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unerklärlicher Spannungseinbruch der Aufbaubatterien 1, 2, 3, 4, 5


T4Wohnmobil am 30 Nov 2018 17:26:26

Heimdall hat geschrieben:Manchmal bin ich wirklich froh, dass niemand meine Gedanken lesen kann.......hahaha... ich wär sowas von am Arsch! :mrgreen:



Wenn man schon bei der Auswahl der Versorgungsbatterie einen so schwerwiegenden Fehler macht und eine AGM Start- Stopp Starterbatterie verwendet, dann fehlt halt an den Grundkenntnissen der Batterietechnologie.

Gruß

Erik

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IchBinsWieder am 30 Nov 2018 17:27:04

IchBinsWieder hat geschrieben:Welches LG bringt denn bitte 14,2-14,7V in der NACHLADEPHASE?


Sorry Andreas, ich habe wohl deine genante Nachladephase als Erhaltungsphase angesehen.
Es tut mir leid, wenn ich dich in diesem Punkt fälschlicherweise angegriffen habe, denn der Fehler lag in diesem Fall bei mir und nicht bei dir. :oops:
Ändern kann ich den Text nicht mehr, aber ich kann mich dafür entschuldigen.

Beim Rest bleibe ich aber.

ManfredK am 30 Nov 2018 17:58:34

Charly, du hast dich wohl umfangreich in unabhängige Dokumentationen eingelesen. Würdest du vielleicht den neugierigen Lesern in diesem Thread ein paar Links zur Verfügung stellen?

Auf die schnelle habe ich nur die Dissertation aus 2007 gefunden, die sich aber nur mit AGM Starterbatterien auseinandersetzt. --> Link

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IchBinsWieder am 30 Nov 2018 18:30:20

Hallo Manfred,

ehrlich gesagt habe ich darüber nachgedacht das Ganze mit Quellenverweisen zu versehen, aber bei dieser Art von Diskussion wäre z.B. eine Arbeit 2002 lapidar mit den Worten "Mein Wissen ist aktueller. AGM&14,7V = Tod" beantwortet worden. Das wäre ne Menge Arbeit gewesen die letztlich ins Leere gelaufen wäre. Darauf hatte ich keine Lust. Selbst die Hersteller von Batterien oder Ladegeräten, Aussagen von Technikern, nachvollziehbare Argumentationen ... alles wird ignoriert/angezweifelt, jedoch ohne nachvollziehbare Argumente.

Vielleicht wäre der Quellennachweis besser gewesen, aber ich denke es geht keiner davon aus, dass ich mir sowas einfach aus den Finger gezogen habe ... doch, einer fällt mir ein ;D Dann fasse ich das aber als Lob für meine Kreativität auf .. wenigstens etwas.

Ich denke das Spiel "Nein-doch-nein-doch-nein-doch" .... wird weiter gehen :wink:

schnecke0815 am 30 Nov 2018 19:03:56

Ich hätte denn auch mal eine Frage - wurde dem TE schon eine für ihn verständliche Antwort gegeben und seine Frage beantwortet?
Wie lange soll dieser Weltanschauungsfred noch weitergehen?

ManfredK am 30 Nov 2018 19:07:25

IchBinsWieder hat geschrieben:Vielleicht wäre der Quellennachweis besser gewesen, ......


Tja schade wenn es deinerseits keine Quellen gibt. Ich arbeite seit 1988 beruflich mit AGM Batterien in Fahrzeugbereich und teile deine Meinung nicht uneingeschränkt. So gehst du z.B. nicht auf die fehlerhafte Rekombination bei hohen Ladespannungen ein, lässt die Gitterkorrosion bei zu hoher Erhaltungsladung unerwähnt.

Aber da ich nicht den Vorsatz habe andere zu einer Meinungsänderung zu bewegen, lass ich es jetzt auch schon wieder gut sein. Denn letztendlich unterhalten wir uns darüber ob eine vergleichsweise preiswerte Batterie nach 3, 4, 5 oder 10 Jahren kaputt geht. Welche Fehlbehandlung (Überspannung, Unterladung usw.) letztendlich für den Ausfall verantwortlich sein, kann keiner von uns bei Ausfall konkret beurteilen. Es wird aber jeder Anhänger eine gewissen Glaubens- oder auch Wissensrichtung genau den Grund finden, weshalb sie defekt gegangen ist.

Lies dir aber vielleicht doch mal die Dissertation durch.... auch wenn die Feststellungen nicht ganz auf AGM Batterien für zyklischen Betrieb übertragbar sind hat der angehende Dr.Ing doch ein paar interessante Feststellung gemacht.

Für alle die letztendlich nur Nutzer von Batterien sind.... ihr braucht das nicht zu lesen. Nutzt eure Batterie einfach wie gewohnt, vermeidet zu tiefe Entladungen, vermeidet einen längeren ungeladenen Zustand und ihr werdet ohne weiteres Zutun eher mit einer längeren Lebensdauer rechnen können. Diese Fakten sind viel wichtiger als 14,4 oder 14,7V.

T4Wohnmobil am 30 Nov 2018 20:03:40

T4Wohnmobil hat geschrieben:
Wenn man schon bei der Auswahl der Versorgungsbatterie einen so schwerwiegenden Fehler macht und eine AGM Start- Stopp Starterbatterie verwendet, dann fehlt halt an den Grundkenntnissen der Batterietechnologie.




Danke noch für die 2 negativen Bewertungen !


Du kannst deinen Dauerschmus noch so oft wiederholen er wird deshalb nicht wahrer. Es hat schon seinen Grund warum du nur 68% positive Bewert)ungen hast. Die Aussagen der Batteriehersteller einfach zu ignorieren ist nur dumm!


Dann poste doch mal so ein AGM Exide Datenblatt deiner "Versorgungsbatterie" und zeig deine Grundkenntnisse. hihihi

Wenn halt die Argumente fehlen …...

Das geforderte Datenblatt nochmal:

--> Link

Gruß

Erik

Heimdall am 30 Nov 2018 20:27:55

T4Wohnmobil hat geschrieben:Das geforderte Datenblatt nochmal:
--> Link

Was willst du denn mit der Gebrauchsanweisung für Ortsfeste verschlossene Bleibatterien die nicht rüttelfest sind?
Wir reden hier von AGM für Reisemobile !! Immer noch nicht begriffen?
Bring endlich mal ein richtiges Datenblatt und lass deine sinnlosen Ablenkungsmanöver. Wie sowas ausschaut kannst du hier weiter oben von mir nachlesen. Aber mit dem Lesen scheinst du generell Schwierigkeiten zu haben.

T4Wohnmobil am 30 Nov 2018 21:14:40

Heimdall hat geschrieben:Was willst du denn mit der Gebrauchsanweisung für Ortsfeste verschlossene Bleibatterien die nicht rüttelfest sind?
Wir reden hier von AGM für Reisemobile !! Immer noch nicht begriffen?

Bring endlich mal ein richtiges Datenblatt und lass deine sinnlosen Ablenkungsmanöver. Wie sowas ausschaut kannst du hier weiter oben von mir nachlesen. Aber mit dem Lesen scheinst du generell Schwierigkeiten zu haben.


Rüttelfeste Batterien sind notwendig bei Baumaschinen u.s.w. Bei Wohnmobilen mit 2,5-3,5t treten doch keine großen Beschleunigungen auf. Das hält jede AGM Batterie aus. Außer man fährt 100km/h gegen den nächsten Baum, aber dann ich mehr kaputt als die AGM- Batterie.

Das „weiter oben“ ist kein Datenblatt sondern ein Verkaufsprospekt einer AGM. Start- Stopp Starterbatterie. Nur Datenblätter vom Hersteller sind maßgeblich.

Gruß

Erik

IchBinsWieder am 30 Nov 2018 21:40:12

ManfredK hat geschrieben:und teile deine Meinung nicht uneingeschränkt. So gehst du z.B. nicht auf die fehlerhafte Rekombination bei hohen Ladespannungen ein, lässt die Gitterkorrosion bei zu hoher Erhaltungsladung unerwähnt. ....


Ist vollkommen OK wenn sich deine Einschränkungen darauf beziehen.
Weder zu hohe Spannungen noch die Erhaltungsladung waren mein Thema .. ich hätte auch noch etliche andere Sachen anführen können, das weißt du selbst, aber wäre das alles noch sachdienlich?

Das du dich an der Diskussion nicht beteiligst ist so, ist vielleicht sogar schade ... aber die Teilnahme ist nunmal keine Pflicht.
Also lass uns lieber Wissen zurückhalten, ab und zu mal darauf hinweisen, dass etwas nicht ganz richtig ist (konkreter werden muss man ja nicht) und dann ziehen wir wieder die Köppe ein, setzten uns vor den Monitor und schmunzeln dazu wie andere sich die Köppe wund diskutieren.
Frohe Forumsteilnahme ... Sonntag ist erster Advent

Habe fertig ;)

holger65 am 30 Nov 2018 22:34:25

Wer jetzt immer noch an das Märchen von 14,4 V für AGM2 glaubt ist selber Schuld wenn seine Akkus frühzeitig das Zeitliche segnen. Reklamationen kann man sich ersparen.


ok, ich habe zwar "noch" keine tiefen Kenntnisse, aber ich glaube an das Märchen von T4 und Andwein, denn in meinem Hymer sind insgesammt 3 x Banner AGM am Schaudt EBL 101 + Solar Schaudt auf Stellung Blei/Säure installiert, die seit nunmehr 5 Jahren ihren Dienst tun......Ich habe das Fahrzeug erst seit kurzem, aber habe einen hohen Verbrauch wenn ich frei stehe. Probleme haben die Batterien jedenfalls nicht. Und das obwohl nur bis 14,3 geladen wird.
Bei der Einstellung der Ladekurve sagt auch wieder jeder etwas anderes......der eine sagt schalte auf Gel, der andere meint lass es auf Blei/Säure.

Egal läuft und gut ist.....

Auch Märchen werden manchmal wahr :ja:

Im übrigen empfinde ich als Außenstehender die Art und Weise, bzw. die Texte von T4 und Andwein als sehr kompetent und glaubhaft.
Auch in einem anderen Forum wird genau das ausgesagt über AGM.

egal..........ich werde von euch eh als blöde abgelegt :lach:

so long....

Holger

Mann am 01 Dez 2018 09:53:56

das ist aber ist aber nicht in Ordnung das du einfach Camping machst und nicht um irgendwelche wiss. Abhandlungen kümmerst, das geht so nicht, wirklich nicht. :D
P.S von mir wirste nicht als "blöde" eingeschätzt, ganz im Gegenteil.

Heimdall am 01 Dez 2018 11:20:23

Wenn ihr zwei mit euren Batterien keine Probleme habt und deshalb zufrieden seid ist das doch gut. Ob ihr die AGM nun mit 14,4V oder mit 14,7V ladet, mit was auch immer, ist doch allein eure Sache. Hauptsache ihr seid zufrieden.
Solche Diskussionen sollen ja niemand, der zufrieden ist, von seinem Ladesystem abbringen. Es wird immer verschiedene Sichtweisen geben. In solchen Foren wird zu den verschiedensten Themen um Hilfe gesucht und das von Leuten die eben Probleme haben und NICHT zufrieden sind. Wenn jemand aber Batterieprobleme hat, und das sind nicht wenige, dann ist es sicher besser die möglichen Ursachen zu erkunden um Fehler vermeiden oder beseitigen zu können.

Nur dieser Thread über einen Spannungseinbruch hat allein 4280 Zugriffe, ein Thread in einem anderen Forum hat zu diesem Thema 72180 Zugriffe.
Das Batteriethema ist also ein Thema von großem Interesse und hat durch solche Diskussionen sicher schon vielen geholfen die Stromversorgung in ihren Wohnmobilen besser zu verstehen. Und nur darum geht es!

Ich bin überzeugt und das hat mir sogar ein Akkuhersteller bestätigt, dass Hymer ohne den öffentlichen Druck bestimmt "nicht so schnell" :wink: auf das Ladesystem für AGM mit 14,7 Volt umgestellt hätte. Genauso wie der steigende öffentl. Druck jetzt dazu führt dass sie das LiFePo4 Versorgungssystem endlich in Angriff nehmen.

Welcher Sichtweise dann der Vorzug gegeben wird ist allein Sache jedes Einzelnen. Er muss das für sich entscheiden und dann damit leben!

Ich persönlich habe durch diese vielen Diskussionen mehr gelernt als ich jemals über 12 V Batterien und dem ganzen drumherum wusste und darüber bin ich froh!

häppi wiiikend rundum. :ja:

T4Wohnmobil am 01 Dez 2018 12:12:13

Heimdall hat geschrieben:
Ich bin überzeugt und das hat mir sogar ein Akkuhersteller bestätigt, dass Hymer ohne den öffentlichen Druck bestimmt "nicht so schnell" :wink: auf das Ladesystem für AGM mit 14,7 Volt umgestellt hätte.



Damit der Kunde weiterhin ungeeignete AGM Start- Stopp Starterbatterien als Versorgungsbatterien verwenden kann …...

Gruß

Erik

andwein am 01 Dez 2018 17:59:11

IchBinsWieder hat geschrieben:...Sorry Andreas, ich habe wohl deine genante Nachladephase als Erhaltungsphase angesehen.
Beim Rest bleibe ich aber.

Du must dich nicht entschuldigen, denn deshalb diskutieren wir hier. Auch ich habe meine Ansicht zu Themen schon geändert (Temperatur/Gasdruck von Propan/Butan-Mischungen).
Bei Themen zu Strom und Batterien fällt es mir schwer, denn die Ausgangssituation (100Ah/C20/Batteriealter 5J/Ladezeit 12h) wird hier nie beschrieben, es heißt nur "meine Batterie ist schwach". Da läßt sich keine qualifizierte Antwort geben!!
Und wenn jemand nur schreibt "ein Bekannter bekam von einem Varta Techniker die Auskunft eine Vollladung dauert 77 Stunden" und ich daraufhin mit einer eigenen Berechnung antworte, finde ich schon dass ich darauf eingegangen bin, oder
Aber lass uns das Thema beenden, Für diesen Threat soll jeder recht haben. Auf die oft nicht nachvollziehbaren Behauptungen im nächsten Treat werde ich wieder antworten. Vielleicht hilft es ja auf die Dauer.
Freundliche Grüße, Andreas

IchBinsWieder am 01 Dez 2018 18:24:52

andwein hat geschrieben:Du must dich nicht entschuldigen, denn deshalb diskutieren wir hier. ....

Freundliche Grüße, Andreas


Oh, ich finde doch. Ich hatte diesen Satz falsch interpretiert und meine Entschuldigung ist deshalb ganz sicher angebracht.
Das mag zwar in Foren nicht üblich sein, sollte es aber.

Du hast recht, belassen wir es vorerst dabei. Es kann zwar nicht jeder recht haben ... aber, die nächste Runde kommt bestimmt :wink:

Freundliche Grüße zurück und einen schönen ersten Advent
charly

Heimdall am 02 Dez 2018 10:08:08

Heute bei Fraron gefunden:

So haben Blei-Säure / GEL / AGM Batterien einen Energienutzungsgrad von ca. 80%. Das bedeutet, dass nur 80% der aufgewendeten Ladeleistung tatsächlich von der Batterie eingelagert werden, der Rest ist Verlustleistung. Besonders schlecht wird der Energienutzungsgrad dieser Batterien, sobald diese einen Ladezustand oberhalb 80% erreicht haben, dann sinkt der Energienutzungsgrad auf ca. 50%. Das heißt, ca. 50% der aufgewendeten Ladeenergie sind Verlust.

Das erklärt vielleicht die angezweifelte VARTA Angabe von >72 Stunden Ladezeit durch eine zu niedrigere LS, die durch eine höhere LSS von 14,7 V natürlich verkürzt wird.

rolf51 am 02 Dez 2018 12:52:04

Hallo,
wenn ich ca. 20Ah verbraucht habe, muss ich ca. 26-28Ah nachladen.Zumindest zeigt mir das mein BC an.

geralds am 02 Dez 2018 14:22:46

T4Wohnmobil hat geschrieben:
Hallo Gerald,

Exide gibt in den Datenblättern für die AGM Batterien eine Ladespannung
bei „Starkladespannung “ von max. 2,35V-2,4V pro Zelle bei Nenntemperatur an. Entspricht bei einer 12V Batterie 14,1V-14,4V Ladespannung.

T4Wohnmobil hat geschrieben:--> Link

Angaben in Datenblätter, denke ich, sind wichtiger und richtiger als Informationen aus 3 Hand

Gruß

Erik


Hallo Erik
ich habe nur mal nach der ersten im Datenblatt genannten Batterie gesucht.
Das ist eine Batterie für z.B. Notstromanlagen. Also nicht unbedingt für den Einsatz in Wohnmobilen.
Auszug eines Angebotes:
EXIDE Marathon XL, Design Life in Jahren: 12 bei 20°C, Standbybatterien für ortsfesten Einsatz, Verschlossene Bleibatterien Bleigelbatterien, Bleivliesbatterien, Blei-Vliesbatterie (AGM)

Bei Zulieferern für Campingzubehör habe ich keine der genannten Batterien gefunden.

Wenn schon Datenblätter zur Untermauerung seiner Meinung herangezogen werden, sollten sie auch von Batterien stammen die für den Einsatz als Versorgungsbatterien für Womo´s gedacht sind.
Leider habe ich aber auch keine Datenblätter für z.B. die Exide EP -Serie gefunden, wie sie z.B. von campingwagner angeboten werden.

--> Link

Daher kann das zitierte Datenblatt nicht als Gegenbeweis zu dem von mir genannten Vorgang dienen (nach meiner Meinung).

Wie ich schon schrieb, ich würde mich immer nach den Herstellerangaben zu den Batterie richten, die ich auch verwende und nicht nach anderen Meinungen oder Datenblättern von anderen Batterien (z.B. Batterien für Notstromanlagen oder Start - Stopp - Batterien).

Gruß Gerald

T4Wohnmobil am 02 Dez 2018 16:43:13

geralds hat geschrieben:Wie ich schon schrieb, ich würde mich immer nach den Herstellerangaben zu den Batterie richten, die ich auch verwende und nicht nach anderen Meinungen oder Datenblättern von anderen Batterien (z.B. Batterien für Notstromanlagen oder Start - Stopp - Batterien).

Gruß Gerald


Hallo Gerald,

Es ist halt ein großer Irrtum wenn bestimmte User immer wieder behaupten, man benötigt zum Vollladen einer Bleibatterie eine bestimmte Höhe der Ladespannung !
(außer bei der Bleikristall- Batterie !!!!!)
Bei den Angaben Ladespannung 14,7 14,8V in den Datenblätter heißt es immer Max. Ladespannung, nicht geforderte Ladespannung.
Die letzten 2 bis 4% Ladung zur Vollladung einer Bleibatterie werden sowieso erst mit der Ladeerhaltungsspannung von 13,8V über längere Zeit geladen.

Gruß

Erik

Heimdall am 02 Dez 2018 16:51:45

geralds hat geschrieben:Wenn schon Datenblätter zur Untermauerung seiner Meinung herangezogen werden, sollten sie auch von Batterien stammen die für den Einsatz als Versorgungsbatterien für Womo´s gedacht sind.
Leider habe ich aber auch keine Datenblätter für z.B. die Exide EP -Serie gefunden, wie sie z.B. von campingwagner angeboten werden.
Daher kann das zitierte Datenblatt nicht als Gegenbeweis zu dem von mir genannten Vorgang dienen (nach meiner Meinung).
Wie ich schon schrieb, ich würde mich immer nach den Herstellerangaben zu den Batterie richten, die ich auch verwende und nicht nach anderen Meinungen oder Datenblättern von anderen Batterien (z.B. Batterien für Notstromanlagen oder Start - Stopp - Batterien).
Gruß Gerald



Darf ich behilflich sein? :)


T4Wohnmobil am 02 Dez 2018 17:20:47

Heimdall hat geschrieben:

Darf ich behilflich sein? :)



Und was steht unten: Max. Ladespannung 14,8V !!!“
Das ist auch keine Versorgungsbatterie sondern eine AGM Starterbatterie

EXIDE Dual AGM, maximale Startkraft & extreme Rüttelfestigkeit


--> Link

Gruß

Erik

IchBinsWieder am 02 Dez 2018 17:48:41

Sehr witzig, erst akzeptierst du den Link nicht ... jetzt nutzt du ihn für deine verworren Argumentation.

Nimm doch mal diesen Link --> Link

Was steht da?
Die Exide Dula AGM EP 900 wurde speziell entwickelt, um die Bordelektronik auf Booten oder in Wohnmobilen mit Strom zu versorgen. Zusätzlich liefert sie eine gute Anlaufleistung zum Starten von Motoren (720A(EN)).
....
Anwendungen
Caravan und Wohnmobile, Boote und Yachten, Reinigungsmachinen, Kehrmaschinen, Rollstühle, Hebebühnen, zyklische Anwendungen.

T4Wohnmobil am 02 Dez 2018 18:17:33

IchBinsWieder hat geschrieben:Sehr witzig, erst akzeptierst du den Link nicht ... jetzt nutzt du ihn für deine verworren Argumentation.

Nimm doch mal diesen Link --> Link




Gibt da ein Datenblatt mit Angabe Ladepannung 14,8V erforderlich ? Hab nichts gfunden !

Gruß

Erik

IchBinsWieder am 02 Dez 2018 18:19:57

Erik (Erich/Ernst), ganz ehrlich ... was soll der Scheiß?
Du sorgst immer mehr dafür, dass man dich nich ernst nehmen kann.

T4Wohnmobil am 02 Dez 2018 18:35:57

IchBinsWieder hat geschrieben:Erik (Erich/Ernst), ganz ehrlich ... was soll der Scheiß?
Du sorgst immer mehr dafür, dass man dich nich ernst nehmen kann.


Wo steht das in deinen Link mit der geforderten Ladespannung von 14,8V ????
Ich finds einfach nicht !

Gruß
Erik

IchBinsWieder am 02 Dez 2018 18:40:52

Man könnten den ganzen Quatsch auch mit deinen eigenen Worten beenden

T4Wohnmobil hat geschrieben:... Die 14,7 V ist die max. Ladespannung mit der AGM- Batterien geladen werden dürfen ohne dass die Lebensdauer durch Austrocknung stark abnimmt......

Gruß
Erik

Ist aus einem Thread zum Thema Booster --> Link
Aber, gegen die Dinger bist du ja auch.

Dann lese ich auch noch sowas von deinem Pseudonym.
Meine Erfahrung ist, dass man bei einer 120Ah Batterie die auf 50% DOD entladen ist, ca. 3 Stunden fahren muss bis die Batterie wieder auf ca. 80% DOD geladen ist. Dabei ist die geladene Kapazität mit oder ohne Ladebooster fast gleich, ....

In 3h Fahrt erhöhst du deine Ladung um 30% bei einer 120Ah Batterie. Das sind 36Ah in 3h, 12Ah pro Stunde.
Wenn dass das Ergebnis & die Basis deiner Fachkompetenz ist ... GRATULATION!

geralds am 02 Dez 2018 18:45:18

T4Wohnmobil hat geschrieben:
Und was steht unten: Max. Ladespannung 14,8V !!!“
Das ist auch keine Versorgungsbatterie sondern eine AGM Starterbatterie

EXIDE Dual AGM, maximale Startkraft & extreme Rüttelfestigkeit

--> Link

Gruß

Erik


Wie EXIDE selbst die verschiedenen Batterietypen klassifiziert ist hier zu lesen:

--> Link

Unter Versorgungsbatterie sind "Exide Equipment Gel – Die Versorgungsbatterie" aufgeführt (Seite 14). Keine AGM Batterie.

Die Exide Dual AGM wird als "Zum Starten und Versorgen geeignet" geführt. (Seite 15) Worauf auch der Zusatz "Dual" hindeutet.

Gruß Gerald

ManfredK am 02 Dez 2018 18:46:00

Charly, mit deinem in meinen Augen unnötigen, Angriff sorgst du aber auch nicht gerade für Klärung.

Das Datenblatt und zwar egal welches, gibt immer MAXIMALE Ladespannungen an.

Lies dir in der Dissertation doch mal die Probleme durch, die bei einer Ladespannung von 14,8V aufgetreten sind (Thema Rekombination). Da darf man deine Theorie schon mal kritisch hinterfragen - das ganze gerne auch ohne persönlich zu werden.

Theoretisch verträgt eine AGM bis zu 2,75V Zellspannung ohne bei der Rekombination Probleme zu bekommen. Die Theorie setzt aber ein ideales Vlies und eine ideale Sättigung mit H2SO4 voraus. Beides existiert aber nur in der Theorie. Wo die konkrete AGM ihre individuelle Grenze hat ist daher immer ein bisschen Lotteriespiel. In den ersten Versionen wurden AGM mit einer maximalen Ladespannung von bis zu 15,5V geladen und sind in der Praxis recht frühzeitig ausgefallen. Über 14,8V ist ein sehr namhafter Hersteller längst wieder bei 14,4V angelangt.

Im Fahrzeug verschärft sich die Situation wenn das Ladesystem nicht temperaturkompensiert arbeitet. Was dann 14,8V bei nicht unüblichen Sommertemperaturen um die 30°C anrichten, darüber brauchen wir doch nicht ernsthaft reden?

Wenn dann noch die Erhaltungsladung, die ja über viele Stunden anliegt, relativ hoch ist (13,8V und mehr) beginnt die Gitterkorrosion die mittelfristig zu einem beschleunigten Ausfall führt. Auch hier gilt es wieder die in vielen Fällen fehlende Temperaturkompensation zu berücksichtigen.

Wer also ohne Temperatursensor bei überwiegendem Sommereinsatz unterwegs ist macht bei einer AGM mit 14,4V und 13,5V nichts falsch. Es dauert mit den 13,5V länger bevor tatsächlich 100% Ladung erreicht werden, aber Rekombinationsprobleme und Gitterkorrosion werden einfach unwahrscheinlicher.

Und jetzt bin ich aus dem Thema aber endgültig raus - es darf jeder mit seiner Batterie tun und lassen was er für richtig hält. Ob es ihm der Akku mit einer längeren Lebensdauer dankt, kann man ohnhin nicht mehr feststellen, da die Fallzahl eines einzelnen Nutzers viel zu gering ist.

T4Wohnmobil am 02 Dez 2018 18:59:35

IchBinsWieder hat geschrieben:Man könnten den ganzen Quatsch auch mit deinen eigenen Worten beenden

T4Wohnmobil hat geschrieben:... Die 14,7 V ist die max. Ladespannung mit der AGM- Batterien geladen werden dürfen ohne dass die Lebensdauer durch Austrocknung stark abnimmt......

Gruß
Erik

Ist aus einem Thread zum Thema Booster --> Link
Aber, gegen die Dinger bist du ja auch.

GRATULATION[/b]!


Was ist da falsch !

Besser ist doch mit max. 14,4V zu Laden ! Gibt es ein Datenblatt einer Zyklusfesten AGM Versorgungsbatterie wo eine Ladespannung von 14,7 14,8V zwingend gefordert wird ?

Gruß

Erik

IchBinsWieder am 02 Dez 2018 20:25:37

Super Manfred,

mit deinem Beitrag spielst du mir/uns in der Argumentation eigentlich in die Hände.

Ob 13,5V oder 13,8V hat erstmal nichts mit der Diskussion bzw. Aussage von Erik/Erich/Ernst zu tun ... und nur das war der Auslöser der Diskussion.
T4Wohnmobil hat geschrieben:Typischer Fall von Austrocknung durch Überladung mit AGM2 Einstellung mit 14,7-14,8V Ladespannung und dadurch vorzeitiger Kapazitätsverlust !


A) Habe ich das Thema "Temperatur" ausgiebig dargelegt und immer darauf hingewiesen, dass die 14,7V bei Normtemperatur gelten. Die sehr hohen Temperaturen kommen gar nicht so oft vor. Deine Angstmache bzgl. Sommer ist also gar nicht notwendig, da es gar nicht so häufig vorkommt, dass im Batteriefach Temperaturen weit über 30°C sind.
B) Habe ich mehrfach auf die Sinnhaftigkeit eines Temperatursensors hingewiesen. Jeder Booster, nahezu jeder Solarregler bietet genau das. Warum also Sorge vor hohen Temperaturen?
C) Ich spreche von LG mit 14,7V ... du von AGM mit zulässigen 14,8V. Die Temperaturkompensation erfolgt üblicherweise mit 30mV/C°. Bei 30°C bin ich 5°C über Normtemperatur ... also 5*30mV = 0,15V. Ist die Spannung nicht geregelt, liegt man also 0,05V über der zulässigen Spannung. Ich denke da gibt es ganz andere Gründe zum Versagen einer Batterie.

Mag sein, dass ein Hersteller zu AGM1 zurückgekehrt ist, dass kann aber auch ein neues Innenleben als Grund haben. Verraten wird uns das keiner. Nur eines ist sicher, kaum ein Fahrzeug hat 14,7V im Chassis, sondern meist- wenn als gut läuft - 14,4V. Die Gründe könnten auch da liegen.

Wenn du die Notwendigkeit siehst AGM2 besser mit 14,4V zu versorgen, weil man an der Gasungsgrenze schrappt, dann müsste von der Logik her das gleiche für GEL und Nass gelten. Sollten die dann auch besser mit 14,1V geladen werden? Denn deine Darstellung Sommer/30°C/Spannung zu hoch müsste für Gel genauso gelten. Und Gel steht auch nicht sonderlich auf zu hohe Spannungen.

In einem Punkt sind wir uns bestimmt einig. Zu hohe Spannungen schaden jedem Batterietyp.



Btw. Sorgt es für Klärung, wenn man sich wie ein Aal aus jeglichem Strang zieht? Ganz sicher nicht!
Die Fülle von Falschbehauptung nimmt mittlerweile Überhand. Sieh dir nur die Irrfahrten bzgl. der Batterietypen an ... wie oft war das? Reine Polemik! Dafür darf es dann auch mal etwas harscher abgehen.
Mir ist das auch egal, ob er mit nur 12A durchschnittlich seine Batterie lädt, wenn er aber meint, dass mehr nicht geht, sagt das schon viel aus. Letztlich aber alles sein Problem.

Tinduck am 02 Dez 2018 21:11:58

Leider ist das nicht nur sein Problem, da er es ja nicht für sich behält. Leute mit weniger Erfahrung in Batteriethemen werden so stark verunsichert, was einfach nicht sein muss.

Einfach an die Herstellerempfehlungen halten und gut. Da macht man mit Sicherheit am wenigsten falsch - und wenns doch schiefgeht, hat man jemanden, an den man sich wenden kann. Der Hersteller lacht sich natürlich tot, was Kulanz oder Gewährleistung angeht, wenn man irgndwelchen esoterischen Spannungswerte am Ladegerät eingestellt hat, die nicht im Datenblatt empfohlen sind.

bis denn,

Uwe

T4Wohnmobil am 02 Dez 2018 21:44:09

Tinduck hat geschrieben:
Einfach an die Herstellerempfehlungen halten und gut. Da macht man mit Sicherheit am wenigsten falsch - und wenns doch schiefgeht, hat man jemanden, an den man sich wenden kann. Der Hersteller lacht sich natürlich tot, was Kulanz oder Gewährleistung angeht

Uwe


So ist bei der Bleikristall- Batterie gelaufen mit den entsprechenden Ergebnis.

Jetzt hat der Lieferant den Laden zu gemacht !

Gruß
Erik

ManfredK am 02 Dez 2018 21:48:01

IchBinsWieder hat geschrieben:Die Temperaturkompensation erfolgt üblicherweise mit 30mV/C°. Bei 30°C bin ich 5°C über Normtemperatur ... also 5*30mV = 0,15V. Ist die Spannung nicht geregelt, liegt man also 0,05V über der zulässigen Spannung.
.....dann müsste von der Logik her das gleiche für GEL und Nass gelten.


Charly les dir doch bitte in dem von mir verlinkten Dokument das Rekombinationsproblem mal durch... die dort aufgetretenen Probleme mit einem über 10%igen Kapazitätsverlust einer neuen Batterie sind nicht untypisch, könnten aber mit einer Ladespannung von 14,4V deutlich reduziert, wenn nicht gar verhindert werden. Temperatursensoren sind nur bei einem Teil der serienmäßigen Fahrzeuge verbaut und werden von den allermeisten Besitzern auch nicht nachgerüstet. Egal ob ein Anschluss möglich ist oder nicht. Und Temperaturen von über 30°C sind im Sommer eher typisch als die Ausnahme. Speziell wenn das Fahrzeug auch noch einen sonnigen Platz hat, um für die Solaranlage und die Sat-Antenne optimale Arbeitsumgebungen zu schaffen sind Innenraumtemperaturen von über 40°C durchaus als "normal" anzusehen.

Das ganze ist aber auch eine Diskussion um des Kaisers neue Mäntel.. wir haben bei diesen Betrachtungen nicht eingezogen was der Generator bei sommerlichen Temperaturen liefert, welche zeitlichen Abhängigkeiten die Ladekennlinie einer Solaranlage bestehen und und und....

Und ja für speziell GEL Batterien ist eine eher niedrige Ladespannung sinnvoll, schließlich haben viele durch Austrocknung und dadurch deaktivierten Flächen einen vorzeitigen Ausfall erlebt.

Bei einem Punkt sind wir uns einig.... es gibt viele Gründe weshalb eine Batterie irgendwann defekt ist.... und wir sind uns auch darüber einige dass es im Nachhinein kaum noch eine Möglichkeit gibt die "wahre" Ursache zu ermitteln.

Insbesondere bei Fahrzeugen ohne Temperaturkompensation oder ungeschickten zeitlichen Auslegung des Solarreglers ist es sinnvoll bei der Ladespannung Zurückhaltung zu zeigen und lieber eine verlängerte Ladezeit zu akzeptieren.

IchBinsWieder am 02 Dez 2018 21:56:37

T4Wohnmobil hat geschrieben:So ist bei der Bleikristall- Batterie gelaufen mit den entsprechenden Ergebnis.

Jetzt hat der Lieferant den Laden zu gemacht !

Gruß
Erik



Erik, Ernst, Erich .... ist das so? Hast du dafür genauso einen Beleg wie sonst auch immer?

T4Wohnmobil am 02 Dez 2018 22:16:43

IchBinsWieder hat geschrieben:

Erik, Ernst, Erich .... ist das so? Hast du dafür genauso einen Beleg wie sonst auch immer?

[quote]
--> Link

--> Link

Gibts da im Shop noch was zu kaufen ?

Gruß
Erik

IchBinsWieder am 02 Dez 2018 22:36:23

Aha ... Page nicht down!

Jetzt hat der Lieferant den Laden zu gemacht !


Wenn jemand den "Laden zu macht" ist die Bude zu. Das ist aber nicht der Fall.
Es wurde lediglich der Direktvertrieb an Privatkunden eingestellt.

Das hat nichts mit "Laden zu gemacht" zu tun ... treib dein Spiel ruhig weiter.

T4Wohnmobil am 02 Dez 2018 23:03:35

IchBinsWieder hat geschrieben:Aha ... Page nicht down!

Wenn jemand den "Laden zu macht" ist die Bude zu. Das ist aber nicht der Fall.
Es wurde lediglich der Direktvertrieb an Privatkunden eingestellt.

Das hat nichts mit "Laden zu gemacht" zu tun ... treib dein Spiel ruhig weiter.


So kann man es auch bezeichnen !
Und die 3 Jahre Gewährleistungs- und Garantiezusage kann man vergessen.

Ich denke es wäre besser sich bei der Bleikristall- Batterie Baustelle um Schadensbegrenzung zu kümmern als da eine neue Baustelle aufzumachen !

Gruß

Erik

IchBinsWieder am 02 Dez 2018 23:15:30

Nebenschauplatz!

geralds am 03 Dez 2018 00:39:00

ManfredK hat geschrieben:Und ja für speziell GEL Batterien ist eine eher niedrige Ladespannung sinnvoll, schließlich haben viele durch Austrocknung und dadurch deaktivierten Flächen einen vorzeitigen Ausfall erlebt.


Ob tatsächlich viele GEL Batterien durch Austrocknung defekt wurden - keine Ahnung

Im Gegensatz zu AGM habe ich jahrelange Erfahrung bei GEL Batterien.
Da ich in meinem ersten Womo, außer einer gelegentlichen Nutzung eines Fön´s keine großen Verbraucher hatte, habe ich mich damals bewusst für eine Solarblockbatterie entschieden. Auch auf Grund der hohen angegebenen Zyklenzahl.
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Die max Ladespannung habe ich auf 14,3V, die Erhaltungsladung auf 13,8V eingestellt.
Die erste Batterie hielt ca. 9 Jahre ohne merklichen (deutlichen) Kapazitätsverlust. Dann habe ich sie selbst durch eine Tiefentladung über Winter leider zerstört.
Auf Grund der positiven Erfahrungen habe ich die gleiche Batterie nachgekauft. Die war nach 5-6 Jahren beim Verkauf des Womo´s noch sehr gut. (kein Kapazitätsverlust bemerkt.)

Zumindest diese Batterie litt also trotz der "hohen" Spannung nicht an Austrocknung.

ManfredK hat geschrieben:Bei einem Punkt sind wir uns einig.... es gibt viele Gründe weshalb eine Batterie irgendwann defekt ist.... und wir sind uns auch darüber einige dass es im Nachhinein kaum noch eine Möglichkeit gibt die "wahre" Ursache zu ermitteln.


Das ist wohl so.

ManfredK hat geschrieben:Insbesondere bei Fahrzeugen ohne Temperaturkompensation oder ungeschickten zeitlichen Auslegung des Solarreglers ist es sinnvoll bei der Ladespannung Zurückhaltung zu zeigen und lieber eine verlängerte Ladezeit zu akzeptieren.


Eine Temperaturkompensation finde ich auch wichtig. Da ich meine Batterien fast ausschließlich mit Solar lade (die erste SB12/185A war einmal an Landstrom, die 2. nie) kommt es mir darauf an, die Batterie möglichst bald wieder voll zu laden. Die Solarladung ist halt zeitlich begrenzt. Daher hatte ich auch die zugelassenen 14,3V eingestellt. (Beim derzeitigen Womo auch, aber die sind auch erst die 3. Saison im Einsatz. Es sind Exide ES900. Mal sehen wie lange die halten.)

Zu den AGM-Batterien:
Ich denke da die Hersteller ihre Batterien sicher nicht alle gleich bauen, sollte man sich meiner Meinung nach an die Herstellerangaben halten.
Ich habe mal die Aussagen von Winner kopiert:



Der Auszug stammt aus:
--> Link
Würde ich eine der genannten Batterien von Winner im Einsatz haben, würde ich mich an die gemachten Angaben halten.
Schon aus Gewährleistungsgründen.
Für andere Batterien mögen die Angaben abweichen.

Gruß Gerald

andwein am 03 Dez 2018 18:18:14

ManfredK hat geschrieben:Charly, mit deinem in meinen Augen unnötigen, Angriff sorgst du aber auch nicht gerade für Klärung.
Das Datenblatt und zwar egal welches, gibt immer MAXIMALE Ladespannungen an...........

Besser kann man das Thema zu dem maximalen und minimalen Ladespannungen einer AGM Batterie nicht zusammenfassen!!!!!
Gruß Andreas

Heimdall am 04 Dez 2018 17:17:28

Ob diese AGM Ladeempfehlung von VARTA überzeugend ist?! :mrgreen:


geralds am 04 Dez 2018 18:16:44

Naja,

wenn die Batterie ausgebaut im Keller steht, ist vielleicht eine ähnliche Kurve möglich, so ungefähr, ganz grob vereinfacht. :)
(Oder sollte man doch sagen: "Blödsinn"?) :lach:

Da sieht mal deutlich, dass solche Ladekurven gemalt und nicht viel mit realen Ladekurven gemeinsam haben.
Aber wie will das ein Laie erkennen, der noch keine messtechnisch aufgenommen Ladekurven gesehen hat?

Gruß Gerald

Tinduck am 04 Dez 2018 19:38:58

Es geht nicht darum, ob die Ladekurve schön ist oder nicht, sondern darum, was da für eine Ladeschlussspannung dran steht, denk ich mal.

Ommmmm.

bis denn,

Uwe

T4Wohnmobil am 04 Dez 2018 20:02:21

Tinduck hat geschrieben:Es geht nicht darum, ob die Ladekurve schön ist oder nicht, sondern darum, was da für eine Ladeschlussspannung dran steht, denk ich mal.

Ommmmm.

bis denn,

Uwe



Und was steht als Bemerkung weiter unten:

--> Link

Die Ladespannung darf 14,8V ( 25 C°) nicht übersteigen.

14,8V dürfen nicht Überschritten werden, keine Forderung, es muss mit 14,8V Ladespannung geladen werden !

Man muss das halt auch bis zum Schluss lesen: :) :)

Gruß

Erik

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