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Hallo gibt es WOMO's mit LPG Antrieb. Lohnt allemal bei 10l/100km Diesel z.Z. 1,09€/L bis 1,20€/L 10,90€ bis 12,00€ bei lpg bei 14l/100km z.Z 0,49€/L bis 0,64€/L gerade mal 6,86€ bis 8,96€. Um auf die Kosten von Diesel zu kommen muß LPG schon über 0,80€ kosten und Diesel Preise schwanken stark LPG nicht. Im Ausland gibt es LPG auch genug. Also wer kennt Hersteller die Benziner bauen um sie um zu rüsten. Hallo "geisi-ald", mit 0,49€/L bis 0,64€/L wird wohl 2018, wenn die Steuer voll zuschlägt, vorbei sein. "Also wer kennt Hersteller die Benziner bauen? " Fiat baut natürlich auch Benziner. In Schweden beispielsweise fahren viele Wohnmobile mit Benzinmotor. LPG gibt es dort allerdings nur ganz selten. Gruß Michael
Ja, dann wird es wieder Stau auf der A64 zur Luxembourg geben............ MfG Thomas V. Na ja, lohnt sich immer noch. Dann wird LPG um 15 Cent teurer. Also 65 bis 80 Cent pro Liter. Das mit Super verglichen der ja um die 1,35 im Moment kostet. Dann tanke ich unseren PKW halt nicht mit 15 Euro nach 400 km voll sondern für 20 Euro. Finde ich immer noch super. Je nach Fahrzeug kannst du mit leichten Leistungsverlusten rechnen und der Einbau einer LPG-Anlage kostet erst mal ca. 2000 bis 3000 Euro.
Richtig so sehe ich das auch und ob die Steuer 2018 wirklich zuschlägt ist ja auch noch nicht sooooo sicher Der Leistungsverlust hält sich bei unserem Dacia Sandero in Grenzen. LPG = 73 PS und auf Benzin = 75 PS. Die Anlage (Landirenzo) hat in der Anschaffung ab Werk knapp 800 € gekostet. Das war der Unterschied zwischen dem gleichen Sandero mit und ohne LPG. Brauchen tut er so 8 Liter Gas was im Moment 4 € auf 100 km macht. Und wenn ich eine LPG Anlage nachrüsten würde dann entweder in den Niederlanden oder in Polen. In den Niederlanden sind LPG Anlagen schon seit Jahrzehnten in Gebrauch. Denke mal da wird der Preis auch ok sein. Udo Seit 30 Jahren fahre ich LPG und seit über 20 Jahren wird von Steuererhöhung gesprochen. Und ob das diesmal kommt steht noch in den Sternen. LPG muß über 1,10€ steigen um mit Benzin gleich zu kommen. Leistungsverlust in meinem PKW zu vernachlässigen, kaum spürbar. Ich fahre z.Z. einen Yeti anstatt 8L Benzin 9,5L LPG, was will man mehr und Motor Haltbarkeit, bin einen Mondeo gefahren 190000 km Laufleistung dann Abfrackprämie kassiert, währ noch weiter gelaufen. Ich suche aber ein MOMO mit LPG Renault, Fort, Fiat und Peugeot bauen meines Wissens keine Benziner für WOMO's Moinsen! Die Benziner- Varianten gibt es schon. z.B. beim Transit in USA sogar mit Lpg-Möglichkeit. Zumindest bei FORD war/ist? es so, dass man alle FORD-Modelle bei nem deutschen Händler bestellen konnte. Auslieferung erfolgte hoch offiziell durch FORD Deutschland. Evtl.hilft ein Blick auf Preislisten in anderen EU-Ländern o.ä.um diese Varianten zu finden etc..Freie Importeure könnten auch ein Ansprechpartner sein. Vom Transit gab es zumindest bis 13 auch in D einen Benziner(2,3l,145Ps) überwiegend als Erdgas-Ausführung und sehr selten. War für alle Varianten erhältlich. So ein "gepflegter"V6 mit Dampf + Wandlerautomatik und ner schicken Gasanlage vom FWB-Frank wäre schon schön..... man darf doch mal träumen. Sonnigen weiterhin. Uwe Hi. Danke für die Blumen Uwe..... Der einzige aktuelle Anbieter für neue Gasautos wäre der Iveco, leider nur Erdgas. Damit kommt man auf Grund der dünnen Tankstellendichte für Erdgas in Europa nicht weit. Hier müsste man mal nachhacken, ob man den neuen Iveco nicht auch als Womobasis bekommt. Mein durch mich umgebautes Eura Mobil auf Benzin und dann auf Flüssiggas wird ein Exot bleiben. Durch Euro 3 schrecken mich auch keine Innenstadtfahrverbote. Und richtig ist, der Motor in einem Womo muss kein V8 mit 5,7 Liter aufwärts sein. Es gab den eben abgelösten Sprinter auch als 4 Zylinder Turbobenziner. In Amiland als Dogde Derivat selbstverständlich auch als V8. Winnebago baut neben Dieseln u.a. auch auf den grossen Dogde Benziner. Wir haben von den 4 Zylinder Turbobenziner vom Sprinter einige beim Bosch Werkskundendienst auf Gas umgebaut. Leistungsverlust Fehlanzeige, Laufleistungen bis weit über 300 000 problemlos Kilometer.
So schlimm ist es wohl auch nicht. In Deutschland gibt es knapp 1000 CNG Tankstellen. Nur auf der Iberischen Halbinsel sieht es nicht gut aus. MfG Thomas V Moinsen! Das Problem der CNG-Tankstellen ist , daß diese zum großen Teil nur eingeschränkt geöffnet haben. CNG an 24h-Standardtanke ist noch relativ selten. Im Großraum dickes B z.B. sind aktuell 18 Tanken aufgeführt laut Tante Guugel. Diese sind größtenteils(erstaunlich) 24h-Tanken. Allerdings ist die Verteilung im dicken B eher ungünstig teilweise.In P für die Größe der Stadt erstaunlich gut. Problem kann und könnte das Gewicht der Tanks werden.Und schon tut sich eine "neues" Problem auf.......... Bei LPG könnte man ja relativ problemlos auch mit Kraftstoff heizen wie bei der Dieselheizung. Vorteil von LPG ist eben das man relativ viel Tankvolumen mit relativ wenig Gewicht ermöglichen kann. Sonnigen weiterhin. Uwe
Nun Thomas, ich habe vor Jahren von den Stadtwerken eine T4 Pritsche ( langer Radstand) gekauft. Diese war von Hause aus mit einer CNG Anlage ausgerüstet. Damit einmal quer durch Deutschland, das kostet Nerven. Ich hatte 2 x 80 KG Bomben drunter. Arbeitsdruck 200 bar! Reichweite damit 250 km. Die meisten CNG Tanken sind im Gewerbegebiet und meist nur bis 17.00 Uhr geöffnet. Davon ist die Hälfte kaputt. Meine Erfahrungen decken sich mit den den Erfahrungen von Redakteuren einer großen Reisemobilzeitschrift, die den blauen CNG Transporter von IVECO einmal quer durch Europa gescheucht haben, um die Tankstellendichte zu verifizieren. Das CNG Tankstellennetz ist katastrophal. Daher baute ich die Pritsche schnellstmöglich auf LPG um. ( Ich sitze ja an der Quelle) :wink: Seit derzeit fahre ich mit der Pritsche 500 km für übersichtliche 47,62 € und kann bei rund 8000 LPG Tanken Deutschlandweit problemlos tanken. Was ist eigentlich aus der Schwarzmalerei geworden? Ich hab heut für 58ct/L LPG getankt.....hieß ja eigentlich mal das Zeug wäre heuer unbezahlbar :razz: In 10 Jahren dann, oder? CNG dürfte für Womos uninteressant sein. Man muss ca. alle 5 Tage nachtanken, damit die Kälte von minus 168 -Grad erhalten bleibt. Ansonsten steigt der Druck und der wird abgelassen, bis der Tank keinen Druck mehr aufbaut. Fahren tun die Methangasmotoren sehr gut. Hatte neulich Gelegenheit einen Iveco Stralis als Zugmaschine mit Auflieger (40t) im Rahmen einer Fortbildung zufahren. Angenehmes Fahr- und Motorgeräusch. Hängt allerdings nicht so am Gas wie ein Diesel. Die Bifull Motoren (CNG oder LPG) sind nicht so effizient. VG Heiinjoy
Ich glaube du bringst einiges durcheinander ,LNG ist -160 Grad kalt aber alle 5 Tage nachtanken ist mit Verlaub Unsinn,CNG wird jetzt schon für den Ducato angeboten, hat aber für Reisemobile der 3,5 To Klasse keinen Sinn mangels Reichweite / zu hohes Gewicht der Speicherflaschen. Bifuel Motoren laufen nicht mit CNG oder LPG sondern mit einem der genannten Gase und mit Diesel oder Benzin.
CNG steht für Compressed Natural Gas, komprimiertes gasförmiges Erdgas. Dieses Gas kommt bei Kraftfahrzeugen zur Anwendung. Das wird in einem Tank bei 200 bar gespeichert. Dann gibt es LNG liquefied natural gas, verflüssigtes Erdgas. Das ist bei einer Temperatur von ca. -162 flüssig. Diese Gase werden für den Transport auf Tankschiffen verflüssigt. Für Pkw wird dieses System nicht eingesetzt. Eher für größere Fahrzeuge und Schiffe. Gruß Scout
Derzeit rollen Autotransporter im Linienverkehr sehr erfolgreich von Madrid bis Litauen mit einer Zwischenbetankung. Ohne Auflieger sind auch mehr als 1600 Km Reichweite spielend machbar.Derzeitiger Nachteil ein dünnes Tankstellennetz das aber ausgebaut wird nachdem nun auch weitere LKW Marken LNG Motoren anbieten Auch hier ist das hohe Gewicht der Tanks das Handicap für kleine Fahrzeuge Die größeren Fahrzeuge: --> Link
. --> Link . . Hallo, ich möchte das Thema vor einem anderen Hintergrund noch einmal wiederbeleben: Ich gehöre der Generation an, die durch den "Kinderführerschein" Klasse B gestraft werden. Ergo max. 3,5t. Beim Verreisen mit der 4-köpfigen Familie im ehemals 6m-Alko, jetzt 7m Integrierten WoMo ist diese Grenze nicht einzuhalten. Ich habe nur aus Gewichtsgründen in den letzten Jahren einen Anhänger für die längeren Urlaube mitgenommen - Stauraum wäre genug vorhanden. Jetzt müssen Fahrräder und Co auf eigener Achse mitreisen. Neuerdings dürfen Klasse B Fahrer bis 4250 kg fahren, wenn es sich um ein Fahrzeug mit alternativen Antrieben handelt. Darunter fällt auch Flüssiggas. Gibt es Hinweise, dass ein Hersteller diese Chance erkannt hat und ein entsprechendes WoMo entwickelt? Mit einem 15l Benzin Tank, großem LPG Tank durch den auch die 11kg Gasflaschen (zumindest aus technischer Sicht - steuerrechtlich weiß ich es nicht) entfallen könnten, wäre das zusätzliche Leergewicht kaum höher. Dies würde eine deutliche höhere Zuladung erlauben und wäre somit praxistauglich! Also, hat jemand Informationen, ob so ein WoMo in den nächsten Jahren kommen soll?
Ganz so einfach ist es nicht mal ein Zitat aus der Fahrerlaubnisverordnung: a) Die Fahrerlaubnis der Klasse B berechtigt auch zum Führen von dreirädrigen Kraftfahrzeugen im Inland, im Falle eines Kraftfahrzeugs mit einer Motorleistung von mehr als 15 kW jedoch nur, soweit der Inhaber der Fahrerlaubnis mindestens 21 Jahre alt ist. (3b) Die Fahrerlaubnis der Klasse B berechtigt im Inland, sofern der Inhaber diese seit mindestens zwei Jahren besitzt, auch zum Führen von Fahrzeugen – die ganz oder teilweise mit a) Strom, b) Wasserstoff, c) Erdgas, einschließlich Biomethan, gasförmig (komprimiertes Erdgas – CNG) und flüssig (Flüssigerdgas – LNG), d) Flüssiggas (LPG), e) mechanischer Energie aus bordeigenen Speichern/bordeigenen Quellen, einschließlich Abwärme, alternativ angetrieben werden, – mit einer Gesamtmasse von mehr als 3 500 kg, jedoch nicht mehr als 4 250 kg, – für die Güterbeförderung und – ohne Anhänger, sofern – die 3 500 kg überschreitende Masse ausschließlich dem zusätzlichen Gewicht des Antriebssystems gegenüber dem Antriebssystem eines Fahrzeugs mit denselben Abmessungen, das mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor mit Fremd- oder Selbstzündung ausgestattet ist, geschuldet ist und – die Ladekapazität gegenüber diesem Fahrzeug nicht erhöht ist. . |
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