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Hallo zusammen, im Frühjahr wird es so weit sein, dass wir unseren 6m Kastenwagen (wahrschein Sunlight Cliff 601) bekommen. Der ist natürlich mit Sommerreifen ausgestattet mit der Größe 225/75 R16CP. Wir wollen den Wagen aber auch im Winter fahren, aber nicht wie beim PKW 2 Reifensätze für Sommer und Winter haben. Ach ja, wir werden überwiegend auf befestigten Straßen unterwegs sein. Aber in Skandinavien werden auch viele Schotterpisten und Waldwege dabei sein. Nun ist guter Rat teuer. Sollen wir auf Ganzjahresreifen, Winterreifen oder gar auf All Terrain Reifen umrüsten? Ich wäre sehr dankbar für ein paar Erfahrungen und Tipps! Danke Horst Das kommt drauf an, wo ihr im Winter damit rumfahrt. Wenn ihr in den Bergen wohnt oder Wintersportler seid, dann würde ich euch tatsächlich zwei Reifensätze empfehlen. Ansonsten funktionieren Ganzjahresreifen mit Schneeflocke durchaus akzeptabel. Was AFAIK im Winter überhaupt nicht funktioniert sind AT-Reifen. Wenn Du mal die Profile von AT Reifen und Winterreifen vergleichst, weißt Du auch warum. Außerdem ist die Gummimischung von AT Reifen für den Winter nicht wirklich geeignet. Ulli Danke dir! In die Alpen werden wir wohl nicht fahren. Aber müsste ein Winterreifen nicht auch besser auf Schotter sein?
Nach meinem laienhaften Verständnis eher im Gegenteil. Winterreifen haben eher weiche Gummimischungen, die auf Schotter zu einem erhöhten Verschleiß führen würden. Aus den gleichen Gründen eignen sich AT Reifen auch eher nicht als Winterreifen. Außerdem haben Winterreifen sehr feine Lamellen, um auf glattem Grund leichter Grip zu haben. Ulli Lieferung abwarten - oftmals sind bereits Ganzjahresreifen montiert Hallo Horst, für Skandinavien brauchst Du keine AT Reifen. Wenn Du im Winter nach Skandinavien willst brauchst Du aber richtige Winterreifen. Moin Moin, mit dem BFG AT KO2 haben wir gute Erfahrungen gemacht. Auf Schotter, Asphalt und im Matsch sind die sehr gut, auf Schnee/Eis nur bedingt gut. --> Link Wenn du im Winter nach Skandinavien willst, brauchst du aber tatsächlich echte Winterreifen, am besten bespikebare. Grüße Ralf.
Kann man. Man kann aber auch über Händler/Hersteller den Wunsch äußern, den Wagen mit Ganzjahresreifen ausgeliefert zu bekommen. Funktioniert z.B. Bei normalen Pkws hervorragend!! Meine Erfahrung, Gruß Andreas URL gelöscht schreibt dazu sinngemäß: in Nordeuropa zu allen Jahreszeiten, auf allen Untergründen haben wir nach 60 TKm wieder mit voller Überzeugung BFG AT gewählt.
Ich fahre seit 4 Jahren Ganzjahresreifen und hatte noch nie Probleme. Servus Der Verschleiß an den Reifen ist mir egal bei denn geringe klm im Jahr. Da ist das große Problem das die Reifen noch gut sind aber alt. Ich fahre mit Winterreifen das ganze Jahr und bilde mir ein das die auch bei Nässe bergauf in den Serpentinen einen besseren Griff haben. Keine Alwetter sondern Winterreifen, da ich es sowieso nicht schaffe die erlaubte Höchstgeschwindigkeit zu erreiche . Habe noch keine Nachteile erkannt. Hallo Horst, auf meinen habe Karmann 14 Jahre Winterreifen gefahren, auch in Griechenland, Spanien etc.. Endlose Schotterpisten bei 35C°, Hochgebirge, Skiurlaub - damit ging alles. Wenn's die Reifen noch gäbe, hätte ich mir für aktuelle Womo wieder die Toyo H 09 geholt. Auch wenn man beim Verbrauch locker mal mit min. 1/2l mehr/100km rechnen musste und der Verschleiß ebenfalls sichtbar höher war. Ansonsten war er ziemlich leise und zuverlässig (keine Panne) - durch das "Oldschool-Profil" waren auch nasse Wiesen kein Problem. Die ATs (nur öfter mal mitgefahren bei Bekannten) sind am Anfang auch recht leise und fangen dann das "Jaulen" gerade auf Autobahnen an - für mich, neben den dürftigen Wintereigenschaften, Gründe sie nicht zu kaufen. Da ich, wahrscheinlich wie du auch, mit dem Neukauf Sommerreifen geliefert bekommen hast und die Umrüstung aus Ganzjahresreifen beim Händler viel zu teuer war :twisted: . Werde ich jetzt ein paar Jahre die Sommer/Winterreifen Wechselorgie mitmachen, die vom Profil noch sehr guten Sommerreifen nach 6 Jahren zähneknirschend entsorgen und hoffen, dass einer aus der Reifenbranche 2025 einen richtig guten Allrounder (egal ob AT, WR oder GJR) bringt, mit dem man auch mal von einen Wiese kommt und der auch auf einem Alpenpass im Winter funktioniert. Hallo, Ich bin von dem Nokian Rotiiva AT Plus sehr begeistert. In allen Lebenslagen hat der noch nicht versagt. Gruss Dirk Nokian Rotiiva AT Plus :-D :D Sehr gute Reifen..... Wir haben uns direkt beim zweiten Ausflug auf einer mit Wiese bewachsenen Parzelle festgefahren. Das war am 31.7. auf dem Nordsee Campingplatz in Schillig, nachdem es vormittags wohl sehr ausgiebig geregnet hatte, wie man uns später berichtete. Die Parzelle war nur ganz leicht abschüssig, aber das hat schon gereicht, dass nach dem Vorwärtsreinfahren anschließend nichts mehr ging und wir die Wiese ordentlich umgepflügt haben. Zum Glück sind Camper immer sehr hilfsbereit und mit vereinten Kräften und etwas Unterstützung durch die Traktionshilfe des Ducato Maxi sind wir wieder freigekommen. War natürlich eine Lehre für uns Newbies und wir werden uns die Parzellen immer zuerst sehr genau anschauen, bevor wir sie befahren, wenn nur der leiseste Zweifel besteht. Die jetzigen Sommerreifen bleiben trotzdem erstmal drauf und erst wenn ein neuer Satz fällig ist, werden wir wechseln. Sehr wahrscheinlich dann permanent auf Winterreifen. Hallo, bin viele Jahre auf meinem Pick-Up At's und zeitweise auch MT's gefahren, MT's verlieren bei 50% fast alle Vorteile und werden auch noch sehr laut, AT' (speziell BFG AT ) ist ein sehr guter Kompromiss für auch öfters mal Feldwege bzw. Schotterpisten, wie man sie in Schweden und Finnland recht häufig antrifft, aber die besten Erfahrungen habe ich mit ca. 2 Jahre abgelagerten Winterreifen gemacht, nutzen sich durch das "Ablagern" nicht so schnell ab , sind auch im Sommer absolut alltagstauglich und machen auch im Winter oder auf (echten) skandinavischen Schotterpisten eine gute Figur, die bisherigen KaWa-Reifen-Erfahrungen sind sehr ähnlich.... , tendieren aber wieder leicht in Richtung At's..... Wir waren in Skandinavien mit Conti Ganzjahresreifen ohne Probleme unterwegs. Jetzt nach 6 Jahren haben sie gewaltig an Grip verloren eine nasse Wiese die vor zwei Jahren ging geht nichts mehr. Das Profil ist noch gut viel zu schade zum wegwerfen aber bei Nässe auf Asphalt an starken Steigungen drehen sie durch. Auf meinem Wrangler Tj habe ich Nokian WRC3 Winterreifen die sind bisher das beste an Reifen die ich hatte. Unser Womo bekommt jetzt Hankook Ganzjahresreifen.
Wer sein Reisemobil überwiegend abseits befestigter Straßen bewegt, kommt an AT-Pneus bei der Neubereifung kaum vorbei. Spulen Camper jedoch über 90% ihrer Urlaubskilometern auf europäischen Autobahnen und asphaltierten Trassen ab, so können MT oder AT keine Empfehlung sein. Uns wurde vom Reifenhändler unseres Vertrauens davon abgeraten, den Yosemite mit All-Terrain-Reifen, bestücken zu lassen. Einhellig kritisierten die Fachleute eine mangelnde Haftung der All-Terrain-Reifen auf nassen Straßen. Außerdem sei gegenüber Ganzjahresreifen mit deutlich länderen Bremswegenzu rechnen. Darüber hinaus leidet die Fahreigenschaft, so dass ein mit All-Terrain-Reifen bestücktes Wohnmobil trotz eingeschlagener Vorderräder, wesentlich stärker als Ganzjahresreifen, geradeaus zum Kurvenrand schiebt. Maxmara - vor der gleichen Entschedung stand ich auch, aber nach dem Lesen diverser Tests habe ich von AT´s Abstand genommen. Die Testergebnisse waren alle gleich, Getestet in 6 Kategrien - Im Matsch gut, in allen anderen ungenügend. Bei mir ist es dann der Michelin Agilis Crossclimate geworden. Grüße Ich würde mal behaupten, dass 90% der mit ATs ausgestatteten Womos die nicht benötigen. Aber sieht halt geiler aus auf dem Stellplatz… Wir sind bis jetzt überall mit GJR durchgekommen, und da waren schon üble Pisten bei Dauerregen dabei. Allerdings Heckantrieb mit Diff-Sperre. Wenn man sich abseits asphaltierter Strassen bewegen möchte, sollte man vor dem Kauf des Mobils mal nen Gedanken an das Antriebssystem verschwenden und nicht einfach irgendwas kaufen und hinterher AT-Reifen dranbasteln. bis denn, Uwe Ich habe am zwillingsbereiften Hecktriebler Ganzjahresreifen gefahren. Das war eine guter Kompromiss wenn man die Saison ausdehnt und bei Schneefall legal unterwegs sein will. Wir haben ja die Winterreifenpflicht bei winterlicher Fahrbahn in Österreich. Einige Male haben die auch Schnee gesehen. Meiner Meinung nach führt aber kein Weg an Winterreifen vorbei wenn man die Saison komplett durchfährt. Habe jetzt einen Ducato der ja antriebsmässig schon Nachteile hat gegenüber dem Heckkratzer. Da habe ich Sommer und Winterreifen. Bin damit aber auch zum Schifahren unterwegs. Zusätzlich sind Schneeketten im Bus. Finde da die Winterreifen besser als Ganzjahresreifen oder At Reifen. Mein Freund hat sich jetzt am T6 At Reifen gekauft. Bin schon gespannt wie sich die beweisen. Optisch nicht mein Fall aber jedem das was gefällt.
Wir fahren ganzjährig mit GJR (natürlich mit Schneeflockensymbol), bisher keine Probleme. Immer Ketten dabei, hab sie trotz Schnee etc. in den Alpen noch nie draufziehen müssen. Aber wie gesagt, Heckantrieb/Zwillinge/Diff-Sperre. Man sieht aber an jeder verschneiten Steigung im Winter Womos mit Winterreifen, die ohne Ketten nicht mehr vorwärtskommen - mit Frontantrieb. Da fehlt einfach der Grip, wenn die Vorderachse am Berg entlastet wird. bis denn, Uwe
Das Zauberwort ist Heckantrieb. Hatte auch keine Probleme mit meinem Transit. Aber jetzt mit der Frontfräse ist es eine andere Situation. Hat denn schon jemand Erfahrungen mit dem Loder AT#1 gesammelt? Idealerweise auch noch in der Kälte ( falls es die schon irgendwo gibt ). Grüße vom Ambergauer Ich fahre schon seit 1980 richtige Geländewagen. Ich habe alles durch, MT, AT, Sommerreifen und Winterreifen.MT hervorragend im schweren Gelände auf der Strasse ein Sicherheitsrisiko. AT je nach Ausführung bis 30% Gelände rest Strasse. Beiden Reifenarten gemeinsam im Winter auf frischgefallenem Schnee sind sie brauchbar. Sind Spuren drinnen oder Eis drunter eine Katastrophe. AT Reifen sind ausserhalb der Winterzeit brauchbar. Ein guter Ganzjahresreifen ist weitaus besser wie MT oder AT im Alltag. Ich fahre ganzjährig einen Nokian Winterreifen der ist viel besser wie ein AT im Gelände gut in der restlichen Zeit. Fahre aber nur max. 5000 km im Jahr mit meinem Jeep Wrangler TJ.
Das mit dem Transit muss lange zurückliegen, bzw. sich um ein sehr altes Teil gehandelt haben, denn bereits vor Jahrzehnten hat Ford den 3,5-Tonnen Transit auf Vorderradantrieb umgestellt.
Das Probelm liegt offensichtlich nicht nur bei der richtigen Reifenwahl, sondern ist auch in der Antriebsart begründet. Renault, Fiat, Ford, VW usw. setzten bei den Basisfahrzeuge für Reisemobile bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht auf angetriebene Vorderräder. Selbst Mercedes liefert mitlerweile überwiegend Fronttriebsprinter an die Ausbauer. Der Heckantrieb bleibt den größeren und schweren Fahrzeugen vorbehalten. Die Vorteile des Vorderradantrieb liegen in der Gewichts-und Herstellungskostenesparnis. Leider steigen die Nachteile eines Fronttrieblers proportional zur Zuladung. Mangels Belastung drehen die Vorderräder dann bei ungleicher Gewichtsverteilung auf unbefestigtem Untergrund durch, ganz unabhängig ob Winter,-Ganzjahres-oder AT-Reifen aufgezogen wurden. …deshalb sollte man sich solche Fragen ja auch vor dem Kauf stellen. Einen Fronttriebler mit AT-Reifen auszustatten ist ungefähr so sinnvoll wie zusätzliche Schliesstechnik an einer Styroportür anzubringen…. gibt zwar ein besseres Gefühl, hilft aber nicht wirklich. bis denn, Uwe Hallo,
und dass bei vielen Wohnmobilen wegen des kurzen Radstands die Hinterachse eher eine Mittelachse ist, macht es nicht besser. Gruß Jürgen
Sehr alt ist immer relativ. Der erste Transit war Bj. 2004, ein Duratorq mit 125PS, Heckantrieb und Zwillingsreifen. Der zweite Transit war Bj. 2008, TDCI 140 PS und ebenfalls Heckantrieb und Zwillingsreifen. Habe ich vor zwei Jahren verkauft und in den Jahren war nur ein Bremslichschalter defekt. Auch den aktuellen Transit bekommst du als Heckantrieb bis 3,5t. Nachtrag: Ich habe jetzt ja auch einen Ducato L4H3mit Frontantrieb. Leider wäre ein Transit mit Heck oder Allradantrieb mit meinen ANforderungen zu schwer geworden. Also muss man abwägen was man will. Da ich über 3,5t die Gobox in Österreich benötige ist mir das zu kostspielig. Lieber ziehe ich dann Schneeketten auf wenn es notwendig wird. Die Ketten sind auch im Sommer im Bus seit ich wieder eine Frontfräse fahre. :D
So ist es!! Solche definive ausgesprochenen Behauptungen wie von "maxmara" sollte man immer mit Vorsicht zur Kenntnis nehmen! Es wäre vor dem Schreiben ja relativ einfach per Wikipedia zu überprüfen, aber das kostet ja Zeit. Ich verstehe es nicht, Gruß Andreas Ich kann den Hype um AT-Reifen auf Wohnmobilen/Kastenwagen auch nicht nachvollziehen. Klar, die sehen natürlich aggressiver aus, aber so wirklich Vorteile bieten die ansonsten nicht. Ein bisschen mehr Reserven im Schlamm oder auf der Wiese, das war es dann aber eigentlich auch. Dafür im Gegenzug deutlich weniger Komfort und deutlich schlechteres Verhalten und längere Bremswege auf der Straße, insbesondere bei Nässe. Für den normalen Anwendungsbereich für 99% der Wohnmobile ein extrem schlechter Kompromiss. Ich bin ein Fan von Ganzjahresreifen - die bieten etwas mehr Haftung auf unbefestigten Wegen, haben aber gegenüber So/Wi-Reifen keine für mich relevanten Nachteile. Heutige GJR sind bei Schnee/Eis nur etwas schlechter als reine Winterreifen, dafür aber tendenziell besser auf trockener und nasser Fahrbahn. Insofern sind für mich Winterreifen im Winter eigentlich mehr Kompromiss als GJR, zumindest in unseren Breiten. war auch unsere überlegung. "winter" brauchen wir nur selten, da wir im winter nicht fahren, aber saisonbeginn ist meist märz und saisonende anfang november. iveco 3,5t heckantrieb. ganzjahresreifen funktionieren rundum sehr gut - auch auf schotter oder am sand(strand) - was allerdings ein ziemlicher dämpfer ist - lebensdauer gut 1 saison. der aktuelle satz wurde im sommer 22 montiert und ist an der VA jetzt komplett durch - selbst als sommerreifen schätze ca 2mm restprofil, HA etwas besser. ich glaub die hohen asphalttemperaturen taugen den ganzjahresreifen garnicht, und bei uns gehts halt südfrankreich, dalmatien, toskana. der neue satz liegt bereit, aber danach überlege ich auf zwei sätze zu wechseln
Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen - hab unseren letzten Satz GJR nach 70.000 km und 6 Jahren runtergeworfen, weil sie langsam rissig wurden (Profil ca. noch 3-4 mm), und damit waren wir auch im Sommer am Mittelmeer unterwegs. Fabrikat wechseln? Spur prüfen? Dass die auf einem Hecktriebler vorn schneller abnutzen, ist ungewöhnlich - normalerweise Verschleiss vorn und hinten ungefähr gleich. bis denn, Uwe vorne durch lenken und bremsen mehr belastung, scheint mir klar hinten wenig last weil keine beschleunigungsorgien an der ampel spur etc alles fein, abrieb gleichmässig über die reifenbreite, links und rechts gleich ich glaub denen ist es im süden einfach zu warm nachdem sie gut laufen wegen traglast etc ist der neue satz das gleiche fabrikat Conti VanContact ist jetzt kein Noname produkt ca 15 - 18.000 km / saison
Natürlich gibt es den Transit für den gewerblichen Bereich lt. aktueller Fordliste noch mit sogenanntem Standardantrieb. Wohnmobilausbauer bieten allerdings seit Jahren ihre Kästen nur mit Frontantrieb an. Einige inzwischen auch mit Allrad, z.B. Randger, Sunlight Cliff 5, Dexster von..
Danke für den Hinweis, aber wir wollen hier nicht zum Klugscheißerforum werden. Ich habe nur auf deine Aussage geantwortet: Das mit dem Transit muss lange zurückliegen, bzw. sich um ein sehr altes Teil gehandelt haben, denn bereits vor Jahrzehnten hat Ford den 3,5-Tonnen Transit auf Vorderradantrieb umgestellt. Der MK7 wurde bis 2013 gebaut. Darum meine Antwort "Alt" sei relativ. Somit ist es schlichtweg falsch das Ford die Transit bis 3,5t auf Vorderradantrieb umgestellt hat. Hatte ja zwei mit Heckantrieb. Es war das Modell MK7 vor dem jetzigen ganz neuen MK8. Um wieder zum Thema zu kommen war ich auf diesem Modell mit den Ganzjahresreifen zufrieden. Hallo, unser Pössl wurde mit Sommerreifen ausgeliefert! In diesem Sommer hat er 5000km Skandinavien gut überstanden! Schotterwege, wegen Bauarbeiten aufgefräste Straße, nasse Wiesen und natürlich normalen Straßen und Autobahnen wurden alle überstanden! Sitzt der Wagen fest, kommen Sandbleche drunter! War beim Pössl aber noch nicht notwendig! Hallo zusammen, es ist und bleibt Physik. Die besten Reifen für alle Umstände gibt es nicht. In dem hier nicht verlinkbaren "PRO Mobil" Test wurden die 4 Reifenarten auf einem VW Bus verglichen. Wenn man bedenkt , dass sie meisten weit über 90% auf Asphalt oder Beton unterwegs sind... Hier die Wertung für den beliebten BF Goodrich BF Goodrich All-Terrain T/A KO2 LT (Offroad) 100% Straße: 2,2 Punkte – nicht empfehlenswert80% Straße/20% Offroad: 3,8 Punkte – nicht empfehlenswert50% Straße/50% Offroad: 6,1 Punkte – eingeschränkt empfehlenswert20% Straße/80% Offroad: 8,4 Punkte – empfehlenswert +für einen Offroadreifen erstaunlich leise und komfortabel +gute bis sehr gute Traktion auf allen Nicht-Asphalt-Oberflächen +robust und widerstandsfähig gegen mechanische Verletzungen -gefährlich-schwacher Grip trocken und nass -stark verzögerte Lenkreaktion -präsentes Abrollgeräusch -hohes Gewicht und hoher Rollwiderstand Wenn das Einem egal ist, bitteschön.
Zumindest vielen Womo-Herstellern scheint es egal zu sein - wenn man bedenkt, was auf der Caravan so alles an Krawallkästen mit AT-Bereifung rumstand. Muss halt drauf, auch bei Frontantrieb und wenn unterm Abwasserauslass nur 10 cm Bodenfreiheit sind… dazu noch Raptor-‚Lack‘ und Sandbleche, schon wird aus Omas Spiesser-Pössl ein Weltreisemobil. Wie weiter oben schon geschrieben, vieles wird nach Aussehen und nicht nach Nutzwert gekauft, auch und besonders Reifen. Am besten noch AT auf Alufelgen - 100 Punkte vor der Eisdiele und dann auf dem Feldweg Angst vor jedem Kieselstein :D bis denn, Uwe Eine Entscheidungshilfe will "Promopbil" mit seinem aktuellen Test gängiger Winterreifen leisten. "Der Testsieger Uniroyal Snow Max 3 ist mit einem Preis von 188 Euro recht erschwinglich. Im Test überzeugt der Reifen vor allem mit seiner hohen Schnee- und Nässesicherheit. Hier können Sie den Uniroyal Snow Max 3 kaufen. Knapp hinter dem Testsieger folgt der Continental Van-Contact Winter auf Platz zwei im Testranking. Zwar liegt er im Test nur 0,1 Punkte zurück, doch ist er mit einem Preis von 235 Euro auch deutlich teurer als unser Testsieger. Hier können Sie den Continental Van-Contact Winter kaufen." Auf dem dritten Platz landet der Michelin Agilis Alpin. Leichte Schwächen und vor allem der hohe Preis von 267€ kosten Punkte. Mit den Michelin Agilis Ganzjahresreifen der Erstausrüstung sind wir fast 60.000km gefahren und es steht ein Wechsel der Vorderachsreifen an. Identische Reifen scheiden wegen des fehlenden Schneeflockensymbols bei der Wahl aus. Die Frage ist ob die Uniroyal Snow Max3 Winterreifen , zu den Michelin Ganzjahresreifen mit noch über 50% Profiltiefe auf der Hinterachse, kompatibel sind? Grundsätzlich ist es zulässig, mit Mischbereifung zu fahren, wenn auf jeder spezifischen Achse – also beim Pkw der Vorder- oder Hinterachse – jeweils die gleichen Reifen montiert sind. --> Link Danke Ruedi, auch für den informativen Link.
Der Uniroyal Snow Max 3 ist mit einem Preis von 188 Euro wesentlich günstiger als Alternativen von Michelin, die inzwischen ja sowas von teuer geworden sind.
Moin, Ich darf Reifen fahren wie immer es die Zulassungsbescheinigung hergibt. Lediglich der Durchmesser muss Achsweise Passen. Rechts Sommerreifen links Winterreifen ist legal, aber nicht empfehlenswert. Grüße Ralf. Was nicht gemischt pro Achse gefahren werden darf, sind Diagonal- und Gürtelreifen. Das ist aber eine Vorschrift aus den 50er Jahren, inzwischen gibts für normale Fahrzeuge keine Diagonalreifen mehr. Insofern darf man alles lustig mischen, was den Werten in den Papieren entspricht. Ob das sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich würde allzu wilde Mischungen (Winter/Sommer etc. ) vermeiden. bis denn, Uwe |
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