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unerklärlicher Spannungseinbruch der Aufbaubatterien 1, 2, 3, 4, 5


IchBinsWieder am 04 Dez 2018 20:26:05

T4Wohnmobil hat geschrieben:
Und was steht als Bemerkung weiter unten:

Die Ladespannung darf 14,8V ( 25 C°) nicht übersteigen.

Man muss das halt auch bis zum Schluss lesen: :) :)


Nicht nur bis zu dieser Zeile lesen :roll: ... du musst auch weiter lesen und verstehen was in der nächsten steht:
Während der Erhaltungsladung (Float) wird Spannung (U2) von 13,65V bis 13,8V empfohlen.
VON-BIS ... und das steht nunmal nicht für die Absorbtionsphase, sondern 14,8V
Aber, haben die bestimmt nur vergessen :lol:

und was soll das hier?
Es wird ein Ladegerät mit einer AGM-Einstellung ....

und noch was:
Als Anfangsladestrom (I1) werden 25% bis 35% der Nennkapazität (K20) in Ampere empfohlen.
Das alte Märchen vom 10% Ladestrom hatte ich schon erwähnt.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

T4Wohnmobil am 04 Dez 2018 20:51:49

IchBinsWieder hat geschrieben:Nicht nur bis zu dieser Zeile lesen :roll: ... du musst auch weiter lesen und verstehen was in der nächsten steht:
Während der Erhaltungsladung (Float) wird Spannung (U2) von 13,65V bis 13,8V empfohlen.
VON-BIS ... und das steht nunmal nicht für die Absorbtionsphase, sondern 14,8V
Aber, haben die bestimmt nur vergessen :lol:



Die Ladespannung darf 14,8V ( 25 C°) nicht übersteigen hat Varta geschrieben !

Hab gerade im Netz was gefunden, wo auch einer nicht lesen kann !



--> Link

So ein Unfug wird halt immer wieder verbreitet.

Gruß

Erik

IchBinsWieder am 04 Dez 2018 21:16:55

Tja, Erich/Erik/Ernst,

T4Wohnmobil hat geschrieben:Die Ladespannung darf 14,8V ( 25 C°) nicht übersteigen hat Varta geschrieben !

Steht da: von 14,4V bis 14,8V? Nee
Und, wer will denn über 14,8V gehen? Und wie schafft man das mit einem handelsüblichen LG bei 25°C?
Gibts dafür Belege?!

T4Wohnmobil hat geschrieben:Hab gerade im Netz was gefunden, wo auch einer nicht lesen kann !

Dafür muss man nicht suchen .. das findet man auch hier :lach:
von-bis ... sagt dir nichts, oder?

T4Wohnmobil hat geschrieben:So ein Unfug wird halt immer wieder verbreitet.

.... wie das Märchen vom Auskochen bei 14,8V

Anzeige vom Forum


T4Wohnmobil am 04 Dez 2018 21:54:44

IchBinsWieder hat geschrieben:.... wie das Märchen vom Auskochen bei 14,8V


--> Link
Es gibt halt Experten mit langjähriger Berufserfahrung auf den Fachgebiet, die wissen wo von sie schreiben z.B. Manfred

--> Link
Und andere haben Dissertationen überflogen und wissen nicht wo von sie schreiben !
Quellennachweis gib es natürlich keinen. Die Überflieger halt :lach:

Gruß

Erik

Heimdall am 04 Dez 2018 22:03:22

T4Wohnmobil hat geschrieben:Die Ladespannung darf 14,8V ( 25 C°) nicht übersteigen hat Varta geschrieben !

Uuuuuund......soll das neu sein? Das hast anscheinend nur DU nicht gewusst. Niemand hat behauptet mit mehr als 14,8V zu laden. Hast du noch mehr sinnlose Wiederholungen auf Lager?
Bring doch selber mal ein Datenblatt o.ä. wo dein Quatsch bestätigt wird und häng dich nicht immer nur an das an was andere bereits gepostet haben.
Was willst du mit Dissertationen wenn du nicht mal ein Diagramm verstehst? :roll:

rolf51 am 04 Dez 2018 22:06:07

Hallo,
so ist das Leben. Die einen Laden mit 14,3V mit dem Ergebnis Restleistung 70%. Die anderen mit 14,7-14,8V mit der gleichen Restleistung. Die Mehrheit ladet mit der Lademöglichkeit des Mobils, wie auch immer, und ist auch noch nach > 24 Monaten voll zufrieden.

ManfredK am 04 Dez 2018 22:19:32

IchBinsWieder hat geschrieben:.... wie das Märchen vom Auskochen bei 14,8V


Zitat (der Link wurde bereits gegeben)

Anhand der gemessenen Werte muss somit davon ausgegangen werden, dass der hier untersuchte Batterietyp einen zu hohen Saturierungsgrad aufweist und erst während eines voranschreitenden Wasserverlusts seine vollständige Funktionalität erlangt. Das Integral des Gasstroms über der Messzeit ergibt einen Gesamtwasserverlust von 30 g pro Zelle oder 180 g für die Batterie.

Der Rückgang der Kapazität nach hundert Stunden Überladung ([i]mit 2A - typisch für ein Fahrzeug mit dauerhafter Ladung über Solaranlage oder Landstrom) beträgt 12,3 % bei einem Entladestrom von 19 A und 23,5 % bei 700 A Entladestrom. [/i]

Man kann auch Fakten ignorieren..... dann bin ich halt in deinen Augen ein Märchenerzähler. Ist nicht die schlechteste Profession

T4Wohnmobil am 04 Dez 2018 22:49:03

rolf51 hat geschrieben:Hallo,
Die Mehrheit ladet mit der Lademöglichkeit des Mobils, wie auch immer, und ist auch noch nach > 24 Monaten voll zufrieden.



Da werden Ladegeräte ausgetauscht, Zusatzlader verbaut, neue Solarladeregler eingebaut, Geld für Ladebooster ausgegeben, nur um eine Ladespannung von 14,7-14,8V zu erreichen.
Und was was dadurch erreicht:
Die Wahrscheinlichkeit das die Versorgungsbatterie vorzeitig ausfällt wird stark erhöht !

Gruß
Erik

ManfredK am 04 Dez 2018 23:25:20

T4Wohnmobil hat geschrieben: Die Wahrscheinlichkeit das die Versorgungsbatterie vorzeitig ausfällt wird stark erhöht !
Gruß Erik


Erik diese Aussage ist aber auch überzogen.
Es gehören zu einem vorzeitigen Ausfall mehrere Dinge hinzu.
In meinem Zitat handelt es sich um eine Batterie, bei der die Säureverteilung im Vlies nicht gleichmäßig war. Kann in der Praxis vorkommen, muss aber nicht. Es gehört auch dazu, dass die Batterie längere Zeit (z.B. über einen Solarregler oder EBL) überladen wird, also lange an der Voll-Ladungsgrenze betrieben wird. Wenn dann über den Solarregler jeden Tag ein neuer zeitgesteuerte Ablauf der Ladekennlinie mit hohen Spannungen betrieben wird und dabei die Spannungsdedektion nicht richtig funktioniert, die Batterie deswegen täglich neu über 1 - 3h mit voller Ladespannung von 14,7-14,8V geladen wird, können solche Dinge passieren. Kommt dann im Sommer noch hinzu dass keine Temperaturkompensation erfolgt - dann kann es zu einem vorzeitigen Ausfall kommen.

Die allermeisten Batterien versterben aber durch Gitterkorrosion (die bei einer Erhaltungsladung von 13,8V wahrscheinlicher ist als bei 13,5V) oder durch die klassische Sulfatierung, da entnommene Ladung nicht innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraums von 24 - 48h nachgeladen wird. (Hauptausfallursache mit schleichendem Kapazitätsverlust!!)

Nur weil eine Batterie, die tagsüber entleert wurde am Tag mit 14,7-14,8V geladen wird geht sie erst mal nicht kaputt.
Sie geht aber auch nicht kaputt (wegen Sulfatierung durch Unterladung) wenn sie "nur" mit 14,4V geladen wird.

Da aber bei den realen Installationen die 14,4 oder 14,7-14,8V in vielen Fällen wegen unzureichender Kabelquerschnitte an der Batterie nicht erreicht werden, ist das ganze ohnehin eine theoretische Diskussion über die erlaubten Ladespannungen. Deswegen könnte man sie auch an dieser Stelle beenden. Standpunkte werden sich durch die Schreibereien hier eh nicht verändern.

yello am 04 Dez 2018 23:33:25

Wie wäre es mit folgendem Datenblatt:
--> Link, oder dem:
--> Link.

Da wird im wesentlichen bestätigt, daß man "normal" mit 14,2 bis 14,6 Volt laden kann und "schnell" mit 14,6 bis 14,9 Volt. Die Frage, ob schnell laden für Batterien gut ist, darf sich jeder selbst stellen.

Ich empfehle diese Datenblätter genau zu studieren, vor allem das zweite, ist sehr interessant.

yello

T4Wohnmobil am 05 Dez 2018 00:34:27

yello hat geschrieben:
Da wird im wesentlichen bestätigt, daß man "normal" mit 14,2 bis 14,6 Volt laden kann und "schnell" mit 14,6 bis 14,9 Volt. Die Frage, ob schnell laden für Batterien gut ist, darf sich jeder selbst stellen.

Ich empfehle diese Datenblätter genau zu studieren, vor allem das zweite, ist sehr interessant.

yello


Danke,
Für was ist eine „Normalladung“ gut wenn die „Schnellladung“ keine Nachteile hat !
Hab auch nur „Blaue Geräte“ im Einsatz, ich denke Victron hat da sicherlich eine sehr große Erfahrung was Batterieladetechnik betrifft.
Gruß

Erik

yello am 05 Dez 2018 01:12:11

Danke,
Für was ist eine „Normalladung“ gut wenn die „Schnellladung“ keine Nachteile hat !
Hab auch nur „Blaue Geräte“ im Einsatz, ich denke Victron hat da sicherlich eine sehr große Erfahrung was Batterieladetechnik betrifft.
Gruß

Erik[/quote]

Beim zweiten Link unter Punkt 7, Einfluß der Temperatur auf die Haltbarkeit, verringert sich die Lebenserwartung von 7-10 Jahre auf 2 Jahre, wenn die durchschnittliche Temperatur von 20 auf 40°C steigt! Es wird explizit darauf hingewiesen, daß bei Ladung oberhalb von 0,2 C(20) unbedingt eine Temperaturkompensation erforderlich ist.

Zur Erklärung, ich habe einen Sterling-Regler an der Lichtmaschine, dieser lädt mit 14,4 Volt die Aufbaubatterie, eine Büttner Gel 130 AH (C100) mit lockeren 80 AH, sinkt die Spannung auf 14 Volt gehen noch ca. 45 AH, steigt die Spannung auf 14,8 Volt gehen locker 110 AH durch. Die Gelbatterie nimmt den Strom problemlos auf, allerdings wird sie warm und gast vernehmlich. Daher habe ich über eine zwischengeschaltete Diode die Ladespannung auf 14,0 Volt verringert, was immer noch zu viel ist, aber es geht eben schnell und das ist es mir wert. Die Temperatur der Batterie steigt dabei um gut 10°C an. Eine echte Kapazitätsmessung vor einem Jahr hat 110 AH entnehmbare Kapazität ergeben, die gleiche Messung letzte Woche 75 AH.......ergo, hohe Temperaturen und Schnellladung schaden Batterien.

yello

IchBinsWieder am 05 Dez 2018 02:19:57

yello hat geschrieben:Beim zweiten Link unter Punkt 7, Einfluß der Temperatur auf die Haltbarkeit, verringert sich die Lebenserwartung von 7-10 Jahre auf 2 Jahre, wenn die durchschnittliche Temperatur von 20 auf 40°C steigt! Es wird explizit darauf hingewiesen, daß bei Ladung oberhalb von 0,2 C(20) unbedingt eine Temperaturkompensation erforderlich ist.

Das ist soweit (fast) richtig. 10°C mehr als die Normtemperatur (25°C) verringert die Lebenszeit auf die Hälfte.
10°C mehr bei 15°C bringt die Batterie erst in die Wohlfühlzone und stellt erst dann die gesamte Kapazität zur Verfügung.
Die Physik wird das nicht anders handhaben, nur weil es bei Victron im Datenblatt steht.

yello hat geschrieben:.. 14,4 Volt ..., Gel 130 AH .... 80 AH, ... 14 Volt .. ca. 45 AH, ... 14,8 Volt ... 110 AH durch. Die Gelbatterie nimmt den Strom problemlos auf, . ... 14,0 Volt verringert, .... Die Temperatur der Batterie steigt dabei um gut 10°C an. Eine echte Kapazitätsmessung vor einem Jahr hat 110 AH entnehmbare Kapazität ergeben, .. letzte Woche 75 AH...

sorry, mußte kürzen
Du meinst sicher 80/45/110A und nicht Ah.
Problemlos würde ich das jetzt nicht nennen, eher problembehaftet.
Du hast nicht nur die Lebenserwartung deiner Batterie erheblich verkürzt, du hast zusätzlich auch noch die Kapazität erheblich verringert. Per Definition ist ein Batterie die weniger als 80% ihrer ursprünglichen Kapazität hat, faktisch tot. In deinen Links ist von Schnellladung bei Gel nichts zu sehen. Warum du gerade eine Gel dafür nimmst, die bekanntlich eher kleine Ströme wollen, weißt nur du. Da gibt es sicher bessere Lösungen. Logisch ist dein Vorgehen definitiv nicht.
Was wolltest du denn beweisen? Wie man eine Batterie schrottet? Oder ist das als Unterstützung für deine Argumentation gedacht.
Mir sind deine Absichten nicht klar.

yello am 05 Dez 2018 08:16:02

Die Gelbatterie war einfach drin, es gibt nucht mehr Platz und ich brauche eine schnelle Nachladung, da ich so gut wie nur frei stehe und es hat mich einfach interessiert, wie die Auswirkungen sind.

Jetzt kommen Victron Super Cycle AGM rein, da gehen 2 mal 100 Ah auf Grund der günstigeren Abmessungen.

Ganz allgemein sollte sich jeder der eine LiMa hat, die mit über 14 Volt lädt und zwecks schnellerer Ladung ein dickeres Ladekabel gelegt hat, darüber im klaren sein, daß da durchaus weit über 100 A fliessen können, wenn die Lichtmaschine das hergibt. Je nach verbauter Batteriekapazität kann das schon für einen vorzeitigen Ausfall sorgen.

yello

geralds am 05 Dez 2018 10:15:01

Tinduck hat geschrieben:Es geht nicht darum, ob die Ladekurve schön ist oder nicht, sondern darum, was da für eine Ladeschlussspannung dran steht, denk ich mal.

Ommmmm.

bis denn,

Uwe


Hallo Uwe,

ich störe mich nicht in erster Linie daran, dass die Bulk-Ladung als schöner Kreisbogen dargestellt ist, was sicher in der Praxis so nicht ist.
Mich stört das für die Absorptionsphase keinerlei Angaben gemacht werden. Nach dem Diagramm wird auf Erhaltungsladung umgeschaltet, wenn der Ladestrom unter 1% fällt. Da in einem Womo neben der Batterie noch andere Verbraucher werkeln, kann das Ladegerät diese Schaltschwelle bestimmt oft nicht erkennen. Dadurch kann die Absorptionsphase mit 14,8V viel zu lange anstehen.
Ich finde dadurch kann ein User in die Irre geführt werden. Jedenfalls dann, wenn das Ladegerät die Umschaltung über den Strom zulässt.

Gruß Gerald

Inselmann am 05 Dez 2018 10:30:39

IchBinsWieder hat geschrieben:Das ist soweit (fast) richtig. 10°C mehr als die Normtemperatur (25°C) verringert die Lebenszeit auf die Hälfte.


Da tun sich ja Abgruende auf :lol:
0.2V entscheiden ueber Leben und Tod einer AGM Batterie und nun muss ich lesen das, ich wenn ich meine Batterien nicht vorzeitig zerstoeren will, ich nicht mehr in den Sueden in Urlaub fahren kann weil sonst die AGM Batterie durch die erhoehte Temperatur rapide altert. :eek:

Heimdall am 05 Dez 2018 11:06:15

Alle (fast, da ich nicht alle kenne) Akkuhersteller empfehlen für ihre AGM2 Batt. eine Ladeschlussspannung von 14,7/14,8 Volt. Von EXIDE, VARTA u.a. gibt es dafür auch Aussagen/Bestätigungen nachzulesen.
Alle (fast,...) Reisemobil Hersteller die AGM2 Batt. einbauen haben in den letzten Jahren ihre Ladegeräte/Module auf 14,7/14,8V umgestellt. Ja sogar HYMER, die das BANNER/SCHAUDT AGM Desaster/Gate verursacht haben, hat nun ebenfalls auf das Ladegerät LAS 1218 BUS mit einer LSS von 14, 75 V umgestellt und die "falschen" LAS 1218 mit 14,4V teilweise sogar auf Garantie ersetzt!
Alles grundlos?? Alles falsch?? :roll:

DAS ist das was nun serienmäßig eingebaut ist und das ist das woran sich der Großteil der Wohnmobilbesitzer hält. Das ist auch gut so damit er im Reklamationsfall nicht im Regen stehen bleiben muss. Da helfen ihm keine "ackerdamischen" Abhandlungen und wirren Behauptungen, da hilft ihm nur DAS was in der Bedienungsanleitung steht wenn er sich daran gehalten hat.

SO schauts aus! :ja:

Heimdall am 05 Dez 2018 11:19:57

Ergänzend darf ich noch anmerken, dass die modernen elektr. IUoU Ladegeräte/Module die Ladeströme sowieso je nach Ladezustand autom. regeln. Deshalb ist die jeweils eingestellte LSS von 14,8V auch das Maximum das die AGM2 dann mit einem Temp. Fühler aufnimmt!

IchBinsWieder am 05 Dez 2018 11:38:17

Heimdall hat geschrieben:Ergänzend darf ich noch anmerken, dass die modernen elektr. IUoU Ladegeräte/Module die Ladeströme sowieso je nach Ladezustand autom. regeln. Deshalb ist die jeweils eingestellte LSS von 14,8V auch das Maximum das die AGM2 dann mit einem Temp. Fühler aufnimmt!


das stimmt beides nicht ;)
Das hat nichts mit dem LG zu tun, sondern mit der Batterie. EMK/Innenwiederstand sind für den Strom zuständig.
Der Tempfühler wird bei niedrigen Temperaturen auch die Spannung anheben ... ist aber meist bei 15V begrenzt.

Heimdall am 05 Dez 2018 11:46:45

Charly.
das ist doch genau das was ich meine. Ob Widerstand oder Ladezustand ist für mich kausal dasselbe. Dass der Temp. Fühler auch nach unten regelt ist ja wohl klar. Wir wollen doch nicht Wortklauben, das können andere besser. :mrgreen:
Mein CTEK Temp. Fühler hebt die LSS sogar bis 15,2 V an und meine AGM leben immer noch. :wink:

geralds am 05 Dez 2018 12:46:20

Hallo,
wie sollen sich die User einig sein, wenn es noch nicht mal die Hersteller sind?

Aus dem weiter oben verlinkten Datasheet von Victron:
www.victronenergy.com
Nachteile der üblichen Dreistufen-Ladung:

Während der Konstant Strom-Phase wird der Strom häufig auf einem hohen Wert gehalten, auch wenn die
Gasungsspannung (14,34 V für eine 12 V Batterie) überschritten ist. Dies führt zu überhöhtem Gasdruck in der Batterie.
Über das Sicherheitsventil wird Gas entweichen, was jedoch zur Verkürzung der Lebensdauer beiträgt.

Die anschließende Konstant-Spannungsphase wird über eine feste Zeitdauer gehalten, unabhängig davon, wie tief die vorangegangene Entladung war. Eine lange Konstant-Spannungs-phase auch nach nur geringer Entladung führt zur Überladung,
was dann -Ufa. durch beschleunigte Korrosion an denPlus- Platten- gleichfalls eine Lebensdauer-Verkürzung zur Folge hat.

Untersuchungen haben gezeigt, daß eine Reduktion der Float- Spannung auf einen niedrigeren Wert bei Nichtgebrauch der Batterie zur Lebensdauer-Verlängerung beiträgt




Wobei ich mir die Frage stelle, gelten die 14,34 V für AGM und Gel? Bei AGM liegt die zugelassene Ladespannung schon darüber!

Victron schreibt weiter:
Mit der adaptiven Victron Ladekennlinie werden die drei Hauptprobleme der Dreistufen-Ladekennlinie gelöst:
Variable Konstant Spannungs-Phase
In Abhängigkeit von der Dauer der ersten Ladestufe (Bulk-Stufe) wird die Dauer der zweiten Stufe
(Absorption) berechnet. Eine kurze Dauer der ersten Stufe deutet darauf hin, daß die Batterie schon
geladen war und entsprechend kurz wird die Dauer der zweiten Stufe. Entsprechend führt eine
längere erste Stufe auch zur Verlängerung der zweiten.


Wenn jetzt z.B. die Heizung und noch andere Verbrauer laufen, hat die Dauer der ersten Ladestufe aber nur
noch wenig mit der Dauer der Bulk-Stufe zu tun, die die Batterie eigentlich benötigt. Dadurch bleibt 2. Stufe zu lang erhalten.
Das führt dann laut Victron zur Plattenkorrosion. :roll:

EXIDE GEL schreibt in "Tipps und Kniffe für ein langes Batterieleben":


Während Victron schreibt, dass lange Konstant-Spannungsphasen auch bei geringer Entladung zu Plattenkorrosion führt, schreibt Exide vor, dass auch bei geringer Entladung eine 12-stündige Konstant-Spannungsphase folgen muss.

Ja, wie hätten es die Hersteller denn gerne?
Ich stelle daher nach der jeweiligen Herstellerempfehlung ein und hoffe das die Batterie möglichst lange hält.
Wenn nicht - vielleicht den Hersteller oder Batterietyp wechseln?

Gruß Gerald

Tinduck am 05 Dez 2018 13:31:51

Ich denke, die reden über 2 paar Schuhe. Exide redet von Gel, Victron nach den Daten eher von Blei/Säure-Nassbatterien. Die drücken sich halt nicht klar aus, weil sie ihre spezielle Ladetechnik an den Kunden bringen wollen...

Verbraucher stören in der Bulk-Ladephase aber eigentlich nur, wenn sie die Spannung runterziehen. Bei einem ausreichend dimensionierten Ladegerät sollte das nicht passieren, höchstens ganz am Abfang der Bulk-Phase, wenn der höchste Strom fliesst.
Wenn man natürlich versucht, mit nem 5 A CTEK ne 200-Ah-Batterie(bank) zu laden, könnte die Spannung etwas in die Knie gehen, wenn die Heizung läuft :D

bis denn,

Uwe

geralds am 05 Dez 2018 13:44:40

Hallo Uwe

mein Auszug stammt aus dem Beitrag von Yello:
Datasheet-GEL-and-AGM-Batteries-DE.pdf

--> Link

Gruß Gerald

geralds am 05 Dez 2018 14:07:06

Tinduck hat geschrieben:
Verbraucher stören in der Bulk-Ladephase aber eigentlich nur, wenn sie die Spannung runterziehen. Bei einem ausreichend dimensionierten Ladegerät sollte das nicht passieren, höchstens ganz am Abfang der Bulk-Phase, wenn der höchste Strom fliesst.

Uwe


Hallo Uwe,

also ich habe das CBE 516 (16A) Ladegerät vom Hersteller eingebaut bekommen. Computer, Heizung, Licht (manchmal auch noch Radio) und schon sind ca. 8A weg. Da verdoppelt sich die Bulk-Phase fast.

Gruß Gerald

IchBinsWieder am 05 Dez 2018 14:15:26

geralds hat geschrieben:Hallo,
wie sollen sich die User einig sein, wenn es noch nicht mal die Hersteller sind?
...
Ja, wie hätten es die Hersteller denn gerne? ...


Sie sind sich ja nicht nur Spannung uneinig, sondern auch noch beim Strom

Während Victron von vorzugsweise nicht über 0,2C schreibt


schreibt Varta --> Link von 0,25-0,35C
... wohlgemerkt beide beim Typ AGM ... und das sind keine Händler-, sondern Herstellerinfos.

Wie will man das denn in der Praxis richtig handhaben?
Während das vorhandene LG vllt. passend für ne Victron AGM ist, muss die Varta um ein drittel kleiner ausfallen um den richtigen Ladestrom zu bekommen. Damit wäre ein 1:1 Austausch des Herstellers nicht mehr möglich wenn man sich an die Herstellervorgaben halten will. Es wird doch keiner von 150Ah Victron auf 100Ah Varta wechseln, nur damit der Ladestrom passt. Oder noch schlimmer, wer ne 100er Varta hatte, muss erstmal schauen ob ne 150Ah Victron passt. Um jetzt noch das Choas perfekt zu machen: Victron GEL 0,2C als Ladung zulässig, während Excide von 0,1C spricht.

Alles wenig komisch und wenig hilfreich ... erklärt aber vielleicht auch ein bisschen, warum bei einem die Batterie läuft, während selber Typ und Größe bei anderen vorzeitig ausfällt.

andwein am 05 Dez 2018 18:57:12

Inselmann hat geschrieben:..Zitat: ....Das ist soweit (fast) richtig. 10°C mehr als die Normtemperatur (25°C) verringert die Lebenszeit auf die Hälfte.
Da tun sich ja Abgruende auf. ...und nun muss ich lesen das, ich wenn ich meine Batterien nicht vorzeitig zerstoeren will, ich nicht mehr in den Sueden in Urlaub fahren kann weil sonst die AGM Batterie durch die erhoehte Temperatur rapide altert.

Sorry, diese 10°C über 25°Betriebstemperatur gilt nicht nur für Batterien. Die sinkende Lebensdauer bei Erhöhungen der Betriebstemperatur gilt für fast alle elektronischen Bauteile. Es gibt darüber Lebensdauerkurven, denen kann das jeder entnehmen der danach sucht. z.B. --> Link
oder hier: akkutron.at/2018/06/11/temperatureinfluss-kolumne-teil-6/
oder noch besser hier: --> Link
Gruß Andreas

Inselmann am 05 Dez 2018 19:31:44

andwein hat geschrieben:Sorry, diese 10°C über 25°Betriebstemperatur gilt nicht nur für Batterien. Die sinkende Lebensdauer bei Erhöhungen der Betriebstemperatur gilt für fast alle elektronischen Bauteile.


Da habe ich wohl nicht genug smiley's drangehaengt.......

T4Wohnmobil am 06 Dez 2018 01:07:15

Heimdall hat geschrieben:Alle (fast, da ich nicht alle kenne) Akkuhersteller empfehlen für ihre AGM2 Batt. eine Ladeschlussspannung von 14,7/14,8 Volt. Von EXIDE, VARTA u.a. gibt es dafür auch Aussagen/Bestätigungen nachzulesen.

Alle (fast,...) Reisemobil Hersteller die AGM2 Batt. einbauen haben in den letzten Jahren ihre Ladegeräte/Module auf 14,7/14,8V umgestellt. Ja sogar HYMER, die das BANNER/SCHAUDT AGM Desaster/Gate verursacht haben, hat nun ebenfalls auf das Ladegerät LAS 1218 BUS mit einer LSS von 14, 75 V umgestellt und die "falschen" LAS 1218 mit 14,4V teilweise sogar auf Garantie ersetzt!
Alles grundlos?? Alles falsch?? :roll:

SO schauts aus! :ja:



Selbst der Hersteller von Ladegeräten der die „AGM2 Ladespannung“ erfunden hat, schreibt in den neuen Datenblättern von Ladegeräten:
--> Link
Seite 7


Der hat anscheinend auch schon bedenken ob eine Ladespannung von 14,7 14,8V das Optimale für AGM Versorgungsbatterien ist.

Gruß
Erik

IchBinsWieder am 06 Dez 2018 01:56:39

T4Wohnmobil hat geschrieben:Selbst der Hersteller von Ladegeräten der die „AGM2 Ladespannung“ erfunden hat, schreibt in den neuen Datenblättern von Ladegeräten:
....
Der hat anscheinend auch schon bedenken ob eine Ladespannung von 14,7 14,8V das Optimale für AGM Versorgungsbatterien ist.

Gruß
Erik


Schwachsinn!
Die schreiben was anderes ... dein selektives zitieren nervt :evil:
IU1oU2oU3-Ladeprogramm, abgestimmt auf verschlossene, gasdichte AGM (Absorbent Glass Mat / Blei-Vlies-Batterien, Lead Crystal, VRLA), welche ein besonders hohes U1-Niveau für die Vollladung benötigen mit der Ladespannungsangabe „14,7 V bzw. 14,8 V“.


Ist dir eigentlich klar, dass das jeder lesen kann was du schreibst?
Mit genau solchen Aktionen sorgst du doch nur noch mehr für deine Unglaubwürdigkeit.

Heimdall am 06 Dez 2018 09:43:45

IchBinsWieder hat geschrieben:Schwachsinn!
Die schreiben was anderes ... dein selektives zitieren nervt :evil:

Ist dir eigentlich klar, dass das jeder lesen kann was du schreibst?
Mit genau solchen Aktionen sorgst du doch nur noch mehr für deine Unglaubwürdigkeit.

Charly, Charly,
sei doch nicht so hart mit dem Typen. Jetzt hat er 2 Tage verbissen versucht irgend etwas zu finden und du machst ihm das Spielzeug kaputt. :mrgreen:
Er hat doch gar nicht gemerkt dass das Blödsinn ist was er da schreibt. Vielleicht hilft ihm ein Fan zu verstehen was das heisst:
Unbedingt Batterie-Datenblatt prüfen bzgl. der hohen 14,7V Ladespannung!

Ich finde die Anmerkung dass Votronic die AGM2 Ladespannung "erfunden" hat auch köstlich. Ich war bisher der Meinung dass Batterie-Hersteller für ihre Produkte zuständig sind. :wink:

Ich bewundere deine Geduld.

geralds am 06 Dez 2018 10:15:22

Ich glaube, mehr braucht dazu nicht gesagt werden.

:daumen2:

Gruß Gerald

T4Wohnmobil am 06 Dez 2018 10:19:56

Heimdall hat geschrieben:
Ich finde die Anmerkung dass Votronic die AGM2 Ladespannung "erfunden" hat auch köstlich. Ich war bisher der Meinung dass Batterie-Hersteller für ihre Produkte zuständig sind. :wink:

Ich bewundere deine Geduld.


Leider wurde von dir noch immer kein Datenblatt verlinkt wo gefordert wird, AGM Versorgungsbatterien müssen mit 14,7 14,8V geladen werden damit sie „vollgeladen werden“.
Da steht überall max. Ladespannung 14,7 14,8V !

Außer bei der tollen Bleikristall Batterie natürlich ! :lol:

Gruß

Erik

geralds am 06 Dez 2018 11:45:16

Hallo,
so langsam wird das hier zu einer Farce.

Wovon reden wir hier eigentlich?
- Nicht davon wie eine Batterie gelagert werden soll (Spannungsniveau unter 13,8V)
- Nicht von Dauerladung für Überwinterung (Spannungsniveau kann unter der Erhaltungsladung von meist 13,8V eingestellt werden. Da reichen auch 13,6V)
- Nicht von Erhaltungsladung (meist um die 13,8V)
- Nicht von USV, Notstromanlagen oder ähnlichen Betriebsbedingungen.

Wir reden vom Einsatz der Batterie in einem Womo, wo zumindest während der Nutzung ein zyklischer Betrieb vorliegt. Und für diese Betriebsart wird von allen AGM-Herstellern die ich kenne eine Bulk-Ladung im Bereich von 14,6-14,8V empfohlen.
Anders ist die AGM-Batterie in einer akzeptablen Zeit nicht "Voll" zu bekommen.

Statt immer wieder von anderen zu fordern, nachzuweisen das es 14,6-14,8V sein müssen, weise Du doch mal nach, dass für den zyklischen Betrieb, wie es im Womo der Fall ist, eine Ladeendspannung von ca. 14,3-14,4V für AGM von Herstellern empfohlen wird.

Nur mal nebenbei. Ich wollte mal meine Rollerbatterie (6 Ah) aufladen. Da ich im Keller nur ein Netzteil mit konstanter Spannung hatte und mich nicht dauernd um den Ladezustand kümmern wollte, stellte ich das Netzteil auf 13,8V ein. Die Batterie war nach 2 Tagen noch nicht voll! Wie lange hätte ich wohl warten müssen? Eine Woche, einen Monat? So viel zum Laden mit 13,8V.

Du kannst Deine Batterie ja laden wie immer Du möchtest.

Ich halte es jedoch für fahrlässig, unbedarften Womo-Nutzern, die eine AGM-Batterie haben, zu empfehlen womöglich von den Herstellerempfehlungen abzuweichen und eine niedrigere Ladeendspannung einzustellen. Und dann noch zu behaupten, damit würden sie ihren Batterien was Gutes tun. Es gibt genug Beispiele, wo genau das nicht der Fall war. Musst nur mal danach suchen.

So und das war jetzt mein letzter Beitrag zu dem Thema. "Gläubige" kann man mit Argumenten eh nicht überzeugen.

Gruß Gerald

IchBinsWieder am 06 Dez 2018 11:50:37

Perfekter letzter Beitrag ... ich bin auch raus.

Tinduck am 06 Dez 2018 11:55:12

Applaus, Applaus.

Aber ich fürchte....

bis denn,

Uwe

Heimdall am 06 Dez 2018 13:37:34

Spassverderber, jetzt wo es lustig wird haut ihr einfach ab. tztztz :mrgreen:

azenberg am 06 Dez 2018 15:30:57

Hallo
Dann kann man das Thema ja schließen
Gruß Dieter

T4Wohnmobil am 06 Dez 2018 20:09:46

geralds hat geschrieben:
Nur mal nebenbei. Ich wollte mal meine Rollerbatterie (6 Ah) aufladen. Da ich im Keller nur ein Netzteil mit konstanter Spannung hatte und mich nicht dauernd um den Ladezustand kümmern wollte, stellte ich das Netzteil auf 13,8V ein.
Die Batterie war nach 2 Tagen noch nicht voll! Wie lange hätte ich wohl warten müssen? Eine Woche, einen Monat? So viel zum Laden mit 13,8V.



Hallo Gerald,

ein guter Link wenn es um Roller oder Motorrad Batterien geht.
--> Link

Kann nur jeden empfehlen der sich allgemein für die Ladetechnik von Bleibatterien interessiert, das mal zu lesen und zu verstehen.

Einfach mal über den Tellerrand vom Wohnmobil- Forum schauen.
Woanders gibt es auch gute Experten die was von der Ladetechnik verstehen.

Gruß

Erik

rolfwam am 06 Dez 2018 21:31:55

Wer hat jetzt eigentlich von euch den längsten oder steht das noch nicht fest?? :roll:

T4Wohnmobil am 06 Dez 2018 22:02:42

rolfwam hat geschrieben:Wer hat jetzt eigentlich von euch den längsten oder steht das noch nicht fest?? :roll:



Durch die vielen unsachlichen Beiträge zieht es sich halt in die Länge !!!!!

z.B.

--> Link

--> Link

Gruß

Erik

Tinduck am 07 Dez 2018 08:35:54

Nein, Erik. Die Diskussion wurde eigentlich nur von Dir in die Länge gezogen, (fast) alle anderen waren sich weitestgehend einig.

bis denn,

Uwe

andwein am 07 Dez 2018 12:40:09

T4Wohnmobil hat geschrieben:....ein guter Link wenn es um Roller oder Motorrad Batterien geht.
--> Link. Kann nur jeden empfehlen der sich allgemein für die Ladetechnik von Bleibatterien interessiert, das mal zu lesen und zu verstehen. Erik

Ja, ein gut verständlicher Artikel zum Thema Blei-Batterien und Ladung, auch wenn er die Problematik einer Versorgerbatterie fürs Womo nicht zu 100% darstellt. Mir hat die Kurzdarstellung gefallen.
Gruß Andreas

Tinduck am 07 Dez 2018 13:20:51

Was mir an dem Link nicht gefällt, ist, dass er unzulässig simplifiziert.

Der Author hat offensichtlich keine Ahnung von Chemie, oder tut so, als ob das der Fall wäre. Das ganze Gerede von ‚Bleipartikeln‘ ist völliger Stuss und ignoriert die chemischen Vorgänge an den Elektroden.

Ich empfehle stattdessen den Bleiakku-Artikel auf Wikipedia, der geht wenigstens über Grundschulniveau hinaus und ist trotzdem noch verständlich - und korrekt. Enthält ausserdem Links zu weiterführender Literatur.

--> Link

bis denn,

Uwe

T4Wohnmobil am 07 Dez 2018 21:22:27

Tinduck hat geschrieben:Nein, Erik. Die Diskussion wurde eigentlich nur von Dir in die Länge gezogen, (fast) alle anderen waren sich weitestgehend einig.

bis denn,

Uwe


Das sind überwiegend die gleichen User die mit ihren tollen Berichten und angeblicher Fachkompetenz das Bleikristall Batterie Desaster verursacht haben.

Gruß
Erik

T4Wohnmobil am 07 Dez 2018 22:21:11

Tinduck hat geschrieben:Was mir an dem Link nicht gefällt, ist, dass er unzulässig simplifiziert.

Der Author hat offensichtlich keine Ahnung von Chemie, oder tut so, als ob das der Fall wäre. Das ganze Gerede von ‚Bleipartikeln‘ ist völliger Stuss und ignoriert die chemischen Vorgänge an den Elektroden.

Ich empfehle stattdessen den Bleiakku-Artikel auf Wikipedia, der geht wenigstens über Grundschulniveau hinaus und ist trotzdem noch verständlich - und korrekt. Enthält ausserdem Links zu weiterführender Literatur.

--> Link

bis denn,

Uwe


Und was steht bei Wikipedia:

Für Bleiakkumulatoren geeignete Laderegler stellen einen maximalen Ladestrom zur Verfügung, bis die Zellenspannung einen typischen Wert von 2,3 bis 2,35 V erreicht hat, anschließend halten sie die Spannung konstant.

Entspricht einer Ladespannung bei einer 12V Batterie von 13,8V bis 14,1V !!!!

Gruß

Erik

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