristalle können einen Zellschluss verursachen, über den sich die Batterie entlädt. Gel-Batterien oder AGM (Glasfaseflies) sind nicht so stark betroffen und haben deshalb auch eine längere Lebensdauer. Beim ständigen Laden mit Landstrom neigen Nassbatterien zum Gasen, was den Pegel des Elektrolyts senkt, sie trocknen mit der Zeit aus. Mann muss von Zeit zu Zeit den Säurestand prüfen und destilliertes Wasser nachschütten. Auch das kann die Kapazität senken und so ein Fehlerbild erzeugen. Eine Überladung kan auch wartungsfreie Batterien austrocknen / schrotten (GEL, AGM, Wartungsfreise Säurebatterien) Soviel zur Batterie, Natürlich können auch falsch verschaltete Verbraucher die Batterie langsam leersaugen. Alles was auf eine Fernbedienung reagiert hat einen Stand-By Verbrauch. Der Empfänger muss immer an sein und nach Steuersignalen Suchen: Typische Anwendung: Fernseher in Bereitschaft, Fernbedieung für das Licht (Dimmer / Schalter / etc), elektrische Türverriegelungen, Alarmanlage... Eine gesunde Batterie hält das schon ein paar Tage aus, eine geschädigte wenige Stunden.
Es handelt sich wahrscheinlich um einen motorbetriebenen Carry-Bike-Lift! thatslife Ja, und genau hier wäre es interessant, wie dieser verschaltet ist. Ein Außenpanel wird der ja nicht habewn. Also Fernbedienung und wg. Stromaufnahme direkt auf die Batterie geklemmt?? Da hilft nur messen und konmtrollieren. Das möchte die TE aber, so glaube ich jedenfalls, nicht. Also bleibt nur eine Fachwerkstatt. Aber so eine "stille Verbraucher Suche" sollte man schon arbeitstechnisch mit 3-4 Stunden ansetzen, ohne Gewähr auf Erfolg. Fragend, Andreas Bin zwar elektrischer Neandertaler, aber ... Ratschlag 1 von mir: kontrolliere den Säurestand / Wasserstand in der Batterie und fülle entsprechend auf (solltest Du ne Nassbatterie oder 2 haben. Danach kontrollieren, ob immernoch nach ca. 36-38 Std. die Lampe für die Aufbaubatterie angeht. Meiner Meinung nach das Wahrscheinlichste, wenn Du noch nie nachgefüllt hast ..... Nassbatt. vorausgesetzt. Ratschlag 2 von mir: Ziehe die Sicherung des Fahrradträgers / -liftes und kontrolliere, ob immernoch nach ca. 36-38 Std. die Lampe für die Aufbaubatterie angeht. Wenn beides erfolglos ist, würde ich zu einem Kfz-Elektriker fahren. Batterien kann auch eine normale Kfz-Werkstatt testen, oder aber selbst machen. Meine Idee dazu: Zuerst den Ratschlag von DeeDee befolgen und schauen ob Du abfüllen kannst/musst. Dann Batterie wieder komplett aufladen, wenn voll abklemmen und 2Tage stehen lassen. Dann messen oder aber anklemmen und am Kontrollpanel schauen wie der Ladezustand ist. Wenn ohne angeklemmte Verbraucher die Batterie leer wird, ist das Ergebnis klar, Batterie erneuern. Allerdings bevor Du eine Neue reinbaust den Rest weitertesten!!!!! Nicht das z.B. ein falsch eingebauter Fahrradträger die Batterie gekillt hat. Sollte die Batt voll bleiben, stelle ich den Fahrradträger unter Verdacht. Nachsehen oder nachfragen, wie dieser angeklemmt wurde, sollte eine Sicherung haben. Sicherung ziehen, warten, Batterie testen. ggf hast Du dann schon den Schuldigen. Ansonsten, alle sicherungen ziehen, wlche an der Batterie hängen (von denen du weißt), Batterie laden, testen. Wenn hier immernoch leer wird, hast Du entweder etwas übersehen, oder aber an der Batterie hängt etwas ohn sicherung dran was Ärger macht, oder du hast Probleme in der Verkabelung (Kabelbruch, Scheuerstellen...) Dann kommst Du so wahrscheinlich nicht weiter und brauchst Hilfe, das wird dann komplizierter und benötigt Fachkenntnis und Wrkzeuge. Aber ich schätze soweit brauchst zu erst einmal garnicht gehen. Nochmal: Wichtig!! Wenn die batterie kaputt ist, trotzdem testen woher das kommt, natürlich kann die Batterie auch so kaputt gegangen sein, wäre aber blöd, wenn der gleiche Fehler dir dann die neue Batterie auch noch kaputt macht. Viel Erfolg wünscht Thomas Thomas dafür gibt es zwei :daumen2: Zunächst erstmal: Vielen Dank für eure Vorschläge, Tipps und Ideen. Leider bin ich zwar bei Holzarbeiten durchaus bereit, was selbst zu machen, auch eine Bohrmaschine geht noch, aber an mein Heilig' s Blechle gehe ich mit meinen total unwissenden Pfoten ganz sicher nicht. Hier verhalte ich mich wie ein Weibchen. :oops: Trotzdem helfen mir eure Beiträge, denn damit kann ich die Werkstatt vielleicht ein bisschen auf Trab bringen. Ich brauche das Auto am kommenden Sonntag auf dem Flohmarkt und dazu muss es eben in Ordnung sein.
Es handelt sich um einen elektrisch absenkbaren Fahradständer. Da wir in unserem Wohnmobil kaum Stauraum haben, mussten der Rolli und die beiden Stühle nach draußen umziehen.
Es war aber nichts an. Ich habe das gesamte Paneel ausgeschaltet.
:evil:
Nein, der Fahrradständer tut wieder seine Arbeit. Er hatte an dem Katastrophenwochende, neben einiger andere Gruseligkeiten, auch seinen Dienst verweigert.
Das wusste ich nicht. Allerdings habe ich keine Ahnung um welche Art von Batterie es sich handelt. Mir wurde empfohlen, das Wohnmobil möglichst am Landstrom zu belassen. Fernbedienungen habe ich gar keine und wie ich schon sagte, war alles im Wohnmobil aus.
Keine Fernbedienung. Er wird direkt am Träger geschaltet. Ich habe ihn ja schon einige Monate und bis die Sicherung sich verabschiedete, auch nie einen merkwürdigen Verbrauch gehabt.
Selber messen kann ich nicht, aber ich habe mich schon gefragt, ob ich, trotz Garantie, nicht einfach zu einem Boschdienst fahren kann. Kläre ich aber morgen. Jetzt wünsche ich euch einen schönen Abend. Ich schau morgen wieder rein. Markgräfin Ich melde euch mal das Neueste von unserem Wohnmobil: Es steht jetzt schon 14 Tage in der Werkstatt. Mir wurde ja erstmal erzählt, die Battereie sei defekt, weil ich das Wohnmobil zu lange habe stehen lassen und sie sich komplett entleert und aufgebläht :roll: hat. Inzwischen mussten sie das richtigstellen und haben ein neues "Schaudt" Gerät (ELB??? oder so??) eingebaut. Jetzt müssen sie noch testen, ob sich das Problem jetzt gegeben hat. Wenn nicht :nixweiss: Schönes Wochenende Markgräfin Oh je, das tönt aber nicht gut. Die Jungs scheinen mir nicht so einen guten Eindruck zu machen. Man kann doch alles ausmessen und dann sollte man wissen was defekt ist. Hoffen wir das sie damit recht hatten. Diesmal. Sehe eben Marketing, Sorry, das war die Android Rechtschreibung. Liebe , Alf
Gemessen haben sie sicher und immer wieder geladen und probiert. Jetzt bin ich gespannt, wann wir unsere grüne Minna endlich wieder bekommen. Gut, dass wir noch Garantie haben.
Macht nichts, da ich mich über die Wortwahl meines Smart auch schon gewundert habe, wusste ich gleich, was oder wer diesen Lapsus verbrochen hat. :D Hallo Markgräfin, hattest doch erst vor etwas über zwei Jahren Probleme mit dem EBL --> Link, ist das jetzt wieder bei dem gleichen Mobil ?
Nein Hotte, das war der Sunlight. Den haben wir letztes Jahr für den Detleffs eingetauscht. Aber irgendwie scheinen die EBLs uns nicht zu mögen. Markgräfin So, jetzt brauche ich wieder euer Wissen: Mir wurde gesagt, dass der ELB die Aufbaubatterie gecrasht hat. Gibt es das? Ich soll nämlich eine neue Batterie bezahlen. Ich habe aber noch Garantie und wenn der ELB den Defekt verursacht hat, sehe ich das nicht ein. Markgräfin sehe ich das nicht ein. Das siehst du richtig! Liebe , Alf Hallo Markgräfin, Du brauchst bei den modernen Fahrzeugen nichts eingeschaltet haben, die verbrauchen immer auch so Strom (Uhr etc). Die andere Geschichte ist, dass ich ein wenig Zweifel habe, warum der E-Block den Batterieschaden verursachen soll. Das müsste die Werkstatt schon mal präzisieren - scheint mir ein Gag, um Dir ein teures Neugerät einbauen zu können und die Kosten über Garantie beim Hersteller zu holen. Zahle auf keinen Fall irgend etwas - erst mal vernünftig auf Dein Recht pochen und wenn das nicht hilft sehe ich nur den Gang zu einem Anwalt als Lösung. Noch ein Wort zum Thema Batterie: Die Dinger werden heute leider oft in Fernost billig hergestellt - ist leider nicht immer die Wucht in Tüten. Eine richtig teure Traktorbatterie bei meinem Schlepper hat sich nach gerade mal zwei Jahren mit Zellenkurzschluss für immer verabschiedet. Wenn Du viele Motorstarts und vielleicht auch noch einige Kurzstrecken hast, dann wird der Verschleißprozess der Batterie beschleunigt! Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Problemlösung. Martin Ein Ladegerät kann eine Batt. nur morden, wenn die Spannungsregelung ausfällt und die Volts ins unermessliche steigen. Dabei brodelt eine Nasse im Todeskampf fürchterlich u. säuft Aqua dest. wie ein Loch. Gel u. AGM sterben eher leise, ab u. zu ein Seufzer aus den Überdruckventilen (valve regulated), "vertrockenen" dann innerlich. Also: wenn's der Lader ist, muß er schon je nach Einstellung bei Normtemp. über 14,4 bzw. 14,7-, 8 liegen. Wenn Temp.-kompensiert, bei Frost > 14,9V, bei 30°C um 13,9V. Natürlich versuchen sie auf den Lader/EVS abzuwälzen (wie schon erwähnt), dann trifft sie 0 Gewährleistung u. der garantieleistende Hersteller hat das Nachsehen. Am liebsten haben sie, wenn der Kunde bezahlt, haben sie dann keine Schreibarbeit u. Risiko, denn Batt u. Gerät wird v. Hersteller rückgeprüft. Besch. Händler. E.guter Händler ersetzt das Notwendige bis zur einwandfreien Funktion, u. rechnet mit Hersteller ab, der Kunde sollte nichts davon merken. Gr. Richi Hallo, habe nun nicht alle Beiträge gelesen. Aber als erstes würde ich fragen ob Du ein Multimeter hast? Falls ja, bitte Massekabel von Batterie abnehmen und Multimeter zwiaschen Kabel und Pol halten und den aktuellen Verbrauch in A ablesen. Da kannst Du erkennen wieviel A gerade "gezogen" werden. Sollte zu viel Last anliegen hast Du einen "bösen" Verbraucher. Andernfalls ist vielleicht einfach nur die Batterie altersschwach...zu wenig Säure etc. Manfred
Ich antworte mal nur auf das was ich gelesen habe und mit meiner Argumentation: Auf das Wom besteht noch Gewährleistung! Auf das EBL besteht also auch noch Gewährleistung! Bei Batterien/Akkus wird es schwieriger, die sind als "Verbrauchsteile" oft aus der Gewährleistung ausgeschlossen. Der Ausschluss müsste dann allerdings im Kaufvertrag oder den AGBs stehen. Wenn "das EBL die Batterie gecrashed hat" ist das EBL defekt und muss auf Gewährleistung getauscht werden. Der Batteriedefekt wäre dann ein Folgeschaden und die müsste ebenfalls auf Gewährleistung ghetauscht werden. Wenn dein Händler eine derart obskure Begründung für den Batteriedefekt liefert, solltest du diese als Steilvorlage übernehmen und beide Teile auf Gewährleistung tauschen lassen. Mit der Schuldzuweisung auf das EBL kann sich der Händler nicht mehr auf "Batterie - Verbrauchsteil - daher aus Gewährl. ausgeschlossen" berufen, selbst wenn es in den AGBs so steht. Der Ausfall der Batterie ist (lt. Aussage des Händlers) auf einen Fehler des EBLs zurückzuführen und hat mit normalem Verschleiß nichts mehr zu tun. Viel Erfolg bei der Argumentation, Andreas Danke Andreas. Deinen Beitrag habe ich mir ausgedruckt und werde ihn gegebenenfalls zur Argumentation benutzen. Derzeitiger Stand: Der Händler windet sich, weil er einerseits mich als einen seiner "Großkunden" (OT von ihm) :roll: nicht verlieren, aber auch die Batterie nicht zahlen will. Jetzt will er am kommenden Montag mit dem Service-Mitarbeiter bei Dethleffs telefonieren. Ich habe ihm gefragt, ob es nicht sinnvoller sei, mit Schaudt Kontakt aufzunehmen, aber er will es eben anders. Soll er doch. Ich kann warten. :D Irgenwie werd`ich das Gefühl nicht los, der Händler wird nach Reklamation nach "nochmaliger" Messung die einwandfreie Funktion des EBL feststellen. :D Ne, das Ding verursacht den Schaden durch zeitweilige Änderung der Ladespannung. Das hat der Händler doch festgestellt. Wenn der Fehler bei der 2. Messung nicht mehr auftritt heißt das nicht, dass das Ladegerät nicht doch einen Defekt hat. Durch irgendetwas sind die Batterien ja defekt gegangen. Und der Händler hat doch eine fachkundige Diagnose gestellt und auf dieser auch Geld verlangt. Jetzt soll er auch dazu stehen (ausbaden) Grins, Andreas Ich besitze ein Chausson 628 EB, 2015, Ford, das Problem liegt bei der Wohnraumbatterie, trotz Anschluß an das Stromnetz entleert sich diese nac kurzer Zeit, sobald ich das Fahrzeug starte und ca. 10 Minuten laufen lasse ist diese wieder fast voll. Ich weder TV sehen (da die SAT automatisch einfährt) noch kann ich meine Truma-Diesel Heizung (Warmwasser) starten. Bitte um Hilfe bzw. Tipps, danke im Voraus schagu Hallo Schagu, Bei einem so neuen Fahrzeug solltest du bei deinem Händler nachfragen. Stichwort Gewährleistung. Liebe , Alf Zum wiederholten Male: wenn eine Batt. rasch ladbar (Schlußspannung erreicht) aber bei ein bischen Verbrauch wieder leer ist, hat sie keine Kapazität mehr, ist fertig. Eine Gute braucht ziemlich lange (Stunden) v. 13,5 bis 14,4V. Überschlägige Rechnung f. 100Ah nass u, 50% Entladungs-Tiefe: bis 80% u. 20A Lader: 4 h (80%) + 4 h f. Volladung. Verschlossene: 4h (80%) + 12h f. 100%. Stark variabel je nach Kapazität: die ersten 4 h, Kapaz. down, = stark verkürzt. Manche Freunde meinen dann, sie hätten eine Super Ladetechnik :razz: Gr. Richi Hallo Alf, öffentlich, weil allseits von Interesse: Bei den IUoU Ladern steht meist in techn, Daten bei Bulk Konstantstrom, was manche als nachgeregelten Strom bis Ende Bulk verstehen. Is nich so, der Ladungszustand der Batt bzw, die Gegenspannung der Batt bzw. der innere Widerstand bestimmen immer den Strom, Konstantstrom in diesem Zusammenhang heißt, max. Ladestrom verfügbar auch bei niedriger Netzspannung, letztere in den angegebenen Eingangsspannunggrenzen. Funktion der Schaltnetztechnik ?! Wußte ich bislang auch nicht, seit Jahren fehlte mir die Erklärung u. ging mir immer wieder im Kopf rum. Gr. Richi
Konstante Spannung! Aber nicht konstante(r) Strom(stärkte) wäre wohl korrekt definiert ... :wink: Hanno, daß beides korreliert, wissen doch bald alle. Merke: ohne Spannung, kein Strom. Ohne Druck, kein Wasser. :razz: . Also abfallende Sekundär-Spannung wird nachgeregelt und damit bei gleichbleibendem Widerstand der Strom bei fallender Netzspannung, korrekt. Anders als die vorangehende Lader mit Trafo u. Gleichrichter, auch am Gewicht erkennbar, waren wegen dem Trafo im Gegensatz zu den heutigen Schaltnetzteilen schwer. Gr. Richi Wir sind schon wieder OT !!!
Hallo Richi, regelungstechnisch passiert folgendes: Stufe 1: Bulk Charge - Spannungsregelung auf mit Strombegrenzung (Umschalten sobald die Regelabweichung zu null wird) Stufe 2: Absorption - Spannungsregelung (Umschalten sobald der Strom klein wird, oder nach bestimmter Zeit) Stufe 3: Floating - wie vor, mit reduzierter Spannung (Umschalten nach bestimmter Zeit oder manuell) (Stufe 4: StandBy - wie vor, mit nochmals reduzierter Spannung (Umschalten nach bestimmter Zeit oder manuell)) diese Stufe gibt es nicht immer! Quelle Fraron 4 Stufen oder 3 Stufen das sind schon die IUoU - Kennlinien. noch spezieller geht es mit den 7-Stufen Geräten: 1) es geht los mit pulsen zur Desulfation 2: es geht weiter mit dem Vorladen, - Spannungsregelung auf mit Strombegrenzung (Umschalten sobald die Regelabweichung zu null wird) also wie folgend, mit geringerem Strom 3) nun folgt Stufe 1: Bulk Charge - Spannungsregelung auf mit Nenn-Strombegrenzung (Umschalten sobald die Regelabweichung zu null wird) 4) es folgt Stufe 2: Absorption - Spannungsregelung (Umschalten sobald der Strom klein wird, oder nach bestimmter Zeit) 5) es folgt Stufe 3: Floating - wie vor, mit reduzierter Spannung (Umschalten nach bestimmter Zeit oder manuell) 5) die Batterie wird kurz belastet um die Oberflächenspannung zu entfernen und zu entscheiden ob Rekontitioniert wird 6) wenn 5) ja, dann wird zum Ausgleichen (Säureentschichtung und Desulfatierung) in der Gasung geladen bzw. Überladen, Die Batterie wird dadurch gestresst. 7) (Stufe 4: StandBy - wie vor, mit nochmals reduzierter Spannung und (bei diesem Beispiel) mit kurzen Spannungspulsen Quelle LoadchampLiebe , Alf Hallo Alf, deine Stufe 1 beim Fraron Ladegerät oder der I Phase ist aber nur eine Konstantstromreglung. Soll jetzt keine Kritik sein. Fraron beschreibt es so: Zitat Anleitung In der ersten Ladephase (I-Phase) wird mit dem maximalen Konstantstrom geladen. Die Ladespannung steigt mit der Batteriespannung an. Die Bulk-LED leuchtet rot. Wenn die Ladeschlussspannung erreicht ist (Batterie ist zu ca. 80% - 85% geladen), schaltet das Ladegerät in die nächste Ladephase um. Wenn eine tief entladene Batterie angeschlossen ist deren Initialspannung zwischen 9 und 10,5Volt beträgt, wird der Ladestrom in der ersten Ladephase auf die Hälfte reduziert bis die Batteriespannung auf über 10,5V angestiegen ist. Danach wird der Ladestrom wieder auf das Maximum erhöht. Zitat Ende Deinen Softstart macht das Ladegerät bei tiefentladenen Akkus. Dieses könnte man auch als eine Stufe bezeichnen. Udo Ich habe bewusst nicht das Prospekt zitiert sondern die korrekten Begriffe benutzt. Dein Alf Hallo, ist doch alles seit 15 oder 20 J klar, ging doch nur um Konstantstrom ! Bedeutet nicht, daß ein 20A-Lader in der Bulk-Phase I, die ganzen 80% mit 20A lädt, wie manche meinen, sondern daß die max. Ladestrom v. 20A auch bei abfallender Eingangsspannung, z.B. 200 V (wie im Süden gelegentlich) zur Verfügung steht. Was bei einfachen (Trafo+ Gleichrichter) Lader nicht der Fall ist! Dort: 200 anstatt 230V =15% weniger = 17 A max. am Ladeausgang. Wichtig wird das, weil neben der Ladung auch andere Verbraucher an sind, deren Last man v. max. Ladestrom abziehen muß. Den effektiven Ladestrom regelt immer die Batt. , beginnend mit 20A u. über den Ladevorgang mit steigender Spannung im Idealfall auf 0A, meist 0,1-0,3 A abfällt. Gr. Richi Hallo Richi, Du irrst Dich oder benutzt unsauber die Begriffe! ( Richi würde sagen: Regltech. wicht., nicht jd. verst.) :D Du hast oben geschrieben: Bei den IUoU Ladern steht meist in techn. Daten bei Bulk Konstantstrom, was manche als nachgeregelten Strom bis Ende Bulk verstehen. Also sprechen wir nicht über Trafo mit Brückengleichrichter sondern über geregelte Netzteile! Diese laden alle (Ausser China-Schrott vielleicht) mit Strombegrenzung auf den maximal zulässigen Strom. Strombegrenzung, nicht Stromregelung. Wer das nicht versteht oder im Herstellerprospekt nicht findet, bitte hier lesen: --> Link und --> Link . Ohne korrekte Verwendung der Begriffe reden wir aneinander vorbei. Die Regelgröße bestimmt den Namen des Regelkreises. Damit ist klar, dass vernünftige Ladegeräte mit gleichbleibendem Strom durch die gesamte Bulk Phase laden. Sobald durch den zunehmenden Innenwiderstand in Laderichtung (das macht die Batterie) der Istwert den Sollwert (Bulkspannung) erreicht, ist die Bulk-Phase nämlich beendet und es beginnt die Absorptionsphase. Dort ist der Strom kleiner als der Maximalwert (und er geht nun zurück) und die Spannung ("Konstantspannung") ist wieder geregelt. Oder anders gesagt: alle Phasen sind spannungsgeregelt, mit verschiedenen Sollwerten. Das für den Laien schwer verständliche in der Bulk-Phase ist, dass dort aufgrund der Strombegrenzung und dem Durst der Batterie nach Strom eine Regelabweichung (Regeldifferenz) besteht. --> Link Dein Alf Sehr schön und alles richtig nur bleiben wahrscheinlich die meisten auf der Strecke und verstehen nur Bahnhof. Aber auch das ist nur meine Meinung und die Erfahrung an der Uni. Udo
Ja, da hast du recht, war nur als Antwort Richi/Acki gedacht, eigentlich hier offtopic. So entwickeln sich halt manchmal Konversationen in Threads. Sehe ich als nicht so schlimm an, ähnlich plaudernder Studenten in der Vorlesung, wenn diese absolute 1er Kandidaten sind. :lol: Dein Alf Alf: Damit ist klar, dass vernünftige Ladegeräte mit gleichbleibendem Strom durch die gesamte Bulk Phase laden. Sobald durch den zunehmenden Innenwiderstand in Laderichtung (das macht die Batterie) der Istwert den Sollwert (Bulkspannung) erreicht, ist die Bulk-Phase nämlich beendet und es beginnt die Absorptionsphase. Dort ist der Strom kleiner als der Maximalwert (und er geht nun zurück) und die Spannung ("Konstantspannung") ist wieder geregelt. Nein!! Wird überall so dargestellt,die Horizontale in Bulk, stimmt aber nicht. Schau doch auf BC während der Ladung: fängt mit 20A (Calira EVS 30/20Amp) an u. 12,6V, geht rel. rasch 20 Min. auf 13,4V, danach langsam (7h) nach oben mit sukzessiv abfallendem Ladestrom, wenn 14,4V erreicht, Strom um 6 A u. Umschaltung auf Absorption. Booster Büttner 45A ebenso, fängt mit 40A an u. fällt ab, nicht erst nach Einsetzen der Absorption. Die Kurven zeigen nur das Mögliche, nicht das tatsächliche. Bleibe dabei: Konstantstrom bezieht nur auf schwankende Eingangsspannung. Gr. Richi Komisch, mein Fraron 30 A an der 280 Ah Batterie macht das so. Und die Batterie schluckt das auch. Hast Du zu schwaches Ladegerät? Oder laufen deine Kühltruhen parallel? Wo versickert der Strom? Liebe , Alf Verstehe das auch nicht, beide Systeme BC überwacht. Hauptsystem 20A Calira EVS an 2x 80Ah Ex. Gel, zuschaltber 50A Ring-Lader mit 4 oder 5 Typ-Einstellungen. Ansonsten 2.Sys. Ctek 25 A 80er Gel (Kühltr.), alle machen's wie beschrieben. Nix Stromplateau bis Absorption. Gr. Richi
Ich finde die Erklärung von Alf sehr treffen. Das Problem bei all den Erklärungen ist meiner Meinung nach der oft verwirrende Regelmechanismus. Bulk = Konstantstrom JA, aber kein Konstantstrom ohne ansteigende oder abfallende Spannung (aber nicht mehr als die Gasungsgrenze) wenn sich am Verbraucher (Batterie) die Parameter (Innenwiderstand durch steigende Ladung) ändern. Und Konstandstrom nur innerhalb der möglichen Grenzen des Ladegerätes aber am besten (Lebensdauer) im Bereich von 25-20% der Batteriekapazität (also bei 100Ah ca. 10-20A) , eine größere Batterie könnte (aufgrund ihres Innenwiderstandes) eventuell sogar mehr vertragen. Leider ist diese Erklärung aber durch ihre Eingrenzungen auch nicht besser verständlich als alle anderen vorher. Batterien und ihre Ladung/Entladung sind halt komplexe Vorgänge!! Andreas
10 bis 20% vermutlichTippfehler! Dein Alf |
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