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Wie kalkuliert Ihr Eure Urlaubreisen 1, 2, 3, 4, 5


Julia10 am 28 Jan 2018 10:58:07

Auf Grund der Fragestellung in einem anderen Bereich möchte ich gerne hier die Frage der "Urlaubskasse" diskutieren.


Wie plant Ihr Euren Urlaub! Habt Ihr ein festgelgtes Urlaubsbudget?

Rechnet Ihr Eure geplanten im Voraus Urlaubsausgaben durch? Gibt es einen Tagessatz :?:

Ich rechne z.B. Lebensmittel und Dinge, die ich auch im Alltag benötige, nicht in das Urlaubsbudget ein, weil ich diese Ausgaben auch zu Hause hätte.

Essen gehen, Sprit, Stellplatzkosten, Eintrittsgebühren und Besonderheiten, die ich mir eher im Urlaub gönne rechne ich als Reisekosten.
Ich gehe eher nach meinem "Bauchgefühl. Bin jetzt damit angefangen, zu notieren, welche Ausgaben ist so tätige.

Müßte mal eine Auswertung machen.

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AntonCoeln am 28 Jan 2018 11:00:22

Nein, all das aufgeführte mache ich nicht, ich will doch den Urlaub genießen.

Elgeba am 28 Jan 2018 11:09:00

Für meine geplante Urlaubstour in die Schweiz und zum Lago Maggiore rechne ich einen Tagessatz von ca.60 EUR,Sprit ist da nicht mit dabei.


Gruß Bernd

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Gast am 28 Jan 2018 11:09:47

Wir fahren los und machen uns keine Gedanken. Mal war´s gefühlt teuer, mal war´s gefühlt preiswert. Der Urlaub war es wert.

Gruß

Frank

Kochgenie am 28 Jan 2018 11:15:28

wir haben auch kein Budget,

das einzige was ich so pi mal Daumen einplane sind Sprit und Mautkosten,
für unseren Urlaub haben wir ein Konto eingerichtet da kommen jeden Monat 200 Euro drauf und das reicht locker.
Essen gehen tun wir sehr selten, da wir auf den Märkten lauter so leckere Sachen entdecken denen wir nicht widerstehen können.

Elgeba am 28 Jan 2018 11:17:55

Mein "Tagessatz" ist nur eine Art Faustregel,was es kostet kostet es eben.Ich komme aber eigentlich damit gut hin,habe ja keine Fährkosten sondern nur Maut und Kosten für Ausflüge mit Schiff oder Seilbahn.


Gruß Bernd

Gast am 28 Jan 2018 11:28:20

Wir rechnen 50€/Tag, plus Sprit, plus Vignetten/Maut.

Kam immer so ungefähr hin, ich möchte schon gern rechnen was es ungefähr kosten wird..
Auf CP mit 40€/Tag gehn wir höchstens mal für eine Nacht.

Gruß Micha

Casi82 am 28 Jan 2018 11:50:37

Meine Definition von Urlaub ist eine wo diese Kalkulation nicht vorkommt. Ein paar Scheine als Backup falls mal Kartenzahlung nicht möglich ist und gut. Ich breche meinen Urlaub ja nicht ab weil das Budget erschöpft ist. Es ist ja nicht nur Urlaub sondern auch Hobby.
Definition Hobby: Mit dem größtmöglichen Aufwand den geringstmöglichen Nutzen erzielen.

Kann schon mal vorkommen das wir nach der Heimkehr über die Ausgaben mit den Ohren schlackern.

Gast am 28 Jan 2018 12:07:33

Bei der Fragestellung sollte man vielleicht noch unterscheiden ob ein Urlaub oder mehrere im Jahr anstehen.

Ist sicher ein Unterschied ob man 20 oder mehr als 90 Tage unterwegs ist.

Gruß Micha

pipo am 28 Jan 2018 12:14:37

Urlaub bedeutet für mich den Kopf von alltäglichen Zwängen frei zu bekommen. Das gilt auch für einen Wochenendtrip.
Daher mache ich mir keine Gedanken über Geld bzw. Kosten.

rkopka am 28 Jan 2018 12:19:38

Julia10 hat geschrieben:Wie plant Ihr Euren Urlaub! Habt Ihr ein festgelgtes Urlaubsbudget?

Nein. Ich rechne die Möglichkeiten vorher durch und entscheide dann, ob ich das ausgeben will. Wenn zwei Ziele z.B. gleich interessant erscheinen, dann doch eher das günstigere. Oder wenn das Konto sagt, derzeit lieber nicht, dann wird die teure Variante nicht genommen.
Unterwegs wird es meistens etwas mehr kosten. Bei mir aber hauptsächlich wegen zuviel Souvenirs :-). Sonst bin ich meist recht genau im Budget.

Rechnet Ihr Eure geplanten im Voraus Urlaubsausgaben durch? Gibt es einen Tagessatz :?:

Ja. Sprit, Maut, Fähren. Geplante CP/SP/frei. Essen je nach Land. Eintritte und Souvenirs.

Unterwegs rechne ich mit, wie die durchschnittlichen Tagesausgaben sind. Aber mehr aus Interesse. Es wird höchstens mal eine besondere Ausgabe (z.B. Rundflug oder ein teureres Souvenir) gestrichen, wenn ich merke, ich gebe viel zu viel aus.

Im langjährigen Durchschnitt komme ich so auf €80-90/Tag (für alles). Abweichungen gibt es bei sehr kurzen Fahrten, oder wenn z.B. kostenlastiger Sport (Tauchen) dazukommt.

Ich rechne z.B. Lebensmittel und Dinge, die ich auch im Alltag benötige, nicht in das Urlaubsbudget ein, weil ich diese Ausgaben auch zu Hause hätte.

Ich rechne einfach alles zusammen. Im meine Gesamtausgabenrechnung kommt dann einfach die Summe des Urlaubs rein. Bei einem Pauschal oder All-inclusive Urlaub wäre das ja auch nicht anders. Außerdem können die Alltagsausgaben auch je nach Land deutlich variieren.

Bin jetzt damit angefangen, zu notieren, welche Ausgaben ist so tätige.

Das mache ich schon länger. Spätestens seit ich mit 3 Kollegen mit dem Womo in Schottland war. Damals haben wir auch alles genau aufgeschrieben und dann aufgeteilt. Für die Teilnehmer war auch eine Abschätzung im Voraus wichtig, damit sie sich entscheiden konnten, ob sie das ausgeben wollen und damit nachher keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

AntonCoeln hat geschrieben:Nein, all das aufgeführte mache ich nicht, ich will doch den Urlaub genießen.

Auch bei den Womofahrern gibt es Leute, die nicht unbegrenzt viel Geld zur Verfügung haben. Ich will nicht beim Nachhausekommen feststellen, daß das Konto überzogen ist, weil ich zuviel ausgegeben habe. Außerdem will ich immer gern Zahlen haben zu dem, was so passiert, auch um gegebenenfalls darauf reagieren zu können.

RK

RichyG am 28 Jan 2018 12:31:45

Auch wir haben kein Budget für unsere Reisen. Wir reisen einfach mit Kopf und Verstand. Egal ob Fern- oder Europareisen, es kostet was es kostet. Sollten wir Langzeitreisende werden (was in 30 Monaten der Fall sein wird), werden wir wohl etwas anders rechnen. Das wird sich dann aber erst ergeben. Oft sind wir beide überrascht, wie "günstig" der Urlaub war. Urlaube in Deutschland gehören in diese Kategorie. Negativ überrascht waren wir nach einer längeren Tour durch Argentinien/Brasilien. Für wenig, insgesamt sehr viel Geld bezahlt :? Angenehm dagegen immer wieder Südafrika. Wenn nur die Anreise nicht wäre :roll:

squashbernd am 28 Jan 2018 12:46:33

Hallo,
das Thema interessiert mich auch. Ich bin seit ca 6 Jahren mit einem Kastenwagen unterwegs,meistens alleine.Anfangs hab ich festgestellt, daß ich so etwa 70€ pro Tag ausgegeben hab.Da sind alle Ausgaben enthalten, auch Sprit,Maut,CPs, etc.Jetzt versuche ich damit auszukommen;was natürlich nicht heißt,daß ich den Urlaub abbreche,wenn ich teurer gelebt hab,aber ich versuche dann schon etwas sparsamer zu sein.Konkret mache ich das so, daß ich die vermutlichen Fixkosten (für Sprit,etc) der geplanten Reise pro Tag umlege und so weiß, wie hoch meine weiteren Tagesausgaben sein dürfen.
Grüße Bernd

Thoddie am 28 Jan 2018 13:04:59

Als Faustregel gilt "100,-€ pro Tag". Brutto. Egal, ob mit dem Mopped oder dem Wohnmobil. Das bietet ausreichend finanziellen Komfort inklusive Reserve. Man muss ja auch nicht alles ausgeben. Aber knausern wollen wir erst recht nicht. Fünf-Sterne Plätze bleiben die Ausnahme, das Essen muss aber immer hochwertig sein. Egal, ob selber zubereitet oder vom Profi im Restaurant.

Allradmobilist am 28 Jan 2018 13:14:38

Wir kalkulieren nur ganz grob, dann wird entschieden, ob z.B. Island samt Fähre drin ist oder ob wir dieses Jahr unser Ziel im größen und schönen Europa suchen. Für Reise- und Werkstattkosten haben wir uns auch ein gesondertes Konto eingerichtet, das jeden Monat mit einem festen Betrag gefüttert wird.

mk9 am 28 Jan 2018 13:19:40

Ich verstehe die ganze Rechnerei nicht. Weshalb mache ich mir Gedanken darüber, was ich pro Tage als Kosten einkalkuliere.
Jeder Urlaub kostet halt Geld. In jedem Falle mehr, als wenn ich zu Hause bleibe. Was ich erlebt habe, kann mir niemand mehr nehmen. Die Erinnerungen an einem schönen Urlaub, beginnend schon mit der Fahrt, bleiben. Das Geld ist weg, na und. Einen "Gegenwert" habe ich doch erhalten.

Wenn ich dann lese: es war ein einfacher Platz, ohne Ver- und Entsorgung, dafür aber kostenlos. Dann kommen mir wieder die Sprüche in Erinnerung: Geiz ist geil.

Natürlich ist der Urlaub mit Übernachtungen auf einem Stellplatz mit einer Gebühr von 10 - 15 € billiger als ein Campingplatz von 25 - 40 € ( mal nur als angenommener Preis für 2 Personen mit Wohnmobil und Strom auf einem CP ). Es kommt immer darauf an, wie ich meinen Urlaub gestalten möchte. Das sollte jeder für sich entscheiden. Ich habe auch schon an einem Urlaubsort einen PKW gemietet und damit Tagestouren unternommen, oder mit einem Bus gefahren.

Man sollte mal eine Rechnung aufstellen, was ein WOMO kostet ( Anschaffung, Steuer, Versicherung, Reparaturen und sonst. Kosten für Inspektionen u.a. ).
Bei nur einem Anschaffungspreis von 60.000,00 € ( nur um eine Summe zu nennen ) könnte ich 15 Jahre 4.000,00 € im Jahr für den Urlaub ausgeben.
Fahre ich dann das Wohnmobil oder Reisemobil noch :!: . Oder hat der TÜV vorher nur den Kopf geschüttelt. Lohnt es sich dennoch :?: Ja, siehe den unterstrichenen 5. Satz von mir.

Habe bewußt und vielleicht auch etwas übertrieben. Ich habe mich auch nie darüber aufgeregt, wenn die Kreditkartenrechnung für Maut und Benzinkosten
schon einmal 500 € ausmachten. In " gesunden " Zeiten wurden für Zigaretten auch schon mal 300 € verbrannt. Hat mich vor 8 Jahren auch nicht berührt.

Die Eingangfrage ist zwar interessant, für mich zwar nicht, aber dennoch verfolge ich die Kommentare hierzu weiter.

Schönen Sonntag wünscht vom schönen linken Niederrhein
Manfred


PS was ich aber noch unbedingt sagen möchte: ich früheren Jahren d.h. vor ca. 20 Jahren habe ich mir auch einige Gedanken zum Budget für den Urlaub gemacht. Wenn aber langsam die Zeit weniger wird, werden solche Gedanken ad acta gelegt. Und das ist auch, aus meiner Sicht gesehen, sinnvoll.

Jonah am 28 Jan 2018 13:21:02

Bei einem Kurzurlaub von einer Woche rechne ich gar nichts, weil ich dann eh nie weit fahre, max. 500-700 km ein Weg. Da kommt dann nicht viel zusammen. Aber bei 4 Wochen im Sommer rechne ich vorher grob die km aus und was mich das kostet. Will ich wenig ausgeben, fahre ich so, dass ich ohne Fähren auskomme und zum Schluss eher so um 3000 km gefahren bin. Habe ich mehr Geld angespart, dann fahre ich auch mit Fähren und das doppelte an km. Sprich, der Billigurlaub bedeutet, dass ich mit ca. 40 Euro pro Tag auskomme und beim teuren Urlaub brauche ich das Doppelte.

Julia10 am 28 Jan 2018 13:31:03

Es scheint so, als hätten die meisten Wohnmobilisten unbegrenzete finanzielle Möglichkeiten und schauen nicht auf die Kosten.

Kann ich mir nicht so nicht vorstellen :!:

Ich schaue auch nicht auf den Cent, gönne mir, was mir Spaß macht.

Das heißt aber nicht das ich mehr ausgebe, als ich habe.

Ergo hat jeder so seine Schmerzgrenze, was er für seine Urlaube anglegen will.

Buche ich z.B. eine Flugreise, schaue ich doch auch, was ich anlegen möchte.

Und der Kontostand am Ende eines Urlaubs zeigt doch deutlich, ob man über seine finaziellen Verhältnisse gelebt hat.

Ingbilly am 28 Jan 2018 13:42:40

Hallo,

ich führe eine Art Reisetagebuch.
Darin habe ich Daten zu Kilometerstand, Abfahrt, Ankunft, Tankstellenbesuche. Ich notiere da auch Besonderheiten, damit ich das mit den Bildern auch noch zuordnen kann.
Daher habe ich schon einen guten Überblick, was so lief und was die Tour so gekostet hat.
Die Belege/Quittungen kommen da auch rein.

Wenn ich dann zuhause bin, mache ich eine grobe Aufstellung und rechne zusammen. Das mache ich aber auch, weil ich doch in nordischen Ländern viel mit Kreditkarte bezahle und mir es einfach zuwider ist, nur ein Plastikteil zu benutzen und im Hintergrund reales Geld klickert.
Das kontrolliere ich also.

So habe ich eine recht gute Vorstellung davon, wenn ich jetzt sage, daß ich zwei Wochen nach Schweden fahren will. Ich weiß also vorher schon, was ungefähr auf mich zukommt.

Fährpreise und Autobahngebühren schaue ich bei Fahren nach Neuland im Internet mal nach, musste aber auch schon feststellen, daß das keinen Sommer oder Winter macht.

Gruß
Jürgen

Julia10 am 28 Jan 2018 13:54:59

mk9 hat geschrieben:Ich verstehe die ganze Rechnerei nicht. Weshalb mache ich mir Gedanken darüber, was ich pro Tage als Kosten einkalkuliere.
Jeder Urlaub kostet halt Geld. In jedem Falle mehr, als wenn ich zu Hause bleibe. Was ich erlebt habe, kann mir niemand mehr nehmen. Die Erinnerungen an einem schönen Urlaub, beginnend schon mit der Fahrt, bleiben. Das Geld ist weg, na und. Einen "Gegenwert" habe ich doch erhalten.


Das war nicht die Frage mk9.

Das Urlaub Geld kostet, ist jedem klar und das ich bereit bin, es auszugeben, auch.

Aber selbst Du wirst (wahrscheinlich :?: :idea: ) keine unbegrenzten finaziellen Recourcen habe, oder?

Ich finde es interessant zu hören, wie Andere mit Ihrer Urlaubskalkulation umgehen.

mercurius46 am 28 Jan 2018 14:04:17

Julia10 hat geschrieben:Es scheint so, als hätten die meisten Wohnmobilisten unbegrenzete finanzielle Möglichkeiten und schauen nicht auf die Kosten.


Ja, liebe Julia,

was glaubst Du, woher wohl plötzlich die vielen Dickschiffe unterwegs kommen?
In D'land werden derzeit zum ersten Mal in unserer Geschichre große Vermögen vererbt. 400 Milliarden EUR pro Jahr! Was glaubst Du, woher wohl die glücklichen Gesichter der Verkäufer auf den Messen kommen?

Lt. Studie des deutschen Campingverbandes kostet ein Wohn- oder Reisemobil je nach Größe und Ausstattung zwischen EUR 1,- und 2,- pro gefahrenem Kilometer. Bei durchschnittlich 10.000 km/Jahr sind das mind. EUR 800,- im Monat, die als frei verfügbares Budget vorhanden sein müssen!

Klingelt's?

Unser allseits geschätzter gogolo hat sich an anderer Stelle bereits in gleicher Sache geoutet: Er rechnet (zumindest in Skandinavien) pro Tag mit EUR 100,- an Kosten...

Julia10 am 28 Jan 2018 14:13:05

mercurius46 hat geschrieben:
Ja, liebe Julia,

was glaubst Du, woher wohl plötzlich die vielen Dickschiffe unterwegs kommen?
In D'land werden derzeit zum ersten Mal in unserer Geschichre große Vermögen vererbt. 400 Milliarden EUR pro Jahr! Was glaubst Du, woher wohl die glücklichen Gesichter der Verkäufer auf den Messen kommen?



Nach Deinem Beitrag müßten auf den Straßen derzeit nur noch Dickschiffe unterwegs sein, deren Besitzer sich anstrengen müssen, ihr geerbtes Vermögen unter die Leute zu bringen.

mercurius46 hat geschrieben:Klingelts :?:
bei Dir :idea:

marvin42 am 28 Jan 2018 14:15:13

Moin Moin,

wir haben bis jetzt im Urlaub gefühlt weniger ausgegeben als wenn wir zu Hause geblieben wären. Sprit habe ich zur Arbeit auch gebraucht, jeden Tag 80km sind in 3 Wochen 80 Liter Super. Da komm ich mit dem Diesel schon mal ca 1000km weit. Etwas essen muss ich auch wenn ich nicht unterwegs bin. Ab und an mal gehen wir auch ohne Urlaub zum Essen, ins Theater, Kino oder etwas anderes. Häufiger genießen wir aber im Urlaub einfach die andere Umgebung und gehen Spazieren. Abends genießen wir die Ruhe möglichst mit Blick aufs Wasser, der TV bleibt aus und wir lesen. Bleiben noch die Stellplatzgebühren, meist weniger als 50€ in 3 Wochen.
Ich brauche kein Budget.

brauwe am 28 Jan 2018 14:16:15

Moin,

ich führe zu Hause ein Cent-genaues Haushaltsbuch in selbstgebauter Excel-Tabelle. Ausgaben werden dort in unbar und bar festgehalten. So habe ich auch immer genau meinen Bargeldbestand (Kasse).

Vor Urlaubsbeginn halte ich den Barbestand fest. Im Urlaub kümmere ich mich dann überhaupt nicht darum, lediglich alle Belege für unbare Zahlungen im Urlaub werden gesammelt und nach dem Urlaub ins Haushaltsbuch eingetragen.

Barabhebungen im Urlaub werden dann am Ende des Urlaubs dem Kassenbestand vor Urlaubsbeginn hinzugerechnet. Dann wird saldiert zwischen Kassenbestand vor und nach dem Urlaub. Die Differenz habe ich im Urlaub halt ausgegeben (plus unbare Zahlungen natürlich).

So kann ich in der Excel-Tabelle genau auswerten, wieviel Ausgaben ich im Schnitt pro Tag zu Hause und im Urlaub habe.

2017 habe ich an Urlaubstagen nur 21,21 EUR/Tag mehr ausgegeben als zu Hause.

Gruß
Uwe

schaetzelein am 28 Jan 2018 14:17:10

Wir kalkulieren vorher nur, wenn Fährkosten anfallen. Ansonsten schreib ich unterwegs die Kosten wie Benzin, Maut, Einkäufe und Essen gehen auf. Die Zettel sammel ich im Urlaubstagebuch und am Ende wird zusammengerechnet.
Soviel wie da rauskommt hat`s halt dann gekostet. :D

tiefschneewikes am 28 Jan 2018 14:22:14

Hallo Julia,

ich rechne eigentlich nur bei Fähren und Brücken. SP`s und CP´s sowie Sprit und Eintrittspreise muss ich halt bezahlen. Wie du schon sagtest, leben müssen wir daheim ja auch. Solange wir in Europa bleiben, weis ich, dass wir uns das leisten können und will lieber nicht rechnen. Bei Fernreisen mit 4 Personen müssen wir natürlich rechnen. Unsere Art Urlaub zu machen ist aber auch in Supermärkten einzukaufen und viel selber kochen, viel frei stehen, mehr in der Natur als in den Städten zu bleiben. Daher halten sich die kosten bei uns in Grenzen.

Wie mercurius46 geschrieben hat ist die Womo-Gemeinde stark gewachsen. Wir haben keinen 40-Zöller TV, keine feste automatische Antenne, keinen Geschirrspüler, usw. und trotzdem viel Spass mit unserem Womo. Was wir da einsparen können wir bei den Reisen ausgeben.

pipo am 28 Jan 2018 14:23:47

Julia10 hat geschrieben:Kann ich mir nicht so nicht vorstellen :!:

Wir haben ein eigenes Konto für den Urlaub. Dies wird regelmässig gefüllt und hat bislang jeden Wohnmobilulaub überstanden :lach:
Glaub es oder auch nicht.. :roll:

Julia10 am 28 Jan 2018 14:24:27

brauwe hat geschrieben:Moin,

ich führe zu Hause ein Cent-genaues Haushaltsbuch in selbstgebauter Excel-Tabelle. Ausgaben werden dort in unbar und bar festgehalten. So habe ich auch immer genau meinen Bargeldbestand (Kasse).

2017 habe ich an Urlaubstagen nur 21,21 EUR/Tag mehr ausgegeben als zu Hause.

Gruß
Uwe


:top:

Aretousa am 28 Jan 2018 14:30:48

Gegenüber unseren normalen Ausgaben zu Hause haben wir Diesel-, Maut- und Fährkosten als zusätzliche Ausgaben im Urlaub.
Normaler Urlaub ist das ja nicht mehr, wir sind ja etwa ein Drittel des Jahres unterwegs.

Aber zu Hause kaufen wir erheblich mehr ( nicht Lebensmittel) ein, als im Urlaub. Wir gehen regelmäßig ins Kino, Theater, in Museen usw.
Also das dafür zur Verfügung stehende Geld ist auch im Urlaub da.
Sind in einem Land die Lebenshaltungskosten höher, gehen wir halt seltener essen. Wir suchen keine Stellplätze nach den Kosten aus.
Trotzdem haben wir bei den Übernachtungskosten incl. gelegentlichem Campingplatzbesuch im Schnitt im Laufe des Jahres 5 Euro pro Nacht zu zahlen.
Wichtig ist bei den Kosten, dass wir beide nicht rauchen.
Müssten wir da pro Monat 300 oder mehr Euro einkalkulieren, würde das Geld natürlich an anderer Stelle fehlen.

mantishrimp am 28 Jan 2018 14:37:55

Hallo,

wir kalkulieren unsere Urlaube nicht groß aber achten schon ein wenig auf die Kosten, man kann z.B. eine Fähre früh und günstig buchen oder aber zwei Wochen vor Abfahrt. Die Vorgehensweise hat auch den Vorteil das wir uns den Winter über auf einen Urlaub in XXX freuen können und so das Schmuddelwetter daheim besser ertragen.
Im Urlaub entscheiden wir oft spontan und es kostet halt was es kostet, nach dem Urlab war bisher immer noch Geld für Brot und Milch auf dem Konto.

Tankbelege, Rechnungen von Restaurants, Sehenswürdigkeiten usw sammeln wir schön ordentlich im Womo um sie dann nach dem Urlaub dort zu vergessen und beim nächsten Trip zu entsorgen :D

rkopka am 28 Jan 2018 14:40:21

marvin42 hat geschrieben:wir haben bis jetzt im Urlaub gefühlt weniger ausgegeben als wenn wir zu Hause geblieben wären. Sprit habe ich zur Arbeit auch gebraucht, jeden Tag 80km sind in 3 Wochen 80 Liter Super. Da komm ich mit dem Diesel schon mal ca 1000km weit.

Das kommt auf die Art und den Ort des Urlaubs an. Da ich z.B. gern ans Meer will, sind das schon mal mindestens 1000km (beide Richtungen). Meist eher 2500km. Und dort will ich ja auch nicht an einem Ort bleiben, also meist noch mal soviel km. Evt. noch Maut oder Fähre. Also nicht vergleichbar mit dem Fahren zuhause. Bei mir etwa 30km/Tag.

Bleiben noch die Stellplatzgebühren, meist weniger als 50€ in 3 Wochen.

Auch das kommt auf das Land und den Urlaub an. In Kroatien braucht man (offiziell) einen CP, also eher >€20/Tag. Wenn ich Tauchen will, suche ich mir auch einen CP mit Basis (alles andere ist sehr mühsam). Also auch €20-30/Tag je nach Gegend. Wenn man in Schweden einen "richtigen" SP aufsucht, kostet das auch meist ab €10.

brauwe hat geschrieben:2017 habe ich an Urlaubstagen nur 21,21 EUR/Tag mehr ausgegeben als zu Hause.

Kommt sicher auch auf die Rechnung an. Wenn ich mal die ganzen laufenden Kosten weg lasse (die bleiben ja) und Ausgaben für Hobbies oder z.B. Elektronik, dann gebe ich zuhause recht wenig aus. Im Urlaub mind. das 3fache und das ohne zu prassen.
Je länger der Urlaub ist, desto günstiger wird er meistens. Bei mir sind derzeit nicht mehr als 3 Wochen am Stück drin.

RK

Gast am 28 Jan 2018 14:44:09

schaetzelein hat geschrieben:Soviel wie da rauskommt hat`s halt dann gekostet. :D

Wenn wir das so machen würden wären wir wohl bald pleite :)

Letztes Jahr 110 Tage Womo mal 100 € (hier im treath ja so üblich) wären 11.000 € nur für Urlaub.
Zusätzlich ansparen für Nachfolger-Womo und fürs Alter läg das bei über 2000€/Monat.
Nicht gerechnet Reparaturen und Zubehör.

Bei uns ging das auf Dauer nicht, vielleicht weil nichts zu erben gibt. :wink:
Und kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld da Altersteilzeit.
Ich gönn es aber jedem der´s kann.

PS:
Die ganze Rechnerei hängt doch immer davon ab wie oft/lange und mit wieviel Personen man loszieht.
Wenn unser Enkel (6) mitkommt wirds happig mehr. :ja:
Und natürlich wieviel Geld man hat, logisch.

Gruß Micha

Gogolo am 28 Jan 2018 14:51:16

Wir schreiben nichts auf - Buchhaltung war mir schon mein ganzes Leben lang zuwider.

Seit Oktober 2009, also seit über 8 Jahren sind wir auf Reisen, das ist kein "Urlaub" mehr. Im Schnitt sind wir 300 Tage/Jahr unterwegs. Nur jeweils am Monatsanfang (oder Monatsende, wie man es betrachtet) mache ich eine Aufstellung, wie hoch das "Vermögen" auf den diversen Konten ist und was wir inder letzten Monatsperiode ausgegeben haben. Daraus errechnet sich der von mir schon genannte Durchschnitt (über alle Jahre und Reisen hinweg) von 100 €/Tag. Nicht darin enthalten sind Werkstattkosten, Steuer und Versicherungen, Fährgebühren, Investitionen. Lediglich die Kosten für das tägliche Leben und Fahren (Diesel, Gas, CP, SP).

Und bislang hat sich diese Rechnung bestätigt und lässt uns voraussichtlich auch noch viele Jahre schöne Reisen machen (gesundheitsabhängig). Und wenn es mit dem Gogolobil mal nicht mehr geht, dann kommen die Schiffsreisen. Wir wollen ja schließlich einmal nicht die reichsten Toten auf dem Friedhof sein (und Erben -außer dem Staat - gibt es bei uns keine!)


Habe die Ehre

Gogolo

maliraj am 28 Jan 2018 14:58:10

Also, wir möchten uns nie viel Gedanken im Urlaub machen was die Kosten angeht.
ABER - auch wir müssen rechnen :-)
Deshalb kalkulieren wir für 2 Personen pro Tag 100,- Euro ein.
Für komplett alles was dazu gehört.
Damit fahren wir sehr gut und vor Allem ENTSPANNT !
Meistens ist es deutlich weniger als 100,- Euro, aber so sind wir immer
auf der sicheren Seite .
Viele Grüße!

hampshire am 28 Jan 2018 15:05:24

Wir planen einen Ort anzufahren - um dem ersten Tag eine Richtung zu geben. Von da an entscheiden wir von Moment zu Moment und genießen dabei jeden einzelnen. Jede Kreuzung kann unseren Weg neu bestimmen, wo es gerade nett ist verweilen wir. Haben wir Reiselaune und wollen Landschaft und Veränderung tanken fahre wir weite Strecken über Land. Ist es uns nach Bewegung gehen wir spazieren oder fahren Rad. Wollen wir Trubel, fahren wir eine Stadt an (selten). Habe wir eine spontane Idee oder bekommen einen Tipp, ändern wir die Richtung.

Fazit: Keine Budget- oder Routenplanung

Aufschreiben ist mir zwar wie gogolo zuwieder, aber ich mache eine Übung für mich im Urlaub daraus. nach knapp 2 Jahren Kastenwagenreisens kommen wir zu zweit wie gogolo auf einen Schnitt von etwas über 100€ je Tag. Das Meiste davon lassen wir in Restaurants und an Tankstellen.

Texan am 28 Jan 2018 16:04:11

Moin,

Glücklicherweise sind wir in einer Situation, dass eine Kalkulation nicht notwendig ist. Mir/uns ist klar, dass dies ein Privileg ist und es nicht allen so geht. Wir fahren wann, wo und nach meinem freiwilligen Ausscheiden aus dem Arbeitsleben, so lang wir wollen.

Ralf

Tipsel am 28 Jan 2018 16:08:46

Wir kalkulieren garnix. Was es kostet, das kostets halt.

Im Laufe der Jahre hab ich gelernt die Kosten einigermaßen zu überblicken, wie daheim auch.
Wir leben nicht in Saus und Braus, aber gönnen uns trotzdem ab und zu was.
Passt schon.

bluecamper am 28 Jan 2018 16:32:04

Hallo,

wir kalkulieren vor dem Urlaub eigentlich nicht viel.
Bis auf große Ausgaben. D.H. Fähre oder wenn wir dann wirklich mal auf einen großen teuren CP gehen wollen (ist aber eher selten).
Ansonsten zahlen wir die Lebensmittel von unserem Haushaltskonto (ist ja das gleiche wie zu hause).
Die Stellplätze fallen bisher nicht wirklich ins Gewicht (letztes Jahr Dänemark mit ca. 16 EUR p.T für 15 Tage).
Günstiger geht es eigentlich gar nicht mit einer kleine Familie.... Wenn ich überlege, was mich früher immer ein Urlaub gekostet hat... (natürlich ohne Kosten für Reparaturen / WoMo-Abschreibung usw)
Und die anderen Ausgaben (wie Attraktionen) werden dann überlegt, ob es einen das Wert ist...

Bisher hat unser Taschengeld immer gereicht.

Gast am 28 Jan 2018 16:45:57

Ich plane nicht. Allerdings schaue ich beim Geld ausgeben, ob es nicht auch preiswerter geht. Das bezieht sich auf die Maut ebenso wie aufs Essen gehen. Aber alles ohne Stress. Bei vorher planbaren Kosten achte ich jedoch schon eher aufs liebe Geld, zum Beispiel bei der Auswahl des Campingplatzes oder der Fähre.

Julia10 am 28 Jan 2018 16:53:30

Gogolo hat geschrieben:
Wir wollen ja schließlich einmal nicht die reichsten Toten auf dem Friedhof sein :!:

Gogolo


Kann man ja fast als Lebensmotto nehmen :) gefällt mir ausgenomen gut :wink:

FastFood44 am 28 Jan 2018 17:09:15

Wir planen wann wir gemeinsam Urlaub haben können: Eine Tochter ist noch schulpflichtig, ich bin so gut wie zu 100% auf Betriebsferien angewiesen, die fast immer in den Ferien sind.
Dann muss mein Mann schauen, ob er da Urlaub bekommt.

Wir wählen ein Urlaubsziel aus das wir ansteuern wollen.
Braucht man dazu eine Fähre, dann schauen wir, wie wir bei der Buchung sparen können.

Dann geht´s los.
Wir stehen viel frei aus reiner Überzeugung.
Schlichtweg weil es zeitlich (An- und Abreise) sowie vom Urlaubsstiel (immer auf Tour) besser passt. Wir nutzen die Infrastruktur gar nicht.
Daher steuern wir Campingplätze selten an (höchstens bei Hotspots oder längeren Aufenthalten).
Gibt es einen Stellplatz dort wo wir gerade übernachten wollen, dann steuern wir ihn an - aber Umwege machen wir deswegen nicht.
Somit stehen wir oft frei und damit wird dann netterweise auch gleich Geld gespart.

Unterwegs entscheiden wir dann wo es uns wert ist zu essen oder was uns eine Besichtigung wert ist.
Halten wir irgendwo die Preise für sehr überhöht, dann vergeht uns manchmal die Lust.
Kann aber auch sein, dass man etwas wirklich unbedingt sehen muss, dann keine Frage, dann macht man das.
So kann es sein, dass wir sagen: Urlaub hin oder her, für das Geld kochen wir heute selber....

Das ist alles.
So verbringen wir dann unseren Urlaub und fertig.
Es wird nicht kalkuliert oder ein Budget festgelegt.
Hinterher schauen wir auch nicht wirklich was der Urlaub gekostet hat.
Eher mal ein Blick aufs Konto: Wie viel Geld ist noch da gemessen am Monatszeitpunkt und Vergleich zum Vormonat?
Manchmal sagen wir uns: Komisch, waren wir weg? Man merkt kaum was am Kontostand.
Oder auch: Ups da ging doch gänz schön was.

Wenn wir uns zusätzlich, wie jetzt über Weihnachten/Silvester, noch eine Flug(fern)reise gönnen, dann vergleiche und kalkuliere ich vor der Buchung schon.
Denn das geht da halt nur vorher und nicht wie wenn man frei und unabhängig mit dem Wohnmobil unterwegs ist.
Da plane ich was und dann wird entschieden: Ist uns genau DAS zu dem Geld wert? Ja oder nein.
Genau wie wenn wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind und entscheiden: Ist uns das Museum zu dem Geld wert.

Gruß Petra

eposoft am 28 Jan 2018 17:31:15

Wir budgetieren nicht, planen Urlaub nach unseren Wünschen. In der Regel kosten unsere Urlaube zwischen 100 und 200 Euro für uns beide pro Tag. Spitzen hatten wir auch schon 1200 Euro pro Tag bei 10 Tagen Urlaub, das war US Westküste mit LA, SF und Vegas. 7 Tage Winterurlaub in Zermatt hat uns einmal 5'000 Euro gekostet. Da überrascht dann jeweils die Kreditkartenabrechnung.

Einer der billigsten Urlaube waren 18 Tage mit dem Wohnmobil auf einem Camping im französischen Jura, da haben wir knapp 1000 Euro gebraucht. Unbewusst hatten wir während der Motorradausflüge immer auf Märkten und im Supermarkt eingekauft und bis auf den letzten Abend immer selber gekocht und gegrillt. Als wir nach Hause kamen, wurde uns erst bewusst, dass wir kein Geld gebraucht hatten. Zu Hause wäre mehr geflossen.

Gruss Ernst

Kasi74 am 28 Jan 2018 18:01:24

Wir machen normal auch keine Welle wegen der Penunsen aber vor 2 Jahren habe ich das mal penibel aufgeschrieben wegen Interesse.
Rechnung wie folgt..
Da wir mit einem vollen Auto starten und unterwegs wieder auffüllen also auch mit (fast)vollem Auto zurück kommen braucht man nur aufschreiben.
Wir haben eine kleine Rundtour gemacht von 21 Tagen.
1Woche Münsterland 1woche Schwarzwald und 1 Woche Rhön insgesamt 1800 KM bis auf 2X immer Gebührenpflichtige Stellplätze
Wir gehen Essen wenns was leckeres aus der Regionalen Küche gibt und wir stehen auf Thermen insb. Sauna welche wir auch nutzen wenn sie gut sind.
In diesem Urlaub waren wir 6X Essen und 2X komplette Tage in Thermen.Aufgeschrieben wurde alles Kippen Bier etc alles eben.Wir darben aber nicht bei trocken Brot sondern kaufen auch unterwegs wie auch Zuhause Brot,Fleisch und Wurst im Fachhandel.Es gibt nix geileres wie in einer fremden Gegend auf dem Lande eine Schlachterei zu entern und sich seinen Kaufgelüsten hinzugeben 8)
Das Ergebnis hat mich schon erstaunt weil unterm Strich 32 Euro pro Tag auf dem Zettel standen für 2 Personen...
Günstiger kann man keinen Urlaub machen es sei denn man latscht zu Fuss durche Gegend und pennt in Gartenlauben und Bushäuschen :mrgreen:

rolf51 am 28 Jan 2018 18:13:23

Hallo,
den Beitrag von Julia unterstreiche ich.

Hier gibt es einige die nicht auf ihren Kontostand schauen müssen, ihnen es ist wirklich gegönnt! Nur vergesst die anderen nicht die kein so hohes Einkommen haben.
Eine Rente kann nicht mit einer Pension mithalten, ein Arbeiter nicht mit einem Ingenieurlohn. Ich muss mit meiner Rente auskommen und kann nicht mehr ausgeben, so wie viele Anderen die in Brot und Arbeit sind.
Wenn ich so lese "was es kostet das kostet halt", dann denke ich an die Millionen überschuldeten Haushalte, durch den Konsum.
Wieviel % können sich Dickschiffe leisten und wieviel % haben jahrelang sparen müssen um sich ein Wohnmobil leisten zu können?

Auch ich überschlage unsere voraussichtlichen Reisekosten und schaue, dass der Betrag auf dem Konto ist.
In Norwegen setze ich den Tagessatz um 40% höher an als zum Beispiel Italien oder Spanien. Aber dadurch kann ein anderer wenig anfangen, da ich andere Schwerpunkte lege. Daher kann der Tagessatz bei 30€ oder 150€ liegen, da viele Parameter dies bestimmen.

LotharAldi am 28 Jan 2018 18:42:09

Halleluja aber auch . Zermatt ist aber teuer .
Wir sind nicht geizig , aber diesen Urlaub hätte ich nicht auf meiner Planungsliste zu stehen . Aber auch egal man muss schon mal über die eigenen Regeln springen .
Wir handhaben es wie die meisten Fahrer hier . Planen in groben Zügen die Strecke und alles andere findet sich unterwegs . Einmal frei stehen dann wieder CP mit Duschen und und und. Da wir den absoluten Comfort nicht benötigen muss es nicht der am besten ausgerichteste CP sein .
Essen gehen wir meistens wo die Einheimischen einkehren und so kombinieren wir die Gemütlichkeit mit Preiswert. Aber wir brutzeln auch viel selbst im Womo.
Als wir noch kein Womo hatten , haben uns die jahrelangen Flugreisen in den weiter entfernten Länder für 3 Wochen immer über 3.000 Euronen pro Person gekostet . Gefühlsmäßig kommen wir da jetzt bei weitaus mehr Urlaubsgefühl besser weg .
Wir fahren sehr gerne woanders hin (müssen ja jetzt erst einmal Deutschland und Europa kennenlernen ) und hoffen das es gesundheitlich noch eine ganze Weile so sein wird.
Was wir früh für Brötchen ausgeben erscheint in keiner Liste ebenso wieviel wir für den Nachmittagskaffee bezahlt haben . Wobei es da ja sehr interessante Reiseberichte an sich gibt ,in denen genau dieses aufgeführt wird .
Gruß Lothar

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