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Zum Heizdraht hergestellt durch Feuerwehrleute. Es funktioniert, sollte damit was passieren, Schlumpfschlauch scheuert durch oder so, werden wir sehen wie das dann von den zuständigen Stellen bewertet wird. Ich würde mir so eine Vorrichtung nicht einbauen. Ich würde Heatpipes, Warmluft oder Warmwasser nehmen. Gell, wie an anderer Stelle argumentiert wurde, bisher war nichts. Kann ja jeder selbst entscheiden. :roll: Er hat es richtig gemacht, es geht richtig zu machen und wir haben es im Blick. Ich fasse es nicht. Bin ich den doof oder was, nur weil ich eine Frau bin, nur weil es auch Wege gibt wie es "einfach" zu machen geht? Ne, da muss die halbe Welt gedreht werden und zig Gedöns und Zeugse und Parallogramme und Theater gemacht und Geld investiert werden die Unmengen an Zeit und Aufwand kosten :roll: nur um das es von euch den Anspruch "richtig" bekommt, weil "einfach" einfach zu einfach ist........... :roll: Zudem arbeite ich seit Jahren bei einem Händler, mit eigener Werkstatt, habe da die Gasprüfung machen lassen, die haben sich da alles angeschaut und ihr OK und mir die Plakette geklebt. Weder bin ich Lebensmüde noch setzte ich meine Womo einer Gefahr aus, geschweige das Leben meiner Nachbarn. Selbst der Zubehör verkauft Heizmatten für Gasflaschen --> Link nur genau diese die ich verbaut habe finde ich im Moment nicht Ach, zum Heizdraht. Er schafft bei einer Firma die so Dinger verbauen. Für Kälte u Klimakompressoren. Die sind dann schon auch in Ordnung. Nach allen Normen die es gibt. Seid also unbesorgt Hast Du irgendwie ein Problem damit, eine Frau zu sein? Oder wie kommst Du darauf? Meinen Beitrag hätte ich auch jedem Mann so geschrieben. Und egal, wie perfekt Dein Feuerwehrmann und sein Heizdraht sind, der Einbau verstösst gegen geltende Regeln der Technik und gegen Vorschriften zum Betreiben von Gasanlagen. Und dass Dir das ein Dir nahestehender Händler auch noch per Gasprüfung abnimmt... spricht nicht für den Händler, sorry. Mach was Du willst (selbstverständlich), mir wäre es zu heiss. Gewarnt bist du ja jetzt. bis denn, Uwe Um mal wieder auf das Ursprungsthema zurück zu kommen. Unter 10°C schaltet z.B. die DuoControl CS bei reinem Butan auf die nächste Flasche um (Dampfüberdruck 10°C 0,5bar). Wenn ich mir nun eine leckere Sommergasflasche mit 40/60 Propan/Butan zugelegt habe, was ja nicht schlecht da höherer Heizwert. Aber diese erst in der kühleren Jahreszeit (10-20°C) hab an Schluss noch ca. 5kg reines Butan drin (Ja auch bei 20°C sind noch ca. 5kg Butan am Schluss drin) und wenn dann die Flasche auf <10°C abkühlt wird umgeschaltet. Erst bei einem Anfangs-Mischungsverhältnis besser 75/25 Propan/Butan wird die Flasche bei 10°C komplett leer da bei der Entnahme das Butan komplett weg ist und noch evtl. Propan übrig. Es geht hier um Partialdrücke. Es ist also normal das man 3-4kg beim Umschalten noch drin haben kann. Komplett leer bekommt man Sommergasflaschen bei über 10°C, also immer schön warmhalten!!! Silver Hallo Lina, dein Link führt zu einer Heizdecke mit ATEX II 3G Zertifizierung. Diese ist für die in deinem Gaskasten herrschende Ex-Zone 2 zulässig. Vergleiche: --> Link Aber den Stecker solltest du ausserhalb des Kastens in deine (in die nächste) Steckdose stecken. Die Feuerwehrmann-Heizdraht-Lösung war regelwidrig und müsste im Schadensfall als grob Fahrlässig ausgelegt werden. Sei froh, dass die wieder entfernt ist. :) Liebe Grüße, Alf Was habe ich gelacht! Was ist denn das für ein Gezeter? Wer unbedingt selbst gebaute Sachen benutzen will, der kann das von mir aus gern machen, der Herr wird seine Hand über mich halten, falls ich mal neben einem Wohnmobil mit derartigen Einbauten stehen sollte. Ich habe immer Glück. Dennoch baue ich mir bestimmte Apparaturen mit Absicht nicht ein, weil ich mein Glück nicht überstrapazieren will. Seht auf meine Signatur! Ich weiß jetzt nicht ob ich dich richtig verstanden habe.
Wenn die Mischung aus 40/60 Propan/Butan besteht und die Temperatur über dem Siedepunkt von Butan ist, besteht das Gas ebenfalls aus 40/60 Propan/Butan. Propan/Butan gehen dann immer in gleichem Mengenverhältnis weg und es bleibt kein Butan zurück.
Die DuoControl schaltet bei einem Dampfdruck = Druck in der Flasche von 1,5 bar, oder wie Du schreibst bei einem Dampfüberdruck von 0,5 bar, um. Das Gemisch 40/60 Propan/Butan hat bei -15°C einen Dampfdruck von 1,5 bar. Die DuoControl würde bei -15°C umschalten. Gruß Scout
Ina, Kudel, mein Name ist Ina :) Sorry Ina, Handy Rechtschreibung Liebe Grüße, dein Alf Wer ist Kudel? :eek: Die hier bieten Flaschenwärmer zur Verhinderung der Vereisung bei intensiver Entnahme an: --> Link (runterscrollen!) Es gibt also einige legale Möglichkeiten, wenn auch weniger geeignet für Fresteher.
Genau das ist der Denkfehler! ! Aber die Gasphase kondensiert in der kälteren Flasche und füllt diese randvoll. Nun drehst Du das Ventil zu und schon gibt es unkontrollierten Gasaustritt nachdem die Flasche sich erwärmen kann.
Dem will ich jetzt nicht widersprechen, ich würde dazu gern mal einen Versuch sehen, was so einfach nicht machbar sein dürfte. Sicherlich kommt es auch auf die zur Verfügung stehende Gasmenge und die jeweiligen Temperaturen an. Beim Kondensieren wird Wärme zugeführt und das Vergasen kühlt, mein Gedankenversuch führt zu nichts und ich lege das Thema beiseite.
Die Flasche darf nicht randvoll werden, soviel ist sicher. Daher diese Flaschenbatterie an allen Flaschen geöffnet lassen und sämtliche Flaschen auf gleicher Temperatur halten. Oder den Batteriebetrieb einfach sein lassen. Etwas einfach nicht zu tun kann Leben retten, kein Motorrad benutzen, keine Kreissäge im Haus haben...
Gespeert, der Denkfehler liegt bei dir. Ich zeige dies an einem Beispiel. Zwei Gasflaschen, ich nenne sie Rot und Grau. Beide 11 kg bzw. 27 l Flaschen und mit 8 kg Propan gefüllt. Rot hat eine Temperatur von 20°C und damit einen Druck von ca. 8 bar und Grau eine Temperatur von 10°C und einen Druck von ca. 6 bar. Die Flaschen sind mit einem Schlauch verbunden. Nach dem Öffnen der Ventile strömt Gas von Rot nach Grau und kondensiert dort. Nach deiner Aussage füllt sich Grau vollständig, also zu 100 %, mit flüssigem Propan. Das kann nicht geschehen, die Physik macht da nicht mit. Jetzt machen wir hierzu ein Gedankenexperiment. Öffnet man die Ventile, kommt es zu einem Druckausgleich. In beiden Flaschen herrscht dann der gleiche Druck. Besteht in beiden Flaschen der gleiche Druck ist auch in beiden Flaschen die gleiche Temperatur. --> Link Was geschieht nach dem Öffnen der Flasche? Nach dem Öffnen der Flaschen strömt Gas von Rot nach Grau, weil in Rot (8 bar) der Druck höher ist als in Grau (6 bar). Damit Propangas Rot verlassen kann muss flüssiges Propan verdampfen, dabei kühlt es sich ab. In Grau muss sich Propangas verflüssigen, weil zusätzliches Gas aus Rot ankommt. Bei der Kondensation oder Verflüssigung entsteht Wärme. Das flüssige Propan wird wärmer. Rot kühlt sich ab, Grau erwärmt sich Wie viel Propan geht von Rot nach Grau bis in beiden Flaschen die gleiche Temperatur und der gleiche Druck herrschen. Herrscht in beiden Flaschen der gleiche Druck geht kein Gas mehr von Rot nach Grau. Das ist der Fall, wenn in beiden Flaschen die gleiche Temperatur vorhanden ist. Jetzt muss man nur noch betrachten, wie viel flüssiges Propan in Rot verdampfen muss, das dann ja zwangsläufig auch in Grau kondensiert und es dadurch zum Ausgleich der Temperatur kommt. In beiden Flaschen ist die gleiche Menge Propan. Rot hat 20°C Grau 10°C. Wenn sich Grau um 5°C erwärmt und Rot um 5°C abkühlt, haben beide 15 °C und damit einen Druck von 7 bar. Damit sich Rot um 5°C abkühlt müssen 235 g Propan verdampfen. Diese Menge wandert nach Grau, kondensiert und erwärmt Grau um 5°C. Nach dem Ausgleich sind in Grau 8235 g = 16,5 l Propan und in Rot 7765 g = 15,3 l Propan. Eine Flasche hat ein Volumen von 27 l und darf zu 80 % mit 22 l gefüllt werden. Gespeert Du solltest dein Denken mal überdenken. Gruß Scout Das war jetzt der Versuch mit moderaten Temperaturunterschieden. Was mag passieren bei: Rot enthält 11 kg Gas und hat eine Temperatur von 40°C, Grau enthält ebenfalls 11 kg Gas und hat eine Temperatur von -30° C ? Derartige Temperaturunterschiede hatte ich mir nach dem Einwand vorgestellt. Es ist eigentlich nicht wichtig dieses "Problem" wirklich zu lösen. Flaschenbatterien habe ich bisher nur an Straßenbaufahrzeugen gesehen und da scheint es zu funktionieren. Keine Ahnung ob sämtliche Flaschen zugleich offen sind. Im Wohnmobil ist alles etwas kleiner und für Laien gemacht, die schlimmen Dinge passieren erst, wenn jemand anfängt zu Basteln. An anderer Stelle wurde behauptet, man dürfte bis zu gut 300 kg Gas im Wohnmobil mitführen, auch direkt am Bett festgebunden, Belüftung sei nicht nötig weil ja kein Gesetz sondern nur private Empfehlung usw. und das ohne Kennzeichnung des Fahrzeuges. Ich möchte daher für den folgenden Vorschlag nicht aufgeknüpft werden. Ich schlage vor, wenn da noch flüssiges Gas in der Flasche ist, welches nicht heraus will weil zu kalt, dann muss man das Fläschchen eben mal warm stellen, mit Verstand und sehr gut zugedreht. also ich finde, diese Diskussion hat nicht mehr viel mit der Ausgangsfrage zu tun. Trotzdem nützlich, wenn man Alles gelesen hat!!! Was ich gelernt habe: 1. Die Gasflaschen werden immer Nachts alle und bevorzugt im Winter, weil es nachts kälter ist! Logisch oder? Danke an Scout für das Diagramm. Was ich noch gelernt habe für die Praxis: 2. Duocontrol nachrüsten. Und 3.: Wenn die Heizung im Winter Nachts ausgeht, einfach ein wenig warten, die Decke höher ziehen und dann die Heizung neu starten. Das sollte funktionieren. Geht das als Zusammenfassung? Gruß Andreas Ich bin nicht sicher, ich kenne nur norddeutsche Winter die wohl etwas wärmer sind. Meine Flaschen waren immer wirklich leer wenn leer. Wiegt die Flaschen oder schwenkt sie herum wenn sie leer zu sein scheinen. Propan-Gasflaschen wurden bei der Arbeit immer bis zum letzten Gramm entleert. Die Butangas-Problematik war mir vor meiner Wohnmobilzeit nie so richtig bewusst. Hallo underdog! Ich habe mit meinem letzten Beitrag lediglich gespeerts Aussagen richtiggestellt. Dies hatte mit dem eigentlichen Thema und mit Anwendungen im Womo nichts zu tun. Deshalb möchte ich auch nicht weiter darauf eingehen. Gruß Scout at scout Dann kläre doch mal fix den Industriegaseverband über diese Erkenntnisse auf und korrigiere die Physik. Siehe Dokument "Gefahren beim Zusammenschalten mehrerer Gasflaschen mit verflüssigten Gasen" auf der Seite Downloads, Unterseite 7, 2. pdf von oben. Die Erkenntnisse des IGV treffen auf alle Gassorten zu. Der Effekt wird auch beim direkten Umfüllen zweier Flaschen genutzt (die berühmte kopfüber hängende Flasche), schließlich hat man da nicht den ganzen Tag Zeit für Hat doch keiner die Absicht eine Flasche Kopfüber anzuschließen. at taps, so ähnlich kann man das sehen. Die Flasche muß nur Zeit haben, sich so zu erwärmen, daß die Verdampfungsrate der Gasphase nicht von der entnommenen Menge überstiegen wird. Das passiert in einem immer kürzeren Zeitraum je weniger Gas in der Flasche ist, da diese Menge schneller abkühlt. Nun muß man logischerweise extern Wärme zuführen um eine hohe Entnahme zu ermöglichen, folglich Nutzung von zugelassenen Flaschenheizungen. Manche Nutzer mit Wasserheizung im Womo bauen einen kleinen Heizkörper in den Gaskasten (nur Heißwasser) mit Raumthermostat. Wie schon gesagt, irre diese Diskussionen hier. :gruebel: Ich schmeiß jetzt mal ne Frage in den Ring. Kann eigentlich bei Duomatik, Duocontroll oder son Zeugs Gas von einer Flasche in die andere ??? Früher ging das nicht rückwärts durch die Regler. Ich lass mich aber gerne durch die Physiker aufklären. Gruß Kurt Hallo, ich werfe auch noch etwas ein. Bei uns hat eine defekte Monocontrol das restentleeren der Flasche verhindert. Das Teil wurde eingeschickt und auf Garantie ersetzt. Seit dem werden die Flaschen leer und wir haben immer einen normalen Anschluss an Bord, falls die Mono mal wieder streikt. at turbokurtla, im Dokument des IGV wird auf Rückschlagventile hingewiesen, aber auch, daß diese manchmal nicht ganz dicht sind und das Überfließen nicht richtig verhindern. Zusammengefaßt sollte man beim Batteriebetrieb mehrerer Flaschen also darauf achten, daß diese entweder gleiche Temperatur beim Zusammenkoppeln haben, oder das Flaschenventil, einmal geöffnet, bis zur Entleerung der einzelnen Flaschen offen bleibt. Abgesperrt wird dort zwischendurch am Hauptabgang und nicht die einzelnen Flaschen. Auf Umschaltventile umgelegt, können diese bspw. in "Mittelstellung" ein Überfließen evtl. nicht verhindern. Vor Allem wenn da noch Reglervereisung im Spiel ist, oder sonstiger Schmutz in den Rohren vorhanden ist. Das ist wie bei Elektro, man muß immer den worst-case im Auge behalten. Aktuelles Beispiel, mir ist ein 20l Stahlkanister Benzin ausgelaufen. Erste Drucktests des leeren Kanisters zeigen keine Auffälligkeiten. Aber die Schutzumhüllung am Lagerplatz im Freien wurde zerstört, es war nach außen nur leichter Benzingeruch wahrnehmbar den ich erst nicht ernst genommen hatte. Das passiert mir nicht mehr!! Vermeidet eine Lagerung von Benzin in Gebäuden oder geschlossenen Räumen, das geht schief, egal ob Garage oder im Womo im Heck nur im Kanister. |
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