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Mach dir mal keine Sorgen, die Sachverständigen haben Übung darin, den zusammengefegten Kehricht zu wiegen... :D bis denn, Uwe
Vergiß es. Wenn nicht alles akribisch aufgeladen, protokolliert und in einen abgeschlossenen Bereich verbracht wird, ist ein Gutachten für einen gewieften Anwalt prima anfechtbar. Es reicht schon, wenn Gepäck durch die Besatzung mitgenommen wird. Und das Gewicht der Besatzung nicht aufgenommen wird. Usw. Dann mus der Gutachter bezüglich der Flüssigkeiten spekulieren. Also, alles Unsicherheiten, die eine genaue Berechnung nahezu unmöglich machen. Hallo, ich hatte vor einiger Zeit mit dem Unimog und Anhänger einen Unfall, ich hatte Kies vom Steinbruch geladen. Laut Wiegekarte vom Steinbruch, hatte ich „etwas“ zu viel geladen. Ein PKW ist mir hinten aufgefahren, die Polizei hat sich nur dafür interessiert die Fahrbahn schnell wieder frei zu bekommen. Der Kies vom Anhänger wurde umgeladen und von der Fahrbahn aufgeladen und weg war er. :D Der Unfallverursacher hat behauptet meine Bremslichter wären defekt, der Anhänger wurde sichergestellt und vom Gutachter untersucht. Das Gewicht interessierte niemand, den Wiegeschein hatte ich aber vorsichtshalber verloren. :wink: Der Gutachter bescheinigte aber, dass Bremsanlage und Bremslichter zum Unfallzeitpunkt funktionsfähig waren. Ich bin daher ziemlich sicher, außer bei offensichtlicher Überladung als Unfallursache interessiert sich niemand für das Gewicht.
Sorry, ich habe mich nach diesem Beitrag zunächst zurücknehmen müssen. Das mit dem Steinigen hast Du selbst in die Hand genommen. Nachdänklicher Klaus Lieber Klaus,... Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. … und sündige fort an nicht mehr… (ich bin Atheist)
Gelobe Besserung und sprich immer für Dich selbst. :lach: Dann wird Dir auch verziehen. :lach: Dann wird alles gut. :lol: Mit lieben Grüßen Klaus Wir stellen uns auch gerade die Frage der Auflastung und durchforsten das Forum nach Tipps - echt mühsam. Im Ergebnis werden wir am Wochenende wieder mal für 2 Wochen verreisen und haben unser Mobil mit der Wiegefunktion der HLC-Smart überprüft: ca. 75-100kg Übergewicht - und wir nehmen gar nicht mal so viel mit! Ausserdem werden zum nächsten TÜV ohnehin neue Reifen nötig und da stellt sich natürlich die Frage nach den geeigneten Felgen. Und die geplanten Reisen der nächsten 2 Jahre erfordern deutlich mehr Zuladung (allein die Angel- und Golfausrüstung). Die lustigen Tipps wie "einfach alle 100km 20l Sprit nachtanken - lass einfach die Hunde zu Hause - leerer Wassertank hilft - den Wein im Schlauch kaufen statt in Flaschen - etc." haben wir bereits gelesen ... die helfen aber nicht wirklich. Frau traut sich schon nicht mal mehr, Unterwäsche mitzunehmen ... :razz: Wer komfortabel unterwegs sein will und keinen Bock auf Zelten hat, sollte sich ehrlich machen. Und wer sich einen Anhänger mit zugehöriger Anhängerkupplung leisten kann, kann auch auflasten. Zum nächsten TÜV machen wir das also ... und ob wir den Leuten von Telepéage das mitteilen, überlegen wir uns noch ...
Finde den Widerspruch?? Telepeage und Bip&Go ist über 3,5 Tonnen auch nicht drin, da müsst ihr zu einem anderen Anbieter. --> Link bietet sowas z. B. an. bis denn, Uwe Ich freue mich, dass die meisten doch sehr vernünftig sind. Anscheinend gibt es aber doch einige, die sich relativ naiv das Wohnmobil ausgesucht haben und nicht darüber nachgedacht haben, was sie wirklich brauchen. Wenn man sich einmal für ein Fahrzeug entschieden hat und die Zuladung das zugelassene Gewicht überschreitet, dann wird anscheinend eher ein Grund gesucht, sich nicht anzupassen. Wenn 3,5 t erlaubt sind und das Fahrzeug schon knapp 3 t wiegt, dann kann man meiner Meinung nach nicht ein komplettes Solarpaket aufrüsten, mehrere E-Bikes laden, Golfausrüstung einpacken, ... 300kg kann man doch kaum einsparen, aber ich denke man sollte es immer versuchen. Alu statt Stahlflasche, LiFePo statt Blei-Akku, weniger und leichte Klamotten, Melanin statt Porzellan, leichte Verpackungen bei Lebensmitteln, ebook statt Papier, ... Auch die Kulturtasche meiner Frau wiegt gefühlt 6-7 kilo mehr als meine, das Badetuch 1 kg, ... Ich habe jahrelang camping mit Zelt und Rucksack hinter mir. Dann ist man gewohnt schon beim Einkauf auf Gewicht der Ausrüstung zu gucken und beim Packen auch mal zu verzichten. Wenn man aber einmal auf das falsche (ge-)Pferd gesetzt hat, dann muss man eben die Nachteile in Kauf nehmen. Wir wollen auch mal 120 km/h fahren und wir wollen Fahrerwechsel und meine Frau hat nur den "kleinen" Führerschein. Wenn man dann auch die anderen Vorteile von <= 3.5 t hat, warum nicht. Wir haben sehr viele Fahrzeuge konfiguriert und fast alle sind bei uns aus der Auswahl gefallen, weil es mit denen nicht realistisch gewesen wäre das Gewicht zu halten. Gerne hätten wir ein Hubbett genommen, aber das wiegt richtig viel.
Die Diskussion haben wir ja immer wieder. Nicht jeder ist so gut informiert wie hier im Forum. Dann geht man kurzentschlossen zum Händler, kauft ein "3,5t" Womo, das man mit B Fahren kann und kümmert sich um nichts weiteres (bis zur ersten Kontrolle). Oft genug sind die Fahrer dann sehr erstaunt über das Gewicht. Und vielen glaube ich das auch. Selbst die Zeitschriften thematisieren das nur sehr selten. Mein voriges Womo hatte 3,2t (wie ich erst später gelesen habe). K.A. wie schwer wir gefahren sind. Das war überhaupt nicht auf meinem Radar ! Erst im Zuge des Kaufs des aktuellen und auch das Lesen hier im Forum hat mich darauf gebracht. Und auch dann war das mit den Händlern nie ein Thema ! Selbst auf Anfrage kamen eher unbrauchbare Antworten. Eigentlich müßte sowohl eine Wiegung als auch eine Gewichtsschätzung bei Kaufabschluß incl. Belehrung und einer Bestätigung durch den Kunden Pflicht sein. Ja, jeder ist selber dafür verantwortlich. Aber dafür muß man erstmal dran denken oder darüber informiert werden. Wer schaut schon bei einem PKW auf die Zuladung ? Auf das Gewicht höchstens wegen Spritverbrauch. Oder dann wegen Hänger ziehen. Aber da dürfte genausoviel völlig daneben sein. RK Hallo, ich habe mich gestern mit einem Kollegen unterhalten. Er hat bewusst eine Womo > 3,5t gekauft und dann abgelastet. Sein Argument falls es in Zukunft nicht reicht kenn ich jederzeit Auflasten. Er hat auf manche Ausstattung verzichtet und schränkt sich auch bei den Freizeitartikeln ein d. h. entweder Fahrräder(keine E-bikes) oder SUP’s oder Kanadier. Für mich wäre dies zu viel Rechnerei und Verzicht, aber jeder wie er mag. Hallo, wir haben uns seiner Zeit bezüglich des Gewichts informiert und haben dies bezüglich auch bei den Händlern angefragt. Dabei kristallisierten sich für uns folgende Aussagen heraus: - 3,5t bei einem Fahrzeug bis 7m sind sehr gut möglich, auch wenn der Wagen viel Ausstattung hat. - Sie können den Wagen auch ohne technische Maßnahmen mit 3,85t anmelden, dann haben sie 350kg mehr Zuladung. (Auf die Achswerte und auf die Einschränkungen mit Maut und Geschwindigkeit wurde nicht eingegangen. Auf meine Frage, ob eine Auflastung auf mehr Gewicht durch Fahrwerksumbauten möglich ist, hörten wir oft ein "Ja". Die zweite Frage, ob man ein aufgelastetes Fahrzeug ohne Rückbau des Fahrwerks in den Papieren Ablasten kann, wurde genauso oft verneint. Hier haben wir aber nicht weiter nachgehackt sondern uns gedacht, dass wir das Fahrzeug bei einem Verkauf halt nur an Leute veräußern können die den passenden Führerschein haben. Das führte bei uns zur Entscheidung das Fahrzeug mit 3,85t anzumelden. Nun sind wir etwas schlauer und wissen, dass uns die 2t auf der Hinterachse nur ganz knapp reichen. Weiterhin haben wir aber keine Lust jedes Teil auf die Waage zu legen bevor es verstaut wird. Heute ist es nun soweit, unser Wohnmobil erhält eine Zusatzluftfederung hinten, verstärkte Federbeine vorn und das Gutachten um die Lasten in den Papieren eintragen zu lassen. Sollten wir nochmals vor dem Kauf eines Wohnmobils stehen werden wir bei der Auswahl gleich darauf achten, dass der Hersteller für das Fahrzeug auch ein Maxi-Fahrgestell im Portfolio hat.
Ich bin immer ganz verzweifelt, dass der FACHHANDEL so wenig Ahnung von den Produkten hat, die dort verkauft werden... die Frage ist, sind die wirklich so blöd oder wollen sie sich nur nicht mit korrekten Aussagen den Kunden vertreiben, weil nebenan beim skrupelloseren Kollegen bekommt er ja dann sein 'Wunschmobil' mit 7,5 Meter, 3,5 Tonnen zGG und Vollausstattung... mit 6 Sitzplätzen und 500 Kg freier Zuladung :roll: solange er es nicht schriftlich haben will... bis denn, Uwe
Hab ich auch so gemacht. Man hat alle Vorteile des "Pkw" in Sachen Maut, Parken und TÜV, ohne so genau auf die Kilos achten zu müssen. Man riskiert allenfalls eine Geldbusse im Ausland, wobei man allerdings etwa 0x in zehn Jahren kontrolliert wird.
Dann hast du genauso oft die falschen Leute gefragt, aber das ist ja kein Grund, falsche Antworten öffentlich weiterzugeben. Diese Art der Ablastung heisst "Ablasten ohne technische Änderung" und verringert natürlich formal 1:1 die Zuladung. Ob die ursprüngliche zGM der Auslieferungszustand war oder über eine Auflastung zustande kam, ist völlig irrelevant. Der Eintrag bei F1 und die Achslasten bleiben bei der Ablastung ohne technische Änderung unverändert. Gruss Manfred
Das ist bekanntlich Statistik (solange man nicht zuhause in der Garage bleibt). Kann also auch 2x/Jahr sein.
Das war wohl auch eher ein Beispiel für die Qualität von "Fachleuten". Ich bin mir sicher, er weiß es inzwischen :-).
RK
Dank dem Forum bin ich nicht nur zu diesem Thema besser informiert.
Ironie an :!: Haben wir mit unserem 4,2t Werkstattwagen auch so gemacht, damit unser 18jähriger Berufseinsteiger endlich voll beladen am WE mit Vollgas über die Autobahn fahren kann... Ironie aus :!: Aber das ist ja hier kein neues Thema. :roll:
Ich denke, es gibt viele mit Ahnung, aber auch einige mit wenig. Das Problem ist sicher oft ein anderes.... Bei der ersten Beratung hat der Verkäufer absichtlich falsche Antworten gegeben, um sein Geschäft zu generieren. Ich denke, er hatte keine Ahnung: Obwohl er die Technik kannte, hatte er eine schlechte Meschenkenntnis. Ein abgeschlossenes Geschäft mit einer betrogenen Kunden ist kein Erfolg. Die Antworten des Verkäufers machten mich stutzig und ich habe ihm Fangfragen gestellt. Er ist in die Falle getappt und hatte mich als Kunden verloren. Der nächste Verkäufer hatte den Laden voll mit wartenden Kunden, dass wir kaum jedes Thema in Ruhe diskutieren konnten. Wir haben uns ganz gut beraten gefühlt und genau das Thema Gewicht wurde sehr ernst genommen. Andererseits sind wir aber auch nicht auf Ablastung, Achslast, ... eingegangen, denn wo will man anfangen und wo aufhören. Ich denke, man muss seine Themen und Fragen gut vorbereiten und dann wird bei einem guten Verkäufer auch darauf eingegangen. Am Ende bleibt einem nichts übrig, als sich z.B. hier im Forum vorab selber schlau zu machen. Wenn du nur einen neuen B-Führerschein hast ( haben hier die wenigsten, wenn ich mir das so anschaue... ) kannst du A Anhängelast bis 750 kilo mitnehmen B Leicht einpacken C Führerschein machen. Mir persönlich sind die Nachteile über 3,5t zu doof. Lass mich mal aufzählen... Bussgelder: Geschwindigkeitsverstoß … bis 3,5 t innerorts mit 20 km/h zu schnell 35 EUR Geschwindigkeitsverstoß … über 3,5 t innerorts mit 20 km/h zu schnell 80 EUR 1 Punkt Außerhalb geschlossener Ortschaften zulässige Höchstgeschwindigkeit mit dem Wohnmobil Außerorts und auf Autobahnen richtet sich das generelle Tempolimit für ein Wohnmobil nach dessen zulässigem Gesamtgewicht. Die magische Grenze liegt bei 3,5 t zGG. Für Wohnmobile bis 3,5 t zGG gilt gemeinhin dieselbe Geschwindigkeitsbegrenzung wie für Pkw. Darüber kommen die gleichen Regelungen zur Anwendung wie für Lkw bis 7,5 t zGG. Auf Landstraßen & Co. müssen Sie daher mit dem Wohnmobil eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h bei bis zu 3,5 t zGG oder 80 km/h bei mehr als 3,5 t zGG einhalten. Da schlafen mir die Füsse ein. Und das ist nur in Deutschland... Quelle: --> Link Man kann sein Auto schon leicht halten, das geht. Und ich hab auch Faltboot ( 30 Kilo ) UND 2 Räder drin, selbst mit vollen Tanks bleibe ich knapp drunter. Bissl Nachdenken beim Einrichten und Packen, dann wiegen, das ist alles Gewohnheit, ich versuche schon seit über 20 Jahren nicht überladen durch Österreich und die Schweiz zu fahren.... udn mein erstes Womo hatte nur 3.1t zGG 20 km/h zu schnell innerorts finde ich persönlich schon mehr als grenzwertig , egal wie schwer. Wenn ich mit erlaubten 100 km/h auf der BAB fahre und sehe wie manche Wohndosen mit gefühlten 140 km/h vorbeirauschen ,frage ich mich immer ob da wieder jemand auf der Flucht ist. Denn die gleichen Leute sieht man spätestens 2Std. später ein paar Autos vor dir fahren. Also ich konnte wiegen wie ich wollte , bei 7,50m Länge und 3,5 t zgG hat es hinten und vorne nicht gereicht. 3210 kg auf der Waage leer. Voll gepackt und bewusst alles voll gemacht dann 3780 kg. Also aufgelastet und gut ist. Die paar € mehr an Maut ist immer noch billiger als einmal die Abgabe an die Staatskasse im Ausland. Haben unseren MLT gleich ab Werk auf 4,2 to auflasten lassen, hat 250€ gekostet. Bis heute haben wir es nicht bereut. Die genannten Begrenzungen haben uns noch nie gestört. Wir rasen nicht, wir reisen. Unser Womo ist gut ausgestattet und wir müssen auf nichts verzichten. Wir sehen jeder Gewichtskontrolle entspannt entgegen. Wer viel Geld für ein Womo ausgiebt, sollte nicht an der Sicherheit für seine Familie an andere sparen. Viel Spaß beim lesen der weiteren Meinungen. Grüße James
Wurde den die Hinterachslast auch aufgelastet? Was nützt ein den Wagen auf 3,8t aufzulasten was ja vom Werk aus schon für kleines Geld zu machen ist und die Hinterachse bleibt bei 2 t. Gesamtgewicht ist ja im Grenzbereich aber jede Wette das die Hinterachse über 2 t liegt wenn nicht aufgelastet somit haste auch ein Problem. Wir haben die Luftfederung direkt mitbestellt, also sollte eine spätere Auflastung vermutlich realistischer sein. Allerdings wollen wir das nicht. 80 oder 100 werde ich nur fahren, wenn ich das muss, aber mehr als 120 oder 130 will und kann man kaum mal fahren. Ich habe zuletzt ein Fahrzeug konfiguriert und kam auf 3100 kg. Ich lese immer wieder, dass Leute genau dieses Fahrzeug noch mit 2-3 Solarpanels und Batterien ausstatten wolken und dann E-Bikes mitnehmen wollen. In dem Fall braucht man doch nicht ernsthaft darüber nachdenken das Fahrzeug nicht aufzulasten. In dem Fall bin ich bei allen, die auflasten, sich eie ein LKW verhällt und entspannt packt und fährt. Wer jedoch über 500kg zuladen kann, der kann durchaus locker als pkw fahren, es sei denn man hat extrem viel Ladung.
Auch wen wir noch berufstätig sind und eigentlich eher zur Gruppe der Nichts-wie-hin-zum-Ziel gehören aber bei uns geht die Reise los, wenn wir vor der Haustür ins Wohnmobil steigen. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind für uns kein Problem, denn wir wollen was vom Land sehen und da wir uns an die Limits halten sind auch Bußgelder kein Thema. Auch Maut, TÜV und sonstiges stören uns nicht sonderlich. Es gibt genug mautfreie Straßen in Europa. Da wir unterwegs gerne spontan irgendwo anhalten und frei stehend übernachten, wollen wir auch immer genügend Wasser und etwas Proviant an Bord haben. Dazu sind auch unsere E-Bikes immer mit an Bord um, wo wir auch sind, unseren Aktionsradius zu erweitern. Wir haben in der Vergangenheit beim Wiegen immer wieder feststellen müssen, dass die 2.000kg Tragkraft der Hinterachse hart am Limit war. Mit der technischen Auflastung ist nun Schluss damit, Wägestress ade, die Freizeit/der Urlaub kann kommen.
Wenn du das kleine Fahrwerk hast wirst du dich umschauen, wenn du die fahrende Schrankwand mal von 120km/h auf 0 runter bremsen musst. Danach fährst du freiwillig langsamer.
Also ich weiß nicht was ich davon halten soll.... Habe schon verschiedene Wohnmobile gehabt, das aktuelle nun seit 15 Jahren, und dieses liegt über 3,5 t... Ich sehe überhaupt keine Nachteile, allerhöchstens den jährlichen Tüv, aber das kann ich verschmerzen. Oder auch Mautgebühren, aber wenn man das unbedingt möchte kann man die durch entsprechende Strecken vermeiden, wir nehmen meist trotzdem die Mautstrecken, ist eben in der Urlaubsplanung drin und macht bei den Gesamt-Urlaubskosten dann auch nicht den großen Unterschied. Ansonsten: wir fahren auch sehr oft mit Anhänger (Motorrad dabei), da wir noch berufstätig sind muss uns der Jahresurlaub für unsere Reisen reichen, somit geht es fast immer darum, erstmal mit möglichst wenig Stopps in die Zielregion zu kommen. Und so fahren wir (unerlaubterweise) seit wir das Wohnmobil haben auch mit Anhänger immer um die 100 Km/h, ich denke, das ist nicht weniger sicher als mit einem Fahrzeug unter 3,5 t und 100er-Zulassung für Anhängerbetrieb. und ich denke nicht, dass es bei der Fahrzeit wirklich einen Unterschied macht, ob man mit 100 oder 120 Km/h fährt. Ein Bussgeld habe ich in den ganzen Jahren nie zahlen müssen, weder ausserorts noch innerorts, da ich mich an die Beschilderung zu den Geschwindigkeiten inner- und ausserorts halte. Bei Fährkosten kommt es eher auf die Länge an, da liegen wir bei 6,5 m plus Anhänger. Für mich ist entscheidend, dass ich mitnehmen kann was ich möchte, für die verschiedensten Hobbies, und sollten wir mal in eine Gewichtskontrolle kommen brauche ich mir nicht den Angstschweiß von der Stirn wischen oder dafür ein Bussgeld befürchten.
Hallo Holger, das ist ein gutes Argument und das mag wohl sein. Ich bin ein paar mal mit dem Camper vom Schwiegervater gefahren, der nicht viel leichter als unser zukünftiges Mobil war, und dann bin ich sogar kurzzeitig mal knapp 160 gefahren, aber das macht wirklich nur Spaß, wenn Platz da ist und auf Dauer ist das auch nicht gut für den Geldbeutel oder die Umwelt. Ich bin eher der sehr gemütliche Tempomat-Fahrer und das sehr zum Leitwesen der Raser. Selbst mit meinen Mini und fast 200 PS bin ich mit Tempomat und 50 km/h im Ort und meist mit 120 auf der Autobahn unterwegs gewesen. Ich habe nicht vor das zu ändern. :) Was meinst Du mit "kleinem Fahrwerk"? Wir haben uns bewusst für die optionale Luftfederung entschieden und die hilft sicher ein wenig bei Komfort und Sicherheit. Die schmale Spur, der kurze Achsstand, das lange Heck, ... sind natürlich nicht optimal für die Fahreigenschaften. Die Heckgarage wollen wir auch nicht auflasten. Wenn man mal das Bremspedal richtig durchdrückt, dann stelle ich es mir auch unangenehm vor, wenn man extrem viel Gewicht hinter der letzten Achse hat? Die Argumente, dass die Bußgelder beim WoMo als LKW höher ausfallen, sind für mich persönlich auch nicht ausschlaggebend, denn "zu schnell" kenne ich einfach nicht. Wenn ich früher ankommen will, dann muss ich früher losfahren. Zeit gutmachen geht sowieso nur sehr bedingt. Und wenn man trotzdem zu spät kommt, dann ist das meist auch nicht schlimm. Gerade mit dem WoMo will ich ja nicht auf der Flucht sein. Rasen als Spassfaktor kommt für mich auch nicht in Frage, denn ich bin kein egoistischer Mensch, der seinen Spaß wichtiger einschätz als die Sicherheit anderer. Wer das entspannte Fahren mal für sich entdeckt hat, der hat auch daran seine Freude. Natürlich ist der Trend verständlich, sich die eigene Lösung schönzureden. Man sollte aber nicht übersehen, dass die Lösung >3,5 t nicht nur erheblich teurer, sondern auch mit viel mehr Rennerei verbunden ist. Mich nervt der TÜV so schon alle 26 Monate, das muss ich nicht öfter haben. Und während ich einfach einen Maut-Aufkleber kaufe oder gleich online buche, müsste ich mich um irgendwelche Boxen, Accounts und Zahlungssysteme kümmern, und das für jedes Land extra. Mir persönlich ist da die Urlaubszeit zu schade für. Noch eine kleine Rechnung für die Faktenliebhaber: ein Fahrzeug von 3,5 t und 100 km/h hat die gleiche Energie wie ein Fahrzeug von 5,5 t und 80 km/h. Und beim Bremsweg wird es noch interessanter. Rechnerisch hat das Fahrzeug bei 100 km/h den anderthalbfachen Bremsweg, das kommt aber in der Praxis ein bisschen auf das Fahrzeug an. Unterm Strich bleibt aber die Erkenntnis, dass ein bisschen langsamer zu Fahren sehr viel für die Sicherheit bringt. Die grosse Mehrheit kommt mit 3,5 t gut klar, ohne sich nennenswert "eingeschränkt" zu fühlen, und wer sehr viele gewichtsintensive Hobbys mitnehmen will, der kann ja Auflasten. Ist aber, wie geschrieben, auch ein zeitraubendes Hobby. Gruss Manfred
Das ist einfach eine Frage der persönlichen Einstellung, und "erheblich teurer" möchte ich mal stark bezweifeln... Da unser Wohnmobil sowieso einmal im Jahr zur Inspektion gebracht kommt wird dabei gleich die Tüv-Prüfung mit gemacht, also keine Rennerei extra. Und ob ich einen Maut-Aufkleber kaufe oder an der gleichen Stelle eine Box kaufe oder die vorhandene auflade macht für mich auch keinen Unterschied, online bestellen geht genauso einfach von zuhause, wenn ich das so machen möchte. Wir machen es einfach so, dass wir eine Box an der ersten möglichen Ausgabestelle besorgen und aufladen, Plakettenkauf haben wir früher genauso gemacht. Und auch das muss man, ob Plakette oder Box, in jedem Land extra machen. Manchmal ist es sogar mit Box einfacher, wenn die schon vorhanden ist einfach von zuhause aufladen und ohne Stop durchfahren. Und letztes Jahr am Brenner war es herrlich, einfach auf der LKW-Spur durchfahren zu können, weil das schon auf der Box dabei ist. An allen anderen Stationen staute es sich nicht unerheblich, weil für alle Anderen die Maut dort extra zu bezahlen ist. Ich will damit nur sagen, dass es nichts mit "schönreden" zu tun hat, sondern einfach eine Sache der persönlichen Einstellung dazu ist und manchmal sogar mit solchen Boxen einfacher ist,
Er meint sicher das Light Fahrwerk und damit hast du auch die kleinen Bremsen. Wir hatten im Ducato (4,5t) das Heavy Fahrwerk mit den großen Bremsen, auch wenn wir bei Kurztrips knapp unter den 4t waren hat man ein besseres Bremsverhalten. Besonders wenn du auf Gefällstrecken öfter Bremsen musst, die Bremsen sind für Lieferverkehr in Städten ausgelegt, nicht für den Einsatz bei langen Überlandfahrten. Die Luftfederung bringt nur etwas Fahrkomfort aber keinerlei Sicherheitsgewinn. Aber man kann sich alles schön reden, auch den Fehlkauf wenn man viel Geld ausgegeben hat oder zu geizig war den Führerschein zu machen. Jeder wie er mag, die „Einschränkungen“ >3,5t haben uns nie gestört, die Vorteile und der Komfort haben überwogen.
Also ICH weiss genau was ich davon halten soll: Ein Teil der Kriterien von goorooj sind lächerlich ... ein anderer Teil kriminell ... :nixweiss:
Bei welchen Überlandfahrten muß man denn so viel Bremsen, daß es zuviel wird ? Am meisten werden sie bei Pässen belastet, wenn die Motorbremse nicht mehr reicht. Aber das ist doch für fast alle die große Ausnahme, falls man nicht gerade am Berg wohnt und jeden Tag mit dem Womo zur Arbeit fährt. RK
Lächerlich .... da stimme ich Dir gerne zu, aber "kriminell" ist wohl arg übertrieben, denn ich erkenne in seinen Äußerungen keine Empfehlung zu solcher Handlungsweise. Aber Leser könnten natürlich aus seiner Meinungsäußerung ableiten, dass er sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten würde, falls er ein WoMo über 3,5To fahren würde ... oder dass ihm Überladung egal sei - dies sind aber Spekulationen, die an Unterstellung grenzen könnten.
Es bleibt jedem überlassen, welches Fahrzeug oder welchen Urlaub oder welche Freizeitgestaltung er wählt bzw. er sich leisten kann. Es ist aber gewiss nicht doof, wenn man sich dabei an die dazugehörigen Regeln hält. Es soll Leute geben, die sind im Urlaub nicht auf der Flucht, oder die respektieren physikalische Beladungsgrenzen, oder die bleiben bei vernünftigen, angepassten und gut beherschbaren Geschwindigkeiten. Ich halte es für unpassend, vernünfitge Denkweisen mit "schlafenden Füssen" zu vergleichen ... solche Denkweise erinnert mich an unangenehmen Fußgeruch. Und was den Vergleich mit "3,1To betrifft: Mein erster Urlaub mit meinen Eltern ging mit 18PS in einem Fiat500 auf die Autobahn .... :mrgreen:
Wir hatten auch schon einen 3,5 Tonner, als wir noch zu zweit unterwegs waren. Wirklich leicht, Bürstner A530, nur 6 m lang. Trotzdem waren wir bei unserer Norwegen-Tour mit Fahrrädern, Gummiboot etc. hart an den 3,5 Tonnen. Ehrlich gesagt ist es weniger Arbeit, ü3,5T mit Zuladungsreserve zu fahren, als sich dauernd über sein Gewicht einen Kopf zu machen und jedesmal, wenn ein Teil reinkommt, ein anderes auszuladen. Den TÜV macht die Werkstatt bei der Wartung mit, wo ist da zusätzliche Rennerei? Ja, jeder redet sich seine Lösung schön. Oder besser ausgedrückt, er sieht halt die Vorteile seiner Lösung und nimmt die Nachteile in Kauf, weil er sie geringer gewichtet als die Vorteile. Das gilt genauso unter wie über 3,5 Tonnen. Ich denke aber das ich weiss, auf welcher Seite der Grenze die entspannteren Leute im Fahrzeug sitzen... auch für uns fängt der Urlaub an, wenn wir zuhause einsteigen, mit vollem Wassertank, vollem Kühlschrank und auf jede Form von Zwischenübernachtung (die nicht geplant wird) vorbereitet. OK, bei uns vielleicht eine Notwendigkeit, weil man mit 5 Personen eh kaum die 3,5 Tonnen halten kann. Aber ehrlich gesagt würd ichs zu zweit auch nicht anders wollen. Auch, weil ich kein Fan von der Art von Leichtbau bin, den die Womo-Hersteller so betreiben, ich mag Fahrzeug, Kabine und Möbel in solide, nicht in leicht. bis denn, Uwe
Na ja ... mit 20 km/h zu schnell innerorts?! Beim Deutschen Bussenkatalog erscheint dies ja noch als Kavaliersdelikt ... bei uns kommt es zur Anzeige (und damit über 250.- SFr. Busse ... und bei 21 km/h ist der Ausweis - zusätzlich - mal temporär weg ... :wink: Aber mein "kriminell" bezieht sich natürlich auf die Gefährdung weiterer Strassenbenutzer!
Seit wann TÜV alle 26 Monate? Ich weiß nicht, wer mehr Rennerei hat: mehrere Male im Jahr zur Waage oder alle 2 Jahre zum TÜV. Ich habe bis jetzt nur Erfahrung mit der GoBox für Österreich, die habe ich mir einmal bestellt und Kontoabbuchung eingerichtet. Für Österreich bin ich für die nächsten Jahre versorgt. Da muss ich die Box nur an die Windschutzscheibe kletten und fertig ist der Lack. Also auch kein größerer Aufwand als das Pickerl. Aber man kann ja auch alles schlecht reden um zu vertuschen, dass man dem falschen Trend gefolgt ist.
24 Monate + 2 Monate Straffreie Überziehung = 26 Monate Manch einer kämpft um jeden Euro, das macht alle 24 Jahren eine TÜV Gebühr weniger ;-)
Wieso sollten Fahrzeuge unter 3,5T der falsche Trend sein ? Sollte nicht Jeder Fahren was er möchte ? Grüße Ralf.
Meines Wissens nach kannst du zwar zwei Monate die Vorstellung beim TÜV überziehen aber deine Plakette gilt deswegen nicht 2 Monate länger sondern wird auf den Monat der Fälligkeit zurück datiert. --> Link Auszug : Wird der überzogene HU-Termin rückdatiert? Nein, eine Rückdatierung, wie sie früher erfolgt ist, gibt es seit dem Jahr 2012 nicht mehr. Auch wenn der ursprüngliche Termin zur Hauptuntersuchung verschwitzt wurde, müssen Sie mit Ihrem Fahrzeug zur nächsten HU erst wieder volle zwei Jahre nach dem tatsächlichen Prüftermin antreten. Grüße Ralf.
Danke für die Info, ich war da noch auf dem alten Stand.
Das ist nicht mehr so. Es wird aber eine erhöhte Prüfgebühr ( für was auch immer) berechnet. Am Ende also eher nix gespart. :mrgreen:
Nicht ganz richtig : --> Link Auszug : Kommen Extra-Kosten dazu? Bei der Prüforganisation (TÜV, Dekra, GTÜ, KÜS etc.) selbst brauchen Sie keine Angst vor einem Bußgeld zu haben. Allerdings ist diese verpflichtet, ab einer Überschreitung um mehr als zwei Monate eine "erweiterte HU", auch Ergänzungsuntersuchung genannt, durchzuführen, für die 20 Prozent extra berechnet werden.“ Grüße Ralf.
Ein Mißverständnis? Genau gelesen, spricht "gooroo" von seinen subjektiv empfundenen Nachteilen und zählt hierzu lediglich Fakten auf .... Versteh mich bitte nicht falsch, ich will ihn/seine Meinung ja gar nicht in Schutz nehmen :lol: Es darf ja jeder schreiben, was er will, aber wenn man rechtlich auf einem Stand vor zehn Jahren ist und einfachste Grundrechenarten nicht beherrscht, sollte man es m.E. erst mal mit Lesen versuchen. Man kann den TÜV-Termin zwei Monate überziehen, wird nicht rückdatiert - und rechnerisch spart das Gebühr (und Rennerei) einmal in zwölf Jahren, nicht in 24. In der Praxis sind es aber eher 8-9 Jahre - Saisonkennzeichen. Und natürlich ist das keine Rennerei, wenn der Butler das beim Durchsaugen miterledigt - es gibt aber Leute, die kümmern sich selbst um ihren Kram. Da hat man es dann gerne einfach. Aber das ist natürlich keine Pflicht, man darf sogar jeden Monat zum TÜV fahren und sich immer eine frische Plakette holen. Ein bisschen teuer, aber wer will denn an der Sicherheit sparen!? Und zu 20 km/h innerorts = kriminell, das unterschreib ich. Bei 70 statt 50 entspricht das dem doppelten Bremsweg. Der Unterschied zu den Autobahnrasern besteht darin, dass die Toten innerorts fast nie die Raser sind. Jetzt sind wir aber arg vom Thema weg ... 8) Gruss Manfred
Ich bin berufstätig. Als Rentner mag das ja locker gehen mit der Langsamkeit, aber wenn ich Freitag Abend nach einem langen Arbeitstag ins Womo springe macht es einen Unterschied ob ich mit 130 über die Tauern 5 Stunden später in Italien an der Brussa bin oder ob ich mich da mit 100 langquälen muss... das wird zäh, das hatte ich schon mit den 72 PS im alten J5... das war grenzwertig. Ausserdem kommen im Lauf der Nacht die ganzen Italiener und in der Hauptsaison kann eine Stunde früher oder später den Unterschied machen ob du einen guten Platz hast oder in der Sonne brütest und jedesmal ewig überall hin laufen musst... Und es macht für mich einen deutlichen Unterschied im Freizeitwert ob ich erst Sonntag Abend vom Strand wieder zurückfahren muss oder schon Sonntag Mittag.... Oder wenn ich Flusswandern gehe will ich Samstag früh nach ausreichend Schlaf mit dem Boot los, unterwegs irgendwo zelten und Sonntag auch noch den ganzen Tag fahren. Dann muss das Faltboot vor dem Einpacken trocknen und ich muss ja auch noch irgendwie zum Womo zurück... also ist eine kleine Bahn- oder Radtour auch noch angesagt. Nachdem die Ziele auch mal 2-3-500 Kilometer weg sind, ist Geschwindigkeit da schon wichtig. Ich sitze ja nicht im Wohnmobil und schaue aus dem Fenster, ich bin eigentlich jedes Wochenende unterwegs um irgendwas zu unternehmen und da will ich schnell am eigentlichen Ziel sein. Neulich hatte ich meiner Mutter versprochen sie in Italien zu besuchen und dann war kurzfristig Segeltreff am Ammersee angesagt... also Freitag Nacht schnell zum Ammersee, wild geparkt und geschlafen weil alle Stellplätze zu waren, Samstag früh ins Boot und Segeln bis Nachmittag, zurückfahren, Freundin vom Samstagsdienst abgeholt und dann mit dem Jaguar ab nach Italien weil bei Muttern eine eigene Wohnung im Haus ist und ich da kein Womo brauche, Abendessen mit Mama im Lieblingslokal locker geschafft. Das war dann sogar für mich stressig, aber im nachhinein war es sich wirklich schönes Wochenende, wenn ich ein langsames Wohnmobil hätte wäre der wirklich schöne Segelvormittag flachgefallen weil mir erst Samstag morgen mit dem Auto da hin zu fahren echt zu blöd gewesen wäre. Festivals, Konzerte... es macht einen deutlichen Unterschied. Freitags haben dafür alle frei genommen, und alle machen sich Donnerstag Abend auf die Socke... je schneller du bist, desto besseren Platz bekommst du und ob du da einen ruhigen Platz bekommst oder in der "Generatorhölle" stehen musst ist manchmal eine Sache von vielleicht einer Stunde... Von Auftritten mit der Band will ich gar nicht erst reden, da ist Pünktlichkeit auch recht wichtig. Ums mal anders zu sagen... wenn ich mit 130 an den langsamen Wohnmobilen vorbeifahre frage ich mich immer ob die kein Leben haben. Und die 20 innerorts: sogar meine Exfrau, die das personifizierte Gewissen ist und nie zu schnell fährt, hat es geschafft mit 50 zu schnell "innerorts" zu fahren weil das Ortsschild dort relativ versteckt auf der anderen Strassenseite war, dort Wald mit einem versteckten von der Strasse abgesetzten Haus am Hang und dann noch ein paar hundert Meter nichts, die andere Seite Feld und die Polizei natürlich direkt hinter diesem Ortsschild im Wald versteckt. Später habe ich gelesen dass das anscheinend dort die beste Einnahmequelle für die Gemeinde ist seit die das Ortsschild zu dem versteckten Haus vorverlagert haben. Und nachdem Polizei überall so tickt, bin ich da eher glücklich wenn die Möglichkeiten da reinzufallen niedriger bepreist sind... ist ja nicht so dass die dort stehen wo tatsächlich Gefahr ist. |
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