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Ladespannung AGM2 Batterien 1, 2, 3, 4, 5


Gast am 24 Feb 2018 20:03:35

Kann ich verstehen. Aber in den Datenblättern steht teilweise nicht einmal das Plattenmaterial.

Grüße, Alf

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T4Wohnmobil am 24 Feb 2018 20:35:16

KudlWackerl hat geschrieben:Kann ich verstehen. Aber in den Datenblättern steht teilweise nicht einmal das Plattenmaterial.

Grüße, Alf


Hallo Alf,

Darum meine Empfehlung für AGM2 Batterien, auf der sicheren Seite bleiben (Ladespannung 14,4V)
Da habe ich lieber nur 99,8% Kapazität geladen , dafür aber doppelt so lange Lebensdauer.

Die geladene Kapzität stimmt so gerechnet einfach nicht:

Bzgl. skywals Frage-Vorgaben würden , wenn man mit LiMa u. 13,8 V Beschränkung lädt , auf BC bis auf Anzeige 68 Ah aufgeladen(100Ah - 50 Ah entladen ,bis 13,8 V = + 18Ah geladen bei 13,8 V). Mit IUoU bis 14,8 V währen es in I (Konstantstrom) noch 12 Ah auf 80% = Anzeige 80 Ah geladen; die restlichen 20% =20 Ah bis 100% per Absorption. Danach Einsetzen v. Float.

Auch bei 13,8V oder 14,4V wird eine AGM2- Batterie vollgeladen, es ist nur eine Frage der Zeit.
Sonst könnte man keine Starter-AGM-Batterie mit einer Lichtmaschinenspannung von 13,8V laden.
z.B. Banner, die geben auch als Ladespannung Max. 14,8V an.

Gruß

Erik

T4Wohnmobil am 24 Feb 2018 21:02:55

KudlWackerl hat geschrieben:Kann ich verstehen. Aber in den Datenblättern steht teilweise nicht einmal das Plattenmaterial.

Grüße, Alf


Wenn es schon keine Datenblätter gibt, (außer Exide) woher stammt die Behauptung AGM2 Versorgungsbatterien müssen mit 14,7/ 14,8V geladen werden ?

Gruß

Erik

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buschdie am 25 Feb 2018 00:18:12


Genau so mit 14,7 und es läuft seit 4 Jahren

T4Wohnmobil am 25 Feb 2018 10:54:35

buschdie hat geschrieben:
Genau so mit 14,7 und es läuft seit 4 Jahren


Wie man auf deinen Foto (am oberen Bildrand) sehr schön sehen kann hat die Batterie schon einen Schaden durch Überdruck an der Verschweißung vom Batteriedeckel.

Überdruck in der Batterie entsteht immer durch Überladung !

Welche Vorteile erhoffst du dir durch die hohe Ladespannung von 14,7V ?

Auf der Batterie steht doch 14,4-14,7V Ladespannung.

14,7V ist halt Schnellladung mit reduzierter Lebensdauer wie man auf den Foto sehen kann.

Gruß
Erik

andwein am 25 Feb 2018 13:08:13

T4Wohnmobil hat geschrieben:....Wenn es schon keine Datenblätter gibt, (außer Exide) woher stammt die Behauptung AGM2 Versorgungsbatterien müssen mit 14,7/ 14,8V geladen werden ? Gruß Erik

Es gibt schon ein paar und man kann sie auch beim Hersteller anfordern. Ich habe 2xAGM Excide 90 Ah verbaut, die haben ein aufgeklebtes Plastikheftchen, in dem steht Ladeschlussspannung 13,8- 14,6V! (Je nach Anwendung!)
Ich zitiere wörtlich:
Ladung bei 20-25°C, Batt.Temp nicht größer als 50°C
C1 IU konstante Spannung: Ladung mit max. 14,6V und begrenztem Strom von 20% der Nennkapazität
(in meinem Fall 18A) über eine Dauer von 8-18 Stunden. Die Ladung ist beendet, wenn der Strom auf unter 2% der Nennkapazität (in meinem Fall 1,8A) gesunken ist.
C2 IUI Ladungfür zyklische Anwendung (Traktion): In der ersten Phase geregelte Spannung 14,4V ohne Strombegrenzung bis der Strom unter 2% der Nennkapazität gesunken ist. Dem folgt eine Ladung über 2 Stunden mit einem konstanten Strom von 2% der Nennkapazität
C3 Dauerladung nur für stationäre Anwendung (stand by): Hier wird eine Ladespannung von 13,8V empfohlen.
C4 Schnellladung: Nur mit einem max. Strom von 50% der Nennkapazität über weniger als 1 Stunde
D Wiederaufladung nach Tiefentladung: Dies ist der Fall, wenn die Spannung kleiner 12,1V ist. Hier kann keine Schnellladung erfolgen. Die Ladung soll nach C1 erfolgen, aber über eine Dauer von 48 Stunden.

Ich wüßte nicht, was es an dieser Anleitung noch zu deuteln gibt, Alles klar mit Spannung/Strom/Ladezeiten definiert!
Klar, wer billig kauft/einkauft, bei dem wird an solchen Dokus gespart. Ich habe 2 Batterien und zwei Heftchen. Ist übrigens in 14 Sprachen übersetzt. Ist halt Qualität!
Gruß Andreas

ManfredK am 25 Feb 2018 13:24:17

andwein hat geschrieben:...... Ladung mit max. 14,6V.......


Andreas - der Streit um Kaisersbart richtet sich eher um das Wörtchen "max"

Inselmann am 25 Feb 2018 19:15:58

Wiederaufladung nach Tiefentladung: Dies ist der Fall, wenn die Spannung kleiner 12,1V ist. Hier kann keine Schnellladung erfolgen. Die Ladung soll nach C1 erfolgen, aber über eine Dauer von 48 Stunden.

Goodbye Booster? Selbst die Lima is dann schon fehl am Platze.

buschdie am 25 Feb 2018 21:13:24

Das ist nur Abrieb von der GFK Seitenwand.Die Batterie wird 365 Tage im Jahr jeden Tag zwischen 40% -60% entladen und Tagsüber mit Solar geladen, bei Bedarf mit Generator über das Bordladegerät. Und das im vierten Jahr.
Ein paar Tiefentladungen hat sie auch hinter sich.
Warum 14,7... Schneller voll mit Solar

kintzi am 26 Feb 2018 06:00:32

An Inselmann: Wieso ? Wenn 200 Ah u. 20/25 A Booster ? Für solche Fälle habe ich auch noch einen eingebauten Ring-Lader mit Strombegrenzung in I von IUoU --> Link Gr. Richi

andwein am 26 Feb 2018 10:21:43

Inselmann hat geschrieben:Wiederaufladung nach Tiefentladung: Dies ist der Fall, wenn die Spannung kleiner 12,1V ist. Hier kann keine Schnellladung erfolgen. Die Ladung soll nach C1 erfolgen, aber über eine Dauer von 48 Stunden.
Goodbye Booster? Selbst die Lima is dann schon fehl am Platze.

Sorry "Inselmann" nicht mein Text sondern das wörtliche Zitat der Ladeanleitung meiner Exide 90Ah AGM Batterie.
Die macht halt Angaben zu allen Ladeverfahren. Da kann sich jeder drüber hinwegsetzen, im Gewährleistungsfall heißt es sowieso immer lapidar "Ladung nicht nach Herstellervorgaben"
Wie ich immer sage: "Quick and dirty" oder "langsam und sorgsam"
Gruß Andreas

Inselmann am 26 Feb 2018 11:04:32

ich weiss Andreas, nicht dein Text. Ich wollte auch nur auf die 48 Stunden eingehen. Es gibt doch einige die einen grossen pro Tag Verbrauch haben und das dann via starken Booster auch wieder schnell nachladen. Der Hinweiss vom Batteriehersteller zeigt doch auf das man dann mit Einbussen in der Lebensdauer rechnen muss/kann.
Ich kommen normalerweise gut mit Solar aus und muss selten an Landstrom, die Sonne scheint aber keine 48 Stunden. Ist also schon gut wenn man genau vom Hersteller informiert wird wie man die Batterien am besten laedt und dann mit etwas Glueck eventl eine langsame Ladung am Landstrom einplanen kann.
Ich habe die wenigen Informationen die Banner gibt mal nachgelesen und die raten ab un an AUSSERHALB des Fahrzeuges 24h mit 16(!) Volt zu laden. Und wer hat schon ein Ladegeraet was 16 Volt kann?

PS warum stellst du "Inselmann" in Ausrufezeichen?

Gast am 26 Feb 2018 11:18:40

Inselmann hat geschrieben:... und die raten ab un an AUSSERHALB des Fahrzeuges 24h mit 16(!) Volt zu laden. Und wer hat schon ein Ladegeraet was 16 Volt kann?

PS warum stellst du "Inselmann" in Ausrufezeichen?


Ausserhalb zur Sicherheit, es gibt nämlich Batterien welche platzen oder übersprudeln. Ich habe sogar zwei solche Ladegeräte, eines von Fraron im WoMo wo ich für alle Batterien die geeignete Ladespannung einstellen kann. Damit ist meine angeblich so schlechte Winner Solar SMF mit der gelegentlichen Ladung mit erhöhter Spannung nun gut über drei Jahre Dauergebrauch gekommen.

Dann noch ein einfaches "Paco" 20 A, welches ich zum Nachladen der PKW benutze, die meine Damen vorzugsweise im Winter mit geöffneter Heckklappe oder brennendem Inneraumlicht über das Wochenende tiefentladen. Für die WoMo-Batterie ist mir das ein wenig zu gefährlich, weil dieses Gerät nicht nachvollziehbar entscheidet, wann es eine "Regenerationsladung" durchführt. (Mein Kurztest des Paco hier im Forum)

Grüße, Alf

P.S. Die Marotte von Andreas nicht den Vornahmen sondern den Nickname in Versalien zu benutzen würde ich auch gerne verstehen.

PittiC am 26 Feb 2018 11:52:35

KudlWackerl hat geschrieben:P.S. Die Marotte von Andreas nicht den Vornahmen sondern den Nickname in Versalien zu benutzen würde ich auch gerne verstehen.

Es gibt keinen Vornamen von „Inselmann“ und die „“ dienen der Aufmerksamkeit

Gast am 26 Feb 2018 19:34:50

PittiC hat geschrieben:Es gibt keinen Vornamen von „Inselmann“ und die „“ dienen der Aufmerksamkeit


Schlechtes Argument, weil mein Vornamen ist bekannt und trotzdem bekomme ich den Nickname serviert.

Grüße, Alf

berny2 am 26 Feb 2018 20:08:08

T4Wohnmobil hat geschrieben:Wenn es schon keine Datenblätter gibt, (außer Exide) woher stammt die Behauptung AGM2 Versorgungsbatterien müssen mit 14,7/ 14,8V geladen werden ?

Ob diese Spannungen überhaupt erreichbar sind, dürfte m.M.n. auch von diversen Faktoren abhängen.

Gast am 26 Feb 2018 20:37:54

Hallo,
auf dieser Seite --> Link stehen zumindest mal ein paar Ladeschlussspannungen für verschiedene Batterietypen. Es scheint wohl schon sehr stark vom inneren Aufbau der Batterie abzuhängen, wie sie geladen werden sollte. Für mich lässt sich bei diesem Thema jedenfalls nur sehr schwer etwas pauschalisieren.

Gruß
Manuel

Gast am 26 Feb 2018 20:42:01

Hallo Manuel,

Die Seite ist gut gemeint und schlecht gemacht. Schau dir mal die Zeile 3 an. Banner Tracbull DB. Name falsch, Ladespannung falsch ...

Ob die Werte der anderen Batterien stimmen? Zum verzweifeln ... :roll:

Grüße, Alf

T4Wohnmobil am 26 Feb 2018 20:58:57

KudlWackerl hat geschrieben:Hallo Manuel,

Die Seite ist gut gemeint und schlecht gemacht. Schau dir mal die Zeile 3 an. Banner Tracbull DB. Name falsch, Ladespannung falsch ...

Ob die Werte der anderen Batterien stimmen? Zum verzweifeln ... :roll:

Grüße, Alf


Hallo Alf,

EXIDE GEL-Batterie mit 14,4 bis 14,7V ist mit auch falsch !

Fehler über Fehler !!!!

Gruß
Erik

Inselmann am 26 Feb 2018 21:11:08

KudlWackerl hat geschrieben:Dann noch ein einfaches "Paco" 20 A, welches ich zum Nachladen der PKW benutze,


Das kostet aber auch schon ueber hundert Steine. Da kann ich ja gleich ne neue Batterie kaufen (jedenfalls die billigen Banner offen/nass)
Will gar nicht wissen was so ein Fraron kostet :eek:

Worauf ich hinauswill, der Batterie Hersteller moechte/schreibt vor das ich mit 16 Volt 24h lade(und mal ehrlich, welcher durchschnittliche WoMo Besitzer hat schon sowas) und wenn dann die Batterie nach 2-3 Jahren den Geist aufgibt kann er das dann auf diese nicht durchgefuehrten Ladungen schieben? Ist ne schoene Get-me-out-of-Jail-Card.

Gast am 26 Feb 2018 23:14:22

Dass in dieser Seite Fehler enthalten sind, daran zweifle ich nicht. Das wäre ja auch das erste Mal...
Was ich mich bei dieser ganzen Diskussion eigentlich frage ist, warum die Hersteller dazu so spärliche Angaben machen.
Die Angabe einer maximalen Ladespannung macht schon Sinn. Und die minimale ergibt sich von alleine. Aber was ist die optimale Spannung?
Eine solche Angabe als Hersteller zu machen, dürfte doch nicht so schwer sein. Im Grunde wäre es doch sogar Sinnvoll hinsichtlich der Batterielebensdauer.
Das Argument hinsichtlich der Garantie/Gewährleistung kann ich dabei nicht ganz nachvollziehen. Die Batterielebensdauer hängt noch von so viel mehr Faktoren ab... da wird sich ein Ausfall in meinen Augen in den wenigsten Fällen kaum an einer reinen Über- oder Unterladung festmachen lassen. Das ist meist eine ganze Kette von Misshandlungen einer Battereie, denke ich.

Ich habe gestern Varta angeschrieben und um eine Stellungnahme bzgl. der optimalen Ladespannung ihrer DP AGM hinsichtlich schneller und trozdem verschleißarmer Ladung ist. Bin mal gespannt ob und falls ja, welche Antwort ich bekomme.

Gruß
Manuel

andwein am 27 Feb 2018 11:20:38

KudlWackerl hat geschrieben:....Schlechtes Argument, weil mein Vornamen ist bekannt und trotzdem bekomme ich den Nickname serviert.
Grüße, Alf

Ja, ich mache das grundsätzlich so. Die Nicknamen sind unverwechselbar (unique), die Vornamen sind häufig nicht zuordenbar. Das ist keine Unhöflichkeit sondern der Zuordenbarkeit geschuldet. Andrease gibt es hier wie Sand am Meer, in manchen Threats antworten drei oder mehr Andrease.
Gruß Andreas

Gast am 03 Mär 2018 10:56:15

T4Wohnmobil hat geschrieben:Hallo Alf,

Darum meine Empfehlung für AGM2 Batterien, auf der sicheren Seite bleiben (Ladespannung 14,4V)
Da habe ich lieber nur 99,8% Kapazität geladen , dafür aber doppelt so lange Lebensdauer.
...

Gruß

Erik


Dazu schreibt ein Hersteller/Distributor am Beispiel der BK-AGM:

"Sehr geehrter Herr ......,
...
Lichtmaschinen liefern im Normalfall 14,3-14,4V, dies reicht nicht, um die Batterie vollständig zu laden. Wenn Sie den Regler auf 14,7V einstellen könnte, wäre die Ladung optimal.

Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gern jederzeit bei mir.

Mit freundlichen Grüßen
Best regards

O...... S...... "
Leiter Technik

Grüße, Alf

ManfredK am 03 Mär 2018 11:20:05

Man sollte Herstelleraussagen zu einer Blei-Kristall AGM nicht mit einer normalen AGM in einen Topf werfen.

Vor Einbruch der Kältewelle hatte ich folgenden Versuch gemacht:

In meinem LMC sind zwei Varta Dual Purpose AGM mit jeweils 95 Ah verbaut ( --> Link ) - beide ca. 8 Monate alt und nach Batt.Test bei 99% Kapazität.

Als EBL kommt das Schaudt EBL 630 in der LMC-Busversion zusammen mit Truma iNet zum Einsatz. Das EBL kennt nur zwei Einstellungen Nasse Blei bzw. GEL/AGM (max. Ladespannung 14,4V)
Eine 200W PV Anlage ist mit dem Schaudt LRM 1218 (wahlweise AGM2 mit 14,7V oder AGM1 mit 14,4V) angeschlossen.

Ich war runde 10h mit dem Fahrzeug im Fahrbetrieb unterwegs gewesen und der EBL 630 hat natürlich die Zeit genutzt um beide Akkus randvoll zu machen (Ladezustand 100%, Ladespannung 14,4V, Ladestrom am Ende ca. 0,1 - 0,2A)

Den MPP Regler hatte ich nach der fahrt AGM1 (14,4V) umgestellt.

EBL; Radio und co haben einen Ruhestrom von ca. 0,4A; Heizung am Morgen für eine halbe Stunde aktiv -d.h. ich habe meine Akkus heute morgen (eine Nacht Standzeit) auf einen angezeigten Ladezustand von ca 98% gebracht. Danach hatte ich die Heizung abgeschaltet und das System "ruhen" lassen (mit Ausnahme der permanenten Verbraucher). Durch den MPP Regler wurde wieder der Ladezustand von 100% bei einer Ladespannung von 14,4V mit einem Ladestrom von 0,1A angezeigt.

Danach wollte ich wissen, ob ich mit meinem AGM2 tauglichen Ladegerät (CTEK MXS5.0), mit der AGM2 Spannung von 14,7V noch etwas Ladung in den Akku bekomme.... Nach ca. 2 Minuten hat das Ladegerät auf Float mit 13,6V (Erhaltungs-)Ladespannung und Ladestrom von 0,1A umgeschaltet.

Sprich es war mir nicht möglich, trotz einer erhöhten Spannung von 14,7V in die mit 14,4V geladenen Akkus zusätzliche Ladung zu speichern.

T4Wohnmobil am 03 Mär 2018 11:53:06

KudlWackerl hat geschrieben:
Dazu schreibt ein Hersteller/Distributor am Beispiel der BK-AGM:

"Sehr geehrter Herr ......,
...
Lichtmaschinen liefern im Normalfall 14,3-14,4V, dies reicht nicht, um die Batterie vollständig zu laden. Wenn Sie den Regler auf 14,7V einstellen könnte, wäre die Ladung optimal.

Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gern jederzeit bei mir.

Mit freundlichen Grüßen
Best regards

O...... S...... "
Leiter Technik

Grüße, Alf




Hallo Alf,

Die Bleikristall- Batterie ist halt ein Sonderfall.
Da wird auch ein neuartiger Elektrolyt mit einer komplexen Technologie unter Verwendung einer Reihe von anorganischen Salzen und organischen Substanzen verwendet.
(Nach Herstellerangaben)

Du solltest das Thema Bleikristall-Batterie besser in das Projekt X verschieben, da werden solche Informationen gesammelt.

--> Link

Gruß

Erik

Skwal am 03 Mär 2018 18:11:56

at ManfredK

Dann wirst du hier in Kürze die Diagnose bekommen, dass deine Batterien kaputt sind.

Weil, das kann ja gar nicht sein, was du da schreibst.

Siehe meine Beiträge in diesem Thread.

Und jetzt lasse ich den Kindergarten wieder unter sich...

Bin ja auch aus den Themen des Ichbinswieder ausgeschlossen, sehr erwachsen...

Gast am 03 Mär 2018 18:24:08

Skwal hat geschrieben:at ManfredK

...

Und jetzt lasse ich den Kindergarten wieder unter sich...

Bin ja auch aus den Themen des Ichbinswieder ausgeschlossen, sehr erwachsen...



Mach dir mal keine Gedanken.

Da sind alle ausgeschlossen, welche ihn nicht bejubeln oder noch schlimmer, widersprechen. :lol:

Grüße, Alf

berny2 am 03 Mär 2018 19:35:48

Skwal hat geschrieben:Bin ja auch aus den Themen des Ichbinswieder ausgeschlossen, sehr erwachsen...

... ach, Du ebenfalls...? :D

ManfredK am 03 Mär 2018 19:38:10

Skwal hat geschrieben:at ManfredK

Dann wirst du hier in Kürze die Diagnose bekommen, dass deine Batterien kaputt sind.



Ich weiß - aber da ich seit 1987 mit AGM Batterien auch beruflich zu tun hatte, kann mich das nicht erschüttern... noch ist Garantie/Gewährleistung drauf :-)

T4Wohnmobil am 03 Mär 2018 19:42:07

Skwal hat geschrieben:at ManfredK

Dann wirst du hier in Kürze die Diagnose bekommen, dass deine Batterien kaputt sind.

Weil, das kann ja gar nicht sein, was du da schreibst.

Bin ja auch aus den Themen des Ichbinswieder ausgeschlossen, sehr erwachsen...


Ich bin da auch ausgeschlossen !
Meine Batterie ist wahrscheinlich auch schon lange defekt, nach der Meinung dieser Experten.
Bei den Fachdiskussionen wollen die Batterie Experten halt unter sich bleiben.
Ist ja auch verständlich. Man will den extrem hohe Level der Beiträge beibehalten.
Warten wir mal ab was das X-Projekt bringt. Die Beteiligung ist ja überraschen gut. :x

Gruß
Erik

mantishrimp am 03 Mär 2018 19:45:14

Moderation durch mantishrimp:


:thema:


surfoldie11 am 03 Mär 2018 19:50:58

Ha, wie schön, dann reihe ich mich auch dort in seiner Liste ein. FREU!
Langsam müsste sie überquellen. Da kann ich sehr gut mit leben.
Frage mich nur warum er solange fort war????
:evil: ( Ich halts wie die Indianer: Viel Feind viel Ehr ) :lol:

berny2 am 03 Mär 2018 20:00:49

surfoldie11 hat geschrieben:Ha, wie schön, dann reihe ich mich auch dort in seiner Liste ein. FREU!
Langsam müsste sie überquellen. Da kann ich sehr gut mit leben.
Frage mich nur warum er solange fort war????
:evil: ( Ich halts wie die Indianer: Viel Feind viel Ehr ) :lol:

Naja, ich sage mal nichts (kann ja auch weh tun, immer auf dieselbe Stelle einzuhauen... :-o )

geralds am 03 Mär 2018 20:26:21

ManfredK hat geschrieben:Danach wollte ich wissen, ob ich mit meinem AGM2 tauglichen Ladegerät (CTEK MXS5.0), mit der AGM2 Spannung von 14,7V noch etwas Ladung in den Akku bekomme.... Nach ca. 2 Minuten hat das Ladegerät auf Float mit 13,6V (Erhaltungs-)Ladespannung und Ladestrom von 0,1A umgeschaltet.

Sprich es war mir nicht möglich, trotz einer erhöhten Spannung von 14,7V in die mit 14,4V geladenen Akkus zusätzliche Ladung zu speichern.[/i]


Die Schlussfolgerung im letzten Satz ist falsch. Warum?

Folgendes Bild ist zwar von einer Gel-Batterie, eine AGM-Batterie verhält sich jedoch ähnlich, lediglich die Zeit für die Ausgleichsladung kann etwa halbiert werden. (Ich habe leider keine äquivalenten Bilder zu einer AGM gefunden)


Aus Exide Gel-Handbuch

Man sieht, selbst wenn man von einem Ladezustand (DOD) von 50% kommt, wird in der Ausgleichsphase nur noch ca. 2% der Ladung aufgenommen, und das in 10 Stunden. Deine Batterie war jedoch zu ca. 98% geladen. (eher also die dunkelblaue Linie in der Graphik).

Da wird kaum noch Ladung aufgenommen, die Ströme unterscheiden sich fast nicht mehr vom Ladeerhaltungsstrom.

Auszug aus der Beschreibung des CTEK:
SCHRITT 4 ABSORPTION, EINSATZBEREIT
Laden mit schwächer werdendem Strom bis zum Erreichen von bis zu 100 % der Batteriekapazität.


Wie soll das CTEK den Zustand "100 % der Batteriekapazität" erkennen? Doch nur dadurch, dass der Strom unter einem Schwellwert, der aber größer als der Ladeerhaltungsstrom sein muss, sinkt. Auch Batteriecomputer synchronisieren sich, indem erfasst wird ob der Strom unter einen Schwellwert, eventuell über eine bestimmte Zeit, sinkt.

Ich denke die geringen Ströme, d.h. damit auch die geringe Kapazität die noch während der Ausgleichsladung eingelagert wird, insbesondere wenn die Batterie nicht stark entladen wurde, lassen sich nur noch im Labor nachweisen.

Trotzdem ist in gewissen Abständen ein voller Ladezyklus mit Ausgleichsladung über mehrere Stunden sinnvoll. (Soll die Lebensdauer der Batterie verlängern.)

Meine Schlussfolgerung bei der Diskussion um 14,4V oder 14.7V Ladeschlussspannung:
Auch mit 14,4V wird, je nach DOD die AGM-Batterie zu 98 - 99% voll.
Da die letzten 1-2% nur über mehreren Stunden eingelagert werden, kann dies auf normalem Weg (mit dem im Womo verbauten Mitteln) nicht erfasst werden.
In gewissen Abständen sollte auch bei 14,4V Ladeschlussspannung ein Zyklus mit 14,7V über mehrere Stunden gefahren werden.

Gruß Gerald

ManfredK am 03 Mär 2018 20:47:41

geralds hat geschrieben:Die Schlussfolgerung im letzten Satz ist falsch. Warum?
Gruß Gerald


Gerald ich folge dir nicht, da auch mit einer Ladespannung von 14,4V der gleiche Ladestrom von 0,1 - 0,2A geflossen ist. Wäre eine erhöhte Ladespannung von 14,7V in der Lage gewesen den Ladezustand zu verändern, wäre auch der Ladestrom noch geringfügig gestiegen (0,3 - 0,4A).

Mit der Annahme eines 98 - 99% Ladezustandes mit einer 14,4V Ladespannung kann ich aber gut leben, da wir jetzt ohnehin schon über den Bereich der Messungenauigkeiten reden - daher auch kaum zu bestätigen oder zu widerlegen ist.

Im Motorradbereich wurden AGM Batterie seit 1987 als Starterbatterie zum verwendet. Anfangs sogar mit einer Ladeschlusspannung von bis zu 15,5V. Die erhöhte Bordspannung hat aber insbesondere die Beleuchtungseinrichtungen sehr schnell zerstört. Deswegen sind die Hersteller bald wieder zur "normalen" Bordspannung zurückgekommen und seit mehr als 30 Jahren halten diese AGM Batterien (unter deutlich erschwerten Bedingungen hinsichtlich der Ladekurven, aber auch unter einfacheren Bedingungen da die Entladetiefe durch Startvorgänge relativ gering ist) im realen Einsatz (trotz Winterpause) die üblichen 5 - 10 Jahre bei einer Ladespannung von max. 14,4V). Einen vorzeitigen Tod sterben diese Batterien nur bei Pflegefehlern in der Winterpause (Tiefentladung).

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