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Ich habe mir mein erstes Womo gekauft weil...und war so alt 1, 2


kissenschlacht am 22 Feb 2016 16:46:57

Hi toller Tröd,
Ich habe als Kind sehr viel gezeltet ( Messdienerfreizeit und zu Hause im Garten).
Nach der Heirat gab es nur noch Hotels.
Urlaub mit unseren Kindern wurden dann Jahr für Jahr in angemieteten Wohnungen (Nordsee, Holland, Schweden, Ungarn) verbracht.
Das Wort Zelt wurde tunlichst von mir vermieden weil...( Fliegen, Mücken,Spinnen und all die anderen Monster).
Dann kam die Wende 1993, unsere beiden Söhne jetzt 12 und 14 Jahre wollten nicht mehr mit.
Wir mieteten uns ein Womo für 160 DM am Tag, für 14 Tage. Mein Jubel kannte keine Grenzen!!!
Los ging es aber >> wenn meine Frau mit ihren langen Haaren duschte klebte natürlich der Duschvorhang
an ihren süßen Popo, das rinnsal Wasser was aus dem Duschkopf kam tat sein übriges. in ca. 2 km Entfernung
hörte ich sie noch "duschen".
Das größte Übel war aber ein ganz anderes. _ Beruflich fuhr ich so zwischen 80000 - 120000 km pro Jahr und wollte
einfach nur irgendwo hin am Wasser stehen und urlaub machen.
Meine GG war aber der Meinung für so viel Geld möchte sie was sehen und erleben. Tja nach einer Woche fuhren wir dann
"glücklich" nach hause und das Womo stand dann demonstrativ eine Woche vor der Türe.
Danach sind wir dann ab und zu jedes Jahr nach alter Art in den Urlaub gefahren, bis die Kinder
raus und ein Hund dazu kam. Danach fuhr ich mit meinem Motorrad alleine, mit Freunden um irgendwo in der Pampa. Schweden, Frankreich,
unter einer Plane tagelang zu nächtigen >>alles war gut.
Meine GG fuhr nur mit (Motorrad) wenn es bei Kaffeefahrten mit einer Dauer von 2-3 Stunden blieb.
Und so standen wir vor 5 Jahren in Linz am Rhein nahe der Fähre und auf der gegenüberliegende Seite hielt ein Womo
klappte alles raus zum Kaffeetrinken. Meine Frau schaute mich an und sagte Georg wär das jetzt vielleicht auch etwas für uns??
14 Tage später hatten wir unser erstes eigenes Womo.
Ja so war es und es war mit die beste Investion der letzten Jahre.
Und in 14 Tagen können wir wieder los und wir sind beide so heiß wie Frittenfett.
Ja und ich werde bald 66 und darf schon 6 Jahre zu hause sein meine GG ist 64

gruß
Georg

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herbert-kerpen am 22 Feb 2016 19:01:03

Hallo
Ich bin zum Womo gekommen wie die Jungfrau zum Kind ;D habe mit meiner GG Jahrelang Motorrad Urlaube gemacht,

bis Sie 2009 sagte ich will mal Urlaub mit einem Wohnmobil machen.Ich zuerst mal Sprachlos !!Dann sagte ich was willst du Camping ? Mir graute davor weil ich Camping nur mit Zelt kannte,hatte noch nie einen Wohnwagen oder ein Womo von innen gesehen.Also zum nächsten Händler gefahren der auch Vermietet und mir ein Womo mal angeschaut,war angenehm überrascht wie die" Kisten" ausgestattet sind. Als ich dann die Mietpreise sah verging mir die Lust.Der Händler hat uns dann ein paar gebrauchte Mobile gezeigt ,haben uns einen 6 Jahre alten Eura Contura für 34000€ gekauft,wobei ich im Hinterkopf hatte wenn mir Womo Urlaub nicht gefällt kriege ich das Auto ohne viel verlust wieder verkauft. Bei unsererm ersten Wochenend Trip in die Eifel habe ich dann Blut geleckt.Und für uns steht fest es gibt nichts schöneres als mit dem eignen Mobil unterwegs zu sein.Möchte es um nichts in der Welt mehr missen. :mrgreen: Motorrad habe ich 2011 verkauft,weil beides ging schlecht. :cry:
gruß
herbert-kerpen

leoline am 22 Feb 2016 19:52:32

Interessant, wie ihr so alle zum Womo-Urlaub gekommen seid!
Wir hatten keinerlei Camper-ERfahrung , und sind dann erstmals mit einem geliehenen Wohnwagen zu einer HundeAusstellung gefahren. Ich hatte vorher so ein Ding noch nie von innen gesehen. Aber von da an war ich fasziniert! Dann kam unserer erster eigener Wohnwagen - mit Hunden ist das doch die einfachste und schönste ARt, zu reisen, und für mich ebenso, mein eigenes Bett geht mir über alles!
So kam dann auch der zweite Wohnwagen, ein riesiges Teil, na ja, mit 3 Leonbergern ... :mrgreen: Dann war mal das Haus dran, da mußte einiges gemacht werden und für den Wohnwagen war keine Zeit mehr und er stand ziemlich lange hier unbeweglich herum, und wir entschlossen uns zum Verkauf.
Dann kamen Jahre mit Urlauben in Ferienwohnungen - aber fremde Betten sind mir schon immer ein Horror gewesen. Und mal Freunde besuchen und bei denen nächtigen - auch nicht so prickelnd, auch mit den noch 2 Hunden manchmal nicht machbar. Dann kam mir so ziemlich plötzlich der Gedanke, man könnte sich vielleicht ein gebrauchtes Womo kaufen. Meinen Mann kann ich mit solchen Ideen nicht mehr schocken :mrgreen: , er war zwar skeptisch, ob das nicht wieder so eine Schnapsidee von mir ist, aber da er gerne fährt, war das für ihn kein Problem - er wußte, wenn es nicht klappt, kann man das Teil ja wieder abgeben. Obwohl unser erstes Mobil uns anfangs schon ein wenig Probleme machte (hatte Stockbetten, ich schlief oben, die Hunde unten, er im Hubbett), es war alles recht eng und vor allem kalt, wir hatten ja wenig Ahnung von der ganzen Technik, haben wir es vom ersten TAg an geliebt! Wir haben dann das Fahrerhaus mit einem Vorhang wenigsten notdürftig abgetrennt, damit es von da nicht ganz so kalt war (waren ja meist im Frühjahr oder herbst unterwegs), aber so richtig gemütlich war das nicht. Und ich wollte was Neues. So habe ich dann heimlich gesucht - und das in meinen Augen passende Fahrzeug gefunden, allerdings einen Alkoven, den mien Mann nie nicht wollte ;D . Aber ich habe mich durchgesetzt und heute sind wir mit dem Teil sehr zufrieden! Eine andere Art Urlaub können wir uns nicht mehr vorstellen, auch wenn die Stellplätze knapper werden und wir nicht gern auf CPs gehen, aber irgendein Plätzchen findet sich immer.

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radfahrer am 22 Feb 2016 22:18:10

Wir haben unseren ersten gemeinsamen Urlaub mit 18, gerade Führerschein, erstes eigenes, rostiges Auto mit einem uralten Hauszelt aus Familienbeständen auf einem fürchterlich verdreckten Campingplatz an der Ostsee verbracht.
Was soll ich sagen, es war wundervoll.
Seit dem sind wir Camper. Über die Zwischenstation VW Multivan mit Busvorzelt sind wir dann nach dem Eintreffen des fünften Familienmitglieds beim Wohnmobil gelandet.
Wir waren damals Anfag 30.

Gast am 22 Feb 2016 22:20:32

Wir waren oft mit Zelt unterwegs, als Student hat es für mehr nicht gereicht.
Eine Nacht (ich glaube Ostern) gab es Nachtfrost, wir wurden alle Stunde wieder wach und haben dann erstmal den Glühwein auf unserem einflammigen Gaskocher wieder heiss gemacht.
Am nächsten Morgen kam unser Camping-Nachbar aus seinen Womo "Ja, so habe ich auch mal angefangen". Wir hätten ihn würgen können !
Nach dem Studium gab es dann ziemlich schnell vom ersten verdienten Geld ein gebrauchtes WoMo. Wir hatten keine Ahnung und haben dann von jemand einen selbstausgebauten T3 gekauft, volle 50 PS, und der Ausbau war aus 19mm Spanplatte !!! Keine Ahnung, wie schwer die Kiste war !

duesenjaeger am 25 Feb 2016 22:31:56

Auch bei mir ist das familiär traditionell erblich bedingt :)
Ich kannte als Kind nie etwas anderes als Campingurlaub mit dem Zelt (Italien, Österreich, Frankreich etc.).
Dann als ich so ca. 14 - 16 war, wollten meine Eltern die weite Welt sehen und haben einen ausgebauten VW-Bus T2 gekauft.
Plötzlich war die Welt klein. Wir waren bis im Iran (noch zu Schah-Zeiten...) und haben viel vom Orient gesehen. Da denke ich momentan oft daran, wenn ich im Fernsehen sehe, wie sie nun Kleinholz aus den schönen Städten machen....
Irgendwann kam dann der VW-Bus weg, weil meine Mutter lieber einen WoWa haben wollte. Den nutzten sie zwar, aber irgendwie glücklich waren sie damit doch nicht.
Ich habe dann, als ich 21 war, als erstes eigenes Auto einen DB 207 D gekauft mit Ausbau. War schon klasse, habe ich auch sehr billig bekommen, denn es war ein Montagsauto, hatte aus Versehen das Steuer auf der falschen Seite..... Den hatte einer neu erworben, der Auswanderung nach Australien geplant hatte. Aus der wurde dann nichts und so blieb der Rechtslenker eben in Deutschland. Ich habe ihn drei Jahre lang genutzt. Allerdings war ich in München studierend viel beim Skifahren damit und da war der zu eng und auch zu wenig wintertauglich.
Also habe ich ihn unter Aufbietung aller finanziellen Möglichkeiten und mit Unterstützung der Eltern, die dafür den WoWa hergaben, eingetauscht gegen einen Hymer 532 auf Transit-Basis. Mit dem haben meine Eltern und ich dann (abwechselnd genutzt) fast 15 Jahre verbracht.
Irgendwann wollten meine Eltern altershalber lieber ins Hotel und ich habe ihn immer weniger genutzt. Damals habe ich meine Brötchen als Pilot verdient und war gottfroh um jede Nacht im eigenen Haus und Bett. So stand er nur herum.
Nach einigen Jahren Pause hatten wir auf einigen Oldtimertreffen viel Pech mit dem Hotel und dessen Qualität etc. So beschlossen wir (nachdem ich auch die Fliegerei an den Nagel gehängt hatte) uns wieder ein WoMo zu kaufen. Nun sind wir schon vier Jahre damit unterwegs und sehr glücklich und zufrieden.
Viele Grüße
Matthias

redrider am 26 Feb 2016 12:28:00

tja. Bei mir hat alles vor 7 Jahren mit einer neuen Frau begonnen.
Sie, seid Kinderzeiten immer mit den Eltern und ihren Brüdern mit dem Wohnwagen, meistens nach Waging ( Gastn ) zum campen gefahren.
Später dann mit ihrem ersten Mann und den eigenen Kindern dorthin.
Dann vor 7 Jahren, nachdem wir uns einige Monate kannten, sagte sie mir, dass sie einen Wohnwagen in Bayern hat und dort auch schon für 3 Wochen den Platz gebucht hätte. Wenn ich wollte, könnte ich ja mitkommen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie auch nur eine Nacht in einem Wohnwagen, geschweige Zelt, verbracht.
Was soll ich sagen: Nach 3 Tagen Urlaub war ich von dieser Art Urlaub fasziniert.
Dann sind wir 5 Jahre lang, zweimal im Jahr nach Waging zum campen gefahren.
Vor ca. 2 Jahren hatten wir dann die Idee, uns zusätzlich zum Wohnwagen einen kleinen Kastenwagen mit Anhängerkupplung anzuschaffen, um auch mal übers Wochenende mit unserem Motorrad am Haken einen Kurztripp zu unternehmen.
Es war ein 16 Jahre alter Pössl auf Peugeot Boxer Basis. Nach ca. 6 Monaten und 4000 gefahrenen Kilometern stellte sich dann heraus, dass uns der Händler Schrott verkauft hatte. Am Unterboden war alles durchgerostet. Das Ding steht immer noch auf dem Hof und es kommt wohl demnächst zur Gerichtsverhandlung.
Da sich mittlerweile aber ergeben hatte, dass ich mit 59 Jahren aus dem Berufsleben aussteigen konnte, wollte ich JETZT und nicht erst in ein paar Jahren mit dem Hobby Wohnmobil weiter machen.
Also beschlossen wir, auf die Suche zu gehen nach einem gebrauchten Wohnmobil so um die 10 Jahre alt und um die 25.000 €. Wir sind da nicht wirklich fündig geworden. Meine Frau hielt mir dann irgendwann eine WOMO-Zeitschrift mit einer Werbung unter die Nase und meinte: Guck mal, für 29.000 € bekommt man schon ein neues WOMO.
Da stellte sich dann aber heraus, dass es dann doch nur ein nacktes Teil ohne Extras und kleinster Motorisierung war.
Aber wir hatten Blut geleckt.
Um es kurz zu machen: Wir haben bei einem Händler in Dülmen UNSER Wunschmobil gefunden. Ein Carado T 348 MIT Anhängerkupplung.
Das Fahrzeug war genau 2 Jahre alt und hatte knapp unter 10000 km gelaufen. Vollausstattung mit allem drum und drann.
Mittlerweile sind wir im letzten Jahr 10000 km damit gefahren. Meistens mit dem Motorrad auf dem Anhänger.
Der Wohnwagen wird dieses Jahr im Sommer, nachdem wir noch ein letztes Mal darin Urlaub gemacht haben, verkauft.

Liebe Grüße aus Köln
redrider

udob am 26 Feb 2016 12:37:59

Mein erstes Zelten war beim Bund 5 Tage im kleine BW Zelt, da war ich 20 und hatte den Vorsatz nie wieder.
7 Jahre später nach 3 Hotelaufenthalten im Süden ( Formentera und Griechenland) stand die Griechenlandrundreise an.
Hierzu haben wir uns dann eine Wohnwagen zugelegt und 6 Wochen das Camperleben genossen.
Mein Hobby (Regattasegeln), führte uns dann zu dem Entschluss ein Womo zu kaufen, da war ich 45 Jahre.
Wir haben nun das 2 Mobil.

Der eigentliche Urlaub wird oft wie früher auf Campingplätzen verbracht, die kleineren Wochen und Wochenendtouren dann eher auf Stellplätzen.
Wir haben seit dem Beginn der Womo Zeit viel mehr Kurztripps gemacht, die uns zu Zielen geführt haben, die wir mit dem Gespann nicht ins Auge gefasst hätten (z.B. Städtetouren). Dabei sind die 8-10 Wochenenden, die ich als Segler unterwegs bin noch nicht dazugerechnet.

seppl150 am 26 Feb 2016 16:05:47

Wollte endlich alleine urlaub machen als rentner.
da war ein Womo ideal dafür.
daher fasst immer auf achse.
natürlich dem winter entgehen nach italien.

grüsse georg

Camperkatze am 13 Mär 2016 17:10:09

Ich habe als Kind mal ein Buch gelesen über eine Familie die eine Urlausreise nach Italien machte. Sie waren in einem VW Bus unterwegs und beschrieben wurden die Ferien im Campingbus.
Das hat mich so fazniniert, dass ich das nie vergessen habe und auch immer campen wollte.
Mit meinen Eltern war das leider nie möglich. Nach vielen Jahren lernte ich dann meinen heutigen Mann kennen, der hatte einen Wohnwagen. Das war ja mal ein Anfang ;D. Wir verbrachten dann 15 Jahre lang mit Kind fast jeden Urlaub in dem dann feststehenden Wohnwagen auf immer demselben Platz. Als dann meine Tochter absolut da nicht mehr mitwollte und wir uns langsam vom Urlaub zu dritt verabschiedeten, reifte der Gedanke nach einem mobilen Campingfahrzeug.
Wir waren damals Ü40 als wir uns zu einem umgebauten Transporter entschieden. Bisher haben wir den immernoch und sind viel unterwegs damit. Vorteil ist ganz klar, dass man fast überall parken kann und auch durch enge Gassen kommt. Nachteil ist aber auch dass es ein reines Schönwetterfahrzeug ist, da es ausser einem riesigen Bett keine Möglichkeit hat sich mal hinzusetzen.
Trotzdem geniessen wir die Zeit sehr und wollen nicht mit einem Hotelzimmer tauschen.
In den nächsten Jahren werden wir uns aber ein neues gönnen. Mit den erfahrungen die wir nun gesammelt haben, wird das dann sicher auch alles bieten was für uns wichtig ist.
Fazit: Wenn man lange auf die Erfüllung eines Traumes warten muss ist die Erfüllung umso schöner. Und klein angefangen lässt weiterträumen :)

road-king am 13 Mär 2016 17:23:46

9.11.2001
Wir kommen vom Reisebüro , und sehen gerade noch im Tv wie der 2 te Flieger in die Twin-tower kracht
am nächsten Tag den Last Minute Flug nach Tunesien mit 50 % Anteil storniert und Womo gemietet

es ging dann mit dem Bürstner Alkoven nach Sardinien wo uns das Womo geknackt wurde, das Fenster im Alkoven verloren ging , und somit auch die Kaution .
und schon im nächsten Frühjahr waren wir Besitzer eines Dethleffs Alkovens , danach ein Eura .. und jetzt Knaus Kastenwagen

ach .. ja 2001 war ich 15 Jahre jünger :-)

bert am 13 Mär 2016 17:25:19

Angefangen hat es kanpp nach dem Führerschein.
Da habe ich von meinem Ex- Chef einen gar nicht so alten Nissan Vanette gekauft.
Leichte Modifikationen zum Camper folgten.

Danach kam ein ausgebauter VW T3. Familienplanung war damals eher noch weniger Thema,
aber für ein Kind hätte der T3 gerreicht.
Sind aber dann Zwillinge geworden.

Dann kam unser erstes Wohnmobil, ein neunjähriger Dethleffs mit dem 2,5l Sauger.
Aus dem Nachbarort und ein sehr gepflegter Erstbesitz.
Mit den Kindern hat das Campen gut geklappt.
Der Dethleffs hatte jedoch zu wenig Platz und der Saugmotor war leistungsmässig eher bescheiden.

Somit wurde es dann ein Challenger 182 mit Heckantrieb und Zwillingsbereifung.
Leistungs und platzmässig waren da Welten dazwischen.
Jedoch fehlte dann doch eine Klimaanlage.

2009 wechselten wir auf einen Laika X695,
wieder mit dem Ford und Zwillingsbereifung.
Den fahren wir aktuell immer noch.

bert

BadHunter am 14 Mär 2016 19:59:11

Bei mir hat es im Alter von 21 Jahren angefangen (also vor 25 Jahren), noch während meiner Ausbildung....
Camper war ich schon immer, früher mit Wohnwagen auf Dauerplatz und jährlich einer Reise, erst mit meinen Eltern, danach im eigenen Wohnwagen. In der Anfangszeit mit Führerschein erstmal mit Zelt oder gemieteter Hütte auf Campingplätzen.
Da ich immer Surfer war und ein Wohnmobil dafür natürlich ideal ist kam dann der erste VW LT Kastenwagen, den ich mir mit einem Reimo-Ausbau habe ausbauen lassen.
Nach 3 Jahren mit dem LT kam dann das erste Alkoven-Womo, ein LMC 6400 auf Ducato. Danach ein Eura 560 Alkoven, bis schließlich vor 10 Jahren das jetzige Concorde-Womo angeschafft wurde.
Parallel dazu habe ich einige Jahre, zwischen meinem 26. und 30. Lebensjahr, auch kleinere Reisen mit Motorrad und Zelt gemacht.

klink_bks am 14 Mär 2016 21:25:44

:) Wir waren :)

mit 18 Jahren zelten, einfach weil wir nicht mehr Geld hatten. Und das mit dem Pkw.

Ab 20 Jahre war ich dann ueberwiegend mit dem Motorrad unterwegs, hatte viele wie Honda CM 185,
Kawasaki Chopper 440, Honda CB 650, Kawasaki Enduro 175, Cagiva Allazurra 650 (die mit dem
Ducati Motor) und zum Schluss eine BMW K 1000 RS, die mit dem 4 Zylinder Motor.
Mit meinen Motorraedern war ich am Mittelmeer, Italien, Ungarn, Juoslawien, Oesterreich und oft in Bayern.

Mit 40 Jahren hab' ich dann das Motorrad verkauft und wir sind dann immer mit einen geliehenen
Mercedes 207 D mit Selbstausbau auf Trip gewesen, auch hier oft Pfalz und Bayern. Spaeter dann mit
einem geliehenen VW LT 45 ebenfalls Selbstausbau. Dieses Fahrzeug haben wir dann
2002 gekauft, das war unser erstes eigenes, gut 20 Jahre alt das Geraet.
2005 dann einen Chausson Accapulco.
2007 einen Ahorn Camp,
2009 einen Joint Z460 und mein jetziges Wohnmobil wurde angeschafft
2011, ein Carado T135.

Das war mein Werdegang beueglich der Womo's, und bereut habe ich keines davon.

Gruss von der schoenen Mittelmosel
Achim

DigiMik am 14 Mär 2016 23:41:08

Moinsen,

meine U. und ich sind mit einem Genschaden ausgestattet :D
Als Kind immer ausgebüchst und Mama durfte mich dann Kilometer entfernt immer einsammeln. Sie, mit gleichem Schaden ausgestattet, hatte sich nie aufgeregt...
Immer weg, mit Fahrrad, Moped oder Auto mit Zelt. Viele Fernreisen gemacht, auf Safari-Schiffe, mit dem Motorrad. Motorrad war auch in Europa oft das Fortbewegungsmittel.
Dazwischen auch mal ein Womo geliehen, 1991 in den USA, was mich in Bezug auf Anspruch geprägt hat. Ende 90 dann das erste WoMo: Ein Scudo mit Mörtelkisten fürs Gepäck, Spanplatten und Luftmatratze drüber.
Dann einen California, der hat sogar Island ausgehalten. Ein La Strada Kasten war dann der absolute Luxus. Was ich wußte, niemals ein großes Womo, diese dicken behäbigen Kisten, wo man nirgends mit hin kommt und nur alte Leute drin sitzen ;-)
Für unsere Art Reisen, waren Busse oder Kästen einfach das Beste.

2012 war ein Wendepunkte im Leben, was mit dem Rest anfangen? Prophylaktisch schon mal die Hütte verkauft und hatte meine U. zu einem WoMo-Urlaub in den USA überredet.
Da hat es dann bei uns Klick gemacht und beschlossen, uns ein WoMo nach unseren Bedürfnissen backen zu lassen. Nicht zu groß, wo man fast überall mit hin kommt, aber trotzdem auch bei Regen drin wohnen kann.
Das wird dann unser zukünftiges zu Hause und Fernreisen gehen auch damit. Dass ich mir je mal ein WoMo zulegen würde, hätte ich nie gedacht.... :)

LG vom Mikesch

zirbl am 15 Mär 2016 23:51:08

Infiziert wurden wir in den 80zigern in Übersee, von Toronto bis nach New Orleans...


Dazwischen mit Zelt und Motorrad, Kinder, Hausbau...; Aber da war doch mal was.....und bis zur Pension wollten wir nicht mehr warten, also sind wir seit fast 4 Jahren mit unserem GlücksMobil glücklich unterwegs....
Mensch was willst du mehr!

Speedy1uta am 17 Mär 2016 22:39:02

In meiner Kindheit wurde immer gezeltet. Mit mehreren Familien und vielen Kindern. Als junge Erwachsene und während des Studiums campten wir ebenso und waren als Wasserwanderer mit Faltbooten unterwegs. Nach der Hochzeit und mit Kleinkindern genossen wir Ferienhausurlaube. Als unser jüngster 14 Jahre war, mieteten wir uns ein Wohnmobil zum Testen nach Schweden und Dänemark. Dann haben wir uns ein eigenes Wohnmobil zugelegt - aus Privathand, 22 Jahre alt, Fiat Heku 530, 82 PS, 114000 km und top in Ordnung. Seitdem sind wir (2 Erwachsene u. 1 Hund) damit zufrieden unterwegs. Der TÜV hat auch dieses Jahr nichts zu bemängeln gehabt. Beim Kauf waren wir 47 und 53 Jahre alt.

isabella53 am 18 Mär 2016 15:50:01

Beide erblich vorbelastet durch campende Eltern kauften wir uns Ende der 70 iger unseren ersten VW Bus den wir damals noch ausbauen liesen.Danach folgte ein selbst ausgebauter DB 207 , ein gebraucht gekaufter Unimog, dann unser selbstausgebauter Mercedes LKW Allrad mit dem wir 430 000 km auf fast allen Erdteilen unterwegs waren und seid 2 jahren sind wir mit unserem Bimobil Pick up unterwegs.
Als wir zum Wohnmobil kamen waren wir 25 und 41 Jahre alt und seitdem nie ohne Wohnmobil .

ossi2 am 18 Mär 2016 16:10:43

Zu zweit waren wir schon Anfang 2000 in Australien mit dem Mietmobil unterwegs und spätestens seit unseren Familien-Urlauben in den USA waren wir mit dem WoMo-Virus infiziert.

Und nicht zuletzt durch die unverschämten Preise für Urlaub in den Schulferien haben wir Ende 2014 dazu entschlossen, uns ein eigenes WoMo zuzulegen, also mit Mitte 40.

Ciao ossi

FJRainer am 18 Mär 2016 16:49:49

Hi,
das war einmal 2014 einen MB100, klasse teil nur der Rost....tztzt. Der Grund war, unser Hund, den wir uns angeschafft haben. Was tun? Fliegen ist doof. Pension / Hotel ist doof. ich brauch das Gefühl der Freiheit. Auch wenns nur das Gefühl ist. :D
Ich war schon als kind mit den Eltern und Wohnwagen unterwegs und hatten echt ne geile Zeit. Wir fuhren immer im Clan, also so ca 5 Wohnwägen. Stellt die Wohnwägen immer im Kreis auf wie im Wilden Westen und in der mitte der Kupferkessel auf Dreibein. 8) Danach gings mit Mopetfahren weiter. Fast jedes WE mit Bike auf Mopettreffen, mit kutte uns so, wenn ihr versteht wie ich das meine. :D Und dann mit Stammtisch und mopet im Süden, Korsika, Jugoslavien hieß es damals und immer mit Zelt und dif anderen zeugs (Tisch Stuhl). Und jetzt anfang dieses Jahres ein Fiat Duc Globecar mit Dusche :) lol so viel Luxus aber was macht man den nicht alles für die Frau. Wenn man bedenkt, mein erster Tripp mit dem Mopet war nicht einmal mit schlafsack.lol*
das wars. Könnt noch viel mehr schreiben, wer will das schon lesen. :D
Gruß
FJRainer

thomas56 am 18 Mär 2016 17:10:12

wir standen im Sommer bei vollem Sonnenschein an einer roten Ampel und untehielten uns. Dann ging plötzlich die Sonne weg.....und kam nicht wieder. Als ich dann hochblickte rollte ein Riesenirgendwas an mir vorbei und auf dem Heck konnte ich dann lesen ClouLiner. Da war die Idee geboren, sowas musste ich haben! Geworden ist es dann erstmal ein selbstausgebauter VW LT 28. Als 25-Jähriger reichte mir das aber vollkommen aus.

guwime am 24 Mär 2016 17:33:08

Also wir waren im Februar 1993 für 5 Wochen mit unseren Kindern damals 3 und 5 Jahre alt in Neuseeland mit einem Wohnmobil unterwegs. Es war ein reines "Schönwettermobil", denn beim geringsten Regen lief von überall Wasser rein, aber wir fanden es ganz toll!! In den nächsten Jahren mieteten wir dann 2x jährlich ein Mobil für jeweils 2 Wochen. Dann wurden die Kinder älter und "wir" wollten ein paar Jahre nur Urlaub in Clubhotels machen. War auch irgendwie gut.
Seit 4 Jahren konnten wir Urlaub ohne Kinder machen, also wieder Womo gemietet. Dezember 2013 waren wir dann noch mal für 4 Wochen auf der Südinsel von Neuseeland mit einem Camper unterwegs und wurden aufs neue vom Womo Virus infiziert. Letztes Jahr nach 2 Wochen Südfrankreich im Frühjahr stand der Entschluss fest, es muß ein eigenes Wohnmobil her. Im Rhein Main Gebiet gibt es genug Händler und wir wurden bei Reisemobil Hüttl fündig! Also hat es bei uns über 20 Jahre gedauert bis wir ein eigenes Wohnmobil besitzen durften und wir sind glücklich damit. Ach ja, meine Frau ist jetzt 52 und ich bin jetzt 54 Jahre alt und haben hoffentlich noch viele schöne Jahre mit dem Wohnmobil vor uns!

Viele Grüße
Gunter

festivalcamper am 30 Mär 2016 14:21:46

Mercedes Sprinter vor zwei Jahren. Naja kein richtiges Wohnmobil, aber wir campen damit auf Festivals. Und genau deswegen haben wir ihn gekauft! Sind halt nichtmehr fit genug für 3 Tage im Zelt schlafen auf hartem Boden ;-)

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