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Gestern habe ich per Zufall die Victron-App geöffnet. Da "erschrack" ich weil nur 5W angezeigt wurden, anstatt wie üblich 75-85W. Aber klar, mein MPPT-75/10 leuchtet "grün", dh meine 3 Batterien waren voll geladen. (2x130Ah Aufbau + 1 x85Ah Starter) (Caliraanlage schaltet um, wenn beide Aufbau voll, zum Laden von Starter) Da das schon im Laufe des Nachmittags so war, hätte ich von den beiden Solar-Panels (1 "original"auf Dach, 1 Solar-Koffer mit Victron-Regler) noch mehr Strom beziehen können. Was gäbe es für eine Anwendung um den "zuviel" produzierten Strom "sinnvoll" zu verbrauchen? Was passiert eigentlich mit dem "zu viel" produzierten Strom? normaler weise wird daraus Wärme, aber WO entsteht die? in den Batterien, in den Solar-Pannels oder sonst wo? Vorsichthalber lasse ich jetzt mal meinen 12V/230V 1000/600 Converter an :cry: - ich schalte dann immer den Kühli auf 12V. gelöscht, zweimal . Mir würde da auch nur der Kühlschrank (12V) einfallen, um etwas Gas zu sparen. Ist aber in vielen Mobilen nicht so simpel. Einfach auf 12V schalten klappt selten. Ob dann der Aufwand dem Nutzen gegenüber steht möchte ich anzweifeln. Hallo Volki, (für die Elektriker hier, bin keiner, daher Bitte um Nachsicht) "Strom" heißt ja, das etwas fließt. Wenn der Regler jetzt wegen voller Batterie abschaltet, kann nichts fließen, es entsteht also kein Strom. Die von der Sonne angeregten Elektronen bleiben an Ort und Stelle. Ob die nicht genutze Sonneneinstrahlung zu einer höheren Zelltemperatur führt, müßte ein Solarexperte beantworten. Was Du meinst wäre eine sinnvolle Nutzung des möglichen Energiepotentials. Der oben angesprochene Kühlschrank ist bei keine Option, da schaltungstechnisch nicht möglich, dafür müßte einiges geändert werden. Sorgen brauchst Du dir jedenfalls nicht zu machen, ein abgeschaltetes Solarpaneel schadet nicht. Schöne Grüße, klasi Hallo und eine schönen Sonntag Wenn ich zu Hause bin und meine Batterie voll ist lade ich grundsätzlich immer die E Bike Akkus über das Wohnmobil, da hat die Solaranlage wenigstens was zu tun. Gruß Jörg Ich lasse den Küli dann auf Strom laufen. Schont den Gasverbrauch.
Solche Oberlehrer Beiträge sind einfach nur lästig und helfen hier keinem! Du spielst hier den Physiklehrer, das ist so ähnlich als würde ein Deutschlehrer hier die Grammatik der Beiträge bewerten. Thema verfehlt - 6 setzen :lol: Hubert -volki "Vorsichthalber lasse ich jetzt mal meinen 12V/230V 1000/600 Converter an" Das nützt dir aber auch nur dann was, wenn über den Converter ein 220V Gerät betrieben wird. Bei unserem Converter ist der Stromverbrauch, wenn er nur eingeschaltet ist, eher gering. Manche speisen den Solarstrom ins Hausnetz. Gruß Hans wir heizen mit dem "Überschuss-Strom" unseren 25 Liter Warmwasser-Boiler auf Wir nutzen den überschüssigen Strom für den Kühlschrank. Bei 13,8V schaltet der Victron BMV den Kühli auf AES 12V und bei <13,2V wieder auf Gas. In Prozent gesprochen heißt das be ca 98% Kapazität geht es auf Strom, bei ca. 92% wieder auf Gas. An einem normalen Sonnentag läuft der Kühli 4 - 6 Stunden auf Strom. Gruß Ich habe es ja schon mehrfach geschrieben, ich bin Laie :lol: Mein WoMo-Kühli nutzt die 12V-Stellung (12V, 230V, Gas) nur, wenn der Motor läuft Leider habe ich keine E-Bike-Accu zum Laden Um 230V zu Hause einzuspeisen, ist Griechenland, wo eben die Sonne noch so stark scheint, ein bisschen weit weg. Mein Boiler wird auch nur mit Gas aufgewärmt. Ja, wenn man da einen "Tauchsieder" montieren könnte............. Das Elektro-System zu ändern, ist wohl bei dem alten WoMo zu aufwendig. Wenn euch nicht noch eine andere Idee kommt, dann lasse ich es wie es ist :cry: - Wir haben auch Strom im Überfluss. Vor allem in Griechenlandurlauben könnten wir ihn eimerweise verkaufen. :lol: Wir benutzen kaum mal Elektrogeräte im Wohnmobil und wenn dann über 12Volt. (Fernseher, Receiver, Ladegeräte) Unser Wohnmobil steht auch zu Hause ohne Strom, die Batterie hat sich noch nie vollständig entladen. An "huohler", ich danke sehr für die überaus freundliche Belehrung! klasi Nur Mal zur Info, das unbelasteten Modul ist ein paar Grad wärmer als ein belastetes. Hält es aber gut aus. Moin Ich lade mit dem überschüssigen Strom meinen 180 Ah Calb-Lifepo für das Schlauchboot. vor der eigenen Haustür lohnt sich so ein Microwechselrichter z.B.--> Link um den Grundverbrauch im Haus zu senken, amortisiert sich im besten Fall in 1-2 Jahren. Wenn das auto am Haus steht, modulwechselrichter und ins hausnetz einspeisen ( wie oben ). Und dann strom verbrauchen solange die sonne scheint, waschmaschine etc. Um waschmaschine/trockner direkt am Womo anzuschliessen bräuchtest du schon einen verdammt dicken wechselrichter, grosse batterien und genug saft aus den zellen... hat kaum einer, wage ich jetzt mal zu behaupten. die ziehen zwischen 2000 und 3000 watt.... batterieverschleiss ganz aussen vor gelassen. Aber wenn du den Strom per modulwechselrichter ins hausnetz einspeist, verbrauchst du immer nur den zusätzlichen Strom vom Versorger, den dein Modul eben gerade nicht liefert. Also wenn du dann immer Mittags den Backofen, Waschmaschine, Trockner anwirfst kannst du schon ordentlich sparen, die Sonne wird dann zu 100% verbraten. Alternativ könntest du auch vielleicht eine Klimaanlage im Haus am Womo einstecken, die macht dann deine Hütte kühl wenn die Sonne knallt. Wenn das Womo nicht am Haus steht, kannst du damit immer noch z.B. die Batterien von Fahrrädern/Elektrorollern laden... Das hätte den Charme, die dann nicht immer in den dritten Stock hochtragen zu müssen.
Hallo Volki Lass es wie es ist. Bei deiner kleinen Fix montierten Solaranlage steht das nicht dafür. Und Das Aufstellmodul braucht es nur bei Bedarf. Und es passiert nix mit dem Modul wenn nix entnommen wird. Sehe das als eine Quelle an. Hier mit Strom. Bei Wasserquellen passiert auch nix, wenn du kein Wasser entniehmst. So als Analogie zum Solarmodul. Ausserdem Freuen sich deine Bleibatterien, wenn sie immer gut voll sind. Besseres kann denen nicht passieren. Gruß Franz
ich würde gerne mal wissen, ob und wie sich die Wechselspannungen gegenseitig synchronisieren. Aber es ist ein super Konzept Alle "Grid Tie" Inverter können das. Sie brauchen sogar das Netz, sonst speisen sie nicht .... so ist es...und ohne Netzspannung liefert er auch keinen Strom...wichtig bei einer Netzabschaltung. Man stelle sich vor.... Ein Womo neben dem Haus. Solar aufm Womo. Landstrom angesteckt...... Und das Womo speist in den Haushalt ein.... Eine Stealth- Guerilla- Anlage. :mrgreen: :mrgreen: Den überflüssigen Strom von der Solaranlage (400 Watt) meines Womos speise ich seit Jahren in das Hausnetz ein ,das Spart Stromkosten ist also einen Ersparnis.
sorry off Topic. Ich habe schon gesucht aber nichts gefunden darueber. Oder hast du da nie Bilder gepostet usw? Ich faende es auch gut ein PV Modul MIT Wasserkreislauf untendrunter. Jedesmal wenn ich die PV saubermache bin ich erstaunt wie warm die sind selbst bei kuehlem Wetter. Schade das man dies Waerme nicht verwenden kann.
Es gibt Hybridkollektoren. Das ist eine spezielle Version eines Solarmoduls, das sowohl thermische (Wärme) wie auch photovoltaische (Strom) Energie kann. Eher fürs Hausdach und weniger fürs Reisemobil konstruiert. Deshalb leider hier wirklich was OT.
sorry, ich hätte es etwas ausführlicher schreiben sollen. Verbaut ist ein 'Isotemp Basic 24'-Boiler mit einer zusätzlichen Heizpatrone 230V/750W Da der Inverter täglich sehr oft läuft (wir haben ein gasfreies Fahrzeug), schalte ich bei Bedarf die Heizpatrone dazu. Meistens dann am Nachmittag, wenn die LiFeYPO bereits geladen ist, wobei ich aber nicht ständig auf den Ladezustand schaue. Über die Zeit haben wir ein Gefühl dafür entwickelt, wann wir den "Überschuss-Strom" aus den Solarmodulen zum Aufheizen des Boilers nutzen können.
Haben wir schon einmal so eingebaut... da gab es den Soladin 600 noch von Mastervolt, auf dem Womodach 600Wp, ein Victron BMV 700 schaltet bei 99% Batterieladung die Solarkabel direkt von Solarregler weg auf den Soladin 600 und dieser ist mit an das Landstromkabel angeschlossen und speist über dieses zurück ins Haus. Da der Soladin erst startet, wenn Landstrom anliegt und er sich synchronisieren kann, kann auch an der CEE-Einspeisung nichts passieren, dort liegt keine Spannung an, wenn kein Landstrom anliegt. LG Peter Bitcoins schürfen :mrgreen: Hallo Volki, wenn Du Deine Gasflaschen in der Sonnenüberflusszeit zudrehst, sollte der Kühlschrank doch dann automatisch auf die 12V Batterie umschalten.
Hm... eine Schaltung die Ladezustand der Batterie + Stromausbeute der Panels analysieren kann um dann den Boiler automatisch ein- und auszuschalten sollte eigentlich kein Problem sein.... ich überlege grade wo ich theoretisch den Ladezustand abnehmen könnte ( die beiden Pole der Batterie sind ja immer mit dem Ladecomputer verbunden, das verfälscht... ) aber da könnte im Solarcomputer eine Schnittstelle sein... Strom vom Panel kann ich am Eingang vom Computer messen... Das ganze mit C in einen Arduino gehämmert, vielleicht sogar noch einen Temperaturfühler im Boiler... Einfacher Algorhitmus. Wenn Batterieladung > X und Solarstrom > Y und Wassertemperatur im Boiler < 30° Kontakt beschaltet, sonst Kontakt nicht beschaltet. Dann wäre im Prinzip die ganze Logik im Arduino und es würde ein "Eimer mit Tauchsieder" als Boiler reichen... sowas Amazon Link Mit einem Schaltrelais ( den vollen Saft durch den Arduino zu leiten wäre wohl doof ). Damit könnte man alles mögliche schalten, wenn Überschussstrom da ist.... Das ist jetzt interessant.
Wenn schon Heizstab: Für Aquarium's gibt es jede Menge Heizungen zur Auswahl: Lang Kurz Dick Dünn Watt ob es auch 12V oder nur 230V gibt, weiss ich jetzt nicht einmal aber ganz sicher sind die günstiger als dein Amazon-Modell - Einfach S+ am Solarregler abgreifen und über eine Zeitschaltung und Relais für ein paar Minuten den Boiler heizen, begrenzt auf Maximaltemperatur. Musst du keinen Arduino für langweilen. Gruss Manfred Servus Ich versorge die Alde über den Wechselrichter mit Strom, dauert keine 20min und reicht für 2 Personen zum Duschen und am nächsten Tag zum Zähneputzen. Die Alde schalte ich vorher auf 1000W Stromleistung. Ebenso den Wahlschalter von Landstrom auf Wechselrichter. Der Kühlschrank läuft bei Überschuss automatisch über die Bordbatterie 12V. Ob sich das ganze rechnet? Da gibt es viele für und wieder..... Eine Hauseinspeisung hatte ich auch schon mal angedacht, bis jetzt aber aufgrund der aufwändigen Schaltung und der Kosten und somit längeren Amortisation bisher verworfen. Zur Verfügung stehen bei mir 600W. Momentan mähe ich den Rasen damit oder betreibe die Wasserpumpe. Leider nutze ich dafür aber zuwenig Strom, heißt, dass nach einer kurzen Zeit die Akkus vom Womo schon wieder voll sind. Schön wäre es, wenn ich unkompliziert mit einem zusätzlichen Bauteil direkt aus meinem Wechselrichter ins Hausnetz einspeisen könnte. Für unterwegs bleibt bei Überschuß die Nutzung des Kühlschranks. Beim alten Womo hatte ich das schon gemacht, beim jetzigen noch nicht, da mir etwas der "Antrieb" fehlt, das entsprechend umzubauen. Die Solarregler haben den AES-Ausgang, ich müsste aber den D+ am Kühlschrank noch umbauen (Relais+Dioden), damit der restliche D+ nicht beeinflusst wird (Sat, Trittstufe, usw). Wenn ich dann aber mal hochrechne, dass ich vielleicht 5 Euro an Gas im Jahr sparen könnte, verlässt mich wieder die Motivation, das umzusetzen. Gruß Axel
Nein, das funktioniert nicht. Der Kühlschrank läuft nur auf 12V, wenn der D+ anliegt. Drehst Du das Gas zu, geht er auf Störung. Gruß Axel
Gute Idee, danke. Ich hatte dieses Amazon-Ding jetzt mal im Gegensatz zu Womo- bzw. Bootsboilern als günstig erachtet. Worum es mir geht ist, nicht mit zuviel Watt quasi die Batterien ein Stück weit zu entleeren und dann wieder zu laden, das verursacht im Endeffekt durch den Batterieverschleiss mehr Kosten als man spart....
Gas abdrehen wäre mir auch viel zu umständlich. Aber mein Dometic-RM7401L mit AES-Upgrade Set im Hymer aus 2007 lässt sich auch im Stand auf 12 V umschalten. Bei knallvollem 200AH-LiFe Akku habe ich den Kühlschrank testweise auf 12 V umgestellt. Er nimmt zwischen 8 und 13 A aus dem Akku, da bei Sonnenschein Solar beisteuert. Wenn man aber bei längeren Standzeiten ohne Landstrom vergisst, den KS wieder auf Automatik zurückzuschalten, muss man sich am nächsten Tag mit einem leeren AKKU anfreunden. Die geringe Gaseinsparung rechtfertigt m.E. dieses Risiko nicht. Helmut
Der TE fragt "Was passiert eigentlich mit dem "zu viel" produzierten Strom?", Sprinterklasi gibt die richtige Antwort, du bezeichnest ihn dafür als "Oberlehrer" und 10 weitere Personen geben dir dafür noch ein Positiv.... Das verstehe, wer will... Anscheinend wollen manche von Fakten verschont werden.
Und einer ein Negativ. So verschieden sind die Menschen...
Genau, man sollte nur solche Verbraucher betreiben, die die gleiche Leistungsaufnahme haben wie auch die PV an Leistung bringt oder etwas knapp darüber. Denn dann bleiben die Akkus voll und werden nicht oder nur langsam entladen. Wenn ich also 400W-PV habe und einen Kühlschrank mit 150W betreibe, dann geht das ohne Probleme und schadet den Akkus nicht. Gruß Axel
Du brauchst schon einen eigenen Wechselrichter, der mit der Sinusspannung vom Landstrom synchronisiert, sonst gibt es Funken... außerdem würde am Landstromstecker mit den offenen Kontakten 230V anliegen, gefährlich und verboten. Die geeigneten Geräte sind aber nicht zu teuer, z.B. --> Link, manchmal bekommt man bei ebay-kleinanzeigen auch noch den guten alten Soladin600 von Mastervolt: --> Link. Die Module müssen dafür in Reihenschaltung, am Besten mit einem Victron MPPT-Regler, weil der die hohe Eingangsspannung kann und die Solarmodule werden dann komplett vom Victron auf den Solax umgeschalten, entweder per Hand oder über den programmierbaren Schaltausgang eines Batteriecomputers. LG Peter Hallo Peter, Du hast mich da falsch verstanden. Ich bin vom Fach, ich weiß also, dass ich meinen Wechselrichter nicht einfach ins Hausnetz stecken kann. Schön wäre es aber, wenn es sowas geben würde, also ein Gerät, welches ich nur zwischen meinen Wechselrichter und die Einspeisesteckdose schalten müsste. Klar kann ich auch so einen kleinen Wechselrichter wie in Deinem Link nutzen, dazu muss ich aber eine Umschaltung der PV-Leitung machen. Alles kein großes Ding, aber zusätzlicher Aufwand. Gruß Axel Nein, einen solchen (Insel) Inverter zu Grid Adapter gibt es nicht. Das gesamte elektronische Konzept des Inverters ist anders. Du musst dazu tatsächlich einen anderen Konverter/Wandler kaufen. Übrigens gibt es im Bereich bis ca 600 W auch günstigere Geräte bis unter 100 Euro, ich habe 2 davon im Einsatz. Eins macht brav seit 4 Jahren seinen Dienst. Und die Umschaltung.... Der Grid Inverter ist abschaltbar, ich fürchte es gibt keine MPPT mit Ausschalter, das würde reichen, wenn man jeweils einen abschaltet. |
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