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rolf51 hat geschrieben:Hallo, den Beitrag von Julia unterstreiche ich.
Hier gibt es einige die nicht auf ihren Kontostand schauen müssen, ihnen es ist wirklich gegönnt! Nur ...
Welch wahre Worte! Ich unterschreibe gleich mit!
Ich habe zwar das Glück, mehr als (für mich gesehen) genug zu verdienen. Das war aber nicht immer so und wird spätestens mit Renteneintritt nicht mehr so sein. Daher beschränke ich mich auch heute schon, ohne dass ich knausere. Ich denke dabei auch an meine Kollegen aus der Firma, die keinen Altvertrags mit Betriebsrente besitzen.
Wer viel ausgibt, sollte sich darüber bewusst sein, dass das die Preise verdirbt. Kein Wunder, dass Stellplätze ohne viel Leistung mit Preisen jenseits von Gut & Böse wie die Pilze aus dem Boden schießen.
Von unserer Mentalität her und unseren Urlaubszielen paßt es immer. Wir hauen zu Hause nicht die Kohle raus, im Urlaub wird normal weitergelebt. Wir bevorzugen Naturcampings oder sehr private Plätze über homecamper.com, das ist immer im Bereich 10-25 Euro/Tag. Wir sind viel am Wandern und Radeln und Essengehen in Frankreich (unserem Lieblingsland) ist mit Kindern auch gut machbar. Selbst eine Woche Schweiz in 2017 haben wir gut überstanden. Klar war es teurer von den Eintritten her und auch mal Essen gehen, aber überschaubar.
Einer von uns hat noch Eltern, die den Krieg als Kinder erlebt haben. Das prägt im positiven Sinn.
Tja und da jeder 5. die Rente gar nicht erreicht, leben wir im JETZT und nicht ab 2040 :mrgreen: (dann sind auch alle Stellplätze und Campings überfüllt...)
Grüße Espumas
Gast am 28 Jan 2018 19:09:49
Jetzt macht doch keine wie auch immer geartete Neiddebatte aus diesem Thema. Jeder geht anders mit seinen Reisen und seinem Budget um und es ist doch herzlich egal, wie ich dazu stehe, wie andere das machen.
Die Frage war: "Wie kalkuliert Ihr Eure Urlaubreisen"
Das wurde vielfach beantwortet. Muss man denn alles, was Andere machen, durch seine eigene Brille be- bzw. verurteilen?
Gruß
Frank
PS: Ein paar Vorbeiträge sind gemeint.
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Julia10 am 28 Jan 2018 19:48:05
FrankNStein hat geschrieben:Jetzt macht doch keine wie auch immer geartete Neiddebatte aus diesem Thema. Jeder geht anders mit seinen Reisen und seinem Budget um und es ist doch herzlich egal, wie ich dazu stehe, wie andere das machen.
PS: Ein paar Vorbeiträge sind gemeint.
Welche Neiddebatte Frank :?:
Bislang sind die Beiträge meiner Meinung nach sachlich. Wer wie sein Geld ausgibt, ist jedem selbst überlassen.
Alter Hans am 28 Jan 2018 20:09:27
Vorher kalkulieren wir unsere Reisen nicht. Wir schauen nur auf die größten Positionen: Fährkosten und Fahrtkosten. 1000 km Fahrtkosten (Diesel und Rep.rücklage) ca 200 €. Fähren sollten 600 € nicht überschreiten.
Nachher überschlagen wir die Kosten anhand der Kontobewegungen und der Scheckkartenbuchungen. Diesel, Fährkosten und Campingplätze notiere ich während der Reise separat.
Unsere Erfahrungswerte sind für 2 Personen: Täglich ca 75 bis 90€. Für alle og Kosten und Lebensunterhalt. Sylt, Tessin oder N, DK, GB ,Venedig an der Obergrenze, Marokko und Osteuropa an der Untergrenze, trotz vieler km. In Skandinavien gehen wir selten essen, in Mittel- und Südeuropa recht oft. Museen besuchen wir überall rel. oft. Campingplätze fast immer. Möglichst mit ACSI oder anderem Rabatt.
Somit kosten unsere Reisen - ca 120 Tage /Jahr nicht viel mehr als das daheimbleiben. (Wertminderung des Mobilchen nicht gerechnet. Dazu müssten die Fahrtkosten knapp verdoppelt werden.)
leoline am 28 Jan 2018 20:24:02
Wir rechnen vorher auch nicht. Wir sehen aber zu, dass wir unterwegs zwar nicht unbedingt sparsam, aber kostenbewußt unsere Aktivitäten gestalten. Wenn es paßt, gehen wir essen, ansonsten wird auch gekocht. Der größte Posten sind meist die SP/CP Kosten. Leben müssen wir ja zuhause auch. Fähren u.ä. planen wir schon mit ein, aber es kostet halt, was es kostet. Während des Urlaubs notieren wir schon in etwas unsere Ausgaben (also da können wir auch mal was vergessen), aber so grob wissen wir am Ende schon, was wir so ausgegeben haben. Und das hält sich in Grenzen, denn wir sind Kulturbanausen, also Museen, Theater - nichts für uns. Eher mal eine Schiffstour, aber auch eher selten. Wenn man mit Hund untrwegs ist, ist das Ulruabsverhalten sowieso eher etwas legerer. Keine teuren Klamotten, Souvenirs nur äußerst selten und wenn nur Kleinigkeiten, die wirklich nicht ins Gewicht fallen, teure Restaurants etc. brauchen wir auch nicht. Lieber Natur pur und Ruhe - so ist der Urlaub doch relativ leicht zu finanzieren. Wobei wir meist 2 längere Reisen (Frühjahr und Herbst) machen und einige Kurzreisen.
lilakatze am 28 Jan 2018 21:02:48
Ich habe tatsächlich noch nie darüber nachgedacht, die Kosten vorher oder hinterher auszurechnen. Dabei ist bei uns das Geld eher knapp, bei drei Kindern und einem Haus, das auch noch einige Jahre lang abbezahlt werden will. Aber wir leben zuhause nicht auf großem Fuß, gehen mit den Kindern z. B. gerne ins Schwimmbad. Das dann aber meistens günstig im Dorf und nur ab und zu ins große Spaßbad. Die Kinder freuen sich in beiden Fällen über die gemeinsame Zeit. Und im Urlaub halten wir es genauso, gucken was sich preislich lohnt, gehen auch mal essen, kochen aber auch gerne selber. Schauen im Internet nach den Preisen der touristischen Highlights und besprechen gemeinsam, was wir gerne machen möchten. Ich finde es auch für die Kinder wichtig zu lernen, dass man das Geld nicht aus dem Fenster werfen muss um schöne Abenteuer zu erleben und tolle Plätze und Menschen kennen zu lernen. Also wir kalkulieren gar nicht und wenn es auf dem Konto mal knapp wird, ob zuhause oder im Urlaub, schränken wir unsere Ausgaben eben ein.
frankjasper8 am 28 Jan 2018 22:07:36
Schönes Thema und auch schön zu lesen, wie die Leute rechnen... oder auch nicht. :)
Da ich ja allein reise, beschränken sich meine Ausgaben auf das, was ICH mir leiste...oder nicht leiste. Dabei mag ich im Urlaub nicht so genau auf die Kosten schauen. Ich gönne mir unterwegs schon mal die eine oder andere Leckerei, wie z.B. im Sommer mal ein leckeres Eis. Andere Ausgaben hängen auch vom jeweiligen Ort ab; was wäre beispielsweise ein Hamburg-Besuch ohne eine Hafenrundfahrt oder Stadtrundfahrt. Oder wenn ich am Rhein bin, mache ich auch mal eine Schiffstour Ansonsten lebe ich allerdings recht sparsam, wandere gern oder mache Touren mit dem Fahrrad; das kostet wenig. So Dinge, wie Theater oder Kino oder irgendwelche Museen interessieren mich kaum und dafür gebe ich auch selten Geld aus. Zur Übernachtung fahre ich meistens Stellplätze an, nur bei längeren Aufenthalten am gleichen Ort wähle ich schon mal die Vorteile eines Campingplatzes. Für das Wohnmobil hatte ich bisher noch keine großen unvorhergesehenen Ausgaben, allerdings wird das Fahrzeug jetzt schon 12 Jahre alt, da muß ich doch mal langsam mit Reparaturen rechnen. Aber dafür lege ich keine extra Reserven an. Bei größeren Ausgaben muß dann halt an anderer Stelle der Gürtel enger geschnallt werden.
Das Hobby "Wohnmobil" ist nun mal kein billiges Hobby, dafür kommt man aber gut in der Welt herum und wenn ich mir das nicht mehr leisten kann ( oder will ), dann trenne ich mich halt von dem Fahrzeug ... bevor der TÜV mich scheidet. :D
Jonah am 28 Jan 2018 22:19:47
Julia10 hat geschrieben:Und der Kontostand am Ende eines Urlaubs zeigt doch deutlich, ob man über seine finaziellen Verhältnisse gelebt hat.
Das ist bei mir genau andersrum, ich gucke vorher was ich ausgeben kann und wähle danach mein Ziel aus. Ich weiß ja, dass mich zB 4 Wochen Schottland, Irland, Norwegen ca. 3000 Euro kosten und 4 Wochen D, oder Dänemark nur die Hälfte.
shoe1 am 28 Jan 2018 23:47:26
Immer das Gleiche ...
Vor jedem Urlaub fragt mich meine Allerliebste, wie viel Bargeld sie denn mitnehmen soll und jedes Jahr ist meine aussagekräftige Antwort: "Genug ..."
Auf der einen Seite gehen wir oft sehr sparsam um, weil es in unserer Natur liegt und auf der anderen Seite gönnen ich mir (wir uns ...) Sachen einfach so, weil mir danach ist ... Hauptausgaben sind meistens auf Grund unserer oft sehr langen Wegstrecken die Kosten für Treibstoff. Für Camping- und Stellplätze brauchen wir aber relativ wenig Geld, weil wir aus Überzeugung Freisteher sind ... Ganz im Norden Europas gehen wir eher wenig essen, weil die Kosen dafür unsere natürliches Empfinden übersteigen. Zusammengefasst: Im Prinzip kalkulieren wir vor der Reise die ungefähren Sprit-, Maut- und eventuelle Fährkosten und lassen das andere auf uns zukommen. Während der Reise gönnen wir uns je nach Lust und Laune doch Einiges - aber schmeißen das liebe Geld auch nicht zum Womofenster raus ... lg Rupert
peter1956 am 29 Jan 2018 09:43:13
Im Urlaub, gibt es bei uns kein Budget, wir genießen den Urlaub. Essen, Trinken und was noch zum Alltag gehört, gibt es im Urlaub auch. Die anderen Urlaubskosten fallen an, oder auch nicht. Wir sind froh, unseren Urlaub nicht budgetieren oder kalkulieren zu müssen.
Gast am 29 Jan 2018 09:48:31
Julia10 hat geschrieben: Bislang sind die Beiträge meiner Meinung nach sachlich. Wer wie sein Geld ausgibt, ist jedem selbst überlassen.
Stimmt.
Julia,
Wie ist eigentlich deine eigene Einstellung zu diesem Thema hier?
Grüße, Alf
kamann am 29 Jan 2018 11:02:10
Hallo wenn wir wegfahren, dann ohne festes Ziel. Es kam schon vor, dass wir am Ortsausgang die Richtung entschieden haben! 2017 hatten wir uns Bekannten die ein festes Ziel hatten angeschlossen: es war STRESS pur!1 des machemer nicht mehr!1! Zum Geld: Ich fahr das Womo und hab keine Geld meine Fau fährt nie das Womo und hat das Geld1 Und so klappt das schon 20 Jahre mfG KH
cbra am 29 Jan 2018 11:06:06
eigentlich garnicht - ins gewicht fallen ja "nur" treibstoff und maut - da wir seit jahren ca 15-18.000 km jährlich fahren tut sich da nichts wesentliches als dass wir vorplanen müssten. essen etc ist nicht viel anders als daheim.
biauwe am 29 Jan 2018 11:07:37
Wir leben im Womo, unterwegs, wie zu Haus. Nur Fernreisen sind ca. 4,5 mal teurer als zu Haus.
Je länger die Reise dauert, um so "billiger" wird sie :idea:
IchBinsWieder am 29 Jan 2018 11:08:31
Uns wurde mal gesagt: Ihr macht so oft Urlaub .. ihr müsst ja Asche ohne Ende haben. Wenn ich mir dann anschaue was die Leute für ihre ***** Pauschalreisen ausgeben wird mir schlecht. Unsere Fahrten sind nie teuer. Deswegen planen wir auch nur die Urlaubstage und kaum das Geld. Im Urlaub muss ich nicht auf die Brause hauen und es richtig krachen lassen um sagen zu können: Geiler Urlaub. Aber jeder soll es machen wie er will und wie es ihn glücklich macht.
Wir reisen gerne in Frankreich und stehen dort meist frei, ohne Stellplatznachbarn. Das ist für mich der wahre Luxus den ich nur durch die Anfahrt bezahlen muss. Das hat aber nichts mit Sparwut zu tun. Ich würde auch für diese Plätze Geld ausgeben. In der nächstgelegenen Ortschaft kaufen wir unser Fleisch beim Metzger, den Fisch in Markthallen, genauso das Gemüse, Basics in den franz. Supermärkten. Aldi & Co wird gemieden. Da sparen wir wirklich nicht. Wir gehen aber nie essen. Nicht weil wir das nicht könnten, sondern weil der Platz an dem wir bleiben wollen meist da ist, wo die Restaurants weit entfernt liegen. Es für uns ein tägliches Highlight bei so einer Aussicht das Essen selbst zu zubereiten. Das ist ja mit Geld kaum zu bekommen und das macht uns wirklich happy.
Glücklicherweise kostet die Art unseres Urlaubs nicht sehr viel pro Tag. Aber für uns ist die Art eben unbezahlbar. Wie soll ich das großartig kalkulieren?
kurt2 am 29 Jan 2018 11:08:50
Ein Camping-College erzählte mir mal im Gespräch, er habe mit Eintritt in den Ruhestand sein Geschäft verkauft und nun sei die Zeit gekommen, sein gesamtes Vermögen zu „verleben“. Ein Zitat blieb mir in Erinnerung: "Für jeden Cent der nach meinem Tode noch übrig ist, habe ich umsonst gearbeitet“.
TiborF am 29 Jan 2018 11:14:30
IchBinsWieder hat geschrieben:Im Urlaub muss ich nicht auf die Brause hauen und es richtig krachen lassen um sagen zu können: Geiler Urlaub. Aber jeder soll es machen wie er will und wie es ihn glücklich macht. .......Glücklicherweise kostet die Art unseres Urlaubs nicht sehr viel pro Tag. Aber für uns ist die Art eben unbezahlbar. Wie soll ich das großartig kalkulieren?
Dieser Beitrag ist mir sehr sympatisch und so ähnlich handhaben wir es auch. Wir brutzeln meistens selber im Wohmobil oder draußen auf dem Grill und gehen selten Essen. Am Urlaub ist dann nur der Diesel, Fähre etc. teuer, ansonsten hält sich das alles in Grenzen. Und ich muss schon auf den Kontostand schauen und kann nicht unbegrenzt Geld ausgeben, was ich aber auch nicht so schlimm finde. Die Reise mit dem Wohnmobil ist an sich schon ein tolles Abenteuer und viel viel schöner als Urlaub mit dem Flieger und dann ab ins Hotel.
Julia10 am 29 Jan 2018 11:22:08
KudlWackerl hat geschrieben: Julia,
Wie ist eigentlich deine eigene Einstellung zu diesem Thema hier?
Grüße, Alf
Hab ich in meinem ersten Beitrag schon mitgeteilt Kurt.
Eher nach Bauchgefühl, wie viele hier :!: Aber dieses Bauchgefühl leitet sich aus Erfahrungen vorheriger Reisen ab. Und das bedeutet nicht, ich habe Urlaub und schaue nicht aufs Geld, zumal ich im Jahr bis zu 12 Wochen, wenn man die Wochenenden usw. dazurechnet, unterwegs war.
So grob überlege ich schon, was ich in etwa ausgeben werde, wenns dann mal mehr ist ist es ok, es gibt aber auch Reisen, die günstiger sind.
Meine "Reiseausgaben" richten sich schon nach meinen Einkünften :? (könnten mehr sein)
Wobei, wie schon geschrieben, rechne ich als Reiseausgabe nur, was ich zusätzlich im Urlaub brauche.
crossover0480 am 29 Jan 2018 11:41:03
Wir sind eine junge Familie und muessen schon auf das Geld achten. Aber wir planen nur grob und "Pi-mal-Daumen". Warum das?
Wir wissen das eine Reise und die Kosten dieser stets eine Balance halten in Nutzen/Erleben/Bezahlen. Vor allem, oder gerade, mit Kindern (Schulpflicht).
- Wir wollen die Sonnengarantie? Dann muessen wir in den Sueden fahren in der Hochsaison. Da kostet der CP halt mehr, dafuer haben wir ein gutes Angebot fuer die Kids. - Wir wollen eher Geld sparen? Dann muessen wir andere Ferien aussuchen und eben bspw in Holland bleiben. Da wissen wir das dann ein CP weniger kostet, aber die Kids halt max 5-10min ins Wasser koennen. Wenn ueberhaupt. - Wir wollen frei stehen und unsere Ruhe? Dann wissen wir das evtl das bespassen der Kinder morgens bis abends angesagt ist und der soziale Kontakt zu anderen Kids fehlt und wir dauerbeschaeftigt sind. - Wir wollen Kultur (Museen etc.) und was sehen? Dann wissen wir das wir wohl in Stadtnaehe was suchen muessen und eben die Natur zu kurz kommt.
Mit jeder Entscheidung wissen wir ob es im Endeffekt teurer wird oder nicht. Und wir haben den "groben" Ueberblick was wir uns leisten koennen, und somit drehen wir an den jeweiligen Stellschrauben bis es passt. Und siehe da ... meistens ist das beste irgendwo in der Mitte.
Und wir haben uns zu alledem entschieden, weil ein starres Eigenheim in Gastn (wo wir wieder hinziehen in ein paar Jahren) derzeit (wie auf dem Wohnmobilmarkt die mobile) unfassbar teuer und unbezahlbar geworden ist. Lieber jetzt reisen und erleben. Dann bleiben wir halt Mieter in Zukunft. :lol: :mrgreen:
So long!
Crossover0480
Gast am 29 Jan 2018 11:55:08
Schöner treath, ohne Zank und Besserwisserei. Und informativ dazu noch.
Danke Julia.
Gruß Micha
bernie8 am 29 Jan 2018 12:18:30
Hallo,
Kalkulieren? Nein! Der Faktor ist bei uns der zusätzliche Kraftstoff. Wenn wir z.B. in 3 Wochen 6 Tankfüllungen "verblasen", sind das 3 zusätzliche. Die anderen 3 hätte ich zuhause auch verbraucht. SP Gebühren fallen nicht ins Gewicht, da wir selten CP ansteuern. Wir fahren aber Plätze nur an wenn sie uns gefallen, nicht um zu sparen, dass klappt bei uns erstaunlich günstig. Wir geben auf Tour meist weniger aus als zuhause, z.B. fällt der Baumarkt am WE weg :D Beim Einkaufen achten wir aber genau wie zuhause auf die Preise. Überteuerten Luxus brauchen wir nicht. Da wir häufig in F unterwegs sind, sind die Preise (Supermarkt) ja fast wie bei uns. Was wir nicht mehr machen, ist Unmengen von landestypischen Lebensmitteln mit nach Hause nehmen. Essen wir dann meist eh zuhause nicht. Schmeckt im Urlaub alles irgendwie besser! Wenn uns irgend etwas gefällt, z.B. Kleidungsstück etc. dann kaufen wir es, mit dem gleichen Blick auf den Preis wie zuhause. Souvenirs für alle daheim gebliebenen gibt es auch nicht (mehr). Wenn man die Unterhaltskosten außen vor lässt, sind unsere Urlaube günstiger, als die, die wir ohne WoMo gemacht haben.
Und Gejammer gehört meiner Meinung nach nicht hier her. Ich denke wer sich hier anmeldet und ein WoMo fährt befindet sich bereits im "Luxussegment", egal welche Preisklasse!
Julia10 am 29 Jan 2018 12:20:01
Micha1958 hat geschrieben:Schöner treath, ohne Zank und Besserwisserei. Und informativ dazu noch. Danke Julia. Gruß Micha
Finde ich auch Micha :) Ist aber nicht mein Verdienst, sondern der der Beitragsschreiber/Innen :)
iwoi am 29 Jan 2018 12:46:45
Früher, als wir noch als Familie unterwegs waren, mussten wir schon kalkulieren. Damals gab es noch Urlaubsgeld und das ging dann wirklich für den Urlaub drauf. Dank meiner Eltern, die oft die Kosten für 4 Wochen Campingplatz übernahmen, mussten wir nicht auf jeden, damals noch Pfennig, achten. Zu zweit unterwegs ging es uns finanziell gut. Unsere Wohnmobilfahrten am Wochenende und im Urlaub, kosteten halt das, was sie kosteten. Wir gaben das aus, was wir hatten. Statt in ein Eigenheim, steckten wir das Geld in unsere Urlaubs- und Wochenendfahrten. Heute bin ich leider alleine unterwegs. Ich kalkuliere nicht mehr, was ich ausgeben kann. Natürlich habe ich immer einen Blick auf mein Konto. Wird das Guthaben am Monatsende weniger, schränke ich mich ein bis es wieder auf dem Konto besser aussieht.
rkopka am 29 Jan 2018 12:56:44
Anscheinend gehöre ich mit dem Kalkulieren zu einer Minderheit :gruebel: . Das wundert mich insofern, als es ständig Diskussionen gibt über SP, die zu teuer sind, wo man am günstigsten Gas oder Diesel bekommt, Abstellplatz, Versicherungswechsel, Kalkulationen zur Erhaltung des Womos, Anfragen zu günstigen alten Womos, weil man sich nicht mehr leisten kann... Aber beim Urlaub gibt man das Geld einfach aus (nicht unbedingt in Massen, aber auch nicht kalkuliert). Evt. hatte man da früher eher die Übersicht, also man noch das ganze Geld bar mitnehmen mußte. Mit Kreditkarte bekommt man es erst nach ein paar Wochen mit.
Mich wundert auch oft die Aussage: "brauchen wir ja zuhause auch". Bei Lebensmittel in Schweden für nicht ganz 3 Wochen komme ich (1Person) auf €350 (und das war wenig Essen gehen und eher sparsam). Zuhause reicht das mindestens für 5 Wochen. Sprit in dem Fall €650, zuhause in der Zeit €35. Alles andere läuft ja weiter und sonstige Ausgaben werden ja nicht aufgehoben sondern nur verschoben.
Und das mit dem Einschränken zum Monatsende. Geht das überhaupt noch ? Bei mir ist der Großteil der Ausgaben fix (Daueraufträge oder laufende Kosten für Sprit...). Ok, man kann größere Ausgaben (Elektrogeräte) vielleicht etwas rausschieben, oder nicht ständig essen gehen. Aber wenn das nicht der Fall ist ? Essen muß man immer.
Andererseits kamen von verschiedenen Schreibern (auch von mir) die Werte von ca. €80-100/Tag. Zuhause wären das dann €2400-3000 im Monat. Und das ohne die ganzen laufenden Kosten. Natürlich ist es ein Unterschied, ob ich von A nach Norwegen fahre oder aus D mal für eine Woche 200km nach Frankreich rein.
RK
RichyG am 29 Jan 2018 13:03:36
Ich zitiere mich mal selbst:
RichyG hat geschrieben:Auch wir haben kein Budget für unsere Reisen
Das nicht, weil wir unendlich viel Geld zur Verfügung haben. Wir leben einfach das ganze Jahr so, dass viel gespart werden kann ohne auf Kultur und Lebensqualität (letzteres definiert ja jeder für sich persönlich) nicht verzichtet werden muß. Für Fahrzeugunterhalte und alles regelmäßige werden monatlich Rücklagen gebildet. So können wir uns den Luxus erlauben, ganz nach Vorlieben das Urlaubsziel zu wählen. Das kommt fast jedes Jahr aus dem Bauch heraus. Entscheidend ist oft ein gerade gelesenes Buch oder eine TV-Reportage. Oder einfach die angestaute Sehnsucht nach Afrika :mrgreen: . Im diesjährigen Fall war es der Wunsch der Chefin, Sonne im Frühjahr zu genießen. So wurde aus dem geplanten Albanienurlaub die etwas erweiterte Version von einer Griechenlandrundreise. Kosten? Egal! Da meine Frau super gerne kocht, ist entsprechende Ausrüstung an Bord. Wochenmärkte ziehen sie magisch an. Kommen wir an einem richtig netten Restaurant vorbei und es packt uns die Lust, gehen wir auch mal ganz spontan zum Essen. Kosten? Egal! Souvenirs? Keinesfalls! Durch unsere vielen Reisen durch die Welt würden wir inzwischen in einem Museum leben. Es hängen zwei schöne Bilder aus Afrika an den Wänden. Ansonsten stehen, eher spärlich und zurückhaltend, kleine Kunstwerke in der Wohnung. Wir sind uns jedoch beide einig, dass nichts mehr hinzukommt, was keinen direkten praktischen Nutzen für uns hat. Darüberhinaus empfinden jedoch trotzdem eine jede Reise als absolutes Privileg und einen großen Luxus, den sich trotz allem nur eine Minderheit auf diesem Planeten leisten kann. Entsprechend zurückhaltend ist auch unser "Auftritt" in fremden Ländern. Ich vermute auch, dass wir unsere Reisen im Ruhestandsmodus trotz weniger zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen gut weiterführen können. Wobei ich dann gerne an unseren Mietkosten sparen würde. In diesem Punkt herrscht jedoch keine Übereinstimmung :lach: Aber da habe ich noch 31 Monate Zeit, Überzeugungsarbeit zu leisten :ja:
Julia10 am 29 Jan 2018 13:11:16
rkopka hat geschrieben:Anscheinend gehöre ich mit dem Kalkulieren zu einer Minderheit :gruebel: . Das wundert mich insofern, als es ständig Diskussionen gibt über SP, die zu teuer sind, wo man am günstigsten Gas oder Diesel bekommt, Anfragen zu günstigen alten Womos, weil man sich nicht mehr leisten kann...
rkopka hat geschrieben:Aber beim Urlaub gibt man das Geld einfach aus (nicht unbedingt in Massen, aber auch nicht kalkuliert). RK
Man kann sein Geld nur einmal ausgeben :!:
Ich hatte diese Beiträge auch im Hinterkopf, als ich das Thema eröffnete.
Was ich so aus den Beiträgen herauslese ist, das viel sehr Wohl ein ungefähres Ausgabenbudget im Kopf haben, es aber nich klar für sich benennen.
Auf Preise beim Einkauf achten, selbst kochen, oft Freistehen, sind doch Maßnahmen, die Ausgaben in Grenzen zu halten. Kann mir kaum vorstellen, das man im Urlaub mit dem Euro oder sonstigen Währungen nur so um sich schmeißt, ohne etwas nachzuhalten, was tatsächlich ausgegeben wurde.
Es ging mir nicht darum, den Igel in der Tasche von der Leine zu lassen. Sich etwas gönnen, den Urlaub genießen ist für mich vorrangig.
WoMo81 am 29 Jan 2018 13:12:30
Mahlzeit!
So richtig mitreden können wir ja noch nicht, auf Grund fehlender Erfahrung...
Aber ich habe es (ganz kaufmännisch) natürlich letztes Jahr auch so gemacht, dass ich eine Rechnung (Tabelle) erstellt habe, natürlich auch nur für mich als Nachweis, dass z.B. bei der VISA Karte keine falschen Abbuchungen oder fehlenden Abbuchungen sind!
Letztlich hatten wir uns aber nur ein grobes Budget gesetzt, Geld dafür entsprechend an die Seite gelegt und im nachhinein dann nen Kassensturz gemacht. Wenn es jetzt ein paar €uronen mehr geworden wären, auch gut... Letztlich sind wir aber deutlich drunter geblieben, was auch schön war!
Ich möchte nur ungerne jeden Cent umdrehen müssen, es ist ja Urlaub. Aber leben wie ein König und nach mir die Sinnflut muss ja auch nicht sein (okay, 4 € ins Phrasen-Schwein).
Aber ja, so grob und in etwa kalkulieren tun wir natürlich schon. Man will ja auch wissen wo sein Geld geblieben ist. Ein Pauschaltourist macht das ja nicht viel anders wenn er eine Reise bucht!
Da mach ich mir dann vorab schon Gedanken, ob ein 3 wöchtiger Urlaub in Norwegen drin ist, oder man nicht lieber doch z.B. in Deutschland bleibt, weils einfach besser für die Urlaubskasse ist... Man muss sich ja auch Ziele setzen. :D
Gruß, René
mv4 am 29 Jan 2018 13:20:20
ich habe da noch nie was kalkuliert...wenn es mir das wert ist, bezahle ich das auch.
HeikeD am 29 Jan 2018 13:37:30
Interessantes Thema!
Wir sind beide noch berufstätig und erhalten jeweils Urlaubsgeld. Davon wird der Urlaub bezahlt. Ob wir weniger oder mehr ausgegeben haben, stellen wir dann erst nach Rückkehr fest. Normalerweise greifen wir aber kein Geld an, was über das jeweilige Monatseinkommen hinaus geht. Also das was wir im Urlaubsmonat auch daheim zur Verfügung haben, das zählt bei uns mit zur Urlaubskasse dazu plus das Urlaubsgeld.
Wir leben tatsächlich etwas ausschweifender als zuhause. Wir gehen öfter essen im Urlaub, gerne abends in den Pub oder Cafe was trinken und stehen meistens auch auf CP´s mit Rundrumsorglospaket in Form von Sanitäranlagen und ggfs. bei Bedarf auch z.B. Waschmaschine.
Wir sind keine typischen Freisteher oder Parkplatz-/Stellplatznächtiger, weil uns letzteres nicht besonders gefällt. Wir stehen nicht günstig, weil wir Geld sparen wollen, das ist nicht unsere Einstellung. Freistehen schon mal wenn die Örtlichkeit uns gefällt, aber nicht regelmässig.
Für die kommenden Urlaube rechne ich nur zusammen was die Fähren kosten werden. Der Rest geht halt vom Urlaubsgeld weg oder vom Konto.
Über unsere Verhältnisse ist es aber noch nie gegangen, unser Einkommen reichte bis jetzt immer aus.
Vielleicht müssen wir anfangen zu rechnen, wenn einer von uns das Rentenalter erreicht hat. Dann steht uns weniger Geld zur Verfügung. Mal schauen.
Julia10 am 29 Jan 2018 13:38:29
mv4 hat geschrieben:ich habe da noch nie was kalkuliert...wenn es mir das wert ist, bezahle ich das auch.
Das eine schließt das andere nicht aus mv4 :)
Bin mir sicher, das auch Deine Reisekasse
einen gewissen Rahmen hat.
Julia10 am 29 Jan 2018 13:39:14
Mal ist die Reisekasse größer,
mal kleiner.
ossi2 am 29 Jan 2018 13:52:11
Wir haben auch kein Budget und haben uns auch noch nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was ein Urlaub gekostet hat bzw. kosten wird. Im Vorfeld sehe ich natürlich zu, dass das Girokonto eine ordentliche Deckung aufweist und wir nehmen auch eine gewisse Menge Bargeld mit, aber in Nachhinein haben wir noch nie betrachtet, was davon genau übrig geblieben ist. Wir lassen uns gerne im Urlaub treiben, sind auch mal spontan (bei Ausgaben), aber auch im Urlaub würde ich uns eher sparsame Menschen einstufen, so dass wir im Urlaub auch nicht wirklich viel mehr ausgeben als zuhause (von Sprit und Stellplatzgebühren mal abgesehen). Wir kochen meist selbst, kaufen auch im Urlaub gerne z.B. bei Lidl ein und genießen die Freiheit. Eintrittsgelder o.ä. müssen wir zuhause auch bezahlen (wenn auch nicht so oft). Ehrlich gesagt finde ich gerade das am Wohnmobilurlaub so entspannend, dass man eben nicht weiß, was das jetzt alles gekostet hat :-)
Ciao ossi
mv4 am 29 Jan 2018 13:54:50
Julia... wenn ich wohin in Urlaub fahre (oder fliege) weiß ich das ich dafür auch Geld brauche... aus der Erfahrung heraus nehme ich einen gewissen Betrag in bar mit...und sollte das nicht reichen kann man ja in fast jeden Land der Welt mittels Plastik-Karte nach ordern. Wenn ich mit dem Wohnmobil unterwegs bin steht zudem für mich nur eine grobe Route fest...bzw. ein Ziel...was sich aber durchaus unterwegs schnell ändern kann. Ich mache mir da sehr wenig Gedanken wo ich, wann sein sollte. Das einzige was feststeht wann der Urlaub zu ende sein sollte, und selbst das verschiebt sich ab und zu mal.
Kalkuliert du daheim auch was du die nächsten 4 Wochen ausgeben willst?
kiteliner am 29 Jan 2018 14:03:38
Uns fehlt auch noch die Langzeiterfahrung, aber wenn ich sehe, dass wir bisher mit 6 Personen immer so um die 90€ für die FeWo im Sommer ausgegeben haben und mit dem Auto angereist sind, dann denke ich, kann ich das recht locker angehen. Mit dem was wir an CP oder SP oder Freistehen sparen, kann ich den Mehrverbrauch an Kraftstoff locker ausgleichen. Und essen und trinken müssen wir zuhause auch. Das gleicht dann wohl auch aus, dass wir häufiger auch einfach mal am Wochenende weg sind/sein wollen.
IchBinsWieder am 29 Jan 2018 14:29:10
Die Kosten kalkuliere ich nicht im Vorfeld ... aber wir halten sie schon nach. Die Gründe wurden schon von anderen genannt, Kreditkartenabrechnung. Ich mache das mit einer Smartphone App. Hier mal ein Screenshot vom letzten Frankreichurlaub. So sieht das etwa jeden F-Urlaub aus und ändern tut sich daran kaum etwas.
Man sieht eigentlich ganz gut ... würde ich alleine fahren, würde das Womo mehr fressen als ich :lach: :lach:
Gast am 29 Jan 2018 14:42:49
Wenn wir in Deutschland unterwegs sind und die Kilometer sich in Grenzen halten, kalkuliere ich vorher nicht groß. Die Mehrkosten im Vergleich zu Zuhause sind für uns relativ gut überschaubar. Da wir aber jetzt zwei mal in Andalusien waren und innerhalb eines Monats jeweils 5500km bzw. knapp 7000 km gefahren sind, musste ich schon vorher die ungefähren Sprit und Mautkosten abschätzen, damit das Konto entsprechend gefüllt ist. Zuletzt waren wir über Weihnachten und Neujahr im Süden, so dass ich auch noch die üblichen Rechnungen die am Jahrewechsel so anfallen mit einbeziehen musste. Da wir noch voll Berufstätig sind und nur beschränkt Urlaub haben, gönnen wir uns unterwegs auch das ein oder andere (Restaurants) und leben nicht gerade sparsam. Das gehört für uns zum Urlaub einfach dazu. Vielleicht werden wir in unserem Ruhestand auch mal länger unterwegs sein. Dann werden wir natürlich nicht mehr 3x/Woche Essen gehen können.
Gruß Andreas
pipo am 29 Jan 2018 14:51:56
Wenn man alle Postings liesst dann wird die allgemeine Aussage bestätigt, dass im Urlaub nicht auf den Cent geschaut wird bzw. die Geldbörse locker sitzt. Zudem kann man erkennen, dass wir Wohnmobilisten doch rechte glückliche Mensch sein dürften, so oft wir doch in den Urlaub fahren.. :wink:
Glückwunsch :!: ;D
wwiemers am 29 Jan 2018 15:03:52
Moin, wir fahren ohne Bugetplannung los, was es kostet das kostet es.
Gruss Wolle
walter111 am 29 Jan 2018 15:08:19
Eigentlich waren unserer Meinung nach die Reisen in dem Moment im Wesentlichen durchkalkuliert, als wir uns für die Anschaffung eines Womos entschieden haben. Das Geld dafür und die Folgekosten sind ja in der allgemeinen Lebens-Kalkulation begriffen. Die zusätzlichen Reisekosten fallen danach nur noch je nach Entfernung (für Sprit) und je nach Dauer (für SP- oder CP-Kosten) an, und das hält sich stets in Grenzen.
Gruß Walter
Julia10 am 29 Jan 2018 15:30:29
mv4 hat geschrieben: Kalkuliert du daheim auch was du die nächsten 4 Wochen ausgeben willst?
Natürlich :!: Einnahmen gleich Ausgaben, eine ganz einfache Rechnung die auch im Urlaub gilt :)
StefanF am 29 Jan 2018 15:35:50
Wenn immer viel mehr übrigbleibt, als man ausgeben kann, muss man nicht so genau planen :-). Deshalb gehen hier die Meinungen so weit auseinander. Gruß, Stefan
cbra am 29 Jan 2018 15:40:08
StefanF hat geschrieben:Wenn immer viel mehr übrigbleibt, als man ausgeben kann, muss man nicht so genau planen :-). Deshalb gehen hier die Meinungen so weit auseinander. Gruß, Stefan
wenn du "ausgeben kann" durch "ausgeben will " ersetzt gefällt mir das besser. man muss ja nicht immer das neueste teuerste etc haben - manche sind auch mit dem status quo zufrieden - schont auch das budget
vosu99 am 29 Jan 2018 15:41:16
schaetzelein hat geschrieben:Wir kalkulieren vorher nur, wenn Fährkosten anfallen. Ansonsten schreib ich unterwegs die Kosten wie Benzin, Maut, Einkäufe und Essen gehen auf. Die Zettel sammel ich im Urlaubstagebuch und am Ende wird zusammengerechnet. Soviel wie da rauskommt hat`s halt dann gekostet. :D
Genauso machen wir es auch :ja:
biauwe am 29 Jan 2018 15:45:15
Zum Glück müssen wir die Qualität des Lebens nicht auf ein paar Tage Urlaub beschränken. Diese konnten wir aber in der Letzen Zeit deutlich verbessern, durch Teilzeit. Dadurch ist aber das Leben nicht teurer geworden.
Denn Lebensstandard ist nicht gleich Lebensqualität. Und in Kürze sind wir Zeitmillionäre :)