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Hallo, Neuwagenkauf Überlegung ist eigentlich der Spritverbrauch eines Alkovenwomos wesentlich höher? Hebbi bis zu 2 ltr mehr... alleswirdgut hartmut
ja Ist wohl sehr stark Geschwindigkeitsabhängig. Meine Erfahrung: mit meinem kleinen Alkovenmobil (VW T4 TDI 2,5 l syncro) bei gemässigtem Tempo ist der Mehrverbrauch kaum feststellbar. Jahresdurchschnittsverbrauch beträgt 8,7 l/100 km. Über 10 l waren es nie, unter 8 l auch nicht. Diesel. Bei gleichem Gewicht je nach Fahrtempo 1-2 L Diesel mehr auf 100 km als ein TI. Ist aber bei den üblichen Betriebskosten eines Womos nicht wirklich kriegsentscheidend. bis denn, Uwe
Natürlich brauch ein Alkoven Wohnmobil mehr Sprit bei gleicher Geschwindigkeit. Das Alkovenmobil hat einen Luftwiederstand wie eine Schrankwand. Auch der höhere Schwerpunkt wirkt sich nachteilig auf die Fahreigenschaften aus. Wenn man jedoch langsam fährt, dann passt es wieder! Ich hatte selbst jahrelang einen. --> Link Gruß Hans Ich fahre seit vielen Jahren ein Alkovenmobil. Der Dieselverbrauch ist mir bei einem 3,5 t und 6,25 m langen Wohnmobil mit durchschnittlich 10l/ 100 km nicht zu hoch. Jetzt könnten ja Vergleichswerte mit einem Integrierten in dieser Größe herangezogen werden.
Gewicht? Geschwindigkeit? Immer hinter den LKW her oder auch mal überholen ? Identischer Motor? Alternativ könnt Ihr ja mal die diversen "Spritmonitor" - Seiten durchforsten wie da das eigene / zukünftige / ..... Fahrzeug steht. ;-) Wir brauchen mit unserem 3,5t und 7m Alkoven je nach Fahrweise zwischen 11 un 12l, auf Autobahnen zwischen 100 und 110 laut Tacho, aber wir fahren gerade in Frankreich viel Landstrasse und da liegt dann der Durchschnitt bei 60 oder 65km/h. Wir mit unserem Alkoven hatten mal auf knapp 1000km einen direkten Vergleich mit einem VI. Die 9l, wir auch. Tempo relativ moderat, 90 bis 100. Alles Autobahn. Von solchen Verbräuchen kann ich nur träumen .. :? Wir sind mit Alkoven 6,5 to und 8,5 x 2,35 x 3,50 m schon flott unterwegs. Auf der BAB kommt bei 95 - 100 km/h ( GPS) der Tempomat rein und dann via via :) . Dann brauchen wir um die 15 l pro 100 km. Auf Landstraße ca. 12 l, also liegen wir im Schnitt bei 14 l .., weniger wirds nicht :( Das ist halt das Gewicht. Ein 3,5-Tonnen-Alkoven kann sicher mit 10 L hinkommen, wenn er gemütlich fährt. Bei uns sinds 5 Tonnen und dann halt 13 L im Schnitt. Auch gibts die Fahrzeuge mit verschiedenen Ausmaßen. Macht schon nen Unterschied, ob die Front 2,50 m x 4 m oder eben nur 2,15 m x 3 m Fläche in den Wind stemmt. Unterm Strich verbraucht ein Alkoven ein bisschen mehr, aber dafür kann man dann eben die Vorteile des Grundrisses geniessen. Wer sein Fahrzeug nach Verbrauch aussucht, hat mit nem Womo das falsche Hobby :lol: bis denn, Uwe Habe leider keinen direkten Vergleich, da mein damaliger Alkoven auf Ford aufbaute. Verbrauch 10-12l. Der aktuelle VI auf Fiat liegt zwischen 9-10l. Beide jeweils um die 3,5t. Der VI verbraucht relativ konstant. Der Alkoven genehmigte sich bei Gegenwind locker 2-3 l mehr. Gruss Birger
Warst du vor oder hinter dem VI? Im Durchschnitt über 8 Jahre gemessen hat unser Alkoven (Fiat Ducato MJ130, 3,5t) 10,8l verbraucht. Den niedrigsten Verbrauch (immer auf eine Tankfüllung gemessen) hatten wir auf Schwedens Landstraßen mit 8,6l, den höchsten mit 13,1l auf deutschen Autobahnen bei ca. 110 km/h. Schneller fahre ich nur beim Überrholen und dann steigt auch der Verbrauch stark an (wie auch bei Gegenwind). Ich denke, mit einem anderen Aufbau, wäre der Verbrauch auch nicht dramatisch anders. Das nächste Wohnmobil wird sicherlich wieder ein Alkoven, denn von der Raumaufteilung bleibt es unübertroffen und ich liebe es erhöht oben im "Nest" zu schlafen ;)
Sowohl als auch. Ich denke wir sind relativ gemütlich unterwegs gewesen, unser normaler Durchschnitt liegt eher so zwischen 10 und 11l. Der VI war ein Hymer irgenwas BJ ca. 90, der konnte nicht so schnell. War fast gleich lang, aber vielleicht 20cm niedriger. Die Strecke war von Süddeutschland über Berlin an die Ostse (Usedom). Wir hatten zusammen zuhause vollgetankt, und dann auch später Tankstop zusammen gemacht. Ich war echt überrascht - ich hätte echt gedacht dass wir deutlich mehr brauchen würden. Mein 89er Alkoven hat 10 Liter im Schnitt gebraucht, mein jetziger 02er IVECO Kasten (nicht-alkoven ) braucht 12-13 der alte Alkoven ging nicht schneller als 100, der Iveco auch mal 140. Natürlich braucht ein Alkoven mehr Sprit, aber es kommt erstens auf die Fahrweise an und zweitens, wenn der alkoven mit seiner raumaufteilung besser passt, spielt mehrverbrauch ja eine untergeordnete rolle. Moin, einem Neuwagenkauf würde ich von vielem abhängig machen, nur nicht vom Spritverbrauch :wink: Unser jetziger brauch im Schnitt, auf die letzen 5 Jahre, runde 14 L/100Km. --> Link Der Vorgänger hat - trotz knapp 2 Tonnen weniger Gewicht - kaum weniger verbraucht....
Auch wenn es an der Frage vorbei geht, sollte man einem Anfänger nicht vorenthalten, dass nicht nur der Dieselverbrauch etwas höher ist. Z.B. in Frankreich zahlt man ab 3m Höhe deutlich mehr Maut. Für einen Abschnitt, für den man mit einem TI 76,00 € bis 3m Höhe zahlt, sind es für einen Alkoven über 3m schon 122€! Quer durch Frankreich ist das schon eine Hausnummer. LG Carsten Je nach Windrichtung und Marschgeschwindigkeit braucht unser Alkoven 10 bis 15 Liter auf 100 Kilometer.
Dadurch dass der Alkoven sein Bett oben mitführt ist er in der Regel kürzer. Das macht dann die Fähren wieder preiswerter. Außerdem kommt man eher auf "normalen Parkplätzen" zurecht,.... Und von allem mal abgesehen: manchmal geht es auch nicht ohne Alkoven. Oder kennt jemand ein Womo mit 6 Schlafplätzen dass keinen Alkoven hat? Spritverbrauch ist zwar nicht unwichtig, aber halt längst nicht alles!! Grüße Dirk Alkoven hat was. Wir liebten auch das Gefühl, "oben im Nest" zu schlafen - und weil unser Verflossener (ein Knaus Sky Traveller 500D BJ 2013) das Bett über dem Fahrerhaus hatte, bot er auf nur 5,66m Länge trotzdem eine tolle Küche und eine separate Dusche. Wir liebten das Fahrzeug, sind aber im Herbst 2020 in der TI-Welt angekommen (jetzt bei 7m Länge und mit Hubbett). Für den Umstieg gab es viele Gründe (u. a. konstruktive Mängel beim Knaus, die am Ende in einer an mehreren Stellen nassen Bodenplatte gipfelten) - der Spritverbrauch gehörte aber auch dazu. Die kleine Kiste war 3,25m hoch, und jahrelang grämte ich mich, wenn ich auf der Autobahn von anderen Mobilen überholt wurde. Nicht, dass unserer nicht schneller als 100 km/h gekonnt hätte, die ich ziemlich konstant fuhr, nein... ab genau dieser Schallmauer riss der Ducato (130PS) ein derart exzessives Loch ins Portemonnaie, dass ich es nicht mehr verantworten konnte. Bei disziplinierter Fahrweise quer durch Deutschland war ich mit 12 bis 13 Litern dabei, darunter ging gar nichts. Gönnte man sich ab und an eine längere Zeit mal 110km/h, waren es schon 14 Liter, bei 120km/h 14 bis 15 Liter. Der TI jetzt (Challenger 260, BJ 2020, 140PS) liegt bei 110 km/h zwischen 10 und 11 Litern. Dabei ist der auch 2,85m hoch und sogar knapp 7m lang. Weißte Bescheid, Schätzelein :ja: Och Schätzelein das ich ich so aber nicht stehen lassen: ich habe den Knaus Sport Traveller 500D der sich vom 500er Sky nur im Facelift unterscheidet. Auch ich fahr den mit dem MJ 130 und, sofern nicht mit Hänger unterwegs, mit 110-120km/h auf der Autobahn. Der Verbrauch hat bisher ( 35.000km ) fast immer zwischen 10 und 12 Litern gelegen. Fast immer weil meine Gattin auch gerne mal 130-140km/h fährt. Da klappen dann gerne mal die Außenspiegel an :D und das Gaspedal klebt am Bodenblech. Und ja, dann gehen da auch 13-14 Liter durch. Aber 130km/h mit dem kurzen Radstand hat auch nix mehr mit reisen zu tun! Grüße Dirk 2l bei 10.000km/Jahr (bei mir) sind derzeit (je nach Land) €220. Ist nicht nix, aber relativ gesehen zu verschmerzen. RK Vielleicht vorweg: Der Luftwiderstand nimmt leider quadratisch mit der Geschwindigkeit zu. Beim Spritverbrauch sehe ich es so: Es hängt halt auch stark davon ab wie viel ich fahre. 5000km im Jahr oder 50000km? Bei den Kosten finde ich kann man noch ordentlich über eine Bevorratung von Diesel optimieren. Je nach dem wo ich tanke macht das schon etwas aus. 800 Liter bei 99Cent oder in der Schweiz noch mal schnell nachgetankt für 1,74 Franken, das merkst du schnell. Bei uns laufen 22l/100km durch die Pumpe. Da kann man dann mit etwas weniger Geschwindigkeit und Bevorratung optimieren. Grundlegend schöner wird die Zahl darum trotzdem nicht. Und klar, am Ende vom Tag wünschen wir uns immer eine möglichst geringen Verbrauch. Letztendlich bleiben halt die besprochenen Optimierungen und ein Kompromiss. Welches Fahrzeug wähle ich und was ist mir wichtig? Wenn groß und hoch, dann wird man an andere Stelle dafür "bezahlen" müssen. Z.B. nur mit 90km fahren, ...
Hallo, die Physik lässt sich nicht überlisten und den Verbrauch regelt der rechte Fuß, dies gilt umso mehr beim Alkoven. Mit dem Wohnmobil beläuft sich unsere durchschnittliche Kilometerleistung pro Jahr auf 12.000km. Bei 2 Liter mehr Verbrauch sind das ca. 300€ im Jahr, oder 0,025€ pro Kilometer. Für uns kam immer nur ein Alkoven in Frage deshalb habe ich nie über den Verbrauch nachgedacht. Urlaub mit dem Wohnmobil gibt es nicht zum Schnäppchenpreis.
Das liest man besonders bei "Anfänger", die gerne mit 150km/h und einem Alkoven über die AB brettern wollen. Ich hab für mich die ideale Geschwindigkeit bei etwas über LKW Begrenzung gefunden, so daß ich nicht überholt werde, aber nicht zu oft selber überholen muß. Schneller nur, wenns wirklich mal eng wird (Fähre oder ich merke, daß ich müde werde und noch wo hinkommen will).
Ditto. RK
Das Bauchgefühl bei der Geschwindigkeit war etwas gespenstisch, ich erinnere mich. So schnell bin ich aber höchstens zwei oder drei Mal gefahren - einmal ist mir dabei auf der A61 bei Maria Laach die Dachluke weggeflogen. So willkommen mir das war, endlich einen unaufschiebbaren Grund zu haben, ein vernünftiges Heki in den Alkoven einzubauen... zum Wohlbefinden trug das nicht bei. Nun fährt Gottweißwer den Wagen und ich bin glücklich mit meinem neuen 140PS-Ofen. Der steht allerdings seit sechs Monaten unverändert bei 2600km sich die Reifen eckig :twisted:
Das ist in meinen Augen die bisher beste Angabe!! So liege ich auch!! Gruß Andreas
Bei unserem Ontario 700HB 4,5t auf Ducato 130 mit Chip 152PS waren es zwischen 12 und 15 Liter auf 100 Kilometer, im ungünstigsten Fall (sehr starker Gegenwind) waren es auch mal 16 Liter. Mit Anhänger ca. 1 Liter mehr auf 100km Der Phoenix auf EC 80e22 braucht im Schnitt 18l/100km, bei über 100km/h gehen auch 25l durch, habe ich aber nur einmal getestet. Minimalverbrauch auf der Autobahn lag bei 16l/100km. Der Anhänger hat keinen Einfluss auf den Verbrauch bzw. nicht Messbar. Winnebago View auf Sprinter 519
Ich habe mit einem in Grösse und Motorleistung vergleichbaren Winnebago View (Sprinter 519 CDI, 5t, Alkovenaufbau) so um die 21l/100 km verbraucht wenn ich mit dem Ding gefahren bin wie mit einem PKW, d.h. mit ~75 mph (120 km/h) im Verkehrsfluss mitgeschwommen bin. Bei Gegenwind oder, äh, nicht mehr so ganz legalen Geschwindigkeiten jenseits der 130 liefen auch 26l/100 km durch. Mit einem TI (gleiche 519CDI-Basis, gleiche Fahrweise, gleiche Strecke) warens 17 Liter/100 km im Schnitt, und viel mehr als 20 auch mit Vollgas nicht drin. Das entspricht einem Mehrverbrauch von 25% beim Alkoven. Bei Wohnmobil-artgerechter Fahrweise (nicht schneller als 90 km/h) war der alkovenbedingte Mehrverbrauch mit unter 2l/100km sehr viel geringer. Wer viel Autobahn fährt und das mit hohen Geschwindigkeiten muss beim Alkoven kräftig draufzahlen. Unser Sprinter 312 d, Bj. 1998, Aufbau Dethleffs A 667, max. 3,5 to, Fünfgang-Schaltgetriebe, verbraucht seltsamerweise (?) bei meiner ich glaube normalen Fahrweise im Durchschnitt immer um die 12,5 Liter/100 km, gleich, ob mit Tacho 110 (max.) auf der Autobahn oder zügig auf Landstraßen oder Bergpässen (bergauf plus bergab!). Ich gebe mir allerdings auch keine Mühe, den Verbrauch durch besonders untertourige Fahrweise oder andere "Tricks" zu reduzieren. Das würde mir den Fahrspaß nehmen, den ich mit dem 5-Zylindermotor habe. Ich habe zwar keinen Drehzahlmesser, jedoch akustisch immer den Eindruck, dass der Motor sich nicht in überanstrengendem Bereich drehen muss. Mein Fazit: Ich nehme den für viele vielleicht hoch erscheinenden Verbrauch gerne hin. Was juckts?Wenn der Tank leer ist ,muss man ihn wieder füllen ,ist halt so. Mir ist es eh egal ,was der Sprit kostet ,ich tanke immer nur für 20 € :-) Um das hier mal zu toppen ;-) :Unser 5,5 Tonnen 4x4 Sprinter 907 , Zwillingsbereifung, 3,50 Meter hoch, umgerüstet auf Nokian All Terrain Reifen 215/85 R16, verbrauchte auf den letzten 15.000 Kilometern 17,1 Liter im Durchschnitt. Landstraße 85, Autobahn 105 km/h. Ich würde den Dopfer trotzdem gegen kein Wohnmobil auf der Welt tauschen wollen. Wir fühlen uns extrem wohl darin und unterwegs. LG Uwe
Allrad mit AT Bereifung kostet eben Zuschlag Hallo zusammen die maßgeblichen Faktoren sind Fahrzeuggewicht, Luftwiderstand der Fahrzeugfront und Rauhheit der Seitenflächen; es ist dabei vernachlässigbar egal, wie lang das Loch ist, welches ich in die Luft fahre. Natürlich beeinflussen auch die Reifen sowie Betriebs- und Umgebungstemperatur und, und, und. Wobei - hier beginnt schon langsam der Ausflug in die akademische Verliebtheit des Erbsenzählens, respektive der Aufsummierung von Hundertstellitern. Am Meisten jedoch entscheidet der Fuß auf dem Gaspedal. Einen sehr guten Einfluss hat eine gleichmäßige Fahrweise. Im Grunde alles bekannte Faktoren. Also unser 4-Personen Weinsberg 6m-Alkoven mit seinen etwa 3,2 to Fahrgewicht braucht mit seinen 2,2 L/140 PS bei üblich moderater Fahrweise (Autobahn normalerweise max. 110 km/h) zwischen 10 und 11 Liter. Schöne Grüße - und allzeit gute Fahr. Rechnet stets mit allem - auch mit dem Guten Jo&Co
für einen Alkoven ein sehr guter Wert. Den habe ich mit unserem letzten Alkoven nur auf Landstraßen bei max. 100 km/h geschafft. Auf der AB brauchten wir ca. 1 l mehr.
Ja, bei uns sind es 1,348l/100km mehr, wenn ich den Alkoven angebaut lasse. Ohne Alkoven liegt das Wohnmobil auch wesentlich ruhiger. :lach: Im Ernst: Ein Wohnmobil ist ein Hobby und wenn ich einen Alkoven brauche, dann ist mir egal, ob der Spritverbrauch höher liegt. Und auf's Geld darf man dabei schon gar nicht achten. Ich könnte statt unseres 6m Wohnmobils mit Alkoven auch ein 7m WoMo ohne Alkoven nehmen, um den gleichen Platz zu haben. Nur sind die 7m dann schwerer und brauchen auch wieder mehr Sprit.
Darf man schon IMHO. Wenn ich weiß, daß dieses oder jenes Basisfahrzeug z.B. 2l mehr braucht, kann man das schon beachten. Der Spritverbrauch wird auch mehr, wenn ich viel am Dach montiere, weil ich keinen Platz habe (Dachboxen...). Da kann dann ein Womo mit mehr Stauraum unten schon helfen. Alkoven oder andere Bauform kommt aber eher von Bedürfnissen oder persönlichen Vorlieben (die bei mir derzeit beide Richtung Alkoven gehen :-)). Diese Gründe wiegen meist viel höher als der Spritverbrauch. Und für den "Raser" stellt sich die Frage auch kaum, weil ein Alkoven sicher nicht schnell genug geht (je nach Leistung). Ich komme gerade so auf echte 130km/h (aber nur zum Testen, sonst fahre ich das nie). Der Gasfuß ist also viel relevanter. 10-20km/h langsamer und der Alkoven ist wieder "drin" ! RK
So sieht's aus und der Tempomat genehmigt sich noch einmal einen Liter, wenn er eingschaltet ist, weil er "auf Teufel komm raus" auch bergauf die Geschwindigkeit halten will. Fahre ich ohne, lass ich mich bergauf ein bisschen zurückfallen und fahre dafür bergab etwas schneller als der Tempomat. Ich halte also nicht das Tempo konstant, sondern das Gaspedal. So bin ich genauso schnell, aber sparsamer unterwegs. Der Tempomat kommt nur rein, wenn ich Lust auf cruisen habe... Wenn ich mit meinem J5-Turbo, 95 PS 32 Jahre Jung mit Eura-Alkoven, nicht versuche die 120er Marke zu reißen nimmt er sich ca 12-13 Liter. Mit 90 Km/h ist man gut dabei und hat keinen Streß. Da hat er aber schon fast sein Kampfgewicht. Das beweist aber wiederum, daß es wurscht ist wieviel PS die Camper haben .... wichtig ist ein Drehmoment, daß mir über ein großes Drehzahlfenster zur verfügung steht. Das haben aber nur die alten Böcke die auf Langlebigkeit ausgelegt waren. Wenn ich auf der Geraden bei 50 den 5. drin habe läuft die Fuhre ohne groß zu grummeln. Wenn man bei weniger ccm³, 2,2 Liter, 140 oder mehr Ochsen rausholt ist es doch nur ein Hütchentrick der zulasten der Lebensdauer geht. Ich will da keinen Hersteller nennen aber die Ausfälle sprechen eine eindeutige Sprache. Mit einem gestauchten Drehzahlfenster braucht man eine bessere Getriebeabstufung. Am Schluß stellt man fest, daß ein 3,5-Tonner, egal wie alt er ist sich 12-13 Maß genehmigt.
Genau ! Bergauf (deutliche Steigungen) Tempomat abstellen und etwas runter gehen mit Geschwindigkeit, eher so auf ca. 80, auf Ebene und bergab eingeschaltet. So läuft das ganz ok. In der Regel verbraucht unser 2,3 ltr. Ducato Orbiter Bj 2006 mit 110 PS 10 bis 12 ltr/100 km. Den geringsten Verbrauch mit 9 ltr. hatten wir in Norwegen. Nach meiner Beobachtung über Jahre die gleiche Strecke mit verschiedenen Fahrzeugen der gleichen Kategorie und Fahrweise ist auch die Höhe maßgeblich für den Verbrauch. Also ob Alkoven oder VI brachte nicht den großen Unterschied, aber jetzt noch mal erhöht, hatte ich auch den höchsten Verbrauch. |
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