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Die 13,8-14,4 V passen aber das IUoUI etc ist unpassend fuer Lifeypo. Ist auch doof wenn der Lader von 14,4 auf 13,8 zurueck will. Was kostet ein ladegeraet mit 12V und 20A ? 100 Euro?
sorry, ich kann den link nicht laden, bzw. es soll eine Datei auf meinem PC gespeichert werden, was ich nicht mag.
Ja klar die 100.-€ sind nicht das Thema, aber an dem Gerät hängt die ganze Womo Verkabelung dran! :eek: Damit kannst du deine LiFePO4 laden, ist aber für Dauerbetrieb ungeeignet. Im Normalfall ist es so, dass Li-Nutzer kaum oder nie das Ladegerät nutzen, weil sie meistens mit Solar und Lichtmaschine auskommen. Somit als Notladegerät, ja, wenn du ständig am Landstrom hängst, nein. [/quote] sorry, ich kann den link nicht laden, bzw. es soll eine Datei auf meinem PC gespeichert werden, was ich nicht mag.[/quote] Es ist ein PDF Dokument der BA eines Ladegerätes von Cabotron...Calira EVS 30/18 DS Gruss Gerald Hallo Arthur, laut der verlinkten Anleitung schaltet das Gerät bei >14,0V Aufbau- und Startbatterie zusammen und trennt bei <13,0V. Das wird zum Problem, weil die Lithiumbatterie in Ruhe darüber liegt. Wahrscheinlich mußt Du die Trennung separat bewerkstelligen. Viele Grüße tibe
Servus Ziehe die 230V ab und benutze es nur aus 12V Verteiler und bau dir ein geeignetes Ladegerät ein.
Wieso unpassend? Die Ladegeräte bedienen sich auch dieser Technik. --> Link Die Verfahren sind recht ähnlich und meiner Meinung nach kompatibel --> Link Hallo und vielen Dank für die Rückmeldungen! Irgendwie bin ich jetzt aber trotzdem "abgehängt". :gruebel: Ich habe folgendes verstanden: 1. das Ladegerät ist wegen der IUoUI unpassend 2. kann aber doch kurzfristig benutzt werden 3. das alte Ladegerät soll ausgesteckt werden um es als Verteiler zu benutzen, an die Li-Zellen soll ein neues Ladegerät angeschlossen werden, zusätzlich ist eine separate Trennung von der Starterbatterie erforderlich 4. Solarlader und andere Ladegeräte benutzen auch die IUoUI Kennung für Li-Zellen Vielleich habe ich da was falsch verstanden, aber widersprechen sich nicht manche Aussagen? :sorry: Fragen: - wenn ich das bisherige Ladegerät ausstecke, wie erfolgt dann die Ladung der Starterbatterie? - Wie soll ich die Trennung zur Starterbatterie vornehmen, das steckt alles auf der Platine im bisheigen Steuergerät? - wo liegt der Widerspruch in der IUoUI Kennung zu anderen Ladegeräten oder Solarladern? - was bedeutet, kann kurzfristig benutzt werden? ...unser WOMO hängt im Sommer auf Stellplätzen öfter am Landstrom schon um Gas für den Kühlschrank zu sparen. ... mir wäre eine Plug and Play-Lösung für unser (schon älteres und trotzdem geliebtes) Wohnmobil incl. Li-Zellen am liebsten. :ja: Vielen Dank für weitere Unterstützung! ... erbitte Nachsicht, ich bin einfach Neuling auf dem Gebiet. Mach dich nicht verrückt Neue Ladetechnik ist nicht nötig. Auch B2B Booster nutzen IO... Kennlinien für LiFeYPo4. Also einfach Li rein Calira EVS 30/18 DS anschließen und fertig? ... so hatte ich mir das gedacht, plug and play! :ja: :gruebel: oben waren nicht alle dieser Meinung :?
Das sind jetzt lauter Fragen, die man eigentlich nur sehr umfangreich beantworten kann, weil sie doch komplexe themen berühren. Ich probiere es einmal auf einfache art und Weise. Die meisten Nutzer realisieren dass über einen Solarregler mit 2 Ausgängen.
Der Widerspruch liegt in der langen Phase der Ladeschlussspannung von 6 Stunden des Calira Ladegerätes. Eine LiFePO4 für diesen Zeitraum immer wieder der Spannung von 14,4 V auszusetzen, tut der Batterie nicht sonderlich gut. Hier sind die Ladegeräte mit LiFePO4 "Kennlinie" weit kürzer unterwegs.
Soweit ich bisher weiß, nutzen LiFePO4 User das Landladegerät höchst selten, weil sie zumeist das Auslangen mit Solaranlage und Ladung durch die Lichtmaschine finden. Auch ich habe das originale Ladegerät des Elektronikblocks belassen und nutze es vielleicht einmal im Jahr, um die Batterie dann tatsächlich zu ende balancieren zulassen. Darf ich zurückfragen, warum du eine LiFePO4 einbauen willst, wenn du sowieso zumeist am Landstrom hängst? Ob sich dafür die doch hohen Kosten lohnen? Es ist keine Kritik, sondern nur ein Anstoß zu weiteren Überlegungen. Viele Nutzer der LI-Technik lassen den Kühlschrank auf 12 V laufen, weil sie echt viel Strom zu Verfügung haben. Dazu muss aber die Anlage gut dimensioniert und auf die eigene Energiebilanz abgestimmt sein. Auch besteht die Möglichkeit, den Kühlschrank auf 230 V laufen zu lassen, ohne die Aufbabatterie zu laden, das müsstest du bei deinem Fahrzeug prüfen, ob das so funktioniert.
Das ist Stoff für richtig wilde Streitereien :twisted: Man sollte schon die Konfiguration des Fahrzeuges fachkundig überprüfen lassen, bevor man eine Plug & Play Lösung ins Auge fasst, es könnte sonst unter Umständen böse Überraschungen geben. Dass es möglich ist, ist bekannt, dass es vorbehaltlos möglich ist, ist nicht möglich :)
Das liegt an der Komplexität des gesamten Themas, wodurch es viele Meinungen gibt. Man muss sich das für einen selbst Wichtige herauslösen, was nicht einfach ist und einen nur durch viel lesen und Eigenerfahrung vielleicht ans Ziel bringt. Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Oft am Landstrom hängt unser WOMO im Urlaub eigentlich nicht. Ich würde schätzen wenn wir 2 Wochen unterwegs sind vielleicht 2-3 Nächte (hauptsächlich im Frühjahr). Im Sommer nutzen wir eigentlich nie Landstrom (wir haben Solar), wir stehen meißt auf Stellplätzen, oft ohne Stromanschluss. Zuhause vor der Abfahrt, oder nach der Ankunft, hängt es immer am Landstrom. Oft auch in der Garage. Ich sehe schon, da muss ich mich noch eingehender mit der Materie beschäftigen. :oops:
Die LI-Batterie fühlt sich nicht wohl, wenn sie ständig im oberen Bereich des SOC (State Of Charge) gehalten wird, aber nichts zu tun hat. Wenn Du also mit deinem Fahrzeug in der Garage stehst, solltest du einen Weg finden, deine Starterbatterie immer vollgeladen zu halten, denn die freut sich im Gegensatz zur LI-Batterie darüber. Das wäre mit einem kleinen Ladegerät direkt über den Motorraum relativ einfach zu verwirklichen. Das kleinste CTEK Gerät gibts so ab 50 €uro, es muss nicht viel Ladeleistung haben, da es zumeist nur um die Erhaltungsladung der Starterbatterie geht. Wenn du länger nicht fährst, kannst du dir auch überlegen, die LI-Batterie ganz vom Bordnetz zu nehmen. Es ist eher nicht zielführend, wenn man von der Urlaubsreise zurückkommt, dass man ein Fahrzeug mit LI-Batterie sofort wieder an den Landstrom hängt. Einige Nutzer verbrauchen unmittelbar vor dem Abstellen sogar noch Strom, damit die Batterie bei längerer Nichtnutzung nicht einen so hohen SOC aufweist. Je geringer der SOC bei Nichtnutzung, desto besser für die LI-Batterie. Ein SOC von rund 50 % bei Nichtnutzung ist über den Daumen gepeilt ein ganz gut gewählter Wert. Ich nehme an, dass deine Aufbaubatterie während der Fahrt von der Lichtmaschine geladen wird. Was bei Bleibatterien üblich ist und ihnen gut tut, nämlich sie immer am oberen Level des Ladezustandes zu halten, gilt für LI-Batterien nicht, da musst du umdenken. Daher das Fahrzeug vor der Abfahrt an Landstrom zu hängen, ist nach meinem Dafürhalten nur dann sinnvoll, wenn die anschließende Fahrt ziemlich kurz und die Aufbaubatterie ziemlich leer ist. Ansonsten würde ich die Solaranlage und die Lichtmaschine arbeiten lassen. Eine diesbezügliche Handhabung basiert auf Erfahrungswerten, die du selbst machen musst, weil jeder ein anderes Nutzungsverhalten hat und es keine allgemein gültigen Regeln gibt. Wenn deine Solaranlage gut dimensioniert ist, ist es in der warmen Jahreszeit zumeist gar nicht notwendig, Ladungen über Landstrom oder Lichtmaschine durchzuführen, weil Solar zumeist reicht. Viele schalten daher vom Frühjahr bis in den Herbst hinein die Leitung zur Lichtmaschine ab. Da gibt es unterschiedliche Schaltungen, was aber jetzt zu weit führen würde. Es ist gut, wenn du dich in die Materie einliest, weil doch einige Dinge zu beachten sind, um lange Freude an der Batterie zu haben. Das stimmt schon. Eine andauernde 100% Ladung ist nicht so gut für diese Akkus. Ist beim Handyakku auch nicht anders - ständig am Lader verkürzt die Lebensdauer. Aber es ist ein Verschleißteil, wenn auch ein sehr teures. Trotzdem kann man auch dem begegnen. Bei mir steht der EBL99 auf Säure. Das begrenzt das Vollladen auf 4h und man liegt mit der Spannung auch sehr passend. Nun wollen wir auch nicht dass der Akku voll bleibt damit wir nicht zu Hause im Auto sitzen und den Akku entladen müssen falls die Fuhre mal länger steht. Das geht wie zu Hause. Wenn ich kein Licht will schalte ich es aus...... Mit einem Fertigakku wäre hier allerdings Sense. Für den Akku heißt das Ladung abschalten. Ist der Akku voll schaltet das BMS die Ladung aus. Dazu werden per Relais die Solaranlage sowie die D+ Leitung am EBL getrennt. Die Ladung ist nun komplett aus, der EBL denkt das Fahrzeug steht und versorgt alles weiter, wie gewohnt. Ein NachHauseFahrSchalter rundet die Sache ab. Steht man irgendwo mit ausreihender Akkuladung wird die Ladeabschaltung manuell aktiviert und man kommt ohne Ladung zu Hause an. Naja, in Praxi gibt es eh kleine Endlader wie Alarmanagen etc. die mit der Zeit den Druck von den Zellen nehmen. Klingt aufwändig? Nein. Ein OV Relais sollte eh vorhanden sein. Einzig zusätzlich ist das D+ Relais verbaut. Servus Wie schon geschrieben verwende ich den EBL nur mehr als 12V Verteiler. Geladen wird bei Landstrom über das Votronic Ladegerät, Wir kommen nach Hause und der Landstrom Anschluss wird angesteckt damit Kühli. und Heizung über Strom laufen gleichzeitig wird die LI geladen, sprich es wird ein Ladezyklus durchgeführt 400A, danach bleibt er bei einem Wert so bei 380A egal wieviel Strom zwischenzeitlich verbraucht wird, oder ob das Licht die ganze Zeit eingeschaltet ist. Erst bei einem Neustart des Ladegeräts wird wieder voll geladen. Anders geht es bei uns nicht da das Fahrzeug in der Hausgarage ständig betreten wird. Denke das es so in Ordnung ist. Denn EBL trau ich nicht. Wo gibt es eigentlich wirklich belastbare Daten /Analysen zu den immer wieder kolportierten 80% SOC bei längeren Pausen / Überwintern? Gibt es Auswertungen zu komplett abgeschaltetem Li-Akku versus solchen, die auch in der Pause einen - wenn auch kleinen - Verbrauch haben, zB Alarmanlagen o.ä., der im Bereich von etwa 80 - 100 mA liegen? Oder sind diese 80% SOC eine urbane Legende? Das würde mich auch interessieren. Ich habe bisher nichts belastbares gefunden. Ich denke vieles wird von LiPO übernommen bzw. ohne Nachweis auf LiFePo übertragen. Da ich die maximale Anzahl an Zyklen mit meinen Winston sowieso nicht erreichen kann lass ich meine in Standzeiten vor allem im Sommer durch Solar auf 100%. In den heißen Monaten mach ich meinen Kompressor Kühli an und kühl etwas Bier. So sinkt der SOC in der Nacht um 10 - 15% die am nächsten Morgen direkt wieder aufgeladen werden. Ganz nach Lars Devise: "LiFePo wollen arbeiten!" Hubert Im Sommer hab ich auch kein Problem, Kompressorkühlschrank, Senseo, eBikes laden usw, da hat der Li genug zu arbeiten. Mich interessiert es vor allem in der Winterpause, obwohl der Akku da auch mit kleinen Strömen belastet wird. wenn ich sehe das im Victron Lader 13,5V als Lagerungsspannung im Lifepo4 Modus hinterlegt sind, dann erstaunt mich das, denn die 13,5V bedeuten ja fast voll bei Lifepo4. Ich lass dann den Lader in der Scheune bei längerem Stillstand nicht als Ladegerät sondern als Stromversorgung laufen und stelle 13,1V in der App für den Lader ein und hoffe das das besser geeignet ist. Was ich aber sagen will, wenn Victron 13,5V als Lagerungsspannung hinterlegt kann es ja nicht so schlimm sein mit der fast vollen Lifepo4???
So weit würde ich nicht gehen, Adi. Einige Geräte wie z.B. meine Drohne entladen nach 10 Tagen Standzeit automatisch den Akku um positiv auf die Lebensdauer zu wirken. Vielleicht was dran?! Meine persönlichen Erfahrungen mit Li: Altes Handy am Dauerstrom: Akku nach knapp 2 Jahren platt. Austauschbar.... Alter MP3 Player....bestimmt x Jahre nicht genutzt und geladen. Akku fast leer. Geladen funktioniert wie am ersten Tag Neuer Drohnenakku mit 2 Zyklen 9 Monate im Schrank gelassen...defekt :twisted: :lach: Ich denke solche Testreihen hat niemand gemacht zumal 2 oder 3 Versuche mit Sicherheit nicht repräsentativ sind. Kann auf jeden Fall nicht Schaden den Akku mit 80% für längere Zeit zu parken. Das ist im Gebrauchsfall schnell nachgeladen. Einige von euch werden diesen Faden kennen, er ist technisch zwar sehr komplex aber auch hochinteressant und wer die Geduld aufbringt, sollte ihn auch lesen: --> Link Auf Seite 3 ziemlich weit unten wird eine Tabelle mit Grafiken von Peter Keil zitiert, in der angeführt ist, in welchem Prozentbereich jährlich in Abhängigkeit des SOC und der Temperatur die Zellen im Lagerungszustand altern. Daraus lässt sich ableiten, je höher der Storage SOC, desto höher die Alterung (siehe Grafik mit LFP-cells). Das können bei 80 - 100 % Lager-SOC gleich einmal 5 - 6% Kapazitätsverlust in 9 Monaten bedeuten. Ich persönlich würde diesen Umstand jetzt nicht so achtlos beiseite schieben. Wenn ich die Charts richtig lese wird da von einer Lagerzeit von 9 - 10 Monaten ausgegangen. Das kommt wohl bei einer normalen Winterpause nicht vor. Mein Mobil steht vielleicht 2 Monate am Stück unbewegt, in der Zeit fällt der SOC durch diverse Kleinstverbraucher von 100% auf etwa 65%. Danach fahre ich zb eine Ölaufwärmrunde und lade über Solar einiges nach, in einen Bereich von 90 - 100% und stelle das Mobil wieder in die Halle. Ich mach mir da um die 100% SOC keine großen Sorgen.
Mein Laptop hat auch eine Funktion "dauernd am Strom" bei der die Batterie auf 50% gehalten wird. Aber diese Beispiele betreffen LiPO! Das kann man nicht ungeprüft auf LiFePo übertragen! Hubert
Ich denke, dass du es falsch interpretierst, weil mit kürzerer Zeit natürlich die Prozentpunkte auch weniger werden. Es geht um die Summe der gesamtlagerzeit. Leute die noch im Arbeitsprozess sind, werden vielleicht schon auf 7, 8 oder 9 Monate Lagerzeit im Jahr kommen. Aber ich wollte niemandem etwas aufzwingen, sondern nur die Frage beantworten, warum ich das mit einem hohen Storage-SOC nicht so prickelnd finde. Ich hab einiges im Netz gesucht zum Thema "Alterung" bzw. "Lagerung", wer suchen will der bemühe den Begriff "Calender Aging", darunter findet man einige interessante Artikel. Die Quintessenz daraus für mich ist, dass weniger der SOC, aber vielmehr die Lagertemperatur entscheidend für einen möglichen Kapazitätsverlust ist. Zudem wird bei vielen Lagerungsversuchen tatasächlich von Lagerzeiten von 6 Monaten und mehr ausgegangen, in der die Akkus nicht betrieben werden. Dies entspricht wohl kaum der realen Nutzung in Wohnmobilen. Es wurden z.B. Lagertemperaturen von 30, 45 und 60°C und SOC's von 30, 65 und 100% getestet, da zeigte sich, dass (erwartungsgemäß) die Kombination von 60°C mit 100% SOC die größte Auswirkung hatte. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den SOC's eher vernachlässigbar, wogegen es erhebliche Unterschiede zwischen den Lagertemperaturen gibt. Lagerung bei 60 Grad über einen langen Zeitraum hat erhebliche Auswirkungen mit bis zu 30% Kapazitätsverlust für ALLE SOC's. Lagerungen bei 30° C zeigen KEINEN signifikanten Unterschied zwischen SOC's von 30, 65 oder 100%, hier liegt der Kapazitzätsverlust bei etwa 5%, wohlgemerkt nach 8 Monaten Lagerzeit! Interessant ist auch, dass ein gewisser Teil des Kapazitätsverlust reversibel ist, allerdings ist auch hier zu sehen, dass der irreversible Teil bei 60°C wesentlich größer ist, unabhängig vom SOC. Die ohnehin geringen Lagerverluste bei 30° Lagertemperatur waren nahezu komplett reversibel. Da wir als Mobilisten üblicherweise bei noch niedrigeren Temperaturen als 30 °C "lagern" (Winterpause) sehe ich den SOC als irrelevant an. Ich nehme an, dass die oft genannten 80% eher von der Lade/Entladeempfehlung "20% bis 80% SOC" herrühren. Dies ist aber alles nur meine Meinung, jeder möge seine Kraftpakete so lagern, wie er es für richtig ansieht. |
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