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Neue Wohnsattelauflieger auf dem deutschen Markt. Ein Bericht über den Celtic Rambler von 5th-Wheel-company. --> Link Eine Sache ist schlecht recherchiert. 5th-Wheel-Comany hat den schon 2007 auf der Messe in Düsseldorf ausgestellt. Wir haben uns trotz des schöneren Designs (verglichen mit unserem Tischer Trail-Liner) damals nicht für den kleinen Bruder, den Dreamseeker, entschieden, da es keine Vertretung in Deutschland gab. Hi Bernie, Wie bist du mit dein trail liner zufrieden? Die 5th wheel Losung ist fur uns sehr interresant. Kann man damit auch aug Stellplaetze? Frohes neues 2018 flatso Habe ihn seit 8 Jahren und bin sehr zufrieden. Und ja, man kommt auf Stellplätze aber manchmal muss man Überzeugungsarbeit leisten. und die Stellplätze sollten nicht zu klein sein so dass man angekuppelt stehen bleiben kann. Danke....muss man Womo Fahrer ueberzeugen oder die Gemeinden / Betreiber? Was fuer Argumentationen werden am haufigsten benutzt von beiden Seiten? Danke Moin! Flatso war schneller. Interessiert mich auch. Bei dem verlinkten Beitrag steht was von 8,5m Gesamtlänge. Wenn man div.Liner bzw.VI sieht, find ich das jetzt zwar schon lang, aber nicht überlange. Wenn man dann noch nenn EU-PU nimmt, geht's fast noch nenn Meter kürzer. Solch Kombi könnte mir durchaus gefallen. Sonnigen weiterhin. Uwe Der Celtic Rambler ist 8,5m lang, ohne Zugfahrzeug. Hinter einem Zugfahrzeug 6,5m dazu kommen die 5,5m des PU = 13m, also übliche Wohnwagen-Gespannlänge. Der kleine Bruder ist allein 1m kürzer aber hinter dem Zugfahrzeug genau so lang wie übrigens auch mein Tischer. Womo-Fahrer versuche ich nicht zu überzeugen. Der Neid, dass man Abhängen und das Auto allein nutzen kann und gleichzeitig den Komfort eines Womo hatist bei einigen übermäßig groß. Das läuft aber meist nur im Internet ab, vor Ort ist das nie ein Problem zumal ich nur auf Plätze fahre, die groß genug sind und nicht zu voll. Oft nehme ich dann im Auto Womo fahrer mit auf Ausflüge ;-) Vielfach treffe ich auf freundliche Neugier, bisher nie auf offene Ablehnung. Die Probleme liegen oft bei den Gemeinden, die den Betreibern von WoMo-Plätzen auflagen machen, um die Cämpingplätze auszulasten. Wo es solche nicht gibt, gibt es auch keine Probleme. Ein freundliches, offenes Wort mit dem Betreiber, ihm anbieten, dass man angehängt oder abgekuppelt stehen kann, wie er es möchte, hilft meistens. Abglehnt wurde ich erst einmal in Frankreich und in Deutschland steht es in Lüneburg z.B. GANZ GROSS dran, da frag ich erst garnicht und meide solche Städte. Einmal wurde ich in Frankreich auf einem städtischen Campingplatz (Les Salles sur Verdon) zurückgewiesen, weil "Ich zu groß sei" und einmal in Maison Laffitte weil ich Tandemachse hätte. In Kroatien waren die Einfahrten von zwei "auto Camp" zu schmal. Danke bernierapodo, wirklich sehr hilfreich. Bist du haufiger auf Camping- oder auf Stellplaetze? Ich will wirklich nicht ueberborden mit zuviele und vor allem die gleichen Fragen, die Stellplatzfrage koennte fuer uns die Entscheidung kippen. Ein 5th wheel ist fue mich die ideale Losung, die Mobilitaet vor Ort ist ein entscheidendes Thema. WoWa will ich nicht da das ziehen und vor allem von Stellplaetze ausgesperrt zu sein grosse Nachteile darstelllen. Wir sind mit 2 kleine Kinder unterwegs, Roller sind also keine Option. Bleiben also folgende Varianten: 1. Liner mit Garage fuer Kleinwagen....teuer und sehr sperrig 2. Womo mit Auto auf Anhaenger... einfacher zu ziehen als ein Wowa, man kann auf Stellplaetze, Zugkombination ist aber sehr lang, man hat 2 Antreibsstraenge also Versicherungen, Reparaturen, Unterhaltskosten usw. 3. 5th wheel...das beste oder das schlimmste von beiden Welten? Man braucht einen ordentlichen PU, die meisten 1/2 Ton PIck Ups die in Europa zu kaufen gibt sind eine Idee unterdimensioniert. Danke fuer dein Feedback Flatso
Da gibt es nichts zu überzeugen, wer einen Wohnwagen hinter sich herziehen will, wird das schon können! Ob Sattel oder Zugmaul, spielt für mich keine Rolle, es bleibt immer ein Anhänger! Ich bin auf Stellplätzen, auf einfachen Parkplätzen und auch auf Campingplätzen, wobei ich dir das Verhältnis nicht angeben kann. Bei Kurztripps jedenfalls nie auf Campingplätzen und auf den Etappen zu einem Urlaubsziel auch nicht. Wird sie wohl die Waage halten. In den letzten Sommerferien z.b. war ich 10 Tage auf einem Campingplatz, den Rest auf Parkplätzen. Ich mache da keine Wissenschaft raus. In Frankreich sind die camping municipal oft so preiswert und unkompliziert und viel gemütlicher als Stellplätze. (ich habe im Sommer 10€ die Nacht mit Strom (für meinen Elektroroller) bezahlt. Ich habe den Navara mit 6Zyl. 3,5tZGG. Der ist nicht unterdimensioniert für meinen Trailer (3,3t) und ist mit BE zu fahren. An der Reaktion über diesem Beitrag siehst du, dass es nichts hilft, zu diskutieren. Du wirst keinen überzeiugen, der da seine feste Meinung hat. Glücklicherweise bestimmt der Betreiber des Platzes. Es ist allemal besser für die Umwelt, wenn ein Autarker Wohnwagen auf einem Parkplatz steht als ein Wohnmobil mit dem Eimer mit Loch unter dem Abfluss, um den sich dann im Sand der dunkle Rand ausbildet. Ich erlebe das häufig genug. In Portugal auf jedem Stellplatz mehrere, die das so machten und dann noch abends, wenn es dunkel war, über die Kaimauer ins Meer pi.... um nicht zur Kostenpflichtigen Entsorgung zu müssen. Auf einem Campingplatz in Frankreich 12€ die Nacht (bei Ile Madame) kamen Wohnmobilfahrer vom kostenlosen Parkplatz am Strand im Morgenrock zum Duschen auf den Campingplatz. Warum bei Stellplätzen nicht zwischen autark und nicht autark sondern zwischen Fahrerkabine und nicht Fahrerkabine entschieden wird, ist mir schleierhaft. Von April bis Oktober brauche ich keinen Strom und mit 250l Wasser/Abwasser und einer Trockentrenntoilette bin ich tagelang autark. Aber wie schon gesagt, ich streite mich nicht gern. Frage den Betreiber oder schau im Internet nach. Es gibt genügend Stellplätze, die Gespanne ausdrücklich erlauben.und gut ist es. Was andere Camper dann sagen (oder denken) interessiert mich nicht. Intolleranz, Schubladendenken, Rassismus, Kniepigkeit sind mir zuwieder. Ich ziehe jedenfalls keine Linie zwischen verschiedenartigen Campern (der Stellplatz in Aachen z.B. auch nicht). In Split war auf dem Campingplatz nichts mehr frei. Wir hatten einen großen Platz. Da sah ich Zeltcamper kommen, die was suchten. Ich habe sie eingeladen auf "meinem Platz" ihr Zelt aufzubauen und dann haben wir sie (es waren Backpacker) zum Abendessen eingeladen. War ein toller Abend.
Hallo Bernhard, als Rucksacktourist habe ich vor zig- Jahren auch angefangen. Vorzugsweis in Griechenland (Inselhopping) War SUPER. Ich finde dein Gefährt super. Auf den Bildern sieht man Platz in Hülle und Fülle. Super gefällt mir auch der große, hohe Alkoven, in voller Breite als Bett nutzbar. Für mich wäre es aber nichts, weil ich mich nicht trauen würde, dieses lange Gefährt zu fahren. --> Link (Vermutlich würde ich damit auch nicht dahin kommen wohin ich am liebsten fahre). Hallo Kurt,aus diesem Grunde habe ich ja die Kombination des Sattelaufliegers hinter einem echten Geländefahrzeug. Ich habe ein kleines Appartment (den Trailer) als Basiscamp und mit dem Autodachzelt auf dem Geländefahrzeug kann ich fast überall hin. Dazu habe ich dann eine Kompressorkühlbox, ein 40l Wasserfass, eine Alukiste mit Küchenuntensilien, Gaskartuschenkocher und Grill und eine Solarzelle auf der Ladefläche. Guck mal auf meiner Homepage nach unserem Korsika-Urlaub. Wir waren dort mit der o.g. Ausrüstung 14Tage ohne Trailer unterwegs. Das selbe habe ich für Spanien, Portugal und Marokko vor, wenn wir dort überwintern werden.
Ja, habe ich gesehen, optimal gelöst. Ahhh Bernierapido, du bist der.....Bilder von deine Gefaehrtkombination habe ich im Netz schon in 2016 gesehen! Du hast wohl die Eierlegende Wollmilchsau entdeckt....einfach Klasse! Ich wuerde dich germe weiter mit Fragen bombardieren muss aber wohl zuerst fragen ob du Zeit/Lust dafuer hast. Eine kleine erlaube ich mir doch: Wir ist das Rangieren, hast / kennst du Rangierhelfer (Mover) fuer fuenfte Raeder? Beste Gruesse aus den wilden Osten Flatso Hallo Flatso, ne Rangierhilfe sprich Mover kann es nicht geben da der "Auflieger" vorne nur Stützen hat und keine Räder. Hallo,
Bernhard hat vorne "Räder", auf seiner Seite unter Verbesserungen ist sein Mover zu sehen. Hallo Frank, wo kann ich das sehen ? Hallo, Thomas wie hast du den Link kopiert? Bei mir ging es nur die Hauptseite :( Alles klar, hab ich gefunden :daumen2: Na das ist ne tolle Sache für jemand der nicht so gut mit dem Trailer umgehen kann oder wenn´s mal eng wird.
Ganz einfach, den Link nicht anklicken, sondern mit den Cursor draufgehen, rechte Maustaste, Link kopieren, fertig! Hallo Bernhard, hab mir jetzt mal grad deine Seite angeschaut. Auch ich könnte mir diese Art zu reisen bzw. zu leben, gut vorstellen. Bekannte von mir waren jetzt fast drei Jahre drüben in den USA und hatten dort auch nen 5th-Wheeler. War nen 5.7l V8 Ich hatte das Glück im letzten Mai in Kanada nen nagelneuen RAM 6,7l V10 mit Turbo und Ladeluftkühler zu fahren, allerdings nur als Truck-Camper. Und der war natürlich mit seinen 350 PS leicht untermotorisiert. ![]()
Bin auch kein Fan vom ziehen, allerdings ist mir das fahren in einem ordentlichem Auto/SUV/PU wesentlich angenehmer als in eine laute, rappelnde, lahme und unsichere Kiste (WoMo). Das Hauptproblem bei WoMoreisen mit Familie ist die Mobilitaet vor Ort. Bei WoWa ist die fehlende Autarkie und Stellplatzverbote ebenso problematisch. 5th wheel kann eine halbwegs passable Loesung darstellen, oder mit dem WoMo einen Anhaenger ziehen mit pkw drauf. Arghhhh, ich drehe mich im Kreis hier :confused: :x Wie ist die Wintertauglichkeit bei dein Gefaehrt Bernie? Um noch ein paar Fragen zu beantworten: Den Sattelauflieger zu ziehen hat so garnichts vergleichbares mit normalen Anhängern. Der wedelt nicht hinter einem her auch wenn man Berg runter mal etwas schneller fährt. Um die Kurvenfährt man ungefähr wie ein Bus, also weit ausholen um innen nicht anzuecken, dafür schert er auf der Außenseite nicht aus. Der Wohnsattel ist voll wintertauglich, getestet bei tagsüber minus 15°C und starkem Wind eine Woche in der französischen Jura. Wasser- und Abwassertank liegen im beheizten Zwischenboden. Dort liegen auch die Ablassventile frostsicher. Die Rückenlehnen, die Küchenmöbel, die Bettumrandung der Zwischenboden unter der Matratze sind hinterlüftet und beheizt. Eine Hinterlüftung fehlt nur im Kleiderschrank. Die Lithium-Batterien und die LPG-Flasche sind thermostatgesteuert beheizt. Bezüglich des Movers kann ich sagen, dass auf jedem Stützrad 500-1000kg ruhen. Die rollen nur auf festem Grund, sind also keine Hilfe, wenn man nicht fahren kann sondern mehr für Werkstattbesuche und wenn mal enge Kreuzungen zugeparkt wurden und man als ganzes nicht um die Ecke kommt. An Flatso: Kannst ruhig fragen wenn du die Antwort nicht stehenden Fußes erwartest. Hallo Bernhard, Ein sehr interessantes Konzept. Wenn ich darf würde ich auch gerne noch 2 Fragen zum Celtic stellen. Ist der Stauraum eigentlich ausreichend vorhanden? Habe auf der Internetseite keine Infos dazu gefunden Wir haben eine Heckgarage und noch einen fast durchgängigen 40 cm Doppelboden und brauchen das auch. Das zweite Thema das mich interessiert ist die Stromversorgung. Passen da 2 große Aufbaubatterien rein in den Auflieger. Danke Gruß Axel Axel....Bernie zieht ein 5th wheel von Tischer, ueber den Celtic Rambler fineest du Auskunft hier: --> Link Ich glaube, bin aber nicht sicher, das der Hersteller teilweise auf imdividuelle Wuensche eingeht. Das Konzept ist ueberzeugened, insbesonders wegen der Autarkie, Raumgefuehl, Mobiliaet vor Ort und Bernie sagt jetzt das auch auf Stellplatze wird man nicht angeglotzt als WoMo Fahrer sondern eher als interessante Erscheinung gut geduldet. Bernie, wie lange dauert das ab /ankuppeln bei dir? Danke Flatso Flatso, entschuldige dass ich den Thread aus den Augen verloren habe. Mittlerweile habe ich mir hydraulische Hubstützen zwischen den Tandemachsen montieren lassen. Das Abstellen des unseres Gefährtes mit angekuppeltem Fahrzeug und das Ausrichten in Querrischtung dauert etwa 1min. Ich öffne den vorderen Stauraum, schalte die Pumpe ein, gehe in den Trailer und fahre mit einer Fernbedienung die Hubstützen aus, bis der Trailer gerade steht. Das Abstellen ohne Zugwagen dauert etwas länger, maximal 3-4min. Der Trailer wird mit den Hydraulikstützen in Quer-Waage gestellt, dann ziehe ich vorn den Hebel für die Kupplungsverriegelung, löse die Stecker für die Bremse, die Beleuchtung und die 3 Kameras und fahre die vorderen elektrischen Stützen gleichzeitig raus, bis er abgekuppelt ist. Zugwagen drunter weg und die vorderen Stützen gleichzeitig reinfahren, bis er auch in Längsrichtung in der Waage steht. Es dauert etwas länger als die automatische Ausrichtung mit 4 Hubstützen aber für mich so akzeptabel . Ankuppeln geht natürlich genau so schnell. Auch meine Trockentrenntoilette habe ich zwischenzeitlich eingebaut. Kam jetzt mit 100l Wasser eine Woche hin da ich für die Toilettenspülung nichts mehr brauche. 300W Solar mit 180Ah Lithiums waren auch in den zwei Wochen in Frankreich im April trotz bedecktem Himmels und abends zwei TV-Geräten genug, um nicht unter 50% zu fallen. Kühlschrank lief auf Gas und ich habe mit Heizung 26kg gebraucht. In 10 Tagen fahren wir zu einem Treffen mit 20 Sattelauflieger-Gespannen von Tischer, Homar und Fifth-Wheel-Co in die Schweiz. |
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