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Dauerhaft abgedichtet


Rita B. am 04 Feb 2007 12:23:34

In der neuesten pm für März 2007 wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem dauerhafte Dichtigkeit an den Außenkanten des Womo's gewährleistet sein soll.
Vorab: unser Hehn-Mobil ist absolut dicht!!!
Da es aber ein Modell von 2002 ist und ständig vor der Tür ohne Überdach geparkt wird, denke ich über eine frühzeitige Sanierung nach, bevor irgend etwas passiert.
Hier der entsprechende Link zur Firma Kodiak, die das Verfahren anbietet:http://www.ten-mobil.de/html/beschichtung_kabinen.html
Der genaue Bericht steht in pm Heft 3/2007 Seite 32.
Nun meine Frage: hat jemand bereits eine solche nachträglich Sanierung durchgeführt und wie hoch sind die Kosten? Eine Reparatur wegen Feuchtigkeit ist ja in diesem Fall nicht erforderlich!

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Badyy am 10 Feb 2007 10:44:37

Das ist eigentlich genau das, wonach ich gesucht habe.
Leider wird eine solche Rep. den Zeitwert meines Womo's übersteigen. :?

Rita B. am 10 Feb 2007 13:05:35

Badyy hat geschrieben:Das ist eigentlich genau das, wonach ich gesucht habe.
Leider wird eine solche Rep. den Zeitwert meines Womo's übersteigen. :?

Ich habe mal bei der Firma Kodiak angerufen. Der Preis für ein 6 m Mobil würde sich auf 1300 bis 1400 Euro belaufen.
Ich habe zwar keine Probleme, noch ist alles dicht. Da mein Womo aber im Mai 5 Jahre alt wird, werde ich vorsichtshalber zum nächsten Winter die Investition vornehmen.

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Meule am 10 Feb 2007 23:57:53

Ich kann zwar nicht abschätzen, was deren Abdichtung auf Dauer taugt ... nur der geringe Preis erstaunt mich schon.

Mein WoMo habe ich gebraucht gekauft und alle Rechnungen vom Vorbesitzer (1. Hand) erhalten. Er hatte mir auch offen einen bemerkten Wassereinbruch angezeigt.
Dieser wurde durch eine Fachfirma nicht nur beseitigt, sondern das WoMo wurde komplett neu abgedichtet.

Das WoMo ist 6,30 Meter und der Spaß hat vor 2 Jahren 2300.- € gekostet.

Nicht als Wertung ansehen (der Fortschritt ist unaufhaltsam) - nur als Hausnummer zum Vergleich für bisher altbekannte Verfahren.

lg
Meule

Ramineb am 13 Feb 2007 14:34:57

Wenn nur die Kantenprofile abgenommen werden, dann breitflächig "übergedichtet" wird und dann wieder Kantenprofile drauf, wird das schon gehen. Aber was ist mit evt. Zusatzarbeiten wie Reling de- und montieren ? Werden auch die Fensterrahmen, die evt. Sat-Schüssel usw. auch abgedichtet ?

Man muss halt genau wissen, was in dem Preis enthalten ist.

Ich werde mich auch mal bei denen informieren.

drivetheglobe am 14 Feb 2007 18:44:12

Also präventiv erscheint mir etwas riskant - wie weiss man ob da nicht
mehr Schaden entsteht ?

Besser erscheint mir eine rechtzeitige Erkennung - aber wie????

Lloyd am 14 Feb 2007 20:18:31

Mach dir keine Sorgen Rita, mein Hehn-Mobil wird dieses Jahr 10 und ist noch absolut dicht! :wink:

Rita B. am 14 Feb 2007 20:28:52

:D :D :D

schaut noch wie neu aus Lloyd.

Camperseppi am 15 Feb 2007 19:12:10

@meule
also nur die Kanten beschichten für 1400,-€ ist nicht gerade ein Schnäppchen. Bei dem Preis sind anscheinend keine Kanten auswechseln dabei oder Sanierung eines Wasserschadens. Werde mir mal morgen das anschauen. Früher oder später kommt Wasser rein, und bis man es merkt hat man schon ein Problem

Rita B. am 16 Feb 2007 10:51:14

Ich habe mich mit der Firma in Verbindung gesetzt.
Es wird nichts abmontiert.Es werden lediglich Kanten aufgeschweißt, wie aus dem nachfolgenden Link ersichtlich:
--> Link
man übernimmt dann Garantie für Dichtigkeit.
Bei mir am Wohnort steht ein schönes gepflegtes Frankia-Mobil. Plötzlich trat Wasser am Alkhoven ein. Ist inzwischen abgedichtet (nur an der betreffenden Stelle) und sieht sehr unschön aus. Schade für dieses ansonsten noch sehr schöne Womo.

Gast am 16 Feb 2007 11:11:06

Interessant wird es allerdings, wenn ein Schaden aufgetreten ist und man z.B. eine Seitenwand abnehmen müsste. Ich glaube das wird dann nämlich nicht mehr ohne weiteres möglich sein. Von daher würde ich mit dem "aufschweißen" von zusätzlichen Kanten etwas vorsichtiger sein.

Camperseppi am 17 Feb 2007 14:02:20

So, jetzt habe ich mir das ganze mit der Beschichtung vorort angeschaut. Also das Materieal Polyurea, ich weiß nicht der hat irgendwas mit Hybrid gesprochen, ist ein Teufelszeug. Da kann man mit dem Hammer draufhauen, mit Schraubenzieher rumkratzen, man kriegt es nicht kaputt und trotzdem ist es relativ dehnfähig. Damit beschichten die auch Ladeflächen von Pickups. Dieses Material wird mit einer Spezialmaschine (kostet anscheinend 30.000,-€)bei 200bar und 80° aufgebracht. Soll nach 5sec. hart sein.

Die Fa. bieten 2 Arten an. Zum einen, wenn nur als Vorsorge werden die vorhandenen Leisten mit etwa 2cm auf jeder Seite beschichtet. Damit ist anscheinend dicht für immer. Und das kostet ca. 1400,-€ netto.
Die zweite aufwänderige Art ist, speziell bei den kleinen Alueckprofile. Diese werden komplett entfernt und durch GFK-Winkel 50x50mm ersetzt. Diese werden verklebt, so wie die das bei ihren Geländekabinen machen. Und dann wird beschichtet. Diese Art ist anscheinend sehr aufwändig, gerade wenn viele Rundungen an der Kabine sind, da dann die Winkel eingeschnitten werden müssen und anschließend verspachtelt. Bei meinem Knaus Traveller 685 Bj. 1997 müsste ich mit ca. 2000,- € ohne Beschichtung rechnen. Diese Art hat den Vorteil, dass dann die Kanten sehr stabil sind, und man keine Angst mehr herabhängenden Ästen haben muß. Ein anderer Vorteil soll sein, dass durch die Verklebung die Stabilität der Kabine erhöht wird. Gerade wenn schon leichte Wasserschäden das Holz in der Wand angegriffen hat.

So nun bin ich am überlegen, ob nur beschichten oder neue Kanten. Wahrscheinlich neue Kanten, denn ich weiß wirklich nicht wie das Holzfachwerk aussieht. Mal sehen.

Gast am 17 Feb 2007 22:12:17

Hallo Camperseppi,
spielst Du mit dem gedanken das bei einem Kanus 685 machen zu lassen?

Ich habe auch einen. Der ist zwar noch absolut dicht, aber man weiß ja nie. Wenn du das machen lässt, dann stell nacher bitte einen Bericht mit ein paar Bildern von den neuen Kanten ins Forum. Mich würde zu sehr interesseieren, wie die das bei den Rundungen hinbekommne.

aus München

rs270550 am 18 Feb 2007 11:10:43

Die Winkelprofile werden einfach eingesägt! Das geht relativ einfach und kannst Du auch selbst mal ausprobieren: Pappkarton als Winkel falten und dann eine Flankenseite einschneiden. Nun kannst Du das "Profil" um Rundungen biegen und verkleben. Anschließend werden die Schnittkanten noch verspachtelt und danach lackiert oder sonstwie beschichtet (behandelt)
Rolf

Rita B. am 18 Feb 2007 11:19:57

Camperseppi hat geschrieben:
So nun bin ich am überlegen, ob nur beschichten oder neue Kanten. Wahrscheinlich neue Kanten, denn ich weiß wirklich nicht wie das Holzfachwerk aussieht. Mal sehen.


also ich werde es vorsorglich machen lassen, weil ich nicht abwarten will, bis ein Wasserschaden entsteht. Mein Womo steht zwangsläufig immer draußen. Es mussja nicht, aber es kann sein, dass etwas passiert. Außerdem, wenn ich mir die Fotos bei der Fa. Kodiak ansehe,
--> Link
sieht es gut aus, finde ich jedenfalls.

Gast am 18 Feb 2007 12:07:00

Rita B. hat geschrieben:
Camperseppi hat geschrieben:
So nun bin ich am überlegen, ob nur beschichten oder neue Kanten. Wahrscheinlich neue Kanten, denn ich weiß wirklich nicht wie das Holzfachwerk aussieht. Mal sehen.


also ich werde es vorsorglich machen lassen, weil ich nicht abwarten will, bis ein Wasserschaden entsteht. Mein Womo steht zwangsläufig immer draußen. Es mussja nicht, aber es kann sein, dass etwas passiert. Außerdem, wenn ich mir die Fotos bei der Fa. Kodiak ansehe,
--> Link
sieht es gut aus, finde ich jedenfalls.


Ich sehe die ganze Sache immer noch sehr skeptisch. OK, die Kantenleisten werden dann wohl dicht sein. Aber was ist mit den Fenstern, den Dachlucken, den Kamin, und sonstigen "Öffnungen" der Aussenhaut? Auch da kann Wasser eindringen und den schlimmsten Wasserschaden verursachen.

Wenn dann die Aussenkanten dauerhaft abgedichtet sind, dann möchte ich nicht Wissen wie teuer dann erst eine Reparatur des Wasserschadens wird. Denn dann sind die Kanten ja so schön fest verklebt... :?

turbokurtla am 18 Feb 2007 13:20:36

Tag zusammen
Der "Boss" sieht das völlig richtig. Ich möchte allerdings noch einen draufgeben.
Bei einem dichten WM sowas zu machen ist völliger Quatsch und das Geld zum Fenster rausgeschmissen. Und bei einem Wasserschaden sind herkömmliche Methoden immer noch das Beste und bedeutend billiger.
Stellt Euch mal vor, man muß da später noch mal ran !
Z. B. nach einem anderen Wassereinbruch am Dach, einem Unfall, Hagelschaden, Sturmschaden oder was weiß ich was.
Selbst bei einem Kasko- oder Fremdschaden. Was würde die Versicherung sagen, wenn eine spätere Reparatur um ein Vielfaches mehr kostet oder fast gar nicht zu machen ist.
Stellt Euch mal einen Schaden an Seitenwand oder Heck vor. Da muß die Kantenleiste zum Dach ab.
Geht das Zeug überhaupt wieder ab ?
Ist das Dachblech anschl. kaputt ?
Beides zusammen würde der Versicherung einschl. einem neuen Auftrag dieses Zeugs 5- 8.000.- € mehr kosten.
Meiner meinung nach ist das ein ganz großer Sch... !
Kurt

Camperseppi am 18 Feb 2007 18:35:11

Also ich versteh die Diskussion nicht ganz. Was haben dichte Kanten mit undichten Fenster zu tun. Nachweislich entstehen die größten Schäden durch Wasser bei Eintritt über die Kanten. Ein undichtes Fenster ist ja wohl kein Problem, und deshalb muss ja nicht die ganze Aussenwand ausgetauscht werden.
Und sollte wegen einem Unfall eine Seitenwand ausgetauscht werden, dann muss halt die Beschichtung aufgeschnitten werden. Das geht ja auch. Soll das Wohnmobil so quasi im Stecksystem gebaut werden. Das wäre genauso, wenn man bei einem PKW den Kotflügel nur stecken würde, falls mal durch einen Unfall dieser leichter ausgetauscht werden kann.

Also meine Meinung ist lieber ein dichtes Wohnmobil, und somit einem eher möglichen Wassereinbruch vorbeugen, als einem hoffentlich eher unwahrscheinlichen Unfall die Repartur zu verbilligen. Wenn ich mir so die ganzen vergammelten Wohnmobile anschaue, dann möchte ich lieber vorbeugen.

Eileen am 18 Feb 2007 18:54:29

So richtig schoen fest verschweisste Kanten, dicht und stabil, das hoert sich richtig gut an ...

....aaaber

Wie ist das denn mit der Verwindung? So ein Aufbau arbeitet doch auch "in sich" ...sei's wegen Temperaturschwankungen, sei's wegen einer "Gelaendefahrt".
Ich koennte mir (theoretisch) sehr gut vorstellen, dass diese verschweissten Kanten dadurch auf Dauer auch mal einen Haarriss kriegen und schon hat man wieder Wasser in der Wand.

Eine herkoemmliche Kante kann ich mit Dekalin "zuschmieren" ...geht das bei der Methode auch?

Gast am 18 Feb 2007 21:30:45

Also ich muss sagen das mir die Leisten optisch sehr gut gefallen. So wie die "Hobby" Mobile, welche anscheinend das selbe Leisten Profil haben. Allerdings sind die auch eckig und nicht so rund wie ein Knaus.
Zum Thema Versteifung des Aufbau's, mir ist ehrlich gesagt lieber, wenn der Aufbau steifer ist. Außerdem ist das Zeug ja angeblich dauerelastisch, somit sollte es da keine Probleme geben.
Ein spätere Reparatur stelle ich mir auch nicht schwieriger vor, als mit den normalen Leisten. Alles was irgendwie verklebt ist, lässt sich wieder aufschneiden. Das ist nur eine Frage des Werkzeuges. Verschweißte Karosserieteile werden auch getrennt und neu verschweißt. Alles kein Problem.

Ich frage mich nur wie das mit den Leisten auf Rundungen aussieht. Mir ist klar, das die Leisten eingeschnitten, angepasst und dann verspachtelt werden. Aber wie sieht das dann aus??? Wird die Leiste dann noch lackiert? Ein paar Bilder von einem runden Alkoven mit den Leisten würde ich da schon vorher sehen wollen.

Machen würde ich das erst, wenn die Dichtmasse an den Dachleisten spröde ist. Ob ich die Leisten runtermache, dabei verbiege und mich mit dem alten Sika rumärgere, oder ob ich denen das Mobil hinstelle und ne anständige Arbeit für mein Geld bekomme ist doch ne Überlegung wert. Oder?

aus München

Rita B. am 19 Feb 2007 10:44:56

Um einige Vorurteile auszuräumen, habe ich mich heute nochmals telefonisch mit der Fa. Kodiak auseinander gesetzt. Die Leisten haben eine Dehnungsfähigkeit von 280% und sind kratzfest. Bei der Aufarbeitung werden Rundungen der Leisten eingeschnitten und dann verspachtelt. Auch dies soll anschließend genau so haltbar sein, wie die gerade Leiste und ist nicht sichtbar. Sollte mal eine spätere Demontage eines Aufbauteils erforderlich sein,
so kann die Leiste aufgeschnitten werden, was ein Arbeitsaufwand von 3 - 5 Std. wäre.(Auch andere Leisten müssen demontiert werden!)
Wie bereits gesagt und beschrieben,mir ist dies alles lieber als ein Wasserschaden, den man meistens erst dann bemerkt, wenn es zu spät ist.
Es ist aber auch immer so: 100 Leute 100 verschiedene Meinungen.
Im übrigen schickt mir die Fa. Kodiak ein kleines Probestück dieser Leiste.

Lloyd am 20 Feb 2007 00:13:25

Rita B. hat geschrieben:Die Leisten haben eine Dehnungsfähigkeit von 280% und sind kratzfest.


Bedeutet das ich kann die Leisten wie ein Gummiband auf die fast dreifache Länge ziehen kann? Ich finde es immer etwas unseriös wenn Firmen mit Zahlen um sich werfen, die nicht wirklich etwas aussagen... :?:

Rita B. am 20 Feb 2007 10:29:59

Nein, die Leisten kann man nicht ziehen wie ein Gummiband. Auch Feinbleche, aus denen Auto's gebaut werden, haben eine Zieh - bzw. Tiefziehgüte und denen sich bekannter Maßen nicht wie ein Gummiband.
Abgesehen davon gibt es Womo-Hersteller, wie auch die Fa. Kodiak selbst, die direkt ihre Aufbauten mit diesem Material abdichten. Unseriös kann man hier nun wirklich nicht behaupten.

Kodiak-Mobil am 14 Mär 2007 09:11:46

Sehr geehrte Damen und Herren,

uns wurde von Mitglieder dieses Forum mitgeteilt, dass leider in dem Bericht im pm die falsche Telefonnummer angegeben wurde. Wir möchten diese hier berichtigen, da der eigentliche Eigentümer langsam "wahnsinnig" wird.

Tel.: 07163 5345270
--> Link

drivetheglobe am 14 Mär 2007 23:02:20

Also hier wird des öftern von Leisten abmontieren gesprochen.
Ich habe recht breite, eher runde Leisten, die scheinen erstens aufgeklebt (hoffentlich dicht), geschraubt(das wär ja kein Problem) und gehen in einem Stück von unten hinten bis zum Ansatz d. Alkhofens.
Ich stell mir vor, dass das runterkriegen nicht wirklichlustig ist - ausser der Kleber (sieht wei Sika aus) ist schon weg...

Wie montiert man sowas ab ? Stanley Messer - stundenlang ?

lg

xxxholgerxxx am 17 Okt 2007 16:49:40

Hallo zusammen,

der Ursprungsbeitrag zu den Kantenbeschichtungen der Fa. Kodiak ist ja schon 8 Mon. her. Hat eigentlich jemand in der Zwischenzeit damit Erfahrungen gemacht oder neuere Erkenntnisse. Mein Knaus Traveller 625, Bj. 1990 ist nämlich offensichtlich im bereich einer Kantenleiste Dach / Seitenwand undicht. Ich habe prov. mit Dekalin abgedichtet, aber das wird keine Dauerlösung sein.
Danke für Eure Bemühungen


Holger

Oldfellow am 17 Okt 2007 17:24:03

Hallo an Alle,

würde mich auch brennend interessieren, auch wenn mein Wohni, glaube ich, noch dicht ist

xxxholgerxxx am 18 Okt 2007 20:56:24

Hallo zusammen

da anscheinend keine Erfahrungen mit der Firma Kodiak bestehen, habe ich jetzt eine andere Frage: kann mir jemand im Ruhrgebiet eine Werkstatt empfehlen, die Abdichtungsmaßnahmen sauber und preiswert durchführt. Mein Traveller 625 ist immer noch, wie ich annehme im Bereich der Dichtleisten Dach / Seitenwand bzw. Heck undicht und auf der Straße, also ohne Garage, ist das nicht vernünftig zu machen (habe schon die Leiste Dach / Heck gewechselt, aber u.U. noch nicht korrekt. Ich wöäre dankbar für Tipps


Holger

Beduin am 19 Okt 2007 05:43:06

Am Einfachsten wäre es wohl du bringst in zu Pieper in Gladbbeck.
Der SP > Mobilcamp neben dem Stadion die haben auch eine Werkstatt dabei. machten dmals einen kompetenten und netten Eindruck.

Wirklich günstig war in Ploch, nähe Niessman die Firma Geradie, da habe ich mir mal meinen Det komplett rundrum abdichten lassen.

Hier schrieb auch mal einer der sich die Kanten hat Vulkanisieren lassen.

Badyy am 16 Jan 2008 13:20:08

Rita B. hat geschrieben:also ich werde es vorsorglich machen lassen....


Hast Du es schon machen lassen?
Würde mich echt interessieren, da ich auch am überlegen bin ob ich das auch machen lasse.

abo1 am 16 Jan 2008 13:52:55

Camperseppi hat geschrieben:Also ich versteh die Diskussion nicht ganz. Was haben dichte Kanten mit undichten Fenster zu tun. Nachweislich entstehen die größten Schäden durch Wasser bei Eintritt über die Kanten. Ein undichtes Fenster ist ja wohl kein Problem, und deshalb muss ja nicht die ganze Aussenwand ausgetauscht werden.


hallo

wenn dir mal gaaaanz fad ist dann klick dich mal durch hier

--> Link

da kannst du ganz gut sehen dass die ganzen undichten stellen von
- positionsleuchten
- fenstern
- markisenbefestigungen
- staufachrahmen
kommen

in meinem fall war garkeine seitendichtleiste undicht, nur die genannten teile, aber das halt nicht zu knapp

lg
g

abo1 am 16 Jan 2008 13:53:38

abo1 hat geschrieben:
Camperseppi hat geschrieben:Also ich versteh die Diskussion nicht ganz. Was haben dichte Kanten mit undichten Fenster zu tun. Nachweislich entstehen die größten Schäden durch Wasser bei Eintritt über die Kanten. Ein undichtes Fenster ist ja wohl kein Problem, und deshalb muss ja nicht die ganze Aussenwand ausgetauscht werden.


hallo

wenn dir mal gaaaanz fad ist dann klick dich mal durch hier, ab seite 2 oder so gehts los

--> Link

da kannst du ganz gut sehen dass die ganzen undichten stellen von
- positionsleuchten
- fenstern
- markisenbefestigungen
- staufachrahmen
kommen

in meinem fall war garkeine seitendichtleiste undicht, nur die genannten teile, aber das halt nicht zu knapp

lg
g

duesefix am 23 Jul 2017 12:02:27

Es ist schon 10 Jahre her, dass die Diskussion hier stattgefunden hat. Gibt es diese Firma überhaupt noch?

Ganzalleinunterhalter am 23 Jul 2017 12:57:03

duesefix hat geschrieben:Es ist schon 10 Jahre her, dass die Diskussion hier stattgefunden hat. Gibt es diese Firma überhaupt noch?


Tante Google sagt folgendes: --> Link
11.02.2010 / Löschung
Kodiak-Mobil GmbH, Ebersbach an der Fils, (Marktstr. , 73061 Ebersbach an der Fils).Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 141 a FGG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

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