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Vorzelt am CP lassen und mit dem WoMo die Gegend erkunden 1, 2


flatso am 20 Jun 2015 14:18:38

Guten Tag,

wir sind immernoch am analysieren was die beste Kombination für unsere Familie ist. Wir haben 2 kleine Kinder (3j, 7 mo) und ab nächtes Jahr wollen wir längere Touren durch Europa anfangen (die Zeit mit den kleinen geniessen bis die in der Schule gehen).
Wir ziehen entweder einen WoMo oder WoWa in Betracht, die vor und nachteile sind überall ausführlich diskutiert. Für den Wohnwagen spricht halt die empfundene Flexibilität das man ein Auto vor Ort hat und ist halt nicht im CP blockiert. Ich habe aber ein wenig Respekt und garkeine Lust quer durch Europa ein Wohnwagen hinterher zu ziehen. Ausserdem ist man auf CP angewiesen.
Die Alternative ist dann ein Wohnmobil mit Vorzelt. Es gibt heutzutage schöne aufblasbare Vorzelte die wesentlich einfacher zum Aufbauen sind (lohnt sich auch für 2-3 Tage). Wenn man aus den CP raus will um die Gegend anzuschauen kann man das Vorzelt da stehen lassen und mit dem WoMo raus, ohne alles einpacken zu müssen. Ist die Idee brauchbar?

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dieter2 am 20 Jun 2015 14:42:24

Mit solch kleinen Kindern sind SP eher nicht geeignet.

Da ist man auf einen CP doch besser aufgehoben, und mit einen PKW kann man natürlich
die Gegend viel besser erkunden.
Mit Womo geht das zwar auch, aber da wo es was zu sehen gibt ist meist kein Platz für´s Womo zu parken.

Und im PKW reisen ist warscheinlich auch besser mit den Kleinen wie im Womo.

Also meine persönliche Meinung, mit WW.

Dieter

Gast am 20 Jun 2015 18:57:43

Auf einem SP ein Vorzelt stehen lassen dürfte problematisch werden,wenn Du den verlässt gibt es keinen Anspruch darauf das Du den selben Platz wieder bekommen kannst,das gibt es nur beim CP.Also auf dem SP Vorzelt stehen lassen bis Rückkehr vom Ausflug geht gar nicht.

Arno

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markgraefin am 20 Jun 2015 19:35:52

Hallo Flatso,

ob die Idee brauchbar ist, hängt immer von den eigenen Wünschen ab.

Wir finden sie gut und sind auf der Suche nach einem Vorzelt, das uns erlaubt auch bei
Regen geschützt draußen sitzen zu können.

Wir haben das früher mit dem T4 so gemacht.
Da war das Zelt Gold wert.
Ob das mit dem Wohnmobil auch gut wird :nixweiss:
Wir werden es probieren.


Markgräfin

mantishrimp am 20 Jun 2015 19:41:08

Hallo,

ein Luftzelt ist da auf jeden Fall der richtige Ansatz, ganz schnell aufgebaut und vor allem sehr leicht, mein Vorzelt wiegt 37 kg :eek: Aber das ist auch nur im Einsatz wenn wir mindestens eine Woche auf dem Campingplatz stehen.
Es kommt halt immer auf die Parzelle an ob man wegfahren und das Zelt stehen lassen kann, oft ist wenig Platz zum rangieren und dann wird es schwierig.

dieter2 am 20 Jun 2015 20:15:56

Wenn schon Womo, dann mit Markise und Markisenvorzelt.

Ich habe mir das hier bei Obelink bestellt, werden es im nächsten Urlaub in der Normandie testen.
Für das Geld, ca.200 €,Markise voraussetzend, kann man nicht alzu viel verkehrt machen.
Für den Sommer bestimmt ausreichend.

--> Link

Auf einen CP hat man einen reservierten Stellplatz, da muß man kein Vorzelt stehen lassen.
Und auf einen Stellplatz geht ein Vorzelt eh nicht.

Dieter

TeamWohnireif am 20 Jun 2015 21:54:43

Also als meine Kinder klein waren, kam für uns nur ein Wowa in Frage. Das Womo haben wir uns erst letztes Jahr zugelegt, unsere Kinder sind jetzt 11 und 16. Ich persönlich finde es für kleine Kinder auf dem CP wesentlich entspannter, da ein Vorzelt vbei schlechterem Wetter Gold wert ist und die Kinder auf dem Spielplatz Freundschaften schließen können und alles viel entspannter abläuft.

Pooh335 am 20 Jun 2015 23:54:43

Ich glaube es hängt wirklich schwer von deinen Zielen ab was besser ist.
Mir fehlt schon ab und zu ein Auto vor Ort und sei es nur für einen Einkauf. Und mit den Kleinen macht ja durchaus auch mal jemand einen Mittagsschlaf. Du bist gerade mit kleinen Kindern vor Ort flexibler mit Auto und Wohnwagen. Aber die Ausgangsfrage war ja eher ob man ein Vorzelt bei einem Womo stehen lassen kann. Die meisten Vorzelte sind ja gemeinsam mit der Markise mit Kederschiene. Es müsste ja bei euch ein Selbsttragendes Zelt sein. Aber wie schon gesagt funktioniert das nur auf Campingplätzen.
Ich würde empfehlen beides einmal auszuprobieren. Halt auch ohne das Zelt, aber für die Entscheidungsfindung sicher sinnvoll.

Aretousa am 21 Jun 2015 07:23:55

Ich bin der Meinung und habe die Erfahrung, dass man mit Kleinkindern sehr gut mit dem Wohnmobil unterwegs sein kann. Für eine Rundreise ist es erheblich besser geeignet als ein Wohnwagen.
Auf einem Wohnmobilstellplatz gibt es aber seltenst die Möglichkeit ein Vorzelt aufzubauen. Stehen lassen beim Wegfahren geht schon gar nicht.
Wichtig ist, dass das Wohnmobil genügend Aufenthaltsfläche für die Familie auch bei schlechterem Wetter bietet. Es sollte nicht nur "Umbaubetten" geben. Der Alkoven ist (natürlich gesichert) ein prima Spielzimmer für die Kleinen. Für die Eltern sollte es mehr als die Sitzgruppe geben, die zum Bett umgebaut wird. Ansonsten Markise für den Aufenthalt im Freien.

RichyG am 21 Jun 2015 07:49:35

Wir haben unseren damaligen Wohnwagen schon durch dreiviertel Europas gezogen und es war kein Problem. Eher war das Problem für unsere Kinder, den Platz häufiger zu wechseln, da sie Freunde gefunden hatten und der Abschied schwer viel. Also haben wir die Rundreiserei damals wegen unserer Mädels sein lassen bzw. auf zwei oder drei CP in vier oder fünf Wochen beschränkt. Das freie Auto ist da schon Gold wert und ich vermisse es jetzt auch manchmal.
Das Vorzelt mit der Markise verbunden ist für uns jetzt auch keine Option. Wäre uns einfach zu umständlich immer abzubauen, wenn wir mal kurz los wollen.
Mein Credo: Mit kleinen Kindern Wohnwagen.
Servus und schönen Sonntag
Richy

flatso am 21 Jun 2015 09:11:27

Guten morgen

vielleicht habe ich mich falsch ausgedruckt, es geht mir nicht darum das Zelt auf einen Stellplatz zu lassen, sondern auf den Campingplatz.
Ihr habt alle sicherlich Recht, und wir werden zum grössten Teil eh nur in CP sein. Es geht aber auch um die Fahretappen; ich bin wirklich abgeneigt dazu mit einen sehr langen Gespann durch halb Europa in Schneckentempo zu fahren, und wenn es zuviel wird muss ich mit den Wowa zwingened in einen CP da man auf Stellplätze damit nicht darf. Also die ganze Idee von der Freiheit ist damit halb weg, da man seine Routen schon in voraus penibel einplanen muss, Campingplätze suchen usw.
So mal eben halten wo es schön ist, oder weil man müde ist geht nicht weil es meist mit den WoWa verboten ist und die europäische Caravans sowieso nicht autark sind. Solche Möglichkeiten wie "France Passion" (--> Link) um auch die Kultur des Landes ein wenig kennenzulernen gehen mit einen WoWa auch nicht.
Wenn ich auf der Autobahn sehe wie die Wohnwägen durch die Gegend schaukeln und schwingen....die sehen alle so unsicher aus. Die Amis haben doch diese 5th wheels (Sattelwohnwagen), die sehen deutlich stabiler als Gespann aus. Klar muss man eine ordentliche Zugmaschine (pick-up) dafür haben, sieht aber als die sicherste Kombination aus.
Wir werden zuerst meistens nur im Warmwetter campen, im Sommer im Norden und im Frühjahr und Herbst im Süden. Ich gehe also davon aus dass es sich meistens draußen abspielen wird (ist auch der Sinn & Zweck der Übung), gekocht, gegessen und gesessen wird im Vorzelt . Der WoMo kann also ruhig kompakter sein, da es meist eh nur zum schlaffen benutzt wird. Wenn man schnell aus dem CP raus will um einzukaufen oder die Region anzuschauen, das Vorzelt bleibt stehen und mit den kompakten WoMo fährt man raus. Somit muss das ganze Campinggedöns nicht einpackt werden, wir bleiben relativ flexibel auch unterwegs und fahren auch entspannter.
Liege ich hier völlig daneben mit der Gedankenrichtung?

bert am 21 Jun 2015 10:36:05

Wenn ihr in so einem Mobil wirklich leben wollt sollte es auch fixe Schalfplätze haben.
Auf Dauer umbauen nervt.
Wir haben über der Heckgarage das Bett der Kinder, dient auch gleich als Spielfläche.
Wollt ihr unter 3,5t bleiben?
Denke wenn man darin wohnt wirds schwierig.
Sämtliches Gewand für Kalt und Warm, Waschmittel, Spielzeug.......
Größer 3,5t seit ihr vom Tempo ja auch schon wieder beschränkt und die Maut ist meistens teurer.

Wir haben beim VW Bus auch ein Vorzelt gehabt.
Da war das Platzproblem im Bus gelöst und es blieb einige Male stehen und
wir sind mit em bus die Gegend erkunden gefahren.

Beim ersten Wohnmobil war so ein Markisenvorzelt dabei,
habe ich 2x aufgestellt.
Dann habe ich es verkauft, für uns einfach zu mühsam.
Wenns regnet mußt du das nasse Zelt ins Mobil legen.

bert

nuvamic am 21 Jun 2015 10:55:00

flatso hat geschrieben:... das Vorzelt bleibt stehen und mit den kompakten WoMo fährt man raus...

Das ist glaub ich der Knackpunkt, weshalb deine Vorstellung hier nicht auf viel Unterstützung stößt. Womos (erst recht für 4 Personen) sind eher nicht kompakt. Hast ja grad schon an meinem Vorredner gemerkt - der empfiehlt euch schon auf mehr als 3,5to zu gehen. Wirklich kompakt ist halt eher ein Pkw. Und wenn Ihr in den Süden wollt und dann mal mit dem Fahrzeug ins Städtchen fahrt.... nüja.

Alles im Leben ist ein Kompromiss. Hab die Tage einen Bericht über einen reinen Zeltplatz gesehen, der vor allem von Familien besucht wird. Es gibt alles mögliche - vom kompakten Igluzelt für vier Personen über mittleren Kombi mit mittlerem Wowa bis zum Riesen-Womo nur für zwei mit viiiiiel Platz und jedem Luxus. Irgendwo müsst Ihr euch einsortieren und dann eben mit weniger Platz oder weniger Flexibilität leben. Alles zusammen gibbet nicht (meine Meinung).

RichyG am 21 Jun 2015 11:35:22

Wenn ich es richtig verstehe schlägt Dein Herz bereits für ein WoMo. Wenn Du noch Argumente "Pro" suchst, findest Du sie hier wohl eher nicht. Aber die Entscheidung kann Dir halt niemand abnehmen. Wir können nur aus unseren Erfahrungen berichten.
Du musst jetzt die eierlegende Wollmilchsau für Dich/Euch finden.
Viel Glück
Richy

Aretousa am 21 Jun 2015 11:48:39

Nuvamic, ich muss dir widersprechen, kompakt kommt vom lateinischen compactus „zusammengepackt“.
Wir fahren seit 87 Alkovenmobile und die waren durchaus sehr kompakt.

Und das obwohl wir im 2. mit 2 Kindern auf knapp 6 m Länge richtig viel Platz hatten. Wahlweise Riesen-Alkoven, Stockbett und 4er Sitzgruppe, dazu Beifahrersitz drehbar. Oder dann Alkoven, 4er Sitzgruppe zum Bett umgebaut und Stockbett ausgebaut dafür zusätzliche 3-er Sitzgruppe.
Bei schlechtem Wetter konnte man sich zu acht drin aufhalten, reisen konnten wir angeschnallt mit 6 Personen.
Keine rechte Unterstützung von einigen Schreibern kommt, weil die eher zum Rumstehen als zum Reisen neigen und sich daher den von mir favorisierten Wohnmobilurlaub mit Kleinkindern "3j, 7 mo" (denen übrigens der erwähnte Kontakt auf dem Campingplatz eher egal ist) nicht vorstellen können.
Wir sind vorher mit Riesenzelt gereist. Auch einige Jahre mit einem Kind. Und haben im Höchstfall 3 Tage an einem Fleck gestanden.
Mich entspannt ein Urlaub nur wenn ich reisen darf. Rumstehen macht mich lahm und unzufrieden. Und zum Glück tickt meine ganze Familie genauso.

RichyG am 21 Jun 2015 12:03:30

Hallo Lena,
da gebe ich Dir nur sehr bedingt recht. Wie schon oben geschrieben, gehören wir auch eher zur herumreisenden Fraktion und nicht zu den "Rumstehern". Nur der Kinder wegen verzichteten wir dann eine ganze Zeit auf stetige Ortswechsel. Heute sind wir wieder on Tour. Kinder sind eben sehr verschieden!
Und dies sollte genau bei der Planung bedacht werden wie ich meine.
Richy

mantishrimp am 21 Jun 2015 12:03:56

Hallo,

ich gehe ja auch immer wieder schwanger mit einem Wohnwagen, unsere Kids sind 7 und 6 Jahre alt und fühlen sich auf Campingplätzen superwohl.
Aber für 3 Wochen im Jahr auf die Freiheit eines Womo´s zu verzichten? Dazu bin ich noch nicht bereit, wer fährt schon mit seinem Wohnwagen an einem Freitagabend nach der Arbeit noch los?

RichyG am 21 Jun 2015 12:08:50

Wir hatten das damals gemacht. Aber Du hast recht, es werden nicht viele sein.
Richy

Aretousa am 21 Jun 2015 12:15:41

Ja, Kinder sind sehr verschieden und als wir noch mit Kindern unterwegs waren und auch noch berufstätig waren, waren uns die Wochenendtripps von Freitag bis Sonntag sehr, sehr wichtig. Urlaub vom Alltag und dabei was sehen und unternehmen. Wäre so mit dem Wohnwagen nie gegangen.
Wohnwagen käme für mich erst in Frage, wenn wir, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr mobil sein könnten. Dann gäbe es einen gut erreichbaren Dauerstellplatz.

RichyG am 21 Jun 2015 12:19:20

Der Aufenthalt auf einem festen Stellplatz wäre wiederum mein Ende :?
Aber Gott sei Dank sind wir alle verschieden! So entzerrt es sich ein wenig ;D

Richy

bert am 21 Jun 2015 12:26:02

Unterscheiden muß man halt immer noch zwischen Urlaub und darin wirklich wohnen.
Dann noch mit Kindern und bei Schlechtwetter.
Da sollte das Mobil doch schon eine gewisse Größe haben.
Alleine wenn man nasse Sachen trocknen muß ist ein kleines Mobil bald an der Grenze.

Fixer Stellplatz wäre für uns auch nichts, da bleibe ich gleich im Garten sitzen :D .

Ein Wohnmobil ist ja für uns ein Gerät um auch am Wochenende mal schnell zu verreisen und
nicht unbedingt einen Campinplatz ansteuern zu müssen.

bert

nuvamic am 21 Jun 2015 12:26:27

an Aretousa und alle
Das mit dem "kurz einkaufen fahren" macht aber schon mit 6m nicht immer so richtig Spaß, oder? (nach meinen Erfahrungen) Auf Supermarktparkplätzen (ohne Höhenbeschränkung) geht es meist ganz gut - im Innern der Kleinstadt in der Provence oder Toskana sieht das schon anders aus. Mit Grauen erinnere ich mich an eine brenzlige Situation in Antalya unterhalb der Hauptstraße, als der Fahrer meinte "is doch kein Problem, wir fahren da unten Richtung Hafen" - am Schluss war es ne stundenlange Millimeterarbeit, das Alkovenmobil wieder da rauszumanövrieren. Zum Glück bin ich nicht gefahren (ich hätt's wahrscheinlich auch beim Abbiegen schon nicht riskiert), aber selbst auf dem Beifahrersitz war ich nachher erst mal erholungsbedürftig...

Kompakt klingt halt doch eher nach "kurz mal da rein fahren" - und suggeriert nix, was 2,3m breit, 6m lang und - nicht ganz unwichtig - um oder über 3m hoch ist. Wir haben auch schon mal ein Dach angeknackst, weil einer unter nem Balkon parkte...

Ich hab ganz sicher nix gegen Womos (is mir persönlich auch lieber als Wowa) - aber man sollte sich die Grenzen eingestehen. Ggf. vor dem Kauf. Und alte Ortskerne im Süden sind nicht dafür gebaut. Siehe Betreff "die Gegend erkunden" ist mit kürzer/niedriger/leichter (Pkw?) wirklich einfacher.

Wie ich schon geschrieben hab - man muss für sich klären, was geht und was man möchte. Viele lassen ja auch das Womo außerhalb der malerischen Städtchen stehen und laufen dann. Oder fahren mit dem Rad. Oder mit dem Roller. Hier überlegt ja aber ne Familie mit Kindern 3+nicht mal 1 Jahr. Roller fällt wohl ganz aus, Rad mittelprächtig (Kindersitze). Laufen heißt Buggy/Kinderwagen. Muss man halt abwägen, was einem lieber ist. Wenn es mehr in die Landschaft geht (wandern?) gibt es wieder anderes zu bedenken - da ist man im Flachland mit Womo problemloser unterwegs als im Gebirge.

Und natürlich spielt auch das persönliche rein. Ich tendiere auch eher zum Nomadieren (die TE-Eltern offenbar auch) und ich glaube auch daran, dass man Kinder entsprechend motivieren kann. Ich höre/lese allerdings auch oft, dass viele hier aus dem Forum gegenteilige Erfahrungen gemacht haben. "Kinder" sind halt auch nicht alle gleich... Also wieder - es gibt pro und contra und nicht die eine Patentlösung.

Die Ausgangsfrage ist ja im Grunde schon beantwortet - Vorzelt kann man am CP lassen, auf dem SP so gut wie nie. Auf alles andere kann man sich selbst das passende wählen bzw. sich darauf einstellen. Ob z.B. ein Elternteil auch mal nen halben Tag nur mit Vorzelt bei den Kindern auf dem CP bleiben will, während der/die andere einkauft/tankt etc. oder ob einem da zu vieles fehlt (sanitär/Küche/Vorräte/Spielzeug/Klamotten/TV/was weiß ich), ist letztlich ne sehr private Angelegenheit...

vstrom am 21 Jun 2015 15:20:34

Hallo Flatso,

ich halte Deine Idee für sehr gut. Hätte ich ein passendes Zelt für unser Alkovenmobil gefunden, so hätte ich es schon gekauft. Wir reisen mit unserem vierjährigen Sohn seit dem er drei Monate alt ist. Wir haben viele Städtereisen und auch andere Urlaube unternommen bisher konten wir uns immer mit öffentlichen Nahverkehr oder Fahrräder helfen.
Der große Vorteil eines Wohnmobils ist, dass man autark ist und auch mal während der Fahrt Toilette und Küche besuchen kann.

Ich würde unser Womi nie durch ein WoWa ersetzen wollen.

Viele
Vstrom

Aretousa am 21 Jun 2015 16:05:27

Nun Nuvamic, wie du weisst sind wir noch nie verhungert. Also mal kurz einkaufen geht super, wir haben ja immer die Fahrräder dabei und gesunde Füße. Selbst hier zu Hause fahre ich ja so gut wie nie mit dem PKW einkaufen. Würde ich auch nicht machen, wenn ich mit nem PKW und Wohnwagen unterwegs bin. Und mit dem PKW hier in die Limburger Altstadt zu fahren, auf die Idee käme ich auch nie, wieso sollte ich es also mit dem Wohnmobil tun.
Überlegen muss man schon, was man am Tag so machen will und bisher sind wir noch nirgends hängen geblieben. Auch wenn die alten Männer im Kafenion in GR mal kurz ihre Stühle wegräumen mussten als wir vorbei wollten. Aber die saßen auf der Straße und für Bus, Müllauto etc. musste sie auch aufstehen.
Übrigens, man wird es nicht glauben, ich habe noch nie (außer hier in Limburg) einen Supermarktparkplatz mit Balken gesehen. Nennt man selektives Sehen oder so, denn ich weiß schon, dass es die gibt.
Wir fahren hier im nicht mobilen Leben einen Kleinwagen und alle größeren Fahrten und Besorgungen erledigen wir mit dem Wohnmobil. Bei uns ist halt mein Mann der Wohnmobilfahrer und nach schätzungsweise 300.000 km, vielleicht sind es auch schon erheblich mehr, im eigenen Wohnmobil kann er das ganz gut.
Und mal kurz in Antalya irgendwohin, naja wer's braucht.
Unser Sohn war in der Rückentrage im Alter von weniger als einem Jahr auf Bergen in Südtirol, mit 9 Monaten auf dem Mont Saint Michel und in der Metro in Paris unterwegs. Er hat seinen gut gesicherten Kindersitz auf dem Fahrrad geliebt. Und wir konnten lange Touren in Deutschland und Frankreich mit ihm machen. Alles Ziele die wir mit dem Womo anfuhren. Mit PKW wäre es ihm mit Sicherheit nicht besser ergangen.
Sorry, aber deine Ausführungen sind leider sehr, sehr theoretisch.

flatso am 21 Jun 2015 16:32:43

Wie man schön auf englisch sagt : "Horses for courses" oder "To each his own".
Es ist für uns alle klar das wir zum grössten Teil unsere Zeit auf dem CP verbringen werden, Stellplätze werden nur benutzt wenn wir unterwegs sehr müde sind oder wo es landschaftlich/kulturell zu schön/interessant ist um nicht anzuhalten. Und solche Gelegenheiten gibt es in Europa bis zum abwinken.
Wie oft ist es uns alle passiert das wir unterwegs sind und etwas atemberaubendes sehen? Immer wieder wird das gleiche gesagt: "Nächstes mal halten wir hier"....
Mit einem WoMo hat man keine Ausrede mehr, mit einen WoWa muss man eben auf die schnelle einen Campingplatz aussuchen, den Wowa rangieren usw. Ich will kein Campingplatz Tourismus machen, sondern Europa sehen mit unsere Kinder.Die Amis machen es richtig, WoMo und hinten dran das Auto ziehen, oder halt mit autarke WoWa oder 5th wheels.
Also gibt es 2 Optionen:

- Riesen Liner mit integrierte Heckgarage für eine Toyota IQ, Fiat Seicento o.ä, gebraucht natürlich. Die Bawemo aus den 90'er sind da hoch interessant.

- Kompakter WoMo der immernoch halb wendig ist. Wir müssen damit nicht unbedingt direkt ins Zentrum fahren können, leicht ausserhalb und wir kommen mit die ÖV und/oder Fahhrad gut zu Recht (wobei die meisten Touristen Attraktionen irgendwie einen Stellplatz für Reisebusse und WoMo's in der Nähe haben). ÖV's sind mir im Ausland sogar lieber da man die Einwohner und deren Alltag besser erleben kann.

Die zweite Variante ist etwas realistischer, jeddoch stellt sich die Frage in welcher Richtung sollte man gucken. Kastenwagen sind attraktiv, aber doch zu eng. Warum gibt es in Europa keine Kastenwagen mit Slideouts? Die Amerikaner bieten sämtliche Sprinter Kastenwagen mit 1-2 Slides, was kann da so schwierig sein? AL-Ko wirbt schon mit einem eigenen Slideout System, auf was warten die Hersteller?

Kompakte VI mit Hubbett und Stockbetten sind eine weitere Alternative.
Oder individueller Ausbau?

Verdammter Auswahlstress.....früher gab es nur den Bulli mit Klappdach und gut war es! Man müsste sich zwar aufs Zusammenklappen spezialisieren, aber irgendwie gings.

Aretousa am 21 Jun 2015 16:58:36

Unsre erste Überlegung, mit damals einem Kind, war es einen Ford Nugget anzuschaffen. 2 mal haben wir einen besichtigt und damit war das Thema erledigt. Da war unsere Art zu dritt mit Zelt zu reisen ja bequemer.

Und noch eine Erfahrung aus Wohnmobilzeiten.
Wir fuhren zum ersten Mal mit dem Wohnmobil nach Irland, mit 2 Kindern. Waren in Schottland, Nordirland und der Republik.
Meine Schwägerin fuhr zur gleichen Zeit und gleichlang mit Wohnwagen und PKW. Ebenfalls Schottland, Nordirland, Republik. Aber nicht mit uns gemeinsam, wir verabredeten uns während der Tour lediglich 2 mal.
Reiseunterlagen hatten wir die gleichen. Nach dem Urlaub verglichen wir die Touren und das Erlebte. Sie mussten abends immer wieder auf einen der CPs zurück, wo der Wohnwagen stand, wir suchten uns Stellplätze oder CPs im Laufe des Nachmittags nach Gefühl und Lust. Sie hatten gut 1000 km mehr auf dem Tacho. Wir dagegen hatten erheblich mehr gesehen und spontane tolle Bekanntschaften gemacht.

thatslife am 21 Jun 2015 22:17:53

Mit Vorzelt kann es auch auf Campingplätzen etwas eng werden. Dann wird's nix mit "ich bin jetzt mal kurz weg". An- und Andocken vom Zelt braucht Platz und der ist vor allem in der Hochsaison rar.

thatslife

flatso am 22 Jun 2015 08:29:48

thatslife: wir möchten weitesgehened die Stosszeiten vermeiden, keiner von uns hat Lust auf überfüllte CP's . Mit dem an- und abdocken hast du sicherlich einen Punkt...irgendwie ist mir die Idee von WoWa nicht attraktiv, höchstens eine 5th Wheel, aber die sind in Europa kaum zu finden. Die Slide-outs wie die in Amerika seit jahrzehnten zu finden sind würden sämtliche Probleme lösen.
Vielleicht wird es einen individuell Ausbau sein, oder einen Sprinterimport aus Kanada oder die USA. Tritt diesen Freihandelsabkommen zwischen Kanada und die EU nicht in 2016 in Kraft?

aus Transylvanien

dieter2 am 22 Jun 2015 09:44:01

flatso hat geschrieben:Tritt diesen Freihandelsabkommen zwischen Kanada und die EU nicht in 2016 in Kraft?

aus Transylvanien


Ich hoffe nicht :(

Dieter

Asterixwelt am 22 Jun 2015 10:33:43

Hallo Flatso,

ich will nur mal eine 3. Variante ins "Spiel" bringen.

WOMO mit Anhängerkupplung + Hänger mit "Kleinwagen"



Michael

strunzi am 22 Jun 2015 10:42:35

dieter2 hat geschrieben:Für das Geld, ca.200 €,Markise voraussetzend, kann man nicht alzu viel verkehrt machen.
Für den Sommer bestimmt ausreichend.

--> Link


Dieter


Hallo Dieter,

könntest Du mir freundlicher weise mitteilen wie schwer das komplette Vorzelt ungefähr ist und welches Packmaß das hat!

Vielen Dank im vorraus!

Birdman am 22 Jun 2015 10:52:30

Hallo Flatso,

mir erschließt sich noch nicht so ganz, wofür Ihr unbedingt ein Vorzelt braucht, zumal Ihr - wie Du schreibst - erstmal nur im Warmwetter unterwegs sein wollt. Eine vernünftige Markise wäre für den Anfang doch erstmal völlig ausreichend, Sonnenschutz für die Kleinen und auch bei Regen kann man die Klamotten draussen stehen lassen.

Gast am 22 Jun 2015 11:05:58

hallo,

kawa und "vorzelt" (wobei es kein echtes vorzelt ist) geht.
wir haben uns mit 2 kids für quechua xxl entschieden, das wird auf dem cp aufgebaut, nah beim auto, jedoch ohne feste verbindung.
dahinein kommen tisch, stühle, campingküche und spielzeug, strandgerödel etc.
bei regen kann man darin sitzen, es kann auch mal das grössere kind darin schlafen, man kann sitzen und spiele spielen.
wür überlegen sogar noch ein 2. zu kaufen. das erste war bei decathlon für 89 euro im angebot.
wegfahren ist jederzeit möglich.

im wagen muss halt jeden tag ordnung herrschen, damit man nicht ewig räumen muss um wegzukommen.
für uns ist kawa und so ein pop up zelt ideal.

grüsse espumas

ps: wir haben mit unserem 7 m kawa noch alles machen können in südfrankreich. die rufbusse dort unten sind meist auch in der größe.
wir haben 3 feste betten und ein 4. optional.

dieter2 am 22 Jun 2015 12:33:12

strunzi hat geschrieben:Hallo Dieter,

könntest Du mir freundlicher weise mitteilen wie schwer das komplette Vorzelt ungefähr ist und welches Packmaß das hat!

Vielen Dank im vorraus!


Ich muß es erst mal haben.

Auf der Seite von Obelink kann ich es nicht ersehen.

Dieter

strunzi am 22 Jun 2015 12:43:49

dieter2 hat geschrieben:
Ich muß es erst mal haben.

Auf der Seite von Obelink kann ich es nicht ersehen.

Dieter


Ah sorry. War der Meinung Du hast das schon!
Ne auf der Seite von Obelink steht das nicht

flatso am 22 Jun 2015 16:42:16

dahinein kommen tisch, stühle, campingküche und spielzeug, strandgerödel etc.
bei regen kann man darin sitzen, es kann auch mal das grössere kind darin schlafen, man kann sitzen und spiele spielen.im wagen muss halt jeden tag ordnung herrschen, damit man nicht ewig räumen muss um wegzukommen.


Espumas bringt es auf den Punkt; es geht darum nicht alles wegräumen zu müssen wenn man kurz wegfahren will, deswegen reicht die Markise nicht. Einen 5 x 3m Vorzelt schafft doch einen sehr schönen Wohnraum (im Notfall auch Schlaffraum), und ehrlich gesagt wird die meiste Zeit auch hier verbracht (ausser Schlaffen, Duschen und eventuell kochen). An und Abdocken am Vorzelt erfordert ein wenig Übung, dürfte aber machbar sein.

Asterixwelt schrieb:

ich will nur mal eine 3. Variante ins "Spiel" bringen.

WOMO mit Anhängerkupplung + Hänger mit "Kleinwagen"


Habe ich auch überlegt, aber damit ist wenig gelöst, spricht man ist wieder mit einem Gespann unterwegs nun diesmal hat man 2 Motoren die gepflegt und gefüttert werden müssen (samt Steuer, Versicherungen, Reparaturen usw). Als Vorteil für diese Variante sehe ich die Freiheit am Stellplätze stehen zu dürfen.

Welcher Kompakter VI würde sich für 4 empfehlen. Am liebsten mit Automatik Getriebe und noch besser wäre mit eine V6 Motorieiserung (Sprinter Basis)? Ich glaube das Problem bei Kompakte VI ist die Zuladung wenn man unter 3,5T bleiben will.

aus Transylvanien

dieter2 am 22 Jun 2015 17:05:03

ich will nur mal eine 3. Variante ins "Spiel" bringen.

WOMO mit Anhängerkupplung + Hänger mit "Kleinwagen"

Habe ich auch überlegt, aber damit ist wenig gelöst, spricht man ist wieder mit einem Gespann unterwegs nun diesmal hat man 2 Motoren die gepflegt und gefüttert werden müssen aus Transylvanien


Diese Variante haben wir, das fährt sich aber total anders als ein WW Gespann, hatten wir auch schon, ich muß mich immer bremsen das ich nicht ruck zuck auf 130 kmh bin.
Ich bemerke den Anhänger nicht, sehe ihn auch nicht im Spiegel, außer in Kurven.
Kleinste Ortschaften sind da kein Problem.
Und Tanken muß man nur einen, man kann schließlich immer nur einen fahren :wink:

Auf so einen Anhänger kann man auch viel Gewicht umlagern wenn man unbedingt bei 3,5 to bleiben will.

Wir haben diese Variante im Frühjahr das erste Mal in der Provence ausprobiert und waren begeistert.
Im September geht es in die Bretagne, natürlich wieder mit Hänger und Auto hinten dran.

Dieter

flatso am 22 Jun 2015 17:09:15

Dieter,

du hast mich neugierig gemacht. Wie lang ist das ganze Gespann? Du muss dich dann natürlich an der 100 km/h Grenze halten und hast auch einen Überholverbot, oder?

Schöne
flats

mantishrimp am 22 Jun 2015 17:26:57

Hallo,

wie wäre es beide Welten zu verbinden?



Nee Quatsch aber ein Trailer mit Zweitwagen ist auch unser Begleiter auf längeren Touren, vorzugsweise wenn wir länger auf einem Campingplatz stehen. Fahren und rangieren sind kein Problem wenn man etwas Gespannerfahrung hat. So können wir auch auf langen Touren unsere 3,5 to einhalten, der Laika darf 2 to ziehen und so ist noch "Luft" im Auto für schwere Sachen.



Der kleine weisse wurde mittlerweile durch einen Skoda Citigo ersetzt, den Winter 13/14 hat er nicht überlebt...

Auf dem Campingplatz schaut das ganze dann so aus:


flatso am 22 Jun 2015 18:02:58

mantishrimp hat geschrieben:Hallo,

wie wäre es beide Welten zu verbinden?





Geil, auf dem Campingplatz kann man die zwei mit einem Zelt verbinden und schafft sich damit eine richtige Atriumvilla, mit ost und west Flügel!
Diese "dritte" Variante scheint doch interessant zu sein. Die 3,5 T Grenze gilt dann nur für den Zugwagen nicht für das ganze Gespann. Überholverbot?

Danke an alle

dieter2 am 22 Jun 2015 19:28:13

Hier ist unsere Lösung

Dieter


mantishrimp am 22 Jun 2015 21:01:56

flatso hat geschrieben:Diese "dritte" Variante scheint doch interessant zu sein. Die 3,5 T Grenze gilt dann nur für den Zugwagen nicht für das ganze Gespann.

3,5 to das Wohnmobil und der Trailer 2 to sind möglich, 5,5 to Gesamtzuggewicht sind bei uns im COC eingetragen.

flatso hat geschrieben:Überholverbot?


Je nach Beschilderung, stört aber nicht, der Weg ist das Ziel :D

eaglesandhorses am 23 Jun 2015 00:31:19

Die Version mit dem Smart taugt aber nicht, wenn man ab Stellplatz die Bälch herumkutschieren möchte

Gast am 23 Jun 2015 10:13:40

...vielleicht noch eine abgewandelte version. wir haben uns einmal auf den cp gestellt und ein mobilheim gemietet. das wohnmobil war jederzeitr startklar, im mobilheim konnte man alles stehen und liegen lassen. das war ganz gut bei schlechtem wetter. eine gute variante wäre auch www. eurocamp.de

ein anderes mal haben wir in einer ferienanlage ein haus gemietet (28 E/Tag), das war nur wenig teurer als der cp (22 E/Tag).
wiederum der vorteil, sehr mobil und flexibel zu sein.
man muss halt schauen, was die kinder gerade brauchen.

ich würde da nicht sklavisch am wohnmobil hängen sondern es undogmatisch so einsetzen, wie es für alle gut ist.

gerade als babymama mochte ich ein schnelles schläfchen im wohnmobil während papa mit kind nr. 1 radelte oder wanderte oder oder.

grüsse espumas

ps: und immer daran denken, wenn die schule losgeht, sind die günstigen ferienzeiten vorbei! also jetzt nutzen, denn die rente ist weit und ungewiss :)

Aretousa am 23 Jun 2015 10:40:03

flatso hat geschrieben: Wir haben 2 kleine Kinder (3j, 7 mo) und ab nächtes Jahr wollen wir längere Touren durch Europa anfangen (die Zeit mit den kleinen geniessen bis die in der Schule gehen).


Ich glaube, ich habe den Satz im Eingangsposting total falsch interpretiert. Ich dachte, es geht tatsächlich darum, lange Reisen zu machen. So in der Art etwa: --> Link
Daher meine Argumente fürs Wohn mobil.

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