Wenn du lieber lötest, kannst du z.B. auch den Ansteuertransistor vom Relais auslöten.

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Hallo Markus siehe Bild. Wenn du lieber lötest, kannst du z.B. auch den Ansteuertransistor vom Relais auslöten. ![]() Hallo Egon, Danke dir für die schnelle Antwort. Bei mir schaut das allerdings etwas anders aus. Ich versuche die Fotos hier einzubinden, leider gelingt mir das nicht. Habe sie in meine Galerie hochgeladen. Ich weiss nicht ob du hier zugreifen kannst. Wenn nein wäre ich über einen Tip dankbar, wie ich die Bilder hier im Tread einbetten kann. Gruß Markus Es gibt leider viele Versionen der NE185. Deine kenne ich leider nicht, da kann ich dir nicht wirklich helfen. Ok, danke dir trotzdem. Vielleicht hat ja jemand eine Idee wie ich das mit meinem NE185 lösen kann, bzw. wo ich mich hinwenden kann um an die Info komme, wie ich das Trennrelais deaktivieren kann. Grüße Markus
Ich bin gerade an der Planung um diese Schaltung in unserem Eura Mobil 696 auf Sprinter zu realisieren. Das Problem ist, dass sie Elektroinstallation nicht zentral verbaut ist, sondern im Wohnmobil verteilt. Der EBL NE 185 ist unter dem Einzelbett auf der Fahrerseite und die Batterie in der Mitte des Fahrzeuges im Zwischenboden. Ich habe mir das ganze wie folgt vorgestellt. Der Ladebooster und das externe Relais kommt unter den Fahrersitz (hier sollte lauf meiner Recherche die Klemme 15 abzugreifen sein). Beim Einbauort des Stromverteiler bin ich unsicher. Im Batteriekasten wird ein Einbau schwierig und unter dem Sitz ergibt es auch keinen Sinn für mich, da ich dann die Leitung B2 vom Batteriekasten unter den Fahrersitz legen müsste. Das bedeutet zwei weiteres Kabel quer durch das Wohnmobil. Hier ist ein Bild des Batteriekastens: --> Link Ein Kasten ist derzeit leer und wird derzeit für Getränke genutzt. Im anderen Kasten ist die 80 Ah Gelbatterie. Für den Einbau habe ich wahrscheinlich einen Bekannten zur Hand welcher sich mit KFZ Verkabelung auskennt, aber bisher keinen Kontakt mit Wohnmobilen hatte. Folgende Punkte sind im Moment offen: Kann die Leitung vom Anschluss 87a auch zur Batterie gelegt werden? Wo verbaue ich idealerweise den Verteiler? (Den Stauraum im leeren Batteriekasten und über den Batterien würde ich gerne behalten.) Mir ist nicht klar warum 60 Sicherungen genommen werden. Sollten bei dem 30A Booster nicht auch kleinere Sicherungen reichen? Sobald der Einbauort feststeht kommen dann sicher noch Fragen zum Querschnitt usw. auf. Hallo Klar kommt 87a an Plus Starterbatterie. Steht doch extra da, daß man dafür auch die ursprüngliche Leitung von der Starterbatterie zum B1 verwenden kann.
OK, vielen Dank. Aktuell habe ich noch keine Ahnung wohin die Originalleitung geht. Ich möchte den Winter nutzen um alles zu planen, alle Teile zu beschaffen und vorbereiten, damit ich nur einmal den Sitz usw auseinander bauen muss. Das bedeutet leider auch, dass ich derzeit noch keine Idee habe, wie die Leitungen im Fahrzeug liegen. Übrigens fehlt in der Leitung vom Verteiler zum Relais (87) noch eine Sicherung. Und statt der zwei Sicherungen hinter dem Verteiler reicht auch eine Sicherung vor dem Verteiler. Sie sollte sowieso direkt an der Batterie sitzen. Passt die 60A Sicherung? Wofür? Solange du hinter der Sicherung mindestens ein 10qmm Kabel verwendest ja. Wenn du die fehlende meinst, die muß nur die Begrenzungsleuchten versorgen, da reichen 15A. Ich möchte hier nochmal meine deutlich einfachere Lösung anführen: statt mit einer Relaisschaltung kann man einfach eine Diode verwenden, siehe hier. Der Effekt ist gleich aber viel einfacher zu implementieren. Hier ist beschrieben was ich gemacht habe, mit Bilder vom Umbau. --> Link Die Lösung funktioniert genau wie die Lösung die ihr beschreibt, allerdings ohne eine Relaisschaltung. Und ja, den Ladebooster muss man auch noch anschließen. Aber bei dem gibt's dann nur ein Kabel auf B2. Die Steuerung des Ladeboosters würde ich immer manuell vornehmen wollen, aber das ist ja in der von Euch beschriebenen Lösung auch nicht anders. Und wenn ihr immer noch der Meinung seid, dass es dringend die Lösung mit dem Relais sein soll, dann solltet ihr zumindest noch die überflüssigen Kabel zwischen Batterie und Ladebooster entfernen. Endweder ihr geht auf B2 oder auf die Batterie. B2 und Batterie sind bereits im Fahrzeug miteinander verbunden. Grüße, Don
Und ohne korrekte Spannungsanzeige der Starterbatterie und ohne Mitladen der Starterbatterie, aber sonst hast du recht. Die Lösung mit der Diode hat natürlich seinen Charme. Da ich die bestehende Verkabelung behalten kann und nur den Ladebooster zwischen Fahrzeug- und Aufbaubatterie verbinden muss. Könnte die Erhaltungsladung der Fahrzeugbatterie nicht der Votronic Standbycharger übernehmen. .
Hallo dagoep, da ich das selbe Modell fahre: Bist du mit deiner Planung schon weiter gekommen? Würde mich interessieren, ob und wie du das realisiert hast. MFG Tilo
Hallo dagoep, da ich das selbe Modell fahre: Bist du mit deiner Planung schon weiter gekommen? Würde mich interessieren, ob und wie du das realisiert hast. MFG Tilo[/quote] Hallo Tilo, ich hab den Ladebooster eingebaut und er funktioniert. Das ist die gute Nachricht. :roll: Hindernisse: 1. Im Sitzkasten ist nicht genug Platz um den Ladebooster hochkant einzubauen. 2. Eura Mobil hat ein Kabelrohr durch den Boden nach außen und von da in den Batteriekasten gelegt. D.h. Man kann nicht mit einem weiteren Kabel an die Batterie ran, ohne durch den Boden zu bohren. 3. 16mm2 Kabel passen gerade noch in den Victron. 4. Im Batteriekasten ist es sehr kalt, da er unterhalb vom Doppelboden und im nicht isolierten Bereich ist. Also Akku mit Heizung oder Winston Zellen. 1. Ich bin wie folgt vorgegangen. Im Sitzkasten wurde die Leitung durchtrennt, mit einem Megasicherungshalter wurde die Masse erneut verbunden. 2. Die bestehende Plus Leitung vom EBL wurde in den Doppelboden in den Bereich des 230v Kastens verlegt. Vorher noch ein Kabelschuh auf die Leitung machen. Im Kasten ist kaum Platz. 3. Ich habe eine weitere 16mm2 Masseleitung und Plusleitung vom Sitz in den Kasten gelegt. Masse wurde mit den beiden anderen Massekabel im Sitz verbunden und Plus wird mit der Batterieplusleitung verbunden. Ich habe eine 100cm Leitung genommen, aber die war sehr sehr knapp 4. Eine Leitung (10 oder 16mm2 im Kabelrohr) habe ich, vom Kasten unter der Sitzbank beim 230 Sicherungskasten, durch den Zwischenboden zur Batterie gelegt . Im Zwischenboden bei der Batterie kann man vorher die Bretter einfach abschrauben. Sind jeweils 4 Schrauben. 5. Hier ist auch eine blaue Plus Leitung vom EBL zur Batterie. die habe ich durchgeschnitten und mit der Leitung aus 4 verbunden. Hier habe ich auch einen Megasicherungshalter genommen. Ist eine Frickelarbeit. Kaum Platz und die blaue Leitung ist viel zu kurz. 6. Zündplus gibt es im Sicherungskasten beim Beifahrer. Eventuell auch im Sitz, die habe ich nicht gefunden. 7. Dann das Relais und den Ladebooster gemäß Schaltung einbauen. Im Kasten ist es unheimlich eng. Ich habe ewig gebrauch um den Ladebooster festzumachen und die Verkabelung halbwegs Sauber einzubauen. Ideen: Eventuell einen Büttner oder Votronic Ladebooster nehmen, welche liegend eingebaut werden können und ohne D+ auskommen. Im Sitzkasten lässt ich der Booster besser verbauen. Getestet habe ich die aber nicht.
Hallo Egon, die Alternative wäre doch, vor B2+ einen Öffner zu setzen der beim Fahren die Verbindung zur Aufbaubatterie trennt, oder? Welche von den beiden Lösungen würdest du favorisieren? Bei unserem Euramobil Acitva One Euro5 habe ich auch Lithium rein gemacht. Die Lösung mit einem vor B1 eingeschleiften Booster ist aber nicht optimal... auch wenn es von Votronic empfohlen wird. Ich wäre Dir sehr dankbar für eine kurze Antwort! David |
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