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Liebe Leute, kriegt Euch doch bitte mal ein. Da macht jemand eine Meßreihe, aus der man etwas herauslesen kann, wenn man es möchte, oder auch nicht, wenn man es nicht möchte. Und nur weil der jenige ein Freund der Gelben ist, kommen hier immer wieder einige Leute aus dem Busch um alles und jedes zu zerreden, bis vom Ursprung nichts mehr übrig ist. Was soll das, ich verstehe den Sinn darin nicht und nützen tut es auch niemandem. Wie wäre es statt dessen mal mit etwas Stil und Niveau, mal einem Danke, für die Mühe, vielleicht auch mal mit einer positiven Einstellung, auch zu anderen Meinungen. Wo ist der Sinn einer Community, wenn alles, was einem nicht passt NUR zerredet wird, bis es kaputt ist, nur weil man anderer Meinung ist, zumal einige Poste, zusätzliche Dinge fordern, aber geforderte eigene Nachweise nicht liefern können / wollen. Am Ende ist es völlig egal, welche Farbe der Strom hat, solange er funktioniert und zufrieden macht. In diesem Sinne, Herzlichen Dank, für die Aufmerksamkeit Gruß Du sprichst mir aus der Seele!! Es kann doch jeder seine Meinung haben...und auch bereit sein zu akzeptieren das ein anderer eine andere Meinung hat....ein offener Disput muss und sollte in unserem Kulturkreis doch wohl möglich sein ohne das man sich zum Duell auf der Straße verabredet.
Dass jemand aus dem "Busch" kommt, ist ganz schön beleidigend. Da braucht es nicht mal das Wort gekrochen. Wie wäre es statt dessen mal mit etwas Stil und Niveau? Noch zum Thema: von einem gewerblichen Anbieter erwarte ich mehr Präzision beim Verfassen eines Beitrags als von einem Hobbyschrauber oder einen Fachfremden.
Für M6 78,3 A, bei 27 Grad für 55 min. Reine Schätzung, den es fehlen die Parameter cupal ja/nein, Anzugsmoment, Noalox ja/nein, und Oberflächen rauhigkeit der Verbinder. Sowie die Alterung.
Gibt es irgendetwas, an dem Du nichts rumzumeckern hast? (Außer an Deinen eigenen Worten) Mann O Mann. Ich meinte den Absatz völlig unpersönlich und allgemein, verbunden mit dem Wunsch etwas mehr Toleranz zu üben, aber Du scheinst Dich ja wohl angesprochen gefühlt zu haben. Gruß Es ist schon erstaunlich, daß man nicht einmal mehr ein Diagramm einstellen kann, wo noch nicht einmal ein Produkt schlecht gemacht wird, sondern einfach mal aufgezeigt was der Test ergeben hat. Als ich hier vor vielen Jahren die ersten Ideen dazu hatte, gab es sehr wenige die überhaupt wussten was diese Akkus bringen werden. Auch ich selbst musste viel lernen, da ja keine vernünftige Ergebnisse vorlagen. Jeder war froh wenn es eine Möglichkeit gab sich so etwas einzubauen. Heute werden viele Akkus gebaut, und ein kleiner Teil wird hier gezeigt. Viele getrauen sich nicht mehr dieses zu veröffentlichen, weil eine Hand voll alles zeredet, User ins lächerliche zieht und als Oberlehrer so seine Freude hat. Anstelle eigene Ergebnisse zu veröffentlichen, wird hier immer wieder alles angezweifelt oder in meinem Fall Werbung vorgeworfen. Ich kann es nur immer wiederholen, das ich das neben Arbeit, Familie und Haus aus voller Überzeugung und Liebe zur Technologie mache. Wenn ich mal keine Lust mehr habe, kann ich jederzeit damit aufhören, da ich weder Angestellte habe, noch davon leben muss! Wenn ich könnte, bekämst du ein Plus für die Diagramme. Und eins für die letzte Post. Und dem kann ich mich nur anschliessen. Und ganz gleich, was du in der Zukunft vorhast. Die Vergangenheit kann dir niemand mehr nehmen. Hochachtungsvoll Franz Einer der dir Dankbar ist für dein Wissen. Das du uns vermittelt hast. Auch ich hatte Gedacht, dass Forum gäbe es um Wissen zu Teilen und anderen Leuten zu helfen. Leute, wir verkaufen nicht nur Winston. Wir haben jetzt schon Zubehör für die anderen Zellen im vk. Und werden auch die Zellen aufnehmen. Auch schauen wir uns ständig auf den Markt um, um zu sehen ob es andere interessante Technologien gibt. Der Test war eine Information um mehr Daten für eine Kaufentscheidung zu haben, nicht mehr und nicht weniger. Lars hat viel Arbeit rein gesteckt und auch wir haben oft am Klimmaschrank gestanden. Da wir Ihn ja auch noch ab und zu für andere Reguläre Test gebraucht haben, mussten wir öfters umbauen. Zusammen mit den Wartezeit nach einer Temperaturänderung hat sich der Test über einige Wochen hingezogen. Dazu Stromkosten. Manche Kommentare haben mich hier schon sehr geärgert. Ich glaube nicht, das Lars Lust hat nochmal irgendwas zu testen und wir auch nicht, zumindest werden wir hier nichts ins Forum stellen.
Was beschwert du dich? Du hast doch schon hier --> Link vom Forum profitiert, hast z. B. gelernt, dass bei einer Kurzschluss-Berechnung der gesamte Widerstand im Stromkreis und nicht nur der Innenwiderstand einer einzelnen Zelle eine Rolle spielt.
Irgendwie kann ich das Verstehen. Mir persönlich tut diese Einstellung von euch sehr leid. Den fundierte Ergebnisse sind leider rar. Auch wenn dahinter Marketing steckt. Leider wird immer wieder eines Vergessen und nicht beachtet. Jedes Produkt lebt vom Verkauf. Wird nichts verkauft, stirbt das Produkt. Überdenkt bitte eure Einstellung dazu. Franz
Das ehrt ECS, er ist wenigstens lernfähig, was ihn von der Schar der Youtube-Fachleute und ausgebildeter Lehrgangskenner hier unterscheidet. Dir ist all dein Wissen sicher von Geburt mitgegeben, Lernen scheint da wohl nicht mehr angesagt zu sein. Weißt du, eine leuchtende Krone hilft nix, wenn jeder Zacken rausfallen sieht.
Das ist eine schöne Analogie zum Problem des TE mit diesem Thread. Leider habe ich gerade schon so viele Pluspunkte verteilt, dass ich etwas warten muss. Du hättest eigentlich einen für den Beitrag verdient.
Das sehe ich nicht so. Ich sehe ein Menge von Nörgelbrüdern, Klugscheißern und Neunmalklugen das schlechtmachen, was sie vorgestern nicht kannten, gestern nicht selbst hingekriegt haben, heute miesmachen und morgen nutzen.
Ich bin mir nicht sicher, weil ich immer versuche in Fachthreads sachlich zu schreiben, aber ich könnte mir vorstellen, dass deine Menge an Youtube-Fachleuten, Nörgelbrüdern, Klugscheißern, Neunmalklugen und ausgebildeten Lehrgangskennern von dir lieber mal einen sinnvollen Beitrag als Beschimpfungen lesen würden. Was meinst du? Ich mache hier für einen Tag zu, damit sich die Gemüter beruhigen können……
Hallo, jetzt verhälst Du Dich genauso, wie Du es bei anderen Besserwissern kritisierst. Ich wollte einfach wissen, wo der max Strom bei einer M6 Polverschraubung liegt......weil ich hier einige Zellen im Testaufbau habe mit 6 mm Polgewinde (Calb und Winston). Wenn ein bestimmter Stromwert zu hoch ist für eine 6 mm Verschraubung (Aussage Mountainbiker), dann ist die nächste Frage, welcher maximale Wert ist dann akzeptabel. Es sollte hier um Fakten gehen, nicht um Meinungen. Jedenfalls ist Dein Beitrag nicht konstruktiv. Gruß -- fk
Das spielt doch auch eigentlich gar keine Rolle, denn der Strom an den Polkappen geht ja nicht NUR durch die M6, sondern Hauptsächlich über die Fläche der Polverbinder!. Die Schraube dient eigentlich nur der Befestigung und der Flächenpressung und sorgt damit für den Kontakt. Von daher gilt je größer das Gewinde, desto besser die Flächenpressung, zumal Gewinde in Kupfer eh meist etwas weich sind. Gruß Hallo, Der Strom wird nur zu einen sehr geringen Anteil durch eine Edelstahlschraube mit vielfachen Widerstand gegenüber Kupfer gehen, das war auch niemals Thema, aber: ich kann mich nur wiederholen: ... die auf die Pol-Fläche wirkenden Spannscheiben haben in der Ausführung M6 14mm (DIN 6796) und in der Ausführung M8 18 mm Aussendurchmesser. Nun ist es so, dass "Elektro"-Kupfer sehr weich ist und ausserhalb dieser Auflagefläche der Spannscheibe keine dauerhafte sichere Verbindung mit der Polfläche halten wird. Darum hat die Ausführung M6 oder M8 sehr wohl Einfluß auf die dauerhafte maximale Belastbarkeit, weil die Auflagefläche einfach größer ist! Theoretische Auflagefläche der Spannscheibe (idealisiert): - M8 18mm (DIN 6796): ca. 201mm2 - M6 14mm (DIN 6796): ca. 123mm2 Das klingt jetzt erstmal viel ist es aber real nicht, den die Oberflächenstruktur der Pole (Rauheit...) verringern dies dann erheblich und Aluminium wird durch die hohe Affinität zum Luftsauerstoff immer mit Oxidation behaftet sein vor allem wenn man durch 2 verschiedene Materialien eine Kontaktspannung erzeugt (Übergang Al->Cu alles andere als optimal, Rolf hat dies ja schon angedeutet -Verbesserung durch Cupal-Scheiben). Trotzdem der Übergangswiderstand wird durch die Verwendung von M8 nahezu halbiert! Und das hat bei der Konfektionierung eines Akkus mit mindestens 8 Kontaktstellen der Pole schon Einfluss auf den Schleifenwiderstand neben den Innenwiderstand der Zellen. Kleinste Übergangswiderstände führen bei Strömen im Bereich 150-200A zu erheblicher Erwärmung (0,1mOhm bei 200A ergeben 4W), was den Widerstand der Verbindung weiterhin erhöht! Kleine Gegenfrage - warum ist es wohl so dass alle Hochstromsicherungen MEGA, ANL und Bolzensicherungen für Ströme von 200A und aufwärts mit für Halterungen mit M8 Schrauben ausgeführt sind!
Erstmal danke für deine immer wieder guten Erklärungen. Aber könnte man nicht aus oben zitierten ableiten, dass unter 200A M6 dann völlig ausreichend wäre
Ich versuchtd dir zu erklären, dass man deine Frage mangels genauerer Daten nicht beantworten kann. Hier vermischen sich mechanische, elektrische und Betriebsdaten. Hallo,
Nein das kann man/soll man nicht - das wäre wieder nur Interpretation. Leider ist es so, dass es im Bereich der Kleinspannung keine klaren definierten Grenzen außerhalb der Spezifikationen von Bauelementen/Kabeln/Schaltern/... gibt. So eine ähnliche Diskussion hatten wir bereits bei den Kabelquerschnitten. Ein Fachmann wird immer ein betriebssicheres und wartungsarmes Gewerk im Auge haben (und das über eine lange Nutzungszeit). Man dimensioniert Verbindungen eben nicht an der Leistungsgrenze, wenn ich eine Heizplatte mit 1800W zum Kochen über Wechselrichter betreiben will, dann bedeutet das, dass die Verbindungen nicht bei 200A komplett ausgereizt sind, da diese Last über mindestens 1h anliegen könnte und dann die obere Grenztemperatur erreichen könnte - das funktioniert zwar ist aber nicht auf langes Sicht betriebssicher! Geringe Temperaturerhöhungen bewirken schon eine erhebliche Verkürzung der Lebensdauer! Ausserdem könnte es sein dass UVP bereits schnell bei hoher Last ausgelöst wird, da an den Verbindungen bei hohen Strom ein erheblicher Spannungsabfall erfolgt, obwohl der Akku nicht leer ist!
Meine 200Ah Zellen haben M12 (60Nm) , da könnte man doch daraus ableiten, das evtl. M10 ausreichend wäre, oder? Keine Ahnung, ich denke je größer desto besser :mrgreen: Gruß
Wobei das noch etwas trickreicher ist. Bei der Flächenberechnung sind zu berücksichtigen - nicht die gesamten Flächen sind wegen (Micro)Oberflächenrauhigkeit in Kontakt. - aber die Spannscheiben pressen ja auch garnicht die gesamte Fläche, sondern nur den äusseren Ring. Dazu sind Daten in den Specs der Ringe angegeben. Spannende Frage ist - wie verhält sich der Verbinder ? Ein Steifer (Verbinder) wird die Kraft vom Aussenring oben zur Polfläche unten Verteilen - heisst größere Fläche bei geringerer Flächenpressung. Ein weicher Verbunder wird sich entlang des pressenden Randes verformen, heist der Rand sitzt mit höhere Flächenpressung auf als die Restfläche. Frage ist, was besser ist - ich neige da zum weichen Verbinder.
At Friedel4, das ist das eigentliche Thema der Verbindung, solange sie nicht zuviel Wärme erzeugt, gehts. Das kann man schlecht von der Zahl des Wunsch-Stromes vorwärts planen, sondern allenfalls in der bestehenden Ausführung "rückwärts" checken.
da gibt es das Gesetz von Arrhenius, der schon vor mehr als 100 Jahren formuliert hat daß eine Erhöhung der Temperatur um 10 K die Ausfallwahrscheinlichkeit verdoppelt. Im Umkehrschluss bedeutet dies, damit halbiert sich die Lebenserwartung. grüße klaus
Werde mal den Innenwiderstand einer M6 Polverschraubung messen und mit M8 vergleichen......werde berichten..... Guter Plan. Ich bin gespannt, wie du die beiden Messpunkte für die Spannung ausführst.
Habe mal eine neue M6 Verschraubung bei 50 A Stromentnahme vermessen. Der Spannungsabfall lag bei 1 mV, gemessen zwischen Polsockel und dem Pol nahen Ende des Kabelschuhes, bei 2 mV gemessen zwischen Polsockel und dem Pol fernen Ende des Kabelschuhes, also dort, wo die Quetschverbindung zur Kupferleitung beginnt. Zwischen dem Polsockel und dem Anfang des Kupferkabels ,da wo es aus der Quetschverbindung austritt, habe ich 4 mV gemessen. Das entspricht einem Gesamt-Widerstand von 0,08 milliOhm. Das ergibt bei 100 A gerade mal 0,8 Watt Verlustleistung, und 3,2 Watt bei 200 A. Fazit: 1. Die Grenzfläche der Polverschraubung trägt nur einen geringen Anteil bei zum Gesamtwiderstand der Verbindung Kupferkabel zu Polsockel. 2. Ich schätze, dass bei einem Kabelquerschnitt von mindestens 50 qmm 200 A Belastung für eine M6 Verschraubung kein Problem darstellt. Interessantes Messergebnis, ist mir einen Guten wert. Biker kann sich bestätigt sehen, und auch alle, die die Qualität von Kabelschuh und Crimpung kritisch sehen. Die Schlussfolgerung teile ich so nicht, ich würde das etwas konservativer sehen, z.B. 200 A nur kurzzeitig, Dauerstrom etwas niedriger. Grund dafür ist z.B. die Frage, ob und wie die Polverbindung einer Alterung unterworfen ist, z.B.durch Oxidation.
Hallo Rolf, Ja, da bin ich ganz bei Dir. Immerhin sind ja M6 Verschraubungen eher im Bereich kleiner 100 Ah anzutreffen. Da wären dann 200 A Entladestrom naturgemäß auf 30 Minuten max begrenzt. Ich werde bei Gelegenheit eine M8 Verbindung mit 50 qmm Anschluss vermessen und berichten. Das habe ich zwar schon mal gemacht, aber damals noch mit Federringen und noch nicht mit Spannscheiben, die ich erst jetzt beschafft habe. Ich werde berichten. Gruß --fk Was die Erkenntnis nährt, dass die Polverbindung der Akkus passend zum max. Strom des Akkus ausgelegt sein könnte. :mrgreen: Bin gespannt, wie es bei M8 aussieht.
Ich lege die "Stromanschlüsse" immer so aus, dass sich diese bei hoher und längerer Strombelastung nicht gleich unzulässig erwärmen(können). Bei allen Betrachtungen hier fehlt mir etwas die Temperatur an den Anschlußpunkten nach längerer Belastung. Momentanen Spannungsabfall messen ist sicher ok, Ich hatte schon Fälle, wo sich der Anschluß auf "Kochtemperatur" erwärmt hat :D . Den "Lawineneffekt" können die Fachleute hier sicher nachvollziehen.
Sorry, das hatte ich überlesen :oops:
Habe jetzt eine neue M8 (alte M8) Verschraubung bei 50 A Stromentnahme vermessen. Der Spannungsabfall lag bei 0,25 mV (0,7mV), gemessen zwischen Polsockel und dem Pol nahen Ende des Kabelschuhes, entsprechend 0,005 milliOhm (0,014 milliOhm), bei 0,46 mV (0,83 mV) gemessen zwischen Polsockel und dem Pol fernen Ende des Kabelschuhes, also dort, wo die Quetschverbindung zur Kupferleitung beginnt, entsprechend 0,01 milliOhm (0,017 milliOhm). Die 10 cm Leitung vom Pol zum Anschluss an die Hauptsicherung erzeugt 12 mV Spannungsabfall, gemessen zwischen den Kabelschuhen, entsprechend 0,24 milliOhm. Wenn man alle Verbindungen in Betracht zieht, dann kommt da einiges zusammen. --fk
Hier sind noch Bilder zur Messung: ![]() ![]() --fk
Eine alte Verbindung ? Hast du etwas mehr Infos, wie alt, wie ausgeführt ? Sehr interessante Daten !!!!
Ich schätze, dass ich die Verschraubung vor etwa 8 Wochen gemacht habe. Damals noch mit Federscheibe. Kein Noalox. Es handelt sich sich um einen Testaufbau an dem ich immer wieder Änderungen vornehme. Wenn du die richtige Reihenfolge Pol mit Bolzen-Nonalox-Kabelschuh (Hauptleitung)-Schnorrscheibe-Mutter mit Drehmoment angezogen- und dann erst die Signalleitungen mit einfachem Sprengring gemacht hättest, wäre der Widerstand noch geringer.
--fk[/quote] ? ohne Provokationsmodus --> Machst Du die Anschlüsse-wie in Bildern gezeigt- immer so, oder nur im Versuchsaufbau?
Die Verschraubungen meiner Batterie im Womo sind gleich, nur sind dort noch Federringe statt Spannscheiben verbaut. Außerdem sind die Pole, auf denen die Zellmodule sitzen natürlich anders verschraubt. Was ist der Hintergrund Deiner Frage? Die Testbatterie verwende ich um Grundwissen zu sammeln und praktisch zu testen. Das wird dann möglicherweise in ein Fachbuch einfließen...... Gruß --fk
1. Ich verwende Schrauben, und dafür ist die Reihenfolge richtig! Mit Bolzen wird der Aufbau unnötig hoch, wegen der zweiten Mutter. 2. Der Unterschied ist bestenfalls marginal. 3. Der Widerstand für die Signalleitungen wäre bei Deinem Vorschag größer, da deren Kabelschuhe auf Stahlmuttern aufliegen...... Hallo, Verwende bitte die Spannscheiben mit der kompletten Auflagefläche, der Abgriff zum messen kann hinter den V2a-Scheiben erfolgen!
Trugschluss, da ein hochwertiges, zur Messung von <1mV geeignetes DVM einen Eingangsiderstand von 20MOhm hat. Da spielt dies Stahlscheibe im zu erwartenden Messfehler keine Rolle! Wenn Du das befolgst erkennst Du, dass der Übergangswiderstand wirklich ungefähr die Hälfte M8 zu M6 hat (wie berechnet)! Aber Deine Erkenntnis (Summierung aller Verbindungspunkte), hatte ich ja Eingangs schon gepostet. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Testaufbau finde ich schon interessant(gilt nur für diesen Aufbau). Nur die Anschlüsse sind leider nicht fachgerecht.(Anm.: Ich mache das mehrmals im Jahr und das nicht nur bei Kleinspannung sondern auch im Mittelspannungsbereich 3~Ph 400V und das bis > 500A). Kurz gefasst: Ein "Turmanschluß" Also mehrere Stromzu-Abgänge an einer Schraube, inkl. Messleitungsanschlüssen(alle Kabelschuhe übereinander-praktisch kreuz und quer- "geht gar nicht" :mrgreen: An den Bildern - glaube ich- ist zu erkennen, dass die Beilagscheibe schief sitzt. Zwei "weiche Kabelschuhe" , zu große Spannscheibe, dann Beilagscheibe A2 M8. :roll: In der E-technik ist es auch usus mit Drehmoment festzuziehen und nur ein Kabelschuh/Anschluß und das hat nat. Gründe. Aus leidlicher(früherer) Erfahrung musste ich lernen, was ein so dahingesagter Übergangswiderstand, "anrichten" kann. Also bitte nicht in den falschenHals bekommen... . Ich habe bei meinem Umbau nur an einer Stelle zwei Kabelschuhe: Batt(-)und BMV Temp. Sensor mit M8 .
Beim Testaufbau sind "Signalleitungen" dabei, die bis zu 5 A Balancerstrom führen und gleichzeitig den Abgriff fuer die Spannungsberwachung darstellen. Deshalb meine (unbegründete ?) Vorsicht mit Edelstahlmuttern. Ich nehme mal die Hinweise von Pfeffersalz und Reinsig mit hinzu: Da wäre dann beispielsweise ein Bolzen (Pfeffersalz Vorschlag) doch eine gute Lösung, wobei die untere Mutter nur den Kabelschuh oder den Polverbinder per Spannscheibe hält, sekundäre Anschlüsse sitzen dann oberhalb der Mutter. Ich habe übrigens in meinem Wohnmobil doch eine andere Verbindung, als im Testaufbau. Und zwar mit einem Kupferstreifen, an den Polen, an dem dann die Leitungen separat angeschlossen sind. Ist zwar eine professionelle Methode, hat aber keinen niedrigeren Innenwiderstand da es zu mehr Kontaktflächen führt. Jedenfalls habe ich gerne dazugelernt! |
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