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Erfahrungen mit Kastenwagen im Winter


PB64 am 24 Mär 2016 15:15:34

Hallo,

wir haben ein altes Alkovenmobil mit sehr gut wärmegedämmtem Aufbau. Da der Wagen halt so alt (21 Jahre) ist, machen wir uns halt so unsere Gedanken, was danach kommen kann. Hierbei kommt immer öfter auch ein Kastenwagen ins Spiel.

Hierzu habe ich mal eine Frage an die KW-Fahrer: wie sind Eure Erfahrungen mit dem WGen im Winter? Müsst Ihr, abgesehen von den Scheiben des Fahrerhauses, teile des Wagens mit Isomatten o.ä. dämmen, damit es gemütlich wird? Wie hoch ist der Gasverbrauch? Frieren IM Wagen Wasserleitungen ein? Wie seid Ihr mit den Winterqualitäten Eures Wagens zufrieden?

Ich freue mich auf Eure Erfahrungswerte. Schön wäre natürlich, wenn Ihr Angebot, welchen Wagen Ihr habt.

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berny2 am 24 Mär 2016 15:50:18

Ich würde einen Renault Master nehmen. Du findest hier im Forum eigentlich kaum bzw. keine Beschwerden über diesen Fz-Typ.
Die Ausbaumaterialien hatten wir seinerzeit ausnahmslos bei Pieper in Gladbeck gekauft. Dort wurden wir sehr gut beraten, damals vor 24 Jahren. Lediglich der Kompressorkühli hatte die Zeit bis heute nicht überstanden.

Roman am 24 Mär 2016 16:32:14

PB64 hat geschrieben:...Müsst Ihr, abgesehen von den Scheiben des Fahrerhauses, teile des Wagens mit Isomatten o.ä. dämmen, damit es gemütlich wird? Wie hoch ist der Gasverbrauch? Frieren IM Wagen Wasserleitungen ein? Wie seid Ihr mit den Winterqualitäten Eures Wagens zufrieden?....


Oh weh, mit der Frage machst du wieder ein "Fass auf"..... :mrgreen:

Grundsätzlich ist bei den Wintereigenschaften nicht Kawa = Kawa. Sehr allgemein kann man sicher die Behauptung aufstellen, je teurer desto besser die Wintereignung, da besser gedämmt.

Einen Einsatz im Winter ohne vernünftige Dämmung kannst du vergessen. Nicht nur, dass du die Umwelt fleißig mit heizt, die Kiste wird auch nie gemütlich sein, da die Wände ohne Dämmung Kälte abstrahlen.

Gruß
Roman

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PB64 am 24 Mär 2016 16:57:09

Roman hat geschrieben:Grundsätzlich ist bei den Wintereigenschaften nicht Kawa = Kawa.


Ja, deshalb habe ich darum gebeten, dass jeweils angegeben wird, auf welches Fahrzeug sich die Erfahrungen beziehen.

Roman hat geschrieben:Einen Einsatz im Winter ohne vernünftige Dämmung kannst du vergessen. Nicht nur, dass du die Umwelt fleißig mit heizt, die Kiste wird auch nie gemütlich sein, da die Wände ohne Dämmung Kälte abstrahlen.


Du meinst jetzt Modelle mit unzureichender Dämmung? Oder denkst Du an den Bereich hinter dem Armaturenbrett? Wenn es um unzureichend gedämmte Modelle gehen sollte, ist das ja gerade das, was ich hier erfahren möchte. :wink:

Roman, dass die Wahrscheinlichkeit nachlässiger Dämmung bei einem Bresler oder CS hoffentlich geringer ist, als bei einem deutlich billigeren Fahrzeug, denke ich mir.

Ich versuche aber, mir ein grobes Bild zu verschaffen, wie es allgemein bei KW in der Hinsicht aussieht. Vll. interessiert das Bild, das die erfahrenen KW-Fahrer hier zusammentragen können, ja auch andere.

Solofahrer am 24 Mär 2016 17:36:52

Und ich stelle mal ein bisschen Bild zum Fass dazu. Bild

PB64 hat geschrieben:...Müsst Ihr, abgesehen von den Scheiben des Fahrerhauses, teile des Wagens mit Isomatten o.ä. dämmen, damit es gemütlich wird? Wie hoch ist der Gasverbrauch? Frieren IM Wagen Wasserleitungen ein? Wie seid Ihr mit den Winterqualitäten Eures Wagens zufrieden?....


Ich habe mich vor 5 Jahren nach gut 20 Jahren von meinem großen Bimobil auf Mercedes 1124 AF getrennt und bin "back to the roots" auf einen 3,5-Tonner, unter 6 Metern Länge und etwas über 2 Meter Breite gewechselt.

Also, mein Burow VIP600L-Kastenwagenausbau ist sehr gut isoliert worden und damit perfekt wintertauglich. Alle Träger und Hohlräume sind mit PU-Schaum aufgeschäumt bzw. mit Matten unter der Verkleidung isoliert. Wie die das machen, kann man hier sehen: --> Link
Dies isoliert nicht nur gegen Kälte, sondern auch gegen Hitze und Lärm. Habe auch sonst keine Kältebrücken festgestellt.
Abgesehen von den auch bei jedem Alkoven- oder sonstigen Reisemodellen notwendigen Isomatten fürs Fahrerhaus brauche ich also keine weiteren.
Eingefrorene Wasserleitungen? Noch nie gehabt.
Abwassertank gefroren? Nein, denn dafür gibt's eine elektrische Zusatzheizung.
Gasverbrauch? Ja, aber da die Heizung nicht permanent durchballert, sondern nur mal ab und zu wieder nachheizt, kann ich über den Verbrauch nichts sagen. In meinem 30 Liter Gastank sind nach 10-11 Tagen (Eine Woche + 2 WEs) knapp die Hälfte weg, aber ich produzierte ja auch noch Heißwasser fürs Duschen und Waschen und gekocht habe ich auch noch. — OK, wenn man mit einer 11-kg Gasflasche unterwegs ist, könnte das knapp werden. Aber das, was immer als erstes verbraucht ist, ist das Frischwasser, obwohl ich einen 120 Liter Tank habe. ;D

Und ja, ich bin (nicht nur) mit den Wintereigenschaften meines Kastenwagens zufrieden. Bild

road-king am 24 Mär 2016 18:12:25

ich möchte jetzt über ostern auch erstmals mit meinem Kasten wegfahren ... und weiss auch nicht so recht wieviel gas ich mitnehmen soll ..
früher mit dem Eura reichte eine Flasche 3 bis 4 tage ..auch bei - 20 Grad in Sexten ... aber im KAsten ? :nixweiss: :confused:

habe 2 Alugasflaschen .. eine noch etwa halb voll ... und mir daher heute noch ne 11 kg stahltauschflasch dazugekauft .. sollte reichen für 8 Tage .. die Stahlflasche mach ich als erstes dran .. dann kann ich zur Not auch tauschen ..

Bin sehr gespannt auf den ersten Wintertest ...

LG
K

Roman am 24 Mär 2016 18:49:38

PB64 hat geschrieben:Du meinst jetzt Modelle mit unzureichender Dämmung? ....Wenn es um unzureichend gedämmte Modelle gehen sollte, ist das ja gerade das, was ich hier erfahren möchte. :wink:
Roman, dass die Wahrscheinlichkeit nachlässiger Dämmung bei einem Bresler oder CS hoffentlich geringer ist, als bei einem deutlich billigeren Fahrzeug, denke ich mir.


Hallo,

es ist natürlich für den der antwortet sehr hilfreich, wenn man in etwas einschätzen kann, bei welchem Kenntnisstand man bei dem Fragesteller ansetzten muss. Auf mich machte deine Frage einen eher naiven, unerfahrenen Eindruck. Wenn du hier schon mal Namen von Herstellern nennst, die wissen, wie man solche Fahrzeuge auch für den Winter vorbereitet, bist du ja nicht ganz unerfahren..... :wink:

Da du nach Erfahrungen fragst, beschränke ich mich darauf fest zu stellen, dass unser altueller Bresler voll wintertauglich ist. Die bordeigene Heizung funktioniert sogar so gut und die Ausstömer sind so effizient gesetzt, dass wir die Sprinter Standheizung bisher nicht benötigten, um es auf den gedrehten Frontsitzen kuschelig zu haben. Das ist auch nicht bei jedem TI oder VI selbstverständlich.

Alle Leitungen sind in frostfreien Bereichen verlegt, sodass auch hier nichts zu befürchten ist.

Gruß
Roman

PB64 am 24 Mär 2016 19:03:41

Vielen Dank Bernie.

Vielen Dank auch Dir Axel, das sind die Erfahrungen, die ich hier gerne "einsammeln" möchte.

PB64 am 24 Mär 2016 19:06:19

road-king hat geschrieben:Bin sehr gespannt auf den ersten Wintertest ...


Danke Road-King, ich auch :)

PB64 am 24 Mär 2016 19:15:55

Roman hat geschrieben:es ist natürlich für den der antwortet sehr hilfreich, wenn man in etwas einschätzen kann, bei welchem Kenntnisstand man bei dem Fragesteller ansetzten muss.


Hallo Roman, ich beschäftige mich schon etwas mit dem Thema. CS und Bresler - wieso fallen mir bei Dir immer die beiden ein? ;) - haben wir uns schon angesehen.

Burow habe ich mir immer mal die I-Netseite angesehen, La Strada haben wir uns angesehen...

Im Moment diskutieren wir, ob es ein günstigerer nicht auch tut. Ich weiß, natürlich macht er das. Was mir wichtig ist, ist die Frage, welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Herstellern hinsichtlich der Dämmung gegeben sind. Die sehe ich als Interessent nicht. Die Verkäufer können dazu eher wenig bis nichts sagen.

Gast am 24 Mär 2016 20:49:02

Moin PB64,

schau mal hier, was Jürgen (Pössl Verkäufer) hier zur Isolation und Wintertauglichkeit geschrieben hat. Das betrifft zwar Pössl, gilt aber sehr wahrscheinlich für alle Hersteller dieser Preisklasse.
--> Link

Also nicht überbewerten das Ganze, in einem handelsüblichen Kastenwagen mit ordentlicher Heizung friert keiner. Eine Abdeckung von Front- und Seitenscheiben (aussen!) und ein spaltbreit geöffnetes Fenster verhindern weitgehend Kondenswasser.

Roman am 24 Mär 2016 21:34:19

PB64 hat geschrieben:...Im Moment diskutieren wir, ob es ein günstigerer nicht auch tut. Ich weiß, natürlich macht er das. .....


Wenn du die Entscheidung nur an dem Thema Dämmung und wintertauglichkeit fest machst auf jeden Fall. Es wäre ja geradezu lächerlich, wenn es nicht möglich wäre mit 4 oder gar 6 KW einen so kleinen Raum ausreichend warm zu bekommen.

Die Unterschiede liegen im Detail und in der Art und Weise wie dies geschieht. Nehmen wir als Beispiel den beliebten Heckbettgrundriss. Bei fast allen preiswerteren Ausbauten grenzt das Bett direkt an die mehr oder weniger gedämmten Hecktüren, die noch dazu mit Fenstern versehen sind. Wer dort im Winter liegt, hat sicher ohne zusätzliche Dämmmatte ein Kälte Problem. Natürlich kann ich den Innenraum auf 25 °C aufheizen, aber wer will so schlafen. Bei einem CS-Rondo z.B. ist das Bett nach hinten völlig geschlossen und trotzt so auch den tiefsten Temperaturen. Dort gibt es keine Kältebrücken oder Fugen durch die es reinzieht.

Für den Wohlfühlfaktor im Winter ist es weiterhin nicht unwichtig, dass die Heizung, wenn das Mobil mal auf die Wunschtemperatur aufgeheizt ist, auf kleinster Stufe weiter läuft und so die Temperatur unaufällig hält. Sind die Wärmeverluste jedoch groß, muss sie immer mal wieder zwischendurch einen Sprint hinlegen. Das führt zu unangenehmen Temperaturschwankungen.

Doppelbodenkonstruktionen die bis zum Fahrerhaus reichen sind auch im Vorteil. Einerseits führt das immer zu warmen Füssen und andereseits kann der Ausbauer so auch ein oder zwei Ausstömer ganz vorne einbauen. Weiterhin ist es gut, wenn die Heizung möglichst zentral im Womo eingebaut ist, damit die Leitungen nicht zu große Längenunterschiede haben.

Ich könnte beliebig weiter machen...... :wink:

Gruß
Roman

berny2 am 24 Mär 2016 22:31:59

Hallo Roman,
gut nachvollziehbar. Du schreibst von Ausströmern. Heisst das, dass es sich um Umluftgeräte handelt? Wir haben bspw. die Trumatic E1800, die ist recht spersam und auch leise.

PB64 am 25 Mär 2016 19:06:04

Viele Dank Roman und Thomas, wie ich Dir, Thomas, schon geschrieben habe, finde ich den Gedanken, mich an eine Thermomatte zu kuscheln, nicht sooo toll.

Roman, wir möchten die Entscheidung nicht ausschließlich an der Dämmung festmachen. Die Unterschiede hinsichtlich des Möbelbaus sind aber einfacher zu erkennen als die unterschiedliche Qualität der Dämmung.

Roman am 25 Mär 2016 20:03:48

PB64 hat geschrieben:...Roman, wir möchten die Entscheidung nicht ausschließlich an der Dämmung festmachen. Die Unterschiede hinsichtlich des Möbelbaus sind aber einfacher zu erkennen als die unterschiedliche Qualität der Dämmung.


Genau deshalb habe ich ja versucht, das Thema möglichst differenziert zu betrachten und nicht einfach geschrieben Pössl & Co sind schlecht gedämmt und alles über 50.000 Euro Grundpreis ist gut gedämmt... :wink: Ich hoffe, dass einigermaßen klar geworden ist, wo ich die Unterschiede sehe.


at: Berny2: Mit "Ausströmer" meinte ich diese Dinger:



Die hast du in deinem Ausbau sicher auch. Die E1800 ist im Grunde genommen nichts anderes als die Combi 4 oder 6. Das "Combi" bedeutet lediglich, dass mit der Luftheizung noch eine Warmwasserbereitung kombiniert ist.

Gruß
Roman

PB64 am 25 Mär 2016 20:12:54

Roman hat geschrieben:Ich könnte beliebig weiter machen...... :wink:



Ich halte Dich nicht davon ab :) Ich würde gern etwas an Deinem Wissen teilhaben.

berny2 am 25 Mär 2016 21:29:02

Roman hat geschrieben:at: Berny2: Mit "Ausströmer" meinte ich diese Dinger:

Genauso isses, Roman, ebenso bzgl. der Trumatc. :)

PB64 am 26 Mär 2016 14:53:30

Hallo Axel, in Deinem Burow schläfst Du ja auch direkt vor den Heckturen. Wie sieht es da hinsichtlich Wärme bzw. Zug aus?

Solofahrer am 26 Mär 2016 15:30:11

PB64 hat geschrieben:Hallo Axel, in Deinem Burow schläfst Du ja auch direkt vor den Heckturen. Wie sieht es da hinsichtlich Wärme bzw. Zug aus?

Habe da keine Probleme. Die Türen und Fenster sind dicht - keinerlei Zug, die Isolierung ist stark und die Holme sind ausgeschäumt. Das Metall ist deshalb kaum kälter als die Innenraumtemperatur. Ein ganz normaler Vorhang (quasi die Gardine) reicht daher vollkommen aus, um nicht mit der Haut ans Metall oder die Fenster zu kommen. Aber eine Kältebrücke habe ich dort nicht.

Mover am 26 Mär 2016 18:50:18

Ich stelle meinen Kasten bei laufendem Motor auf Umluft. Die Klappen sind zu, es zieht nicht.

An die Ratschtür kommt unten eine Schwimmnudel rein. Perfekt!

martinwernerbingen am 14 Apr 2016 19:22:19

hallo PB 64,
wir haben nach mehreren Mieten einen Kastenwagen für 2 Personen ohne Sitzgruppe gekauft. Kurz ausgedrückt sind wir von über 7 Meter auf 6 Meter mit zwei Längsbetten gekommen. Grund ist, mehr zu fahren, als zu stehen. Weiterhin eigentlich mehr bei moderaten Außentemperaturen. Wir sind gerade von einer dreiwöchigen Tour Elsaß, Jura, Provence, Grand Canyon du Verdon, Mittelmeerküste, SanRemo, Lago Maggiore, Schweiz, Kandersteg, zurück. Unsere Truma 6 kann die Kiste ordentlich einheizen, jedoch ist die Gasbeschaffung innerhalb der EU nicht einheitlich. Wir hatten einen Elektroheizer (1500 Watt) vorsorglich dabei. Allerdings begrenzen einige Plätze den Strom am Platz auf 3 A (660 Watt). Wir haben Arktisschlafsäcke und uns ordentlich eingemummelt. Mit dem Kopf im Heck an den mit Isomatten versehenen Glasscheiben bekommt man die Kälte voll ab. Kommt eine Hand im Schlaf an die Wand, ist man sofort wach. Unser KW gehört nicht zu teuren Klasse. Wer im Winter fahren will, sollte peinlichst auf eine ordentliche Dämmung achten. Ich werde im nächsten Jahr das Auto so weit möglich strippen und Dämmmaterial einbringen. Von PU Schaum halte ich nicht viel, da dieser Feuchtigkeit aufnimmt. Derzeit dämme ich einen Oldtimer und teste verschiedene Materialien.
Gruß Martin

Mover am 14 Apr 2016 19:38:51

Stelle ein stabiles Kissen (80x40 cm) an Deinen Rücken und die Strahlungskälte ist weg.

Welche Isomatten für Dein Heck verwendest Du?

PB64 am 14 Apr 2016 22:13:26

Danke Martin, gerade die Erfahrungen mit günstigeren Kästen interessieren mich auch.

Tinduck am 15 Apr 2016 08:13:43

*Korinthenkackermodus an*

Kälte kann nicht strahlen, der Körper merkt nur, dass er zu der kalten Wand hin mehr Wärme verliert als in die restliche Umgebung, weil die Luft dort kälter ist.

*und wieder aus*

Was im Winter wirklich nerven kann, ist leichte Zugluft, deshalb ist der weiter oben stehende Tip, die Fahrzeuglüftung auf Umluft zu stellen, bevor man den Motor ausmacht, Gold wert.

bis denn,

Uwe

biauwe am 15 Apr 2016 09:30:07

Wir waren 14 Jahre unterwegs mit einem Cartago Malibu: --> Link
Nächte bis -30°C hatten wir im Winter sehr gut überstanden.

PB64 am 15 Apr 2016 10:53:36

Martin, verrätst Du mir denn bitte auch, welchen Kasten Ihr habt?

Danke schonmal im Voraus.

Mover am 15 Apr 2016 11:21:47

Hallo Uwe,

danke, wieder was gelernt.

Seit ich auf Umluft stelle, brauchen wir keine dicke Decke mehr im Fahrerhaus. Es bläst einfach nichts mehr ins Innere.

kastenfreund am 23 Apr 2016 15:54:01

moin.

zunächst: danke für den umluft tipp.
kann ich in der nächsten woche ja mal testen...

unser karmann dexter wird kuschelig warm und dank dieselheizung geht die, solange genügend strom und diesel dabei sind.
die betten sind unter dem dach - da frieren wir nie

interessant: unser karmann lag vor vier jahren über romans 50.000er marke. jetzt gibt es ihn für knapp drunter.....

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