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Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema und bin bei meinen Recherchen auf den im Anhang befindlichen Wechselrichter 2000/4000 W aufmerksam geworden. Die Fa. Solar-qqq vetreibt die Wechselrichter seit ca. 5 Jahren, ich konnte aber im I-Net nichts weiter über bereits gemachte Erfahrungen damit finden. Kennt jemand von euch diese Wechselrichter? Ich finde die in Ihrer Kompaktheit entsprechend der Beschreibung sehr interessant. --> Link Viele Grüße Carsten Für 2000 Watt fast 600 Euro finde ich zu teuer (ja ich weiß, es gibt welche die kosten noch mehr). Wie kommst genau auf diesen WR? Hallo Carsten, Zumindest ist die direkte Verfügbarkeit eines vernünftigen Handbuchs schon mal ein gutes Zeichen. Das Gerät wird durch Scherer Solarstrom gelabelt, m. E. eine solide Firma. NVS und FI sind auch schon integriert. Vermutlich Ein guter Kauf! Trotzdem musst du bei der Integration deines Womonetz aufpassen, da nur deine Steckdosenstromkreise hinter dem WR angeschlossen werden dürfen. Also hast du einen erheblichen Änderungsaufwand, am besten vom Elektriker machen lassen. :tach: Hallo
Wenn Du uns hier beschreibst was genau Dein Interesse geweckt hat, also wie soll der Konverter genau in dem Pilote eingesetzt werden, kommen wir der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit garantiert näher. Schrott ist das Gerät nicht. :!: Grüße aus Niederschlesien Klaus P.S. Zum Thema --> Link
Was meinst du mit einem erheblichen Änderungsaufwand. Das meine Steckdosenstromkreise angeschlossen werden, davon bin ich ausgegangen. Ja, wenn wird es von einem Fachmann installiert, ich möchte es nur verstehen. Viele Grüße Carsten
Der Wechselrichter soll mit entsprechend dimensionierten Komponenten (LifePo4 mit Booster und Solar) installiert werden. Bitte keine Ausführungen zu den Komponentenleistungen, hier geht es ausschließlich um den Wechselrichter. Interessant finde ich die Kombination bei dem Wechselrichter, weil so die Vorrangschaltung und der FI-Schalter nicht extra verbaut werden muss. Viele Grüße Carsten Ja Carsten, ich vermute Du möchtest Deinen Pilote, wenn kein Landstrom zur Verfügung steht, an den Wechselrichter anschließen und/oder das vorhandene 230V Bordnetz nutzen. Wenn es an dem ist, müssen wir hier einige Sachen klären. :!: Wenn Du Dir mein Projekt angeschaut hast, ich habe zwei voneinander getrennte 230V Netze. Grüße Klaus
Klaus, gib mir bitte mal ein Link zu deinem Projekt, danke im Voraus. Viel Grüße Garsten
Hallo Carsten, ich kenne das Gerät und den Hersteller zwar nicht aber was mir positiv aufgefallen ist, dass das Gerät - einen integrierten FI, (somit kann eine Einspeisung in die Wohnmobil-230V-Steckdosenverteilung relativ einfach realisiert werden. Siehe hierzu auch den Schaltplan in der Doku) - einen Sanftanlauf, (kein Problem beim Anschluss an die Wohnraumbatterie) - LCD Bedienelement (auch zur externen Fernbedienung) - ein CE-Kennzeichen und E-Mark (Zulassung für KFZ) und - eine ordentliche Dokumentation mit Schaltbildern hat. Das Gerät ist zwar nicht das günstigste auf dem Markt aber es gibt auch höherpreisige. Ich denke mit dem Gerät machst du nichts falsch. Danke zunächst für eure Meinungen. Jeder der Meinungsäußerer hat sicher seine Gründe, als Leihe bin ich da jetzt ein bisschen irritiert. So schreibt „pfeffersalz“ von erheblichen Änderungsaufwand „drkklaus“ Klaus von Klärungsbedarf und getrennten 230 V Netzen „Marburg“ Holger von einfach zu realisierbarer Einspeisung in die Wohnmobil 230 V Steckdosenverteilung Das klingt für mich ziemlich konträr. Da ich die Installation von einem Fachmann vornehmen lassen möchte, gehe ich davon aus, dass dieser mit der Vorlage des gut dargestellten Handbuches die optimale Installation umsetzen kann. Ich habe den Thread eröffnet, weil ich gehofft habe, dass jemand mit diesem WR bereits Erfahrung gemacht hat. Viel Grüße Carsten Ich halte es nicht für sinnvoll, die Netzvorrangschaltung in den Wechselrichter zu integrieren. Der Wechselrichter muss nah an die Batterie, damit die Kabel kurz sind. Das ist selten der günstigste Ort, um die NVS einzuschleifen. Eine separate NVS ist recht kompakt und kann gut an der entsprechenden Stelle angebracht werden - man muss da zwar sowieso mit einem Kabel hin, aber sonst sind's zwei. Funktioniert natürlich auch. Gruss Manfred
So ist das halt in Foren. Da gibt jeder seinen Senf in die Sauce, auch wenn der Koch eigentlich ein Sahnesüppchen anrühren wollte. (oder man will nur auf sein eigenes Projekt hinweisen, oder oftopic schreiben) Hmarburg und ich haben dir den richtigen Hinweis gegeben. Nur die Steckdosenkreise auf den WR umlegen, den Rest lassen. Da wo bisher die Steckdosen abgesichert sind den WR anschließen, also zwischen bestehender Verteilung und den Steckdosen einschleifen. Eigentlich reicht es, dafür ein 230 V Kabel umzulegen. Da das fachmännisch gemacht und dann die Phasenlage geprüft werden muss, meine Empfehlung den Elektriker einzubinden. Meine Bedenken berühren den Schukostecker nach dem WR. Dort müssten eigentlich verdrehsichere Stecker nachgerüstet werden. Dein Elektriker prüft das. Viel Erfolg! Zu Bedenken ist auch, dass der hier vorgestellte WR "nur" max. 2000W über seine interne NVS schalten kann, das kann im Fall des Falles schon mal eng werden, wenn bei Landstromanschluss die Senseo grad den Kaffee macht und die gnädige Frau im Badezimmer den Fön anwirft, weil man ja eh an Landstrom steht ..... Sollte man zumindest im Hinterkopf haben.
Und was machst du mit der Steckdose vom Ladegerät? Die lässt du auch unverändert? Stichwort "Im-Kreis-Laden"? Und mit dem Kühlschrank? Auch unverändert? Hi Freunde! Wie wäre es wenn einer der Schreiber hier - die sich ja gut auskennen - bitte mal ein einfaches Schaltbild zeichnen und hier einstellen könnte ? Dann braucht man nicht so viel um den Brei schreiben, und man sieht was Sache ist. Mein Edecoa WR Verkäufer hat mir diese Zeichnung geschickt, wie man den FI einbauen soll: ![]() Stimmt das so , wie auf dem Schaltbild ersichtlich?
Nein.
Warum nicht ? Kannst mir das bitte erklären ?
Wieso? Das steht doch in zwei Beiträgen weiter oben... Nicht gelesen? Die Sprache eines Technikers ist die Zeichnung. Man täte sich mir einem kleinen Schaltbild wesentlich leichter. Kapier da nicht alles was da geschrieben wird. Sorry...
Nun hast du den richtigen Ansatz! Poste mal die aktuelle Schaltung im Wohnmobil des TE, bitte mit LInk auf eine digital bearbeitbare Datei, dann zeichne ich dir die notwendigen Änderungen in den Schaltplan ein. Hi Carsten, ich kenne deine Einbaustuation nicht. Bei dem Preis ist es aber nicht mehr so weit bis du bei den großen WR von Victron Energy bist. Je nach dem was du mit dem WR erreichen willst haben die noch einige nette Funktionen wie Leistungsbegrenzung auf der Netzseite, Batterieunterstützung wenn du mehr Leistung benötigst als das Netz gerade bringt. Ich hatte den Fall, dass die Sicherung bei 6A vom dem Campingplatz geflogen ist. Durch die Strombegrenzung konnte ich dann trotzdem die notwendige Leistung im Mobil erzeugen. Es gibt ja auch Orte an denen man mit 3A zufrieden sein sollte. Beste Grüße Michael
Schau mal hier, da wird vielleicht einiges klarer: --> Link Gruß Andreas Hallo Andras, danke für den Hinweis. Wie bereits erwähnt bin ich absoluter Laie und würde einem Fachmann vertrauen. Dafür sollte das angehangene Handbuch im Link des Eröffnungsthreads doch ausreichend sein, oder? Viele Grüße Carsten
Plus den Hinweis auf nur Steckdosen Kreise und Verwechslungssicherheit Phase und Nulleiter.
Danke für den Hinweis pfeffersalz, ich werde das mal mit in den Ring werfen. Ich habe gestern/heute mit einem Elektriker eine Netzvorrangschaltung mit FI/Sicherung und Wechselrichter 1500/3000 Watt (Solartroniks) verbaut. Netzvorrang und FI/Sicherung kam dierekt an die Einspeisdose, von dort ein 230 V Kabel zum Ladegerät gelegt und mit dem Kühlschrankkabel in eine Verteilerdose angeschlossen, somit sind die Beiden raus aus dem Kreis mit dem Wechselrichter. Nun 230 V Kabel zur Netzvorrangschaltung zurück. Zus. noch vom Wechselrichter die Erde zur Ausgleichsschiene. Das halbe Fahrzeug muss dafür zerlegt werden um an alle Orte dran zu kommen und um die Kabel zu verlegen, aber es lohnt sich. Die Anlage ist Wartungsfrei und man braucht nix zu beachten. Nehmen wir mal an man fährt und lädt währen dessen die E-Bikeakkus über den Wechselrichter, nun kommt man zum Stellplatz schließt Landstrom an und die NVS schaltet automatisch um. Wenn man nun wieder weiter fährt, Landstrom ab, NVS schaltet auf Wechselrichter um. Vorteil, auf allen Steckdosen ist 230 Volt. Aber jeder muss halt selber für sich entscheiden wie/was man einbaut. At schmiddi Sehe ich das richtig, daß Du sekundärseitig gar keinen FI verbaut hast? Das geht nur wenn der WR bereits eine entsprechende Schaltung enthält! Und im worst case muß ein Typ B oder B+ verbaut werden. Wenn Du eingangsseitig in die NVS einspeist und danach den FI gesetzt hast, muß dieser gegen einen B getauscht werden! Also ein Typ B LS/FI!! Jetzt muss ich auch mal nachfragen. Du kommst von der Außensteckdose. Dann gehst Du einmal direkt zum Eingang vom Wechselrichter und andererseits zum FI, den Sicherungen und dann zum EBL und Kühlschrank. Die anderen Sicherungen fährst Du mit dem Ausgang vom Wechselrichter an, damit der Netzvorrang hier funktioniert (was ja für EBL und Kühlschrank nicht umbedingt wünschenswert ist). Und hier bräuchte es noch mal einen FI, was der letzte Kommentator fragt. Richtig verstanden? Gurß Habe mich heute Nacht in den alten Threats mal eingelesen. OK - verstehe, dass es am Ausgang des WRs (soll ein Ective werden) einen zusätzlichen FI braucht. Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, ob der auch funktioniert. Im anderen Threat wird geschrieben, dass der Hersteller zwar sagt, dass Schutzleiter und Null intern gebrückt sind, das aber bei einem bestimmten Modell nicht der Fall war. Meine Frage - kann ich doch ganz einfach testen. Die Taste FI Schalter macht ja einen Erdschluss und wenn der dann auslöst ist alles gut - richtig? Die andere Frage wäre - bringen die teuren Gleichstrom-FI's hier einen Vorteil? Lösen die evtl. auch ohne die Erdungsbrücke aus? Gruß
Braucht es nicht, die allerwenigsten haben so was verbaut. Und funktioniert auch nicht, es sei denn, du machst die schöne Schutztrennung kaputt. Diese Konstruktion hat aber hier im Forum zwar nur wenige, dafür ausgesprochen hartnäckige Fans. Bezüglich Sicherheitsvorschriften müsste eine Netzspannungsanlage, die während der Fahrt betrieben wird oder betrieben werden kann, nach meinem Verständnis über eine automatische Abschaltung (Crash-Sensor) verfügen. Ich kenne niemand, der das so verbaut hat, und auch keine WR mit eingebauten Crash-Sensoren. Dabei sind Unfälle zwar selten, aber noch um ein vielfaches häufiger als Geräte mit Isolationsfehlern. Gruss Manfred Er schon wieder. Keine Ahnung, aber mitreden. At karlh: Du mußt den Hersteller fragen, ob eine Art FI bereits im Gerät integriert ist. Je nach Schaltungsart des WR (Trafolose, Trafo WR) gibt es eine geräteinterne Trennung oder nicht. Somit können Gleichfehlerströme sekundärseitig auftreten, ebenso hochfrequente Anteile. Weiter gibt es die Problematik, daß am WR unter Benutzung mehrerer Steckdosen Mehrfachfehler auftreten können. Der WR stellt eine Art Delta-Netz dar. Gegen den PE je Seite 115V, zwischen den beiden Außenleitern 230V. Das heißt, daß bei zwei defekten Geräten eine gefährliche Berührungsspannung auftreten kann. Deswegen die Vorschrift des PE zwischen dem WR und den Steckdosen und weiteren, leitenden Oberflächen. Mindestschutz ist ein geeigneter FI. In speziellen Fällen nutzt man Isolationsüberwachung (Feuerwehr, OP-Saal), da hier eine Abschaltung nicht erwünscht ist, der 1. Fehler aber gemeldet werden muß. Erst beim zweiten Fehler erfolgt die Abschaltung. Für Dich würde heißen, Du betreibst in der Annahme einen Warmwasserboiler mit deiner 3kW PV Anlage auf dem Dach über einen WR. Abends tritt während Du schläfst im Heizelement ein Riß auf, der 1. Fehler. Auf allen Wasserleitungen würde man jetzt nach PE 115V messen. In der Frühe steht deine Frau auf und duscht, anschließend möchte sie sich die Haare fönen. Leider fällt ihr dabei der Fön herunter und eine Spiralenwindung bekommt Kontakt mit der Metallwandung des Gehäuses. Der 2. Fehler, jetzt benötigst Du ein Stück Seife, was Dir deine Frau durch die Türe reichen möchte, damit ist die Verbindung und damit der Stromkreis hergestellt. Ohne FI/Isoüberwachung wird man zwei tote Camper finden. Mit Überwachung löst der FI aus bzw. der Isoschutz wird die Anlage abschalten. In diesem Fall werdet ihr euch auf dem Boden liegend wiederfinden (eigene Erfahrung nach Computerbasteleien in einem Schaltnetzteil in meiner Jugend nach Triggerung des FI weil kein Trenntrafo bei Messungen genutzt) Also der WR hat sicherlich keinen FI - soll ein ECTIVE TSI 30 werden. Und brauch ich jetzt den sünd-haft-teuren Gleichstrom-FI (wie Wallboxen ohne FI) und geht der Wald-und-Wiesen-FI dafür? Servus Im Zweifel brauchst Du einen Typ B oder sogar B+, verbindliche Aussagen trifft der WR-Hersteller, der kennt seine Produkte am Besten! Diese Aussagen sind im Schadensfall relevant, nicht irgendein Forengeschreibsel ohne deine Anlage im Detail zu kennen. P.S. Die meisten WR sind keine Eisenschweine mit großen Trafos mehr.
Moin, ich stand vor dem gleichen Problem mit meinem CSI30 und habe den Support von Ective kontaktiert. Es dauerte einige Tage, aber dann bekam ich für mein Modell und mein Vorhaben einen Schaltplan nebst Anleitung, wie er angeschlossen werden muß. :top: Mein Rat ist daher: Schreib ebenfalls den Support an, schildere, was du wie wo anschliessen willst und du wirst eine entsprechende verbindliche Antwort erhalten. Jeder WR ist anders aufgebaut als WR XYZ und jeder will seinen WR auch anders nutzen als Person XYZ. Mach konkrete Angaben an den Support und dir wird sicher geholfen werden. Viel Spaß mit deinem WR und stets gute Reise. :) Gruß Andreas
Dieser Beitrag hat mir richtig gefallen. Eine sehr gute praxisnahe Beschreibung der Probleme Danke, Gruß Andreas
Mir auch. Da geb ich doch gleich mal ein Positiv drauf. Schön, so nett geschriebene, praxisnahe Beiträge provozieren zu können.
Na klar. Aber keine Angst, ich will gar nicht mitreden - ich schreib nur auf, was die meisten hier denken. Und da gibt es einen Punkt, der immer übergangen wird: ich hab immer drei Strippen, die zu den Geräten führen - da ist noch ein grün-gelbes dabei. Vielleicht ist das ja ein Ersatzkabel, analog zum Reserverad - ich hab ja keine Ahnung. Ich hab nur immer gedacht, das wäre ein Schutzleiter, der die Metallgehäuse miteinander verbindet. Potentialfrei, wegen meiner 3,5 to bring ich die Erde nicht unter. Aber nach meinem Verständnis führt der beschriebene Doppelfehler selbst dann, wenn ich mich gerade im Womo aufhalte und nicht draussen den Meteorschauer zur Sonnenfinsternis beobachte, schlichtweg zu einem Kurzschluss, aber niemals zu einer gefährlichen Berührungsspannung. Und damit ist der Betrieb auch bei mehreren Fehlern sicher. Wenn ihr Leben retten wollt, dann bastelt doch mal einen Crashsensor rein. Das hilft bestimmt alle paar Jahre mal. Und geht nicht so emotional an die Elektroinstallation ran, das geht sicher auch öfters schief. Gruss Manfred Gebastelt wird hier nichts. Ein Crashsensor kommt nur beim Gas, sowie in den Sicherheitsfunktionen des Fahrzeugs vor. Die ganze Elektrotechnik ist im Grund immer eine Auslegung nach dem schlimmsten Fall oder den ungünstigsten Bedingungen. Somit auch verständlich :D Das schickt mir ective auf meine Anfrage: ![]() D.h. der FI ist nicht näher beschrieben - also Typ A nehmen, wenn ein spezieller notwendig wäre, müssten das ja beschrieben sein. Schutzerdung ist überall verbunden, nur das Gehäuse vom WR, was ja normalerweise auch auf die Schutzerde geht, wird mit dem Neutralleiter / Null vom Ausgang verbunden.
Korrekter weise müsste man sagen: Ein Crashsensor kommt nur beim Gas, sowie in den Sicherheitsfunktionen der im Fahrzeug [i]fest eingebauten Batterien vor.[/i] Aber wenn ich diesen Einwand im Bereich Li einstreuen würde, würde ich geröstet. Grinsend, Andreas
Klar, wenn sie dessen Funktion in dieser Zeichnung hätten beschreiben wollen wären Sie bei dieser Verdrahtung in Schwierigkeiten gekommen. Nein karlh, Wenn angegeben wäre, daß eine interne Schaltung verbaut ist, oder ein Typ A ausreichend ist, wäre das ok. Leider gibt es hier keine Angabe, so daß Du einen FI vom Typ B verbauen mußt. Dein Elektriker soll diesen so verbauen, daß es bei Isolationsmessungen nicht zu Problemen kommt, oder Leitungen zuvor abgeklemmt werden müssen (das Teil enthält eine elektronische Überwachungseinrichtung zusätzlich zum Summenstromwandler, für Dich zur Info). Immer wenn keine Aussagen in der Doku des WR zu finden sind, ist ein Typ B zu verbauen! Elektrische Gefährung bei Absicherung und Bergung nach Unfällen wird immer mehr zum Thema, aufgrund der zunehmenden Elektroantriebe. Und auch wenn der Wechselrichter nicht das typische Hochvolt-System darstellt, gibt es zahlreiche Unfallszenarien, bei denen eine Gefährdungssituation eintreten kann, mit der keiner (der Rettungskräfte) rechnet. Um Wortklaubereidiskussionen vorzubeugen: Hochvolt (gemäß UN Regelung 100) „Hochvolt“ ist die Spannung, für die ein elektrisches Bauteil oder ein Stromkreis ausgelegt ist, dessen Effektivwert der Betriebsspannung > 60 V und ≤ 1500 V (Gleichstrom) oder > 30 V und ≤ 1000 V (Wechselstrom) ist. Dabei kann aber nichts passieren, weil es diverse Vorschriften gibt. So sind alle Hochvoltleitungen orange ausgeführt, weiterhin: Die Fahrzeuge sind mit mehreren, verschiedenartigen Schutzmechanismen ausgestattet. - Das Hochvolt-System ist berührgeschützt ausgeführt. - Das Hochvolt-System ist elektrisch vollständig von der Fahrzeugkarosserie isoliert (galvanische/elektrische Trennung). - Bei schweren Unfällen mit Airbag-Auslösung wird das Hochvolt-System bei den meisten Fahrzeugen abgeschaltet. Quelle: --> Link
Brücke eines Aussenleiters zur Karosserie, FI ohne Erde, sorgfältige Selektion der Vorschriften, kein Gebastel? Danke für's Gespräch. Gruss Manfred
Du hast folgenden Absatz aus deinem verlinkten Dokument gelesen?
... und alles weitere? Wenn du es gelesen hättest, was ich bezweifle, dann würdest du nicht so einen Unsinn posten! Was hat das nun mit einem Wechselrichter zu tun? Nichts! Davon ab, hier beziehst du dich auf auf ein Dokument, das auf diverse Normen und Richtlinien verweist. Bei der Installation von Wechselrichtern gehen dir diese aber am Allerwertesten vorbei. Das hat schon was. :top: In Threads wo es um 230 Volt Anlagen geht, sollten Antworten auf Fragen nur durch geprüfte Fachleute gegeben werden dürfen. Bei den letzten Antworten (inklusive den angeblichen Mitteilungen von ective) sträuben sich mir die Haare auf den Waden. Was denkt ihr euch eigentlich mit solch solidem 1/4-Wissen in elektrischen Anlagen herumpfuschen zu wollen? |
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