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Auf jeden Fall ja. Erstens hab ich schon einige Reifenschäden gehabt - so selten sind die also nicht und zweitens kann es je nach Gegend und Wochentag ziemlich dauern, bis man ein passendes Gummi hätte. Bei dramatisch geplatzten Reifen kann ein Pannendienst ohne Reserverad auch nichts ausrichten, für kleinere Pannen hab ich auch noch ein Flickset an Bord. Wagenheber brauchen wir zum Glück nicht, das erledigt bei Bedarf E&P. Zum Lösen der Radschrauben hab ich kleines Kästchen mit Hawepower Radmutternschlüssel mit Planetengetriebe dabei, damit bekommen sogar Frau und Tochter fest sitzende Schrauben einfachst gelöst. Druck im Reserverad wird vom FoBoTire RDKS mit überwacht, also sämtliche oben irgendwo geäußerten Bedenken (außer dem des Gewichts, aber da gehe ich mal nicht drauf ein) gelöst. In meinem 30-jährigen Wohnmobilisten-Dasein zwischen Dänemark und Sizilien sowie zwischen der Bretagne und Masuren habe ich drei Mal einen Ventilplatzer erlebt. Jedes Mal hat mich mein Ersatzrad gerettet. Heute bin ich nur noch in D, F und NL ohne Ersatzrad aber mit Metallventilen unterwegs. Für kleine Schäden gibt's ein Kompressor-Set - für Totalschäden an Reifen und Felge eine ADAC-Mitgliedskarte... Toi, toi, toi... :daumen2:
Habe ja auch geschrieben: "Ich durfte NICHT weiterfahren". Hätte ich das selbst entdeckt wäre ich sowieso nicht weitergefahren...
Asche auf mein Haupt, ich habe damals einfach die Aussage hingenommen und gespeichert.. Stimmt, verboten ist es nicht, es wird lediglich empfohlen, den Reifen nicht zu wechseln, wenn die linke Seite, also die dem fließenden Verkehr zugewandte Seite, betroffen ist... Ob mit oder ohne Reserverad kann man eigentlich nicht diskutieren.(die Foren sind trotzdem voll davon :lach: ) Einer fährt mit Reserverad und hat alles selber in der Hand, der Andere fährt ohne Reserverad,verläßt sich auf Andere, und läßt es auf sich zukommen was passiert. Ich bin einer von der ersten Sorte,hab es gerne selber in der Hand. :ja: Gruss dieter Moin! Immer mit Reserverad. Zuletzt( nicht erstmalig)vor ca.14 Tagen am Pkw gebraucht. Weil ein Riss in der Seitenwand von keinem Pannehilfeset repariert werden kann. Sonnigen weiterhin.Uwe 3,5t (nicht leicht zu erreichen), also kein Reserverad. Wenn mans selber machen will auch noch massiver Wagenheber und Schlüssel. Ersatzreifen ist zu beschaffen, wenn es ein paar Tage braucht - wir sind doch nicht auf der Flucht. ÖAMTC hilft und ich hab keine so exotische Größe. Ans Nordkapp oder nach Sibirien(will ich nicht) wäre was anderes. Dann zumindest einen Reifen mitnehmen. Außerdem gute Erfahrungen. D.h. schon lange keine Reifenschäden mehr am Womo. Und damals wie auch beim PKW (etwas öfter) schleichender Plattfuß durch Nägel oder Schrauben, also kein Platzen. Sowas gabs noch nie in meiner Familie, solange ich denken kann. Hab ich auch von Bekannten nie gehört. RK Für mich gilt: Niemals ohne Reserverad auch wenn ich es bisher nur ein mal gebraucht habe und das vor ca.8 Jahren. Gruß Bernd Ich auch 3,5t und ohne Reserverad, in den fast 34 Jahren hatte auch ich noch nie einen Reifenplatzer, nur schleichende Plattfüsse und damit bin ich noch immer rechtzeitig zum Reifenhändler gekommen. Hoffe das bleibt auch so, wenn nicht dann muss ich das halt in Kauf nehmen. Deswegen immer ein Reserverad an Bord zu haben, halte ich nicht für nötig. Allerdings wenn ich Europa verlassen werde, werden wohl sogar 2 Reservereifen an Bord sein, sicher ist sicher. Ich habe uns jetzt dieses Flickzeug gekauft. ![]() Es ersetzt keinen Reifen. Aber für die eingefahrene Schraube oder der Nagel könnte es vielleicht reichen. Zumindes macht es einen sehr stabilen Eindruck und es ist, neben einer "Gleitpaste" auch eine Vulkanisierflüssigkeit vorhanden. Soll ja nur bis zur Werkstatt reichen. Einen Reservereifen mit zu nehmen ist für uns keine Option, so gerne wir es wollten. Also versuchen wir das zu machen, was wir können: - Reifenpannenset mit Kompressor - Flickzeug - ADAC - Keine Reifen über 6 Jahre - möglichst keine unbefestigte Straßen und Wege. Mehr können wir, glaube ich, nicht machen. Oder? LG Carsten
Wenn Ihr dann ein paar Tage rumhängt, könnt Ihr damit wenigstens ne Flasche Wein aufmachen (falls dabei) :mrgreen: :lol: Gruß Stephan
Mit dem im Flickzeug enthaltenen Werkzeug kann man sogar Dünnbrettweinfässer öffnen. Kann ruhig ne ganze Woche dauern, Pension sei Dank! Für den Rest habe ich den ADAC - so viele Jahre und noch nie gebraucht. LG Carsten
Wäre schön, wenn die Rentiere ihren Zeitluxus nicht immer verallgemeinern würden. Klar kann man aus jeder Situation das Beste machen, aber bei einer einwöchigen Tour den halben Urlaub in der Werkstatt zu verbringen... da nehm ich lieber ein Ersatzrad mit. Bei Reifenpannen auf der Rückfahrt (typischerweise am Wochenende) kann dieser Ansatz auch schnell zu Ärger mit dem Arbeitgeber führen. bis denn, Uwe
Hallo Uwe, bei < 3,5 t ist so ein Ersatzrad schon ein Problem ... aber wer genug Zuladung hat ... :lol: Bei unserer ADAC - Pannenhilfe haben wir 1 Nacht kostenlos im Hotel verbracht und eine schöne Hafenstadt kennen gelernt. Aber der ADAC hat Samstag früh einen passenden Michelinreifen aufgetrieben ... :lol:
ohne radkreuz (oder wenisgtens schlüssel) und ordentlichem wagenheber(n) wird dies flickset aber nix nützen mMn
Doch, denn der Reifen wird dafür nicht abgenommen und im halbaufgepumpten Zustand geflickt. --> Link Das das kein Spaß wird, ist mir auch klar. LG Carsten also wir iveco daily mit zwillingsrädern hatten waren wir ohne ersatzrad (nicht ersatzreifen) unterwegs. allerdings mit ordentlichen radmutternschlüssel und 2 hydraulikwagenhebern. reifenprobleme gabs immer wieder mal, wurden zwar mit pannenhilfe gelöst, aber selber was machen zu können war immer gut. "nur auf guten strassen" - lasse ich nicht gelten, weil auch auf guten strassen liegen mal schrauben oder nägel rum, auch da erwischt man mal einen randstein blöd etc. jetzt haben wir keine zwillingsräder mehr, dafür ein ersatzrad unterm auto - ist immer noch leichter als 2 zwillingsräder. da reifenpannen ja meist am freitagnachmittag, in der gegegnd wo grad kein ersatzreifen lagernd ist o.ä. passieren wollen wir uns nicht ausschliesslich auf die pannendienste verlassen, mal erst am dienstag statt sonntag abend heimkommen ist nicht immer so leicht umsetzbar, und ein WE vor einer reifenwerkstatt verbringen - muss nicht sein
hast du das schon mal gemacht ? - ich nur an einem rad vom hänger. ich würde das vermutlich nie am montierten rad machen - ist ja nicht anzunehmen dass die stelle genau "griffbereit" liegt. dann passiert das ja nicht in der schönen glatten / trockenen werkstatt sondern irgendwo.... und schau mal in dein video - bei ca 3'55 - 4'05 ist klar dass das auto hochgehoben ist weil sich das rad bewegt und wenns an der hinterachse ist kannst du das rad auch nicht so nett wie im video rausschwenken - dann musst du unterm auto liegend arbeiten.....
Am Vorderreifen kommst du auch gut daran. An der Hinterachse kannst du das Rad aber nicht herausdrehen wie es zusehen war. Das Rad ist dann tief eingefedert im Radhaus abgedeckt und du kommst nur sehr beschränkt von der Seite heran .Da hilft ein Wagenheber schon sehr weit... Du kannst es ja mal testen,am besten bei Nacht und Schneeregen;dann weißt du was auf dich zukommt. 8) Wir haben unser Reserverad ja nicht aus Gewichtsgründen aus der Heckgarage verbannt, sondern aus Geruchsgründen ;D Gerade im Sommer stinkt es einfach erbärmlich in der Heckgarage. Gesetzt den Fall, ich würde mein Reserverad wieder einladen, was kann ich gegen den Geruch unternehmen? Vielleicht hat ja jemand einen Tipp :nixweiss: Original war das Reserverad ja unter dem Fahrzeug, musste aber wegen der Anhängerkupplung weichen.
Ich weiß nicht, was Rentiere damit zu tun haben !? Ich habe nur begrenzte Urlaubszeit, die sehr gut durchgeplant ist. Trotzdem kann man sich ja auch anpassen. Genauso wie man z.B. bei schlechtem Wetter reagieren würde.
Das gilt für alle Pannen. Ich hatte bisher wesentlich mehr sonstige Pannen als welche mit den Reifen. Kommt wohl auf den AG an. Ich glaube nicht, daß ich da Probleme bekäme, wenn es "höhere Gewalt" ist. Ich hab auch schon mal meinen Urlaub eine Woche verschieben können, weil die Ölpumpe am WE des Starts den Geist aufgegeben hatte.
Die längste Zeit einer Pause hatten wir noch Glück. Es war kein Reifenschaden, sondern der Antriebsstrang. Natürlich Samstag vormittag. Immerhin bekamen wir noch einen Leihwagen. Damit konnten wir Hamburg und anderes in der Umgebung besser besuchen als mit dem Womo. Der Standplatz bei der Werkstatt war nicht sehr idyllisch, aber was solls. Montag nachmittag gings dann weiter. Also noch Glück im Unglück.
Ich habs beim PKW hinten gemacht. Dazu das Fahrzeug vorsichtig so hingerollt, daß das Loch von hinten erreichbar war. Der Winkel war lästig, aber es ging. RK
steck das teil in einen sack aus möglichst geruchsdichter folie. der "normale PE Müllsack hat da nicht die erforderlichen barriereeigenschafen, aber ein erster einfache bastelensatz wäre zwei säcke von hundefutter zu nehmen und mit überlappung zusammenzutapen. die kleineren hundefuttersäcke nehmen wir z,.b. wenn wir stinkenden abfall etwas zwischenlagern müssen weil grad keine entsorgungsmöglichkeit da ist sonst müsste man schaun wo man soclhe mehrschichtfolien in kleinstmengen herbekommt. - falls du in deiner nähe einen lebensmittelverpackungsbetrieb hast - die deckfolien von wurstverpackungen u.ä. sollte geeignet sein - einfach fragen ob du eine restrolle haben kannst. vielleicht schoicken die dir ein muster --> Link
Die Idee ist ja ganz gut, aber trotzdem schwer umsetzbar. Wenn das Rad in der Heckgarage steht, wird es mit einem Spanngurt gesichert. Der Gurt geht dann durch die Felge und schon ist die Idee mit dem Sack nicht mehr umsetzbar. Aber ich werde im Frühjahr mal eine Gruchsprobe machen, der Reifen ist ja dann auch schon 3 Jahre alt und sollte (hoffentlich) gut abgelagert sein und nicht mehr so müffeln ;D Dann kann das Rad gerne wieder mit auf Reisen gehen :mrgreen: dann kannst aber auch ein netz oder 2 gurten nehmen und aussenrum um den sack wenn er nicht mehr stinken sollte hast aber eh kein problem > einfachere lösung ;)
Diese Lösung kommt dann in Betracht, wenn der reifen doch noch stinken sollte :ja: :top: Hallo, wenn ich mir den Trend in meinem nun 50 jährigen Autofahrerleben anschaue, war es früher üblich ein Reserverad zu haben. Dann kamen die Noträder. Jetzt, oder schon seit einigen Jahren, nur noch Notsets mit Kompressor. Und wenn ich meine PKW´s bedenke, waren da auch zum Teil exotische Reifengrößen drauf. Da stelle ich mir schon die Frage, ob alle die hier nicht ohne Ersatzreifen im Womo unterwegs sein "können" :D auch ein Reserverad im PKW haben. So ungewöhnliche Reifengrößen sind auf den meisten Womo´s nicht montiert. Im alten Womo hatte ich auch ein Reserverad, das lag bis zum Verkauf nach 20 Jahren immer noch drin. Vor etlichen Jahren bin ich mal nachts auf der Autobahn mit dem PKW über einen Balken gefahren. Rechtes Vorderrad und Felge defekt. (Das Fahrzeug blieb trotz geplatztem Reifen auch bei ca. 140-150 km/h erstaunlich stabil.) Das war freundlicherweise das letzte meiner Fahrzeuge, das noch ein Reserverad hatte. Momentan bin ich sowohl im PKW wie auch im Womo ohne Reserverad unterwegs. Ob es die richtige Entscheidung ist wird sich zeigen. Gruß Gerald
auch im PKW vollwertiges ersatzrad dabei - mit winterreifen ( 50/50 dass die laufrichtung stimmt ;) )
Wenn ich am Vorderreifen ganz gut dran komme für "meine Reparatur", habe ich schon 50% gewonnen! Und das es hinten eine Quälerei wird ist mir bewußt, dass sind dann eben die anderen 50%. Immer positiv denken! Einen eingefahrenen Nagel, oder eine Schraube, würde ich kaum bei Nacht und Schneeregen, möglichst noch auf der Autobahn, reparieren. Da wird der Reifen aufgepumpt und erst einmal weiter gefahren. So ein Reifenreparaturset sehe ich mehr als eine Lösung an, wenn ich auf dem Stell- oder Campingplatz ankomme und sehe, dass ein Reifen etwas Luft verloren hat, weil etwas im Reifen steckt, was da nicht hingehört. In dem Moment wäge ich ab, ob ich mit einer Schraube im Pneu noch zur Reifenbude komme, oder ob ich besser selbst den Reifen flicke um weiter zu kommen. Die Umstände werden ausschlaggebend sein. So ein Reparaturset kann keinen Reservereifen ersetzten, aber etwas helfen schon. LG Carsten Mein PKW hat auch kein Reserverad mehr. In der Radmulde ist der LPG-Tank und im Staufach ein Pannenset mit Kompressor. Da unser T5 kein Allrad hat, fahr ich anstelle des hinteren Differentials natürlich ein Reserverad spazieren :D bis denn, Uwe Unser T4 syncro hat noch ein Reserverad hinten unten hängen. Hab es schon mehrfach gebraucht (in 18 Jahren). Gerne wechseln tu ichs ja nicht, aber wenns weiterhilft beim Fahren mach ich das schon, auch wenn der ADAC noch weit weg ist. Früher brauchte ich das Reserverad, das sogar im Kabinenroller vorhanden war, öfters. Auf Fernreisen mit zwei Reserverädern plus Reifen sogar sehr oft. Fahre mit meinem 3 Tonnen Mobilchen weiterhin mit Reserverad. Nehme dafür halt nicht gar so viel Wein mit. :( Wenn ich auf dem Campingplatz sitze habe auch ich alle Zeit . Komischerweise sind meine Reifen immer zu unpassenden Situationen und Geschäftszeiten der Reifenbuden kaputtgegangen.Ich kenne in meinem Umfeld keinen Reifenhändler mit Notdienst am Wochenende.Allenfalls der Notdienst der Markenhändler .Das kann aber sehr lange Wartezeiten und Anfahrten nach sich ziehen. Am Schluß steht das Fahrzeug eben auf dem Abschlepper und du wartest vor der Reifenbude bis Montag. Klar sind solch ein Set eine Hilfe, nur ein Ersatzrad ersetzt es meiner Meinung nach nicht. Man sollte auch nicht die Belastung eines Camperrades unterschätzen besonders im Sommer .
darf ich fragen mit welcher Halterung? Auch ich habe in meiner bisherigen ca. 35-jährigen WoMo-Zeit unterwegs einige Reifendefekte gehabt und war jedes Mal froh, ein Reserverad dabei zu haben. Deshalb werde ich ebenfalls nie ohne Reserverad auf größere Tour gehen. :ja: Seit vorgestern eindeutig ja, mit Reserverad. Ein Metallteil hat sich hinten links in den Reifen gebohrt. Passiert in der Nähe von Cadiz. Ich hab den Reifen flicken lassen und wieder montiert. So funktioniert wenigstens das RKS wieder. Zuhause gibts 2 Neue Winterreifen. Die bekommt man in Andalusien nicht. ![]() ![]() ![]() Der Radwechsel war dank der Hubstützen recht einfach. Wenn gleich ich in Deutschland, aufgrund des Gewichtes, kein Reserverad mitnehmen möchte, haben die Beiträge unter diesem Thema schon ein Nachdenken in mir bewirkt. Im September wollen wir ja eine Tour quer durch Frankreich, möglichst auf Landstraßen machen. Nach euren Berichten komme ich zu der Überzeugung, dass ein Reserverad, zumindest für diese Tour, doch angezeigt ist. Jetzt kommt das alte Dilemma hoch: Meine Sommerreifen - Michelin Agilis Camping 235/65R16 C115/113 sind noch prima, nach 14T Km kaum Verschleiß, hinten so gut wie neu. Soll ich nur einen Reifen und eine Felge kaufen, oder einen Satz Winterräder, von denen ich dann eines als Reserve mitnehme? Z.B. GT-RADIAL MAXMILER WT2 235/65 R16C 115/113R ca. 82,-€ das Stück und 49,- € für die Felge plus aufziehen und auswuchten. Das hätte den geschmeidigen Vorteil, dass wir damit unsere Reisesaison etwas erweitern könnten. Dagegen spricht aber dann im Notfall die Geschichte mit der Mischbereifung. Ein vertretbarer "Verstoß" gegen die Vorschriften? LG Carsten Du kannst Sommer- und Winterreifen gleichzeitig montieren. Das hat nichts mit Mischbereifung zu tun
Auch auf einer Achse? Ich hätte dann ja nur einen Winterreifen dabei. LG Carsten
Solange sie die gleiche Größe haben ja Na ja, egal ob erlaubt oder nicht, eine Vollbremsung mit einem Winter- und einem Sommerreifen auf der Vorderachse könnte recht interessant werden. Nette Übung fürs ESP... Aber man kann sich nach dem Reifenwechsel ja um nen neuen, passenden Reifen kümmern. bis denn, Uwe Wenn man im PKW ein Notrad hat, dann wird die Vollbremsung damit auch nicht wesentlich uninteressanter. Da das ja nur ein Notbehelf ist und danach ein neuer Reifen drauf kommt (kommen sollte) sehe ich das nicht als Problem an. ggf angepasst fahren. Eine Mischbereifung liegt vor wenn Diagonal und Radial Reifen gefahren werden.Nicht wenn man Sommer und Winterreifen auf verschiedenen Achsen fährt Siehe: --> Link Zitat daraus: Personenkraftwagen sowie andere Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 3,5 t und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 40 km/h und ihre Anhänger dürfen entweder nur mit Diagonal- oder nur mit Radialreifen ausgerüstet sein; i
Hallo Carsten! Schau doch mal bei Kleinanzeigen oder ähnlichem, ob jemand ein Komplettrad in noch gutem oder sogar ungebrauchtem Zustand verkauft. Hab ich damals so gemacht, kriegte einen zwar vier Jahre alten, aber völlig ungebrauchten Reifen auf original Ducato Stahlfelge um kleines Geld. LG
Hallo Johann, die Idee ist gut, leider ist das Angebot für den Ducato um vieles größer als für den FORD TRANSIT mit der Reifengröße 235/65R16c. Aber tatsächlich fände ich die Idee sehr gut. Danke. LG Carsten Hallo Auf jedenfall ein Reservenrad mitnehmen! Ist Gold wert und Werkzeug brauchst auch nicht viel! Bei den Womos und Lieferwagen platzen die Reifen meist da nützt dann nur ein Ersatzrad was! Das Reperaturwerkzeug wie oben ist Gold werd für alle Reifen! Reifen in null komma nichts repariert nur doof halt das bei den meisten der Pneu platzt da hilft es leider dann auch nicht mehr! Ich würde und rüste auch gerade mein Camper so um immer ein Reservenrad dabei haben!!! Ist für mich Pflicht! Gruss Roger |
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