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Fahren und Rangieren 600 versus 640 1, 2


rkopka am 27 Okt 2021 13:34:24

Pallas8330 hat geschrieben:Zudem liebe ich je länger je mehr möglichst einfache Ferien, ich brauche weder Fernseher noch Kaffeemaschine oder E-Bike. Dies sind meine Erfahrungen und Bedürfnisse, jemand anderes wird andere haben, und das ist gut so.

Für mich waren es hauptsächlich die Sportgeräte. Ich bin oft mit Tauch- und Surfzeug gefahren. Das war im alten 5,5m Womo ohne Garage ein Problem. Das Dach war voll mit Surfzeug, Brettern, Campingmöbeln. Das Tauchzeug war in und neben der Dinette verstaut, so daß man kaum sitzen konnte. Dann noch Taschen im Alkoven, die dann auf die Vordersitze geräumt wurden. Alles nicht ideal. Vom Gewicht rede ich mal nicht, das war mir damals noch egal. Das war mit ein Grund für ein neueres Womo mit Heckgarage. Jetzt habe ich mehr Platz, den ich aber auch nicht voll nutzen kann wegen des Gewichts :-).

Der Hecküberhang und damit der Böschungswinkel hat sich trotz größeren Radstands und auch jetzt eher bescheidenem Überstands massiv verschlechtert. Wenn die Fahrzeuge also 40cm länger sind bei gleichem Radnstand, macht das schon was aus. Ob es kritische Fälle gibt, muß jeder selber entscheiden. Ich habe eine Stelle, wo ich früher leicht hoch kam, jetzt nur noch geradeso mit leichtem Schleifen.

RK

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camperjoe am 27 Okt 2021 16:21:07

rkopka hat geschrieben:Der Hecküberhang und damit der Böschungswinkel hat sich trotz größeren Radstands und auch jetzt eher bescheidenem Überstands massiv verschlechtert.
RK


Dann würde ich Dir glatt empfehlen eine Luftfederung einzubauen, kann meinen Kasten damit ca. 8cm auf der Hinterachse anheben, vergrössert den Böschungswinkel gleich extrem... ;-)
Auch hilfreich beim verladen auf diverse Fähren, wenn die Rampen steil ansteigen....

rkopka am 27 Okt 2021 21:43:26

camperjoe hat geschrieben:Dann würde ich Dir glatt empfehlen eine Luftfederung einzubauen, kann meinen Kasten damit ca. 8cm auf der Hinterachse anheben, vergrössert den Böschungswinkel gleich extrem... ;-)

Massiv schlechter heißt (soweit ich mich erinnere) nur noch der halbe Winkel. Das ist aber immer noch einiges. Zumindest viel mehr als ein VI mit AHK, der an besagter Stelle nicht den Hauch einer Chance hatte. Das alte Womo war mehr als einen Meter kürzer und hatte keine tief angesetzte Heckgarage, aber fast den gleichen Überhang. Ist beim Kastenwagen natürlich anders, weil der grundsätzlich nicht so tief liegt.
Wenn Luftfederung bei meinem dann eher, damit das Heck beim Stehen runterkommt. Ich habe das nicht so seltene Problem, daß er im Normalfall etwas nach vorne geneigt steht.

RK

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Kaleun am 27 Okt 2021 22:09:53

Hej Leute, hier spricht der TE. Kriegt euch doch nicht an die Köppe zu einem Thema, das ich ohnehin nicht gefragt habe.
Danke an Euch, denn es gab viele wertvolle Infos!
Rainer

lachshuhn am 28 Okt 2021 01:29:43

Sorry Frank, aber das glaubst Du jetzt nicht selber? Von deutlich kann sicherlich keine Rede sein, wenn das Gewicht das Gleiche ist. 40cm mehr länge bedeutet normal auch ein längerer Radstand, die hinteren Überhänge sind dann meist gleich. Somit eigentlich kein Unterschied feststellbar, zumindest nicht so deutlich, wie Du jetzt vorgibst. Bei meinem alten Womo mit 7m habe ich keinen Unterschied gemerkt, ob jetzt hinten die beiden Räder am Heckträger dran waren oder nicht. Das wären rund 60cm mehr Länge.

Moin Alex,
Jetzt Dreh ich den Spieß mal um.
Bitte nenne mir ein Wohnmobil Hersteller in der volumen Klasse (also die, die am meisten verkauft werden) die ein 7. 40 Meter Wohnmobil mit einem kurzen Radstand an bieten.!!!!!
Es gibt keinen Hersteller der ein 7.40 oder 7 Meter Wohnmobil mit kurzem Radstand an bietet Punkt.
Das heißt das der Überhang um 40 cm länger als das 7 Meter Womo ist.
Die Fahrwerke sind in der Regel gleich ob 7 Meter oder 7,40 Meter.
Wenn Du in Mathematik aufgepasst hast sind diese 40cm Überhang auf die Breite und das verlagerte Gewicht nach hinten, ein erheblich größerer Hebelarm der um mindestens das 4 fache mehr auf die Achse drückt.
Und Du willst mir jetzt erzählen das man das nicht merkt wenn Bodenwellen Unebenheiten Wind etc mit mindestens dem 4 fachen auf die Achse drücken
Ganz ehrlich ohne Worte.
Wenn die Dinger komplett unbeladen sind, also nichts in der Heckgarag, dann mag der Unterschied marginal sein.aber sobald ich da meine 100 bis 300 Kilo auflaste und diese 40 cm weiter hinten sind, merkt man das spürbar.

Gruß Frank

lachshuhn am 28 Okt 2021 01:32:31

P.S.
wir reden hier um 7 u d 7, 40 Meter Womos.
Nicht um 6.50 und 7 Meter.
Wie ich schon geschrieben habe 7 und 7.40 hängen fast alle den gleichen (LANGEN) Radstand.

Gast am 28 Okt 2021 07:32:50

Hallo Frank,

ich möchte nur eines richtig stellen, dann ist auch Schluß, da es hier nicht gefragt war. Aber falsche Aussagen müssen korrigiert werden:
Beispiele für unterschiedliche Radstände:
Laika: 7m hat 380cm; 7,40 hat 404cm; 7,7m hat 450cm
Dethleffs: 7m hat 380cm; 7,40 hat 404cm
Das sind mal nur 2 bekannte Hersteller.

Dann zu Deiner Behauptung mit der Hinterachslast. Ja ich habe in Mathe aufgepasst und habe mir für mich vor langer Zeit einen Zuladungsrechner gemacht, wo ich das ganz einfach eingeben kann. 7,40 Länge und 404cm Radstand: Wenn Du Deine 200kg hinten in die Heckgarage packst, dann machen die 40cm mehr Länge genau 20kg aus, die zusätzlich auf die Hinterachse drückt. In meinem Rechenbeispiel waren das 2422kg anstatt 2403kg. Die Vorderachse wird um den Wert entlastet.

Ganz abgesehen davon: Wer bis zu 300kg in die Heckgarage packt, der braucht sich über ein bescheidenes Fahrverhalten nicht wundern. 40cm machen da nichts mehr aus. Ich weiß von was ich rede, ich hatte ab und zu mal 200kg hinten im alten 7m-Womo drin. Nicht nur desshalb haben wir jetzt ein größeres Womo mit Heckantrieb.

Gruß Axel

turbokurtla am 28 Okt 2021 07:47:59

lachshuhn hat geschrieben:wir reden hier um 7 u d 7, 40 Meter Womos.

Der TE wollte allerdings wissen wie groß der Unterschied zwischen 6 und 6,5 m bei einem Kastenwagen ist.
Und ihr zofft euch hier wegen Fähren und Überhängen bei 7,40 iger Womos. :evil:

Tag Rainer
Ich habe vor 1 1/2 Jahren meinen großen 7 m TI verkauft und mir einen 6 m Kastenwagen gekauft.
Der Grund dafür war einmal, dass ich überwiegend alleine unterwegs bin und dann sehr oft in den Bergen.
Dieser Kastenwagen mit 150 PS lässt sich absolut super in den Bergen fahren. Selbst steile und enge Serpentinen meistert
er mit Bravour. Ein wichtiger Grund hierfür sind die Gewichte der Achsen. Meine Vorderachse ist voll beladen, mit vielen Sachen hinten drin, deutlich höher als die hintere. Das ist super. Leider kann ich dir nicht sagen wie sich das genau bei einem 6,40iger verhält.
Nach mehreren gemeinsamen Fahrten in den Bergen mit einigen Freunden ( mit 6,40iger ) hatten die aber auch keinerlei Probleme beim Fahren oder Rangieren.
Wo allerdings ein Problem liegt ist das Gewicht. Beladen für 2 Personen ist da sehr schnell die 3,5 t Grenze erreicht.
Hierauf solltest du achten.
Gruß Kurt

goorooj am 28 Okt 2021 09:32:06

Um es kurz zu machen:

Es gibt den sogenannten Rampenwinkel und den Überhangwinkel.
Der Rampenwinkel ist der tiefste Punkt in der Mitte zwischen den beiden Rädern, der ist beim 600er und 640er gleich. Der sagt, wenn du eine Rampe hochfährst und wieder auf die Gerade kommst. ob du dann in der Mitte aufsitzt.
Der Überhangwinkel sagt dir wenn du eine Rampe hochwillst, ob du dann hinten aufsitzt, und das ist der Punkt an dem es hier interessant wird.
ich habe mir den Ducato jetzt mal angeschaut. ich würde mir wahrscheinlich bei beiden mehr Gedanken um den Rampenwinkel als den Überhangswinkel machen.

ich fahre gerne auf Abwegen. Irgendwo wild stehen.
Ich hatte ein Sandwichplattenalkovenwomo mit langem Überhang, keine Probleme. ich hatte einen relativ kurzen Opel Kastenwagen, in der Hinsicht ein Traum aber kein Platz.
Jetzt habe ich einen Iveco Kasten in L4 ( 7.26 m ) mit langem Überhang und bis jetzt bin ich 2x aufgessessen, 1x mittig auf einem recht buckligen ausgefahrenen Feldweg und 1x hinten in Frankreich in Caen, allerdings haben da die Furchen im Teer davon gezeugt dass das ziemlich viele tun.

Natürlich haben lange und kurze Womos Vor- und Nachteile, ich habe für mich festgestellt dass die Vorteile der Länge die Nachteile ausgleichen. Jetzt habe ich ausreichend Platz und Zuladung, allerdings muss ich halt schauen wo ich wie langfahre wenns grenzwertig wird. Zur Not halt dann sehr langsam oder schräg wenn ich unbedingt die Panzerübungsstrecke lang will.
¯\_(ツ)_/¯

Kaleun am 28 Okt 2021 12:34:43

Moin Kurt, Moin Goorooj
Sehr interessant. Danke euch.
Rainer

martinwernerbingen am 05 Nov 2021 19:59:33

hallo Ihr Lieben, da bin ich wieder nach langer Pause. Interessant, welche Diskussion ich hier angestoßen habe. Die Länge bei Fähre und Maut, war in meinem Text nur ein Teilaspekt. Bei der Eingangsfrage ging es um die Wendigkeit.
Mein 6 Meter Bus mit Längseinzelbetten ist, nach verschiedenen Mieten nach wie vor mein Favorit. Stabilität, Wendigkeit, Zuladung, Parkmöglichkeiten, Passfahrten, zählen für mich. Wie bereits geschrieben, brauche ich keine Sitzgruppe. Dafür habe ich mehr Platz im Bad. Natürlich alles Ansichtssache.
Und mit Verlaub - 10 oder 100 Euro mehr für eine Fähre könnte ich mir auch leisten. In diesem Sinne: bleibt gesund und hofft auf nicht überfüllte Stellplätze.
Gruß Martin

Gletscher60 am 20 Nov 2021 20:57:37

Pallas8330 hat geschrieben:Nun, so einfach ist es denn doch nicht: --> Link.
Will an diesem ebenfalls willkürlichen Beispiel nur zeigen, dass es im Norden schon ein Unterschied machen kann, welche Länge das Fahrzeug hat.


Ich stöber hier im Normalfall nur etwas herum, aber das Beispiel oben ist wirklich seeeehr willkürlich. Ich bin die Fähre ab Gryllefjord diesen Sommer gefahren, ist eine reine Sommerfähre die nicht am Autopass/Autoferry system teilnimmt, daher vergleichsweise teuer und ohne Rabatte. Im hier erwähntem URL gelöscht.de kann man im Detail nachlesen wie man am Autopass/Autoferry system teilnimmt, da gibts bei den meisten innernorwegische Fähren zum einen 50%, und um beim Längenthema zu bleiben: mit Autoferry-Vertrag wird man in die niedrigste Kategorie eingestuft, und die geht bis 8 m, also 6,40 plus Radträger kein Problem.
Wer auf innernorwegischen Fähren sparen will sollte allerdings nicht zu spät damit starten - man braucht einen Autopass-Transponder (20Eur Pfand) und muss ein Guthaben vorab einzahlen (geringe Spesen mit WISE, z.b.)
Und bei Colorline habe ich < 7 m auf der Strecke Hirtshals-Kristiansand 215 Eur bezahlt Mitte August, da kann sich kein grosser Mehrpreis drin verstecken.
Und was das Rangieren angeht - in Norwegen und der Schweiz fand ichs unproblematisch, war nur froh dass der Kasten nicht breiter ist, LKW im Tunnel im Gegenverkehr, einspurige unbeleuchtete Tunnel, Pässe.... .

HoWe1909 am 06 Jan 2022 17:53:30

Da unser Kastenwagen auch als 2.Fahrzeug dient, war für uns trotz ländlichem Wohnort die maximale Länge immer 6m. 6,4m wären für uns nie in Frage gekommen.

HerrKalle am 06 Jan 2022 21:34:50

Trikeflieger hat geschrieben:
Und wenn ich 50.000 Euro oder mehr für ein Womo ausgebe, sollten 10,- mehr für eine Fährüberfahrt keine Rolle spielen. Zumindest sollte das nicht die Größe beim Kauf eines Womos beeinflussen. Wenn doch, dann sollte man das Hobby Womo wirklich überdenken.



Wobei das durchschnittliche Wohnmobil heute > 75.000 Euro kostet. :lach:

Russel am 07 Jan 2022 08:08:09

Wenn unsere Paketdienste als mit den größten Sprintern durchs Wohngebiet fahren frage ich mich immer was das für tolle Fahrer sind, unglaublich was die drauf haben. Vermutlich machen die sich weniger Gedanken?
(-:

nimm 6,40m

rkopka am 07 Jan 2022 11:19:18

Russel hat geschrieben:Wenn unsere Paketdienste als mit den größten Sprintern durchs Wohngebiet fahren frage ich mich immer was das für tolle Fahrer sind, unglaublich was die drauf haben. Vermutlich machen die sich weniger Gedanken?
(-:

Die müssen aber auch nicht parken, stehen gern in 2. Reihe und kennen die entsprechenden Gegenden genau, wenn sie jeden Tag dort fahren. Und weil die Zeit kritisch ist, haben sie sich sicher jede Ecke, die Probleme macht, genau gemerkt. Das macht ein Womofahrer in einer fremden Stadt aber nicht. Und zuhause muß man in eine bestimmte Ecke, auch wenn es dort sehr schwierig ist.
Zum reinen Fahren gibt es ja auch immer den berrechtigten Vergleich mit den Müllfahrzeugen, die ja auch durchkommen. Solange nicht jemand blöd parkt :-(.

RK

Russel am 07 Jan 2022 19:37:03

rkopka hat geschrieben:Die müssen aber auch nicht parken, stehen gern in 2. Reihe und kennen
Zum reinen Fahren gibt es ja auch immer den berrechtigten Vergleich mit den Müllfahrzeugen, die ja auch durchkommen. Solange nicht jemand blöd parkt :-(.
RK


Parken und rangieren mache ich auch selten im Wohngebiet mit dem Womo, für alles andere gibt es einen Rückwärtsgang, bei 6,40m sollte das doch für fitte Fahrer kein Problem sein.
Ich habe mich noch nie festgefahren, mein „kleinstes“ Womo war 7,48m.

Tinduck am 07 Jan 2022 22:54:11

Ist halt die ewige Diskussion. Die einen bekommen kalten Angstschweiss schon beim Gedanken an eine Engstelle, die anderen sagen hinterher ‚Hat doch gepasst‘ - und dann noch das ganze Spektrum dazwischen.

Wenn man sich Sorgen macht, ob das Fahrzeug zu gross ist (für was auch immer), dann ist es das vermutlich, zumindest subjektiv.

bis denn,

Uwe

DerAmbergauer am 11 Jan 2022 21:29:11

Ich verstehe nicht, was ihr für ein Problem mit der Länge habt; die 37cm rollen doch einfach nur hinterher. Oder fahrt Ihr wie Walter Röhrl? Da der Preis quasi stets nur marginal höher ist, würde ich immer die 640er nehmen.

Grüße vom Ambergauer

rkopka am 11 Jan 2022 23:11:04

DerAmbergauer hat geschrieben:Ich verstehe nicht, was ihr für ein Problem mit der Länge habt; die 37cm rollen doch einfach nur hinterher. Oder fahrt Ihr wie Walter Röhrl?

Wenn du mal (langsam) um eine sehr enge Ecke herum fahren willst, können die sich plötzlich schon auswirken.

RK

hampshire am 11 Jan 2022 23:33:55

Beim Fahren merkst Du den Unterschied in der Länge nicht. Beim Rangieren bist Du mit dem640er im Prinzip genauso wendig. Nur in wenigen Situationen wirst Du mit dem 600er einen Rangiervorteil haben. Der Raumgewinnn beim 640er ist sehr deutlich.

Im Mai 2016 standen wir nach etwa dreimonatiger Recherche bei unserem Händler, schauten uns in die Augen und es war klar, jetzt kaufen wir einen. Es standen drei gut ausgestattete La Stradas (auf die hatten wir uns bereits eingeschossen) mit gefälligem Farbkonzept auf dem Hof, ein 600er, ein 640er und ein längerer auf Sprinter Basis. Auch wenn ich das Mercedes Fahrzeug echt schick fand und den Antrieb für überlegen hielt, war uns das Raumgefühl darin in der Breite auf Kopfhöhe vergleichsweise zu eng.

Warum wir dann den 600er genommen haben lag an fünf Überlegungen, die nur zum geringen Teil objektiv sind:
1. Der Raumgewinn hielten wir für uns kaum relevant, da wir keine Längsbetten brauchen (ich bin laut Ausweis einmal 1,84 gewesen und komme prima zurecht) und den Platzbedarf als ausreichend empfanden. Wer an einen 640er gewohnt ist, wird sich mit einem 600er schwer tun.
3. Wir wohnten zum Zeitpunk in einem Reihenhaus und parkten das Fahrzeug quer vor unserer Doppelgarage. Das wäre mit dem 640er nicht gegangen.
4. Wir glaubten, dass man mit dem 600er leichter irgendwo parken kann. Natürlich erinnere ich die wenigen Situationen, in denen der 600er gerade so gepasst hat und klopfte mir dann für meine Entscheidung selbst auf die Schulter. Objektiv gesehen sind beide Fahrzeuge für viele PKW-taugliche Parksituationen zu breit und zu lang. (Das behauptet meine Frau allerdings auch von meinem 5er im Vergleich zu ihrem Clubman)
5. Wir fanden den 600er hübscher.

Das Fahren wurde übrigens nach Beratung hier im Forum mit den später aufgezogenen18 Zöllern deutlich besser und das Womo deutlich schicker. Danke noch mal für die Unterstützung.

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