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Moor im Challenger 1991


digitalwallis am 29 Aug 2006 21:29:31

Hallo Miteinander

Seit kurzem bin stolzer Besitzer eines Womo des Types Challenger aber wie der Name schon sagt es ist eine Herausforderung.

Alles fing an mit der Reinigung der Hochschränke an - ein wenig zu fest gedrückt und flup durch gerutscht bis zum Aludach. :eek:



Also mal aufgemacht und mit grösserem Schrecken eine Hochmoor entdeckt. :cry:



Der lokale Händler hat nur gesagt "es is halt ein Franzose" :francais: er war nur überascht dass der Boden noch gut ist.
Daraufhin habe ich alle Schränke entfernt


Bild ein wenig grösser: --> Link

Wand runtergerissen und dann das Torf entfernt. ( der oder das Torf ? :wink: )


Bild ein wenig grösser: --> Link

Und nun ist meine Fragen an euch Profis:

- welche Holzsorte soll ich für das Fachwerk verwenden?

- die Wand war aus Sperrholz das soll sie auch wieder werden aber wie ich verstanden habe Ahorn wegen dem Gewicht aber muss das Sperrholz auch Wasserfest sein?

- Rechts und Links auf dem Dach hat es aufgeschraubte gerippelte Aluleisten diese Leisten sind einwenig ca. 5mm höher als das Aludach und da der Wagen hinten leicht höher und vorne eine Alkove hat gibt dies ein stehendes gewässer. und jetzt endlich die Frage: Gibt es fertige Wasserabläufe die das Dach nicht noch undichter machen?


Ich danke euch im Voraus für viele Antworten. :vielposten:

Dani

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Abenteuer am 29 Aug 2006 21:47:20

Hallo,

so etwas habe ich auch hinter mir. Also Kopf hoch, es ist machbar.
Als Speerholz habe ich Pappel genommen. Erstens wegen des Gewichtes, zweites, da es heller ist. Das Holz selber ist nur hell lasiert, auf Folie, Tapete oder sonst etwas habe ich versichtet. So könnte ich neu eindringende Feuchtigkeit schnell entdecken.
Für den Rahmen habe ich normale Dachlatten verwendet. War vorher auch nichts anderes. Die notwendigen Stärken (Wandstärke) wurden mittels Hobel erstellt. Das Styropor wurde einfach ersetzt, las Kleber kam ein leicht aufschäumender Baukleber von Fermacell zum Einsatz. Diese reagiert mit vorhandener Luftfeuchtigkeit ab und füllt dabei kleine Beulen in der Aussenwand ab. Duch Alufrass in der Aussenwand vorhandene Löcher wurden entsprechend gereinigt und grossflächig mit neuem Alublech überklebt.
Notwendigerweise wurden die ausseren Kunststoffkantenleisten im gesamten Dachbereich erneuert. Aussen kam als Dichtungsmaterial Butyl-Dichtungsband und Dekalin zum Einsatz. Nebenbei wurden auch alle Fesnter ausgebaut und neu abgedichtet.

Seit drei Jahren ist alles dicht. Nur ein Fenster (Frontseite Alkoven) wurde aufgrund von alten, durchgerosteten Schrauben undicht. Letzteres, da das Fenster herstellerseitig von einem Klappfenster zu einem fest verschlossenen Fenter umgebaut wurde.


Günter

digitalwallis am 29 Aug 2006 22:02:53

Hallo Abenteuer

Danke für die Ermunterung.
Als Sperrholz Pappel nicht Ahorn das habe ich verstanden welche dicke hast Du den gewählt?
Spricht was dagegen die Dachlatten vor dem Einbau mit einer Beize zu behandeln (Vorher hat es Geschimmelt)?
Hast Du den Baukleber vollflächig verstrichen oder nur Punkte gesetzt?
Ich nehme an dass Du die Kunstoffkantenleiste abgeschraubt hast. Waren Deine Schrauben nicht so verostet wie meine siehe Bild wenn ja was Hast Du gemacht?


Kann man diese Schrauben ersetzen, soll man Dübeln oder mit speziellem Leim arbeiten?

aus den Bergen

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Abenteuer am 29 Aug 2006 22:17:27

Hallo,

die Dicke der Platte war 4 oder 6 mm.
Abschrauben der äusseren Kantenleisten war nicht möglich, nachdem ich drei Bohrer beim Aufbohren der Schrauben zerlegt hatte, habe ich zur Flex gegriffen :D.
Die neuen (originalen) Kantenleisten waren neben grösserer Mengen SikaFlex, das Teuerste bei der Sanierung, heute würde ich wohl Alu-Profile nehmen.
Der (lackartige) Kleber wurde nahezu vollflächig verstrichen. Das Schwierigste beim Kleben ist es, den nötigen "Gegendruck" zu erzeugen.
Der Klebevorgang erfolgt in zwei Stufen. Zuerst werden die Dämmplatten (Styropor oder besser Styrodur) mit der Aussenwand verklebt, später die Sperrholzplatten auf das Styropor.

Günter

dokabastler am 29 Aug 2006 23:03:31

Halo,

wenn Du die Kiste erst seit kurzem hast, kannst nicht versuchen die wegen verdeckten Mängeln oder Betrug weas weiß ich wieder zurückzugeben

hast die von Privat oder vom Händler??

Check das mal bevor Du 500 Arbeitsstunden versenkst

günter

Tipsel am 30 Aug 2006 01:39:36

Oh Mann, reißt der Horror nie ab. Können die keine dichten Womos bauen oder gehört das einfach dazu und wir müssen alle mit dieser Angst leben? :cry:
Ich bete täglich, dass unser Knausi sowas nie kriegt und bedaure jeden, der betroffen ist.

rs270550 am 30 Aug 2006 08:36:53

Hallo Günter, ich denke schon, daß Dani die Schäden gesehen hat, waren ja groß genug. Nur hat er sich wahrschgeinlich nicht das Ausmaß SOO groß vorgestellt! Aber danach wird der Wagen wohl wieder wie neu aussehen, er geht ja richtig gut ran!
Alle Womos irgendwann undicht?
Christel, ich hatte schon einmal darüber berichtet, daß mein Schwager, trotz Dichtigkeitsprüfung!!!!!!! 2 undichte Stellen hatte, die bei einem anderen "Prüfer" dann auch festgestellt wurden. Bei der Reparatur dieser beiden Stellen fanden wir noch eine dritte, die auch der 2. Prüfer nicht gefunden hatte!!!!
Dani, Wasserlache hinter dem Alkoven:
natürlich kannst Du das Wasser DURCH das Dach durch einen Schlauch führen, der an der Außenwand wieder heraus kommt. Aber dann hast Du wieder Stellen, die undicht werden können. Stelle, bei Nichtgebrauch, das Womo einfach so ab, daß es vorne ein wenig höher steht.
, Rolf

digitalwallis am 30 Aug 2006 12:00:41

Wow das ist ja eine Reaktion danke für die vielen Antworten!
:-o

Eine weiter brennende Frage ist: ist das Konstruktionsholz überhaupt Tragend? Da ich die meisten Holzleisten mit dem Staubsauger enfernt hatte zweifle ich lansam daran :help:

@dokabastler:
Tja ich habe ihn wegen den Mängeln auch günstiger bekommen allerdings war ich mir über deren Ausmasse nicht ganz im klaren. Man lernt aus Fehlern aber leider nur aus Fehlern.

@Tipsel
Tja mein Womo hat sich das Moorbad nach 15Jahren und 125t Km wohl verdient obwohl ich darauf gut verzichten könnte, da ich bisher erst 150km gefahren bin.

@Abenteurer
Hast Du das Konstruktionsholz auch direkt an die Aluaussenwand geklebt ?

Vielen Danke für die Hilfen
Dani

Abenteuer am 01 Sep 2006 00:46:16

Ja, die neuen Leisten sind direkt (von innen) auf die Aussenwand geklebt. Dies allerdings mit dem "PAtex Montagekleber Spezial. Der Vorteil dabei ist, das dieser Kleber frei von Lösungsmitteln ist, genauso gut, wenn nicht besser als Sikaflex klebt und nach dem Ausshärten elastisch bleibt.
Wie schon beschrieben, besteht die grösste Schwierigkeit darin, den nötigen Druck beim Kleben zu erziehlen. Eventuell hat Du ja die Möglichkeit, Deine "Moorhütte" :cry: neben eine glatten stabilen Wanad abzustellen, dann kannst Du von Aussen gut gegendrücken.


Günter

dokabastler am 01 Sep 2006 08:24:01

Hallo Dani,

ja, das mit den Fehlern stimmt....mir ist immer ein Spruch vo Didi Hallervorden aus NonstopNonsens von 30 25 jahren im Ohr:

Aus Fehlern wird man klug, darum ist einer nicht genug




Bei mir wars umgekehrt...ich hab nur auf die Kabine geschaut beim kauf....und hab dabei irgendwie nicht beachtet, daß unter der Kabine ein Ford Transit montiert war, der die besten jahre weit hinter sich hatte.....ich dachte, das kann ich bewältigen....aber mich hat dann der FOrd überfordert...ich hab gemerkt, daß ich im Kabinenbasten besser bin als im Basisfahrzeugmotorrestaurieren...
ich stand daher einige Zeit nach dem kauf und nach dem ersten urlaub auch so ähnlcih da wie Du....aber ich habs auch gepackt...nur mich hats mehr gekostet, ich mußte ein neues Basisfahrzeug kaufen.....dannoch bereue ich nix


günter

Gast am 01 Sep 2006 08:48:06

Liebe Leute,

wie Ihr das mit diesen Problemen schafft, ringt mir die allergrößte Bewunderung ab. Mein uneingeschränktes Kompliment für Euren Mut.

Rider

digitalwallis am 21 Sep 2006 22:23:30

Hallo zusammen Danke für eure Anteilnahme ;)
Nun habe ich festgestellt das dieses WOMO und ich gut zusammenpassen:
Beide rauchen ab und zu, haben einwenig Gewichtsprobleme und zum schluss ( wie meine Frau meinte ) beide nicht ganz Dicht. ;)
Nun habe mich an die Arbeit gemacht um den Camper bewohnbarer zu machen.
Da ich kein Unterstand, oder noch schöner eine Halle, habe, konnte ich das Dachblech nicht enfernen.
Aus diesem Grund mussste ich den ganzen den ganzen Aufbau von innen machen.

Grosses Bild hier auf Link klicken --> Link
Zuerst musste ich das Konstuktionsholz enfernen. Ging ganz leicht mit dem Staubsauger :eek: nur die Pilze musste ich manuell wegkratzen.
Ja das ist die Aussenhaut. nur der Styropor hat das ganze aufrecht erhalten.
Wie sagte schon jemand: Auch totes Holz hält den Baum aufrecht.



Bild grösser hier auf Link klicken --> Link
Ich habe um weiteres hinein regnen zu unterbinden die Nägel äh Schrauben der Dachreling gezogen :eek: und provisorisch abgedichtet
Später als ich dann das Konstruktionsholz wieder Drin hatte, die Löcher mit Sikaflex und ein paar Edelstahlschrauben richtig Dicht gemacht.




Bild grösser hier auf Link klicken --> Link
Alle Faulen Holzteile rausgerissen das noch gute Holz mit einer Antifaul Beize eingestrichen.



Bild grösser hier auf Link klicken --> Link
Das Kontruktionsholz miteinander verzapft verschraubt und verleimt.
Ich habe für alle stärker beanspruchten Teile Buchenholz genommen ob das was bringt?
das weiss ich nicht! aber gefühlsmässig bin ich so auf der sicheren Seite.

Die Dachkonstruktion war vorher Alublech 2mm - Tannenholzfachwerk mit weissem! (halb geschrumpften) Styropor ca 25mm und darunter als Dach eine Schwere Sperrholzplatte mit 12mm stärke als Tragendes Element.

Da alles ziemlich verfault war habe ich eine Buchenfachwerk mit 30mm Isolation verklebt und drunter eine nur 4mm dünne Pappelsperrholz platte hoch geklebt und verschraubt.

Die Tragkraft ist nun sicher geringer als vorher da ich aber den Dachaufstieg sowieso schon entfernt habe (Kinderfreundliche Gegend und es soll auch so bleiben) und die Betanzbarkeit nicht brauche. Mein Gewicht trägt es und das ist schon einiges.
Aber ich hoffe das Mehrgewicht meiner sonstigen Reparaturarbeiten zu kompensieren. Ich und das Wohnmobil habe zusammen schon ein Leergewicht von 2620kg bei 3100kg Maximalgewicht ;)


Bild grösser hier auf Link klicken --> Link
Ich habe das Ganze mit einer Dampfbremse bestückt um das Kondensieren der Feuchtigkeit im Winter zu reduzieren.


Anschliessend die ganze Sache mit 4mm Pappelsperrholz verkleidet mit Parkettkleber die Fugen und die Schrauben überspachtelt.
Als nächstes folgt die Tappete die Decke wird mit leichten geschäumten Panelen verkleidet. Bilder folgen..

aus der Schweiz 11kg Propan 30Euro

Gast am 21 Sep 2006 22:47:43

digitalwallis hat geschrieben:... aus der Schweiz ... 11kg Propan 30Euro


... kann ein Hochmoor da noch erschüttern ???

... toi toi toi & lg

achimHH am 21 Sep 2006 23:05:25

Rider hat geschrieben:Liebe Leute,

wie Ihr das mit diesen Problemen schafft, ringt mir die allergrößte Bewunderung ab. Mein uneingeschränktes Kompliment für Euren Mut.

Rider



ja Rider...
da schließe ich mich voll an !

vom achim

digitalwallis am 08 Okt 2006 19:22:28

Hallo nun die fertigen Bilder der Hecks und der Sanierung der vorderen Feuchtgebiete.
Hinten


Links vorne
Feuchtgebiete ist ein wenig untertrieben auf der linken Seite musste ich mit Alukleber eine Wasserführung einbaue um das wasser zur tür hinaus zu leiten.



Also musste ich das morsche verschimmelte Holz entfernen immer mit der obligaten Regenrinne. (ich weiss ist blöd aber mein Camper ist ein Hightechgerät mit dem tiefsten Punkt direkt in der mitte nach der Alkove hat, fällt wahrscheinlich in gleiche kategorie wie die Sonnenstore die das komplett öffnen der Eingangstüre verhindert.)



Das Holz ersetzt und verzapft



Die beiden Alublechteile die hier am tiefsten Punkt des Womodaches zusammen kommen waren mit Holzschrauben zusammengefügt worden als einmal Wasser dazugekommen ist. (vielleicht auch weil beim zusammensetzen der Alubleche ein kleines Stück zuviel abgeschnitten wurde :x und dieser Patzer mit Dichtmasse gefüllt wurde). Wurden die Schrauben immer lockerer wobei noch mehr wasser dazu lief. Also um der ganzen geschichte ein Ende zu machen habe ich die alten Holzschrauben gezogen und durch M5 Edelstahl Senkkopfschrauben ersetzt, nicht ohne die alte Dichmasse zwischen den Blechen zu ersetzen. Unten dieses Eisenprofil eingebaut um den jetzt erhöhten Druck besser zu verteilen.



Die Holzer eingesetzt verschraubt geklammert und wieder isoliert. Was nicht ersichtlich ist von oben wurden neue Schrauben, nicht ohne vorbohren (die wichtigen Teile sind aus Buchenholz) durch die Dachleisten in die Konstruktion geschraubt.



Das ganze abdeckt verschraubt, verspachteln und abgeschliffen.


Rechts vorne
So sah die rechte Seite aus


Das faule Holz habe ich entfernt ...


.... das neue Eingesetzt und verzapft....


...verschraubt...auch von oben durchs Dach...


Abdeckung drauf und verspachtelt.

später wird es abgeschliffen und dann kommt dann die Tapete drauf.

Ich hoffe das ihr von meinen Fehlern etwas profiteren könnt. In diesem kleinen Challenger Erlebnissbericht fehlt aber die Dach abdichtung die ich natürlich auch neu machen musste.

Dani

Zukünftige Projekte sind:
-Alle Schlösser ersetzen (ich brauche 7 Schlüssel um alles öffnen zu können).
-Dachdauerdichtung mit Sarnafil und --> Link für die Abschlüsse. Falls es das Leergewicht weitere 25Kg zulässt.
-Das Umrüstung des Womo 12V systems mit LED und Energie Sparlampen.
-Alle Klappen mit Innenbeleuchtung
-Aussengasanschluss.
-Sat-Antenne (habe einen flachen Technisatspiegel aber noch keinen Mast)

Gast am 09 Okt 2006 06:29:29

Hallo Dani

das sieht ja schon super aus im Heck. Was machst du Beruflich?
Baust du Wohnmobile?
Hast du mal ein Bild von deinem Womo von außen? Ich fahre ein Chausson was inzwischen 5 Jahre alt ist.
Ich denke mal wenn es das alter von 15 Jahren erreicht hat werde ich mich mal bei dir melden. :D

Wie viele Stunden hast du inzwischen schon darein gehängt?

Waldi am 09 Okt 2006 06:40:17

Guten Morgen Dani

Deine Arbeit nötigt mir Respekt ab :daumen2: .Ich hatte ja ein ähnliches Problem,aber nicht halb so heftig wie deines.Du hast einen guten Job gemacht.

Ciao Waldi

digitalwallis am 09 Okt 2006 14:13:33

Hallo Anuk1 und Waldi

Danke für das Lob, aber sehen wir in 3 Jahren wie die Sache dann aussieht :roll:
Nein, beruflich bin ich HF-Techniker für UKW und DVB-T also nicht wirklich was mit Holz.
Der einzige Grund warum ich das mache ist wahrscheinlich Wahnsinn im letzten Stadium. :scherzkeks:
Ich werde ein Bild mit den Aussenansichten in den Ferien machen (wir starten am nächsten Samstag) also immer abends nach der Arbeit bis der Nachbar ans WOMO klopft.
Stunden zusammen zählen! bist von Sinnen? ;) Wenn ich die zusammen Rechne kann ich Nie mehr entspannte WomoFerien machen!

aus der Schweiz

goliver am 19 Okt 2006 12:22:04

Hallo digitalwallis!

Mich würde mal brennend interessieren was Du da für eine Tapete auf

das Pappelsperrholz geklebt hast? Ich habe ja auch noch eine Baustelle

vor mir und suche mir nun nach und nach Information zusammen!


goliver

digitalwallis am 21 Okt 2006 13:34:17

Hallo Goliver

Zum Thema Tapezieren kann ich Dir nicht viel helfen da dies die erste Tapete meines Lebens ist, die ich verklebt habe. Darum bin ich nicht kompetent genug Dir einen verlässlichen Tip zu geben. Ich glaube die Tip's aus deinem Thread: --> Link sind Da schon verlässlicher.
Ich habe eine Papier basierende Strukturtapete gewählt (die Struktur ist aus Kunststoff) die haben wir im Obi gefunden. (Sind extra nach D gefahren.) In der Schweiz kennt man die ganze Tapeten geschichte nicht so richtig. Als Kleister haben wir einen Wasserfesten verwendet,
sonst kann ich Dir leider keine Infos liefern.


Dani
Ps Unsere Tapete hat nun eine Woche Betrieb überlebt ;) mal sehen..

goliver am 21 Okt 2006 21:56:32

Ok, alles klar! Trotzdem danke.

digitalwallis am 13 Mär 2007 17:01:14

Hallo Ihr Womo Fahrer

Hier noch das Bild unseres Wohnmobiles nun endlich Dicht und entschimmelt.
Nach der ersten Reise Legoland Luzern Brünig :x retour ins Wallis sind wir nun sicher uns gefällts.
Das fahren über einen Pass wie den Brünig ist schon eine Qual und unsere 60kw mit 3500Kg sind komplett überfordert.
Ausweichen, um die genervten PKW Fahrer vorbei zu lassen, geht leider nicht wir haben es versucht!
Und konnten kaum mehr die schaltgeschwindikeit erreichen, die nötig ist um in den zweiten Gang zu schalten.
Also mit ca 45km/h im zweiten oder dann mit 27km/h im ersten bis das gröbste geschafft ist.
Also Randzeiten zum Fahren der Pässe wählen und eine stoische Ruhe mitbringen, man ist ja nicht auf der Flucht. :wink:

Wir sind immer noch am umbauen Bilder folgen..

Verbrauch trotzdem um die 11l/100km

aus dem Wallis an alle Geduldigen.

dokabastler am 13 Mär 2007 18:09:15

Hallo,

schön, daß Ihr fertig seid...

aber ich muß Euch warnen: ab jetzt steigen wieder die Ansprüche ans Mobil...bei mir wars zumindest so:..nun ist man nach all dem Umbaumist trotz allem Stolz auf sich selbr wieder auf einer Stufe mit den Mobilen von der Stange ..man fährt rum und macht Urlaub.....und bald wird Euch vielleicht genau wie mich (ich hab 95 Sauger-PS) stören, daß man fast das langsamste Womo ist.....und auf der Autobahn grad so mit den Lastern mitschwimmt (bergauf nicht...)
vielleicht störts euch aber auch nicht....dann ist es noch besser..

günter

Waldi am 14 Mär 2007 08:29:41

Hallo digitalwallis da hast du ja eine große Ausdauer bewiesen.Jetzt aber viel Spass beim genießen.

Ciao Waldi

goliver am 14 Mär 2007 12:18:59

Hallo Digitalwallis,

schön das ihr euer Mobil endlich fertig habt!
:gut: Ich arbeite auf den Tag auch noch hin.. :D
goliver

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