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Also die Türgriffe hab ich bisher nur in Weiß gesehen. Die Folie könnte unterschiedlich erscheinen da es sich um unterschiedliche Modelle handelt. Der MG und MEG. Also die Folie ist immer gleich aber der Kühlschrank ist an anderer Stelle. Der MG hat Querbetten und somit ist der Kühlschrank weiter hinten. Gruß Olli
Das ist nicht hässlich! Wir sind hier sehr sensibel. ;D
Ganz ehrlich? Die gefallen mir besser als meine. Sie wirken ein wenig schnittiger als unsere grau-silbernen Felgen.
Die Türgriffe das Fahrerhauses waren schon immer weiß, die Farbfolie ist auch wie bei meinem. Ich sehe lediglich die Felgen, die geändert wurden.
Richtig. Auch die Aufbautür ist etwas weiter hinten und innen ist der Sitzkasten zusehen, den nur der MG hat.
Ganz ehrlich? Ich find's auch hässlich :( Aber ich finde die allermeisten Folierungen hässlich! In meiner pupertären Autoanfangszeit hatte ich 1974 einen VW 1600 TL mit Rallyestreifen foliert :oops: :oops: :oops: . Daran werde ich leider immer wieder erinnert, wenn ich Wohnmobile sehe. Warum jedes Wohnmobil mit seltsamen Streifen und Ornamenten gleich werksseitig "verschönt" werden muß kann ich nicht verstehen. Weil es sportlicher aussieht hab ich mal gelesen. Ein sportliches Wohnmobil :kuller: ! Na ja, ganz in Weiss ist aber auch todlangweilig, und wie soll man dann die Womos der verschiedenen Marken voneinander unterscheiden? Bunt lackiert geht halt im unteren Preissegment nicht, weil die Alubleche für die Aufbauwand in Weiss am billigsten sind (Standardfarbe für Meterware). bis denn, Uwe Ich hatte ein Gespräch mit der Homologation/Vorentwicklung von Knaus/Tabbert mit dem Thema 16“-Reifen für den [PEPPER]. Ergebnis: In der COC des [PEPPER] Modelljahr 2017 sind unter Punkt 35 (215/70R15CP 109Q) und Punkt 52 (225/70R 15C 112S [oder R M+S] 6J 15 ET 68) alle Reifen eingetragen, die für das [PEPPER]-Modelljahr 2017 geprüft und genehmigt sind. Im KFZ-Schein wird leider nur ein Reifen eingetragen (EG-Gesetz). Andere Radkombinationen als die vorgenannten gibt Knaus/Tabbert nicht frei. Die meinerseits gewünschte 16 Zoll-Bereifung kann Knaus/Tabbert nicht freigeben, da Peugeot diesen Reifen für dieses Fahrzeug nicht geprüft hat. Das Basisfahrzeug ist entweder mit 15“ oder mit 16“-Bereifung bestückt - wahlweise gibt es nicht. Im Modelljahr 2018 ist es umgekehrt: 16“ ist die Standardbereifung, 15“ ist nicht möglich. Hier wird übrigens explizit zwischen Fiat und Peugeot als Hersteller bzw. Trägerfahrzeug unterschieden. Sollte der TÜV aufgrund einer Einzeleintragung andere Radkombinationen als die vorgenannten eintragen, würden diese nicht der Herstellervorgabe von Knaus/Tabbert entsprechen und somit u. a. jegliche Haftung des Herstellers ausschließen. Wir finden die Folierung toll. Hebt sich doch ein wenig von der Masse ab. Unterwegs sieht mann sich auch viel besser da es kaum Verwechslungen gibt. Wer es nicht mag kann ja die Folie bei seinem neuen Fahrzeug abziehen und inkognito fahren :wink: Gruß Olli
Ab dem Modelljahr 2018 gibt Knaus-Tabbert auf seine Produkte (also auch Weinsberg) eine von fünf auf zehn Jahre erhöhte Dichtigkeitsgarantie. Das Konzept des [PEPPER] wurde im Kastenwagen Carabus mit der Sonderedition [FIRE] einschl. der verwendeten Farben übernommen: Ein gut ausgestatteter KaWa, konzeptionell ähnlich ausgestattet wie sein großer Bruder [PEPPER], mit einem Kostenvorteil von rd. 7.600 Euro (lt. Hersteller). Das Konzept des [PEPPER] scheint auch teilweise im neuen Knaus L!ve übernommen worden zu sein. Die markanten relingsartigen Heckschränke des [PEPPER] finden sich auch dort wieder :) . Ab dem Modelljahr 2018 gibt Knaus-Tabbert auf seine Produkte (also auch Weinsberg) eine von fünf auf zehn Jahre erhöhte Dichtigkeitsgarantie. Danke für diese Info! Jubel,Freude... Gruß Martina Freu Dich nicht zu früh: Für diese "Versicherung" wirst Du dann auch 10 Jahre lang jährlich einen Betrag zahlen müssen, der sich letztendlich auf ein hübsches Sümmchen beläuft, Volker 8) Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo Eifelwolf, da steckst du ja in einer Sackgasse, laut Knaus Tabbert mußt du also, um dir deinen Wunsch nach 16" Felgen erfüllen zu können, deinen 2017er Pepper verkaufen und einen 2018er Pepper erstehen. Das nenne ich geschäftstüchtig. Ich frage mich auch, wie denn eine Haftung von Knaus Tabbert aussehen sollte. es gibt in Deutschland keine Produkthaftung( wie z.B. in USA ). Hier übernimmt das die obligatorische Haftpflichtversicherung. Klaus Tabbert ist aber auch nicht der kompetente Ansprechpartner. Es handelt sich um eine Mehrstufengenehmigung und für diesen Part wäre Peugeot zuständig. Damit du dir deinen Wunsch ohne "Neuwagenkauf" erfüllbar machen kannst , möchte ich dir eine andere Vorgehensweise vorschlagen: Für technische Genehmigungen- Überwachungen- Zulassungen ist in Deutschland der TÜV zuständig. Dort ist man auch beratend tätig. Einfach einen Termin holen, eigene Unterlagen soweit vorhanden mitnehmen und sich fachlich kompetent nicht nur in technischer sondern auch bezüglich gesetzlicher Vorschriften und Genehmigungsverfahren beraten lassen. Dies ist in der Regel kostenlos und vor allem neutral. Bitte bei der Terminvergabe um ein Treffen mit einem Spezialisten für dieses Thema. Danach kannst du immer noch entscheiden. Ich habe diesen Weg beschritten, mein Pepper bewegt sich fortan auf "großem Fuß" Gruß Peter
Falls Du deine Aussage auf die Felgengröße beziehst, ist mir der Sinn unklar. Bezüglich der 10-Jahres Dichtheitsgarantie liegst Du falsch: Es gibt dafür keine "obligatorische Haftpflichtversicherung" - allenfalls eine Rückversicherung des Herstellers für Schadensereignisse bei einem Versicherungsunternehmen.
Knaus Tabbert ist der "Inverkehrbringer", also auch zuständig für Freigaben, die das Produkt Wohnmobil betreffen - egal ob Fahrwerk, Motor, Bremsen, Kühlschrank, Elektrosystem, etc. etc. . Je nach Bundesland wird der Verein durch die DEKRA ersetzt, gottlob, Volker 8)
Nachdem ich heute auf dem CSD auch entsprechende Bestätigungen von Goldschmitt (dessen Filiale mir allerdings noch ein Angebot für 16"-Felgen gemacht hatte) und Peugeot erhalten habe: Ja! :(
Eben nicht. Im besagten Mehrstufengenehmigungsverfahren ist Knaus/Tabbert der End-Hersteller. Er übernimmt ein unfertiges Produkt von Peugeot. Deshalb steht in den Papieren des [PEPPER] auch Knaus/Tabbert als Hersteller und eben nicht Peugeot. Siehe hierzu auch die Ausführungen von Volker. Mit "Haftung" ist auch nicht eine Haftpflichtversicherung gemeint, sondern die "Haftung hinsichtlich der Übereinstimmung des in den Verkehr gebrachten Fahrzeuges mit der erteilten Betriebszulassung des Fahrzeuges". Im Klartext heißt das, fabriziert der Hersteller ein Fahrzeug nicht entsprechend der ausgestellten Betriebserlaubnis, haftet er. Siehe Diesel-Thema "Schummelmotor", hinsichtlich der Betriebserlaubnisse ist da kräftig "gezaubert" worden :roll: . Die Aussage von Peugeot von heute: Der Boxer hat je nach Radausstattung eine andere Tachoeinstellung sowie andere Abweichungen. Würde die Standardradgröße eigenmächtig verändert (tatsächlich passen ja 16"-Felgen mit Lochkreis 5x118), wäre die Tachoabweichung erheblich und nicht mehr durch die allgemeine Betriebszulassung gedeckt. Dazu gäbe es auch Unterschiede hinsichtlich des Getriebes (er nannte sogar "Getriebeabstufung"). Peugeot gibt (entgegen früherem Gebaren) keine andere Radgröße für den Boxer mehr frei als die, die im COC eingetragen ist. Beim [PEPPER] Modelljahr 2017 ist dies 15", beim Modelljahr 2018 mit entsprechend angepasstem Basisfahrzeug eben 16". Bei einem Unfall o.ä. würde - im entsprechenden Verfahren - seitens Peugeot eine geänderte Radsatzgröße als nicht zulässig für den Boxer sowie als nicht betriebserlaubniskonform (siehe COC) deklariert. Sollte eine Prüfstelle dennoch (ohne Herstellerbescheinigung) eine andere Radgröße eintragen, geschehe dies - wie ausgeführt - ohne Einwilligung des Herstellers und gegen dessen ausdrückliche Bedenken. Die eintragende Prüfstelle wird durch die Eintragung auch nicht verantwortliche Instanz für den ordnungsgemäßen Zustand des Fahrzeuges, die bleibt der Halter. Knaus/Tabbert als maßgeblicher Endhersteller übernimmt (nachvollziehbar) exakt die Argumentation und Position von Peugeot (siehe mein Beitrag oben) und argumentiert auch mit den Bedenken seitens Peugeots. Im Ergebnis tönen also Knaus/Tabbert, Peugeot und Goldschmitt unisono: Für meinen [PEPPER] gibt es zum 15"-Radsatz derzeit keine Alternative.
Danke für den Tipp, den kannte ich allerdings schon. Es war der örtliche TÜV Rheinland, bei dem ich als erster das persönliche Gespräch bezgl. des Themas suchte. Von dem bekam ich die Auskunft, dass er für die Änderung der Radgröße eine Herstellerfreigabe benötige. Nein, nicht von Peugeot, sondern aufgrund des Mehrstufengenehmigungsverfahrens von Knaus/Tabbert. Deshalb ziehen auch alle diese herumgeisternden "ABE" und Mustergutachten nicht, die für einen Peugeot Boxer ausgestellt wurden. Der [PEPPER] ist ein Knaus/Tabbert, kein Peugeot! Das Statement von Knaus/Tabbert liegt mir zwischenzeitlich auch schriftlich vor.
Mein (ernst und nicht hämisch gemeinter) Tipp an Dich: Frage doch einmal Knaus/Tabbert, ob Dein Fahrzeug noch eine gültige Betriebserlaubnis hat. Messesplitter vom CSD am 26.08.2017
Das sind für SEVEL gefertigte Felgen. Die Plastik-Nabendeckel können beliebig verändert werden. Sicherlich gibt es die auch in gelb mit schwarzem Pferd :mrgreen: . Als Weinsbergfelge... ...oder auch als Fiatfelge: Der [PEPPER] Modelljahr 2018. Die Reifen kommen nun anscheinend von Michelin und nicht mehr von Continental. Seine größeren Räder sehen nicht so verloren aus wie der bisherige 15"-Radsatz: Im Innern alles gleich. Auch das, was nicht gleich sein soll: Entweder sieht der neue Pioneer-Naviceiver genauso aus wie der bisherige ESX oder es ist ein ESX :wink: : Hatte das Modelljahr 2017 nicht nur ein einmaliges Update innerhalb von 30 Tagen...? :? Der UVP des Modelljahres 2018 wird mit 50.790 Euro angegeben. Morgens um kurz nach zehn Uhr ist die Messewelt noch betretbar... ...nach Mittag sieht es schon ganz anders aus: Anyway, war mal wieder schön, anzuschauen, was es so gibt. Und in der neuen "Starterwelt" (Halle 18) sah man, was es mal vor etlichen Jahren so gab. Und sogar leere Tische zur Mittagszeit, um sein mitgebrachtes Essen in Ruhe verzehren zu können. Gute Idee! Hallo, zum Thema Reifengröße möchte ich jetzt hier niemand auf die Füße treten aber ich muss jetzt mein Senf dazu geben (Ich habe hier, zwar in einer anderen Branche, auch was mit zu tun ) Wir sind Endverbraucher und in dem Sinn Laien. Wenn ich mir vom Hersteller der Felgen diese kaufe und diese mit dem dazugehörigen Teilegutachten bei einer ZÜS meiner Wahl eintragen lasse bin ich als Laie rechtlich raus. Eingetragen wird natürlich nur wenn auch die Tachoabweichung dementsprechend in der Toleranz ist. Sollte hier was auch immer passieren geht das nicht mit mir als Laie sondern mit dem Hersteller und der UPS nach Hause. (Wie gesagt Erfahrungen jede Menge aus anderer Branche) Sorry, dass ich das hier auf dem Handy nicht ausführlicher Schreiben kann. Sollte jeder Endverbraucher eure Anstrengungen und Recherche machen könnten so manche Zubehörlieferanten zu machen. Ich habe 18 Zoll drauf und kann sehr sehr gut schlafen.
Nachtrag: Auf Rückfrage bei unserem (nach ersten Eindrücken offensichtlich ganz kompetenten) Händler gab es bei ihm über unser Modell noch keine Beanstandungen bezüglich mangelnder Ladung ohne Booster. Schaun mer mal! Grüße, André "Der Golf unter den Wohnmobilen... ...denn die Edition Pepper der Einsteigermarke aus dem Knaus-Tabbert-Konzern hat sich im Baujahr 2017 zum meistverkauften Teilintegrierten in Deutschland gemausert." 8) Nun ja, auch mir sind bei meinem letzten zweiwöchigen [PEPPER]-Urlaub drei Artgenossen über den Wege gefahren. n-tv berichtet über den [PEPPER]: --> Link hallo, für diejenigen, welche gern auf ihrem Pepper andere Felgen als 15" fahren möchten In Deutschland ist alles geregelt, so auch für diesen Fall (Technische Änderung). Die regelnde Verordnung ist die Strassenverkehrszulassungsordnung (StVZO) Ablauf in Stichworten: - durch die technische Änderung erlischt die Betriebserlaubnis (§ 19 StVZO). - um eine neue Betriebserlaubnis zu erhalten ist eine Einzelabnahme ( TÜV/ DEKRA ) erforderlich. diese Einzelabnahme darf nur von hierzu befugten Personen durchgeführt werden und wird in einem Gutachten gemäß § 21 StVZO dokumentiert. - mit diesem Gutachten beantragt man bei der Zulassungsbehörde die neue Betriebserlaubnis und es wird eine Zulassungsbescheinigung ausgestellt. Das ist der korrekte, vorschriftsmäßige Ablauf. Zur Einzelabnahme/ Gutachten ist folgendes zu sagen: Um keine bösen Überraschungen zu erleben und ein positives Gutachten zu erhalten, sollte unbedingt vor Anschaffung neuer Räder ein Beratungstermin bei TÜV/DEKRA mit einem für "Einzelabnahme befugten Mitarbeiter"vereinbart werden!!!!! (nicht jeder Mitarbeiter beim TÜV/ DEKRA darf alles, weiß alles ). Für diese Beratung sollte man dabeihaben: COC Bescheinigungen von Peugeot und Knaus Tabbert, sowie das Teilegutachten der Felge ( dieses kann man sich vorab als Kopie vom Händler zusenden lassen bzw aus dem Internet herunterladen. Der Fachmann ( bei mir war es ein amtlich anerkannter Sachverständiger für den Kraftfahrzeugverkehr) kann einem auch alle noch offenen Fragen beantworten. Ich hatte da jede Menge und da ich den richtigen fragen konnte, sehe ich auch viel klarer. Bei mir angefallene Kosten: Einzelabnahme / Gutachten DEKRA 145,70 EUR Zulassungsbehörde 22,20 EUR Beratungsgespräch beim TÜV war bei mir kostenlos Wer so verfährt hält sich an alle geltenden Gesetze und Vorschriften, hat eine gültige Betriebserlaubnis und kann sich über seine Räder freuen! Gruß Peter Ich denke, da jeder als Halter selbst in der Verantwortung ist, sollte sich jeder selbst ein Urteil darüber bilden. Ergänzend möchte ich darauf hinweisen, dass die COC von Peugeot für den [PEPPER] nicht mehr zutreffend ist. Jeder Besitzer hat eine an die Peugeot-COC angeheftete Info erhalten: Hier wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass aufgrund der "zweiten Fertigungsstufe" (Mehrstufengenehmigungsverfahren) nun nur noch die COC von Knaus-Tabbert zutreffend ist, die COC von Peugeot insoweit keine Gültigkeit mehr hat. Hierüber stolpern viele, da sie meinen, Radkombinationen, die für einen Peugeot Boxer freigegeben wären, dürften somit auch mit dem [PEPPER] gefahren werden. Sie ignorieren das Mehrstufengenehmigungsverfahren. Der [PEPPER] ist kein Peugeot mehr, auch nicht aufgrund der Peugeot-Basis, sondern ein Knaus-Tabbert! Richtig ist, dass viele ihre Argumentation, andere Reifen als die seitens Knaus-Tabbert genehmigten zu verwenden, auf Reifenfreigaben/ABE usw. für Peugeot aufbauen. Peugeot ist aber, wie dargelegt und wie auch von Seiten Peugeot selbst dargelegt, nicht mehr der Hersteller -> s.o. Richtig ist auch, dass einige Instanzen mit diesem relativ neuen "Mehrstufengenehmigungsverfahren" noch nicht ausreichend vertraut sind. Man könnte sagen: Dies ist nicht verwunderlich, da in diesem Prozess eher Techniker/Ingenieure, aber keine Juristen tätig sind. Und ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass letztlich aus den vorgenannten derzeit jeder noch irgendeine technische Prüforganisation findet, die die gewünschten Räder einträgt. Die Verantwortung trägt jedoch der Halter, nicht die Prüforganisation. Knaus-Tabbert weigert sich derzeit, am [PEPPER] Modelljahr 2017 andere Räder als die serienmäßig ausgelieferten 15" freizugeben. Mir liegt dazu folgendes Schriftstück vor: "...anbei sende ich Ihnen die Kopie des COC für Ihr Reisemobil. Bei Pkt. 35 und 52 sehen Sie alle Reifen die geprüft und genehmigt sind. Im KFZ-Schein wird leider nur ein Reifen eingetragen (EG-Gesetz). Die 16 Zoll-Bereifung können wir nicht freigeben, denn Peugeot hat diesen Reifen für Ihr Fahrzeug nicht geprüft. Zur Info: das Basisfahrzeug ist entweder mit 15 Zoll oder mit 16 Zoll-Bereifung bestückt - wahlweise gibt es nicht. mit freundlichen Grüssen..." Ins gleiche Horn stießen - ein örtlicher Prüfingenieur des TÜV-Rheinlands, meine erste Anlaufstelle in dem ganzen Verfahren ("da benötige ich die Freigabe des Herstellers Knaus-Tabbert, nicht Peugeot") - die Firma Goldschmitt am Messestand des CSD (nachdem mir eine Filiale von Goldschmitt allerdings noch ein Angebot für 16"-Felgen unterbreitet hatte) - die Firma Peugeot am Messestand des CSD (u. a. "erheblich veränderter Abrollumfang und somit ist die Tachoanzeige bei einer 16"-Bereifung außerhalb des Toleranzwertes"). Insoweit empfehle ich einfach jedem, der sich mit dem Gedanken nach anderen Rädern trägt, ein unverbindliches Vorab-Gespräch mit demjenigen, der das Fahrzeug am besten kennt, gebaut hat, für die Betriebserlaubnis verantwortlich und maßgeblich unterzeichnet und sich derzeit vehement gegen eine Erweiterung der Reifenfreigaben (s.o.) wehrt: Knaus-Tabbert. Ergänzend, wie ich, vielleicht auch noch eine Unterredung mit Peugeot und der Firma Goldschmitt, die imho ein nicht zu unterschätzendes Fachwissen hinsichtlich Homologation hat. Vielleicht auch mit einer Skizzierung, das über Einzelabnahmen auch schon beim [PEPPER] größere Felgenkombinationen als 15" seitens einer technischen Prüforganisation eingetragen wurde. Auch dies ist besagten Protagonisten bekannt und wird entsprechend kommentiert. Vielleicht findet ja jemand einen Weg, zu dem Knaus-Tabbert seinen Segen gibt. Mich würde es freuen, auch wenn es mir eigentlich latte ist, womit mein [PEPPER] durch die Gegend rollt. Er ist ein Gebrauchsgegenstand und kein Schmuckstück. Allerdings die möglichen rd. 3 cm mehr Bodenfreiheit bei 16"-Bereifung hätten mich schon gereizt. Mich würde auch interessieren, auf welcher technischer Fahrzeugbasis (Hersteller) die Eintragung größerer Räder als 15" erfolgte, also für welches Fahrzeug die Felgenfreigabe vorlag. Zum "Abrollumfang" habe ich noch eine Frage. Typischerweise kann man bei PKW mehrere, meist drei Felgengrößen verwenden. Da ist der Abrollumfang auch kein Problem. Größere Felgen gehen dann natürlich nur in Kombination mit etwas kleinerem Querschnitt der Reifen. Der Umfang bleibt dann dadurch weitgehend gleich. Zumindest mit so wenig Unterschied, dass es ohne Änderungen am Tachosystem austauschbar ist. Gibt es denn für den Peugeot keine Felgen - Reifenkombination mit passendem Lastindex etc?
Für den Peugeot Boxer gibt es eine ganze Reihe von Felgen-/Reifenkombinationen, für die auch keine Tachoanpassung notwendig ist. Hier muss vor allem auf die unterschiedliche Lochkreise der Felge (5x118 beim Light-Fahrwerk, 5x130 beim Heavy-Fahrwerk) geachtet werden. Dabei kann, wie Du selbst schon schreibst, auch bei Verwendung einer größeren Felge der Abrollumfang bei Verwendung eines Reifens mit kleinerer Aufbauhöhe gleich oder nahezu gleich bleiben. Grundsätzlich kann auch eine Tacho angepasst werden. Heutzutage (ich hatte den Fall einmal bei einem meiner Motorräder) ist dies meist ein Software-Update. Auf einen Knaus-Tabbert ist, aus den oben geschilderten Gründen, ein Peugeot Boxer jedoch nicht einfach "übertragbar". Mir fällt auch zunehmend auf, dass einigen der Lastindex ziemlich wurscht ist... :roll: Hallo, wie Eifelwolf bereits andeutet darf der Lastindex (Tragfähigkeit des Reifens) nicht vernachlässigt werden - das ist lebensgefährlich. Gruß Hallo!
Ist denn das Fahrwerk 2017 und 2018 gleich oder wurde da was von Peugeot verändert? So wie ich das verstehe lieferte Peugeot das Basisfahrzeug 2017,auf Wunsch von KT, mit 15" Bereifung. Ab 2018,auch auf Wunsch von KT, mit 16" Bereifung. Wenn das Fahrwerk gleich ist,was der 5X118er Lochkreis vermuten lässt, dann dürfte es meiner Meinung nach dem Prüfer reichen eine 2018er CoC mit 16" zu haben in dem das selbe KT-Fahrzeug und das selbe Peugeot Basis-Fahrzeug aufgeführt ist. Steht denn in der 2018er CoC nur 16" Zoll drin oder auch 15" ? So wie ich mir das mal am "lebenden Objekt" angeschaut habe sind die Peugeot und Ducato-Chassis eh gleich. In meinen 250er Ducato/Knaus-Tabbert CoC-Papieren stehen rund 5-6 Reifengrößen die ich fahren darf in 15,16 und sogar 17". Ich versteh nicht wieso KT sich da bei der 2017er Peugeot-Basis so quer stellt. Gruß, Rene' PS: Ich fahre 15" als Winterreifen und 16" als Sommerreifen. Die 3-4cm merkt man schon und ich persönlich finde die 16" angenehmer zu fahren.
So, wie ich den Vertreter von Peugeot am Stand verstanden haben: Das Sevel-Fahrwerk an sich gibt es in zwei Ausführungen: Light und Duty (Heavy), auch gerne "Euro-Chassis" genannt. Da gibt es von 2017 zu 2018 und auch zu Fiat wohl keinen Unterschied. Die Abweichungen von 15" zu 16" lägen in vielen Details wie der Tachometerabstimmung, der Getriebeabstimmung (es fiel auch das Wort "Getriebeabstufung", was für mich schon schwer vorstellbar ist) u. a.
So ist es wohl. Ich denke, den Kunden gefallen die 16" besser als die etwas verloren wirkenden 15"-Räder. Da hat Knaus-Tabbert wohl entsprechend reagiert.
Das Fahrwerk an sich (bis auf die o. a. "Zutaten") wird wohl gleich sein. Knaus-Tabbert sagt aber (wohl aufgrund besagter Zutaten): "Die 16 Zoll-Bereifung können wir nicht freigeben, denn Peugeot hat diesen Reifen für Ihr Fahrzeug nicht geprüft. Zur Info: das Basisfahrzeug ist entweder mit 15 Zoll oder mit 16 Zoll-Bereifung bestückt - wahlweise gibt es nicht." ...und verweist dabei auf Peugeot. Im COC-Papier des Modelljahres 2017 sind aufgrund des Mehrstufengenehmigungsverfahrens sowohl Typ, Variante und Version des Weinsberg als auch Typ, Variante, Version und Genehmigungsnummer des Peugeot-Basisfahrzeuges gelistet. Könnte mir vorstellen, dass sich im Modelljahr 2018 bei Peugeot geringe Veränderungen bei der Deklaration ergeben haben und deshalb eine Übertragung 1:1 nicht möglich ist.
Ich habe noch kein 2018er COC gesehen. Lt. Peugeot steht das Modelljahr 2018 ausschließlich auf 16", eine Wahlmöglichkeit gäbe es auch hier nicht.
Beneidenswert! Im COC-Papier meines [PEPPER] Modelljahr 2017 stehen zwei Reifenkombinationen ausschließlich auf einer gleichen Felgengröße 6Jx15 ET 68 zur "Auswahl".
Ich auch nicht. Knaus-Tabbert verweist auf Peugeot, Peugeot verschanzt sich hinter den unterschiedlichen "Zutaten", die die Verwendung einer anderen Felgengröße innerhalb der Toleranzgrenzen nicht zuließen. Goldschmitt, insoweit als neutraler Dritter außen vor, erklärt auch gerne geduldig den gesamten Sachverhalt mit gleichem Aussagegehalt wie Knaus-Tabbert und Peugeot, sagt dazu auch nur "ist so" und "wenn Sie wollen, können Sie im Rahmen einer Einzelabnahme mit Anpassung aller notwendiger techn. Komponenten auch andere Radgrößen eingetragen bekommen. Kostet aber einen vierstelligen Betrag :roll: ". Wenige Tage vorher hatte mir dagegen witzigerweise eine Goldschmitt-Filiale noch ein Angebot für die Montage eines 16"-Satzes unterbreitet. Ohne technisch was anpassen zu müssen. Wobei, ich hatte es weiter oben schon mal in einem Post geschrieben, die restriktive Handhabe von Peugeot (so Peugeot selbst auf dem CSD) wohl nicht immer so war. Für mich ist es auch daher vorstellbar, dass es "draußen auf der Straße" derzeit (noch) keine Probleme mit größeren Rädern geben würde. Erst im Falle eines Falles, wenn eine Versicherung in die Verdrückung kommt, etwas zahlen zu müssen, könnte diese Gesellschaft mit Akribie anfangen, nach Aufhängern an zu suchen.
Das wäre sehr kurios,siehe meine CoC. M&S darf ich z.B.,bei selbem Chassi wie Peugeot, nur in 15" fahren. Ich wollte eigentlich auf Grund des höheren Lastindexes 16" M&S fahren, die CoC Papiere gaben M&S aber nur in 15" frei. Da würde mich mal interessieren welche M&S auf dem 2018er Pepper gefahren werden dürfen. Schlussendlich steht im Fahrzeugschein den man mitführt eh nur eine Reifengröße und im Zweifelsfall gibt's dann eh Pallaver. Gruß, Rene'
Kann der Grund sein, dass man M + S grundsätzlich auch mit Schneeketten fahren können soll? Hallo zusammen. Stehe gerade am Bodensee im Regen und hab mich fest gefahren. Kuga mit Allrad und Wowa waren da doch geländegängiger. Was ich aber eigentlich mitteilen will: Die Küchenschublade ist sehr anfällig in Kurven. Obwohl ich sie gegen Ausfahren mit einer Klammer gesichert habe und sie nur normal beladen habe, ist sie mir bei Tempo 50 in einer Kurve v9llig ausgebrochen. Mal sehen, was die Werkstatt sagt. Zudem werde ich den Wasserdruck überprüfen lassen: Statt 7 Liter in der Minute laufen bei mir nur 4, 5 Liter. Nasse Grüße vom Bodensee Ingo, der mit seinem Pepper mehr als zufrieden ist Servus Ingo, Ich hatte bis Dato noch keine Probleme mit der Schublade und bin nun über 28.000 Kilometer mit dem Fahrzeug gefahren. Prüfe doch mal, ob der Softeinzug die Lade auch wirklich jedesmal ganz einzieht. Ich hatte das gleiche Problem einmal bei einem Leihmobil. Gutes Freischaufeln und weiter schönen Urlaub noch! Bei nassem Gras und etwas Steigung kommt der [PEPPER] leider recht schnell an seine "Haftungsgrenze" :( . Hoffentlich hast Du tatkräftige Unterstützung vor Ort. Mit der Schublade hatte ich auch noch keine Probleme. Lediglich der Kühlschrank öffnete sich einmal von selbst, was aber wohl auf einem nicht richtigen Schließen beruhte. Hier ein Bild von der Infotafel des [PEPPER] Modelljahr 2018 auf dem CSD. Die Reifengröße ist nicht richtig angegeben, das Modelljahr 2018 trägt (auch auf dem Messestand) 16"-Schuhwerk. Die Felgengröße dagegen stimmt. Liest bei WEINSBERG niemand Korrektur? Wir erinnern uns: Beim Modelljahr 2017 stand auch schon Unsinn ("Stoffauswahl..."). Und die Preise sind, wie angekündigt, nun etwas höher: Bei den drehbaren Fahrerhaussitzen könnt ich mich jedes Mal wegschmeißen :kuller: Wie soll das denn sonst funktionieren??? Ablagebrettchen auf dem Lenkrad??? Die bescheuerte Position in der Preisliste gibt´s aber auch bei anderen Herstellern :evil: Und die "Front- und Seitenscheibenisolierung" ist ja wohl auch nur eine simple Verdunklung - oder? Zumindest bei uns ist keinerlei isolierende Wirkung feststellbar :mrgreen: Im Messefahrzeug war auch noch die alte Radio-Navigation verbaut. In der Serie wird (laut Techniker auf dem Weinsberg Stand) das NAVGATE EVO von Pioneer verbaut. Die technischen Daten hören sich vielversprechend an. Allerdings besitzt dieses Gerät keinen CD-DVD-Player. Den kann man dann aber wohl als externes Gerät nachrüsten. Auf dem Pioneer-Stand kann man das Gerät sehen. Dieses Gerät war leider nur in Funktion mit der Rückfahrkamera zu bewundern. Das einzige voll funktionsfähige Gerät wurde schon geklaut. Ich weiß jetzt nicht ob es eine Besonderheit dieses Modells ist. Auf dem Display gab es eine horizontale Unterteilung im unteren Drittel. Die oberen zwei Drittel dienten dabei als normale Rückspiegelansichcht und das untere Drittel als Einparkhilfe. Bei der finalen Version könnte man dann umschalten ob man dann einen Rückspiegel eine Einparkhilfe oder eben beides im Splitscreen betrachten möchte. Die Rückfahrkamera und die Radioantenne auf dem Pioneerstand sahen für mich identisch mit den verbauten Komponenten am "Pepper" aus. Ich hoffe, dass ich richtig beobachtet habe. Also ohne Gewähr. Mit besten Grüßen Manfred Zwischenstand: Ich habe jetzt rund 8.200km mit dem Golf unter den Wohnmobilen zurückgelegt. Den letzten Mangel nach Auslieferung hat der Verkäufer behoben: Nach einem Software-update funktioniert meine Sat-Anlage tadellos und ohne Zwischenfälle. Trotz Ankündigung des Ausbaus und Einschicken an den Hersteller hat es offenbar auch so funktioniert und wir sind nun rundum zufrieden. Bei Kilometerstand 8.070 habe ich erstmals fünf Liter AdBlue nachgefüllt. Wir werden sehen, wie weit das reicht. Dann kann man über einen Durchschnittsverbrauch reden. Auch die Peugeot App habe ich ausprobiert und bin nicht wirklich überzeugt. Man wird an die Serviceintervalle erinnert, allerdings nur an die für das Fahrgestell. Keine Gasprüfung oder ähnliches möglich. Eine Werkstatt kann man sich aussuchen und einen Termin vereinbaren. Auch die "Leuchtanzeigen des Armaturenbrettes" werden erläutert. Am meisten hat mich die Funktion "Position des Fahrzeuges" interessiert. Das scheint nicht zuverlässig zu funktionieren. Größtes Manko ist in meinen Augen, dass man online sein muss. Ohne Netz keine Hilfe. Meine Empfehlung lautet daher: Kann man nutzen, muss man aber nicht.
Wie funktioniert denn die Übertragung des Standortes des [PEPPERS] an Peugeot? Big brother is watching you.. :? .? Kleiner GPS-Sender an Bord :oops: ? Oder wird nur das betreffende Handy mit der App lokalisiert? Mein eiPhone merkt sich völlig unaufgefordert, wo ich geparkt habe, und bietet diesen Navigationspunkt bei Apple Maps automatisch an. Ich nehme an, man merkt sich den Wechsel von Fahr- zu Laufbewegung. Wird bei der App ähnlich funktionieren. Bis denn, Uwe
Das nennt man dann "Bewegungsprofil" --> Link :wink:
Eine sehr gute Frage - ich habe keine Ahnung. :nixweiss:
Die Gretchenfrage lautet aber nun: Was, wenn ich das Womo zu Hause parke und anschließend mit dem Motorrad weiterfahre? Ich werde das gelegentlich mal testen. Ich gebe zu, ich rufe nicht bei jedem Halt die App auf.
Musst Du ggf. auch gar nicht. Die App sendet evtl. auch ungefragt in kurzen Zeitabständen Deinen lokalen Standort. Schau mal unter "Berechtigungen" auf Deinem Handy, wer da was alles so ins Universum funkt. Soweit hab' ich's verstanden. Nur: Woher weiß die App, dass ich im Womo sitze und wann ich aussteige? Vielleicht ist die Bluetooth-Verbindung zwischen Handy und Womo ausschlaggebend dafür. Aber was, wenn man keine Verbindung herstellt? Huch! Da ist mir noch etwas eingefallen, was ich fast schon verdrängt hatte. Lustige Geschichte aus dem Urlaub: Im Display des Bordcomputers hatte ich mir die Restfahrstrecke anzeigen lassen, um herauszufinden, wie viele Kilometer ich mit einer Tankfüllung fahren kann. Bis zur Restmenge von etwa 25% Diesel im Tank wurde die Reststrecke vermutlich korrekt angezeigt. Danach stieg die angezeigte Restfahrstrecke ziemlich rasch und kontinuierlich bis auf 3.000km, wo sie dann bis zum nächsten Tanken blieb. Danach fiel die Anzeige wieder auf den vermutlich korrekten Wert. Es stört mich nicht wirklich, da ich ohnehin das aktuelle Datum dort stehen habe. Sonst komme ich mit den Tagen durcheinander. ;D Wie beurteilt Ihr denn die Verarbeitungsqualität bei den Weinsberg Modellen. Die Fahrzeuge von der Schwestermarke Knaus werden im Bereich der Verarbeitung ja wohl zur Zeit kritisiert. Das Stammwerk scheint ja identisch zu sein. Mit besten Grüßen Manfred Beim Kauf wusste ich, dass ich kein WoMo aus dem Premiumsegment kaufe. Nun bin ich angenehm überrascht: Nichts gravierendes bisher. Lediglich ein Moskitonetz, dessen Führung ich nach tel. Anweisung des Händlers selbst gerichtet habe; Ein fehlendes „E“ im Dekorschriftzug, dass nunmehr von WEINSBERG direkt auf dem Weg zu mir sein soll. Insofern bin ich angenehm überrascht. Ich meine aber – auch an diesem Thread hier – feststellen zu können, dass wie so oft Kinderkrankheiten auftraten, die später ausgelieferte Modelle nicht mehr hatten. Und ich meine auch, insbesondere nach dem Besuch des gerade vergangenen CSD und dem dort ausgestellten KNAUS „L!ve“, dass es bei KNAUS-TABBERT zunehmend eine „Plattformstrategie“ wie bei den großen Automobilwerken gibt. Würde bei der derzeitigen Vergrößerung von KNAUS-TABBERT auch einen betriebswirtschaftlichen Sinn geben. So gleicht (bis auf das Dekor und ein paar Details) der Heckausbau des „L!ve“ doch sehr dem des CaraCompact. Da scheint die gleiche Säge am Werke zu sein. Insofern glaube ich nicht an große qualitative Unterschiede im Konzern. Es wird so laufen wie bei VAG: Viele Teile der Marken Audi, VW, Seat und Skoda sind gleich, die teuren Marken sind halt innovativer und grundsätzlich umfangreicher ausgestattet. Wobei KNAUS-TABBERT im Womo-Segment noch die Edelmarke fehlt :D . Zur Qualität gehört für mich auch der Support. Da hat es hin und wieder schon mal etwas gedauert, oder unbefriedigende, da knapp gehalten Antworten wurden erteilt. Da ist sicher noch Verbesserungspotential. Aber ansonsten: Passt, läuft 8) ! Moin, ich hab gestern noch mal mit dem Freundlichen gesprochen, ich bekomme definitiv ein 18er Modell. Da ist wohl dann auch diese Trumabox verbaut wo man dann den neuen Level-Control für die Gasflaschen andocken kann. Bin mal gespannt ob das funktioniert :mrgreen: Gruss, Christoph
Ich habe mein Statement ja schon etwas weiter oben abgegeben. Ich bin nicht enttäuscht worden und hatte noch keine (Knaus-Weinsberg-) Probleme. Das unser WR vom Händler falsch eingebaut wurde und die verbaute Dometic-Toilette nicht die Qualität der bisher gekannten von Thetfort erreicht ist erstens nicht Knausschuld und zweitens dem Preis geschuldet. Doch das Toilettenproblem gehe ich in nächster Zeit an, wie schon im TT-Thread beschrieben. Trotz inzwischen reichlichen Kilometern und vielen schlechten bis sehr schlechten Straßen ist der Aufbau so, wie ich es mir wünsche! Ohne Makel. Beim inneren Türgriff bin ich doch froh, ein Modell der ersten Stunde erworben zu haben: Robust und haltbar! Gegenüber schon gebrochenen der neueren Modelle :eek: . Alleine die Polster der Dinette könnten eine etwas intensivere Polsterung vertragen. Zuladung ebenfalls super. Unser BobbyCar ist so, dass ich es keinesfalls mehr eintauschen werde. Zurück zum [PEPPER]: Im Internet hatte ich Heinz Scheppeits Schrankausbau seines CaraCompact entdeckt - und sofort kopiert. Der Küchenschrank mit seinen standardmäßig feststehenden Böden ist, wie Euch bekannt, nicht wirklich bequem zu händeln. Für den Ausbau wurden drei 45 cm - Schrankauszügen von Bergmann (trotz des deutsch klingenden Namens "made in China") verwendet. An der vom Betrachter aus gesehenen linken Schrankseite wurde innen eine 10 mm dicke und 50 x 52 cm dicke Birkensperrholzplatte angebracht. Zudem müssen die Schrankauszüge an dieser Seite nach "außen" verstellt werden (selbsterklärend, wenn man sie in den Händen hält) und noch mit einer Unterlegsscheibe auf Abstand gebracht, damit sie "ausfahren" können. Die Qualität der Schrankauszüge ist nicht mit denen einer deutschen Küche vergleichbar. So hatte ich Befürchtungen, dass in Kurven die Auszüge sich bewegen und einen eigenen Trommelwirbel an der Schranktüre fabrizieren würden. Allerdings gehen diese recht stramm, ein eigenmächtiges Verschieben ist, ohne bisher die Möglichkeit des Ausprobierens gehabt zu haben, wohl nicht zu befürchten. Auch hier ist IKEA der Freund des Individualisten: Die linke Schrankseite ist etwas schmaler, daher habe ich mir hier den Einbau der bereits mitbestellten zwei weiteren Auszüge erspart. Das wird mir zu fummelig. Wer möchte, kann diese zwei noch original verpackten (ungeöffnete Verpackung) Auszüge für insgesamt 30 Euro einschl. Versand gerne von mir haben. PN an mich mit Adresse bitte. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst :ja: . Daumen hoch! Klasse gemacht und Pluspunkt! Ist bei uns auch schon bei einem befreundeten Tischlermeister in Auftrag gegeben und wird in drei Wochen zum Teilepreis und ein Abendessen verwirklicht! Frau freut sich schon. Und vielleicht bekomme ich dann im Gegenzug meine/unsere Trockentoilette :mrgreen: Moin zusammen, Haben uns im Münsterland jetzt mehrere Modelle angesehen, wobei meine Frau direkt den Weinsberg Cara Compakt für sich entdeckt hat. Waren dann letzte Woche auf der Caravan Messe in Düsseldorf. Haben uns für den Weinsberg Cara Compakt Pepper 600 MEG entschieden :razz: . Das WoMo hat uns auf Anhieb gefallen, auch aufgrund der vielen Extras bei diesem Sondermodell. Hoffe werden viel Spaß damit haben. Lieferung leider erst im März oder April nächsten Jahres. Werde dann nachberichten. Gruß KaPo Dank nochmal an RichyG für den Link!!! :razz: |
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