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Liebe Alle! Ich bin neu hier, habe nun auch schon ein paar Artikel zu dem Thema gefunden, aber ganz schlau bin ich nicht daraus geworden. Wir haben vor ein paar Wochen einen Mercedes 307d, BJ 84 mit Hymer Aufbau gekauft. Motor schnurrt auch wie ein Kätzchen. Unsere dicke Braune hat schon ein paar Vorbesitzer und es wurde echt viel rumgebastelt an der Dame. Leider aber nur oberflächlich. Der Boden ist im ganzen Heck morsch. Küche und Nasszelle haben wir bereits raus, jetzt erstmal die Sitzflächen ausbauen, Laminat raus und kucken wie groß das Ausmaß des Schadens ist. Wir sind da wohl ein bisschen übers Ohr gehauen worden, sehen das jetzt aber eher als Herausforderung und wollen der Mathilda noch ne Chance geben. Oder ist das zu verrückt? Vielleicht ist hier ja jemand der sich mit dem Modell etwas auskennt oder so? Meine Fragen: 1.) Eignen sich solche Platten, im Internet als Dachbodenplatten, oben und unten mit Holzbeschichtet, in der Mitte Dämmplatte. Ist das stabil genug? (der alte Boden 40mm) 2.) Durch die Türe hinten kriegen wir niemals eine große Platte, also würden wir stückeln. Wie kann man die Teile verbinden, oder reicht das wenn die auf dem Unterboden 'aufliegen' und dann die Möbel daran fest montiert werden? 3.) geht das überhaupt mit gestückelten Bodenplatten, oder fehlt dann der Halt? 4.) wenn wir raus bekommen haben, wo die Feuchte durch den Kasten kommt (es wurde alles mögliche im Nachhinein eingebaut und auch mit Riffelblech aufm Dach gearbeitet) - wie würdet ihr das dicht machen? Lohnt sich da so Bootsbau 2 Komponenten Kram, oder wie bekommen wir den Kasten dicht? Fragen über Fragen. 5.) überm Beifahrer im Alkoven ist auch Feuchtigkeit. Da soll eigentlich unsere kleine Tochter schlafen. Bringt ja nix, wenn wir da jetzt alles schick machen, und beim ersten Regen läuft uns die Suppe wieder rein. Was kann man tun? Da wurde auch schon mal so ein Bappzeugs verschmiert - hat wohl nix gebracht. Ist das überhaupt realistisch selbst umzusetzen? Schweißen können wir leider nicht, wäre schön, wenn man die "Haut" von innen dicht kriegen würde. Wir sind jetzt keine Laien, aber auch keine Profis mit ner Werkstatt - wollen die Nummer jetzt aber durchziehen und glauben fest daran, dass wir dann noch ein paar tolle Jahre mit unserer alten Dame verbringen werden. Würde mich über Hilfe oder Kontakte sehr freuen. LG Anja Hallo Schaut doch einfach einmal in unten aufgeführtem Thread von DONALDMOBIL nach. Solange Ihr den Ort des Wassereintritts nicht gefunden habt und diesen abgedichtet habt, braucht Ihr innen garnichts machen. Die Riffelblech“auflagen“ auf den WoMoDächern der älteren WoMo' s sind oft undicht. Dieses Blech müsste abgenommen werden und die darunterliegenden Löcher abgedichtet werden, genauso wie alle anderen Dachaufbauten, Kabeldurchlässe, Dachluken und - fenster etc. wahrscheinlich neu abgedichtet werden müssen. Kederleisten alle “ Nähte“ am WoMo. Ihr habt Euch da wahrscheinlich eine große Aufgabe aufgeladen. Machbar ist alles aber ob Ihr das wirklich schafft müsstet Ihr selbst abschätzen. Wie oben geschrieben, schaut mal wie der Forist DONALDMOBIL dies bewerkstelligt hat. Viel Glück Ducato Bj. 1990, LMC Alkoven 6,60m- Kompletter Neuaufbau Hallo DoReNo, vielen Dank für die schnelle Antwort. Naja, irgendwie ist es auch so, dass wir das schaffen "müssen" - haben echt viel von unserem Erspartem da rein - blöd wenn man dann so vera****** wird - aber so ist es jetzt nunmal. Ich bin immer noch guter Dinge, dass wir das irgendwie hin bekommen. Ich suche mal den Thread raus! Nächste Woche weiß ich wohl mehr. Dachte wir kommen drum herum das ganze Dach abzubauen... oh nein.... Da krieg ich ja Angst, dass uns die ganze Kiste auseinanderfliegt. Ist halt die Frage, zuerst oben das Dach weg oder zuerst von innen kucken, wo das Wasser lang lief? Also vielen Dank erstmal, ich kuck mir das mal an von DONALDMOBIL! Und Grüße nach Unterfranken - mein Mann kommt aus Alzenau :) ..bitte nicht das Dach abbauen sondern nur das Riffelblech. Diese Riffelbleche sind von den Vorbesitzern meist nur punktuell auf dem Dach verklebt worden um eine bessere Begehbarkeit herzustellen oder Löcher von vorherigen Durchbohrungen abzudecken. Stellt doch einmal ein paar Fotos von der “Patientin“ ein. Dann melden sich sicher auch die Profi's hier im Forum mit Ratschlägen und Tips. Unser allererstes WoMo war auch eine Torfbude und wurde von meinem Sohn damals vor ca 30 Jahren wieder aufgebaut, Boden, Dach, Rückwand und Alkoven. Das Mobil steht jetzt bei dem fünften Besitzer als Gartenlaube im Garten und ist immer noch dicht. Also hoffnungslos ist Euer Projekt wahrscheinlich nicht, also nur Mut. Unser drittes Mobil, vom Händler, hatte einen Wasserschaden, welcher ebenfalls verschwiegen wurde, und mit einem Nachlaß von 1700 Euro “erledigt“ wurde, obwohl der Schaden über 4000 Euro betrug. Das Mobil war fast 30000 Euro also ärgert Euch nicht zusehr, viele hier im Forum durften schon Torf stechen. Zu Deiner Frage, wenn Ihr innen abbaut könntet Ihr natürlich sehen wo das Wasser herkommt, Wasser fließt von oben nach unten, aber es kann dann auf Querlatten entlang in die äußeren Ecken fließen. Du siehst dann darüber trockenes Holz weil das Wasser von einer ganz anderen Ecke herkommt. Besorgt Euch einen Feuchtigkeitsmesser und geht auf die Suche, wo dieser Feuchtigkeit anzeigt, schaut genau, ob an dieser Stelle oder oberhalb von außen eine Schwachstelle ist, Fenster, Kabeldurchlass, Riffelblech, Löcher im Alu, Antenne etc. Von innen dicht bringen geht nicht, außen muß Eure Lady dicht sein. Schaut Euch mal DONALDMOBILS Renovierung an da stehen auch die Dicht-und Klebstoffe, Materialien, Holz, Gfk, usw. Besser und fachlich kompetenter kann man es kaum beschreiben. Es gibt hier im Forum drei richtige Könner: TURBOKURTLA DONALDMOBIL KAJAKUS Bei jedem der drei würde ich mich an deren Ratschläge halten .. ohne Wenn und Aber. Vielen lieben Dank nochmal! Das mit dem Feuchtigkeitsmesser ist eine super Idee! Ja, ich wühle mich durch den Thread von DONALDMOBIL. Das hilft uns erst mal ein bisschen weiter. Alles Stück für Stück. Bin grade noch auf der Arbeit, aber werde die Tage ein paar Fotos hochladen. Das Riffelblech wurde tatsächlich angebracht um irgendwelche Löcher auf dem Dach dicht zu machen (hatte Kontakt zu dem Vorletzten Eigentümer, die haben viel gemacht - aber auch viel gepfuscht) außerdem wurde ein Fahrradträger angebracht, neue Fenster usw. Kann also überall her kommen. Ich hoffe (noch) dass sich die Feuchtigkeit auf den hinteren Teil beschränkt - aber das werden wir wohl raus finden.... Ich war auch davon ausgegangen, dass das vermoderte Holz noch einen Boden drunter hat sozusagen - aber ich glaube das ist nur ganz hinten der Fall (da ist so ne Plastikwanne) und dass, das dann doch der eigentliche Boden ist, der von unten mit so nem schwarzen Unterbodenschutz besprüht wurde. Vielleicht kriegen wir das doch hin, den Boden nur partiell auszutauschen - das Messgerät wird uns hoffentlich mehr verraten. Wie froh ich bin, dass ich mich hier heute angemeldet habe! Liebe Grüße und schönes Wochenende - Bilder folgen! So, hier mal ein paar Fotos :) Fotos sind leider nicht sichtbar. OK, da hätte ich mal die Anleitung durch lesen sollen ;) Hier nun aber: ![]() Die sind zwar falsch rum, aber man kann es glaub ich doch ganz gut erkennen.. ![]() Das sind die Abflüsse - Grauwassertank wurde wohl vom Vorgänger schon blind gelegt ![]() Das ist die Ecke in der Nasszelle -das grüne ist eine Kunststoffplatte, die mal ausgewechselt wurde. Zwischen der Holzverkleidung und der Platte kommt auch Licht durch - zwar nur ein bisschen, aber dicht ist anders ;) ![]() Das ist die Wand in der Nasszelle, und ein kleines Stück der Küche - gehört aber hochkant. Ich muss dazu sagen, dass es sich nicht feucht anfühlt - wir wissen nicht, ob da von aussen schon dicht gemacht wurde, drinne wurde auf jeden Fall alles einfach beklebt. Und hier noch das Badfenster. ![]() Den Schaden im Alkoven hab ich glaube ich noch garnicht erwähnt. Das ist die einzige Stelle, die sich noch feucht anfühlt.... Heute werden wir erstmal den Klicklaminat (um die Sitzecke verbaut) und das Linoleum raus nehmen, damit wir abschätzen können, wo die Bodenplatte überall kaputt ist :confused: Oh oh, bei dem Blick auf das Dach haben bei mir schon Alarmglocken geläutet. Bei fast allen älteren Mobilen mit Riffelblech und dieser Reling waren Wasserschäden als wir auf Suche waren nach Ersatzteilen für die Reparatur unseres ersten WoMo's. Wir haben dann alles neu aufgebaut mit Neuteilen. Das Wasser war bei Äpfel Mobilen über die Befestigung der Reling eingedrungen. Deswegen bin ich immer noch ein Relinggegner, der Schock sitzt noch tief :lach: Habt Ihr eine Möglichkeit das WoMo trocken für die Dauer der Reparatur unterzustellen? Das wäre wichtig. Ich würde Riffelblech, Reling und Dachfenster abnehmen. Dachfenster neu abdichten, falls diese nicht mehr gut sind, neue einbauen. Sind nicht allzu teuer. Das Riffelblech würde ich nur dann wieder (vollflächig) aufkleben wenn darunter viele, bitte abdichten, Löcher sind. Die Relingsbefestigungen unbedingt mit eingedichteten nichtrostenden Schrauben wieder aufschrauben. Auch bei ganz positiver Betrachtung, es kommt viel Arbeit auf Euch zu bezüglich der Anzahl der Arbeitsstunden. Die Kosten für Material halten sich in Grenzen, so lange Ihr nicht Heizung und Kühlschrank austauschen müsstet. Das würde ich dann nicht mehr machen, auch nicht wenn mir jemand das WoMo geschenkt hätte. ..und nochmal.....schaut bei DONALDMOBIL rein.
Dem kann ich nur voll zustimmen. Die Hymer Dachreeling war befestigungsmässig eine Fehlkonstruktion, hier kann Wasser durch die Befetigundslöcher eindringen. Das Riffelblech sollte das Dach verstärken, die Frage ist halt ob es geschraubt wurde. Dachluken sollte man sowieso nach spätestens 10 Jahren ausbauen und neu abdichten. Nur meine Erfahrung, Gruß Andreas Oh vielen Dank für die Antworten. Haben uns das schon gedacht, dass es besser ist wo unterzustellen - das müssten wir dann auch in Bayern machen. Die Arbeitsstunden sind nicht so wichtig - wir mögen solche Projekte (hab auch schon mal einen total kaputten Laden zum Café saniert/ausgebaut) und gelernt, dass nichts unmöglich ist! Das mit dem Dach wird so ne Sache - das ist alles sooo krass verklebt - da wurde paar mal einfach drüber geschmiert, auch echt nicht schön und nicht ordentlich gemacht. Wie kann man nur, denkt man sich wenn man das sieht.... Ob das Riffelblech geschraubt wurde, kann ich so garnicht sagen - ist halt viel bapp drauf. Sieht aber nicht danach aus. Also Kühlschrank und Heizung müssen wir nicht neu machen, das funktioniert. Müssten wir halt neu prüfen lassen nach dem Umbau. Auch wenn sich das jetzt erstmal nicht logisch anhört: Wir wollen ungern jetzt bis September (da hab ich erst wieder Urlaub) warten und nix tun. Unterstellen können wir aber dann erst. Ist es möglich, trotzdem von innen aufzubauen, das Dach mit ner guten Plane abzudecken und dann im September das Dach zu machen? Wollen innen alles anschleifen, lackieren, kaputtes tauschen etc. Ich weiß schon, das macht man eigentlich nicht...aber was denkt ihr, ist das möglich - einfach nur, dass wir die Zeit bis September überbrücken können? Liebe Grüße aus Berlin ...natürlich kann man eine Plane wasserdicht übers Dach stülpen aber an dem jetzigen Standort des WoMo denke ich nicht dass es sozusagen als Bauprojekt willkommen/erlaubt ist, oder wird es dann woanders geparkt? Es ist ja nicht nur der Anblick sondern Ihr braucht Strom und es wird schmutzig und laut..ob das die Anwohner so prickelnd finden? Ich habe meine Bedenken. Ps im vorherigen Post hat sich das Wort Äpfel eingeschlichen..das soll ältere heißen. Wahrlich komisch diese Autokorrekturfunktion. Das mit den Äpfeln hab ich mir schon gedacht, dass das ältere heißen soll.... da kommen manchmal wirklich witzige Sachen zustande :) Also so direkt auf der Straße machen wir den Ausbau natürlich nicht :) :) glaube das Berliner Ordnungsamt würde uns was erzählen, auch wenn unsere Nachbarn hier im Kiez total nett sind (ist bisschen wie aufm Dorf bei uns in der Straße) also eher interessierte Leute als Leute die meckern - aber eben - es gibt ja noch das Ordnungsamt, das Streife läuft. Das machen wir auf einem Firmenparkplatz in unserer Straße - alles gut! (Und auf den Dreck und Lärm kommts hier leider eh nicht mehr drauf an) Hallo liebe Gemeinde! Vlt liest das ja jemand :) Es muss ja vom Dach alles runter...Riffelblech, Dachrehling, Fenster Wir haben nun überlegt, ob wir statt dem Riffelblech auch GFK nehmen können und die Dachrehling einfach weg lassen? Alles schön "verspachteln" damit sich das Wasser nicht mehr sammeln kann... Geht das überhaupt bei einem "Blechkoffer"? Wir wollen eh nicht aufs Dach zum sonnen, haben ein faltbares Solarmodul etc... Hätte das Auswirkungen auf das H Kennzeichen, wenn die Dachrehling weg ist? Der Innenraum ist so ziemlich ausgeräumt, als wir die Deckenpanele abgenommen haben, ist uns ganz viel Wasser entgegen gekommen - es ist für uns echt ne Katastrophe. Viele haben mich gewarnt vor dem Kauf, aber wir sind eben so "Hippies" und glauben ans gute im Menschen - Pustekuchen. Nun denken wir auch, es wird besser sein, alles selbst zu machen - dann isses wenigstens ordentlich. Müssen wir den Kasten von innen abstützen, jetzt wo fast alles ausgebaut ist? Das sind die Fragen die uns heute beschöftigen - vlt kann ja jemand helfen! Danke und Grüße Abstützen ist schon wichtig! Ihr wollt ja drauf um alles weg machen. Riffelblech wird schlimm wegzubekommen sein. Dachreling war ja damals Sonderzubehör, denke nicht das es das H Kennzeichen gefährdet wenn jetzt keine mehr drauf ist Tut mir echt leid das ihr so rein gefallen seid Danke für die Antwort, Ina. Werde mal mit nem Blechner hier sprechen, was der meint. Das Riffelblech ist ja stärker als das Dach - am Ende geht da nur noch mehr kaputt. Dann hätte sich auch das mit dem GFK erledigt. Kennt jemand dieses Aqua Stop Zeug aus dem Bootsbedarf? Könnte man damit noch "finishen" nachdem neu agedichtet wurde? Habe eine Broschüre von Hymer hier, da wird zwar die Elektrik etc erklärt, konnte aber nix über die Konstruktion des Kastens finden. Das wäre auch noch aufschlussreich.... Moin, Schade das es euch erwischt hat. ich hoffe ihr habt nicht zu viel bezahlt. Aber um euch zu trösten ein Wohnmobil unter 4000€ werdet ihr kaum finden was trocken ist. Solltet ihr mehr bezahlt haben ist das auch nochnormal.Erst Alles über 6000€ wäre dann wirklich verarsche Euch gegenüber. Fakt ist selbst alte Wohnmobile sind meist teuer. Sind halt begehrt,gerade in corona Zeiten. wer „ günstig „ Kauft muss definitiv meist viel Basteln. Wenn der Rest (Technik und Motor) passt kann auch ein leihe viel mit Liebe und Geduld schaffen. und weiß es auch nicht perfekt wird, Du machstdas für dich und das zählt. Alsoin die Hände gespuckt und los. Holger Hallo Holger! Na, wir haben 8000,- bezahlt - dachte, wenn wir bisschen mehr ausgeben, wirds schon in Ordnung sein. Auf der anderen Seite liegen die T1 Modelle von MB ja meist preislich über 10.000,- Sollte dem Verkäufer noch schreiben, dass Allah das schon richten wird - vlt bekommt er wenigstens ein schlechtes Gewissen. DANKE für die aufmunternden Worte! Wir sind auch guter Dinge - das stöbern hier hilft viel - grade zwecks Materialien etc. So langsam haben wir auch nen Ablaufplan. Werd sicherlich noch die ein oder andere Frage haben in den nächsten Wochen :) Liebe Grüße
Die Dachkonstruktion ist einfach: Ein Lattengerüst mit Rechtecken von ca. 30-40cm, die mit Styropurplatten gefüllt sind und auf einer Innenbeplankung aus Papelsperrholz aufliegen. Das Dachblech ist vorne und hinten gespannt und an den Seiten über die Dachkante gebogen und mit Heftklammern an der Seitenwand befestigt. Das Ganze wird dann abgedeckt mit der Kantenleiste, die auch die oberen 2 cm der Seitenwand abdeckt. Die Kantenleiste ist in die Seitenwände verschraubt, die Schrauben dürften nach der Zeit total vergammelt sein. Die Schrauben werden mit einem Fillerband abgedeckt das aber nach dieser Zeit beim Rausmachen bestimmt mehrere Male reißen wird. Bei einem Dach ohne Riffelblkech kann man den Verlauf der Latten an einem kühlen Tag mit gut beheiztem Womo an der leichten Kondenswasserfeuchte erkennen! Rund um alle Luken sind Lattenrahmen. Also zumindest bei meinem Hymer Camp Alkoven Bj 1980 war das alles so. Gruß Andreas Hallo Andreas! So ungefähr hatten wir uns das auch vorgestellt. Konnten aber bisher an den frei gelegten Stellen keine Lattenkonstruktion ausmachen. Das sieht aus, wie große Hartschaumplatten 30mm mit jeweils 5 mm Holz verklebt auf beiden Seiten. Auf diesem Holz war beim Boden PVC verklebt und an der Decke dann die Panele (Laminat) Jetzt ist nur die Frage, wie wir das mit der Decke dann machen sollen. Können die Dämmung ja nicht einfach "raus reissen" Ist japraktisch mit der Aluhat verklebt? Trauen uns garnicht grade, weiter die Panele abzunehmen. Mit einer Holzkonstruktion wäre das alles einfacher... Ich bearbeite in der Zwischenzeit die Möbel, die wollen ja auch noch lackiert werden ;) Könnt ruhig ab und an mal ein Bild zeigen :) Bei mir in der Werkstatt, da machen die ja immer alles von außen. Haben gerade auch einen uralten Frankia zur mache da. Aber wenn bei euch innen jetzt erst mal alles ab ist............... Hatte ja auch Riffelblech auf meinem, bis das runter war, da waren schlimme Kräfte am Werk :? und das war nur mit so Schlangenlinien und am Rand mit Kleber voll Naja, wir haben uns gedacht, es ist zu krass von dem dünnen Alukasten jetzt noch das Riffelblech abzumachen. Wollten mit was immer das verklebt ist entfernen, Dachfenster und Reling raus. Fenster und Riffelblech neu abdichten - Löcher der Dachrehling zu machen. Ich probiers nochmal mit Fotos, hat vorhin mit dem Handy nicht geklappt... ![]() Das ist praktisch die freigelegte Deckendämmung im Heck. Durchgehende Dämmplatten ohne Holzverkästelung. Kann mir auch nur schwer vorstellen, dass das alles halten kann, so nur geklebt alles, eine große Fläche. Mach morgen noch ein Foto vom ausgeräumten Innenraum. Gescheiteste wird sein, wirklich das ganze Dach, mit dem Riffelblech, neu machen. Also alles runter :? und dann neues Alu überlappen zum Alkoven drauf machen. Denke alles andere wird auf dauer nicht dicht sein
Hallo, das glaube ich nicht...Ich denke, Hymer hat 1984 bereits weitestgehend holzfrei (Ausnahme Boden) holzfrei gebaut. Außerdem kein Styropor, sondern PUAL-Aufbau. Die Innenbeplankung mit Pappelsperrholz ist korrekt. Ok, mein Freund meinte das auch, das ganze Dach neu zu machen. Aber was ist das mit diesem PUAL? War grade bei Hymer auf der Seite - das hört sich an, als würde man das niemals so einfach von der Aluaussenhaut entfernen lassen. Ach du je, irgendwie wirds immer komplizierter für uns. Hat jemand damit Erfahrung oder kennt einen entsprechenden Thread? Danke, Ihr Lieben!
Na ja, die teil- und vollintegrierten sicher, bei den Alkovenmodellen weiß ich nicht wann sie umgestellt haben, aber mein Alkoven Camp war ganz definitiv mit Holzlattengerüst in Seitenwänden und Dach. Ich habe eine Eigenbau Dachreeling und Heckleiter montiert und nach Feuchteschaden die untere Heckwand ausgewechselt. Und das hat man auch von außen gesehen. Der Tipp mit Feuchtestreifen kam von Hymer, die wollten/konnten mir keinen Lattengerüstplan schicken. Schau dir mal die Befestigung der Dachreeling an, da wo die Aluwinkel verschraubt sind. Die sind nicht in PU Schaum gedreht, da ist eine Holzlatte drunter, die liegen nämlich nicht mehr im Bereich der Seitenwand! Keine Kritik an diesem Beitrag, nur einfach als Info, Gruß Andreas Hallo Andreas, Darum sagte ich „weitestgehend holzfrei“. Ich denke auch, dass die Befestigung der Reelingwinkel auf einer im Dachaufbau eingelegten Holzlatte stattfand. Auf den PUAL-Platten wird eine Reeling, -vermute ich- kaum halten, höchstens zur Zierde. Wenn ich das lese, dass für so eine Torfkiste, in die jetzt nochmal Unmengen von Geld und Arbeit gesteckt werden müssen, 8000€ verlangt und offensichtlich auch bezahlt worden sind, verstehe ich nicht, dass ich zB vor einem halben Jahr mein WoMo (hymercamp StarLine 640 auf DB mit 156 PS) im Fastneuzustand für 22000 € (EZ 2004, 105000 km, topgepflegter Garagenwagen, absolut kein Rost etc.) nicht verkaufen konnte. Da waren Preisvorstellungen von 15000€ bis maximal 18000€. Für dieses Geld verkaufe ich nicht, da fahre ich die Kiste nochmals locker 10 Jahre. Ob sich jetzt der Markt aufgrund von Corona so verändert hat, weiß ich nicht.
Ja, ich verstehe die ganzen Preise auch nicht, die ich so lese. Aber die wenigsten bekommen das was sie lt. Inserat möchten. I Gruß Andreas Tja, finde das ja jetzt auch nich so dolle, dass das Womo so dasteht und wir soviel bezahlt haben. Müssen das Dinng aber irgendwie trocken kriegen. Also mal zusammen gefasst.. Am besten das ganze Dach ab? Das heißt praktisch Neuaufbau?? Ich befürchte das liegt dann außerhalb unserer Möglichkeiten. Nur Dach ab geht ja nicht wegen der Konstruktion? Oder wie? Und einfach was drüber? Also wenn alles abgemacht wurde. Zu schwer wahrscheinlich... Hilfe! ;)
Die Dachbeplankung kan man natürlich runterreißen, das sollte kein Problem sein. Das Problem liegt in der Beschaffung eines neuen Dachblechs, Verkleben der Dachhaut ohne aufs Dach zu können (Gerüstbau), Umbiegen der Blechkanten an den Seiten und deren Vertackerung (kräftiger Tacker). Die vorhandenen Kantenprofile kann man sicher verwenden wenn sie durch den Abbbau nicht verbogen wurden. Man sollte halt nicht mehr die alten Befestigungslöcher verwenden. Also abklären, ob Dachblech noch zu bekommen ist und ob ein Grüstbau möglich ist. Wenn das nicht möglich ist kannst du mit verschiedenen Gummiabdeckungen das Dach beschichten, aber das wird nicht lange dicht sein, weil die Beschichtung an den Innenseiten der Kantenprofile abreißen wird und wieder Wasser darunter läuft. Ist aber nur meine Einschätzung, Gruß Andreas Hallo, Ich würde versuchen, dieses Fahrzeug für zumindest für 5000€ wieder los zu werden und 3000€ als „Lehrgeld“ verbuchen. Wenn ich das lese, was da alles zu machen wäre und welche Schäden vielleicht noch gar nicht entdeckt sind, so wird das mE ein Groschengrab, in dem Du gutes Geld einem schlechten Geld hinterher wirfst. Das ist nur meine subjektive Einschätzung aufgrund Lebenserfahrung. Ja, über das wieder verkaufen haben wir auch nachgedacht - ist aber nun keine Option. Wenn wir 300 Euro Lehrgeld zahlen sollen, können wir diese ja auch nehmen und ins Womo stecken. Wer weiß, ob das was danach kommt, dann besser ist? Haben uns auch für den Mercedes entschieden, weil die Motoren einfach gut halten und man viel selbst machen kann. Im Nachhinhein hätten wir dann wohl doch gleich selbst nen Kastenwagen ausbauen sollen - aber danach ist man immer schlauer. Genauso werden wir schlauer sein, wenn wir die Mathilda umgebaut haben... Ich weiß, es hört sich optimistisch an, aber alles andere würde uns jetzt nicht weiter bringen. Danke für eure Ratschläge auf jeden Fall. Andreas, da hätte ich wohl vorher auf Deine Wohnmobil Beratung Seite kucken sollen, dann wären wir wahrscheinlich nicht so in die Feuchte Falle getreten!
Wie wäre es mal an eine GFK -Bahn zu denken? Gut in allen möglichen Größen beschaffbar, preiswert und evtl. noch gut für die Kaskoversicherung. Anschlüsse muss man mal schauen: entweder mit diesen Winkelleisten oder mit Polyester - das ist dann sicher dicht...
Stimmt - und wenn das Ding schon Mathilda heißt, habt Ihr wohl schon eine Beziehung aufgebaut :-) Ihr habt sicher einen Grund gehabt, das Auto zu kaufen - es entspricht wahrscheinlich (hoffentlich) ziemlich genau dem, was Ihr gesucht habt. Deshalb - glaubt mir, ich weiß, wovon ich rede :D - ist Geld und Aufwand vielleicht schon zweitrangig und lohnt sich ein Aufbau möglicherweise. Allerdings nur, wenn Ihr möglichst genau wisst, was auf Euch zu kommt. Also mein Rat wäre: unterzieht Eure Mathilda einer ehrlichen und pingeligen Total- Untersuchung (auch Fahrzeugtechnik). Wenn was feucht ist, gebt nicht auf, bis Ihr die Quelle sicher gefunden habt; bei mir war am Ende das Blech selber überall porös, weil - wie mir jemand im Forum sagte, der Kleber früher bei Feuchte aggressiv mit dem Alublech reagiert hat. Und wenn Ihr alles wisst, dann entscheidet das noch mal neu. Wenn Ihr Euch dann noch dran wagt, dann habt Ihr am Ende sicher ein tolles Womo, das Euch lange treu sein wird. Aber das muss man wirklich wollen... Und wenn nicht: Dann so schnell weg damit wie möglich... :?
ALso: GfK wäre auch meine erste Wahl. Kann ich Euch ne Bezugsquelle nennen (kostete bei mir so 4€/qm) Dachreling: würde ich wieder draufschrauben. Ich habe dazu Böcke aus Metall mit Gewinde drin von unten abgedichtet und auf das Dach von unten verschraubt und dann von oben die Reling auf die Böcke geschraubt (also die Schrauben nicht durchgeschraubt) Fehlende Dachreling wird nicht das Problem sein für "H", aber die Solarzelle, glaube ich... Hallo Donaldmobil! Vielen Dank für Deine Antwort! Haben das Womo gestern aus der Werkstatt zurück bekommen! Mit der Fahrzeugtechnik ist alles super! Sie schnurrt wie eine, naja - große Katze :) Warum würdest Du die Rehling wieder drauf machen? Das Solarpanel ist tragbar - wird also nicht auf dem Dach angebracht. Werden heute erstmal mit dem Feuchtemesser durch gehen - hoffe mal nicht, dass das ganze Blech Alufraß hat.... Also würde das gehen, dass man statt Hammerschlag Blech eine GFK Platte AUF das alte Dach klebt (statt dem Riffelblech) und da die Ränder dann "zuspachtelt"? Noch eine Frage: Jetzt wo die Möbel draussen sind - geht das trotzdem das Dach zu machen, oder fehlts da an Stabilität? ( Also mit einem Gerüst - nicht drauf stehend) Müssen wir nun zuerst drinne fertig machen, so dass die Zwischenwände und Decke für Stabilität sorgen? Grüße aus Berlin!
Ist nicht lebensnotwendig und insofern eine gute Frage - ich wollt's hat Original. Momentan ist da fest meine Leiter mit verbuinden (geht aber auch anders- z.B. einfach Anstellleiter, die ist dann auch vielseitiger).
Also überall, wo nur der geringste Verdacht auf irgendwann mal feucht war, würde ich jetzt, wo die Möbel draußen sind, extrem pingelig sein - die Chance, alles dicht zu bekommen, hast Du nie wieder.
ALso "gehen" tut grundsätzlich fast alles. Wenn die Deckenträger und deren Anschlüsse noch einwandfrei wären, könnte man das überdenken - ist auch eine Gewichtsfrage. Aber da wohl viel weggefault ist, würde ich persönlich es wahrscheinlich erst mal von innen aufbauen (Löcher von außen provisorisch mit Putzband abdichten, damit es trocken bleibt) und erst zum Schluss das Dach ersetzen. Das Ganze hat jetzt innen sehr wenig Stabilität. Ich würde wahrscheinlich zum Stabilisieren vor dem Rausnehmen aller Teile mindestens 2 provisorische Rahmen aus mindestnes 60x40 Holz reinsetzen, damit nicht die Wände oben nach außen oder innen abwandern; alle Maße unten und oben und die Höhe genau checken, bei mir hatte sich alles schon versetzt und nicht mehr gestimmt. Ich hatte meinen ja dann lieber abgerissen und spätestens als das Dach raus war, war das Alles ganz schön gorkelig...
Ds IST kein schlimmes Schicksal :-) sondern eine schöne Aufgabe - wenn man Zeit, Lust - und das nötige Kleingeld hat... Hallo, zum Sandwichaufbau kann man sich in meiner Aufbau Geschichte informieren. Irgendwelche Fertigplatten sind mit grosser Sicherheit ungeeignet. GFK aufs Dach, hm, ich hätte Bedenken, bei der Dachform. Blech wäre besser geeignet. Seitlich iwas verpachten geht garnicht. Da müssen die Randelemente abdichten, welche auch immer eingesetzt werden. Zum Aufbau des Hymeraufbaus, da gibt es, wie bereits erwähnt, diverse Varianten. Die Adresse eines Ansprechpartners, habe ich per PN übermittelt. Im Glücksfall, geht in Wand und Dach wenig durch Nässe kaputt. Hier postende Experten sind mMn Beduin und Andwein. Gruss Emil
Möglich, wenn man es bekommt - aber GFK geht m.E. genauso. Meinst Du wegen dem Knick? Das geht auch oder man rundet die Seitenteile an der Stelle etwas, wenn es sein muss.[/quote]
Ich nehme an, das soll "verspachteln" heißen? Na ja, er kann sich auch die Mühe mit meiner Kante aus Polyesterharz und Glasfaser machen, das geht auch zwischen GfK und Blech, erfordert aber sehr gute Vorbereitung des Bleches (und des GfK), vielleicht ein paar Haltelöcher oder so - gehen tut das. Aber Alukante und Sikaflex ist einfacher, dann sind wir wieder bei der Schraubenfrage. Kommt wie immer drauf an, wie perfekt man es will und was einem am Besten liegt... Hallo Ihr Lieben! Erstmal ganz großes Dankeschön an alle, die sich hier die Zeit genommen habe, um uns all die Ratschläge und Antworten zu geben! Hier mal ein kurzes Update, ist grade alles bissi viel - aber läuft :) Also wir haben nun das Heck hinten aufgebockt und den hinteren Teil des Bodens entfernt (da wurde auch schon viel gebastelt - allerdings immer nur von unten) sprich ein Teil in der Nasszelle hatte eine Plaste Bodenplatte, der andere Teil war mit einer Siebdruckplatte verschraubt in die dann die Stoßstange (!!!) befestigt wurde. Mein Freund hat gedacht, er kuckt nicht richtig. Wenn uns da einer drauf gefahren wäre, wäre die ganze Küche raus gebrochen! Glücklicherweise steht das Auto ja bei einem Blechner aufm Hof! Haben nun auf eine Siebdruckplatte (1,25 x 2,07 x 12mm) einen Rahmen aus vorbehandelten Latten befestigt und unter die Wandkonstruktion "geschoben." Das ganze wurde dann von außen (Heck) mit einem Aluwinkel verstärkt und dann mit der Aluwand, und der Leiste verschraubt. Die nächsten 1,25 sind auch bereits frei gelegt und die Stahlkonstruktion gereinigt und vorbereitet für die zweite Platte. Die Wände sind, anders als erwartet, nicht von beiden Seiten mit Holzfurnier beschichtet, sondern das Sandwich besteht aus der Aluaußenhaut, dem PU Schaum und dann von innen Sperrholz. Die Trägerkonstruktion ist aus verzinktem Metall, also noch intakt. Lediglich das Furnier aus Sperrholz hat an manchen Stellen gelitten. Sieht aber so alles noch ganz gut aus und hält sich stabil in sich zusammen, sozusagen. Die morschen Teile der Latten, welche unter den Seitenwänden befestigt war, wechseln wir so Stück für Stück zusammen mit der Bodenplatte aus - wegen der Stabilität wird die Außenhaut nie komplett vom Bodenaufbau getrennt - immer nur stückweise und mit einem Metallbock unterstützt (hab ja immer noch "Angst", dass die ganze Kiste abknickt oder so... - scheint aber doch stabil zu sein) Emil77 hatte recht, dass die Wände garnicht so gelitten haben, sondern das Wasser nur durch bist zum Boden gelaufen ist. Leider funktioniert unser Feuchtigkeitsmessgerät überhaupt nicht... Wenn der Boden verlegt ist, werde ich die Wände anschleifen und lackieren. Dann kommen die neu lackierten Möbel wieder rein, ganz am Schluss werden wir das Dach machen. Wahrscheinlich kleben wir eine zweite dünne Aluschicht über die Dachhaut, nachdem wir alle Löcher (der Rehling und was da sonst noch unter dem Riffelblech auftaucht) abgedichtet haben. Von innen wird zusätzlich mit einer Querlatte und Winkeln verstärkt. Was meint Ihr? Glattblech oder wieder Aluriffelblech? Wollen zukünftig auf das Betreten des Daches verzichten, aber Glattblech ist Hagelanfälliger, oder liege ich da falsch? Die Löcher im PU Schaum, welche man in der Decke von innen sehen kann, will ich einfach wieder ausspritzen - habe an Dekasyl gedacht (also kleben und gleichzeitig dichten) oder weiß jemand einen wasserfesten PU Schaum, welcher sich nicht so dolle ausdehnt? Ist vlt am Ende auch etwas "gemurkst" - sollte aber halten. Ich werde heute mal ein paar Fotos machen und heute abend hoch laden, dann kann man sich das auch besser vorstellen. Wir sind ganz zufrieden, bis jetzt ist es tatsächlich so, dass sich die Materialkosten auf ein paar hundert Euro beschränken - zwar stecken wir gerade viel Zeit rein, das wird sich aber am Ende lohnen, so wissen wir am Ende genau, wie was verbaut ist, da kann man dann viel besser reagieren, wenn die Mathilda in Zukunft was hat :) Liebe Grüße Anja!
Klingt nach einem Plan - super action - hoffentlich auch ein bisschen Spaß :-) Mathilda wird - wenn sie fertig ist - sicher besser als neu sein! :daumen2: Dankeschön lieber DONALDMOBIL! Ja, es macht wirklich Spaß und man lernt schön dazu :) Wir haben uns kein Haus gebaut, aber fühlt sich so ähnlich an :)) Mein Freund meint auch, dass das alles Bombe halten wird am Schluss. Ich werde hier dennoch immer mal wieder ein paar Fotos hoch laden, die ein oder andere Frage wird sicherlich noch auftauchen. Aus dem Hände-überm-Kopf-zusammenschlagen und blöd dabei kucken Modus, sind wir auf jeden Fall draussen :)) Emil, bedankt :) Als Frau hat man hier ja immer schweren stand. Hat mir auch schon die Lust geraubt zu schreiben. GfK würde ich am Dach lassen, da ist Alu die bessere Wahl. Schön das der Schaden nicht ganz so schlimm wie vermutet ist. Freue mich schon auf die Bilder |
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