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Hallo in die Runde :) wie laufen eure Wohnmobil Touren ab ? Fahrt ihr spontan? Bucht ihr Plätze vor? Plant ihr eure Route oder fahrt ihr einfach los ? Diesen Sommer gehts auf die erste Sommerfahrt mit unserem eigenen WOMO ! Wir waren bisher nur ein paar Tage an Ostern in Holland... Jetzt gehts also nach Bayern... Seen und Berge :) So ist der Plan... Ich habe auch schon Zielpunkte rausgesucht, im Umkreis SP und CPs gesucht (wobei wir SP bevorzugen) Allerdings raucht mir der Kopf und ich habe ein bisschen Bammel das wir dann wieder dort ankommen und alles ist voll und das rumgesuche geht wieder los. DAS ist der Teil den ich manchmal ziemlich stressig finde.. Wie ist das bei euch ?? Achja, wir sind noch recht "jung", also 39 und 42 mit 2 Kindern (10 und 12) und einem Hymer 2001 :-o Wieviel Planung oder gar Reservierung hängt sehr stark vom Ziel, aber auch vom Zeitpunkt der Reise ab. Im Hochsommer wollen viele im Meer planschen, bei Rhein in Flammen wäre ich nicht allein und in GB ist an nem Bank Holiday Wochenende viel mehr los als Mitte September - genau wie an nem Brückentagwochenende am Bodensee. Pauschal kann man da gar nix sagen. Wenn wir sicher sind wohin es geht reservieren wir auch schon mal.. Ansonsten gibt es Eckpunkte die wir genauer betrachtet haben. In diesem Jahr wissen wir noch gar nicht wo es hingeht. Von der Ostsee bis Adria ist alles drin.. :wink: Schön das wir ein Wohnmobil haben und zumindest geographisch flexibel sind :mrgreen: Hi, viel Spaß mit eurem Womo ! In der Hauptsaison würde ich schon planen und ggf reservieren, sonst wird es evt hektisch am Abend bei der SP CP Suche. In der Nebensaison fahre ich meist ohne Plan los, dieses Jahr wollte ich eigentlich nach Kroatien, ist dann aber eine Italien - Südfrankreich - Runde geworden..... herrlich ohne Plan zu reisen. Bayern, Seen, Berge und das in der Hauptferienzeit.....da fürchte ich, dass Ihr Euch auf volle Plätze einstellen müsst. Ich erinnere mich, dass der Womostellplatz in Füssen in der Nebensaison so voll war, dass wir auf den CP am Forgensee ausweichen mussten. Wenn Ihr die Sache möglichst stressfrei hinter Euch bringen wollt, wäre es sicher sinnvoll, einen groben Tourplan zu erstellen und an drei bis vier Stationen (Campingplätzen) zu reservieren. Roman Hallo, also so eine grobe Planung machen wir auch, d.h. in der Regel steht der erste SP fest und die ungefähre Route, die kann sich aber auch spontan ändern. Wir haben obwohl wir immer noch in den Ferien fahren müssen (meine Liebste arbeitet in einer Schule) meist keine Stellplatzprobleme, weil wir früh genug da sind. Hier ist aber das Problem mit Kindern, da man ja Tagsüber was unternimmt und oft erst spät auf dem SP / CP ankommt. Kenn ich noch von früher. Ich würde mich auf jedenfall mit SP / CP Führern ausrüßten. Internet- Datenbanken sind da auch sehr hilfreich. Damit man vorsorglich Alternativen an der Hand hat. Wenn ihr länger an einem Ort bleiben wollt würde ich vorab reservieren. Wir haben noch nie reserviert und auch selten wirklich geplant. Wir sind nicht nur einmal schon losgefahren ohne zu wissen wo wir hin wollen. Im Sommerurlaub letztes Jahr waren unsere Eckdaten die Termine für die Fähre nach Schweden und eben zurück. Unsere Wochenendtouren fahren wir meist mit StellplatzApp oder mit einem Stellplatzführer. Diesen Sommer fahren wir nach Schottland. Da haben wir auch nur die Fähre. Den Rest schauen wir vor Ort. Vielleicht rufen wir vor Ort dann an. Aber das schauen wir dann. Hallo, Planung funktioniert bei mir leider gar nicht. Hab ich nach den ersten zwei Urlauben aufgegeben. Ich hab ein Gebiet in das ich fahren möchte und ein paar Punkte, die ich auf jeden Fall anschauen möchte. Der Rest ergibt sich. Manchmal braucht man halt irgendwo etwas länger und dann ist die restliche Tour dahin oder ich muss Punkte wieder raus streichen, weil ich einen Platz reserviert habe und am Abend dort sein muss....never! Ich fahre übrigens schon morgens den Platz an, an dem ich die nächste Nacht verbringen möchte. Dann ist meistens was frei, weil alle erst besichtigen und dann weiter fahren. Ich fahre erst weiter, und besichtige dann... Viele aus dem Zielgebiet ;) Michael Hi, wir fahren am Samstag wieder voll durchgeplant in Urlaub. Warscheinlich Schweden, wenn wir an der Ostsee nicht zu lange hängen bleiben oder vielleicht nach Norwegen durchstarten. Aber auf jeden Fall nach Norden. Wir planen nur grob. So war dieses Jahr Nordsee geplant und gelandet sind wir in Kroatien. Das Wettter hat den Ausschlag gebgeben. In der Nebensaison natürlich wesentlich einfacher als in den Ferien. Schwäbische Thomas SP kann man meistens gar nicht reservieren. In der Ferienzeit sind in Bayern wahrscheinlich SP und CP voll. Damit kommt man nicht drumherum, am Zielort mehrere Plätze gleichzeitig ins Auge zu fassen in der Hoffnung, irgendeiner davon wird schon eine Parzelle frei haben. Reservieren ist jetzt wahrscheinlich auch kaum noch möglich, denn am WE beginnen in Bayern und in Baden Württemberg die Ferien. Wir planen nur die ersten 2 - 3 Tage und dann nicht mehr sondern nur noch von Tag zu Tag. Allerdings fahren wir auch nur in der Vor - und Nachsaison auf günstige CP wo möglich mit ACSI. Hi, wir planen ein bis zwei Abende vorher, wo wir hinfahren ( zwei drei Anlaufstellen ) wollen. Allerdings erst bei der Abfahrt wird das Navi hochgefahren, und was dann eingegeben wird ist unser erstes Ziel. Es ist auch schon mal vorgekommen das der Himmel in der Zielrichtung dunkel war, also ging es dann Richtung heller Himmel. So maximal drei Übernachtungen an einem Ort ist die Regel. Unser kleines stück gelebte Freiheit. Georg Ich plane meine Urlaubsfahrt grob, Richtung und endpunkt, kann sich unterwegs aber auch noch ändern. Nutze hauptsächtlich Stell- oder Freisteherplätze, je nach Urlaubsland auch Campingplätze. Habe immer einen Übernachtungsplatz gefunden. Julia Wir (3 Erwachsene, 2 Kinder im Alter von 4 und 10 Jahren) sind da mal spontan und mal "halb geplant" unterwegs. CP reservieren wir selten bis nie. Meist findet sich irgendwo eine Möglichkeit für uns und mit Solar auf dem Dach lässt es sich bequem auch mal "draußen" stehen. Für ein Wochenende wissen wir in der Regel schon, wo es hin geht, doch dann stehen wir oft frei oder suchen einen kostenfreien Stellplatz auf. Bei drei Tagen brauchen wir weder Strom noch Wasser. Danach müssten wir zumindest eine V/E-Station aufsuchen. Jetzt im Sommer steht eine längere Tour vor der Tür und da wissen wir auch ein paar Eckpunkte, die wir anfahren möchten und die grobe Route (Deutschland, Frankreich, Schweiz, Italien, Österreich). Aber nach einem Wettercheck kann sich das auch schnell ändern und wir überspringen die Gegenden mit schlechtem Wetter oder bleiben woanders länger, weil es so schön ist. Deshalb sind wir prinzipiell nicht so für das Reservieren von Plätzen. Aber die Spontanität und Freiheit sind ja gerade das, was die Womo-Fahrten ausmachen. Womit wir bisher immer ganz gut gefahren sind, ist einen möglichen CP am Tag der Anreise anzurufen und zu fragen wie es aussieht. Oft gibt es ja Plätze, die nur für ein oder zwei Nächte frei sind, bis der nächte Reservierende ankommt und da sind CPs froh, wenn sie den Leerlauf nicht haben. Wenn man besonders freundliche Betreiber hat, halten die den Platz dann auch tatsächlich bis zur Ankunft frei und vergeben den nicht an "Durchfahrende". Ansonsten ist eine eiserne Planung ja eigentlich nicht das was den Wohnmobilurlaub ausmacht, sondern auch das "treiben lassen" und an einem Ort der schön ist auch einen Tag länger verweilen. Eine grobe Planung haben wir jedoch auch immer, leider hat sich bisher gezeigt, dass die bei Touren die länger sind als ein WE oft nur zwei Tage hält und dann über den Haufen geworfen wird ;) Hallo Zusammen, ich plane die Strecke und Sehenswürdigkeiten immer im Voraus! Es ist mein roter Faden an dem ich mich halten kann, aber zu 20% abgewichen wird. Bei der ca. 35-40Tagen Reisen habe ich 100 Stellplatzmöglichkeiten rausgesucht und habe daher immer eine Ausweichmöglichkeit. Mitunter stehen wir auch kurzfristig bei einem Bauernhof, einfach fragen, klappt fast immer. Ich benötige keinen Strom und auf einen CP gehe ich nur wenn es nicht anders geht (war in England der fall) oder wenn eine größere Stadt mehr wie einen Tag besucht wird. Bei längeren Touren plane ich im vorraus. Zuerst muss ich mir erstmal klar sein, wohin es überhaupt gehen soll. Dann such ich mir an der Strecke im weiten Umkreis Interessantes wie z.b. Burg, Schloß, nettes kleines Städtchen, See, Fluß, Tierpark, Museum usw. heraus. Danach such ich nach Stell- oder Campingplatzmöglichkeiten, von denen aus, ich diese Sachen mit dem Rad oder zu Fuß erreichen kann. Beim Reiseziel Nord- oder Ostsee ist es umgekehrt. Da ist für mein Ziel der schön gelegene Stell- oder Campingplatz entscheident. Da wir früher und ich heute sowieso nicht in der Hauptsaison unterwegs sein mussten, hab ich mit freien SP noch nie Probleme gehabt. Mir macht das planen großen Spaß, schon früher, als es noch nicht so einfach über das Internet möglich war, sondern ich die Ziele aus Reiseführern oder Prospekten heraus suchen musste. Wir reservieren nie - sondern fahren unsere geplanten Stellplätze immer so am frühen Nachmittag an. Da sind dann die "Abreiser" des Tages schon weg und die meisten "Anreiser" noch nicht da. Ansonsten gibt es immer einen "Plan B". Habe die Ehre Gogolo Hallo Pocalinde! Wir sind vorgestern von unserer großen Bayerntour zurückgekommen. Allgäu und Gastn haben wir uns angeguckt und es hat uns wahnsinnig gut gefallen. Als Nordlichter waren wir besonders begeistert von den Bergen und Bergseen. Und das Wetter erst! Traumhafte Temperaturen. An manchen Tagen war es wirklich zu heiß um etwas zu unternehmen. Totaler Kontrast zu dem Schmuddelwetter hier zu Hause. Man konnte im Laufe der zweieinhalb Wochen deutlich merken, wie es von Woche zu Woche voller wurde auf den Plätzen. Freistehen ist in Bayern schwierig, weil das Parken über Nacht auf den meisten schönen Parkplätzen für WoMos verboten ist. Wir wollten bei der Hitze auch nicht zuviel Zeit damit verbringen, Zugänge zu den Badeseen zu suchen, daher haben wir meist die Stellplätze der Campingplätze angefahren. Dort hat man unbeschränkten Zugang zu den Badestellen. Auf vielen Campingplätzen hat man auch gute Wassersport-Möglichkeiten - Verleih von SUP-Boards, Tret- und Ruderbooten etc. Kam an den heißen Tagen besser als Stadtbesichtigungen :-) Mein Tipp ist auch, die Plätze zeitig - um die Mittagszeit - anzufahren, und von dort aus seine Unternehmungen mit dem Rad zu planen. Je später es wurde, umso voller wurden die Plätze. Ab heute sind auch in Bayern Schulferien. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Platzsituation noch verschlimmert. Wie auch immer ihr es macht, ich wünsche Euch genau so einen schönen Urlaub wie wir es hatten... aus dem hohen Norden Ute Wenn wir losfahren, haben wir ganz oft nur Ideen. Wir wissen zunaechst das Land und die ungefaehre Richtung bzw. ein eventuelles Ziel sowie die eine oder oder ander Uebernachtungsmoeglichkeit fuer die ersten beiden Tage. Das alles wird sehr spontan ueber den Haufen geworfen, wenn uns etwas besonders interessiert, das Wetter sich aendert oder der Stellplatznachbar uns einen tollen Tipp gibt. Gerade sind wir in Frankreich: Eigentlich wollten wir das eine oder andere Loireschloss besichtigen und dann auf geradem Wege in die Suedbretagne fahren. Genau eine Woche unterwegs, haben wir die erste Zwischenuebernachtung an der Mosel eingelegt, weil uns danach war; sind in Saumur gelandet, weil uns die Stadt interessiert hat; und stehen heute auf einem Municipal auf der Île de Nourmoutier, weil mir gestern einfiel, dass ich da schon immer mal hin wollte. Dafuer ueberlegen wir ernsthaft, ob wir die Suedbretagne nicht sausen lassen und gleich in waermere Gefilde fahren. Unabdingbar fuer diese Art des Reisens ist eine Internetverbindung, denn waehrend Paul faehrt, recherchiere ich Stellplaetze, Sehenswuerdigkeiten, Wetter etc. Finde ich online einen vielversprechenden Municipal, rufe ich von unterwegs an und bitte um Reservierung. Allerdings muss ich gestehen, dass ich jeden bewundere, der eine Tour detailgenau plant und durchfuehrt. Vor Aretousa und Saecker oder Gogolo ziehe ich bewundernd meinen Hut. Aber Paul und ich sind so halt nicht, und unsere Urlaube waren bisher trotzdem immer schoen. Herzlichen Uta Bei uns ist das sehr unterschiedlich. Meistens planen wir eine bestimmte Region und besorgen uns dafür Reiseliteratur, die wir dann allerdings erst unterwegs lesen. Wir reservieren nie, Ausnahme dieses Jahr Stockholm, und das war gut so. Aber wir sind auch schon ohne Ziel losgefahren, und das waren dann oft ganz besondere Reisen, z. B. --> Link LGElfie Einspruch Uta :D Wir planen nie detailgenau. Hans- Werner markiert auf einer ADAC Karte (weil die so übersichtlich ist) mit verschiedenfarbigen Stiften Sehenswürdigkeiten und diverse Stellplatzmöglichkeiten und dann lassen wir uns treiben. Ein Veranstaltungsplakat, ein Gespräch mit Wohnmobilnachbarn oder eine Zeitungsnotiz nennen uns oft den nächsten Ort. Allerdings kaufen wir oft im Vorfeld Karten für Konzerte und das sind dann Fixpunkte im Urlaubsablauf. Einen CP haben wir in all den Jahren noch nie reserviert, obwohl wir bis vor 3 Jahren immer in der Hauptsaison unterwegs sein mussten. Aber zu Zeltzeiten haben wir auch in Spanien 3 Nächte in unserer Ente vor den Campingplatztoren schlafen müssen, weil alles gerappelt voll war und man uns versprach, wenn wir uns am nächsten Morgen als Erste anmelden würden kämen wir auf den Platz :lol: Für dieses Jahr waren als große Urlaube England und französische Atlatikküste geplant. Den Englandurlaub haben wir aus verschiedenen Gründen dann doch nicht weiterverfolgt, dafür ging es dann wirklich ziemlich spontan nach Italien. evtl bis Rom sollte es gehen, daraus wurde dann eine Fahrt bis ganz in den Süden.Dann sollte es demnächst an den südlichen französischen Atlantik gehen, aber Fernsehberichte über Normandie und Bretagne haben mich mal wieder so begeistert, dass wir nun doch vermutlich da im Norden bleiben. Oder der geplante Dänemarkurlaub vor ein paar Jahren. Alles an Karten, Stellplatztipps, Sehenswürdigkeiten gesammelt. Dann ein paar Tage vorher fragt der Eine den Anderen- willst du wirklich nach Dänemark? Nöö, viel lieber nach Frankreich, 3 oder 4 Tage später ging es los ;D Hallo an alle, unser erster Urlaub mit einem Wohnmobil steht unmittelbar bevor. Übernächste Woche geht es für etwas über 2 Wochen von Thüringen in Richtung Toskana. Die Anspannung und Freude steigt täglich und ich wollte mal wissen wie ihr das mit den SP bzw. CP macht. Ich habe mir den ACSI SP Führer gekauft und möchte dann die Plätze nach Bedarf anfahren. Da wir eine Rundreise machen möchten werden wir nicht länger wie 1-2 Nächte auf den Plätzen bleiben. Ich habe gedacht ich gebe meine Plätze ins Navi ein, in derer Nähe ich gerade bin. Das dürfte wie ich gelesen habe im September wenig Probleme machen einen SP zu finden, oder? Eventuell hat noch jemand einen Tipp bzw. Link für den ersten Urlaub mit einem Wohnmobil, was ist wichtig zum mitnehmen. Irgendwie stellen sich gerade viiiiele Fragen, obwohl ich schon hier einiges gelesen habe. Ich plane nur grob die Richtung,wohin es gehen soll, suche mir interessante Städte raus, notiere mir Sehenswürdigkeiten entlang meiner Strecke. ...meist kommen unterwegs noch viele andere nicht geplante Sachen dazu ...und das ist das schöne ,spannende dabei :D Unterwegs arbeite ich nur mit MAPS.ME, die gibt mir alle Infos die ich brauche. Bin Freisteher, CP fahre ich nicht an , reservieren brauche und will ich nicht :ja: Wir planen meist und gerne, denn Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Planen bedeutet nach Ostern eine Stadt für 3 Nächte und ein wenig Nord-oder Ostsee, wie es gerade kommt. Im Sommer und Anfang Oktober je nach Verteilung des Urlaubs dann eine feste Region. Damit ist die Planung schon erledigt. Für weite Touren (aus dem Norden sind leider gen Süden alle Touren weit) gibt es ein paar Autobahnnahe Übernachtungsmöglichkeiten, die wir in den Blick nehmen und einen ersten Stellplatz in der geplanten Urlaubsregion. Dort bleiben wir meist 2 oder 3 Nächte und dann geht es nur noch spontan, nach den Dingen, die wir uns anschauen wollen, erwandern wollen usw. Je nach Wetter kann sich dann die abendliche Überlegung am Morgen auf wundersame Weise in ganz etwas anders verwandeln. Kurze Touren am Wochenende sind immer ohne große Überlegung, manchmal zur Familie manchmal ans Meer. Hallo, mir macht das Planen der Urlaubsregion richtig Spaß. Ich besorge mir eine Karte und plane dann grob die Richtung und ein paar Stationen. Aber wenn wir dann in dem Land sind, verhalten wir uns mehr spontan. Wir hören uns rum und planen dann von einem Tag auf den anderen. Schauen, worauf wir Lust haben. So wird aus dem geplanten Urlaub immer ein toller Spontanurlaub. Aber verbuchen tun wir eigentlich nicht. Event. rufe ich vormittags an der nächsten Station an und Frage, wie die Situation ist... Pocalinde scheint kein Interesse an den Antworten zu haben :!: Einmal ins Forum geschaut, gepostet und nie wieder gesehen :ja: Julia
Wollte meinen "Senf" eigentlich auch dazu geben, aber habe vorsichtshalber in Ihr Profil geschaut und dann durchgeblättert, was die Leute so schreiben. Meine Erfahrung, in 90 von 100 Fällen es ist vergebene Liebesmüh. Ein Tipp für alle Planer: ADAC Touren Mappe. Die Tourenvorschläge kann man vergessen, aber die Karten sind gut, weil nur das Wesentliche drauf ist. Also auch für ungeübte Kartenleser gut geeignet. Albert Hallo, z.Z. bin ich im Internet viel am lesen für unseren ersten Wohnmobilurlaub und hab mal noch eine Frage zur Fahrt in Richtung Gardasee und dann weiter in die Toskana. Ich habe mir von Thüringen kommend 2 Möglichkeiten rausgesucht. 1. Über Nürnberg- München- Garmisch-Fernpass- Reschenpass- Meran-Bozen- Gardasee 2. Die herkömmliche Route München-Rosenheim-Innsbruck- Brenner- Gardasee Ich kann mich aufgrund fehlender Erfahrung bei der 1. Route schlecht entscheiden. Ich denke die Brennerroute ist einfacher, schneller und entspannter. Aber mir haben einige Berichte und Bilder vom Reschensee gefallen und würde eigentlich lieber die Route nehmen. Bei ersterer brauch ich glaube ja kein Maut bezahlen, aber darum geht es mir nicht. Kann mir jemand einen Tipp geben. Vielen dank Hat keiner hier einen Tipp für mich? Bekomme ich, sollte ich über den Reschenpass fahren, eventuell Probleme mit dem Wetter, gestern war ja der erste Schneefall in den Alpen bis relativ weit runter. In diesem Thread geht es darum, wie verschiedene Menschen ihre Tourenplanung gestalten (einfach mal den Thread von Anfang an lesen) - Wetterberichte sind eigentlich nicht das Thema. Wenn du z.B. was über Österreich bereden willst, mach am besten im Forum für Österreich ein eigenes Thema auf. Und nebenbei - du willst Infos zum Wetter, schreibst nicht mal, wann du da lang willst und überhaupt wird wohl keiner hier ne Garantie für irgendein zukünftiges Wetter übernehmen... Ich plane meine Touren auch möglichst genau.Bin gerade dabei eine Tour nach England für nächstes Jahr zu planen und alternativ eine Tour nach Süden sollte das Wetter in England zu schlecht sein.Ich besorge mir möglichst viele Infos aus dem Internet und lese entsprechende Reiseliteratur,danach schreibe ich so eine Art "Roadbook" (ich verlasse mich nie nur auf mein Navi) und damit wird dann die Tour gefahren was nicht ausschließt das ich nicht unterwegs spontan noch ein anderes Zeil anfahre. Arno [quote="Chemiker69"]Hat keiner hier einen Tipp für mich? Bekomme ich, sollte ich über den Reschenpass fahren, eventuell Probleme mit dem Wetter, gestern war ja der erste Schneefall in den Alpen bis relativ weit runter.[/quote Meine Kristallkugel ist beschlagen,nichts zu machen.Aber mal im ernst: Wie soll Dir jemand eine solche Frage beantworten? Das kann schon im jetzigen Monat so weit sein das es da oben schneit,sich drauf zu verlassen das es nicht so ist ist in meinen Augen Vabanque gespielt,ich würde keinesfalls mit Sommerreifen um diese Jahreszeit in die Alpen fahren,wenn es wirklich schneien sollte bist Du eine Gefahr für Dich und vor allem für andere. Arno OK, das war etwas unglücklich geschrieben. Ich fahre jetzt am Freitagabend,11.09.2015, in Thüringen los und mir ging es vorrangig über die Überquerung der Alpen. Das Wetter habe ich jetzt bloß erwähnt weil die Schneefallgrenze in dem Gebiet doch schon merklich gesunken ist. Das mir hier keiner die Frage nach dem Wetter beantworten kann ist mir schon klar. Mir ging es hauptsächlich darum ob ich als Wohnmobilneuling die, wie ich rausgelesen habe, schönere Route über den Reschenpass nehme oder über den Brenner fahre. Auch geht es mir hier nicht um Österreich, sondern der Weg in Richtung Toscana. Wir sind ja auch noch Wohnmobilfrischlinge und haben gerade mal den ersten Sommer hinter uns gebracht. Dabei haben wir auch gelernt, dass Planungen ziemlich schnell wieder über den Haufen geworfen werden. Wir sind noch am Testen und Erfahrung sammeln, aber reserviert haben wir noch nie. Bisher haben wir nur Stellplätze genutzt, Campingplätze kommen nur in Frage, wenn ich z.B. zu einem Motorradtreffen mit WoMo anreise und das Treffen eben auf einem Campingplatz stattfindet. Vielleicht kommen wir auch mal in Gegenden, wo es nur Campingplätze gibt, dann soll es so sein. Im Sommerurlaub (Ostsee) haben wir abends "geplant", wo es am nächsten Tag hingehen soll und auch das manchmal während der Fahrt verworfen oder umdisponiert, weil der SP voll war oder uns nicht gefallen hat. Wir würden gern viel öfter freistehen, haben aber noch nicht so das Näschen für geeignete Freistehplätze. Für den Herbst haben wir 10 Tage Urlaub mit dem Womo geplant, es soll grob in Richting Mittelmeer gehen. Unsere Favoriten sind im Moment Toskana, Ligurische Küste oder Südfrankreich. Es kann aber auch gut sein, dass wir uns kurz vor der Abfahrt noch anders entscheiden. Wir lassen uns gern vom Wetterbericht in der Zielregion beeinflussen. Wir sind uns in der Familie einig darüber, dass Spontanität das Salz in der Suppe beim Wohnmobilreisen ist. Wir sind in den vergangenen Monaten sehr häufig woanders gelandet, als ursprünglich geplant und so wird es wohl auch in Zukunft sein :ja: Die Frage nach der Alpenüberquerung kann ich aus unserer Erfahrung beantworten: Wir waren im April in der Toskana und sind hin und zurück mautfrei über den Fernpass und Reschenpass gefahren. Zu unserer Reisezeit war das Wetter auf der Hinreise noch sehr unbeständig und winterlich, der Reschensee war noch zugefroren aber die Strassen waren frei und wir hatten keinerlei Probleme. Jetzt aktuell sind wir auf der Anreise nach Korsika über München, Bad Tölz (hier toller WoMo-Stellplatz) und dann Insbruck und die Brenner Bundesstrasse ebenfalls mautfrei durch Österreich gefahren und fanden das total entspannt und easy. Wenn ihr mit Navi fahrt nehmt wenn möglich die Mautstrassen raus dann werdet ihr automatisch über die Bundesstrassen gelotst. Hallo Passt wahscheinlich nicht ganz so hier hin, aber ich habe diese Software. Ist vorwiegend zum Wandern oder Fahrrad. Auf dem PC zuhause kann man apemap-Desktop installieren und am Tablet oder Schmattfon das App apemap. Karte sind frei.OSM oder Kompass Wanderkarten die was kosten. Tracks können am PC erstellt werden Und dann übertragen werden. Wichtig für mich war, alles läuft offline also nur mit GPS. LongJohn --> Link
Bis du dort bist, ist der Schnee wieder weg, falls er überhaupt liegen geblieben ist. Ich fahre überwiegend diesen Pass und seltener die alte Brennerstraße. Die Autobahn am Brenner habe ich seit rd. 20 Jahren nicht mehr benutzt. Sofern ich keine Alpen-Sightseeing-Tour plane, sondern in die Toskana will, ist die Option Fernpass/Reschenpass für mich die schlechtere. Ein endloses Gezockle über enge Landstraßen, noch dazu am kommenden Wochenende. Die Schulferien in Bayern und Württemberg gehen zu Ende und der Rückreiseverkehr wird enorm sein. Das bisschen Maut über den Brenner ist doch nicht der Rede wert, wenn ich nur zwei Wochen auf Tour bin. Und nach Siena würde ich auch nur die Autobahn nehmen, da die Straßen über den Apennin nicht überall in gutem Zustand sind. Solange der Weg das Ziel ist, alles klar, da meide ich Autobahnen auch. Wenn ich aber feste Vorstellungen vom Ziel habe, dann will ich auch dahin. Was mich wundert ist, daß der Fragesteller ein Jahr Zeit hat, die Strecke zu planen, aber erst eine Woche vor Abfahrt damit anfängt diesbezüglich zu fragen. Allsquare Moderation:Bitte bleibt doch bei der Ausgangsfrage, für alles andere macht bitte einen eigenen Thread auf, danke.
Moderation:Das hatte ich gestern geschrieben, da es scheinbar nichts genutzt hat und erneut Beiträge am Thema vorbei geschrieben wurden, habe ich diese gelöscht. Ich plane meine Touren immer ziemlich genau vorher mit Garmin BaseCamp. Da hab ich ungefähre Tagesetappen und alle in Frage kommenden Stellplätze auf einen Blick. Ich weiß wo die Route längs führt, was ich im Reiseführer anschauen sollte und wie weit wir in der zur Verfügung stehenden Zeit Reisen können ohne Stress zu bekommen. Unterwegs hat dann meine Frau eine klassische Karte auf dem Schoß und wir fahren woanders längs. |
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