|
Hallo liebe WOMO-Fahrer, ich habe ja dann wohl mit 265 € den Vogel abschossen. Ich war in der WOMO-Werkstatt meines Vertrauens. Leider der einzige Vorort weit und breit. Ich hatte folgende Kosten auf der Rechnung: TÜV-Kosten Vorort: 110 € TÜV + 35€ Abgassonderuntersuchung + 30 € Gasprüfung. Dann kam die WOMO-Werkstatt dazu: 70 € Gasprüfung + 18 € Birnchen Wechsel in der seitlichen Begrenzungsleuchte + 1,80€ für das Birnchen. Die Werkstattkosten finde ich berechtigt, weil der Mitarbeiter ja auch bezahlt werden möchte, dazu Nebenkosten für Gebäude und Anlagen. Ich werde das nächste Mal ebenfalls zunächst zum TÜV fahren. Mal sehen was passiert. Das Angebot für die große Inspektion nach 5 Jahren und 30.000 gefahrener km inkl. Zahnriemen – und Bremsflüssigkeitswechsel von der Fiat Werkstatt in Höhe von 1800€ finde ich allerdings reichlich übertrieben. Werde jetzt den Großteil selber erledigen und komme dann, bei gleichem Umfang unter 1000€ davon. MfG. Johannes (Schaefchenblau) Verstehe ich nicht so ganz! Du zahlst 30 € für die Gasprüfung an den TÜV und dann nochmal 70 € an die Werkstatt. ![]() [quote ]Unser Fahrzeug ist seit 20 Jahren in der gleichen Fiat-Werkstatt.[/quote] Fahrt nie ihr damit weg? fomo scheint ein Witzbold zu sein :lach: Ich lass nie die HU in einer Werkstatt machen,auch wenn es noch so bequem ist. Zum TÜV,untersuchen lassen und mit den TÜV Bericht,wenn keine Plakette, die Mängel beseitigen,oder beseitigen lassen. Gruss Dieter
Hab mich da vielleicht falsch ausgedrückt. Also erst 70 € für die Werkstatt und dann 30 € für den TÜV. oder soll ich sagen : ...die Katz. Beim TÜV muß doch nur die gültige Gasprüfung bzw Abnahme an Hand des "gelben" Buches nachgewiesen werden. am 1.3.19 bei der GTÜ HU+ASU 109€ Mfg. Also beim letzten Termin hatte ich ein lustiges Erlebnis. Der Werkstattchef gab mir die Rechnung. Ich glaube es waren 15o EUR, also mehr, als normal. Er meinte, er wisse auch nicht, warum es so teuer sei, aber der Prüfer hätte gesagt der Kunde würde das schon verstehen. tatsächlich hatte ich eine Zweijahresplakette, obwohl ich mit meinen 3,8 t im Einjahresrhythmus bin. Hatte aber die reguläre TÜV Werkstatt auch schon mal verdaddelt und 2 Jahre draufgeklebt. Auch wenn meine Werkstatt keinen zusatzobulus verlangt, wäre ich bereit 30-40 EUR zu bezahlen, da ich auf dem Land wohne und es für mich schon Aufwand bedeutet in die nächste TÜV Niederlassung zu fahren. Bei der Werkstatt fahre ich das Fahrzeug abends hin und hole es am nächsten Abend wieder ab. Wir konnten bei unseren Fahrzeugen in der Vergangenheit die Termine so zusammenlegen, dass ohnehin z.B. der Service fällig war und wir den TÜV gleich kombinierten. Dabei wurde noch nie ein Aufschlag verlangt. Die Zusammensetzung unseres "Fuhrparks" hat sich in den letzten 2 Jahren aber ziemlich verändert, insofern habe ich da mal einen Blick drauf. Für mich ist eine Werkstatt ähnlich einem Arzt - zu beiden brauche ich eine Vertrauensbasis. Was das Womo betrifft haben wir mit dem Aufbau kein Problem, der Fiat zickte letztes Jahr (unsere erste volle Saison). Insofern neue Ausgangslage und die Werkstatt steht für mich "unter Beobachtung". Anfang Mai ist unser Womo dort für zwei technische Kleinigkeiten + TÜV/AU + Gas + wahrscheinlich Auflastung. Mal sehen wie das wird - die Rechnung schau ich mir auf jeden Fall genau an.
Das kann nicht nur so sein, das wird so auch gewesen sein. - Hatte das auch mal in einer Werkstatt, nannte sich: " WoMo-Vorbereitung für den TÜV " - diese Werkstatt sah mich dann nicht mehr wieder. Der reguläre Preis jetzt für > 3,5 to für HU + ASU ist um die 150 € - Gasprüfung geht natürlich extra, hat ja mit HU nochts zu tun. Gruß vom Karl L.
Woher weißt Du das? Kannst Du das belegen? Seit 22 Jahren fahre ich WoMo > 3,5 to - Werkstattaufschlag hab' ich bis jetzt 1 x bezahlen müssen - dann wechselte ich die Werkstatt. Gruß vom Karl L. Der Tüv verlangt für die Durchführung derPrüfung eine bestimmte Gebühr. Wie der Prüfer diese durchführt und welcher Hilfsmittel er sich dazu bedient ist seine Sache. Wenn er dazu einen Bremsenprüfstand benutzt, dann sollte doch der Tüv die Benutzungsgebühr dafür begleichen. Eine solche Gebühr dem Fahrzeughalter in Rechnung zu stellen ist m.E. rechtlich nicht haltbar.
Hast du für deine Meinung ne Quelle? Du mußt ja nicht in der Werkstatt deine TÜV -Unsuchung machen, du kannst ja auch zum "TÜV" fahren. Außerdem stellt er sie nicht in Rechnung sondern wohl eher die Werkstatt. Sollte die Werkstatt für die Durchführung bzw. Bereitstellung des Fahrzeuges für den Tüv eine Gebühr verlangen, so müsste sie es kundtun z.B durch Aushang, so wie auch der Stundensatz. Dann könnte ich es vorher wissen und mich entsprechend verhalten. Einfach mal fragen bzw schauen! Vielleicht hat die Werkstatt das ja. Wie schon weiter oben geschrieben hab ich noch nie dafür bezahlt. Einfach mal tief Luft holen und bis zehn zählen. Ich habe doch Niemandem auf die Hühneraugen getreten. Warum also so aufgebracht? In meinen Fall hatte die Werkstatt in den Jahren vorher keine zusätzliche Gebühr für die Tüv-Vorführung bzw. -Durchführung berechnet, gesagt hat auch keiner was und einen Aushang gab es auch nicht. Die Werkstatt sieht mich nicht wieder. Ist doch niemand aufgebracht, schließlich hab ich ja auch nicht nix bezahlt. Du sprachst von "nicht rechtens" und Aushang. Also: "alles wird gut" :ja: Moinsen, war gerade beim TÜV-Süd, keine Mängel... TÜV + Gasprüfung bei Fhrzg. >3,5 T 190,- Euro Keine Ahnung, ob der TÜV einen Aufschlag nimmt, wenn er raus fahren muss. Werkstätten nehmen auch eine Bereitstellungsgebühr, die variieren kann. Mein MB-Dealer nimmt dafür 50,- Euro. Die ist auch gerechtfertigt, da ein Mitarbeiter das Fahrzeug kutschieren muss, dabei ist und das diese Arbeitszeit von der Werkstatt bezahlt wird. Im Rahmen von Inspektionen verzichten Werkstätten oft auf eine Bereitstellungsgebühr, aber man sollte immer vorher nachfragen. Meinungen, eine Bereitstellungsgebühr sei rechtlich nicht haltbar, mögen das bitte rechtlich fundiert begründen. In Rechnung gestellt wird die TÜV-Gebühr und die Arbeitszeit (Bereitstellungsgebühr) des Mitarbeiters, der das Fahrzeug dem Prüfer vorführt. Das ist freie Vertragsgestaltung, die Dienstleistung Vorführung mit Preis muss dem Kunden lediglich bekannt gemacht werden. LG vom Mikesch Mit der Bekanntgabe hat es ja nun gehapert. Ansonsten sehe ich das doch genauso. Bei unserem Schrauber lasse ich die TÜV/AU im Rahmen der normalen Wartung machen, das kostet keinen Cent mehr als direkt beim TÜV und ich muss da nicht noch extra hinfahren. Vernünftige Planung ist manchmal besser als hinterher rummosern. bis denn, Uwe 2018: Kundendienst und HU beim FIAT-Händler meines Vertrauens. Ein Punkt der Rechnung "Fahrzeug zur HU vorgeführt" 16,72€ Wäre ich extra hingefahren, hätte mich das ein entschiedenes Mehr an Zeit gekostet. Mir war es das wert!!! Käme gar nicht auf die Idee, dass zu hinterfragen. Ich habe heute mit dem Inhaber der Werkstatt gesprochen bei der ich seit über 40 Jahren Stammkunde bin und ihn dabei gefragt ob er mir beim nächste Woche anstehenden TÜV die Benutzung der Werkstatt durch den TÜV Prüfer in Rechnung stellen würde.Antwort: Hast Du was an der Waffel? Gruß Bernd Unsere PKW Werkstatt und der Caravan Händler nehmen auch keine extra Gebühr. Sie verdienen ja auch an der AU bzw Gasprüfung und dann als Stammkunde finde ich das normal.
Naja, was für die Werkstatt überbleibt ist ja recht wenig, ausser ich muss für die Gasprüfung 60€ auf den Tisch legen :wink: Ich kann auch verstehen, wenn eine Werkstatt 30€ für die Vorführung des Fahrzeuges nimmt. Aber als Stammkunde, der alle Reparaturen dort machen lässt, würde ich diese Posten, sofern nicht vorher erwähnt, nicht zahlen. Moin Loide! Aktuell war mal wieder ne HU und ne Gasprüfung fällig. Beim Händler des Vertrauens vorbei gebracht. Bereitstellung und Gasprüfung inkl.Mwst 74,25 Eu. HU für ZGG bis 3,5t 113 Eu an die Prüforganisation zu zahlen. Gesamt 187,25Eu. Ca.20 Eu mehr wie vor 2 Jahren. Soweit alles jetzt nicht mehr preiswert, aber auch nicht übermäßig überteuert o.ä..Gasprüfung ist sogar gleich geblieben. Allerdings HU nicht bestanden . Am Telefon wurde kurz erläutert, warum nicht, was bei mir zu Puls geführt hat, weil nicht wirklich nachvollziehbar. Morgen wird der Wagen abgeholt und dann schaun wa mal. Die an dem Tag prüfende Organisation ist aktuell bei uns nicht ganz unumstritten in der Art und Weise , wer/wie/warum keine bzw.eine Plakette erhält. Unsere bevorzugten(fairen und nicht blinden) Prüfer bekommen leider Womos nicht in ihre Prüfhallen. Deswegen diese nicht bevorzugte Vorgehensweise alles beim Händler an einem Stück machen zu lassen. Sonnigen weiterhin. Uwe Wir haben für den TÜV inkl. HU und Gasprüfung 141,47€ gezahlt... Wir sind allerdings nicht zum TÜV gefahren, sondern haben das von unserem Händler übernehmen lassen, weil er zu dem Zeitpunkt bei denen zum verkauf stand....die haben dann logischerweise noch Arbeitszeit draufgeschlagen, waren immerhin mit Anfahrt und TÜV zwei Stunden unterwegs ;-) Hier sind es beim TÜV 109 Eur bzw 150 Eur über 3,5t plus 26 Taler für die Gasprüfung. Zufällig war ich grad diese Woche mit meinem Sprinter bei der Fahrzeugkontrolle. Das hat 72.- Franken gekostet, umgerechnet sind das knapp 65 Euro… :oops: Gruss Flatus Wir hatten das Womo vor kurzem beim Händler und haben Ölwechsel, TÜV, Gas und Auflastungsprüfung ohne Änderung machen lassen. Vorabend vom Termin hingestellt, zwei Tage danach geholt. Keine Aufschläge für TÜV (GTÜ), dafür wurde ein Gasschlauch gleich getauscht der es gebraucht hat. Da hätte ich wenn ich selber hingefahren wäre wieder heimfahren können und nochmal hin. Eine Woche später war ich mit dem Motorrad beim TÜV. Da mit der Maschine alles tip top ist, habe ich den TÜV-Termin diesmal nach x Jahren mal wieder selbst gemacht. Termin für 8:15 online reserviert... ich kam dann um 9 Uhr dann endlich mal dran. Letztlich gabs die Plakette ohne Probleme, aber die Lebenszeit die ich mit Warten verschwendet habe... Moin Loide! Kurze Rückmeldung zu meinem HU-"Drama". Nachprüfung bestanden, wobei der da Prüfende jetzt auch nicht so richtig erklären konnte, was sein Kollege da moniert hat. Kosten 15,50€. War auch mal deutlich günstiger. 8€. So bleibt doch etwas Beigeschmack......... Sonnigen weiterhin. Uwe Wenn man sich vorab die Mühe macht nach den Kosten zu fragen, hat man zwei Vorteile. Erster Vorteil, die Werkstatt weiß das ich sehr genau auf die Kosten schaue und zweiter Vorteil, es wird ohne mein Einverständnis nicht versucht mir eine unnötige / notwendige Arbeit in Rechnung zu stellen. MfG kheinz Vorgestern gasprüfung 35€ Heute Tüv / AU 109€ ( Hamburg GTÜ ) Preis finde Ich gut und das ich ohne Mängel durch bin auch . Wartezeit 3 min , Dauer der Kontrolle ( ohne Gas Prüfung ) 40 min. War ziemlich pingelig der Prüfer , kroch förmlich in jede Ecke rein :lol: Holger Bei den gewaltigen km-Leistungen muss der Prüfer natürlich genau nachsehen. Hatte meinen heute zum TÜV bei der Werkstatt meines Vertrauens. Rechnung um die 180 EUR. Finde ich OK. Die Werkstatt ist fußläufig, lokales Unternehmen unterstützt, der Meister ist kulant und immer hilfsbereit. Alles gut. Und das würde ich auch sagen, wenn der TÜV Mann die Plakette nur für ein statt für zwei Jahre geklebt hätte (was er wohl versehentlich getan hat, bei >3,5 t) 8)
Das Glück hatten wir auch schon mal. Spart dann ja im nächsten Jahr die Tüv-Kosten.... Mein Vater war letzte Woche mit seinem Wohnmobil bei einer GTÜ-Station in seiner Nähe, es sollte schnell gehen und die Werkstatt hatte aufgrund der Tatsache, dass der Chef zur Zeit allein da ist, weil sein wichtigster Mitarbeiter Urlaub hat, so kurzfristig keine Möglichkeit, sein Fahrzeug anzunehmen. Im Nachhinein habe ich nun von mehreren Seiten gehört, dass bei der Station fast niemand bei der ersten Prüfung besteht! Mein Vater hat eine Mängelliste mitbekommen, bei der sein Werkstatt-Chef nur mit dem Kopf schütteln konnte.... Da standen Sachen wie "Motor und Getriebe ölfeucht" (es war noch nie ein einziger Tropfen unter dem Fahrzeug), "Scheinwerfereinstellung nicht korrekt" (vor 4 Wochen hat die Werkstatt gerade beide Scheinwerfer ausgetauscht, weil bei den alten die Spiegelflächen etwas angelaufen waren), nachgerüstete "Tagfahrleuchten nicht korrekt geschaltet" (waren von einem Kfz-Meister angebaut und angeschlossen worden).. Sicher, ein ausgeschlagenes Lager an der Vorderachse ist ein Mangel, der jetzt behoben werden muss, aber insgesamt scheint es bei der Station System zu haben, von möglichst jedem noch einmal die Nachprüfungsgebühren zu kassieren... Heute Rechnung für die Hauptuntersuchung bekommen (keine Mängel :freude: :freude: :freude: ) Kosten Hauptuntersuchung für Ford Transit (TÜV Nord) 88,00 Euro + 21.01 Abgasuntersuchung Kat. Womo Werkstatt hat das Fahrzeug zur Werkstatt gebracht. Die Werkstatt hat sich um den TÜV gekümmert, keine weiteren Kosten. Hier scheint es so zu sein, das der TÜV die Fahrzeuge zur Hauptuntersuchung von der Werkstatt abholt. Ich bringe meine beiden "Dickschiffe" immer zum "Schrauber des geringsten Misstrauens" :roll: :D Der Jeep geht alle 2 Jahre bei ihm auf die Bühne, da ich mit dem ja kaum noch Kilometer mache, da wird gleich Inspektion und AU und TÜV gemacht, ohne extra "handling fee" . Und das WoMo wird auch Stammkunde bei ihm, dieses Frühjahr alle Riemen neu ohne WaPu (hätte er machen könnten, aber das Lager war nach SEINER Auskunft noch 1a) 530€, da darf er sich dann im April mit einer Inspektion und TÜV an seinen neuen Stammgast gewöhnen. Gas macht mein WoMo-Schrauber - diese TÜV-Doppellinkshänder lasse ich da nicht ran :twisted: Alle zwei Jahre Inspektionen und TÜV für zwei Fahrzeuge? Da sollte man keinen Aufschlag nehmen, denn: Man verliert schneller 10 Kunden als einen neuen zu bekommen! (alter Kaufmannsspruch) Ich habe schonmal knappe 300,-€ für TÜV und ASU bezahlt. Dafür ist das Fahrzeug in Lichtgeschwindigkeit über den Prüfstand gerast und hat dabei noch ohne Beanstandungen eine Plakette bekommen. Das war auch ne Meisterwerkstatt. Mein Auftrag lautete TÜV und nötige Kleinrep. zum Festpreis und die haben es so umgesetzt. Ein Jahr später habe ich das Womo dann auch entsorgt :-) Neues Womo (20 Jahre alt) und mein erster TÜV bei einer Fiat Fachwerkstatt. Blinkerlampe nicht gelb genug = 34,- € ... Neben wirklich notwendigen sicherheitsrelevanten Dingen wie Bremsen ist hier die Möglichkeit für viel Geschäft. Alleine eine "Vordurchsicht" kostet dann 50 Euros. Die Blinkerlampen habe ich in ca 2 min. an der Tanke selbst gewechselt (Osram Birnen im 2-er Pack an einer Tankstelle 5Euro). Da hat sich in der Wekstatt schon die Laune gelegt. Die Leuchtweitenregulierung hatte ich noch zuhause rumliegen und sicherhaltshalber selbst reingebaut. Sonst hätte ich da 400 Euro für hinlegen müssen (alle 2 Jahre). Der TÜV hat dann aber die "nagelneuen Wischerblätter" bemängelt und diese wurden durch Original Fiat aus puren Gold ersetzt :-) Fachwerkstatt bedeutet, die müssen Vorgaben (Verkaufszahlen) der Hersteller umsetzen. Wen wundert es, wenn die dann überall draufschlagen? Meines Wissens stellt Fiat keine Bremsen selbst her sondern lässt sich beliefern. Wenn die Bremse dabei allerdings eine Wertsteigerung von 500% durch den Aufkleber FIAT bekommt, ist das Geschäftsmodell klar. Womos sind eine leichte Beute für "Fachwerkstatt Abzocke" weil die Auswahl der freien Schrauber mit solchen Hebebühnen eher gering ist. Hallo, viele Werkstätten sind in den letzten Jahren dazu übergegangen eine sog. Werkstattnutzungsgebühr einzuführen. Leider sind aufgrund von ständigen Forderungen durch den Gesetzgeber z.T. erhebliche Kosten auf die Werkstätten zugekommen. Die Zauberworte heißen Scheinwerfereinstellplatz, Kalibrierung und Digitalisierung. Manche mussten Scheinwerfereinstellplätze für mehrere Tausend Euro betonieren und richten lassen , weil der Werkstattboden zu uneben war. Ein Bremsenprüfstand kostet heute ca. 6000,-Euro und muss alle 2 Jahre für 750 Euro kalibriert werden; viele Werkstätten mussten neue kaufen weil die alten nicht kalibrierbar sind oder für 2500,- Euro eine Schnittstelle für ASA-Livestream nachrüsten. Abgastester müssen heute nicht nur jährlich geeicht werden, sondern auch jährlich kalibriert werden (knapp 1000,- Euro). Die alten Scheinwerfergeräte und Bremsenprüfstände waren angelblich nicht genau genug. Dann kommen noch Strom, Wartung, Reparaturen und Softwareupdates dazu. Und wer wird das alles wohl am Ende bezahlen? Sicher nicht die Werkstätten und die Überwachungsorganisationen. An der Prüfstation zahlt die Nebenkosten die Prüforganisation selbst, in der Werkstatt der Werkstattbetreiber. Das ist grundsätzlich ungerecht, liegt aber wohl in der Historie der ganzen Prüferei. Ganz früher wahr man wohl froh wenn der "TÜV" ins Haus kam und hat das gerne übernommen weil man mit Folgeaufträgen gerechnet hat. Heute ist das etwas in Schieflage gekommen. Es ist aber auch ungerecht, dass ein neuwertiges Auto mit 20.ooo Km genauso viel kostet wie eine abgefakte Möhre mit 300.ooo auf der Uhr. Aber es ist halt auch eine Gebühr! MFG. |
Anzeige
|