schaetzelein am 29 Jan 2018 15:46:14 jeder gestaltet seine Wohnmobilfahrten (so nenn ich sie jetzt mal, denn viele von uns sind ja Rentner und machen eigentlich keinen Urlaub mehr, sondern fahren einfach weg) 8) doch irgendwie individuell. Der eine übernachtet nur auf CP`s und braucht dadurch schon mehr Geld pro Tag. Der andre sitzt gerne im Auto und frisst Kilometer und möchte möglichst weit weg, der benötigt mehr Geld für Sprit. Manche können wirklich nur ihre 6 Wochen Urlaub im Jahr im Womo verbringen, abgesehen von ein paar Wochenenden. Die planen natürlich total anders als der, der mal 6 Wochen am Stück von zuhause weg ist. Wenn wir wegfahren weiß ich nicht im voraus, wieviel ich für die Übernachtungen brauche, denn wir stehen spontan mal auf einem SP oder auch CP und dann wieder frei. Die grobe Richtung wissen wir, aber nicht wie weit wir fahren. Also ist der Spritpreis auch nicht genau zu berechnen. Manchmal waren wir erstaunt, wieviel wir ausgegeben hatten, manchmal wie wenig. Das hat sich aber immer erst nach dem Urlaub herausgestellt. Wir nehmen grundsätzlich nicht viel Bargeld mit, sondern holen das Geld nach Bedarf am Automaten. Aber da ich unterwegs ja alle Ausgaben im Tagebuch notiere, kann ich die Ausgaben grob überschlagen. Also große Überraschungen kommen dabei dann nicht raus. Kasi74 hat geschrieben:Wir haben eine kleine Rundtour gemacht von 21 Tagen. 1Aufgeschrieben wurde alles Kippen Bier etc alles eben. Das Ergebnis hat mich schon erstaunt weil unterm Strich 32 Euro pro Tag auf dem Zettel standen für 2 Personen...
32 Euro/ pro Tag finde ich jetzt allerdings relativ wenig, vor allem wenn Kippen dabei sind. Allein für 1800 km braucht man im Schnitt ja schon ca. 220 Euro = ca. 10,50 Euro Sprit am Tag. 627 Euro für 3 Wochen sind echt ein guter Schnitt, da hattet ihr bestimmt jede Menge Lebensmittel gebunkert. :lol:
Gast am 29 Jan 2018 15:58:39 StefanF hat geschrieben:Wenn immer viel mehr übrigbleibt, als man ausgeben kann, muss man nicht so genau planen :-). Deshalb gehen hier die Meinungen so weit auseinander. Gruß, Stefan
Zum Teil ja, Stefan, zum Teil aber auch nicht. Da wir in 2 Jahren ein neuwertiges WoMo kaufen wollen und dann als Rentner noch >10 Jahre lang unbesorgt reisen wollen schränken wir uns jetzt ein wenig ein (tut uns Schwaben ja eh nicht weh :) ) und sind dennoch dauernd unterwegs. Mit "was es kostet, das kostet´s" hätten wir keine Wohnung und die Kinder kein Haus. Die Prioritäten sind halt oft unterschiedlich. Ohne Planung geht´s nicht ganz im Leben, fast jeder muß sein Einkommen doch irgendwie aufteilen. Naja, ganz wenige vielleicht auch nicht. :wink: Gruß Micha
rolf51 am 29 Jan 2018 16:22:02 Hallo, ist OT. Sehr viele Pauschalreisen, Sommer wie Winter werden über Kredit finanziert. Ich behaupte einmal, dass ganz wenige von diesen ein Haushaltsbuch führen oder wissen was das ist. Daher ist eine Budgetplanung eine wichtige Sache, und weis welche Stellhebel ich benützen muss/kann.
Unser Urlaub kostet Täglich deutlich mehr als Zuhause und wir leben nicht Aufhäusig. Die Meisten hier, wenn auch nicht zugegeben, wissen sehr genau was ihr Urlaub ungefähr kostet, daher wird vorher nicht zusätzlich kalkuliert, muss auch nicht sein.
Gast am 29 Jan 2018 16:25:30 pipo hat geschrieben:Wenn man alle Postings liesst dann wird die allgemeine Aussage bestätigt, dass im Urlaub nicht auf den Cent geschaut wird bzw. die Geldbörse locker sitzt. Zudem kann man erkennen, dass wir Wohnmobilisten doch rechte glückliche Mensch sein dürften, so oft wir doch in den Urlaub fahren.. :wink:
Glückwunsch :!: ;D
Für die Erkenntnis benötigt man ja wohl keine Statistik. Du kannst ähnliche Umfragen mit ähnlichem Ergebniss auch unter Golf Spielern, Porsche Fahrern, Yachtbesitzern, ..., ..., ... machen. Wer sich ein Wohnmobil anschafft und nach Abzug der normalen Lebenshaltungskosten (und dem Kredit für das Wohnmobil) kein Geld mehr für Sprit und Maut hat, der lebt definitiv über seine Verhältnisse. 99% der Wohnmobilisten sind offensichtlich so vernünftig, dass da noch genug übrig ist. Gruß Andreas
StefanF am 29 Jan 2018 16:35:31 (at)Micha1958 Ich stimme dir vollkommen zu. Ich wollte mal ein wenig provozieren :-).
Gruß, Stefan
biauwe am 29 Jan 2018 16:48:05 StefanF hat geschrieben:Wenn immer viel mehr übrigbleibt, als man ausgeben kann, muss man nicht so genau planen :-). Deshalb gehen hier die Meinungen so weit auseinander. Gruß, Stefan
Ein Vermögen macht man nicht mit dem was man verdient, sondern mit dem, was übrig bleibt. Ist nicht von mir.
ChiliFFM am 29 Jan 2018 17:34:52 Interessante Diskussion.
Wir (41, 38, 3, 0) haben bewusst ein Wohnmobil angeschafft, weil es für uns eine der günstigeren Möglichkeiten ist Urlaub zu machen. Mit nur einem Verdiener (plus etwas Elterngeld) müssen wir inzwischen sehr wohl auch ein Auge auf's Geld haben, zumal auch wir noch ein Haus abbezahlen. Wir kennen unsere Möglichkeiten, kalkulieren aber nicht zu sehr.
Wir werden allein in 2018 mehr als vier Monate unterwegs sein (2 Monate Elternzeit, 6 Wochen Jahresurlaub, 2 Wochen alter Urlaub; das günstig verteilt mit Brückentagen). Würden wir da 100€/d ansetzen wären das 12.000,-€!! :eek: Im Leben nicht!!
Wir unterscheiden in Fixkosten (fallen an ohne das WoMo genutzt zu haben: Steuer, Versicherung). Das sind ca. 700,-€/a, die sind so oder so weg, die zählen wir sowieso nicht mit.
Dann eben die variablen Kosten. Die kalkulieren wir aber eigentlich nicht. Statt dessen treffen wir in dieser Hinsicht ein paar grundsätzliche Entscheidungen.
Bei unseren Fahrten "beschränken" wir uns zum Beispiel tatsächlich auf selten mehr als 1.000,-km einfache Fahrt. Wir haben das Motto: egal ob 50km oder 500km - weg ist weg. Und es gibt auch in der näheren Umgebung immer wieder Neues zu entdecken (andere fahren extra mehrere 100km in den Odenwald, Rhön, Spessart, Hunsrück, Eifel - wir fahren eben dorthin nur 100km.) Die Spritkosten fallen daher kaum in's Gewicht. Fährkosten gibt's gar nicht.
Essen tun wir genauso wie daheim. Alle ein, zwei, drei Tage gehen wir essen - wie es uns beliebt. Und selten kommen wir so auf mehr als 50,- EUR/d. Im Schnitt liegen wir weit drunter. Summa summarum urlauben wir einfach mit gesundem Menschenverstand, behalten die Kosten und unsere Möglichkeiten einfach im Blick und planen ansonsten nicht sonderlich voraus.
In früheren Jahren machten wir Party auf Ibiza, Tauchreisen nach Thailand und waren von Asien bis Karibik oft sehr weit weg. Oft pauschal, manchmal individuell. Bis wir der langen Fliegerei überdrüssig wurden. Dann hatten wir vor der WoMo Zeit ein größeres Boot mit Doppel-V8-Benzinern, mit dem wochenlang auf Tour waren. Da kostete uns eine Sauerkrauttour allein an Super 3.000,- EUR. Sowas geht jetzt finanziell einfach nicht mehr.
Von daher wissen wir aus eigener Erfahrung, dass es kaum günstigere Urlaubsmöglichkeiten als mit einem WoMo gibt (bei vergleichbarem Erholungs- und Erlebniswert).
ubruesch am 29 Jan 2018 19:41:52 Wir sind da bisher einfach gestrickt. Das Ziel wird ausgesucht. Es wird kurz überschlagen was die Kosten für Sprit, Maut und sonstige Fixkosten sind. Das Konto sagt uns dann ob es geht, bei noch zwei Verdiensten zu 100% ja. Da wir einen Hund haben fallen Museen und sowas schon mal flach. Wir wollen auch schon seit Jahren eine Schlössertour in Bayern machen. Muss halt warten. Wir sind meistens zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs. Orte besichtigen, und da eher die kleineren. Auch da gibt es schöne Perlen die besichtigt werden wollen. Campingplätze fahren wir recht selten an dafür meistens Stellplätze. Meistens wird im Wohnmobil gekocht, aber ein bis zwei mal die Woche gehen wir auch gerne Essen. Wobei das in nordischen Ländern eher gegen null gehen würde. In südlichen wie östlichen Ländern eher mehr. Was wir uns nicht nehmen lassen ist der Cappuccino am Nachmittag in einem Kaffee. Wir sind auch viel am Wochenende unterwegs. Da komme ich dann meistens mit 100€ -150€ für das WE inkl. allem aus. Fixkosten für das Wohnmobil ausgenommen. Umgewöhnen müssen wir uns in 60 Tagen. Da gehe ich in Pension und meine Frau hört auf. Den Luxus leisten wir uns. Ab Ende September soll es dann auf Tour bis April gehen. Wie es da dann abläuft kann ich noch nicht sagen. Aber bestimmend wird das Konto sein. Da wir dann aber keine Strecke machen müssen und wir Zeit haben denke ich mal ist auch dieses zu meistern. Für die erste Langzeittour wollen wir Frankreich, Spanien und Portugal beglücken. Wobei wir nicht für lange auf einem Platz bleiben wollen. 2-3 Nächte, wenn es uns besonders gefällt auch mal ein oder zwei Wochen. Aber dann geht es weiter. So der Plan. Udo
Gast am 29 Jan 2018 19:53:27 Prima Plan, Udo.
Unserer sieht genauso aus, nur bissel später. Viel Spaß an der Vorfreude wünsche ich Euch.
Gruß Micha
Tinduck am 29 Jan 2018 21:50:21 Wir kalkulieren vorher grob die Sonderkosten, die für das angepeilte Urlaubsziel anfallen (Maut, Fähren, länger auf dem CP) und tw. vorher gebucht werden müssen. Vor Ort wird nicht gross kalkuliert, aber wir neigen eh nicht dazu, die Geissens zu geben, deshalb reicht das immer. Das wird aber auch durch unsere generellen Reisevorlieben unterstützt. Z. B. wird uns im Sommer niemand am Mittelmeer finden, da es uns da a) zu heiss, b) zu voll und c) zu teuer ist. Da fahren wir lieber in den Oster- und Herbstferien hin, wenn das Wetter (meist) angenehmer ist, und die Preise auch. Wir stehen im Herbst z. B. gern in Spanien am Playa Montroig. Das kostet dann ca. 35 Euro am Tag. Im Sommer 130... würd uns nicht im Traum einfallen, uns für den Preis auf einen CP zu stellen. Im Sommer fahren wir lieber irgendeine Region ab mit Stellplatz hier, CP da. War vorletztes Jahr Rügen und Ostfriesische Nordsee, letztes Jahr Normandie und Bretagne, und dieses Jahr... mal sehen. Durch das Womo hat man die Möglichkeit, trotz der Bindung an die Schulferien relativ günstig Urlaub machen zu können. Wir geben für Oster- Sommer- und Herbstreise (6 Wochen) gerade mal so viel aus, wie in den Sommerferien 2 Wochen Malle all inclusive kosten würden. Was aber eh nicht unser Ding wäre. Der Winterurlaub ist dann wegen des Skifahrens deutlich teurer, aber das gönne wir uns (und den Kindern) dann halt. Wobei, für den Preis des CP würde man da auch nie im Leben ne FeWo bekommen, von daher doch wieder billiger :D bis denn, Uwe
hampshire am 30 Jan 2018 00:02:57 Wenn das Wohnmobil bezahlt ist, kann man damit sehr preiswert wunderbaren Urlaub machen. Je nach Vorliebe und Ressourcen kann man ebenfalls damit auch teuer wunderbaren Urlaub machen. Was uns eint ist der wunderbare Urlaub.
KaeptnBlaubaer am 30 Jan 2018 14:10:58 Die Fähren buche ich im Winter vor, Kosten habe ich dann nur noch für den Sprit. Da schaue, ich, ob ich mit dem Budget die geplanten Kilometer fahren kann und das ist es. Leben muss ich auch zu Hause bezahlen...
IchBinsWieder am 30 Jan 2018 14:36:29 KaeptnBlaubaer hat geschrieben:Leben muss ich auch zu Hause bezahlen...
Ein Argument das man in diesem Thread oft liest. Das funktioniert aber auch nur dann preiswerter/preisgleich wenn man sich an den Preisniveauindex für Nahrungsmittel --> Link hält, sonst kann es teurer werden ohne sich darüber im Vorhinein Gedanken gemacht zu haben.
ubruesch am 30 Jan 2018 14:51:06 Wenn wir die Top 4 mal weglassen sollte aber jeder die 20 Punkte an Mehrkosten gegenüber Deutschland hinbekommen. Ansonsten hätte er eventuell das falsche Hobby oder er muss in die 22 Länder fahren die billiger als Deutschland sind.
Udo
ChiliFFM am 30 Jan 2018 15:42:32 IchBinsWieder hat geschrieben:Ein Argument das man in diesem Thread oft liest.
Es stimmt ja auch. Ob ich nun mein Brot daheim (hier in FFM) kaufe oder woanders unterwegs, das macht kaum einen Unterschied. Ob ich meine Teebeutel in heimisches Wasser tunke oder unterwegs, das macht ebenfalls keinen Unterschied. Und das gilt so für nahezu alle Lebensmittel. Solange wir (da spreche ich von meiner Familie) nicht dauernd essen gehen, solange haben wir für die Verpflegung im Urlaub auch kaum einen Mehraufwand gegenüber daheim.
Kasi74 am 30 Jan 2018 17:13:13 Hallo Ansch :) muss ich nachbessern da der Sprit zB billiger war 1800 km Verbrauch 15 Ltr und da die Tankrechnung von letztem Jahr war und es den Diesel für 1,10 gab macht das 132 Luidor somit knapp nen Hunni weniger.Ich tanke grundsätzlich dort wo es günstig ist da ich 180 Ltr bunkern kann macht das Sinn :D Kippen kaufe ich so nicht da Selbstdreher und ein Pack Tabak reicht eine Woche bin also kein Kettenschmöker und ja wir haben viel Essen an Bord grosser Kühlschrank mit seperatem Froster alles bis Anschlag voll. Ich war aber auch Überascht über das Ergebnis. Was auch wichtig ist ist natürlich die Gegend die man bereist und auch die Zeit in diesem Fall Nachsaison. 3 Wochen Rundtour in der Hauptsaison Deutsche Ostseeküste waren schon etwas teurer da die Stellplätze doch ein wenig mehr kosteten das war trotzdem noch günstig.
rkopka am 30 Jan 2018 17:55:50 ChiliFFM hat geschrieben:Ob ich nun mein Brot daheim (hier in FFM) kaufe oder woanders unterwegs, das macht kaum einen Unterschied. Ob ich meine Teebeutel in heimisches Wasser tunke oder unterwegs, das macht ebenfalls keinen Unterschied. Und das gilt so für nahezu alle Lebensmittel.
Nach meinen Erfahrungswerten sehe ich schon einen Unterschied für mich. Zuhause kann ich genauer aussuchen, wann wo etwas günstig ist. Ich kann Vorräte anlegen, größere Packungen kaufen, mehr Getränke zum richtigen Zeitpunkt und den Tiefkühlschrank nutzen. Ich weiß, wo ich günstig essen gehen kann. Ich esse nicht soviel Eis :-). Unterwegs sieht das oft anders aus. Gerade wenn man irgendwo in der Pampa unterwegs ist und nicht tonnenweise Lebensmittel bunkert, sind die Preise höher und die Auswahl (an billigen Sachen) geringer. Vielleicht will man auch mehr landestypisches ausprobieren oder hat mehr Zeit für ausgiebiges Essen. Schweden 3 Wochen - etwa 60% mehr, Italien 1 Woche (einiges von zuhause mitgenommen, öfter nur Kebap oder Pizza zum Mitnehmen oder überhaupt selber gekocht) - 35% mehr als in einem Vergleichszeitraum zuhause (ja, ich habe Zahlen für vieles). Es ist sicher nicht ein Vielfaches (außer in N, wenn man richtig gute Sachen kauft). Gegen die sonstigen Kosten eher wenig, aber IMHO doch mehr als zuhause. Da die meisten hier gar nicht rechnen, gibts da natürlich nicht viel Zahlenmaterial. RK
rolf51 am 30 Jan 2018 18:00:52 ChiliFFM hat geschrieben:Ob ich nun mein Brot daheim (hier in FFM) kaufe oder woanders unterwegs, das macht kaum einen Unterschied. Ob ich meine Teebeutel in heimisches Wasser tunke oder unterwegs, das macht ebenfalls keinen Unterschied. Und das gilt so für nahezu alle Lebensmittel.
Hallo, suche mal nach Preisindex in Europa. Das Thema schon interessant mit welchen Argumentationen Kosten verglichen werden. Auch bei einer Aussage, billiger oder gleich wie zuhause, werden die tatsächlichen Kosten vergessen oder klein Geredet.
Kasi74 am 30 Jan 2018 18:12:11 Opps fetter Rechenfehler(schäm) inder Tankrechnung somit steigt der Tagessatz auf 40 Euro was aber iummer noch günstig ist für 2 Personen ,Sorry :oops:
IchBinsWieder am 30 Jan 2018 18:17:10 Rolf, das hatte ich hier schon verlinkt --> LinkSicherlich ist es immer eine Frage was man für Lebensmittel kauft. Wenn ich in Frankreich zum Metzger gehe, hab ich Speichelfuß ohne Ende. Sicher sind die Sachen dort deutlich teuer als zu Hause, allerdings kann ich auf dem Niveau in meiner Wohnregion gar nicht einkaufen, würde es aber gerne wenn ich könnte. Dann gibt es natürlich Lebensmittel die und F preiswerter sind. So ein Preisindex ist nur ein Durchschnitt "aller" Lebensmittel und je nachdem was man kauft, spart man oder zahlt halt drauf, und wenn sein persönlicher Einkaufszettel zufällig den gleichen Schnitt hat wie D, dann gibt man auch nicht mehr aus. Ich wäre froh in D mehr ausgeben zu können, aber leider gibt es das Angebot in meiner Region nicht her.
Gast am 30 Jan 2018 18:17:56 Jetzt fangen wir aber hoffentlich nicht noch an mit Cent zu rechnen. :roll:
Gruß Micha
IchBinsWieder am 30 Jan 2018 18:24:47 Micha1958 hat geschrieben:Jetzt fangen wir aber hoffentlich nicht noch an mit Cent zu rechnen. :roll:
Keine Ahnung ob ihr das müsst :lach: :lach:
Julia10 am 30 Jan 2018 18:28:53 Vergleiche zu ziehen,wer hier richtig und besser rechnen kann, welcher Lebensmittelindex anzuwenden ist um auch den letzten Cent herauszukitzeln, kann nur zu Streitereien führen.
Laßt uns zum Thema zurückkommen. Wäre schade es mit Erbsenzählereien zu verwässern :!:
kissenschlacht am 30 Jan 2018 19:49:54 Hi, wir haben auch keine Bugetplannung,
Aber wir schreiben auf was wir ab dem Abfahrstag bis zum Ankunfstag zu Hause alles an Geld ausgeben. ( schon 7 Jahre) Wir sind bis jetzt, mit einer Ausnahme, nur in Deutschland gefahren. In Deutschland pro Tag ca. 35 - 39 €, in Frankreich 3 Wochen 55 €,
Wir fahren möglichst nicht auf Campingplätze da wir alles dabei haben. Essenn gehen ist selten, da wir im/am Womo kochen und grillen und dann lange sitzen bleiben und genießen ( Zigarette,Bierchen, Wein, gespräche mit dem Nachbarn, Sonne, nichts tun usw.) .
gruß Georg
Spengler63 am 30 Jan 2018 20:47:15 Hallo
Alles was übrig bleibt wird für Urlaub verbraten !!! :lol: Nein, die Sache ist doch die, was kann und will ich für einen Urlaub ausgeben. Das ist doch bei jedem unterschiedlich hoch und somit auch die Urlaubskasse. Der eine hat die Euronen im Keller gestapelt, der andere muss sie vor der Abfahrt erst suchen :D :D Eine Kalkulation ??? Ich würde es eher grobe Schätzung nennen. Ist ein schönes Restaurant in der Nähe gehen wir auch mehrmals die Woche essen, fahren wir anstatt 4000 km nur 2000km bleibt auch noch was für Wein u. Bier übrig :razz: Es sollte allerdings schon eine Unterschied geben, zwischen Urlaub und zu Hause leben. Sollte allerdings ein wenig Neugier in der Frage stecken?? Nettozahlen gibt's hier keine :lol: :lol: Gruß
Aretousa am 30 Jan 2018 20:52:22 Spengler63 hat geschrieben:Es sollte allerdings schon eine Unterschied geben, zwischen Urlaub und zu Hause leben.
Zu Haus gibt es am Sonntag Braten, im Urlaub Austern und eine Flasche Wein. Kostet etwa gleichviel. :lol:
Spengler63 am 30 Jan 2018 21:20:55 wobei der Braten satt macht :!: :!:
Elgeba am 30 Jan 2018 21:41:32 Austern auch,man muß nur genug davon essen. :mrgreen:
Gruß Bernd
schaetzelein am 31 Jan 2018 08:25:30 Kasi74 hat geschrieben:Hallo Ansch :) muss ich nachbessern da der Sprit zB billiger war 1800 km Verbrauch 15 Ltr und da die Tankrechnung von letztem Jahr war und es den Diesel für 1,10 gab macht das 132 Luidor
die Luidor ham mich erst a bisserl verwirrt, aber deine Rechnung ist mir trotzdem gleich ins Aug geschossen. Will ja echt nicht Klugsscheissern :D aaaaaber..... wenn du 15 Liter auf 100 km verbrauchst bei einem Spritpreis von 1,10 sind das 16,50 Euro pro 100 Ltr. Bei 1800 km wären das dann 297 Euro hmmmmm also noch mehr oder ? Vielleicht seid ihr aber auch nur 800 km gefahren, dann würde deine Rechnung tatsächlich aufgehen. Dann wärens nämlich nur 132 Euro, stimmt`s ? :lol:
Kasi74 am 31 Jan 2018 10:36:06 Hatte ich schon gesehen und habe einige Beiträge weiter verbessert :oops: :)
ChiliFFM am 31 Jan 2018 11:14:55 Ende Mai/Anfang Juni werden wir ca. drei Wochen in Damp sein. Nehmen noch unser Boot mit, wird dort in der Zeit im Hafen liegen. Ich werde akribisch aufschreiben und vorrechnen. Es werden - inkl. Liegeplatz - keine 100€ am Tag werden, da bin ich ziemlich sicher. Grobkalkulation: Stellplatz: --> Link 13,- €/Nacht + NK ~ 350,- € Liegeplatz: --> Link 12,-€/Tag ~250,-€ Sprit (500km hin, 500km zurück): ~ 200,-€ Sind grob überschlagen 800,-€ fix für 21 Tage, ergo 38,-€/Tag. Da ist noch viel Luft. Und Boot ist auch schon drin.
schaetzelein am 31 Jan 2018 15:49:32 Kasi74 hat geschrieben:Hatte ich schon gesehen und habe einige Beiträge weiter verbessert :oops: :)
oh Entschuldigung Kasi74, das ist mir total durchgegangen. Tut mir leid :lol:
Jagstcamp-Widdern am 04 Feb 2018 18:24:12 zu zweit hat bisher der hunni am tag (alles drin auszer fähren)) immer gelangt!
allesbleibtgut hartmut
Dakota am 04 Feb 2018 18:31:22 Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:zu zweit hat bisher der hunni am tag (alles drin auszer fähren)) immer gelangt!
...bei uns nicht immer :roll: Bei uns reicht meistens, bei Vorsaisonreisen in Scandinavien, ein drittel der Summe -> wenn ich auf 4-5 Wochen rechne. :wink: Fahren wir mit Töchterchen zum Ski-Laufen kann das je nach Zeitraum/Ort auch schon mal das doppelte der erwähnten Summe sein :cry:
Jagstcamp-Widdern am 04 Feb 2018 18:38:38 dakota, das glaub ich dir gern, aber mit töchterchen seid ihr ja schon zu dritt... bei mir ist schifahren ohne womo, aber auch > 100...
allesbleibtgut hartmut
Reimobil am 04 Feb 2018 21:22:36 Ich habe kein Budget für die einzelnen Reisen, sondern eins für das gesamte Jahr. Hierbei orientiere ich mich immer noch an die Ausgaben, die wir pro Jahr für den Urlaub ausgaben, bevor wir ein Womo vor 3 Jahren anschafften. Im Urlaub schreib ich mir die angefallenen Kosten in ein Buch ein, damit der Überblick nicht verloren geht. Ich unterscheide immer 3 Kategorien: Verpflegung/Essen/Trinken - Sprit/Maut/Stellplatzkosten - Sonstiges (z.B. Eintrittsgelder etc). Bisher haben wir in den letzten 3 Jahren für Reisen von bis zu 3 Wochen und bis zu 3.000 gefahrenen km noch nie mehr als 1.500 € pro Reise für 2 Personen ausgegeben, obwohl wir relativ häufig essen gehen und nie frei stehen. Auch ohne dass ich dann noch die Haushaltsersparnis für zu Hause abziehe, komme ich mit meinem Jahresbudget bisher nicht nur aus, sondern habe in den 3 Jahren immer drunter gelegen.
ganderker am 05 Feb 2018 11:18:30 Julia10 hat geschrieben:Müßte mal eine Auswertung machen.
Hallo, ich mache seit 22 JAhren onlinebanking. Wenn ich zB Geld im Urlaub am Automaten hole wird das in die Kategorie "Barabhebung Urlaub" eingetragen, das geht schneller als 2 Sekunden, ebenso "Womo-Diesel-Urlaub" "restaurant-urlaub", "Gas für Womo", uä Dadurch kann ich leicht meine gewünschten Daten zusammenstellen. ZB wundert es mich immer wieder, wie lange meine Gasflaschen halten. Nicht, dass ich mir dadurch künftig viel verkneife, aber manchmal ist es gut zu wissen, dass man zB sehr viel für Restaurants ausgegeben hat oder wie sich die Dieselpreise in bestimmten Ländern in den letzten Jahren sich entwickelt haben. Ok, ich weiß, beruflich bedingt bin ich halt Zahlenfetischist, aber in manchen Fällen ist das sehr interessant. Wie eine Art Tagebuch. zB wenn ich die Kosten für eine Lichtmaschine entdecke und mir wieder einfällt, was das in France für ein Umstand war damals..... :) Jeder macht, wie er es möchte. Soll nur ein Tipp sein, dass onlinebanking so manches Abfallprodukt ergibt, was hilfreich sein kann. Extra Tabellen und Auswertungen wären mir dann aber doch zu arbeitsintensiv.
Narbe am 05 Feb 2018 17:10:25 Wir kalkulieren nie vorher, rechnen immer erst hinterher zusammen wieviel unser Trip gekostet hat. (Trip heist das bei uns so weil wir ja keinen Urlaub mehr haben) :D :D :D Wenn wir im voraus kalkulieren müssten wie viel wir ausgeben können, dann würden wir auf Pauschalreisen umsatteln.
Bergbewohner1 am 05 Feb 2018 19:04:42 Da hätte ich/wir viel zu tun, wenn ich unseren Urlaub kalkulieren sollte. Geld hat sowieso die Frau, ich habe immer den Notgroschen in der Börse, sollte es doch mal zum Streit kommen, das ich dann wenigstens bis nach Hause komme und auf der Heinfahrt nicht verhungern muß. :ironie: Nein, mal im Ernst, wenn genug Geld auf dem Konto ist, falls doch mal was unverhergesehenes eintritt, dann machen wir erholsamen Urlaub, ohne Kalkulation.
Zeitlosen am 17 Feb 2018 00:30:22 Ich habe mir so etwas wie ein Reisetagebuch angelegt. Da wird jeden Tag eingetragen wo wir sind, was wir eventuell unternommen haben.... Drunter steht dann immer in Spalten Tanken Stellplatz Einkäufe und Sonstiges . Damit können wir nachher überschlagen was die Tour gekostet hat. Im letzten Jahr haben wir bei 116 Übernachtungen unter anderem Frankreich, Spanien, Norwegen, Holland und Deutschland grob gerechnet inklusive allem noch keine 6000 € ausgegeben. Da kann man nicht klagen und wir leben unterwegs nicht schlecht.
Die Zeitlosen
Stiene am 17 Feb 2018 20:06:38 at ChiliFFM Grobkalkulation: Stellplatz: --> Link 13,- €/Nacht
Nur als Info: Zusätzlich muss man in Damp eine Bettensteuer/Kurtaxe von 1,-€ /Nacht pro Erwachsenem zahlen. LG Stiene
pwglobe am 17 Feb 2018 20:25:07 Hallo Wir kalkulieren unseren Urlaub eigentlich nicht. Aber ganz grob rechnen wir mit ca. 100,00€ am Tag, wird es mehr oder weniger auch egal. :wink: Essen und Trinken müssen wir auch zu Hause und im Urlaub kommen halt noch ein paar Extras hinzu: Kulinarische: Einkaufen auf Wochenmärkten Ein paar Kisten Wein Meeresfrüchte Lokale Spezialitäten Kulturelle: Museen Ausflüge Konzerte Schlösser und Burgen usw. Shopping Schuhe und Klamotten, allerdings nur meine Frau :D
v-strom am 17 Feb 2018 22:04:34 Hallo Leute,
wir kalkulieren unsere Urlaubsreisen auf ganz einfache Art: Es wird ein Urlaubsetat festgesetzt und wir fahren los. Wenn 50% verbraucht sind kehren wir wieder um.
Gruß Roland :lol: :lol:
rtiker am 17 Feb 2018 22:25:04 pwglobe hat geschrieben:Essen und Trinken müssen wir auch zu Hause und im Urlaub kommen halt noch ein paar Extras hinzu: Kulinarische: Einkaufen auf Wochenmärkten Ein paar Kisten Wein Meeresfrüchte Lokale Spezialitäten Kulturelle: Museen Ausflüge Konzerte Schlösser und Burgen usw. Shopping Schuhe und Klamotten, allerdings nur meine Frau :D
Auch ich muss zu Hause essen und trinken; kaufe auch zu Hause auf Wochenmärkten ein; Wein kaufe ich zu Hause ebenfalls; Meeresfrüchte dafür nicht; natürlich lokale Spezialitäten; Ausflüge werden genauso außerhalb der Urlaubszeit unternommen (war heute z. B. im Elsass); genauso wie der Besuch von Konzerten und beim Shopping von Klamotten kann ich mich auch zu Hause nicht bremsen. Fazit: Ob Alltag oder Urlaub: Am Ende des Geldes ist immer zuviel Monat übrig.
thatslife am 18 Feb 2018 00:39:08 Die Kosten (2 Personen) schwanken zwischen 300€ und 600€/ Woche. Je nachdem wie oft wir Kochen lassen.
thatslife
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