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Das war die Antwort von Fiat professional Kundenbetreuung auf meine Frage nach einer Umrüstung auf Euro 6 (Erstzulassung 2015): IHR WOHNMOBIL AUF BASIS FIAT DUCATO Sehr geehrter Herr ........ wir danken Ihnen, dass Sie sich mit FIAT PROFESSIONAL in Verbindung gesetzt haben. Da wir Sie leider telefonisch nicht erreichen konnten, wenden wir uns auf diesem Wege schriftlich an Sie. Nach Überprüfung Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass Ihr Wohnmobil auf Basis Fiat Ducato werkseitig weder umgeschlüsselt noch umgerüstet werden kann. Das Erreichen von Euro 6 ist somit leider nicht möglich. Wir bedauern, Ihnen nicht im gewünschten Sinne antworten zu können. Unser Kundendienst steht Ihnen von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 20 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 18 Uhr unter der Nummer 0080034281111 zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Nadine Schmäske Customer Care FIAT PROFESSIONAL hermann56 10.12.2017 um 17:36 Uhr Ja, schön bzw. schlecht. Vermutlich würdest Du die gleiche Antwort von allen Automobilherstellern bekommen. Und jetzt? Gruß Frank Es gibt ja div. Fremdhersteller wie HJS, die das durchaus für machbar halten. Es stellt sich nur die Frage welche Euro 6 erreicht wird....... Mit der Papiernorm ist es wohl vorbei - nun kommen echte Messwerte und da erfüllen ja viele 6er nicht Euro 6. Man kann also in Ruhe abwarten. So schnell wird dein Euro 5 nicht verboten..... Moinmoin, ja, dieselbe Aussage erhielt ich von der telefonischen Fiat Service-Hotline. Die Dame hatte hörbar damit zu kämpfen, das Statement zu begründen, sie wußte genau, daß sie zum Lügen gezwungen wurde und daß sie gerade jemand an der Strippe hatte, der für dieses Lügenkonstrukt zuviel technisches Hintergrundwissen hatte, um das nicht zu bemerken.... :roll: naja, SIE kann ja nix dafür, habe ich ihr dann auch gesagt... However, die Autohersteller versuchen weiterhin und hartnäckig uns zu verarxxxen... rein juristisch können sie das wegen des auf die Automobilindustrie zugeschnittenen Gesetzestext, es kann nur der Gesetzgeber dafür sorgen, daß diese Verarxxxe ein Ende nimmt und die Hersteller zur Verantwortung gezogen werden. However, es gibt eine gute Möglichkeit, technisch gesehen, die E6c Norm zu übertreffen, ab E4. Wie gesagt: technisch!!! (das heißt, erkennt der Gesetzgeber die Nachrüstung nicht an - was den Automobilherstellern am liebsten wäre - dann kann man zwar nachrüsten, wird aber trotz offiziellen Meßprototkollen mit besser als E6c, nicht als E6c eingestuft, sondern bleibt auf dem miesen Schadstoffschlüssel sitzen!). Diese Möglichkeit heißt "Twintec" und ich habe hier --> Linkschomma darüber berichtet. TECHNISCH... gehts. Sehr gut sogar! Nun müssen wir (der Souverän) den Regierigen klarmachen, WESSEN Interessen sie zu vertreten haben! Leider hat der Souverän die Gelegenheit jüngst wieder verpaßt! Guten Rutsch! 8) Schon interressant, der eine glaubt an die Automobilindustrie, der nächste glaubt an Wunder, aber warum ich jetzt einen funktionierenden E4 oder E5 umrüsten soll, dass verrät keiner?? Guts Neues! weil a. die Partikel-Emissionen nochmal weiter verringert werden können und b. weil die Stickoxid-Emissionen zu weit über 90% reduziert werden können. Danach hat man Zeit, selbige Überlegungen für die Benzin Direkteinspritzer zu betrachten.... DAS gibt ein böses Erwachen... hoffentlich guckt da niemand nach....... :twisted: Füße stillhalten, abwarten, noch ist nichts entschieden. Beim Partikelfilter von Euro 3 auf Euro 4 hat sich auch eine Weile nichts getan und dann durfte plötzlich umgerüstet werden. Ich werde jedenfalls abwarten und mir dieses Mal vor der Umrüstung genau überlegen, ob sich der km Stand noch in dem Bereich bewegt, dass es sich lohnt. Beim Partikelfilter hat es sich im Nachhinein eigentlich nicht gelohnt. Die Kosten bezogen auf die km, die ich dann noch gefahren bin, waren zu hoch. Das wird mir dieses Mal nicht passieren. Das Twintec Ad Blue System habe ich auch schon im Auge. Aber wenn der Preis ueberteuert ist, nehme ich das nicht. Bisher habe ich alle Systeme selbst einge- und umgebaut. Speziell der Umbau von Alt in Neu spart Geld da ich die Anlage nur umstecke.
Die Genies unter den Verbrauchern haben es schon schwer. Da wissen sie Dinge, die den Intenieuren der Kfz.-Hersteller bisher nicht in den Sinn gekommen sind und keiner hört auf sie und alle Mitarbeiter in der Kfz.-Industrie lügen, weil sie dazu gezwungen werden. Das Leben ist echt hart. Mein Tipp: Abwarten, welche einschlägigen Gesetze eine neue Bundesregierung bezüglich der Diesel und hier speziell der Wohnmobile erlässt, dann auf die Lösungen warten, die bereits in den Schubladen liegen und - angepasst auf die dann geltenden Gesetze - umgesetzt werden. Bis dahin kann man ja ein bisschen in Foren schimpfen, was die Dinge zwar nicht unbedingt beschleunigt, aber ein gutes Gefühl macht. In dem Sinne: Viel Spaß beim Vera....twerden. Gruß Frank jo, und du möchtest bestimmt auch noch die andere Wange hinhalten... wahrscheinlich hältst du auch die Wahlfreiheit des Schlachters für Freiheit... :roll: Und mich interessiert weder a. die Partikelemission noch b. die Stickoxidemission! Mich interessiert nur mit möglichst wenig materiellem und finanziellem Aufwand möglichst weit zu fahren!!! Du böser,böser Umweltbanause,schäm Dich! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Gruß aus dem Taunus,Bernd
Hallo Uwe, gut und schön, aber langsam komme ich mich in dieser mal wieder typischen Diskussion der Politiker ein wenig vera....ht vor. Ich habe mir 2011 ein neues Womo gekauft mit Euro4, das Teil hat mit allen einbauten über 50TEUR verschlungen (ja, nur ein läppisches Einsteigermobil) und ist jetzt 6 Jahre alt. Abgesehen davon, dass ich mir bestimmt jetzt nicht nochmals ein neues kaufen kann, wird die Karre ja dadurch nicht vom Markt verschwinden, sondern in Zahlung gegeben und gebraucht weiterverkauft, notfalls dort, wo man auf so etwas pfeift (siehe die alten Autos, die zu Hunderten nach Afrika verschifft werden). Einzig der Anreiz der Politik, die Fahrer ab Euro4 abwärts mal wieder durch erhöhte Steuern kräftig zur Kasse zu bitten wird wohl im Hinterstübchen bei den Herren rumgeistern. Und das ärgert mich doch ein klein wenig :evil: Da wird in unserem Land immer versucht, durch Abgabenerhöhung alles zu heilen, als wenn die Karre dann weniger ausstoßen würde. Das Einzige was dadurch sich ändert: die schwarze Null wird noch schwärzer. Und wie die Autoindustrie damit umgeht, haben wir ja am Beispiel unseres großen Konzerns aus Wolfsburg gesehen. Habe vor kurzem gelesen, es wurde ein per SW-Update modifiziertes Auto auf der Straße getestet. Das Ergebnis war sehr verwirrend. In manchen Zyklen war eine Besserung sichtbar, aber bei anderen Bedingungen war das Ergebnis auf einmal nicht mehr nachvollziehbar. Sah so aus wie eine Schummel-SW durch eine neue Schummel-SW ersetzt :? Gruß Dieter Da denke ich das Gleiche, außer Steuern rauf für den Haushaltssäckel pfui pfui wird denen da oben nichts einfallen. Auf Ideen die für uns Sinn machen kommen die Oben, und die Firmen erst recht, nicht. Ich halte es so das ich in die Städte die noch schärfere Regeln wollen, somit nicht mich und meine WoMo, schon jetzt nicht rein fahre und da natürlich auch kein Geld ausgebe! Nur über Druck von unten tut sich da oben was, wenn sie es schaffen eine Regierung zustande zubringen. Hallo, ich muss mal ganz ehrlich sagen, dass mir die Umwelt nicht egal ist. Wenn es Methoden gibt, etwas zu verbessern, dann bitte schön, bin ich gern bereit. 2011 war mein Duc mit Euro4 bestens, nun, 6 Jahre später anscheinen pfui. Ich habe dieses Jahr bereits meinen Euro4-Diesel PKW abgeschafft und durch einen Euro6-Benziner ersetzt. Aber wenn das Geklüngel dann nicht in der Lage ist, Methoden wie TwinTec für unausweichliche Diesel umzusetzen, oder zuzulassen, verstehe ich die Welt nicht mehr. Wollen die nun saubere Umwelt oder nur die Autoindustrie hofieren? Bekommt so ein Hersteller überhaupt eine Chance, Fuß zu fassen, oder nur, wenn ein Emblem der großen Automarken drauf steht auf der Packung? Angeblich soll der BiNox 1500 + Einbau kosten. Da wären bestimmt viele bereit dazu, dürfen aber nicht, da eine Umschlüsselung abgelehnt wird. Und im nächsten Step würde ich, gerade in den feinstaubgefährdeten Gebieten, die Silvesterknallerei abschaffen, dann ist schon viel getan. Wenn ich schon wegen Feinstaub jammere, dann muss ich auch was tun und den Hebel an der richtigen Stelle ansetzen. Meine Meinung. Gruß Dieter dem kann ich so voll und ganz zustimmen!!
Naja,Dieter und schön auf diese Prämienschxxße reingefallen und Deinen Beitrag zur Sanierung der sooo arg gebeutelten Konzerne geleistet, welche weiter die Käufer im Regen stehen lassen. Und unsere sogenannten Politiker sind die Steigbügelhalter.Ich bin nicht bereit, dauernd die Konjukturprogramme durch die "Zwangsenteignungen" der "Nicht-Volksvertreter" mit zumachen. Mein Eu3-Diesel-Hundefänger wird gefahren, bis eine Kaltverformung zufällig eintritt oder das Fahrzeug bei existenziellen Schäden(Motorschaden z.B.) nicht mehr durch meinen Geldbeutel reparabel ist. Wenn es für mein Womo einen TwinTec-Bausatz geben würde,der in meinen Geldbeutel passt,wäre ich dabei, wenn die Umschlüsselung auf Eu6 machbar ist. Wenn wieder irgendwelches "Wenn und Aber und Palaver", weil der Tag der EZ eben nicht der 12.12.xxxx sonder schon der 11.12.xxxx ist, wat ooch imma dazu führt, daß eine Umschlüsselung nicht geht,können die machen wat se wollen. Fahr ick eben einfach weiter. Ick hab so langsam die Schxxze voll, von diesem Blödsinn. Sonnigen weiterhin.Uwe Jeder Euro 4 Stinker den ich weiter nutzte ist umweltfreundlicher als ein neues Fahrzeug egal ob Benzin, Diesel oder Elektro. Das einzige Manko ist das die Wirtschaft leidet.
Erster Schritt: Sich mal bei Fachleuten informieren und nicht nur den Politikern zuhören! . Zitat Prof. Matthias Klinger Leiter Fraunhofer-Institut für Verkehrssysteme "Der Feinstaubgrenzwert ist eigentlich völlig widersinnig: Was wir mit den Messgeräten messen, ist zu 90% natürlicher Feinstaub, und an diesem Feinstaub ist niemand gestorben bisher- der ist seit Jahrmillionen in der Luft. Der Anteil der Diesel-PKW ist so marginal daran, das man ihn eigentlich nicht messen kann- da er unterhalb der Messtoleranzen liegt!" . --> Link --> Link Hier eine Grafik für die Verursacher von Feinstaub: --> Link Von 15% die vom Verkehr beeinflusst werden, beträgt der Anteil der aus dem Auspuff kommt übrigens 7%, der Rest ist Reifen und Bremsabrieb. Und hier nochwas, weil Du ja so stolz auf Deinen EURO6 Benziner bist: --> Link . Hallo Stefan, ich habe mit keiner Silbe geschrieben, dass ich "stolz" auf meinen Euro6-Benziner bin. Ich weiß nicht, aus was Du dies herausgelesen hast. Ich habe einen Euro4-Diesel gegen einen Euro6-Benziner getauscht, das stimmt. Grund1: die Kiste war er 9 Jahre alt und ich bin nicht mehr soviel unterwegs, dass sich der Diesel für mich noch rentiert hätte. Grund2: der Diesel hatte noch einen ungeregelten Kat und hatte beim starten meist doch schon heftig Rußwolken ausgestoßen. Umweltfreundlich, zumindest so wie eine Euro6-Benziner, kann das nicht sein. Außerdem habe ich keinen Direkt-Einspritzer-Benziner, sondern einen konventionellen Saug-Benziner. Meine Meinung. Gruß Dieter
Endlich jemand der es kapiert. Es ist besser einen gebrauchten 20 Jahre alten Diesel zu kaufen als ein neues Elektroauto. Der Energieaufwand der Produktion steht in keinem Verhältnis zur Schädlichkeit ungefilterter Abgase (die Feinstaubbelastung in Städten mal aussen vor) Leider wird uns vieles als Umweltschützend angepriesen was in Wirklichkeit das Umweltschädlichste überhaupt ist. Wer wirklich gutes für die Umwelt tun will denkt z.B. mal über die Dämmung seines Hauses nach...aber bitte nicht mit Mineralfaserwolle oder jeglichen Kunststoffsystemen (Styropor etc) Wirtschaftlich lohnt es sich, da der Staat ordentlich subventioniert, ökologisch spart dein Haus in dessen gesamter Lebensdauer bei weitem nicht die Energie welche bei der Herstellung verbraucht wurde..... Hallo, Ja, sehe ich genau so. Es gibt keinen Vorteil für die Umwelt wenn ich meinen jetzt intakten Diesel abgebe (verschrotte oder was auch immer) und ein neues Fahrzeug kaufe! Auch nicht mit einem Elektroauto. Klar ist, dass wir an umweltschonenden Technologien fest halten müssen. Die derzeitigen politischen Lösungen führen aber zum Gegenteil. Alles Geldschneiderei. Danke auch für die oben verlinkten Beiträge. Belastbare Zahlen die alles in der Gesamtheit betrachten - und nur das ist sinnvoll - findet man in diesen Diskussionen kaum. Die Lobby weiß warum ! Hat jemals jemand die entstandenen Umweltbelastungen durch die Neuproduktion der Fahrzeuge gegen das bisschen eingesparten Feinstaub /Stickoxyde der Altautos währen der Phase der Abwrackprämie gegengerechnet? Wohl kaum. Eine Umrüstung wäre hingegen evtl. ökologisch sinnvoll, bei geringer Fahrleistung aber wohl auch nicht. Bernie, gebe Dir vollkommen recht. Neukauf macht keinen Sinn, wenn die alte Kiste nicht verschrottet wird. Nachrüsten ökologisch sinnvoll, ökonomisch nicht. Ist wie bei vielen Dingen, ob das wie bei meine Hausbau damals die Solaranlage zur Brauchwassererwärmung, der Kachelofen oder die Regenwasseranlage zur Gartenwässerung und Toilettenspülung ist. Mit spitzem Griffel gerechnet rechnet sich das für mich persönlich auch nicht, obwohl ökologisch sinnvoll. Gruß Dieter Zu kurz gedacht. Selbst bei Verschrottung des alten Diesels rechnet sich die Ökobilanz nicht. Um den neuen herzustellen, werden nämlich viel mehr schädliche Umweltbelastungen generiert, als wenn der Alte einfach weiter fährt. Ein Fahrzeug auszutauschen ist i. A. von der Umweltbilanz erst positiv, wenn das Alte definitiv nicht mehr reparabel ist. Es sei denn, das Alte ist der Superstinker, aber das ist nicht so, auch wenn die Medien uns das Glauben machen wollen. Sinnvoll ist, als Neuzulassungen nur noch saubere Fahrzeuge zuzulassen. Der Rest regelt sich von allein. bis denn, Uwe Ja, ok, aber das wäre logisches denken. Seit wann passen Logic und Politik zusammen??? Wäre ja was Neues. Die derzeitigen Entscheider bereiten oft ihre späteren Jobs bei der Chemie, bei Daimler und Co vor. Da kann "Mann" nichts gegen die Autoindustrie tun. Beispiele gibts genug. In Bremen kommen vom Stahlwerk im Norden der Stadt Staubwolken en Mass herüber, an manchen Tagen legen sich regelrecht Schleier über Häuser, Autos usw. Aber gemecker darüber wird unter den Tisch gefegt. Hier ist das Verhältnis Industrie zu Verkehr noch schlimmer. Alte LKWs im Hafen, Schiffe am Pier usw. Qualm hoch drei! Wenn nix hilft, jaulen sie "Arbeitsplätze". Nur die Jobs der Leitung werden noch belohnt mit Prämien. Da man mann nix machen heißt es. Berichtigt, ging ja noch gerade... :polit: Moinmoin, sorry Mod, die Politik läßt sich aus diesem Thema themenbedingt NICHT heraushalten. Die (Mit-)Verursacher sitzen nun mal in der Politik! Aber Polemik läßt sich schon heraushalten, geht ja auch sachlich. ;) However, ich hatte ja vorher bereits die Trommel gerührt, daß wir Diesel-Nutzer uns schon ein bißchen selber ins Zeug legen müssen, wenn wir nicht unter die Räder kommen wollen und unsere geliebten und teilweise mit erheblichen Anschaffungskosten verbundenen WoMos nicht zum Verschrotten gezwungen werden wollen! Unter anderem hatte ich die Firma TwinTec in diesem Zusammenhang hervorgehoben und regelmäßig schaue ich bei denen nach, was sich Aktuelles "an der Front" tut, auf dieser Seite --> Link in der Kolumne "Aktuelles". Und, siehe da, es tat sich mal wieder was. Schön daß die Jungs (und Mädels natürlich!) dort dran bleiben! :) Das wollte ich euch auch wissen lassen, hier also ein Zitat eines dort verlinkten Atrikels von Reuters: Zitat, Quelle: Reuters --> Link
Es tut sich also was für die Nachrüstwilligen (zB mich)! 8) Und selbst, wenn ich auf den Kosten sitzenbleiben würde, wäre es mir die ca 2k€ definitiv wert (inkl Einbau). Der Wert des WoMos übersteigt diesen Betrag um Größenodnungen!!! (in meinem Fall sogar absetzbar, somit relativ, Glück gehabt) LG Wokdi, der sich über den frischen Wind an der Diesel-Front freut :ja: :) Moderation:Bitte bleibt beim Thema. Steht ganz oben. Vielen Dank. ??? Mach ich doch!... Watt denn nu?! :?:
Es schreiben hier auch noch andere neben dir. Musst dir den Schuh nicht anziehen, der da steht.. :D Naja,Wodki, das auf der Baumot/TwinTec-seite steht seit ca.nem halben Jahr unverändert so da. Sehe bis jetzt keine Bewegung, für welche Kfz.o.ä dieses System angeboten wird bzw.angeboten werden kann. Sonnigen weiterhin. Uwe Ps. UND bei dem Thema bleibt es nicht aus, daß eine politische Komponente reinkommt.Weil die "Verursacher", daß dieses Thema eben so massiv " hochkocht",sind eben POLITISCHE Entscheidungen und keine Entscheidungen von irgendwelchen Kfz-Herstellern o.ä..
Huch! Ist Januar 2018 schon ein halbes Jahr her?? :eek: Guck mal in die Kolumne "Aktuelles", gleich oben rechts :wink: Naja,Wodki, irgendwie weiterhin "nüscht Neuet" oder ick bin zu dxxf zum Erkennen DER Neuheit o.ä..Mein ich übrigens ernst, daß hinter dem "oder". System ist bekannt,die Politik macht Bla-Bla. Und jetzt? Bis jetzt ist ja auch von Twin-Tec nur sicher gesagt worden, daß Eu5 und höher für den angegebenen ca.Preis nachrüstbar ist. Wie siehts mit Eu4 und tiefer aus? Machbar ist das ja.Es gab da mal nen Bericht vor x Monden über nen Toyo HZJ mit Eu0, welcher auf Eu4 mit Filter gepimpt wurde. Kostenpunkt waren ca. 10 janz große Scheine, wenn ich mich recht erinnere. Nur mal so als u.U.mögliche Zahl. Eine Neuheit wäre eine Preisliste mit Angaben,welches Kfz zu welchen Preis umrüstbar wäre.Alles Andere ist weiterhin irgendwie nur "ein Blick in die Glaskugel". Sonnigen weiterhin. Uwe
Kann man so sehen, ok. Ich freue mich auch schon darüber, daß man bei Twintec/Baumot weiterhin am Ball bleibt. Verbindliches wird man vor einer Regierigen-Bildung in D nicht erwarten dürfen. Hier: ![]() Alle paar Jahre wird ne neue Sau durchs Dorf getrieben! Wie war´s denn seinerzeit mit der Einführung der grünen Plakette? Als erstes waren die zulassungsstarken PKWs an der Reihe, welch ein hick hack war´s bei den Womos. Kastenwagen ja, oder doch nicht, Rot, Gelb der eine hatte Grün, der andere gleiches Mod. nicht, etc etc. . Womos mal mit offenem/ dann später geschlossenes DPF System. usw Das eine geförderte E6 Nachrüstung angeboten wird, da bin ich mir sicher. Die zulassungsstarken Volumen- Modelle werden die ersten sein, Womos wie damals bei Grün, die Schlusslichter! Ob sich´s Umrüsten lohnt, wird der künftige Kfz- Steuersatz zeigen! Gr mani
den wird man - wie üblich - so gestalten, daß die ... Motivationslage entsprechend hoch ist, man kennt ja schließlich seine Papenheimer... :roll: Ich schätze mal, dass der Steuersatz eher ne Nebenrolle spielt. Erste Geige wird der Preis der Umrüstung spielen und der Umstand der generellen Wirtschaftlichkeit. Das TwinTec/Baumot dran bleiben ist nicht nur löblich, sondern mal endlich "nicht quatschen sondern machen". Kann /wird ja auch ein gutes Geschäft werden/sein. Wäre schon cool, wenn man zu nem fairen Kurs die Zukunft unserer Mobile gesichert werden könnte. Das wäre ökologisch. Sonnigen weiterhin. Uwe Naja, den grenzenlosen Optimismus will ich ja nicht stoppen, aber sein wir mal ehrlich: Einen S5 auf S6 umzurüsten (Euro 5/6 gibt es für die WoMos größer 2,8t ja sowieso nicht) mag ja noch theoretisch möglich sein, aber wer will mir mein altes 2,8l "Eisenschwein" aus dem 244'er auf S6 umrüsten? Ich bin im Moment froh, dass ich die KAT/DPF-Kombi von HJS drunter bekomme, damit gibt es eine Grüne statt einer Gelben, und DAS ist heutzutage schon was wert! Man darf eines nicht außer acht lassen: die neuen S5/S6 Motoren, basierend auf EURO5/6 Aggregaten, sind ganz anders konstruiert als die alten "Eisenschweine". Was dabei rauskommt oder kommen kann, das kennen die FORD-Fahrer der 131/141PS Motoren ja :evil: Und ich glaube nicht, dass sich eine solche ururalte Motorenkonstruktion wie der alte FIAT 2,8l auch nur im Entferntesten auf irgendwas nahe S5/EURO5 umrüsten ließe. Und den "Pippietank" muss man ja auch noch unterbringen (NEIN, Direktbefüllung aus der WoMo-Toi geht angeblich nicht :P ) Den Luxus der EURO6(b) Umrüstungen wird es wohl nur für die relativ neuen S5/EURO5 Motoren geben .... WENN DENN Twin-Tec irgendwann mal mit realistischen Zahlen rüberkommt, im Moment sind das für mich ALLES nur Absichtserklärungen. Gruß, Michael. :lol: Gr. Richi Naja, Michael, das ist doch die generelle Frage. Wie weit kann TwinTec ohne Probleme gehen? Wie wirtschaftlich wird das überhaupt machbar sein? Der Einbau(auch vom Tank für AB) ist das für mich geringere Übel. Und wie schon geschrieben, gibt es bis jetzt keine Preisliste o.ä.. Und Frage über Sinn oder Unsinn steckt in der Geldbörse. Und deswegen hab ich mir das Uffrüsten auf Grün vorläufig auch gespart. Sonnigen weiterhin. Uwe
Ich hab seinerzeit auf Gelb umgerüstet. Und genauso wirds denen ergehen die jetzt auf Grün umrüsten. Dann kommt nämlich Blau. "Preisliste" danach wird hier immer wieder gefragt. Warum? Lest ihr denn nicht? Da steht doch klipp und klar ca1500 Euro zzgl Einbau. Jedenfalls bis zu den 3L Maschinen. Man dürfte also bei ca 2k€ summa summarum landen. Verglichen mit einem Fahrzeugwert von 60k€ oder mehr finde ich das geradezu human! Selbst für Fahrzeuge mit 20k€ Restwert ist das ein relativ geringer Betrag! Nota-bene: das ist bereits die "Wurstdosen"-Betrachtung ("worst case"! natürlich :lol: ), mehr kostets also auf gar keinen Fall!! So es den Klägern gelingt, muß die AM-Industrie aber dafür aufkommen. Die dafür erforderliche Summe ist geradezu lächerlich verglichen mit den Strafzahlungen, die die Branche in USA bereits verbraten mußte!! Es ist ja auch nicht so, daß da plötzlich etwas die AM-Ind. hereingebrochen ist. Im Gegenteil: sie haben es wissentlich und in betrügerischer Absicht getan. Ich weiß gar nicht, was es da noch zu diskutieren gibt?! Ich rechne es gerne nochmal vor: - in D waren im Januar 2017 ca 15 Mio Diesel-PKW zugelassen, und zwar ALLE Schadstoffklassen ZUSAMMEN! - wenn ALLE für ca 2.000€ umgerüstet werden müßten, käme eine Gesamtsumme von lediglich 30 Milliarden € zusammen - wieviel mußte allein VW doch gleich wieder in USA an Strafe zahlen? 20 Milliarden €? - Man teile die Summe von 30 Mia durch die Anzahl der Hersteller, beschissen haben sie alle, VW am dümmsten, und verteile auf 2 Jahre, dann ist keine einzige der betroffenen Gesellschaften auch nur im Ansatz gefährdet. Der Gewinn fällt nur nicht mehr so hoch aus, aber immer noch Gewinn!!! Einschränkend: für die E4'ler (wie ich auch einer bin) wird es vrmtl keine Herstellerbeteiligung geben. Ist mir aber auch völlig wurschd, denn durch die vergleichsweise geringe Investition kann ich den Wert meines durchaus teuren Fahrzeugs erhalten! Selbst meinen alten Alhambra TDI (220.000km/20Jahre/top in Schuß mit allem Pipapo) würde ich damit aufrüsten. Der ist auch nur E4 und auch nur noch rund 5k€ wert. Aber für 2k€ (Aufrüstkosten) bekomme ich kein gleichwertiges Auto (bei dem Topzustand sowieso nicht) und schon gar nicht in der entsprechenden Schadstoffklassifizierung! Meinen letzten (Galaxy) habe ich 420.000km lang gefahren. Danach wollte ihn mir ein "südostländischer" Autohändler uuuuunbedingt abkaufen und ich war ohnehin drauf und dran, mich nach der stärkeren Motorvariante umzuschauen. Okeeeehhhh, hab ihm den dann verkauft :mrgreen: Ich bin nach wie vor zuversichtlich und meine auch, neuerlich Anzeichen dafür auszumachen seitens der Politik, daß sich da etwas in unserem Sinne bewegt (ja, eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, aber es ist eben nicht mehr nur eine ;) )
Ja, steht da irgendwo. Ich habe aber auch gelesen, dass der reine Filter soviel kostet + Harnstoffvorrichtung + Änderung Abgasanlage + Änderung Motorelektronik + Einbau. Da stand dann ein ca.-Endpreis von 7000 Euro :eek: Ist schon eine andere Hausnummer. Warten wir ab bis die Dinger lieferbar sind. Gruß Dieter
Jepp ... in dem Rahmen rechne ich auch, aber es ist nunmal ein Fakt, dass übertriebener Optimismus einem die Sicht schön rosarot färben kann. :D Mir steht eher blau :razz: Das Masterproblem ist doch, und darüber will wohl keiner der Optimistenfraktion reden, wie lange der Motor nach so einer Umrüstung überhaupt noch funktioniert! Denn OHNE massive (!) Eingriffe in das Motormanagement läuft da nix! Das ist nicht mit "ich schraube da mal was drunter und gut isses" gemacht, da muss von den Injektoren über neue Sensoren, Einspritzzeiten und -mengen, zusätzlicher Harnstofftank + Förderpumpe + Einspritzmechanik + Meß- und Regelelektronik etc.pp. so viel angepasst werden, dass man ja quasi einen neuen Motor erhält ... warum dann also nicht gleich einen neuen Motor verbauen? :roll: Natürlich steht es jedem offen möglichst blauäugig an das Thema heran zu gehen, aber es ist so wie es immer ist: "Kein noch so guter Plan hat die ersten Sekunden auf dem Schlachtfeld überlebt." Und 7Kilo-Öggen werde ich auf keinen Fall auf Gut-Glück in ein 11 Jahre altes Fahrzeug investieren ... Gruß, Michael "der Realist" :wink: |
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