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Hi LiFePO4ianer, Ihr habt hier im eigenen Forumsbereich schon einen ganze Reihe von tollen Informationen und Bauanleitungen veröffentlicht, sehr beeindruckend, Gratulation und Lob! Was mir ein wenig zu kurz kommt, ist die dunkle Seite der LiFePO4-Macht. Schliesslich ist nicht alles Gold, was glänzt. Deshalb nun einige Minus-Info von mir, gefunden im WWW. - LiFePO4 sind empfindlicher auf unsachgemässe Behandlung und Überbelastungen. - Die Zellen können unterschiedliche Ladungszustände nicht selber ausgleichen wie die Bleibatterien. - Die Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien sind nicht viel gefährlicher als Bleibatterien, können aber bei unsachgemässem Einsatz viel schneller Schaden nehmen. - Überladen, Tiefentladen, Kurzschluss, usw. führt in der Regel zu einer Beschädigung der Batterie. - Gas und Staub kann bei Überhitzung oder Überladung austreten. Diese Gase und Staube sind äusserst Giftig und können auch Krebs verursachen. Deshalb wird unbedingt empfohlen, ein Batteriemanagementsystem oder zumindest eine Schutzschaltung (Protecting Board) zu verwenden. Die Anschlüsse sind von Zeit zu Zeit auf gute Verbindung zu kontrollieren, damit nicht keine Überhitzung der Pole entstehen kann. Weiter ist ein interner Kurzschluss der Zelle nie ganz auszuschließen. LiFePO4-Batterien sollten deshalb nur bei sehr guter Belüftung eingesetzt werden. Hier ein zugehöriges Sicherheitsdatenblatt: --> Link oder auch --> Link Hat einer der User solch ein Datenblatt vom Lieferanten Winston für seine speziellen Batterien bekommen? Vielleicht fallen Euch noch weitere ergänzenswerte Fakten ein? Liebe Grüße, Alf 1. Interessant, dass immer wieder diejenigen user kritische Beiträge beisteuern, die selbst keine praktische Erfahrung mit LiFeYPo4 haben ... 2. Wo ist in dem Thread etwas neues, welches hier noch nicht diskutiert wurde? 3. Zeile 1-4 betreffen alle die Empfindlichkeit der Zellen - Mit spezifischen Schaltungen und Absicherungen z.B. nach Art sonnentau3 haben wir diese ja recht gut im Griff! 4. Zeile 5 mit gesundheitsschädigenden Stoffen, die bei "Unfall" mit dem Akku austreten können, trifft für andere Batteriesysteme genau so zu! 5. Tief- und Überladung schädigt jede Batterieart! Also: What else is new? :wink: P.S. Alf, Ich kann Dir an Deinem Wohnmobil whs etwa 10 Baustoffe zeigen, die bei Brand krebserregende Stoffe freisetzen können! :ja: Generell finde ich es schon gut das es neue Technologien gibt um unsere Wohnmobile autarker zu machen. Aber solange das ganze nur machbar ist mit umfangreichem DIY und ungeprueften und nicht zugelassenen Anlagen, lasse ich die finger davon und warte erst mal ab. Applaus fuer all die mutigen die sich die Zeit und Geld nehmen um dies zu entwickeln. Mir ist das noch zu kompliziert.
Nur zur Info: Die Zellen einer Bleibatterie können das auch nicht automatisch. Man muss dazu eine Spannung anlegen, die höher ist als die Gasungsspannung. Bei Blei-Batt-Ladegeräten heißt dies "Ausgleichsladung" Bei LifeYPo4 Batterien legt man zum Ausgleich z.B. einen Widerstand parallel (der kann auch sinnbildlich als Ersatzschakltbild gesehen werden) um die Zellladung durch Stromteilung zu verringern. Beide benötigen also einen "manuellen oder geregelten Eingriff", nur halt mit anderen Mitteln. Gruß Andreas Hallo Alf den für mich wichtigsten negativen Punkt,die hohe Anfangsinvestition,hast Du vergessen. Darüber habe ich sechs Monate geschlafen. All die theoretischen Diskussionen von Nichtbesitzern drehen sich irgendwann immer im Kreis! Ich glaube,es gibt im Forum niemand, der es gemacht und bereut hat!? Gruß Richard p s auch im Winter vier Tage ohne 230V stehen, es ist genial! Also ich finde die Technik auch sehr spannend, mich schreckt der Preis aber noch ab. Zumal die Elektronik ja bei kleinen wie großen Kapazitäten ungefähr gleich teuer ist. Dann will man natürlich möglichst viel herausholen und viele Ah haben, und das wird dann richtig kostspielig. Und dann ist auch noch der Formfaktor, der die Zellen nicht gerade unter dem Beifahrersitz verschwinden lassen kann bei stehender Montage. Sonst sehe ich da nur Vorteile. Hallo, ich finde, dass beides gegenübergestellt werden sollte, hat für mich nichts damit zu tun ob ich eine Anlage besitze oder nicht.
Ab dem Punkt hab ich nicht mehr weiter gelesen. Demnach dürften Männer sich auch nicht in die Erziehung ihrer Kindern einmischen, weil sie den Nachwuchs selbst nicht zur Welt gebracht haben. ;D Vielleicht ist etwas Abstand zum Thema manchmal ganz gut, um nicht nur durch die rosarote Brille zu schauen.
Sehe ich auch so. Hardcore-LiFePO4ianer sind vielleicht genervt oder bestenfalls gelangweilt - aber die können diesen Tröd dann ja gepflegt ignorieren :mrgreen:. Momentan habe ich keine Akku-Probleme, keinen Erneuerungs-Bedarf und auch keine Kohle für so etwas - die LiFePO4-Tröds verfolge ich deshalb eher am Rande (ist eben schon sehr komplex und umfangreich). Aber grundsätzlich ist das natürlich die Option, wenn was neues rein muss. Ich bin interessiert an "LiFePO4 für Dummies" in Kurzform. Und wenn ich daran denke, was sonst hier alles doppelt, dreifach, vierfach ... Also - entspannt 8).
Beim Thema LiFePO4 sind echte Erfahrungen aber schon sehr hilfreich. Die Erziehung von Kindern geht idR auch ohne eigene Erfahrungen, da genügt ein gesunder Menschenverstand ;-) Die Ausführungen von Alf beinhalten tatsächlich nichts Neues. Sicherheitsdatenblätter zu reklamieren ist auch nicht sinnvoll, da diese überhaupt nicht für den Endkunden bestimmt sind. Alles für einen sicheren Betrieb Notwendige muss in einer Bedienungsanleitung aufgeführt sein. Grüße Frank
Ohne das mir jetzt nachgesagt werden soll, dass ich etwas gegen LiFePO4 habe - das hab ich nämlich nicht im Geringsten. Ich schätze sehr das Engagement und finde neue Technik immer recht reizvoll. Was passiert eigentlich, wenn es - aus welchen Gründen auch immer - zum Brand kommt, und ein Gutachter so eine DIY-Anlage vorfindet. Versicherungen zahlen ja sehr ungern. Kann das für eine Versicherung ein Grund sein, nicht zu zahlen?
Ja, Acki, du hast ja in allen deinen Punkten recht. Hat aber nicht so richtig inhaltlich was mit dem Thema zu tun. Warum sollte man denn die Nachteile der LiFe(Y)Po nicht benennen dürfen? Und wer hat schon Erfahrung mit Krebs und will hier berichten? Dein Alf
Im bestimmungsgemäßen Gebrauch besteht diese Gefahr nicht. Und wenn der Akku brennt, solltest du auf jeden Fall dein Fahrzeug verlassen.... Grüße Frank für mich als einer der keine Ahnung von der Materie hat, ist es schon wichtig, wenn auch die Nachteile aufgezeigt werden! Sonst ist man ja dem ausgeliefert, was einem Verkäufer und eventuell auch ahnungslosen Nutzer erzählen. Ich sehe für mich den größten Nachteil darin, das es nicht möglich ist, Blei, Gel oder AGM raus, Ladegerät umstellen und neue Batterien rein und fertig ! Gruß Harald Hallo,
einen Blick in die Sicherheitsdatenblätter zu werfen kann auf jeden Fall nicht schaden, ich kann mir nicht vorstellen das jemand eine Bedienungsanleitung für sein System selber schreibt und die wichtigen Punkte aus den Datenblättern mit aufführt... Also , da muss ich ja bestimmt auch was dazu sagen : Wer keine Eigenbauten vornehmen möchte darf jetzt auch zu fertigen Systemen greifen !! Die Sicherheitsdatenblätter findet man bei Litrade , bei Faktor , bei Winston selbst. Im privaten Bereich ist es erlaubt Anlagen einzubauen. Die Komponenten sind alle aus dem Markt und haben ihre Überprüfungen. Ein Sicherheitsrisiko gibt es bei allen elektrischen Anlagen . Acki und Frank haben ihre Anlagen bei der Versicherung in der Schweiz vorgestellt. Selbst in diesem Land kein Problem ! Nachteile sind der hohe Preis (ja wird nicht billiger ) und die etwas schwierigere Umsetzung. Bin der Meinung ,das nach den Umbauten die Anlagen teilweise besser sind ,wie die originalen. Salomon hat schon gesagt: Es gibt nicht neues unter der Sonne. Kann mal jemand alle Nachteile von herkömlichen Blei Batterien veröffentlichen? Wer einmal Lifepo4 hat, wil NIE mehr was anderes. Alle anderen sollen doch bei der Schubkarre bleiben. Krebs erregen tut heute fast alles. Sogar Bier. Blei erregt bei mir das gemüht. Oh man, bei manchen Antworten muss ich echt mit dem Kopf schütteln. Warum kommen von den Besitzern immer wieder die Sprüche von oben herab - das ist ne Batterie und keine Eintrittskarte für nen elitären Club. Euer Licht brennt nicht heller, der Kaffe wird nicht leckerer, die Heizung ist nicht wärmer, das TV-Programm wird nicht besser ..... Der einzige, der sich konstruktiv mit der Frage/Kritik auseinander setzt ist wohl sonnentau3 selbst - danke dafür. Danke auch für die Antwort zur Frage bzgl. der Versicherung, das war mir nicht bekannt. Es ist natürlich ein Thema was die Gemüter erhitzt ! Vor allem darf man nicht vergessen das diese neue Dimension von Strom die Gegner auf das Schlachtfeld bringen wird. Zur Zeit schreckt viele der hohe Preis der Systeme ab. Ich verstehe natürlich viele User die vor Freude ein wenig übers Ziel schießen. Seit ein wenig nachsichtiger miteinander und die lifepo4 Besitzer kochen den anderen einen Kaffee mit . :) Ich glaube nicht, dass der Preis das größte Problem ist. Es wird eher die Angst vorm Neuen, die Sorge um die fehlende Kenntnisse zur Selbsthilfe sein. Ich finde den Thread richtig gut. Man könnte ihn nutzen, um die Sorgen Unwissender zu zerstreuen - sowie bei mir die Frage mit der Versicherung. Das Thema ist geklärt und ich kann einen Haken dahinter machen - das kann jeder lesen. Ansonsten denke ich auch, das wir uns alle sachlich mit dem Thema auseinandersetzen sollten, dazu bedarf es aber über das Ziel hinaus zuschießen. Oh, ich denke schon! Ich war zwar auch drauf und dran nach Sonnentaus Vorgaben umzubauen. Damals nicht, aber heute würde ich es mir zutrauen die LiFeYPo4 Anlage nach ST Vorgabe zu inst. (ST und alle anderen DANKE f.d. tollen LiFeYPo4 Beiräge) Nur, aus welchem Grund auch immer ich das Womo ev. Morgen, nä. Woche, Monat etc. verkaufen muß/soll/kann, der künftige Käufer wird ein Teufel tun, und die schöne LiFeYPo4 Anlage wenigstens mit nem Bruchteil des neupreises zu honorieren. Die Sache ist wie beim Womoverkauf mit viel Zubehör drin, nur da gibt's wenn auch mit riesen Abschlägen wenigstens ebbes an €uros dafür. Das LiFeYPo4 je mal günstiger wird, daran glaube ich schon lange nicht mehr! Gr mani
also doch irgendwo ein finanzielles "Problem"! Nassbatterien halten 7 Jahre Gel 12 Jahre LiFe 20 Jahre aber wer fährt ein Womo schon 20 Jahre? Das ist mein finanzieller Hintergrund gegen LiFe. Beim Womotausch mal eben die Batterien tauschen ist nämlich auch leichter gesagt als getan!
Würde ich mein Wohnmobil verkaufen wollen - Meine LiFeYPo4 Anlage wäre in 4 Stunden rückgebaut und alles in Originalzustand mit Gel/AGM Akkus! Und Lithium könnte ins neue Fahrzeug umziehen! :ja:
Irrtum! Das Thema ist nicht geklärt - Nicht für DICH! UNSERE Versicherung hat die Anlage "homologisiert" - Das heisst nicht zwingend, dass DEINE das auch tut! Wenn sonnentau3 schreibt, dass dies sogar in der CH so geschah, dann erstaunt mich dies etwas; Wenn man die deutschen "Versicherungsgeschichten" - insbesondere auch hier im Forum - etwas verfolgt, dann hat man den Eindruck, dass diese Gesellschaften in der CH deutlich gutartiger sind!
sehe ich etwas anders, denn:
Ich interpretiere das etwas anders. Erst wollte mani, hat sich aber nicht getraut.Jetzt traut er sich, nun ist ihm aber zu teuer. Klar sind die Zellen teurer geworden, aber hochpreisig waren sie vorher auch schon, mani hat sich nur nicht getraut. Mir ging es ganz genauso. Am Anfang hab ich den Aufbau nicht verstanden, dann kamen die Preiserhöhungen. Da ich aber bei Preiserhöhungen sturr bin, hab ich mich selbst auf warten gesetzt. Als Übergang nutze ich nun Bleikristall. Das zu teuer kommt wohl eher daher, dass man den gewonnen Platz mit mehr Kapazität ausbauen kann, Gewichtsprobleme spielen bei den Gelben eh ne untergeordnete Rolle. So landet man recht schnell bei 200-400Ah. Batteriegrößen die vorher niemand verbaut hätten, nicht nur wegen Gewichtsproblemen. Wer hat hier schon ne 100Ah-LiFePO4 Lösung verbaut? Das dürfte die Minderheit sein. 2 * 95Ah od. 200Ah klassische Batterien haben allerdings sehr viele. Ich vermute eher, dass die ganze Pionierarbeit, an der wir alle Teil haben durften eher zur Verunsicherung geführt hat. War bei mir kaum anders.
Acki, ich bin jetzt nicht davon ausgegangen, dass deine Erlaubnis auch für mich gilt. Da habe ich mich wohl unglücklich ausgedrückt. Die Tatsache, dass Versicherungen sich so etwas anschauen und dann freigeben können, hat mich zu meiner Formulierung greifen lassen. Leider bedeutet das Im Umkehrschluß aber auch, dass es sehr wohl Probleme geben kann und man das Ganze VORHER mit seiner Versicherung abklären sollte. Das wäre dann die Schattenseite des Themas. Was musstest du denn zum Gelingen machen? Kam ein Gutachter, Sachverständiger o.ä.? Hallo, der Finanzielle Aspekt schreckt 50% der Womo Besitzern nicht ab, behaupte ich mal, eher den technischen Aufwand. Zum Vergleich kostet eine autom. Sat Anlage genau so viel wie eine LiFePO4 von Sonnentau und wie viele haben eine Satanlage? Sonnentau sollte eine kleine Serie von seiner Anlage auflegen mit einer einfachen Anschlusstechnik zu der alten Stromversorgung. Bzw. könnte er dies in Auftrag geben? Die höhen Anschaffungskosten schrecken mich nicht ab, bei mir ist es das Fachliche wissen. Wenn ich wüßte ob ich eins zu eins tauschen könnte, oder ein zusätzliches Ladegerät kaufen müßte würde ich es auch in Angriff nehmen. Und sollte ich das Womo mal tauschen, würde ich natürlich auch zurück bauen oder bezahlen lassen.
Nichts Gutachter ---> Telefonisch bestätigt, dass es eine "Declaration of Conformity" von den Winston Zellen gibt und dass alle übrigen Bauteile übliche aus dem Handel sind! Ich denke, dass dies der entscheidende Punkt ist: Wir bauen Schalter und Sicherungen aus industrieller Fertigung ein! P.S. Das Ganze war nie durch eine "Rosa Brille" betrachtet, wie Du weiter oben erwähnst; Ich war der Technik gegenüber vor etwa 3-4 Jahren sehr skeptisch. Erst die Erfolge von ein paar vertrauenswürdigen Leuten haben mich eines bessern gelehrt. Und - wie andere Anwender auch - habe ich über möglich negatives auch berichtet und diskutiert: siehe z.B. meinen Bericht dazu, den ich vor gut einem Jahr verfasst hatte: --> Link P.P.S. Du steigst ja offensichtlich auch in ein Pionierprojekt ein mit "Deinen" Bleikristallbatterien. So viele erfahrene Anwender scheint es noch nicht zu geben. Dafür recht vollmundige Werber ... :wink:
Ach Acki, lass gut sein - immer noch einen Nachrücken ist nicht mein Ding. Ich bin jetzt raus hier. Ich habe eine Frage: Kann bitte jemand grob auflisten was es den übern Daumen kostet ? Weil hier immer wieder der Preis angesprochen wird und auch als Hinweis, dass es inzwischen teurer ist etc, aber wieviel ist es den nu ? :) Es gibt keine Vorschriften die den Einbau von Komponenten verbieten. Sonst müsste jede Solaranlage beim TÜV eingetragen werden. Jeder Reisemobilbauer kommt dazu. Es ist ein Einbau wie jede Satanlage oder ähnliches. Wichtig sind die Datenblätter. Ich denke auch ,das Geld nur ein Vorwand ist ! Wer Womos für 60 000 aufwärts kauft wird doch nicht an 2500 Euro scheidern? Ich habe viel Zeit und Mühe investiert um das Thema voranzubringen. Es liegt jedem frei für sich die besste Lösung zu finden. Eins können wir aber auf alle Fälle feststellen : wer es hat will nie wieder Blei ! Hallo Zusammen. Bei unserem Laika waren wir schon versucht in die neue Batterietechnik einzusteigen, aber hatten nicht den Arsch in der Hose um es machen zu lassen. Das lag nicht am Geld (heißt aber nicht, dass es nicht viel ist), sondern eher an den fehlenden Erfahrungen. Vor zwei Jahren sind wir auf den PhoeniX umgestiegen und kamen gar nicht auf den Gedanken LiFePO4 einbauen zu lassen. Es wurden 3x210 Ah Gelbatterien. Tja schöne Scheiße, wieder nicht gewechselt, obwohl es auf den Preis bei dem ganzen Zubehör auch nicht mehr angekommen wäre. Die Gelbatterien waren auch nicht geschenkt. Nun habe ich mir vorgenommen, dass bei schlappmachenden Gel's sofort auf LiFePO4 gewechselt wird. Da wir von Elektrik fast Null Ahnung haben, wird es ein gekauftes Komplettsystem werden. Basteln kann ich in anderen Bereichen besser :D Gruß, Christian Hallo Alf, die Womofahrer zu verunsichern finde ich nicht gut. Keiner Erfahrung, aber eine Meinung, aber was für eine :( Cool. Muss ich mich jetzt hier entschuldigen, weil ich ein paar Fakten eingestellt habe? :roll: Ratlos, Alf
Hallo Alf ich denke nicht,daß Du dich entschuldigen must! Viele hier aus der Lithiumfraktion sind aber der Meinung,daß hier im Lithiumforum alle Argumente ausgetauscht sind! Und dann mußt Du halt mit dem Gegenwind leben! Gruß Richard
Das versteh ich jetzt nicht. Angeblich hat Alf ja nur das zusammengefasst, was eh schon jeder weiss. Die erste Antwort:
Und jetzt soll das von Alf ne völlig verschrobene Ansicht sein die zur Verunsicherung führt :lach: Ihr könnt doch den Beitrag alle als störend markieren - vielleicht wird er ja gelöscht und die Majestätsbeleidigung gegenüber der Gelben wird verschwinden. Der eine holt sich die Genehmigung von der Versicherung ein, der andere sagt, man braucht es nicht. Bei Nothnagel bekommt man nur nen Bausatz weil die Zulassung als Batterie fehlt da sehr kostenaufwendig. Zumindest habe ich es so verstanden, als ich mit sonnentau3 mal telefoniert habe. Es ist völlig richtig,seine Fragen zu stellen! Vor und Nachteile haben alle Systeme und Komponenten. Wichtig wäre doch einfach mal eine Gegenüberstellung der Fakten. Entscheiden muss jeder selbst! Vorteile : sehr hohe Zyklenzahl (bis zu 8000 ) Volle Ah entnehmbar bei hohem Strom Geringes Gewicht Keine Vollladung oder Ausgleichsladung notwendig Ladewirkungsgrad bei 98 % Extrem schnelladefähig Bessere Solarausnutzung Hohe Stromentnahme auch am Schluss Sehr gute Spannungsstabilität für Verbraucher Gute Umweltverträglichkeit Passend für vorhandene Ladequellen Nicht mehr brennbar Nachteile: sehr teuer Mehr Elektronische Bauteile Noch sehr junge Technologie Unterschiedliche Akkugrößen Wenige Umrüstfirmen Schutzschaltung notwendig Probleme einiger Typen bei unter 0 Grad Gefahrgut beim Transport Sehr beratungsintensiv Wenige fertige Systeme Ladewandler für einige Fahrzeuge notwendig Danke!
schliesse mich an, danke. Hallo Jungs, ich hatte die Sicherheitsdatenblätter für die Batterie vom Hersteller "Winston" angefordert und mittlerweile sogar erhalten. Ohne euch nun weiter mit den unangenehmen Details zu langweilen, ist das mein Fazit: - Nicht zum Betrieb in Räumen geeignet, in welchen sich Menschen aufhalten (Wohnräume). Für die Wohnmobilisten bedeutet das: Einbau im WoMo nur, wenn es einen getrennten Batteriekasten mit Abdichtung nach innen und Entlüftung nach außen gibt. Diese Batterie ist also zum Beispiel für mich bzw. meinen Rapido leider nicht anwendbar. Natürlich ist das nur meine unmaßgebliche Meinung. Liebe Grüße, Alf P.S. gemäß 67/548/EEC: R22 R43; S2 S22 S24 S26 S36 S37 S43 S45; Sag mal Alf, was ist eigentlich deine Motivation wenn du uns solche infos weitergibst? Wenn du ein Problem mit dieser Technologie hast, ist das deine Sache. Aber behalte doch diesen Virus für dich. Denn alle Batterie können bei Überladung oder Zellschluss schädlich sein und sollten nicht in Wohnräumen verwendet werden. Auch deine. Gerade deshalb verwendet man ja alle diese Elektronik um zu verhindern dass nichts passieren kann. Ich denke die Lifepo Accus sind somit besser geschützt weder herkömmliche Accus. Auch dein Handy accu solltest du nicht mehr in deiner Hosentasche rumtragen und schon gar nicht ins Wohnmobil nehmen. Da ist auch Lifepo Technik drin. Aber es ist nunmal so, dass neue Technologien von den alten verfolgt werden ehe sie sich dann ganz durchsetzt. |
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