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Ich möchte mir für den Fall keinen Landstrom zu bekommen einen Inverter zulegen. Wegen der benötigten Last habe ich bereits den Denqbar 2200 E und den Honda 22i vorausgewählt. Da ich auf einem Stellplatz ja durchaus auch mit einem Nachbarn rechnen muss wäre die Lautstärke im Betrieb ebenfalls wichtig. Hier kann ich aber laut Beschreibungen nicht wirklich vergleichen und bin auf Erfahrungen angewiesen. Honda 22i ist ja nicht nur deutlich teurer sondern wirbt damit einer der leisesten Inverter zu sein und gibt seinen Wert mit 90 dB an Denqbar gibt für den 2200 E einen Wert von 56 dB bei 7 m Entfernung an. Wie laut wäre im Vergleich der Honda 22i in 7m Entfernung oder andersrum der Denqbar 2200i direkt am Fahrzeug ? Hier bitte ich mal um echte Erfahrungswerte von Forumsmitgliedern die auch den Honda oder Denqbar Inverter benutzen um es vornweg zu nehmen, ich habe keine Erfahrung mit besagten Geräten, aber ich beschäftige mich zurzeit auch mit dem Thema und bin weg vom Benziner hin zur Powerstation. Wenn du möchtest schau dir mal die Geräte von z.b. Poweroak oder Wattstunde an, bei mir wird es der 2020 von Poweroak werden ist ab Frühjahr verfügbar. Es gibt zum Thema auch gute Testberichte bei youtube. Grüße Hallo, ich habe den Honda 22i. Im Ökobetrieb ist der ertragbar vom Lärm her. Aber ich denke Du machst dich auch mit dem Honda nicht beliebt auf einem Stellplatz. Von der Qualität ist er top. Wenn er auch mal länger wie ein halbes Jahr steht, zwei mal ziehen und er läuft. Zum Denqbar kann ich nichts sagen. Ich würde es sein lassen! Im Winter an Ladestrom, im Frühjahr bis zum Herbst liefert eine Solaranlage den Strom. Ich habe selbst so einen "leisen" Inverter Generator! Den habe ich nur einmal kurz benutzt. Damit bekommst du nur Ärger mit den Stellplatznachbarn und Stellplatzbetreibern! Gruß Hans Servus, wenn Du das Genset auch für Notstromfälle zu Hause nutzen willst, klar Honda! Ansonsten guck Dir noch die Champion Geräte an, ähnliche Qualität. Ich habe vor Kurzem einen Honda Pumpenmotor überholt der 10 Jahre mit Sprit im Tank in einem Gartenschuppen stand. Das Zeug war Rostbrühe vom Feinsten. Nach einer vorsorglichen Vergaserreinigung und parallel durchgeführten allgemeinen Pumpenwartung sprang die Maschine beim ersten Zug an. Wer billig kauft, hat im Notfall das Nachsehen! MfG Charly Ich rate dir zum Honda, habe selbst einen der Vorgänger. Ich empfinde sie als absolut zuverlässig und das ist ja wichtig. Falls du nur deine Akkus laden willst käme auch der 10i in Frage. Von der Lärmentwicklung her ist der Honda auch etwas leiser als der Denqbar. Meine Moppelerlebnisse sind vielfältig. Meckerfritzen gibts ja überall. Grundsätzlich einigt man sich fast immer und plötzlich laufen ein paar Moppel am Nachmittag ein paar Stunden. Ich habe festgestellt das die Moppelnutzer immer froh sind wenn einer anfängt. Dazu kommt die geringe Frequentierung vieler Stellplätze außerhalb der Saisonkennzeichen. Es geht also fast immer was. Vielleicht will Jürgen ja gar nicht auf offiziellen Stellplätzen oder CPs stehen... Wir haben den Denqbar: --> Link Wir nutzen ihn meist für Elektrowerkzeuge und zum Pumpenbetrieb im Garten und er wird auch gern verliehen. Unter Teillast ist er sehr leise. Springt zuverlässig an und braucht moderat Benzin. Für's Womo habe ich bisher nicht gebraucht. Da komme ich mit LIFEPO4 Akku, Solar und Ladebooster easy hin. Wenn du Länger an einen festen Ort in der "Pampa" stehst, ist der Denqbar aber durchaus brauchbar, mit "Nachbarn" solltest du dir die genannten benzinlosen Alternativen anschauen. Nicht alle Wohnmobilisten sind schwerhörig ;-) Moin, das mit dem Schall ist viel komplexer als es scheint aber bei gleichen Voraussetzungen müssten es beim Honda ca. 72 db sein. Allerdings ist das nicht vergleichbar, weil keiner den Messaufbau und die Leistung anzeigt. Meiner subjektiven Meinung nach sind die beiden gleich laut bzw. leise. Ich habe mich für den Honda entschieden weil ich darüber die meisten positiven Berichte gefunden habe. Hat allerdings bei mir nichts mit dem Womo zu tun. Ich halten den Einsatz von Stromerzeugern beim Womo als nicht notwendig bzw. als sehr störend. Lg Jörg
Ja zum überwintern und die langen Standzeiten im Lockdown zu überstehen und die Batterien immer wieder befüllen, da ich noch keine Solarzellen haben. Ohne Solar auf dem Dach muss ich meine beiden 80 AH Gel Batterien nach ca. 2-3 Wochen aufladen , da die Spannung dann unter12 V fällt. Im Herbst hatte ich noch nette Laubenpieper gefunden. Solar wollte mir der Peter hier aus dem Forum raufbauen wenn es mal 3 Tage hintereinander warm genug ist und nun kommt ja noch Reiseverbot, Übernachtungsverbot im Lockdown dazu. Bleibt mir nichts anderes übrig als warten und improvisieren Mein Wohnmobil steht über Winter in einer Halle, ich klemme jeweils den Minuspol ab, dann reicht einmal nachladen in 4 Monaten. Gruß Hans
Solar nützt dir im Moment wenig. Heute war zum Glück wieder mal ein Solartag mit etwas Ertrag. Unter 12V würde ich die Akkus nicht fallen lassen. Bei 12,5 solltest du dich schon mit dem Nachladen anfreunden. Falls nix Wichtiges dranhängt dann laden und abklemmen. Eine Solaranlage kannst du dir leicht selbst zaubern - ist kein Hexenwerk
Solar nützt dir im Moment wenig. Heute war zum Glück wieder mal ein Solartag mit etwas Ertrag. Unter 12V würde ich die Akkus nicht fallen lassen. Bei 12,5 solltest du dich schon mit dem Nachladen anfreunden. Falls nix Wichtiges dranhängt dann laden und abklemmen. Eine Solaranlage kannst du dir leicht selbst zaubern - ist kein Hexenwerk
Dann müsste ich wohl alle 10 Tage nachladen, echt nervig. Bisher habe ich auf jedem Wohnmobil Solar gehabt und musste auf meinem Außenstandplatz noch nie nachladen. Und ich habe immer mal das Mobil zwischendurch aufgesucht und Licht oder TV/ Musik genutzt. Jetzt traue ich mich nicht mal Licht anzumachen.
Die Batterien sitzen jeweils unter den Fahrersitzen. Ich müsste also dazu beide Vordersitze ausbauen um die Kabel von der Batterie zu klemmen
Am Elektroblock gibt es (meistens) einen Trennschalter für die Aufbaubatterien. Servus Verstehe ich das richtig, du willst ein mobel bis du Solar hast. Was kostet sowas, würde es um das Geld nicht auch eine größere Batterie geben. Oder stehst du im Winter am SP mehrere Tage ohne Strom und deshalb ein mobel. Sorry so richtig verstehe ich denn Sinn eines mobel nicht. Kannst du mir das kurz beantworten. Ansonsten möchte möchte ich dein Thema nicht stören Hallo in die Runde, wer im „sonnenscheinarmen“ Herbst, Winter oder Frühjahr gern autark steht oder Stellplätze ohne Landstrom aufsucht, kommt ohne Generator kaum aus. Bei dessen Leistungsauswahl ist entscheidend, welche Lasten (1 kW, 2 kW oder noch größer) möchte ich damit betreiben. Für Camper die nur Fahrzeug- und Aufbaubatterien nachladen wollen, sollten von der Leistung der im Fahrzeug verbauten Ladegeräte ausgehen. Bei mir sind 2 Stk 16 A (parallel) x 12 V = ca. 384 – 400 W verbaut. Das heißt mein 0,9 kW (Dauerlast) Honda i 10 wird bei voll entladenen Aufbaubatterien (3 x 80 Ah Gel; entladen bis auf ca. 11,5 V) max. zu ca. 40 % ausgelastet. Wer also in der 230 V-Ebene keine Stromfresser wie 2 kW Föhn, Kaffeevollautomat, Tauchsieder, usw. betreiben möchte, für den ist ein i 10 völlig ausreichend. Der arbeitet im leisen Teillastbereich und braucht wenig Sprit. Wichtig ist auch, wann wird mit dem Generator nachgeladen. Für diese Entscheidung nutze ich die Anzeige des Batteriecomputers … sind 40 bis 80 Ah raus und die Spannung ist auf < 12 V gefallen, wird der Generator gestartet. Dann fließen Ladeströme von ca. 18 bis 22 A, die mit steigender Batteriespannung wieder deutlich fallen. Der Generator wird also mit steigender Batteriespannung immer weniger belastet. Servus Wir können im Winter 4 Tage stehen, und dann müssen wir weiter, Gute Einhausung vorausgesetzt und mit großem Abstand zu den Nachbarn
Der trennt aber u.U. nicht alles
Na dann, ab dafür. Trennschalter dazwischen setzen und dann brauchts nur noch ein Klick. würde ich gefühlt den Honda nehmen, wenn es wirklich sein soll. Es ist ja mit der Anschaffung nicht getan, wohin mit dem guten Stück, in die Garage, da hätte ich Angst vor dem Benzin Geruch..?..
Das ist der springende Punkt. Der Generator sollte ausreichend dimensioniert sein, sonst wird er an der Leistungsgrenze ohrenbetäubend laut! die Wahl eines 2 kW Inverters ist schon mal richtig, ich habe mich für den Honda entschieden ursprünglich war ein Kipor 1000 an Bord, und weil Zeit war hatte ich versucht den Ernstfall zu üben und eine 300Ah Gel, die mit 75% noch relativ voll war mit dem Kipor nachzuladen Eingangsstrombegrenzung auf der 220V-Seite der Mastervolt auf 4A gestellt, d.h. 920W max Abgabeleistung sind noch im Nennbereich des Kipor. Nach 3 min streikt der Kipor erstmals wegen Überhitzung,länger als 4-5 min lief er nie, wobei der Ladestrom auf der 12V-Seite bei rund 22A lag, was eigentlich keine 300W wären zuhause die Situation nachgestellt, mit Fön als verbraucher gabs keine Probleme, aber sobald Halbleiter ins Spiel kamen sah die Sache auf der 220V-Seite des Kipor so aus ![]() ich habs mir so erklärt: Kipor, Honda & Co sind eisenlose Drehstromgeneratoren mit hoher Frequenz (wesentlich größer als 50Hz), deshalb erheblich leichter als Asynchrongeneratoren der initial generierte Drehstrom mit 3-5 kHz wird gleichgerichtet und durch gesteuerte Halbleiter dann ein quarzstabilisierter 50Hz Wechselstrom erzeugt, die Motordrehzahl wird entsprechend der Belastung über einen Schrittmotor nachgeregelt Moderne Ladegeräte (Mastervolt etc) sind ebenfalls eisenlos d.h ohne Netztrafo. Die 220V Netzspannung werden gleichgerichtet, mit rund 20 kHz zerhackt, runtertransformiert, wieder gleichgerichtet und stabilisiert (jedes PC Netzteil funktioniert so) Die hohe Frequenz benötigt nämlich nur sehr kleine und leichte Transformatoren Ich vermute wenn jetzt auf der Generatorseite und auf der Ladegeräteseite zuviele Halbleiter sind, wird einfach das ganze System instabil, evtl geistert auch Blindleistung herum Mag sein daß Honda eine bessere Regelung hat, vermutlich hilft aber ein "überdimensionierter" Moppel, der weit von seinen Leistungsgrenzen entfernt ist grüße klaus mein 20i war mit dem 100A-Lader von Mastervolt an seiner Grenze, die 2x210Ah Gel von Exide haben 1,5h den vollen Ladestrom aufgenommen, erst dann ging der Ladestrom und die Drehzahl runter. Der 20i hat ja auch nur 1600W-Dauer. Der Einbaugenerator von Dometic mit 2500W-Dauer hat den 100A-Lader im Leerlauf geschafft.
Der Elektroblock ist ebenfalls unter dem Fahrersitz verbaut und kat keinen Trennschalter an dem man von aussen ran kommt
Solange ich nicht reisen kann stehe ich auf einem Abstellplatz ohne Stromanschluss. Für diesen Fall muss ich also die Batterien nachladen , bis ich irgendwann Solar auf dem Dach habe
Dafür soll der Generator dann sein wenn reisen wieder erlaubt ist
Ein Denqbar 2200 i ca. 700 Euro , ein Honda EU 22i aktuell 1150 Euro Dafür bekommt man sicherlich auch große Batterien, aber die lösen ja nicht das eigentliche Problem. Für den ersten Fall verlängere ich die Nachladezeit dann von 2 auf 4 oder 6 Wochen Für den 2. Fall hilft es nicht wirklich . Die große Batterie ist später leer und dann ? Was ist das für ein Elektroblock? Meistens sind es welche von Schaudt, der Schalter kann versteckt hinter Kabeln liegen und kann je nach Modell an unterschiedlichen Stellen sein. Das Gitter unterdem Sitz kann man aufklappen, mit einer Taschenlampe kann man dann den Schalter bestimmen finden und ausschalten. --> Link Hier eine gute und günstige Alternative --> Link Das Gerät gilt als sehr zuverlässig. Horbach gibt 5 Jahre Garantie auf das Gerät. Die Lautstärke im Eco Modus ist vergleichbar mit unserem Vespa Roller im Standgas oder mit leicht erhöhter Drehzahl. Im Eco Modus liefert das Gerät ca. 1100 Watt. Mit höherer Drehzahl und Leistungen wird es deutlich lauter.
Ich glaube dann sollte man eher ,wie Klaus schon schrieb , einen größeren Generator nehmen der dann wirklich nur im ECO Modus auf Teillast läuft Das Gerät liefert 2000 Watt bei maximaler Drehzahl, im Eco Modus läuft das Gerät in niedriger Drehzahl ist leise und sparsam. Hallo Bei mir laufen Generatoren von Yamaha (etwa die Lautstärke von Honda) und Denqbar. Der Denqbar ist deutlich lauter, als der Yamaha, auch wenn die Werbung etwas anderes verspricht. Dafür hat er einen Elektrostarter, der perfekt funktioniert. Davon sind besonders die Frauen in meiner Umgebung begeistert und bevorzugen ihn deshalb. Mittlerweile gibt es eine Eblue Variante, die sogar einen elektrische Benzinhahn hat. Da kann man gar nichts mehr falsch machen. Nachteil beim Denqbar gegenüber den Japanern ist das höhere Gewicht. Mit freundlichen Grüßen Thomas Ich empfand den Denqbar ebenfalls als zu laut. Deshalb wurde es auch ein Honda-Inverter 20i, weil robust, zuverlässig und relativ leise. Ich habe mir auch den Eu 22I zugelegt, nach langem suchen habe ich mich dafür entschieden. Ich nutzte ihn eigentlich nur im Sommer wenn ich Autark stehe, zum Betrieb meiner Dachklima und selbst die meistert er im Ökomodus. Oder alle 2 Monate mal meine Akkus in der Halle zu laden, in der Halle nutzt mir das solar über den winter nichts. aber mit 10m Verlängerung höre ich den Honda so gut wie nicht mehr. Hallo, da man jetzt viel Zeit hat, haben wir letztes Jahr unsere Stromerzeuger verglichen. Natürlich haben wir Abstand gehalten. Den Denqbar haben wir nicht getestet Ich: Honda 20i ca. 9 Jahre alt, selten benutzt Bruder: Stanley SIG 1900S 1 Jahr alt, gelegentlich benutzt, Gartenhaus Nachbar: Zipper ZI-STE 2000 2 Jahre alt, regelmäßig genutzt, Gartenhaus und Wohnmobil Angesprungen sind alle 3 sofort Lautstärke mit Smartphone App gemessen, lautester zuerst: Stanley Honda Zipper Spannung war bei allen 3 konstant, Sinus auch, mit Oszilloskop gemessen. Stanley hatte bei Lastwechsel kleine Einbrüche, aber nicht relevant. Verarbeitung Bester zuerst: Honda Zipper Stanley Unsere Meinung Honda 20i und Zipper technisch gleichwertig, der 20i ist aber schon etwas älter, der 22i dürfte hier wahrscheinlich die Nase vorne haben. Schriftliche Anmerkung des Händlers zum Stanley: Achtung! Ein Stromerzeuger wie dieser hat nicht das Niveau von professionellen Geräten und darf nach unserer Einschätzung nicht mehr als 3 -4 Stunden ununterbrochen benutzt werden, um die Laufzeit des Generators und der anderen Bestandteile mittelfristig wegen Überhitzung und Verschleiß nicht zu beeinträchtigen. Das gilt auch im Falle eines täglichen oder sehr häufigen Gebrauchs. Mich würde dies abschrecken. Das ist ja mal ein Praxisbericht. Dafür gibt es von mir ein :top: und ein Plus. Da bin ich dabei. Sehr informativ. Danke dafür! |
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