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Hallo zusammen Ich möchte meinen neuen Sprinter mit einer Wasserfußbodenheizung ausstatten, die mit einer Diesel Standheizung betrieben wird. Der Sprinter ist ein Kasten Wagen mit nix drin im Ladebereich. Er wird jetzt gerade konfiguriert. Es ist also im Bezug auf die Fußbodenheizung alles offen. Es besteht noch keine Standheizung und auch noch keine Alde Heizung. Mein Wunsch als nicht Techniker,ist eine Bodenheizung über möglichst die gesamte Fläche des Fahrzeugs. Wenn nötig wegen Kältebrücken auch im Fahrerbereich. Die weitere Vorstellung wäre die Warmwasserfußbodenheizung mit einer Diesel Standheizung zu betreiben. Die Dieselstandheizung nur für den Zweck der Bodenheizung als eigenen geschlossenen Kreislauf, oder wenn s einfach ist, auch gleich im den Motor mitzuerwärmen. Das muss aber nicht sein. Wenn die Fußbodenheizung realisiert ist, geht der weitere Ausbau des Wohnmobil weiter. Technisch anspruchsvolle Sachen wird ein Ausbauer übernehmen und einfache Ausbauen werde ich mit einem Handwerker zusammen machen. Neben der Fußbodenheizung möchte ich zur Unterstützung noch eine Warmluft standheizung oder eben wenn einfach und technisch sinnvoll, die Standheizung der Fußbodenheizung als zusätzliche Warmluft Quelle benutzen. Dann wäre super wenn Fußboden und Warmluft getrennt voneinander einzeln funktionieren oder auch beide zusammen. Aber wie gesagt, das wäre meine Vorstellung als Laie. Schlussendlich wichtig ist eine zuverlässige langlebige Fußbodenheizung zu haben. Dafür gebe ich für hochwertige Komponenten auch gerne etwas mehr aus
Um das zu realisieren bin ich auf der Suche nach einem guten Betrieb der Erfahrung im Einbau von Wasserfußbodenheizungen hat
AtegoLaster am 23 Apr 2021 21:10:35
Habe ich auch gebaut. Aber was meiner Meinung unbedingt verbaut werden sollte ist ein gut dimensionierten Wasserspeicher, denn dann springt die Heizung nicht ständig an. Ich habe dazu einen ca. 20Ltr Tank genommen. Und da die Heizung ja nicht ständig pumpen muß ( wegen Strom sparen) habe ich noch eine kleine Zeitrelais gesteuerte Pumpe mit eingebaut. Aber natürlich mit Kühlerfrostschutz. Damit es im Winter nicht einfriert. Ist aber auch sehr schön kuschelig warm wenn man morgens aufsteht. :D
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gordan am 23 Apr 2021 22:24:32
Als Wasserstandheizung bietet sich Webasto oder Eberspächer sehr gut an. Steuerung muss man eventuell anpassen, aber das ist kein großes Problem. Trotzdem, Fussbodenheizung wie du dir vorstellst ist eine Sache für sich!? Problem liegt erst daran dass Wassertemperatur für Fussbodenheizung zu hoch wird. Dazu, System braucht relativ viel Wasser da sonst Heizung zu oft an und aus geht. Damit strapazierst du das Heizung, das nervt und kostet viel Strom. Das kann man mit einem Speicher kompensieren, aber bedenke bitte auch wieviel das ganze wiegt. Es ist im Prinzip machbar, aber es ist nicht ganz einfach. Eine Firma mit Erfahrung mit Fussbodenheizungen in einem Fahrzeug, die deinen Auftrag auch annimmt, wird nicht einfach zu finden. Das Heizung soll auf keinen Fall aussehen, oder gleich sein wie Fussbodenheizung zuhause. Denke daran dass sich um eine mobile und keine stationäre Anlage handelt und das ist schon Unterschied m.M.n. Zusatzheizung kann ich dir aber empfählen. Das ist immer eine gute Sache. Ich wünsche dir viel Gluck und dass alles passt so wie du dir vorstellst.
Gruß Gordan :roll:
Wuidsau am 24 Apr 2021 12:57:45
Du brauchst dazu einen kleinen Boiler für Yachten. Heizpatrone 12V oder 230V ist sowieso verbaut. Dazu brauchst Du zwei Rohrschlangen. Eine für den Motorkreis (Erwärmen des Motorkreises bzw. Aufladung Boiler mit Motorkühlwasser) und die Standheizung. Evtl. kannst Du aber die Schlange für Brauchwasser nutzen was die Legionellengefahr reduziert indem der Boilerinhalt als Speicher dient.
Die andere Heizschlange für die Fußbodenheizung mit eigener Pumpe und Mischvorrichtung für Vor und Rücklauf.
Der Boiler ist damit Brauchwassererhitzer und Wärmespeicher.
Dazu ein Druckausgleichsgefäß.
rolandderaeltere am 24 Apr 2021 22:37:01
ramsundich hat geschrieben:Ich möchte meinen neuen Sprinter mit einer Wasserfußbodenheizung ausstatten, die mit einer Diesel Standheizung betrieben wird. Der Sprinter ist ein Kasten Wagen mit nix drin im Ladebereich. Er wird jetzt gerade konfiguriert. Es ist also im Bezug auf die Fußbodenheizung alles offen. Es besteht noch keine Standheizung und auch noch keine Alde Heizung.
Hallo "Ramsundich",
Du hast mit dem leeren Lade/Wohnbereich die besten Voraussetzungen Dir eine Fußbodenheizung zu gönnen, die im Wohnmobil für "alte Hasen" ungeahnte Wünsche erfüllen kann.
Vernünftig dimensioniert kann diese Version einer Luft- Fußbodenstandheizung den größten Heizkomfort im Wohnmobil überhaupt bieten (incl. Trockenheit), das geringste Eigengewicht benötigen und den geringsten Strombedarf haben.
Dieser Link führt in ein Forum sehr technikaffiner Mitglieder, ist für manch andere vielleicht etwas "zu speziell":
Ich habe immer noch vor, diesen Beitrag neu und etwas mehr allgemein auf Wohnmobile "zuzuschneiden". Drückt mir doch mal die Daumen.
Man kann im Link das hier passende ab "3 Luft-Fußbodenheizung" nachlesen.
Statt einem "Nachschlag": Vor ca. 10 Jahren hatte ich die Wasserstandheizung wegen mangelnder Zuverlässigkeit und hohem Stromverbrauch gegen eine 4 KW Planar Luftstandheizung ausgetauscht. Zusätzlich zur 2 KW Webasto Luftstandheizung. Übrigens, all das hier beschriebene lässt sich auch mit einer Gasheizung verwirklichen!
Ich freue mich schon auf Eure Für´s und Wider´s, grüße wieder einmal aus Niederbayern mit einem p. x. (pleipt xunt)
ramsundich am 25 Apr 2021 08:03:06
Vielen herzlichen Dank an Euch. Da der Sprinter erst im November geliefert wird, habe ich noch etwas Zeit und werde euch mit weiteren und spezifischen Fragen Löchern:-) Die endgültige Konfiguration des Sprinter steht an. gibt's irgendwelche Werkseitige Zusatzausstattung die vorhanden sein muss, bezüglich dieses Projektes?
AtegoLaster am 25 Apr 2021 10:52:02
So, wie der Grundaufbau wird, mit Iso und dann die Leitungen verlegen, wird bestimmt eine Fußbodenplatte drauf kommen. Jetzt ist die Frage was. Holz??? ist dabei ein schlechter Wärmeleiter, also muß, damit was ankommt, die Heizleistung erhöht werden. Also so mit nur .... wie zu Hause, wird es lange dauern bis es durch ist und viel wird es nicht. Aber gut, man merkt es, wenn man des Morgens aufsteht. Also, man friert nicht am Boden fest.
Etwas in dieser Art dachte ich als Aufbau. Darüber dann ein möglichst dünnes laminat. zusätzlich werde ich mich doch nochmal mit der Möglichkeit, die fussbodenheizung mit Warmluft zu realisieren auseinander setzen
Tinduck am 26 Apr 2021 13:28:19
Ich würde mir die Frage stellen, ob die Wärmeabgabe einer Fußbodenheizung (die ja von der Temperatur her limitiert ist, oder soll hitzefestes Schuhwerk getragen werden?) rein rechnerisch ausreicht, einen Kastenwagen im Winter innen warm zu halten.
Bei der typischen eher mäßigen Isolierung hatte Andreas mal ausgerechenet, dass 2 kW Heizleistung so gerade reichen, um die Kiste warm zu halten... dann aber nie Tür aufmachen etc. Also muss man wohl für Aufheizen etc. mit 3 bis 4 KW rechnen. Und das dann auf der geringen Quadratmeterfläche, die nicht von Möbeln etc. überbaut ist.
Nach unten müsste auch bombig isoliert werden, sonst taut nur das Eis unterm Fahrzeug.
Ich denke, es hat seinen Grund, dass Fussbodenheizungen in Womos bisher nur als Zusatzheizung für warme Füße genutzt werden.
bis denn,
Uwe
ramsundich am 26 Apr 2021 17:02:22
Oder ist das eine Alternative zur Wasser Fussbodenheizung?
Das wäre dann mit einer Luftstandheizung. Die Rohre ca 6 cm Durchmesser. Der Alu Fussboden überzogen mit pvc wäre dann wie rolanderaeltere beschrieben hat, etwa 3cm in Luft und die Zwischenträger dienten als Warmluftführung.An den Auslasdöffnungen der Rohre, würde ein grosser Teil der Warmluft unter den Boden strömen und ein kleinerer Teil würde den Raum direkt aufheizen. Mir genügt wenn der Fussboden 20 grad hat(bei Außentemperatur von 0 Grad)
ramsundich am 26 Apr 2021 17:06:39
Skizze "
AtegoLaster am 26 Apr 2021 19:55:52
Tinduck hat geschrieben:Ich denke, es hat seinen Grund, dass Fussbodenheizungen in Womos bisher nur als Zusatzheizung für warme Füße genutzt werden. bis denn, Uwe
Uwe, mehr wird es auch nicht. Du kannst gerne unter dem Holzbelag die Temp. auf 60 Grad laufen lassen. Da Holz in dem Sinne ein schlechter Wärmeleiter ist wirst du wohl nie "" Heiße"" Füße bekommen. Ich habe es schon ausprobiert, und es wurde auch schön Fuß warm, mehr aber auch nicht. Es ist angenehm wenn man auf Socken/Barfuß keine Frostbeulen bekommt, oder Morgens beim Aufstehen. Aber die Bude heizen kann man damit vergessen. Ich habe es auch nur verbaut, denn Kälte zieht nach unten, und warme Füße sind dann besser.
Tinduck am 27 Apr 2021 08:26:33
AtegoLaster hat geschrieben: Uwe, mehr wird es auch nicht.
Dann ist ja gut, wenn das nur ne Zusatzheizung ist.
Ich kann das nachvollziehen, wir haben Doppelboden, da braucht man keinen Teppich und kann im Winter in ganz normalen Socken rumlaufen und hat immer warme Füße.
Mit der Temperatur würde ich trotzdem ein wenig aufpassen, Hitzestau unterm Holzboden ist auch nicht so toll und auch rausgeschmissene Heizwärme, weil zuviel nach unten etc. geht. Also besser mit Thermostatregelung dafür sorgen, dass die Temperatur unterm Fußboden ausreichend, aber nicht übertrieben ist.
bis denn,
Uwe
rudicchelli am 06 Sep 2024 13:52:01
Hier ist ein realisiertes Projekt Mit Fußbodenheizung und Heizeswasser im Sprintet. . . . . --> Link . . . .
Warum eine Luftstandheizung und keine Wasserstandheizung?
Hallo, darauf, dass meine Standheizung eine Webasto HL 18 D Teillast ist, kommt es gewiss nicht an. Auch andere Hersteller der Diesel- oder Benzin- Luftstandheizungen bieten sehr ähnliche Modelle in verschieden Leistungen an. Ich behaupte nichts neues wenn ich Zusatzheizungen die das Kühlwasser aufheizen, als nicht für den Standheizungs-Dauerbetrieb geeignet halte. Die haben einen zu großen Stromverbrauch, weil sie neben dem Ventilator, der die Luft vom warmen Radiator in den Innenraum bläst, auch noch ein Gebläse für die Verbrennungsluft in der Heizung und eine Wasserpumpe für den Umlauf des aufgeheizten Wassers betreiben müssen. Ihren Sinn haben die (je nach Installationsart) für das einmalige aufheizen des Innenraumes und die Scheibenenteisung mit anschließender Fahrt, bei der die Batterie wieder aufgeladen wird, und/oder als Vorwärmung des Motors für den Kaltstart. Luftstandheizungen arbeiten mit nur einem Gebläsemotor für die Verbrennungs- und Warmluft, der meist elektronisch auch noch in einen sparsamen Bereich geregelt werden kann. Um diese optimal Strom sparend im Dauerbetrieb zu halten, laufen sie am besten durch. "Durch" heißt hier, dass sie die Startphase nur einmal pro Einsatz (Nacht oder so...) erleben. Beim Start benötigen sie ein Vielfaches an Strom pro Zeiteinheit, als im Weiterlaufen. Wenn die Heizungen, z.B. mit einem Thermostat immer wieder aus- und eingeschaltet werden um eine vorbestimmte Temperatur im Innenraum zu halten, "ziehen" sie jedes Mal wieder dieses Vielfache. Das kann die Bordbatterie nicht lange vorhalten. Um im Extremfall noch eine weitere "Milliamperestunde" nutzvoll in der Batterie zu lassen, kann man u.U. diese Heizungen auch schon starten wenn der Motor noch läuft und die Lichtmaschine den Vorgang unterstützt. Geräusche reduzieren Neben dem eigentlichen Laufgeräusch der Heizung nervt das der Kraftstoffpumpe, die Benzin, Diesel oder gar Heizöl (legal) zur Brennkammer fördert oft gewaltig. Tak- tak- tak... Von der Steuerelektronik erregt, "hämmert" in diesem Takt ein Kolben kleine, bestimmte, Mengen Kraftstoff in Richtung Brennkammer der Heizung. Diese Kraftstoffpumpen sind in der Regel mit originalem Einbaumaterial völlig unzureichend zum "Resonanzkörper Karosserie" schallisoliert. Ich habe meine Kraftstoffpumpe unter dem Wagenboden in so genannten X-tremschaum (auch Torcellen o.ä.), einem sehr weichen und Wasser abweisenden Schaumstoff locker eingewickelt. Den habe ich mit mehreren Kabelbindern ebenfalls locker nach oben an der Karosserie befestigt .
Den Effekt führe ich stolz gerne jeden vor.
Das Laufgeräusch im Wohnraum ist stark von der Einbauart der Heizung und der Warmluftführung abhängig. Ideal wäre wohl, den Heizungskörper außerhalb des Innenraumes (z.B. in einem eigenen Schutzkasten) zu installieren. Meine Alternative war, sie innen vor der Motorschräge links unter der hinteren Sitzbank im Boden zu montieren. Da kam dann, durch die Zuladung, zumindest noch etliches an schalldämmenden Gewicht drüber. Bis die Warmluft endlich "an die Luft" kommt, ist ihr Strom oft umgeleitet und der Schall gebrochen. Ihre Wärme hat sie dabei überwiegend an die Aluminium- Fußbodenplatte unserer Fußbodenheizung abgegeben. Der Fussbodenbelag darüber ist ein Gummi Tanzbodenbelag mit einem sehr günstigen Wärmeleitkooffizienten, der jetzt nach 24 Jahren unter unseren Füßen noch keinerlei Verschleiss aufweist.
Meine 1. Fußbodenheizung hatte ich schon in meinen 1. Bully, einen T2 eingebaut. 1971. Sie hatte sich so gut bewährt, daß sie jetzt auch wieder im meinem T3 seit Jahren eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden spielt.
Der Wärmespender liegt bei meinem VW T3 unter der, wie üblich vor der Motorschräge liegenden Sitzbank und [b]strömt in einen Luftkanal, der auf dem Fahrzeugboden, in Richtung Innenraum auf der gesamten Fußbodenbreite offen ist.[/b]
Ein 3 mm Alublech bildet den Fußboden, oben mit „Tanzbodenqualität- Belag“ beklebt. Den halten 3 cm breite Alustreifen, mäandernd (damit sie nicht seitlich abkippen können), als Warmluftkanal auf Abstand zum Fahrzeugbodenblech. Blechschrauben klemmen alles zusammen. Die Alustreifen sind derart verlegt, dass sie zu den Bodenflächen mit mehr Wärmebedarf, zu wärmeempfindlicheren eben auch weniger Warmluft leiten. Sie enden in einer Lufthutze, die die dann recht abgekühlte Luft ins Fahrerhaus bläst. In einem weiteren, vorhergehenden, Beitrag beschrieb ich, wie ich gwünschte Warmluft mittels eines Dükers in das Führerhaus transportierte...
Den Wärmeverlust über das Bodenblech nach außen habe ich von unten (außen) mit X-trem Schaum bestmöglich verringert. Der original Unterboden hat einen sehr guten Unterbodenschutz. Kondenswasserprobleme tauchen bei dieser Anordnung nirgendwo auf, da Wasser ja nur dort kondensieren kann, wo Dampf auf kalte Flächen trifft. Das, und auch ursprünglich befürchtete Probleme mit Spritzwasser, habe ich in den letzten Jahren immer mal wieder auf meiner Schmiergrube bequem kontrollieren und ausschließen können. Die Breite der Blechstreifen ist nicht nur für eine Erhöhung des Fahrzeuginnenbodens verantwortlich, sondern auch für eine gute Heizleistung am entgegengesetzten Ende des Heizungseintritts in den Zwischenraum zum Fahrerhaus. Unter 3cm würde ich ihn bei einem heute üblichen Kastenwagen nicht machen. Übliche Bedenken, dass die Heizleistung beim Betrieb unter vorhandenen Holzböden eventuell nicht ausreicht, teile ich! Im original Link empfahl ich anfänglich, solch eine Heizung für den Einbau in ein leeres Reisemobil. Nie hatte ich mir eingebildet, dass irgend jemand sein ausgebautes dafür zerrupft.
Zur Heizleistung: Da hier die erzeugte Wärme zum günstigst möglichen Prozentsatz in den Wohnraum gelangt, kann der Effekt nicht überboten werden! Je nach Wohnmobilgröße gib es die Luftstandheizungen ab 2KW bis Saunaqualität. Nach abendlichem Durchwärmen stellen wir unsere recht bald auf 0,7KW. Im normalen hiesigen Winter.
Wenn hierzu Interesse angemeldet wird, kann ich gerne mit erklärenden Fotos dienen, meint wieder einmal aus Niederbayern grüßend