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WoMo für Umstieg auf mobiles Wohnen gesucht


Gast am 23 Feb 2016 11:33:04

Liebe Wohnmobilfreunde,
schon seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit der Möglichkeit des Mobilwohnens, da ich beruflich bisher immer alle paar Jahre umziehen musste, und das jetzt endgültig leid bin (Kosten, Nutzen, Aufwand). Ebenso gehöre ich als in einem Sozialberuf Tätiger nicht gerade zu den Großverdienern dieser Gesellschaft, obwohl ich eine wichtige Funktion darin habe, und möchte daher Wohnen, Fahren und Urlaubmachen auf bestmöglichste Weise miteinander verbinden.

Daher suche ich bis September 2016 ein Wohnmobil unter 10.000 €, dass für eine Einzelperson geeignet ist. Ich denke an ein Alkovenfahrzeug mit Fahrkabinenabtrennung von bis zu 6,5m Länge mit 2 Sitzgruppen (Rundsitzgruppe im Fond und Essgruppe im Bug). Das Bett muss komfortabel sein, weil ich’s ein wenig im Rücken habe, und ich brauche Stauraum für meine Bücher. Ich habe zwar den grauen Lappen (umgeschrieben mit Bestandsschutz), würde aber eine 3,5t-Lösung für den Anfang bevorzugen. Warmwasserheizung wär schön, ist aber kein Muss. Alter des Fahrzeugs käme nach Zustand des Fahrzeugs und ich muss nicht in der Innenstadt damit herumfahren. Alternativ könnte ein kleiner Pkw angemeldet werden, solange das WoMo steht. Campingplätze sind mir vertraut.

Ich würde auch eine Bastelarbeit unter Anleitung akzeptieren, schon um den niedrigen Einstiegspreis wettzumachen und was Vernünftiges zu lernen (muss sich dann aber auch lohnen!). Bin handwerklich erfahren und talentiert und will mich gern darauf einlassen (jeder fängt mal an).

Was könnt ihr mir raten, vor allem ihr, die ihr bereits in einem WoMo lebt? :roll:

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Jagstcamp-Widdern am 23 Feb 2016 11:38:02

warum willst du für deine zwecke (cp) ein Womo und nicht lieber einen wowa?

früher gut - heute besser!
hartmut

Gast am 23 Feb 2016 12:06:22

Da Frage schließe ich mich an.
Wozu WoMo wenn es eh überwiegend fest steht ?

Für 10.000,-- bekommst Du an WoMo nichts wirklich sorgenfreies, aber für die Hälfte, oder einen Tuck mehr, schon einen richtig guten, vernünftigen Wohnwagen.
Den Rest falls erforderlich im Zugwagen mitanlegen. Da Du ja schreibst eh einen Kleinwagen für die Stadt dazu zu kaufen, wäre diese angeratene Variante wohl die Bessere.
Nächster Deckansatz:
Sollte der Umzug nur relativ selten stattfinden, kann man zu dem Zweck auch mal ein FZG mit AHK bei Hertz, Avis ec. leihen.
Selbst wenn Du von München nach Hambug ziehst, sind die Mietpreise überschaubar. Das wird unterm Strich die günstigste Variante sein.

Ein WoMo muss rollen, sonst ist es zu aufwändig und zu teuer.

Anzeige vom Forum


Gast am 23 Feb 2016 12:14:06

Weil ich sonst bei dieser Wohnwagengröße dauerhaft einen zu großen PkW fahren müsste, und dafür bewege ich ihn zu selten (Kosten).
Weil ich auch mal am Wochenende irgendwo stehen will und mir das mit dem Anhänger zu umständlich ist (Flexibilität).
Weil ich mir jederzeit einen Wohnwagen ans WoMo dranhängen kann, wenn ich das mal möchte (Option).

Asterixwelt am 23 Feb 2016 12:19:54

Hallo,

warum kannst Du Dir für das Umsetzen des WOWA kein geeignetes Zugfahrzeug leihen ?

Gruß

Michael

Jagstcamp-Widdern am 23 Feb 2016 12:22:35

der kleine pkw + ein älteres womo (bei 10k Limit) sind im unterhalt teurer als ein grösserer pkw + wowa!
auszerdem könnte es schwierig werden,mit 2 Fahrzeugen (pkw+womo) gleichzeitig zu fahren, auszer du hast noch einen hänger, um den kleinen pkw draufzustellen und mitzunehmen! 8)

früher gut - heute besser!
hartmut

Gast am 23 Feb 2016 12:34:01

Ok, dann kann ich nur raten, schau ins Net und such Dir das Genehme aus. Bei 10.000.--€ Limit, pass aber höllisch auf, dass Du nicht voll daneben greifst.
In der Klasse bis 7m und bis 3500kg findet man schon bischen was, leider SEHR oft Kernschrott.

Da wir beides haben, WoWa und WoMo und beides ganzjährig nutzen, kenne ich beide Varianten.
Ich für meinen Teil würde für den Zeck immer einen WoWa nehmen. Aufbaulänge 5m, bis etwa 5,40m, zw. 1200 und 1300kg. Dazu braucht man noch kein riesen Zug FZG und die Größe lässt sich noch sehr gut fahren.
Auch im Winterbetrieb ist ein WoWa eher heiz und nutzbar. Aber jeden das was er sich wünscht.

Gast am 23 Feb 2016 12:44:20

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:der kleine pkw + ein älteres womo (bei 10k Limit) sind im unterhalt teurer als ein grösserer pkw + wowa! ...auszerdem könnte es schwierig werden,mit 2 Fahrzeugen (pkw+womo) gleichzeitig zu fahren, auszer du hast noch einen hänger, um den kleinen pkw draufzustellen und mitzunehmen! 8)


Genau, Hänger mieten und selber fahren ist günstiger.
Das ältere WoMo würde bei zwei Fahrzeugen nur zu Urlaubszwecken angemeldet. ;D

Jagstcamp-Widdern am 23 Feb 2016 12:52:01

onewaymieten für autotransportanhänger sind eher selten...

abmelden geht überall, wiederzulassen nur im "heimatkreis" oder halt jedes mal im neuen kreis mit gemeldetem Hauptwohnsitz, neuen kennzeichen undundund...

ansonsten geb ich jezz auf! :ja:

früher gut - heute besser!
hartmut

Gast am 23 Feb 2016 15:35:54

bigpit hat geschrieben:Ok, dann kann ich nur raten, schau ins Net und such Dir das Genehme aus. Bei 10.000.--€ Limit, pass aber höllisch auf, dass Du nicht voll daneben greifst. In der Klasse bis 7m und bis 3500kg findet man schon bischen was, leider SEHR oft Kernschrott. ....Auch im Winterbetrieb ist ein WoWa eher heiz und nutzbar. Aber jeden das was er sich wünscht.


Bis 3.500 kg ist eher wünschenswert als Bedingung. Ich würde auch einen mit Doppelboden und H-Kennzeichen nehmen, wenn der z.B. wegen einer vernünftigen Isolierung 5.000 kg wiegt. Länger als 7 Meter braucht er nicht sein, solange es ein Alkoven ist. Auseinanderfallen darf er dann natürlich nicht. Reparieren und Umbauen gern, aber bitte kein fahrendes Ersatzteillager! :D

Welche Modelle könnte ich mir denn wohl mal ansehen?

Gast am 23 Feb 2016 16:35:04

Es ließ mir keine Ruhe...

Ich habe gerade mal im Mobile.de folgende Eckdaten eingegeben:

Alkoven
Preisspanne 7000 bis 12.000.--€
Länge 6m bis 7m
bis 3,5 To
Deutschland
Ergab 29 Treffer
Sind einige Hymer Eriba dabei, Concorde. Sind halt eben alte Hündchen und haben schon bischen was erlebt. Aber so richtig angesprungen hat mich keiner davon.

Habe vor Jahren selber in der Preisklasse gesucht und musste lernen, dass die Wertstellung meiner 10 Mille nicht mit den Wertvorstellungen der Verkäufer bei 10 Mille Fahrzeugpreis vereinbar war.
Habe ewig gesucht und dann einen kleinen 7,5 Tonner Ford Cargo mit 6,2 Liter Hubraum, gefunden.

Absolut tolles Auto, hammergeil zu fahren, LKW Feeling, allerdings alt und immer mal was zu schrauben. Das war letztlich nicht das Problem. Problem war die die nichtvorhandene Ersatzteilversorgung hier bei uns. Dem PitMobil 1 trauere ich heute noch hinterher.

Gast am 23 Feb 2016 17:09:11

bigpit hat geschrieben:Absolut tolles Auto, hammergeil zu fahren, LKW Feeling, allerdings alt und immer mal was zu schrauben. Das war letztlich nicht das Problem. Problem war die die nichtvorhandene Ersatzteilversorgung hier bei uns. Dem PitMobil 1 trauere ich heute noch hinterher.


Danke für die Mühe, bigpit! Ich habe es auf Mobile auch schon versucht und auch nichts Rechtes gefunden. Siehe klasse aus, Dein Pitmobil1! Wenn ich mir das allerdings so anschaue und mit Deinen bisherigen Ratschlägen vergleiche frage ich mich, ob man nicht einfach einen gut erhaltenen 5,5 Meter WoWa auf einen 7 Meter Pritschenwagen schrauben könnte, um hochwertiges Wohnen und Mobilität günstig zu verbinden. Den Pritschenwagen bekäme man doch dann als WoMo zugelassen?

Das wären dann ca. 6.000 Euronen für einen WoWa, dessen Fahrwerk im Eimer sein kann, weil man es nicht braucht, um die 3.000 Euro für einen LKW-Pritschenwagen (altes Feuerwehrfahrzeug o.ä.) und ca. 1.000 Euro für Transport/Teile? Sieht dann vielleicht etwas schräg aus, aber damit hätte ich kein Problem, im Gegentum! :razz:

Gast am 23 Feb 2016 17:44:00

Da Du ja nicht genau weisst, wohin es Dich verschlägt und der Plaketten-Wahn immer mehr um sich greift, käme wahrscheinlich am Besten ein Womo mit H-Kennzeichen in Betracht, auch wegen der Festkosten (Steuern und Versicherung inkl. TK ca. 400 €/Jahr).

Da würde sich eine Mercedes-Basis empfehlen, da quasi unzerstörbar und mit immer noch sehr guter Ersatzteilversorgung. Mit Deinem Budget sollte ein Arnold, Beisl oder Hymer, möglichst mit Hubbett, möglich sein...

Gast am 23 Feb 2016 17:49:22

Ich liebe die großen Kisten und wenn ich dazu die Kohle hätte, wäre mein Wunsch FZG ein Merzedes LA 911, oder 913 langer Radstand, Allrad mit THW, oder Polizeikoffer. Richtig gute kosten aber´um die 25 bis 30.000. Dazu muss man dann noch den Ausbau rechnen. Leider noch unerreichbar und Genemigung von Frau gibts dafür auch keine.

Alternativ wäre es auch mein Ding, eine 7,5 To Pritsche von Merzedes, oder MAN, vorzugsweise mit Allrad zu kaufen und dann da drauf einen passend langen Wohnwagen zu montieren. Das alles älter als 30 Jahre und in Absprache mit dem TÜV so bauen, das H-Kennzeichen möglich ist. Da wiederum spielt meine Bessere Hälfte auch nicht mit.....irgendwas ist ja immer.

So haben wir jetzt hier den Hymer Eriba 644 aus Bj2000 und erst 84.000km gelaufen.


Das Mobil fährt nun auch meine Frau und ich kann mal paar hundert Kilometer nebendrann pennen.
Bei der Größe und Alkoven habe ich auch bei meiner eigenen Suche welche gefunden die deine Kriterien erfüllten, also Hecksitzgruppe UND Mittelsitzgruppe hatten.

Jagstcamp-Widdern am 23 Feb 2016 17:58:39

Lenkrad auf der falschen seite, aber sonst...Link zum eBay Artikel

auch sowas Link zum eBay Artikel geht...

früher gut - heute besser!
hartmut

Gast am 23 Feb 2016 18:07:05

Wie wär's damit : --> Link? Da vier Schlafplätze angegeben sind, sollte das bei Arnold übliche Hubbett vorhanden sein, und in die Dachbox passt eine ganze Bibliothek... :D :D :D

Gast am 23 Feb 2016 19:36:59

Danke für die Links! Das hilft mir, eine Anzeige besser beurteilen zu können (Wie sehen gute Bilder aus?).

Der Rechtslenker-Selbstbau ist zwar originell, aber warum nicht? Ich denke, gerade weil der Wiederverkaufswert von solchen Fahrzeugen geringer ist, kommen sie um so mehr für mich in Frage (dafür sind sie dann technisch einigermaßen o.k.). Zum Wohnen noch ein bisschen länger, dann könnte es passen.

Mercedes-WoMos mit H-Kennzeichen habe ich mir auch schon überlegt, mir gefallen z.B. die alten Karmann-Alkoven (die gibt's auf VW und auf DB). Das Heckbett könnte ich 'rausschmeissen und dort eine Sitzgruppe hinmachen, um meinen bevorzugten Grundriss hinzukriegen (vielleicht sitzen wir ja mal irgendwann bei so einem Scheißwetter wie heute mit einem Glas Wein um diesen Tisch und lachen uns eins?). :lol:

Aber sind die auch trocken und winterwarm? Welche "Krankheiten" dürfen die haben und welche nicht?

Tinduck am 24 Feb 2016 08:10:10

Ob trocken, kann nur eine intensive Besichtigung zeigen, und selbst da kann man Pech haben, wenn der Wasserschaden schon wieder abgetrocknet ist und das Mobil z. B. lange in einer Scheune o. ä. stand.

Wintertauglichkeit ist eine Frage der Ansprüche und des Portemonnaies. Da Du schon mal einen Alkoven suchst, fällt das schlecht isolierte Fahrerhaus schon mal als Wohnraum flach, was gut ist und eine Menge Gas spart, wenn man sich eine Abtrennung bastelt.
Der nächste Schritt wäre ein Doppelboden. Ohne wird es schnell fusskalt, was man im Urlaub mal aushalten kann, aber wenn man permanent drin wohnt... Doppelboden spart dann auch nochmal Gas, weil man nach unten hin besser isoliert ist.
Trotzdem wirst Du im Winter mindestens eine 11-Kg-Flasche Gas pro Woche rechnen müssen, und das auch nur, wenn es draussen nicht zu kalt ist und Du nicht zu hoch heizt. Wenn es unter Null geht steigt das proportional an, bei zweistelligen Minusgraden ist die Flasche dann in 2-3 Tagen durch.
Man kann natürlich auf dem CP mit einem Heizlüfter nachhelfen, dann sollte der Strom aber pauschal abgerechnet werden :D.

Gedanken muss man sich ausserdem um das Abwasser machen, wenn man fest steht, kann das gern im Tank oder im verlegten Schlauch einfrieren... also Ablssventil auf und Eimer drunter, den Eisblock dann regelmässig entsorgen.

bis denn,

Uwe

Gast am 24 Feb 2016 10:40:49

Tinduck hat geschrieben:...Da Du schon mal einen Alkoven suchst, fällt das schlecht isolierte Fahrerhaus schon mal als Wohnraum flach... Der nächste Schritt wäre ein Doppelboden. Ohne wird es schnell fusskalt, was man im Urlaub mal aushalten kann, aber wenn man permanent drin wohnt... Doppelboden spart dann auch nochmal Gas, weil man nach unten hin besser isoliert ist.[...]


Hallo Tinduck!
Jetzt habe ich mir schon einige alte Wohnmobile angeschaut, denn wegen meines eingeschränkten Budgets bin ich auf ein günstiges Angebot angewiesen oder ein restaurationsbedürftiges Fahrzeug, in das ich Eigenleistung investieren kann (H-Kennzeichen oder gelbe Plakette). Es reicht leider nicht für so ein schönes Bimobil wie Deins, aber vielleicht in ein paar Jahren...

Wichtig ist mir für eine permanente Wohnung eine ausreichende Größe, idealerweise zwischen 6 und 7 Meter. Aus den von Dir genannten Gründen soll es ein Alkoven sein, vorzugsweise mit guter Isolierung und Doppelboden. Habe schon gehört, dass die Alten dann über 3.500 kg wiegen, aber das ginge für mich in Ordnung. Für die Raumaufteilung suche ich da was mit Heckbett oder gleich mit Heck- UND Mittelsitzgruppe, weil ich einen Platz zum Arbeiten brauche und Gäste empfangen können will.
Ich schätze diese beiden Bedingungen für mobiles Wohnen (Grundriss und Heizbarkeit) sind bei mir wenig verhandelbar, ansonsten ist mir klar, dass ich Kompromisse eingehen muss (Motorleistung, Tankgrössen u.v.m.).

Es ist schwierig, an geeignete Informationen zu kommen, was die älteren Schätzchen angeht. Ich suche gerade Infos zu den Karmann-Modellen (LT35 Distance Wide und MB100D - gibt wahrscheinlich bessere in der Richtung aber welche?). Gemäß den Diskussionen hier sind diese Modelle meistens feucht (Alkovenfenster) und der MB100D Motor ist laut und schlapp, dafür aber "unverwüstlich". Der Wagen wird zwar bewegt werden, aber nicht täglich, sondern eher sporadisch. Ebenso entdecke ich gerade den Niesmann/Bischoff "Clou". --> Link (Bisschen teuer, oder?)

Lohnt es sich mit den Ducatos aus den 90-ern ("fiat" ist Latein und bedeutet "es werde", d.h. es ist ein Auto, dass nie ganz fertig wird :D )? Dann würde ich mir auch die Eura- und Frankia-Modelle anschauen wie mir geraten. Fiat hatte Anfang der 90er eine ganz schlechte Phase bei den PkW, trifft das auch auf die Wohnmobile zu?

Gast am 24 Feb 2016 23:46:46

Wie wär's denn hiermit: --> Link? Zur Basis kann ich nicht viel sagen, aber Platz wäre mehr als genug, und zu der Zeit hat Hymer wohl auch noch sorgfältig und solide gearbeitet...

Gast am 25 Feb 2016 11:12:24

Rimini hat geschrieben:Wie wär's denn hiermit: --> Link? Zur Basis kann ich nicht viel sagen, aber Platz wäre mehr als genug, und zu der Zeit hat Hymer wohl auch noch sorgfältig und solide gearbeitet...


Ja, ältere Hymer Eriba, habe ich auch schon gelesen. Schönes Teil und würde ich mir zu Bestaunen gern angucken! Ist aber ein Integrierter und das Heckbett bräuchte ich bei einem Alkoven nur zum 'rausschmeissen und Sitzgruppe hinmachen - wäre bei so einem schade drum. Dein eigenes Fahrzeug finde ich da schon interessanter! ;D .

Gast am 25 Feb 2016 11:28:24

... also wär es dann eher sowas hier. In trocken, mit funktionierendem Getriebe u.a.--> Link

Gast am 25 Feb 2016 15:20:27

Beigelbbremser hat geschrieben:Ja, ältere Hymer Eriba, habe ich auch schon gelesen. Schönes Teil und würde ich mir zu Bestaunen gern angucken! Ist aber ein Integrierter und das Heckbett bräuchte ich bei einem Alkoven nur zum 'rausschmeissen und Sitzgruppe hinmachen - wäre bei so einem schade drum. Dein eigenes Fahrzeug finde ich da schon interessanter! ;D .


Wenn ich das richtig sehe (letzte Foto), ist aber zusätzlich zum Heckbett noch eine Dinette... In welcher Gegend wohnst Du denn? Nur zum Bestaunen 1000 km fahren macht ja auch nicht viel Sinn (obwohl ich das auch schon gemacht habe :D )

Die Aufteilung von dem in Deinem Link ist aber auch selten und interessant, aber auch gut einen Meter länger als meiner... Was meinst Du mit "trocken und funktionierenden Getriebe", in der Anzeige steht doch nichts von Mängeln?

Gast am 25 Feb 2016 16:01:31

Hast recht, von Mängeln steht da nix, müsste man sich ansehen, ist mir aber zu weit, da ich in der Gegend um Frankfurt herum wohne. Der hier wäre ideal: Er hat den von mir gesuchten Grundriss, die richtige Länge und der Alkoven ist ohne Frontfenster, was ich inzwischen favorisiere (Schlafkomfort). Er ist aber leider weit ausserhalb meines Budgets, auch wenn er dafür Tipptopp sein sollte - es reicht nicht! --> Link Vielleicht schaue ich ihn mir trotzdem einmal an,um einen Eindruck zu bekommen.

Gast am 25 Feb 2016 16:13:56

Der hier würde noch besser passen, wenn ich ihn auf 9.999 'runterhandeln könnte :roll: --> Link

Gast am 25 Feb 2016 16:24:33

Versuchen kann man's ja mal. Ich würde mich aber nicht von vorne herein auf einen Alkoven versteifen; das Raumgefühl in einem Integrierten ist viel grosszügiger, was ja beim dauerhaften Wohnen auch nicht unwichtig ist. Wenn Du mal im/n anderen Foren schaust, findest Du einen sehr schönen Arnold, zwar auch nicht gerade aus Deiner Ecke, aber man kann ja mal eine Wochenend-Besichtigungs-Rundreise machen... Arnold war schon ein sehr solider, gut isolierter und so gut wie nie undichter Ausbau, wegen der verbauten Sandwichwände besser als Hymer...

Tinduck am 25 Feb 2016 17:14:30

Rimini hat geschrieben:...das Raumgefühl in einem Integrierten ist viel grosszügiger, was ja beim dauerhaften Wohnen auch nicht unwichtig ist...


Das gilt aber auch nur im Sommer, wenn überhaupt. Im Winter, wenn die Frontabdeckung drauf muss, damit man sich nicht zu Tode heizt, sitzt man dann schön in der halbdunklen Höhle, weil kein oder nur ein kleines Dinettenfenster und wegen des oft vorhandenen Hubbettes auch kein Heki da ist.
Und im Sommer heizt sich die Bude unmässig auf wegen der vielen Fensterflächen.

Alkoven mit Volldinette sind eher darauf ausgelegt, ohne den Lichteinfall der Frontscheibe wohnlich zu sein, und nicht den Temperatureinflüssen der Fahrerhausscheiben ausgesetzt.

Ausnahmen bestätigen die Regel, aber so generalisiert kann man das nicht stehenlassen.

bis denn,

Uwe

Gast am 29 Feb 2016 20:10:55

Tinduck hat geschrieben:Alkoven mit Volldinette sind eher darauf ausgelegt, ohne den Lichteinfall der Frontscheibe wohnlich zu sein, und nicht den Temperatureinflüssen der Fahrerhausscheiben ausgesetzt.


Hätte mir eher überlegt, ob man statt der Frontabdeckung beim Arnold nicht gleich eine Fahrerhausabtrennung baut, aber wenn das so ist, möchte ich natürlich nicht den ganzen Winter am WE im Dunkeln sitzen. Da wäre ich auch möglichst nicht auf dem CP sondern tagsüber freistehend und nachts beim Landwirt in der beheizten Scheune (zumindest würde ich mich um so etwas bemühen) wenn ich nicht sowieso in Südeuropa sein kann. Es gibt auch noch Dauercampingplätze, die einfache Holzbauten zulassen.

Wo finde ich eigentlich Infos über WoMos aus den 90ern, ich meine jetzt alte Kataloge, technische Details?

Gast am 29 Feb 2016 23:43:35

Du sagtest doch, meiner könnte Dir von der Aufteilung her gefallen. Dann wäre das etwas für Dich: --> Link. Erfüllt alle Deine Kriterien, sieht von den Bildern her richtig gut aus und ist sogar (einigermassen) in Deiner Nähe...

Gast am 01 Mär 2016 00:06:44

hallo Beigelbbremser,

nimm Dir ein Beispiel an Schausteller, die leben in den Sommermonaten fast ausschließlich Mobil ... da verwendet fast keiner ein MoMo ... wird wohl sein Grund haben

Gast am 01 Mär 2016 12:13:47

feuerring hat geschrieben:hallo Beigelbbremser, nimm Dir ein Beispiel an Schausteller, die leben in den Sommermonaten fast ausschließlich Mobil ... da verwendet fast keiner ein MoMo ... wird wohl sein Grund haben


Die wohnen in großen Wohnwagen, Ami-Aufliegern oder modern ausgebauten Zirkuswagen von 10-12m Länge, die von LKW gezogen werden. Meist haben Sie noch einen PKW nebenher, weil die ganze Familie mitzieht. WoMo haben da eher die Alleinstehenden. Ich sehe den Vorteil darin, Fahrzeug und Wohnung zusammen zu haben, wenn ich es so brauche.

Den Pilote würde ich mir gern einmal ansehen, aber eher unverbindlich, obwohl der auf den Bildern sehr gut aussieht. Es ist wohl besser, ich komme zu dem Oldtimertreffen, schaue mir die älteren Modelle einmal gesamthaft an und spreche mit den Besitzern bevor ich etwas kaufe, was ich nicht überschauen kann. Vielleicht treffe ich Dich dort, Klaus? ;D

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