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Neuling vor erster Reise nach Schweden - Tipps gesucht


speedy05 am 02 Feb 2016 21:13:03

Hallo zusammen,
wir haben vor im Sommer unsere erste Reise mit dem Wohnmobil zu unternehmen. Es soll dabei nach Schweden gehen.
Habt ihr Tipps, worauf Neulinge achten sollten? Gibt es vielleicht gute Literatur?
Aktuell stehen wir bei unser Kalkulation der Reisekosten und haben folgendes berücksichtigt:
- Miete für das Wohnmobil (Einweisung bekommen wir Ort)
- Sprit (max. 3500 km, Verbrauch 9,8l Diesel, also max. 500€)
- Fähren (verschiedene Routen möglich, ca 400€)
- Budget für die ein oder andere Nacht auf dem Campingplaz (150€), wobei überwiegend wild gecampt werden soll
- Gas
- Lebensmittel
- Sim-Karte

Dazu hab ich gelesen, dass es Sinn machen würde Nachts einen Spanngurt zwischen Fahrer- Beifahrertür zu spannen.

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Tinduck am 02 Feb 2016 21:30:41

Hallo und willkommen.

9,8 Liter Verbrauch... da braucht Ihr aber ne Menge Rückenwind, wenn das kein Kastenwagen ist...

Würde einen Hauch mehr einkalkulieren, ein Alkoven nimmt auch gern schonmal 12 L.

bis denn,

Uwe

Matze665 am 02 Feb 2016 21:37:18

12 L Sind eher realistisch. Das braucht unserer bei 110 kmh imTempomat.

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tiefschneewikes am 02 Feb 2016 21:48:42

Hallo Speedy05,
lass es bleibem. Mit deinen Budget-Vorstellungen ist Schweden nicht zu machen. Wenn du mit 150 € für CP´s und10 ltr./100 Km usw. rechnest kommst du nicht hin. Allein für die CP´s ist das doppelte realistisch. Du musst deine Toilette leeren, Batterien laden usw.. Da reichen 150 Mücken nicht aus. Ich weiß nicht wo du wohnst, aber wir sind letztes Jahr 3 Wochen durch Südchweden gezogen und sind über 4000 KM gefahren. Allerdings wohnen wir im Süden der Republik. Auch die anderen Kosten sind eng kalkuliert. Wenn ich mich recht entsinne hat uns die Fähre Puttgarden-Rödby und die Öresund - Brücke mehr als 400 Euronen gekostet.
Sparen im Urlaub machtn keinen Spass!

speedy05 am 02 Feb 2016 22:24:45

Zunächst einmal danke für eure Antworten. Es handelt sich in der Tat um einen Kastenwagen - kenn mich bei den Bezeichnungen nicht aus.
9,8l verbraucht der laut Eigentümer, ich hab dann mal mit einem großzügigen Dieselpreis und 10 l gerechnet. Ist das so unrealistisch?
Zu den Campingplätzen hab ich gelesen, dass man da teilweise für 15€ die Nacht stehen kann. Und überwiegend wollen wir ja freistehen.
an tiefschneewikes: Wieviele Nächte habt ihr denn auf Campingplätzen verbracht und was genau dafür gezahlt?
An Batterien laden hab ich gar z.B. gar nicht gedacht. Wie mach ich das denn? Einfach an einen Stromanschluss? Dann müsste ich ja auf jeden Fall einen Campingplatz ansteuern, dass kann ich dann ja nicht in freier Natur.
Die Fährkosten hab ich genau recherchiert für unser Datum, da kommen wir mit hin.
Wir wollen auch nicht im Urlaub auf jeden Cent achten, haben aber nur ein knappes Budget und wollen - bevor wir den Mietvertrag für den Wagen unterzeichnen - noch klären, ob unsere Kalkulation im Ansatz realistisch ist oder ob wir das ganze doch canceln müssen.

nuvamic am 02 Feb 2016 22:40:24

Um das einschätzen zu können, wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn du dazu schreibst, wie lang Ihr überhaupt unterwegs seid.

Batterien laden während des Fahrens. Hier im Forum gibt es viele, die haben ihr eigenes Womo und haben sich da z.B. Solarmodule aufs Dach geklebt, um auch ohne Fahren oder "Landstrom" Strom zu haben. Bei nem Mietmobil eher selten, aber nicht unmöglich. Haste Solar auf dem Dach?

Die Erwähnung eines Diebstahlschutzes deutet auf ein gewisses Sicherheitsbedürfnis - das ist oft auf Campingplätzen besser befriedigt als allein auf weiter Flur. Wer wenig Erfahrung hat, findet in Gesellschaft vielleicht auch eher Hilfe.

Auf der einen Seite gibt es Fragen, die auf wenig bis keine Erfahrung deuten, auf der anderen Seite wollt Ihr einen Urlaub machen, für den man vielleicht ein bissel Erfahrung haben sollte (längere Zeit autark stehen, Ver- und Entsorgung im Blick haben, Bedarf und Energiezufuhr (Strom/Gas) in Deckung bringen).... vielleicht könnt Ihr mal ein Wochenende "ums Eck" vorher machen, um da nen Schritt weiter zu kommen?

Für Berichte und Diskussionen bezüglich Infrastruktur in Schweden (z.B. Telefon und Lebensmittel) finden sich hier im Schweden Forum schon einige Threads, habt Ihr euch da mal eingelesen?

speedy05 am 02 Feb 2016 23:09:07

12-13 Tage soll die Tour dauern.
Campingerfahrung ist vorhanden, nur noch nicht mit einem Wohnmobil. Solar ist leider nicht montiert.
Die Idee mit dem Test für ein Wochenende find ich grundsätzlich gut, leider wäre das wohl erst so spät möglich, dass die "günstigen" Fahrzeuge für den Sommer bereits ausgebucht sind. Von daher leider keine Option.
Ich hab hier und in anderen Foren einige Topics gelesen. Aber da tauchen schon immer wieder unbekannte Begriffe auf ;)
Für Versorgung und Entsorgung habe ich gelesen, dass Tankstellen und bestimmte Rastplätze (siehe radspladskarten oder so ähnlich) dafür perfekt sind.
Auch habe ich einige schöne "freie" Stellplätze hierüber entdeckt.

traveller69 am 03 Feb 2016 05:02:42

Hi Speedy,
willkommen im Forum. Schweden ist eine gute Wahl für den Einstieg. Schau mal hier --> Link, dort habe ich alle wichitgen Informationen zusammengetragen. Ansonsten werden Dir die Bücher "Mit dem Wohnmoil nach Südschweden/Nordschweden" gute Dienste leisten.
Mach Dir keine Sorgen, das klappt alles so, wie Du kalkuliert hast.
Auf Schwedens Straßen bin ich so gemütlich gefahren, dass ich sogar mit einem Alkoven Womo im Durchschnitt nur 9l Diesel gebraucht habe.
Während 3 Monate Reise war ich nur einmal auf einem richtigen Campingplatz, weil ich eine Waschmaschine gebraucht habe.
Wahrscheinlich hast Du weder Fernseher noch Kaffeevollautomat in Deinem Womo. Im Sommerhalbjahr ist es in Schweden lange hell und Du wirst kaum Strom brauchen. Auch solltest Du mit einer 11kg-Gasflasche auskommen, mit Kühlschrank und täglich kochen reicht das bei mir für 6 Wochen. Wenn Du also nicht die Heizung anschmeißt, reichen Deine Gasvorräte ganz locker.
Die Wahrscheinlichkeit außerhalb der Großstätte oder Autobahnraststätten unliebsamen Besuch zu bekommen ist sehr, sehr gering in Schweden. Wenn Du Dich besser fühlst, kannst Du Sicherheitsvorkehrungen treffen, aber mach Dir wie gesagt nicht zu viele Sorgen, sondern genieße Deine Schwedenfahrt!
Viel Spaß

mefor am 03 Feb 2016 08:49:32

Das mit dem "wild campen" ist so eine Sache. In Südschweden an der Küste findest du auf fast allen Plätzen "Camping verboten" Schilder.

Pooh335 am 03 Feb 2016 09:43:57

Wir haben auf den Plätzen fast überall ca. 200 Kronen pro Nacht bezahlt. Wir haben auch mal frei gestanden. Dafür aber auch mal teurer. Also ich halte bei der Planung 20 Euro pro Nacht für realistisch.

Flatus am 03 Feb 2016 10:58:01

mefor hat geschrieben:Das mit dem "wild campen" ist so eine Sache. In Südschweden an der Küste findest du auf fast allen Plätzen "Camping verboten" Schilder.

... aber frei übernachten ist dennoch überhaupt kein Problem. Wir haben es im letzten Sommer auch gemacht - und das während der Hochsaison. Es gibt jede Menge schöner Plätze, auch direkt am Wasser. Also das klappt schon.

Gruss Flatus
.

traveller69 am 03 Feb 2016 11:05:40

Es stimmt, dass es im Süden mehr "No-Camping"-Schilder auf den Parkplätzen gibt, aber es gibt noch genug schöne Möglichkeiten zum Freistehen. Eine meist recht brauchbare Quelle für solche Plätze sind die Bände "Mit dem Wohnmobil nach ..." aus dem Womo-Verlag.
In den drei Monaten unserer Schwedenreise --> Link haben wir unter Beachtung aller Verbots-Schilder lediglich insgesamt 400 SEK (knapp 43€) für Übernachtungen ausgegeben. Obwohl es auch sehr schöne Campingplätze gibt, bin ich kein ausgeprägter Freund von Anlagen mit Hausordnung und investiere das gesparte Geld lieber ins Essen. So hat eben jeder unterschiedliche Vorlieben, zum Glück ist alles möglich :)

rkopka am 03 Feb 2016 11:12:00

tiefschneewikes hat geschrieben:...aber wir sind letztes Jahr 3 Wochen durch Südchweden gezogen und sind über 4000 KM gefahren. Allerdings wohnen wir im Süden der Republik. Auch die anderen Kosten sind eng kalkuliert. Wenn ich mich recht entsinne hat uns die Fähre Puttgarden-Rödby und die Öresund - Brücke mehr als 400 Euronen gekostet.

Bei meiner Planung von Österreich aus bis Stockholm und etwas weiter nördlich lieferte Google Maps etwa 4000km. Praktisch wirds sicher mehr werden.

Für die Überfahrt habe ich von €193-418 gefunden, wobei die oben genannte Route die teuerste ist. Die langen Fähren mit Vorbuchung sind deutlich günstiger.

Sparen im Urlaub macht keinen Spass!

Aber Geldverschwendung auch nicht. Wenn etwas mehr kostet, dann will ich auch was davon haben.

RK

mar am 03 Feb 2016 11:25:44

Hallo,

wir waren inzwischen mehrmals mit dem Womo in Schweden, zuletzt 2015. Die Route fürte allerdings eher in das mittlere Schweden. Bei den
Übernachtungsmöglichkeiten haben wir ca. je 1/3 Campingplätze, Stellplätze und freises Stehen genutzt. Laut meinen Aufzeichnungen haben wir
auch bei dieser Weise für 16 Nächte nur 156,-- €, also im Durchschnitt knapp 10,-- € / Nacht ausgegeben. Vielleicht hilft Euch das bei Eurer Kalkulation
weiter. Die Fährkosten sind absolut realistisch, wenn man die teuere Vogelflugroute meidet. Bei der gemütlichen Fahrweise in Schweden kommt ihr
bei einem Kastenwagen mit 10 l/100km aus. Wir haben sogar bei unserem Vollintegrierten und 7,40 m Länge nicht mehr gebraucht.
Viel Spaß in Schweden, es ist ein tolles Land und übrigens auch unser Ziel bei unserer 1. Wohnmobilreise gewesen.
Maren

Jonah am 03 Feb 2016 12:34:50

Hallo, bange machen gilt nicht. Klar gibt es direkt am Meer auch mal Plätze wo man nicht übernachten darf, aber es gibt ja noch das Inland mit vielen Seen, Wanderparkplätzen und überhaupt den vielen Parkplätzen bei Sehenswürdigkeiten, Waldgebieten etc. Verboten zur Übernachtung sind oft die Parkplätze bei Naturreservaten, aber wie gesagt, dann fahrt ihr weiter und übernachtet woanders. Ich finds toll, dass ihr euch Schweden mit dem Womo ansehen wollt und wünsche euch viel Spaß bei der Planung und natürlich bei der Reise.

hast29 am 03 Feb 2016 20:28:42

Frei stehen ist kein Problem, da stimme ich dem hier geschriebenen voll zu.

Im Süden muss man vielleicht ein wenig länger suchen, haltet nach Wanderparkplätzen ausschau.
Auch wir waren mit den Womo Büchern unterwegs und können auch diese empfehlen.

Essen waren wir auch, wenn es sich ergeben hat, immer Mittags. Für 8-10 Euro bekommt man ein Buffet oder ein Essen. mit Getränken, Salat und Kaffee und Keks.

Schau doch mal in unseren Reisebericht vom letzten Jahr.

--> Link

Einen schönen Urlaub....

speedy05 am 03 Feb 2016 21:19:23

Wow Leute!
Ich bin überwältigt von eurem Zuspruch und euren Hinweisen!
Ich denke ich werde den Mietvertrag die Tage unterschreiben und dann in Ruhe den Rest der Planung angehen.
Eventuell komm ich dann noch einmal auf euch zurück ;-)
Schönen Abend noch!

camper60 am 19 Mai 2016 16:05:39

Hallo,
seit 1. Mai sind wir in Schweden unterwegs - über Malmö - Trelleborg - Stockholm - Sundsval die Ostküste hoch, und stehen
heute bei Haparanda. Unser Ziel ist das Nordkapp, und dann über Norwegen - Lovoten - Fjordküste zurück.
Die Preise auf den Campingplätzen liegen zwischen 200 und 250 Kronen. Dazwischen hatten wir auch mal einen
Stellplatz für 150 Kronen (mit Strom) . In der Hauptsaison wird es aber teurer, wie mir eine
Campingplatzbetreiberin sagte. Die Preise für Diesel liegen umgerechnet bei ca. 1.30 € je Liter.
Die Plätze waren bisher mit 3- bis 5 Wohnmobilen spärlich besucht. Als jede Menge Platz.

Was wir bisher von Schweden gesehen haben, gefiel uns so gut, sodaß wir auf jeden Fall wiederkommen werden.
Dies nur am Rande.

Ich wünsche Euch viel Spaß bei Eurer Schwedenreise !
Gruß
Werner

schneutzl am 19 Mai 2016 17:18:21

Wir fahren seit Jahren nach Nordland, mit Alkoven Womo, 6m lang.

Der Wagen schluckt unter 10l, wenn man so gemächlich dahinzuckelt. In Deutschland auf der Autobahn zieht er sich den Sprit nur so rein.

Die Fähren Travemünde-Trelleborg oder Rostock-Trelleborg sind preiswert, letztere günstiger als die erste. Wir buchen kurzfristig vor, nehmen eine Tages- oder Früher-Abend-Abfahrt meist unter der Woche. Da waren wir bei weit unter 100€ pro Fahrt. Wochenende ist natürlich teurer.
Wir stehen so gut wie immer frei, auf Campingplätzen waren wir seit Jahren nicht mehr. Ab und zu mal ein Stellplatz, ansonsten an Badestellen, in Naturreservaten, auf Wanderparkplätzen. Im Süden Schwedens stehen viele Verbotsschilder, aber je weiter man in den Norden kommt, verschwinden sie. Da wurde wahrscheinlich einiges überstrapaziert. Wir lassen uns nicht häuslich nieder und packen allen möglichen Kram aus, wir nutzen die Sitzgelegenheiten, die vorhanden sind. Allein durch das "Sparen" der Campingplatzgebühren kann an anderen Stellen "geprasst" werden, Dagens Rätt, Eintritt in Museen, überhaupt Einkäufe der landestypischen Lebensmittel, nützliche Outdoorartikel wie Kleidung. Wir schleppen nicht Aldi und Co mit uns mit.

Strom brauchen wir nicht viel, es ist hell genug. Wir haben allerdings 2 Gasflaschen, eine davon schwedisch. Falls es kalt sein sollte und zum Erwärmen des Duschwassers, falls mal kein Badesee in der Nähe ist oder für die erfrischende Dusche nach einer Wanderung.

Klöchen entleeren kann man an vielen Stellen, Aufschluss gibt die kostenlose Rastplatzkarte aus der Touristinfo. Frischwasser gibt es an den entsprechenden Stellen oft auch, ansonsten an den Tankstellen nach dem Tanken fragen. Wurde bei uns noch nie abgelehnt.

Lasst Euch nicht bangemachen, auch mit schmalem Budget könnt Ihr einen tollen Urlaub haben. Schweden bietet sich dafür wirklich an.

speedy05 am 28 Jun 2016 18:57:29

Hallo,
da wir unsere Planungen nun intensivieren, komm ich auf dieses Thema nochmals zurück.
Es soll für uns von Malmö aus die Küste entlang über Ystad, Lund etc. bis Öland führen und durchs Landesinnere wieder zurück.
Dafür hab ich mir den Reiseführer mit dem WoMo durch Südschweden besorgt, dort sind ja echt viele Stellplätze beschrieben.
Mich irritiert jedoch, dass oft dabei geschrieben wird, dass Camping verboten wäre, es aber für eine Nacht in Ordnung wäre.
Ist das so? Kann man das auf das Jedermannsrecht zurückführen? Oder ist Camping einfach als Markise ausfahren und Stühle aufstellen definiert?
Also im Grunde ist meine Frage, von welchen Plätzen man sich besser fernhalten sollte um mögliche Strafen verhindern zu können. Campingplätze sollen nur ab und an angesteuert werden.

matthiast4 am 29 Jun 2016 10:25:04

Das Jedermannsrecht gilt nicht für Fahrzeuge, wieso hält sich diese merkwürdige Vorstellung so lange?

Camping (in dem dort verboteten Sinn) ist alles, was abseits von Auto hinstellen und drin schlafen stattfindet. Das ist aber eigentlich in den bekannten blauen Büchern auch beschrieben.
Wenn man seinen gesunden Instinkt einschaltet, kann wenig passieren.

tiefschneewikes am 29 Jun 2016 10:35:59

Hallo Speedy,

wir waren letztes Jahr 3 Wochen in Südschweden unterwegs. Jedermannsrecht hin oder her, die Schweden sind einfach sehr freizügig und bleiben das hoffentlich auch. Wir sind oft an kleineren Seen für eine Nacht geblieben und waren oft ganz allein. In den Stätten haben wir SP´s aufgesucht und die paar Euro/Kronen bezahlt.

bcco1 am 29 Jun 2016 13:04:08

matthiast4 hat geschrieben:Das Jedermannsrecht gilt nicht für Fahrzeuge, wieso hält sich diese merkwürdige Vorstellung so lange?


...was da Fahren in die Natur abseits der Straßen angeht. Eigentlich kann man überall am Straßenrand oder auf Parkplätzen stehen. Abgesehen von Verboten sollte man aber auch dabei einige Aspekte des Jedermannsrecht bedenken (z. B. Nähe zu Wohnhäusern). Vielleicht liegt es daran, dass sich die Vorstellung so lange hält?

Ich muss ehrlich sagen, ich war zu bequem, mir ein schönes, freies Plätzchen zu suchen. Wir waren eh immer in Küstennähe, nette Campingplätze, Hausordnung ist jetzt auch nicht so ein Manko... in der Natur sollte man sich ja auch an Regeln halten. ;)

Chausson70 am 07 Mär 2017 00:15:46

Sind 2016 im Juni 3 Wochen in Schweden mit unserem Eura Mobil Integra 635 ( 6,50m lang,3,40m hoch) gewesen. Ticket von Travemünde nach Trelleborg und zurück mit Stena Line:140€ wenn man flexibel bei den Fahrzeiten ist. Viele sehr günstige Stellplätze in den Seglerhäfen mit allen Versorgungsmöglichkeiten. Stockholm hat 2 Stellplätze, die man unbedingt reservieren sollte! Gleiches gilt zur Mitsommernacht, da ist alles gerammelt voll, aber 2 Wochen vorher noch buchbar. Empfehlenswert ist Öland, viele schöne Plätze mit tollen Stränden. Für uns war es ein Superurlaub, dieses Jahr sind wir auch wieder in Schweden. Wir wünschen Euch viel Spass !!!

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