|
Moin zusammen. Bin der Neue, komme jetzt öfter ;) Sorry falls das nicht der richtige Bereich ist für meine Frage, dann bitte verschieben. Unser Lebensplan sieht vor das meine Frau und ich (vor allen Dingen gesund bleiben;)) den Lebensabend größtenteils in den südlichen Regionen Europas im Wohnmobil zu verbringen. Das ist noch eine ganze Ecke hin, aber ich träume schon seit dem davon als ich einmal auf der Autobahn ein Wohnmobil mit Hänger auf dem ein gleichlackierter Smart stand sah. Da dachte ich mir "das will ich auch". Bislang verbringen wir unsere Urlaube in der Regel im Ferienhaus / Wohnung in Europa und in den USA im Hotel. Ein erster Urlaub im MietWoMo ist geplant wenn man wieder Reisen möchte / kann wegen der blöden Pandemie. Was mir richtig gut gefällt ist der Carthago Liner for Two. Den kann ich mir aber nur gebraucht leisten wenn es den in ein paar Jahren mal gut gebraucht in Ordentlicher Anzahl auf dem Markt gibt. Frage: Gibts noch andere Hersteller mit einer solch tollen Aufteilung, perfekt für 2 Personen oder ggf, andere Aufteilungen die so gut für 2 Personen geeignet sind? VG B.
Moderation:Ich verschieb's mal in die Kaufberatung! Herzlich willkommen im Forum. Ich persönlich würde mir keines mit Hecksitzgruppe kaufen, willst du hinten mal schlafen mußt du umbauen. Die Hubbetten sind gegen ein Heckbett bedeutend kleiner und da wird es zu zweit schon recht eng. Wenn ihr mit Hänger fahren wollt, würde ich keinen Fronttriebler nehmen.
Hallo und willkommen. Die beiden wollen doch nur zu zweit reisen, also warum sollten sie hinten schlafen wollen. Vorne sind doch zwei recht komfortabele Betten. Also ich finde den Grundriss eigentlich auch gut, der Wohnraum ist geräumig und zum schlafen lässt man die Betten runter. Ansonsten ist der Preis natürlich heftig. Manche Leute kaufen sich für das Geld ein Haus Gruß Birgit Servus Borland, willkommen im Forum :)
Zunächst müßte man wissen, woran Du die "2 Personen Womos" wirklich festmachst ... Schlafplätze, Sitze, Zuladung .. ?? Geworben wird für 2 Personen Womos bei - Dethleffs ALPA und Grand ALPA - Concorde RL Modelle - PhoeniX RSL und QRSL Modelle Nur um ein paar zu nennen ... :) vl magst ja mal sagen, auf was es Dir/Euch genau ankommt. Hallo Birgit-Die beiden wollen doch nur zu zweit reisen, also warum sollten sie hinten schlafen wollen. Hatte ich doch geschrieben, haben einige Jahre im Hubbett geschlafen, wenn man nicht gerade "kleinwüchsig" ist es schon recht eng. Servus Borland, Auf jeden Fall schon mal verschiedene Modelle ausleihen. Du wirst sehen wie sich deine Ansprüche kristallisieren. Ebenso wirst du feststellen was du brauchst oder was nicht nötig ist Frohe Ostern Robert Moin, zunächst mal Danke fürs antworten! An Lancelot Ein 2 Personen WoMo mache ich an der Anzahl der Schlafplätze fest. Es sollen tatsächlich nur 2 sein, der Platz für den Entfall weiterer soll sinnvoll genutzt werden durch eine Sitzgruppe zum "chillen" also das man sehr gemütlich sich hinlümmeln und Fernseh schauen kann ;) Außerdem ist eine abgetrennte Dusche sehr wichtig da diese, neben der Toilette, auch wirklich genutzt werden soll. Die Vorschläge sind schon mal sehr gut, wobei preislich nur der Dethleffs über bleibt. Bei den anderen liegt man ja schon bei 2015 er Modellen teilw. bei 130tsd€. Das ist mir dann für die Gegenleistung zu viel. Ich bin mir auch noch nicht sicher was ich ausgeben möchte. Ohne Hausverkauf (das ich niemanden vererben muss) hätte ich so an die 100tsd. € zum Renteneintritt. Das Haus ist jetzt 10Jahre alt und hat einen Verkehrswert von derzeit ca. 250tsd.€ und ist in 4 Jahren bezahlt. Es wäre also etwas Geld dann da, wobei ich mir noch nicht sicher bin ob Kauf oder eine Art von Leasing nicht sinnvoller wäre da man ja nicht weis wie lange man gesund ist und somit sein Kapital nicht fest bindet. Also wie man sieht bin ich in einer sehr frühen Findungsphase aber ich möchte das dann schon sehr durchgedacht machen wenn es soweit ist ;) Also welche Vorschläge für 2 Personen WoMos gibts noch wenn man sich an der Art der Fahrzeuge wie von Lancelot vorgeschlagen orientiert? VG B.
Also von Leasing für Wohnmobilen hab ich noch nie gehört. Wer es nicht bar bezahlen kann, wird es finanzieren. Das käme für mich prinzipiell nicht in Frage. Ich bin da etwas anders erzogen. Bei uns hieß es immer, was ich nicht bar bezahlen kann, kann ich nicht kaufen. Daran habe ich mich, bis auf unser Eigenheim immer gehalten. Meine Ansprüche habe ich immer an meinen Kontostand angepasst, dann ist es eben kein Wohnmobil der premiumklasse, sondern nur ein Mittelklassemodell. Ich fühle mich persönlich wohler so, weiß aber auch, das viele Menschen anders denken und handeln. Gruß Birgit Also wenn Du meinen Beitrag richtig liest kannst Du sehen, dass ich das Geld zum Kauf habe. Mir geht es eher darum was sinnvoll ist. Die Zeiten ändern sich auch. Nicht alles was man vor etlichen Jahren in seiner Erziehung genossen hat muss heute noch richtig sein. Aber das ist auch eher ein Nebenkriegsschauplatz meines Threads, lieber wäre mir weiterer Input zu möglichen WoMo Typen die einer ausschließlichen Nutzung mit 2 Personen entsprechen. Vielen Dank und schöne Ostern! B. Servus Viele Womos werden mit oder ohne Hubbett angeboten, egal ob TI oder VI. Wenn es keine Hecksitzgruppe sein muss, dann im Heck schlafen. Längs oder Queensbett, und ohne Hubbett. Ausreichend große Küche. So ist das Womo nur mehr für 2 Moin, also der Dethleffs Alpa A 7820-2 hat's mir schon ein wenig angetan. Wenn ich das richtig sehe, muss man da nicht mal etwas auf / abbauen zu schlafen? Was ich allerdings nicht so richtig einschätzen kann ist das "hochklettern" in die Betten. Heute gar kein Problem da total fit, wie sieht das aber aus wenn man älter ist und die Knochen dann nicht mehr so "rocken" ? ;) Preislich ist der ja echt im Rahmen.
DAS wäre für mich (und bestimmt viele andere) Grundvoraussetzung :) Feste Betten, die eben nicht umgebaut werden. Reinlegen und ratzen .. :razz:
Wenn man da nicht mehr "hoch" kommt, wird´s Zeit über das aufhören mit Womofahren nachzudenken. Vorher gibt´s da ja noch die gute Möglichkeit, sich von einem Schreiner eine maßgefertigte, möglichst bequeme Treppe bauen zu lassen. Oder halt doch einen VI mit "ebenerdigen Betten".
Du erweiterst Deine "finanzielle Reichweite" durch Akzeptanz eines guten Gebrauchten .. :idea: So nach 6 Jährchen kosten die "nur noch" die Hälfte (circa), aber ein qualitativ hochwertiges Auto hat da deutlich weniger als die halbe Lebenszeit verbraucht. Und : auch wenn Du irgendwann aufhörst, ist das Auto immer noch "was wert" :) Wenn jemand schnarcht und ihr zuhause getrennt schlaft dann würde ich auch im Wohnmobil darauf achten. Bei 7,5m schlafen meine Frau und der Hund im Heckbett und ich im Hubbett, somit hat jeder 140cmx200cm das klappt super. Wenn ich manchmal laute Schnarchgeräusche aus Mobilen mit Heckeinzelbetten höre dann denke ich an die armen Ehefrauen ! :) Gruß Harald Ich finde für die rentenphase, wenn man ja deutlich länger am Stück reisen kann, eigentlich einen größeren Wohnraum schon attraktiv. Da ein festes längsbett (querbett würde ich nicht empfehlen) entweder ein deutlich längeres mobil oder aber einen kleineren Wohnraum bedingt, wäre ein geräumiges hubbett im VI wahrscheinlich keine schlechte Wahl. In der Regel können diese hubbetten sehr weit abgesenkt werden, so dass man ohne große kletterei rein kommen kann. Eine hecksitzgruppe hat schon etwas finde ich. Allerdings muss das drumherum auch passen. Zum Beispiel würde ich die Fahrräder nicht auf einem heckträger sondern in einer heckgarage unterbringen wollen. Ein Anhänger würde ich mir auch nicht noch zusätzlich dranhängen wollen. Das kollidiert wahrscheinlich mit der hecksitzgruppe. Am besten vor einer solchen Investition die in Frage kommenden Grundrisse mal mieten. In der Praxis kann man schnell feststellen, ob das auch wirklich so funktioniert, wie man sich das vorstellt. Gruß Birgit
Aber nein .. paßt wunderbar .. :ja: Wir haben 2 Bikes (plus Regalsystem) in der Heckgarage und zusätzlich einen ausgewachsenen 300-er Scooter auf der Heckbühne .. :gut:
Gut zu wissen, jedoch ist ein Phönix preislich selbst gebraucht, wohl jenseits dessen, was ich ausgeben würde. Aber sicher gibts so etwas auch von anderen Herstellern. Und bis ich in Rente gehe, vergehen im schlechtesten Fall noch 12 Jahre Gruß Birgit
Moinsens Borland ... ... so ging es uns auch, und selbst als Gebrauchter war uns der Preis noch viel zu hoch ... :? ... ... den ALPA fanden wir auch toll, der war uns aber zu hoch gebaut mit seinem Alkoven ... ... wir haben uns den Bürstner IXEO I 744 als Kompromiss gekauft und sind damit wirklich zufrieden. Bett - oder Hubbett im Heck - bauen ist in 3 Minuten erledigt ... ... alternativ hatten wir den IXEO I 746 im Auge, aber auch der wollte preislich nicht so recht in unsere Vorstellung passen ... ... viel Glück bei der Suche ... LG Oli ...°;°...
Also Harald, das ist Diskriminierung der männlichen Gesellschaft, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass auch Frauen-weiblich extrem schnarchen können :lach: Hallo und willkommen im Forum! Wenn ich gut 100.000€ für ein Wohnmobil ausgeben wollte wäre die Firma Tonke mit einer Niederlassung in Düsseldorf meine Adresse. --> Link --> Link Dort würde ich mir ein Mobil nach meinen Wünschen fertigen lassen. Ich würde mir den "Fieldsleeper" oder "Fieldsleeper International " bauen lassen; und zwar als nicht Absetzkabine in 5.20 Meter Aufbaulänge. Alternativ ginge bestimmt auch ein "Lowrider" in 5.20 M. Aufbaulänge (evtl. besser weil niedriger) Vorne würde ich mir das Doppelbett 2.00 M. x 1.40 M. oder 1.60 M. (wäre uns lieber) quer einbauen lassen. Hinten käme dann eine Rundsitzecke hin (2.20 M. x 1.40 M oder 1.60 M.) Bei 5.20 M Aufbaulänge blieben dann dazwischen in der Mitte 2.40 M., 2.20 M. oder 2.00 M. Länge um eine Toilette nebst sep. Dusche und Kleiderschrank auf der Fahrerseite zu bauen und auf der anderen Seite die Küchenzeile und die Eingangstür. Bei 2.20 M. Innenmaßbreite und einer in den Raum reinreichenden Toiletten- sep.Dusch-zeile von ca. 80 cm und einer Küchenzeile mit 40-50 cm in den Raum reinragender Tiefe, bliebe noch eine Durchgangsbreite von 90cm-100 cm. Das sollte reichen um auch noch aneinander vorbeigehen zu können. Zudem finde ich die "Tonke" Modelle wirklich schön. Modelle, die echte "Hingucker" sind und sich wohltuend von der breiten Masse der üblichen "Langweiler" absetzen! Wer nicht unbedingt den Durchgang zum Fahrerhaus braucht und lieber ein üppiges Bett so wie eine große Rundsitzecke zum Rummlümmeln und das alles auf einer Ebene wünscht, also nicht im höheren alter noch nächtliche 'Kletterpartien' liebt, ist mit einem Tonke Wohnmobil gut bedient! Gruß Mobilius Da gibt es sicher viele tolle Modelle, schau dich mal um bei: - Frankia - Euramobil - Le Voyageur Auch im „Liner4two“ Stiel gibt es viele, der Alpa wurde schon genannt, Frankia hat auch viele Plus Modelle in die Richtung, auch Eura etc.! Fürs Alter würde ich sichrr ein VI mit Hubbet (ja, da gibt es inzwischen auf einige mit Längs Einzel, oder evtl. ganz Interessant das Frankia duo Bett. Das Hubbett im VI hat gegenüber dem Alkoven klar den Vorteil, dass diese viel weiter runter kommen und damit die „Treppe“ weniger hoch ist, und mehr Kopffreiheit gibt Einfach mal durch alle Hersteller durchklicken und mieten, mieten, mieten. Um noch einmal auf die schönen "Tonke" Wohnmobile zurückzukommen. Der "Lowrider" hat ja eine Verbindung zum Führerhaus. Wenn das gewünscht ist, würde ich mir bei einem 5.20 Meter Aufbau eine Rückwand einbauen lassen mit einem mittigen Ausschnitt (ca. 80 cm breit) zwischen den beiden Fahrer-Beifahrer-Sitzen, der per Schiebetür zu verschließen ist. Davor würde ich dann die Rundsitzecke bauen, mit wegklapp- oder rausnehmbarem Rückenteil genau mittig vor dem Durchgang ins Fahrerhaus. Man nimmt nur das Rückenteil kurz weg, öffnet die Schiebetür und steigt über die Sofasitzfläche ins Fahrerhaus. Das schafft man auch noch im höheren Alter(Lach). Das Doppelbett kommt dann nach hinten. Gruß Mobilius Hallo, ein Wohnmobil für zwei definiert jeder anders, uns reicht der Phoenix 8800 BML gerade so, andere kommen mit einem Bulli klar. Jede hat andere individuelle Ansprüche, man sollte zuerst eine Liste erstellen mit den „Must have“ und dann den „nice to have“ und zum Schluss noch ein Blick aufs Bankkonto.
Dir ist schon klar, dass du damit nicht besonders gut durch die engen Gässchen in vielen südeuropäischen Städten kommst? Und die Zahl der Stellplätze reduzierst du mit so einem Gespann auch deutlich. Wir haben uns nach längerer Überlegung für einen Kastenwagen entschieden, der für die gelegentliche schnelle Mobilität 2 Fahrräder (1x E-Bike, 1xnormal) außen mitnehmen soll. Der bekommt alles was wir brauchen und was uns wichtig ist, allerdings Toilette und Dusche in einer Einheit, zum Umklappen ("Schwenkbad"). Die Dinger haben bei Bedarf eine sehr gute Ausstattung, sind aber natürlich etwas kleiner (und damit unserer Meinung nach den europäischen Straßenverhältnissen besser angepasst) als ausgewachsene Wohnmobile. Wäre unsere Entscheidung pro Wohnmobil ausgefallen, dann wäre Carthago die erste Wahl gewesen. Preis-/Leistungsverhältnis scheint uns dort am besten zu sein. Hallo und willkommen im Forum, wir haben vor einem halben Jahr auch gekauft und im Lastenheft stand für uns: großes Bett wir schlafen sonst auch in einem Bett warum soll sich das im WoMo ändern?, Kein TI zugestellt mit Sitzgelegenheiten und wenig Aussicht nach draußen (wir hatten einen Knaus TI gemietet...), 3,5 to Anhängelast, große Garage weil Fahrräder nur drinnen, nicht zu eng. Ich kann jetzt wenig zu verschiedenen Herstellern und Typen sagen, aber würde dir empfehlen die nächste Urlaube im gemieteten WoMo zu verbringen. Es gibt auch lokale Vermieter bei Kleinanzeigen, da erspart man sich lange Anfahrten und kann spontan auch mal was für ein paar Tage bekommen. Wobei es für mich fraglich erscheint ob es in der von dir angestrebten Preisklasse dort etwas zu mieten gibt. Vielleicht eine Nummer kleiner mieten und mehr Augenmerk auf den Grundriß legen. Gruß Dieter
Nach über 30 Jahren Wohnmobil meine Meinung: Ein Kastenwagen ist kein Wohnmobil, er taugt lediglich für den Urlaub bis max. 3 Wochen und auch nur in gemäßigten Zonen bzw. von Mai bis Anfang Oktober. Ich kann mir nicht vorstellen in so einer Kiste mehrere Tage bei schlechtem Wetter zu verbringen. Ich habe mit einem Westfalia T3 angefangen, mit Mitte zwanzig, am Surfstrand, kein Problem, aber jetzt, mehr als 30 Jahre später, geht es auch um den Wohnkomfort. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er längere Zeit in beengten Verhältnissen leben möchte. Klar Vanlife ist jetzt ein Hype, mal schauen wie lange dies anhält. Dies gilt ebenso für die jetzige Situation auf dem Womo Markt. Dein Vorhaben ist schon gewagt, für im Vorbeifahren mal gesehen. Bin der gleichen Meinung wie PW Globe: Unser NiBi mit 8,8m reicht uns zu zweit gerade so. Selbst bei schlechtem Wetter brauch ich innen platz, ein angemessenes Bad, Fahrradgarage, WC, entsprechende Reserven wie Zuladung, Wasser usw. sind uns auch wichtig. Also, jeder muss für sich entscheiden was für 2 Personen ausreichend ist. Diese Frage kann niemand beantworten. Klar, am Anfang reichte der T4 mit Matratze, dann reichte der TI mit 7,4m, dann kam der Tandemachser mit 8,4, dann 8,8. Der nächste hat mindestens 9,4m, immer noch zu zweit...... Bisher kam ich überall hin wo ich wollte, selbst auf die kleinen Plätze am Gardasee. Ein wenig Mut gehört immer dazu. Kauf was du denkst, teste und behalte es, oder kauf halt wieder was anderes. Erst über die persönliche Erfahrung klärt sich von alleine was du brauchst. Ich denke, im Laufe der Jahre in denen man campt, ändern sich auch die Ansprüche. Mir scheint, als vergrößern sich die meisten im Laufe der Jahre. Sicher hängt das auch davon ab, wie lange man reist. Wer über mehrere Monate unterwegs ist, hat andere Ansprüche an den Wohnraum und Komfort, als jemand der nur 2 oder 3 Wochen am Stück reist. In der rentenzeit würde ich wohl auch mehr Raum und Zuladung haben wollen, bis dahin sind aber noch einige Jahre Zeit Gruß Birgit Nur auf die Dauer der Reise würde ich die Größe nicht festmachen, wir waren fast nie länger als 14 Tage. Im Sommer würde mir ein KaWa reichen meist SP, da sieht mein WoMo mich innen nur zum Schlafen, WC und Duschen. Die meiste Zeit spielt sich das Leben draußen ab. Im Winter hätte ich manchmal lieber einen großen Wohnwagen, noch mehr Platz, Auto dabei, Garage ist leer, meist CP. Jetzt hab ich ein großes WoMo, das kann von beiden das für mich wichtige.Dauerte aber einige WoMo‘s zur Erkenntniss. So muss jeder seinen Kompromiss finden. Wir hatten schon im Winter das Auto auf Hänger dabei, deshalb wollte ich unbedingt einen Iveco als Basis. Rechnet sich niemals: schlecht zu fahren selbst mit Iveco, viel mehr Sprit, Maut, Anschaffung Hänger und Auto incl. Unterhalt usw. Mittlerweile nehmen wir uns im Winter ein Leihwagen oder mal ein Taxi, im Sommer gabs noch kein Ziel das die E Bikes nicht erreicht haben. Wenn der Kleinwagen schon zuhause steht und ansonsten genutzt wird ok, wir hatten extra einen gekauft. Moin, Hymer Duomobil gefällt mir auch ganz gut :) Natürlich auf gar keinen Fall ein Kastenwagen, dass soll schon ein richtiges Wohnmobil sein. Schließlich sind wir damit dann immer lange unterwegs. Ich denke auch je größer desto besser, reglementiert durch den Kontostand:) Auf jeden Fall eine große Rundecke im Heck, getrenntes Klo / Dusche. Das mit dem Hänger war der Trigger für die Altersidee aber der Hänger ist natürlich kein muss und ist wahrscheinlich eher hinderlich.
Moin, so würde ich das nicht unbedingt sagen! Wir stellen ja nun auch unsere Überlegungen an, wollen in ca. 8 Jahren das Arbeitsleben beenden, und machen uns schon unsere Gedanken über das dann für uns ideale Fahrzeug... Anhänger wird es mit Sicherheit werden, da das Motorrad auf jeden Fall mit muss, und wenn es schon ein geschlossener Anhänger wird, dann kommen da auch die Fahrräder drauf, evtl. auch sowas wie Grill und Werkzeug, Schlauchboot, was eben noch so mit muss... Anfangs hatte ich auch an ein Fahrzeug in der Länge um die 9 m gedacht, um möglichst viel Wohnraum für die längeren Reisen zu haben... In unserem Fall liegt das Budget bei max. 80.000 €, und es soll ein hochwertiger Hersteller werden, mögl. Concorde oder PhöeniX, dementsprechende gebraucht, aber nicht zu alt. Inzwischen denke ich eher so an max. 7,5, m, weil wir ja auch reisen wollen, also verschiedenste Gegenden und Länder befahren, und nicht nur "wohnen"... Skandinavien, britische Inseln, überhaupt Nordeuropa im Sommer, und im Winter dann Südeuropa. Ich habe seit 30 Jahren Wohnmobile, das Jetzige seit 15 Jahren, und wir sind oft mit Motorradanhänger bei 6,5 m Fahrzeuglänge (Alkoven) unterwegs, das ergibt eine Gespannlänge von ca. 10 m. Als Gespann bisher nie ein Problem, und wenn es mal ums Einparken, Wenden oder sowas geht, dann ist im Notfall der Anhänger schnell mal abgehängt und wieder drangehängt. Aber bei "starrer" Länge wird das dann schon schwieriger... Ich bin recht "schmerzfrei", fahre auch erstmal drauf los, um dann an manchen Stellen festzustellen, dass es schon grenzwertig wird, eng oder so niedrig, dass es mit einem größeren Fahrzeug als jetzt nicht funktioniert hätte... Selbst mit diesem musste ich letzten Sommer in Italien einmal umdrehen und eine andere Strecke finden. Eigentlich soll es ein Festbett im Heck werden, aber aufgrund der Länge erwägen wir mittlerweile auch ein Hubbett, aber mit dem Gedanken müssen wir uns erst noch anfreunden, evtl. mal probeliegen. Separate Dusche haben wir auch jetzt und ist Pflicht! Dazu Doppelboden und ausreichende Zuladung, große Wassertanks, eben möglichst autark auch mal für mehr als nur 2-3 Tage. Um als Neuling ein Gefühl zu bekommen für den Wohnraum in der Praxis sollte man vorher mal mieten, und, was mir früher sehr geholfen hat, Messen besuchen! Ich war jedes Jahr sehr gern auf mehreren Messen, habe mir viele Fahrzeuge angesehen, immer mit dem Blick darauf, was ich mir in der Praxis vorstelle und wünsche. Neufahrzeuge waren nie finanziell drin, aber das muss ja auch nicht sein. Die, die jetzt neu sind, kann man in ein paar Jahren, wenn es konkret wird, entsprechend dem Budget gebraucht bekommen. So war auf dem Caravan-Salon 1995 ein Concorde Alkoven, das damals bei einem Preis von 120.000 DM begann, ein großer Traum, der mir nie erreichbar schien, und 11 Jahre später habe ich dann sowas gekauft und bin bis heute absolut glücklich damit! Deshalb sehen wir uns auch seit letztem Jahr (corona-bedingt leider nur virtuell, letztes Jahr einmal live bei einem Händler) Fahrzeuge an, die uns gefallen könnten, mit dem Blick darauf, was wir in 8 Jahren dann gern haben möchten.
So sehe ich das auch, wenn man genau weiss wo man länger hinfährt z.B. überwintern in Spanien, dann so groß wie möglich. Möchte man aber reisen und viel neues unbekanntes entdecken, dann halte ich auch 7,5m als völlig ausreichend. Gruß Harald
Hallo Harald, wo hast du denn diese Weisheit her? Selbst kleine Nebenstrecken in der Bretagne sind kein Problem, ebenso Route Napoleon durch die Alpen. Fast jeden Tag einen neuen Stellplatz und wir waren jeweils 3 Wochen unterwegs. ![]() Beispiel Bretagne, einspurige Straße mit Ausweichstellen, wo der Schulbus und die Müllabfuhr fährt schaffe ich es auch. :D
Wenn du damit, wie wir, die steilen und schmalen Abfahrten, zu den schönsten Plätzen in Kroatien runtergefahren wärst, dann hättest du mit Sicherheit drei Tage zu tun um die Kratzer der Äste auszupolieren ! :D Manchmal hättest du auch wieder rückwärts hochfahren müssen ! :? Gruß Harald
warum soll ich mich in der Urlaubszeit, also den schönsten Wochen des Jahres in einer Sardinenbüchse abquälen und mit dem Komfort bis zur Rente warten.....wenn ich es gar nicht muss? Beim Fahren merke ich keinen Unterschied von 7,5m auf 9,5m, beim Stehen auf dem Stellplatz außer dem Komfortgewinn auch nicht. PKW-Parkplätze finde ich mit beiden Längen nicht. Alle die ich mit 9m-Mobilen kenne, haben gar keine Probleme, die leben einfach mit den Gegebenheiten. Probleme mit 9m habe glaube ich nur die, die mit 7,5m schon überfordert sind?
hmm... in 8 Jahren kann ja viel passieren, aber beim augenblicklichen Preisniveau wird das, glaube ich, nicht aufgehen. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. die schönsten Plätze sind nur mit dem Fahrrad zu erreichen, oder kleiner 7m, oder mit dem VW Bus, oder zu Fuß, oder? und jetzt? (-: Woher kommen die 7,5m länge, eine max. höhe würde ich ja noch verstehen. Wo 7,5m hinpassen passen auch 8m, wo 8m passen passen auch 9m. Einfach sich trauen, dann klappt das auch. Keine Ahnung wieviel KM ich schon rückwärts auf dem Womo habe, sind aber einige. Ich sah schon Kolosse alla Empire Liner mit über 10m auf Plätzchen, die müssten eigentlich reingehoben worden sein, aber es sind einfach gute Fahrer.
Naja, ein gebrauchtes Fahrzeug ist im Moment, und wird auch in 8 Jahren, immer günstiger als ein Neufahrzeug... Von mir aus darf ein Integrierter dann auch 10 Jahre alt sein, es gibt auf dem Gebrauchtmarkt, den ich nun schon lange beobachte, in "unserer" Preisklasse immer wieder interessante Fahrzeuge, die auch wenig Kilometer gelaufen haben... Concorde, PhoeniX in der Preisklasse haben dann eben 10 Jahre, Carthago, die wir uns auch schon als Neufahrzeuge angesehen haben, sind dann noch jünger, können allerdings einige Aspekte, die wir uns wünschen, nicht bieten. Natürlich merkt man beim normalen Fahren kaum einen Unterschied, ob das Fahrzeug 7,5 m oder 9 m lang ist. Wir werden allerdings dann immer noch den Anhänger dabei haben, und dann ist es, denke ich, schon ein Unterschied, ob das Gespann 10-11 m lang ist oder 13-14 m.... Jeder soll natürlich seinen Ansprüchen gerecht werden und das fahren was er/sie möchte, ich fahre, wie geschrieben, seit 30 Jahren Wohnmobile, und ich habe keine "Angst", auch auf schmalen Straßen unterwegs zu sein. Trotzdem habe ich für mich persönlich die Ansicht gewonnen, nach vorher anderer Meinung, lieber die 1,5 m weniger fahren zu wollen. Darunter muss der Wohnkomfort nichtmal leiden, und da wir im Sommer in Nordeuropa und im Winter im Süden unterwegs sein werden, wo man tagsüber viel mehr Zeit draußen verbringen wird als drinnen, "reichen" uns auch die 1,5 m weniger. Und eine Sardinenbüchse ist ein Integrierter Concorde auch mit 7,5 m Länge sicher nicht. Mit der Aussage, wo 7,5 m passen, da passen auch 8 m, kann ich noch leben, aber dass dann auch 9 m oder mehr passen, dem muss ich widersprechen, schlichtweg aus 30 Jahren Wohnmobilerfahrung. Wir hatten schon oft Plätze, wo unsere 6,5 m gerade so funktioniert haben, Anhänger musste dann natürlich ab, da wären 7 m auch noch gegangen, aber dann wäre auch Ende der Fahnenstange gewesen. Sicher habe ich auch hier und da mal Fahrzeuge gesehen, bei denen ich mich gefragt habe, wie die da hingekommen sind, dann aber, wenn die wieder weggefahren sind, klar gesagt habe: DAS möchte ich mir nie antun.... Das ist natürlich immer jedem selbst überlassen, zum Glück.
Sag ich doch, manchmal hat man Probleme wenn man zu groß gekauft hat ! ;D Gruß Harald
Nö,ich habe keinerlei Problem damit, Rückwärtsfahren ist kein Hexenwerk, auch wenn meist viele schaulustige das spektakulär finden (2 Spiegel und eine Frau reichen) . Kratzer hat mein WoMo keine. Wenn dicke Äste, gekenzeichnet für max 7,5m länge, da hängen fährst du vermutlich auch nicht mehr hin.Wie gesagt, unter 9m kommt mir nix mehr in die Halle. Selbst damit fahre ich überall hin, wenn sein muss auch wieder rückwärts raus. Keilefahren ist wesentlich spektakulärer (-: , zumindest für mich. das einzige mal wo ich richtig rückwärts fahren musste war mit einem 6m-Mobil. Wusste damals noch nicht, dass man nur mit 7,5m überall hin kommt! Stimmt !! Selbst zu Fuß musste ich schon umdrehen .. wenn man da nen siebeneinhalber gehabt hätte ... 8) :D Nein, die Höhe und Breite ist viel entscheidender .. Schöne Diskussion über die Fahrzeuglänge obwohl ich ja noch garnicht danach gefragt habe ;) Wenn ich es richtig interpretiere ist die Länge (wenn man fahren kann und das kann ich) nicht so wichtig wie die Höhe. OK. Aber was haltet ihr denn vom Hymer Duomobil? Jetzt lese ich jedoch das zu hochwertigen Herstellern wie z.B. Concorde oder PhöeniX geraten wird. Was macht die besser als z.B. Hymer oder Cathargo? Ist das die Qualität (übertrieben dargestellt Dacia gegen Daimler) oder sind das z.B. Funktionen die andere nicht haben? VG B.
Eine Weiterentwicklung der "ALPA - Initiatoren" Familie S., die "ihr Konzept" von Dethleffs zu Hymer getragen haben. Ziemlich konsequent für 2 Personen Nutzung, mit Hecksitzgruppe und Garage drunter. Angeblich (war noch in keinem drin) komplett ausgestattet. Das Auto gab´s in 2 Längen, beide auf FIAT Ducato, und wurde auf dem bekannten Hymer B-SL aufgebaut. Großserien-Fahrzeuge mit zufriedenstellender Qualität, aber halt beileibe kein Schnäppchen : gut ausgestattet wurden dafür auch schon 120 - 150 t€ aufgerufen. Die Serie ist imho bereits ausgelaufen.
Eine Glaubensfrage ... :D ... so wie Oberklasse PKW vs "andere". Fakt ist : der Möbelbau von unserem Hersteller ist im Vergleich zu anderen einfach deutlich wertiger. Dazu hab ich 1 Praxisbeispiel : - war mal in einem ALPA neben einem PHOENIX, standen Tür an Tür. Ich durfte testen : der Verkäufer hatte im PhoeniX ein Oberschränkchen geöffnet, an den Verbindungssteg gepackt und mit aller Kraft dran gerüttelt. Das ganze Auto wurde dadurch um die Längsachse aufgeschaukelt. Ich durfte auch - er hat versprochen evtl Schäden zu übernehmen, also hab ich mit 100 kg dran gezogen und gerüttelt so fest ich konnte. Jetzt rein in den ALPA, gleiches versucht, aber : hier wollte der VK eben KEINE Schäden übernehmen. Verständlich, denn wahrscheinlich hätte ich das dünne Verbindungssteglein mit dem ersten Ruck komplett rausgerissen. Will sagen : deutlich Unterschied :!: Frage ist aber, ob DIR persönlich dieser Qualitätsunterschied den Mehrpreis wert ist .. :nixweiss: ICH würde eine Kaufentscheidung nicht unbedingt am Hersteller fest machen : such einen passenden Grundriß, auf ausreichend dimensionierter Basis, setz Dich rein und guck Dir alles an : wenn der Bauch sagt "ja - kann ich mir vorstellen", dann hast Du eine Möglichkeit gefunden :razz:
Der Hymer ist sicherlich ein schönes Fahrzeug, modern, geräumig, qualitativ ist Hymer ja nun auch recht hoch anzusetzen, also man kann mit so einem Hymer wohl nicht viel falsch machen... Unterschiede bei Concorde oder PhoeniX sind einfach der massivere und hochwertigere Möbelbau und Aufbau, Doppelboden, bessere Grundausstattung, wie z.B. größere Wassertanks, Warmwasserheizung (kann man bei anderen teilweise auch ordern), absolute Winterfestigkeit, dickere Wände mit soliderer Bauweise, die insgesamt auch eine bessere Isolierung, sowohl im Winter wie auch im Sommer, bieten. Wenn ich bei dem angesprochenen Hymer sehe, dass man dort mit einem zGG von 3.500 Kg herangeht, frage ich mich, wie das bei längeren Touren, selbst mit 2 Personen, bei der Fahrzeuggröße funktionieren soll? Klar, man möchte auch die jüngere Käuferschicht erreichen, die mit den aktuellen Führerscheinen eben über dieser Grenze keine Fahrzeuge fahren darf, aber für die "ältere" Generation, die damit lange Touren machen möchte, muss es einfach mehr sein. Wenn ich von uns spreche, dann werden wir, wie gesagt, einen Anhänger dabei haben, das heißt: AHK kostet zusätzliches Gewicht. Zudem brauchen wir Stauraum, wie Doppelboden oder Heckgarage, für Angelzeugs, SUP´s und Surfsachen, Campingstühle und Tische, Grill, usw.. Insgesamt kommt dabei eine benötigte Zuladung heraus, die nie im Leben mit einem 3.5 t Fahrzeug realisierbar sein wird. Auflasten oder höhere Gesamtgewichte werden bestimmt bei Hymer auch erhältlich sein, so dass das funktionieren kann, wir haben aber andere Ansprüche, wenn wir über hoffentlich noch viele Jahre sehr viel unterwegs sein wollen und dabei auch viel Zubehör und Ausrüstung für Hobby und Freizeit mitnehmen wollen. |
Anzeige
|