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Life PO4 von Liontron 100 AH


Colberg am 21 Jan 2021 17:33:37

Hallo,
Habe Bedenken bezüglich Einbau einer Liontron LiFePo4 bekommen, nachdem ich hier im Forum
von sich wiederholenden Problemen gelesen habe.
Kann meinen Einbautermin dieser Batterie noch stornieren, den ich im März habe, wenn sich meine Anfangsbedenken im Forum weiter bestätigen sollten. Immerhin Sol die 100 AH 967.-Euro kosten.
Ist es evtl. Ratsam eine Büttner oder von Götz aus Bedburg zu kaufen?

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Alpa9820 am 21 Jan 2021 17:43:27

Ich habe die 100er seit Februar 2020 drin,

bisher keine Probleme. Sie macht was sie soll.

Gruß Karl-Heinz

BiggiK am 21 Jan 2021 17:58:52

Ich habe meine LIONTRON 100AH zwar erst seit Juli 2020, aber keine Probleme. Die Verbindung zum Handy per App hab ich erst später überhaupt entdeckt und eingerichtet. Da wir eine 200 Watt Solaranlage haben, brauchen wir uns über den Sommer über den Strom keine Gedanken machen. Die Handy App ist aber ein nettes gimmik.

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pluplus am 21 Jan 2021 18:09:15

Auch 1,5 Jahre drin und läuft. Liontron.

drkklaus am 21 Jan 2021 18:16:59

Hallo Colberg,
willkommen im Club der Umsteiger/Umrüster. :lol:
Du wirst auf dieser Frage hier viele Antworten erhalten.
Für mich gibt es die Fraktion der Selbstbauer, welche immer von Vorzügen ihrer Strategie berichten werden.
Ich gehöre zu der Fraktion derjenigen, die die Fertigakkus bevorzugen.
Sicherlich gibt es bei den Fertigakkus auch „Montagsautos“. :evil:
Da gibt es aber die Garantie und wenn man die Batterie gut beobachtet, kann man sehr rechtzeitig das „Montagskind“ erkennen.
Wie hoch ist so der Anteil der „Montagsbatterien“ am Gesamtumsatz? Schlecht zu sagen, denn die die zufrieden sind eröffnen keinen Thread um zu berichten wie zufrieden sie sind. Auch die Selbstbauer berichten über die jeweiligen Bauteile sehr differenziert.
Ich für meinen Teil bin mit der Liontron 100Ah zufrieden.
Wenn Du Dich hier etwas reinlesen möchtest, kannst Du weitere Entscheidungskriterien für Dich entdecken.
--> Link
Ich wünsche Dir ein glückliches Hänchen bei den Entscheidungen.
Grüße aus der Lausitz
Klaus
P.S. Bin weder verwandt noch verschwägert mit einem Vertreiber, Verkäufer der Liontronprodukte, natürlich auch nicht der Produzent. :mrgreen:

Gast am 21 Jan 2021 20:17:26

Colberg hat geschrieben:Hallo,
Habe Bedenken bezüglich Einbau einer Liontron LiFePo4 bekommen, nachdem ich hier im Forum
von sich wiederholenden Problemen gelesen habe.
..
Ist es evtl. Ratsam eine Büttner oder von Götz aus Bedburg zu kaufen?


Hallo Colbert, ich stand im Herbst 2019 vor der gleichen Frage --> Link und habe mich dann entschieden selber zu bauen, was jemanden ohne 2 linke Hände recht einfach fällt (Dauert mit Einkaufen und zusammenschrauben 60 Minuten)
Ich kann Deine Bedenken verstehen, zumal der Akku ja auch nicht wirklich preiswert ist und man am Ende nicht genau weiß, was drinnen ist und wie lange er hält. Es gibt gelbe Akkus, da weiß man das sie sehr lange halten, sind halt etwas teuerer, war aber am Ende meine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereut habe.

Wünsche Dir eine weise Entscheidung und viel Glück dabei.

Gruß

Gast am 21 Jan 2021 21:06:59

Colberg hat geschrieben:...Habe Bedenken bezüglich Einbau einer Liontron LiFePo4 bekommen, nachdem ich hier im Forum
von sich wiederholenden Problemen gelesen habe...


Hallo,

wenn du jetzt schon Bauchschmerzen mit einem Produkt hast, dann ist es das Beste die Finger davon zu lassen.

Es gibt genug Alternativen auf dem Markt. Nimm die, bei der du keine Bauchschmerzen hast.

Trashy am 21 Jan 2021 21:54:51

Hallo Colberg,

welche Antwort erwartest Du?
Die Fertigakkubesitzer werden von ihren tollen Produkten berichten mit dem Wissen ein Ü-Ei gekauft zu haben.

Primär gibt es keinen Unterschied zwischen Selbstbau und Fertigakku.

Wer würde behaupten das Lisunenergy keine Fertigakkus hat?
Nur werden hier ausgewählte Komponenten verbaut und das hat seinen Preis.
Liontron und wie sie alle heißen machen nichts anderes. Nur was die da reinkloppen und ob es zusammenpasst und ob es immer die gleichen Komponenten sind weiß keiner. Der Preis ist deutlich geringer.

Jetzt kommt die dritte Fraktion. Die möchten einen Lisunakku zum Preis eines Liontron und nun wird selber gebaut und vielleicht auch noch individuell optimiert - ein Fertighersteller bietet nunmal selten xx verschiedene Varianten an.

Das ist doch eine tolle Lösung das selber nachzubauen. Es gibt viele verschiedene Varianten und wenn man sich an die Regeln hält wird es erfolgreich.
Anders herum habe ich noch nicht von Projekten gehört wo jemand Rundzellen zusammen tackert um noch ne Mark mehr zu sparen. Die Selbstschrauber haben sich eingelesen und wissen um die Probleme.

Für dich stellt sich nur die Frage was du mit dem Wissen das du erworben hast machst - was du kaufst.
Ein Produkt mit Bauschmerzen zu kaufen würde ich lassen . zumindest in dieser Preisklasse.

Gast am 21 Jan 2021 22:48:30

Trashy hat geschrieben:...welche Antwort erwartest Du?
Die Fertigakkubesitzer werden von ihren tollen Produkten berichten mit dem Wissen ein Ü-Ei gekauft zu haben.


Warum kannst du eigentlich nicht wertfrei eine Empfehlung aussprechen?

drkklaus am 21 Jan 2021 23:02:13

hmarburg :daumen2:

Laberistikus am 21 Jan 2021 23:54:28

hmarburg hat geschrieben:
Warum kannst du eigentlich nicht wertfrei eine Empfehlung aussprechen?



Weil beobachten ohne zu bewerten nach Marshall Rosenberg die höchste Form der Intelligenz ist...

wolfgang53 am 22 Jan 2021 06:48:05

Ich habe die 150er seit 1Jahr drin und keine Probleme.
Gruß Wolfgang

Trashy am 22 Jan 2021 08:36:33

hmarburg hat geschrieben:
Warum kannst du eigentlich nicht wertfrei eine Empfehlung aussprechen?


Eine Empfehlung enthält eine Wertung, so oder so.
Ich empfehle dies, weil..............oder nicht, weil..............
Ich denke es geht um den Denkanstoß für den TO und der passiert bei mir - wie bei allen Anderen auch - aus meiner Sicht.
Ich wollte aber auch keine Empfehlung aussprechen, denn es wäre klar was ich empfehlen würde.
Letztendlich entscheidet der Käufer - hier der TO.
Dazu sollte er wissen wofür er seine Kohle ausgibt und was das für Folgen haben kann.
Von x Postings "meins ist aber toll" hat der TO glaube ich nichts.
Egal wofür er sich entscheidet, er wird bei Problemen Hilfe im Forum erhalten.

Gast am 22 Jan 2021 09:12:05

Trashy hat geschrieben:Eine Empfehlung enthält eine Wertung, so oder so.
Ich empfehle dies, weil..............oder nicht, weil..............


Im Grund gebe ich dir recht aber der Ton macht die Musik, denn du bewertest die User und nicht das Produkt.

vx2200 am 22 Jan 2021 10:56:47

Habe 2x Liontron 150Ah seit über 1 1/2 Jahren im Einsatz und das unglaublicherweise ohne jedes Problem.
Und die werden auch gefordert mit 1700 Watt Wechselrichter.

Auch bei Rückfragen bzgl Bedienung nur sehr gute Erfahrungen mit Support gemacht.

Wenn Du mit der Beschränkung auf + Grade beim Laden kein Problem hast, schlag zu.

Colberg am 22 Jan 2021 18:29:59

Hallo,
Vielen Dank Ihr schlauen Füchse,
Werde eine 150 AH LiFePo Arctic einbauen lassen von Liontron.
Als absoluter Laie bitte ich um eine Empfehlung wie stark der Wechselrichter bei Einem Solarmodul auf dem Dach(Monokristalin), 100 Watt, sein sollte. Wieviel Strom zieht der Wechselrichter selbst?
Danke Euch

drkklaus am 22 Jan 2021 19:22:14

Hallo Calberg,
aus meiner Sicht keine schlechte Entscheidung. (Es wird also keine Büttner! :lach: )
Zu der Entscheidung Arctic etc. pp hier nur noch mal eine Überlegung und dann später ein Kommentar.
1. Ich kenne Dein Reiseverhalten nicht.
2. Bitte stell uns doch mal Dein Fahrzeug vor, so kann Dir besser geholfen werden.
3. Wo genau wird die Aufbaubatterie verbaut?
4. Hast Du ein EBL, welches?

Die Frage Wechselrichter ist ebenfalls nicht so schnell beantwortet.
Da brauchst Du eine Energiebilanz zu Deinen 230V Verbrauchern.
1. Welche Geräte möchtest Du anschließen? Wichtig dabei sind die geforderten Leistungen (Watt).
2. Welche Geräte könnten gleichzeitig betrieben werden?
3. Und wie oft und wie lange laufen die Geräte am Tag?
Sorry, aber ohne dieser „Hausaufgaben“ bekommst Du keine vernünftige Aussage. :evil:

Grüße
Klaus

Colberg am 23 Jan 2021 17:11:49

Hallo Klaus u. Alle Antworten,
habe ein Ford Transit Nugget, Bj. 2000, gekauft Neufahrzeug 2005.
Die Versorgungsbatterie befindet sich hinter der Sitzbank unter dem Küchenblock.
Wir werden mit der LiFePo Arctic 150 Watt(oder100 Watt) Mit dem Wechselrichter nur
Unser Pedelec mit 500 Watt Akku laden.
Auch die Transistorenleucht über der Sitzbank mit 11 Watt und evtl. Abends die Eberspächer
Diesel heizung wenn es im Frühling oder Sommer kalt werden sollte.
Der Kompressor Kühlbox, 60 Watt, läuft immer auf 10 Grad plus Celsius.
Kühlventilator = 5 Watt, Standheizung= 20 Watt
230-Volt Netz
Frequenz 50Hz
Fehlerstromschutzschalter:
- Leitungsschutz 13 Amp
-Personenschutz 10 mA
Ladegerät für Zusatzbatterie max. 10
Ko hen mit 2800 GAZ Kartusche
Sonst keine Stromabnehmer

Hoffe, daß ich meine Hausaufgaben gemacht habe und Klaus nicht mehr mit mir schimpft

drkklaus am 23 Jan 2021 18:09:12

Hallo Colber,
schön wieder etwas von Dir zu „Hören“.
Bitte, bitte kein Mensch, am wenigsten ich habe hier mit Dir geschimpft. :!:
Vielleicht erklärt Dir dieser --> Link meine Maxime.
Damit auch kein Missverständnis aufkommt, ich bin kein Elektriker. Für das anstehende Problem sollte bis hierhin mein polytechnisches Wissen zunächst ausreichen.
Sollte ich hier aber etwas Falsches von mir geben, so werden sich die Fachleute sofort melden. Garantiert!

Wir kommen der Problemlösung schon näher.

Zunächst zu den LiFePo Akkus. Ich gehe davon aus das Du zwischen 100Ah und 150Ah entscheiden möchtest, also nicht 100 oder 150 Watt.
Weiterhin würde mich Deine Entscheidung zur Arcticvariante interessieren.

Du schreibst über den Wechselrichter mit 13 Amp. Das wären von der 230V Seite betrachtet eine Leistung von ca. 3000 Watt. Das ist schon eine Hausnummer.
Aber zum Laden der Pedelecs wirklich überdimensioniert. Wenn damit aber zum Beispiel eine Kaffeemaschine und/oder Fön auch betrieben werden sollen OK.
Am besten Du Postest uns die genaue Bezeichnung des Wechselrichters.

Ja und noch eine Frage. Welches Ladegerät ist bei Dir verbaut? (EBL)

Grüße aus dem nun verschneiten Sachsen
Klaus

drkklaus am 23 Jan 2021 18:22:10

Colberg hat geschrieben: Abends die Eberspächer
Diesel heizung wenn es im Frühling oder Sommer kalt werden sollte.

Gehe ich richtig in der Annahme dass Wintercamping kaum oder gar nicht geplant ist?
Ja, welche Pedelecs habt Ihr? (Boschakkus)
Klaus

ManfredK am 23 Jan 2021 19:36:45

drkklaus hat geschrieben:Du schreibst über den Wechselrichter mit 13 Amp.
Klaus


Nein er hat eine 230V Anlage mit einem LS 13 Ampere....


Der Wechselrichter soll eigentlich nur das Ladegerät für die Pedelec versorgen. Dazu genügt je nach Ladegerät ein Wechselrichter mit 300 oder 600 W
Wenn nur ein Akku geladen werden soll genügt ein Akku mit 100Ah, sollen 2 Akkus geladen werden sollten es die 150Ah sein

drkklaus am 23 Jan 2021 20:43:04

Sagte ich doch, wir kommen der Lösung immer näher.
Kleine Verwirrung, ManfredK, in welcher Eigenschaft kannst Du für Colberg antworten?

Ich fragte ja schon nach den Pedelecs. Ein effektiveres (energieökonomischer) Laden der Akkus wäre von der Aufbaubatterie über
ein geeignetes Ladegerät (zum Beispiel 12V zu 36V) möglich. Die zweifache Umwandlung über den Ladungswandler (12V -> 230V -> 36V)
verbraucht ja auch Leistung.
Nur mal so zum Überlegen. Im Forum gibt es hier genügend zum Thema Laden von Fahrrad-Akkus.

Grüße
Klaus

ManfredK am 23 Jan 2021 21:11:05

drkklaus hat geschrieben:Kleine Verwirrung, ManfredK, in welcher Eigenschaft kannst Du für Colberg antworten?
Grüße
Klaus


In der Eigenschaft des Lesenden, der deine falsche Schlussfolgerung zum Wechselrichter korrigiert....

drkklaus am 23 Jan 2021 21:22:30

Danke ManfredK für die schnelle Antwort.
Ich habe schon gehofft Du kennst Colberg oder sein Fahrzeug.
Und nur so war meine Bemerkung zur „Eigenschaft“ gemeint.
LG Klaus

Colberg am 24 Jan 2021 15:16:28

Hallo Klaus u. Andere,
habe ein Pedelec 500 Watt Bosch Akku.
Den fahre ich nicht mehr als 250 Watt, also die Hälfte des Akkus leer, so 50 Kilometer.
Um sicher zu sein, sage ich mal, 500 Watt, eine Akku Ladung, um Evtl. Luft nach oben zu haben.
Den dafür nötigen Wechselrichter zu einer 150 Liontron LiFePo4. Was bedeutet die 4 hinter LiFePo.
Und was Hatt das Y in einer LifePo4 Batterie zu bedeuten?
Gehe ich richtig in der Annahme, daß ich bei Einbau einer 150 AH, 50 % mehr Strom zur Verfügung
habe. Gibt es von der Elektrik keine Probleme wenn ich die 150 AH nehme?
Ich wollte mir vor Jahren eine 200 AH AGM, statt der jetzigen 140 AH einbauen lassen.
Der Westfalia Elektrofachmann, sagte mir, maximal 180 AH AGM Batterie, mehr geht nicht.
Darum frage ich, ob eine 150 LifePo4 überhaupt geht?
Bin froh, daß es von Klaus keine Schimpfe war. Ich bin empfindlich.
Ich danke Euch!

Altmaerker39638 am 24 Jan 2021 16:08:35

Colberg hat geschrieben:..... das Y in einer LifePo4 Batterie zu bedeuten?...Gibt es von der Elektrik keine Probleme wenn ich die 150 AH nehme? Ich wollte mir vor Jahren eine 200 AH AGM, .....maximal 180 AH AGM Batterie, mehr geht nicht. Darum frage ich, ob eine 150 LifePo4 überhaupt geht?...


Hallo Colberg, der meiste Grund beim Einbau ist die Batteriegröße - es hängt also von den Maßen der Einbaustelle ab. Das muss man vorher sehr gut ausmessen um keine bösen Überraschungen beim Einbau zu bekommen. Bsp bei vielen "unter den Sitzmontagen" geht max. jetzt eine 200Ah Unterflur oder sogar nur 150 Ah rein. Ansonsten heißt es neunen Montageort finden und eine sehr dicke Kabelverlegung. Das war bestimmt der Grund der Aussage des MA bei AGM.
AGM oder Gel Batterien haben das "Problem" sie dürfen nur zu 50% oder einige schreiben auch 70% entladen werden; wobei ich dM bin bei einer guten Lebensdauer sollten es 50% sein; d.h. man kann nur von 100Ah AGM dann 50 Ah nutzen-bei einer 100Ah LiFePo dann die 100 Ah. Dazu kommt das LifePo Schnellladefähig ist, muss man nicht aber kann man. LifePo ist toll hat aber Einschränkungen; sie ist nur in einem bestimmten Temperaturbereich nutzbar und entladen geht auch bei kalten Temperaturen aber in - Grd C Bereich geht nicht. Das ganze muss/wird über das sogenannte BMS gesteuert werden. Das ist bei den Y-Fraktion anders, die können auch bei Minusgraden genutzt werden also auch geladen. Dafür sind diese B. eben auch teurer. Nun muss jeder Nutzer entscheiden - brauche ich eine Ladung im Minusbereich (hängt auch vom Ort der Batterie ab- also im Innenraum oder Außen) oder nutzen ich die Batterie wenn es im WoMo warm ist. Bsp. Ich ahbe meine 2 x 150 Ah LifePo in der Garage und dort ist es durch die Heizung warm, also keine Y. Viel Spaß bei der Entacheidung

drkklaus am 24 Jan 2021 16:18:36

Colberg hat geschrieben:habe ein Pedelec 500 Watt Bosch Akku.
Den fahre ich nicht mehr als 250 Watt, also die Hälfte des Akkus leer, so 50 Kilometer.

Gut, für Deinen Akku werden wir einen 12V zu 36V Wandler kaum finden. Bosch hat sie vom Markt genommen. Nachbauen wegen der zusätzlichen 5V Einspeisung kaum möglich.
Also wenn es nur um das eventuelle Nachladen des Fahrradakkus geht sollte da ein kleiner 300 Watt Spannungswandler genügen. Bitte achte bei der Auswahl darauf dass eine reine Sinuswelle generiert wird.
Colberg hat geschrieben:Was bedeutet die 4 hinter LiFePo.

Die 4 bedeutet in der chemischen Formel der Zusammensetzung des Akkus nur dass der Sauerstoff (O) viermal vorhanden ist. Hat nichts mit einer Typenbezeichnung zu tun.
Colberg hat geschrieben:Und was Hatt das Y in einer LifePo4 Batterie zu bedeuten?

Das Y steht für den Gehalt an dem chemischen Bestandteil Yttrium.
Wenn in dem Akku auch Yttrium verbaut wurde kann der Akku Im Bereich -45°C bis +85°C geladen und entladen werden. Diese Akkus sind aber auch sehr teuer.

Der von Dir ausgesuchte Liontron Akku hat kein Y und kann im Temperaturbereich
-20°C bis +60°C entladen und im Bereich -10°C bis +45°C geladen werden.
Wenn der Akku bei Dir im Innenraum unter dem Küchenblock seinen Platz findet, so brauchst Du meiner Meinung nach keinen Akku mit Yttrium.
Wenn das Wohnmobil gebraucht wird sollte es ja innen warm sein.

Bei der Arcticvariante des Liontronakkus ist innen eine Heizmatte eingebaut. Eben um den Temperaturarbeitsbereich zu erweitern. Daher meine Frage nach Notwen-digkeit:
drkklaus hat geschrieben:Gehe ich richtig in der Annahme dass Wintercamping kaum oder gar nicht geplant ist?

Colberg hat geschrieben:Der Westfalia Elektrofachmann, sagte mir, maximal 180 AH AGM Batterie, mehr geht nicht.

Warum der Fachmann so geantwortet hat kann Platzgründe haben aber auch mit der Ladetechnik zusammenhängen. Da weiß ich immer noch nicht welches Ladegerät (EBL) bei dir verbaut ist.

Hast Du in Deiner Nähe jemanden der Wohnmobile Verkauft und/oder Repariert?

VG Klaus

Energiemacher am 24 Jan 2021 16:44:15

Altmaerker39638 hat geschrieben:bei einer 100Ah LiFePo dann die 100 Ah.


Und wie lange macht das der Akku dann mit? :roll:

Da werden die Leser nicht lange Spaß an ihrem Akku haben, wenn sie sich auf so eine Aussage verlassen.

deacheapa am 24 Jan 2021 17:42:23

Energiemacher hat geschrieben:Und wie lange macht das der Akku dann mit? :roll:

Da werden die Leser nicht lange Spaß an ihrem Akku haben, wenn sie sich auf so eine Aussage verlassen.


Beim Liontron
≥3000 bei 90% DoD

--> Link
Meine 100Ah Nennkapazität habe beide 112Ah in echt, also 100Ah entnehmen sollte für wenigstens 3000Zy reichen.

Die Blauen haben sogar 4000Zy bei 100%


Ich behaupte (glaube) bei LFP Zellen wird egal bei welcher Nutzung im Womo,
keiner an die Zyklenlebensdauer rankommen.
Und selbst wenn ist die Batterie da trotzdem nicht am Ende, es leidet halt die Hochstrom Eigenschaft, was bei den Fertigbatterien eh durch das BMS extrem eingeschränkt ist, also selbst bei halben Hochstrom noch lange nicht von Belang ist.

Hier herrscht noch viel zu viel "Bleidenken".

Gruß Dean

Altmaerker39638 am 24 Jan 2021 17:45:46

Energiemacher hat geschrieben:Und wie lange macht das der Akku dann mit? :roll: Da werden die Leser nicht lange Spaß an ihrem Akku haben, wenn sie sich auf so eine Aussage verlassen.

Was willst Du mit Deiner Aussage artikulieren?
Was ist daran zu bemerken, wenn ein Vergleich der möglichen Energienutzung von verschiedenen Batteriearten dem TE gemacht werden ??? :oops:
AGM lt allgemeiner Meinung halt 100Ah lt. Angabe und Nutzung max. 50 Ah und bei LifePo dann 100 Ah Angabe und Nutzung 100 Ah möglich?
Warum ist das falsch ? BITTE mal konkrete ANGABEN warum eine solche Angabe falsch ist bzw. den TE verunsichert???

Energiemacher am 24 Jan 2021 17:55:33

Altmaerker39638 hat geschrieben:AGM lt allgemeiner Meinung halt 100Ah lt. Angabe und Nutzung max. 50 Ah und bei LifePo dann 100 Ah Angabe und Nutzung 100 Ah möglich?


möglich sind bei der AGM natürlich auch 100Ah, das geht aber eben deutlich auf die Lebensdauer. Daher ja auch die Einschränkung auf 50% Entnahme.

Bei der Liontron ist die "Grenze" 90%.
Darauf wollte ich hinaus, daher meine Frage: Wie lange macht der Akku das dann mit wenn man die 100%, wie von dir geschrieben, entnimmt.

Wahrscheinlich kann dazu niemand zuverlässig etwas sagen, aber auch Lithium hat seine Grenzen und daher sollte man sich da schon etwas Luft lassen.

deacheapa am 24 Jan 2021 17:57:53

Hier noch die Zelldaten der in den Liontron verwendeten Rundzellen
Bei ner 100Ah sind es 20 Zellen pro parallel Block also diese Daten dann mit 20 multiplizieren.

Sind also eigentlich "120Ah" Batterien
Selbst wenn die billigeren 5,5Ah Zellen (2.Wahl) verbaut werden noch 110Ah

LiFePo4-Zelle LMP-32650-6Ah
Elektrische Eigenschaften
Nennspannung 3,2 V
Nennkapazität bei 0,5 C / 25°C 6 Ah
Zelltyp LiFePo4
Zu erwartende Zyklenzahl > 2000, bei 1 C Lade- und Entladerate, bei 25°C
Mechanische Eigenschaften
Abmessungen (D x L) mm 32 x 70 mm + 5mm Gewindeanschluss beidseitig
Gewicht 145 gr.
Betriebsbedingungen
Ladeschlussspannung 3,65V
Entladeschlusspannung 2,5V
max. Ladestrom 6,0A (empfohlen 0,3C)
max. Entladestrom Dauer 15A
Selbstentladung monatlich < 3%
Temperaturbereich Laden 0°C - +60°C
Temperaturbereich Entladen -20°C - +60°C
Lagertemperatur -5°C - +45°C

--> Link

Wuidsau am 24 Jan 2021 19:21:47

At Colberg

Was wären die genauen Akkudaten?

Wichtig in dem Zusammenhang sind die max. Entlade- und Ladeströme die das BMS zuläßt.

Du kannst einen Akku mit 1000000Ah hinten als Anhänger mitführen, wenn das BMS einen max. Pulsentladestrom von 10A zulässt, der Entladestrom (Dauer) aber nur 5A zulässt und dein Verbrauch ständig 9 bis 12A beträgt.
Aber der Akku wird abschalten! Auch wenn die Kapazität dies zulassen würde.

Kurz gesagt, wenn der Akku einen ständigen Entladestrom von 100A bis 200A hat, wird er reichen wenn Du keinen großen Wechselrichter betreibst. Solltest Du später Geräte einbauen, die den max. Entladestrom im Gesamten überschreiten, wird es dunkel werden.
MfG Charly

Stocki333 am 24 Jan 2021 19:34:24

Wuidsau hat geschrieben: Solltest Du später Geräte einbauen, die den max. Entladestrom im Gesamten überschreiten, wird es dunkel werden.

Bist du dir Sicher. Nicht alle BMS verhalten sich so. Nur so halbes Hähnchen x Daumen.
Gruß Franz

drkklaus am 26 Jan 2021 23:04:29

Ich erlaube mir an dieser Stelle eine „Zwischenansage“
Es wäre gut sich das das Anliegen des TE von Anfang an durchzulesen.
Es ging um zunächst "substantielle" Fragen.
Die aus meiner Sicht fehlende Empathiefähigkeit gegenüber dem Fragensteller führte zu …
Hilfeforum als solches gescheitert. :cry: Plattform für ... :?:
VG Klaus
P.S. Ich bin garantiert kein Moralapostel oder ein weltverbesserndwollender Sozialfuzi.

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