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Hallo Schlichte Frage zu euren Erfahrungen: macht sich der längere Karosserieüberhang der "640er" Variante deutlich negativ beim Rangieren oder bei engen Abbiegern etc bemerbar? Wir stehen gerade vor dieser grundsätzlichen Frage: mehr Raum oder stressfreieres Fahren? Viele Grüße Rainer Hallo Rainer, meiner ist mit Rollerträger 7.16m ich habe damit absolut kein Stress,, aber das kommt halt immer auf den Fahrer an. Wenn du schon mit einem Kleinwagen unter Umständen Stress hast, dann wirst Du auch mit dem 6.00m und erst recht mit dem 6.40er Stress haben. Ich denke, da musst Du deine Fahrkünste schon selber einschätzen und: geh Probefahren.... Millionen Womos fahren mit 7m und mehr, und ich habe bisher von keinem gehört dass er wieder kürzer haben möchte weil ihm die Länge beim Fahren zu stressig wäre. Lediglich einige Stadttouristen bleiben gerne unter 6m um noch auf einem normalen Parkplatz zu passen. Fahrtechnisch, also auch beim rangieren, wirst du den Unterschied aber kaum bemerken ausser dass der längere in manche Parklücke nicht mehr reinpasst. Hubert soviel ich weiss haben 600 und 640 den selben radstand, nur der überhang ist länger. Also der selbe Wendekreis, beim abbiegen tut sich da nix. das bisschen überhang schert auch nicht so viel aus dass du da was merkst. ich persönlich würde, müsste ich wählen, den 640 nehmen. Die 40 Zentimeter stehen beim parken manchmal eben mehr auf die Strasse raus, da kann es sein dass du z.B. am Supermarkt einfach rückwärts einparken musst, damit der überhang dann nicht auf der strasse ist, da sind meistens grünstreifen auf dem der überhang gut platz hat. das einzige wo ich jetzt drüber nachdenken würde wäre speziell wenn du noch einen Rollerträger ( nicht fahrradträger ) hinten drauf machen willst und in die berge fahren... so ein roller wiegt einiges, und mit langem überhang hat das dann mehr hebel. bedeutet potentiell weniger gewicht auf den vorderrädern, die beim ducato die antriebsräder sind. bergauf bei rutschiger strasse kann es sein dass die dann durchgehen wenn du aus irgendeinem grund anhalten und wieder anfahren musst. ( persönliches erlebnis auf dem stilfser joch mit meinem alten fronttriebler... da brauchst du die komplette fahrbahn in den kehren für dich selbst. musste vor der kehre stoppen weil ein honk der von oben kam nicht gewartet hat ( in Frankreich, Schweiz ist das ein Gesetz dass der bergauffahrende Vorfahrt hat, eben deswegen..., in Österreich/D zwar ungeschrieben aber eigentlich weiss es jeder, ausser den flachländlern ), ging nicht. musste zurückrollen und anlauf nehmen was auch nicht so einfach war, weil da auch schon welche hinter mir bis auf die stossstange aufgerückt sind). 40 cm sind aussen fast nix, aber innen eine Welt. Das gleiche gilt für die Breite. Ob 2 m oder 2,20 m merkt man beim Fahren so gut wie gar nicht, innen ist der Unterschied riesengroß. bis denn, Uwe Zu dem was die Vorposter gesagt haben noch ein Punkt: Je länger, desto schwerer. 3.5 Tonnen mit einem 6.40er sind schwieriger als mit einem 6m. Wenn das ein Thema sein sollte.... Auch 6m sind nicht mehr wirklich Stadt-/PKW-Parkplatz - tauglich, da tun die zusätzlichen 40cm Fahrzeuglänge sich nix mehr. Wer das will muss sich mit 5.41 Länge und den damit einhergehenden 3.45 m Radstand begnügen, da wirds dann aber sehr eng mit Platz fürs Wohnen wenn nicht in die Höhe gebaut wird. Nachdem wir einen breiten Alkoven von einer Kollegin ausleihen konnten und dann einen 6,40m langen Kastenwagen zur Miete hatten war mir klar, dass die Breite des Fahrzeugs mich mehr stresst als die Länge. Jetzt haben wir noch den Fahrradträger von Saviko drann der nochmal etwas mehr als 0,5m ist und fahren auch die Pässe ohne Stress. Da sind ja auch Reisebusse unterwegs. Wir fahren mit 636 durch die Gegend. Wenn ich aus einem 40Tonner krabbel ist das trotzdem wie Smart fahren für mich. Also recht Subjektiv. Eventuell sucht man eine Minute länger nach einem Parkplatz, aber ansonsten macht das kaum einen Unterschied. Am meisten merkt man es bei Supermarktparkplätzen. Aber auch da muss ich bei 600er Länge das Heck irgendwo über einen Grünstreifen schieben um mit der Schnauze nicht außerhalb der Parkbucht zu stehen. Die 36cm mehr haben sich da bisher auch immer finden lassen. Was den Stess angeht, eine Rückfahrkamera reduziert diesen ungemein. Servus Mit einem Smart bekommst du immer einen Parkplatz. Ob 600cm oder 640cm ist meistens egal, ja man bekommt nicht so leicht einen Parkplatz vor der Sehenswürdigkeiten. Der Platzgewinn im inneren macht das 3mal weg. Würde den größeren nehmen. :D Ich komm vom Kawa und bin jetzt bei weiß Ware 7,50m keine Probleme. Wer fahren und kucken kann, kann auch 8m+ fahren, wer das nicht kann, für den sind vielleicht schon 5m zu lang :lol: Keine Ahnung wie Du fährst, :lol: aber Länge läuft und stört nie, nimm 6,40m, wie Tinduck schon sagte, Innen sind 40cm Welten. Gruß
Wir sind gerade von einem 6m Alkoven auf einen 7,5m Teilintegrierten umgestiegen. Der Neue hat vor allem deutlich mehr Überhang hinten, also ein ähnlicher Effekt wie bei deiner Frage. Mein Fazit: Länge oder Überhang sind beim "normalen" Fahren, Rangieren und Abbiegen fast egal, ein eventuelles Durchkommen ist meist eher durch Breite und Höhe begrenzt. Anders sieht das beim Parken oder Rangieren auf einem engeren Grundstück aus. Wo der 6m mit deutlich kürzerem Überhang noch recht handlich war, wollte ich den 7,5m ohne Rückfahrkamera nur ungern aus der Hofeinfahrt zirkeln oder rückwärts einparken. Das Heck schwenkt bei vollem Lenkeinschlag schon merklich stärker aus, was auf der Straße fast egal, beim Einparken aber schon ein zu berücksichtigender Faktor ist. Von daher würde ich die Entscheidung von der Frage abhängig machen, wie wichtig dir das Einparken an engen Ecken ist bzw. wie deine persönliche Parksituation Zuhause aussieht.
lass es mich mal so ausdrücken, wer es mit 6m nicht kann, der kann es mit 6,4m auch nicht. Für den Rest ist der Unterschied marginal.
Das beschriebene Phänomen mit dem Heckschwenk bedingt durch den erheblichen Überhang bei einem 7.5m Teilintegrierten ist aber nicht vergleichbar mit einem 6.4m Kasten, welcher auch noch schmaler ist, sprich das Fahrzeug steht auch seitlich nicht so weit über wie ein 2,3m Teilintegrierter. Entsprechend ist der Überhang beim 6,4m Kasten eigentlich nur dann ein Problem wenn man beim Parken zum Beispiel direkt und eng neben einem anderen Fahrzeug steht und dann zum ausparken die Lenkung voll zu anderen Seite einschlägt.
Also ich denke für ein mögliches neues Womo (derzeit zum Glück kein Thema) an ein kürzeres. Nicht weil ich nicht könnte (derzeit 6,7m), sondern weil es manchmal einfach bequemer ist, oder eben ein paar Plätze mehr gehen. Und vor allem, weil ich evt. nicht mehr soviel Platz brauche, wenn ich einfach nur zum Schauen unterwegs bin und nicht Unmengen an Zeug dabei habe. Die einfachere 3,5t Frage wäre auch ganz nett.
Naja, 40cm mehr Überhang wirken sich schon aus, wenn es mal eng wird. Auf der AB oder am weitläufigen CP ist es egal. Im engen Wohngebiet ist schlimmstenfalls Schluß, weil man die Kurve einfach nicht fahren kann (physikalisch).
Die muß man aber oft suchen und wird nicht immer fündig. Viele Parkplätze sind halt nur auf PKW ausgelegt. Mit netten Zäunen u.ä. als Abschluß. Einen Supermarkt kann man sich ja oft noch aussuchen. Aber ein Parkplatz bei einer Sehenswürdigkeit ist u.U. der einzige auf einer langen Strecke. RK Hallo Rainer, mit unserem alten Eura kamen wir schlecht aus unserer Einfahrt heraus, da plötzlich auf der gegenüberliegenden Seite auch Fahrzeuge parken. Das war früher nie der Fall. Also haben wir uns den Trenta 600 (6m lang) gekauft. Der ist zwar kurz und schmal, aber trotzdem war der Ford Transit leichter zu rangieren. Es kommt nämlich nicht nur auf die Länge und Breite des Fahrzeuges an, sondern auch auf den Radstand. Da hätten wir auch früher drauf kommen können. :mrgreen: Fazit: Ob ein Fahrzeug gut zu rangieren ist, hängt nicht nur von der Länge, sondern auch vom Radstand und der Breite ab. :idea: Ob 6 oder 6,40, das macht den Kohl nicht fett. Die 40cm merkt man beim Fahren und Abbiegen nicht, der Radstand ist eh gleich. Steht man dicht an einer Mauer, dann können, wenn man direkt ne Kurve fahren will, die 40cm etwas ausmachen. Da schaut man dann einfach etwas genauer und fährt den ersten Meter etwas flacher weg. Wir hatten vorher 7,10m mit 2m Überhang, jetzt haben wir 8,90m mit 3m Überhang. Geht alles. Das Fahren ist eher unproblematisch, beim Abbiegen schaut man genauer ans Heck und in die Kamera. Und wie schon einige geschrieben haben: Je mehr Länge, desto mehr Innenraum, was viel ausmacht. Gruß Axel Whouw Das ist ein ziemlich klares Meinungsbild. Alles verstanden, ganz herzlichen Dank ab euch alle. Rainer Ich habe mittlerweile mit Ford Nugget 5m Vantourer Kasten 6,40 Und aktuell teilintegrieretn Hobby Optima 7m einiges an Erfahrungswerten. Wir überlegen aktuell wieder auf 6,40 zurückzugehen, für mich der beste Kompromiss, da kann man auch mal zum Einkaufen fahren. Bei allen 6m Modellen die wir uns angeschaut haben, muß man meist viele Kompromisse bzgl. des Platzangebotes machen. England gehört zu unseren Lieblingsreiseziehlen. In Cornwall, Schottland ist immer die Breite das Problem, nie die Länge.
Das käm für mich nie in Frage!!! Ich würde den Falschparkern ganz deutlich klarmachen (lassen), dass sie da nichts zu suchen haben.
Ganz so einfach ist das nicht. Die sog. "schmale Fahrbahn" ist nicht genau definiert, doch geht man in der Rechtsprechung meist von 3,05m aus: --> Link Wenn die 3,05m seitlicher Abstand zwischen Ausfahrt und parkendem Fahrzeug gegeben sind, darf auf der gegenüberliegenden Seite geparkt werden - was aber nicht unbedingt bedeuten muß, daß ich da mit einem großen Wohnmobil problemlos aus dieser Ausfahrt noch herauskommen kann. Da spielt halt auch die Breite der Einfahrt und der Straßenverlauf eine wichtige Rolle. In solchen Fällen würde ich eher einen Konsens mit der Gemeinde anstreben, die dann u.U. ein Parkverbot an der besagten Stelle einrichten könnte (nicht muß). hallo Rainer, ein Aspekt, der hier noch nicht angeprochen wurde ist die 6 Meter Grenze auf Fähren oder auch Mautstrecken. Wir sind nach mehrmaligem Mieten von über 7 Meter auf einen Kastenwagen mit 6 Meter und Längseinzelbetten - ohne Sitzgruppe - gekommen. Karman Dexter GO 600. Letztendlich ist entscheidend ob man viel Fahren und Pässe etc. bewältigen möchte. Das sind 6 Meter o.k. Und die fehlende Sitzgruppe ? Bei schönem Wetter sitzt man eh draußen. Ansonsten werden Fahrer- und Beifahrersitz umgedreht und der Klapptisch hochgeklappt. Das Bad ist ausreichend groß. Die gesamte Verarbeitung - mußt Du Dir selbst ansehen. Gruß Martin Ist das eigentlich eine besondere Mischung aus Geiz und Masochismus, wenn man wegen ein paar Euro Maut oder Fährgebühren seine Urlaube in einer engen Konservenbüchse verbringt? Mir leuchten ja viele Argumente für ein kompaktes Fahrzeug ein, aber wer das wegen der Fähr/Mautgebühren kauft, sollte vielleicht finanziell gesehen lieber mit dem Zelt Urlaub machen. Was man da alles sparen kann… bis denn, Uwe
Naja, so einfach ist das in meinen Augen nicht. Der eine Zentimeter über 600 kann dir den doppelten bis dreifachen Preis bei der Fährpassage bescheren, da du als LKW eingestuft wirst. Das hat nichts mit Geiz oder Armut zu tun, sondern mit Wirtschaftlichkeit. Darüber hinaus bekommst du teilweise auch keine sofortige Passage, sondern musst im Voraus bei der Überlänge buchen. Für spontane Reiseroutenplanung ist es definitiv praktischer unter den 6 Metern zu bleiben. Ich weiß jetzt nicht was das mit Geiz oder Masochismus zu tun hat.
Das sind natürlich Regeln welche du nennst die mir bisher völlig unbekannt waren und von denen ich noch nie höhrte.Leider war ich nie mit unter 6 Meter unterwegs, auf welchen Linien gelten solche Abrechnungsmodalitäten ?
Das ist sicher ein Punkt, wenn man jeden Tag die Fähre nimmt. Aber bei einem üblichen Urlaub sind die Mehrkosten doch recht überschaubar. Außer man fährt immer in Länder, wo man viele Fähren braucht und macht richtig Strecke. Dafür dann die Einschränkungen ? Da macht das Parkproblem noch mehr Sinn.
Was sind das für Fähren ? Sowas habe ich noch nie erlebt. Es ging immer nur um den Preis, ansonsten first-come first-serve. RK Das gilt bei fast allen Fährgesellschaften. Google mal die Tarife. Das hat aber nichts speziell mit WoMos zu tun, sondern gilt für alle Fahrzeuge. 6 Meter ist halt eine magische Grenze. Die Aufschläge sind natürlich unterschiedlich bei den einzelnen Fährgesellschaften.
Wirtschaftlichkeit, bei Urlaub. Na klar. Wie rechne ich eigentlich den Komfortverlust wegen quälender Enge im Innenraum in Geld um? bis denn, Uwe Tinduck, schade, dass Du Dir nicht vorstellen kannst, dass es Menschen gibt, die andere Ansprüche und Wünsche als Du haben. Naja, 3-facher Preis. Wo ist das so? Ich hatte schon mal nach einer Fähre nach Schweden gesucht, die hätte uns 154, für unser 9m-Mobil gekostet. Dann hatte ich spaßeshalber geschaut, was ein 6m-Mobil kostet. Das waren 144,-. Für 6,5m zahlt man dann auch die 154,- Somit kein Unterscheid zwischen 6,5 und 9m Bei der Fähre nach Griechenland war der Aufschlag ähnlich unspektakulär Sorry, aber wegen 10,- kaufe ich mir doch nicht ein kleines Womo und verzichte auf etwas mehr Komfort. Das wird sicherlich bei anderen Fähren anders sein, aber der 3-fache Preis? Habe ich noch nie gesehen. Gruß Axel Im URL gelöscht werden Beispiele für Norwegen gelistet, hier das erste: <6 Meter = 89€, 6,01-8 Meter = 207€. Ich fahre aber nur deswegen < 6 Meter, weil es mir gefällt. Wüsste nicht, warum ich darüber diskutieren oder mich rechtfertigen muss.
Rechtfertigen muss sich niemand. Nur Angst vor hohen Fährkosten verbreiten, ist der falsche Weg. Man sollte selber einfach mal schauen und nicht die Aussagen Anderer glauben und weiterverbreiten. Das geht ganz einfach. Gerade kurz geschaut: Kiel - Oslo kosten mit einem Womo mit 6m am 1. Juni 22 genau 654,-, mit einem Womo mit 7m sind es 719,- und mit 9m sind es 849,- Vielleicht gibt es ja irgendwo eine Fähre, wo es solche Preissprünge gibt. Bei der Mehrheit der Fähren sehen die Preiserhöhungen aber wesentlich moderater aus. Ich hatte vor 2 Jahren schon mal verglichen, bevor wir das größere Womo bestellt hatten. Dabei hatte ich die Preise für Fähren nach Griechenland, Irland, Norwegen und Schweden betrachtet. Und bei allen waren die Preisaufschläge kein Grund, bei einem kleineren Womo zu bleiben. Gruß Axel Das norwegische Beispiel zeigt mehr als das Doppelte, in der zitierten Liste trifft das auf alle Beispiele zu. Es soll Menschen geben, die ihre Ausgaben begrenzen möchten oder müssen. Für diese sind solche Informationen sicherlich sinnvoller als Sätze wie „wer sich wegen den Kosten (egal ob Sprit, CP, Maut oder Fähre) anstellt, sollte lieber kein Wohnmobil fahren“. Was machen bloß die armen Gespannfahrer mit Längen von 10-13m. Können wohl keine Fähren mehr fahren?
Mit Verlaub…. das ist kompletter Unsinn! Ich hab grad mal ein willkürliches Beispiel rechnen lassen…. Bild 1 mit 6 m, Bild 2 mit 6,5 m…. die Unterschiede sind lächerlich! ![]() ![]() Wir fahren seit 10 Jahren einen 7 m Sprinter, letztens haben wir eine Fahrt auf engen Bergstrassen durch spanische weisse Dörfer gemacht…. ohne Probleme. Nie würden wir uns in einen kurzen Querschläfer reinzwängen wollen! Hallo zusammen, um wieder auf das ursprüngliche Thema zu kommen: Auch wir fahren einen 6,36m Ducato und ich finde beim Fahren und Rangieren ist das gar kein Problem. Aber wie schon oft hier erwähnt: Das muss jeder Fahrer für sich selbst testen und bewerten. Manche Parkplätze kann man sicher nicht nutzen, da diese zu kurz sind. Aber gerade beim Längsparken finden sich ja auch oft Bereiche, in welchen keine einzelnen Plätze abgegrenzt sind. Und die Fährgebühren: Bei den Fähren nach Sardinien konnte ich keinen Preisunterschied zwischen 6 und 7m feststellen. Grüße Frank
Hintereinander braucht man halt zwei Plätze…. …. korrekterweise sollte man auch doppelt bezahlen…. …. ich mache das nie, das hat mir in UK mal ein Ticket über 25 £ beschert…. …. das einzige in 10 Jahren! :D
Die Fähren auf den langen Strecken haben die genannten geringen Abständen. Die kurzen in Skandinavien haben größere Sprünge. Bleibt die Frage, ob das für das Urlaubsverhalten eine nennenswerte Rolle spielt. Jedes Jahr 3x für Monate in Skandinavien - ja. Alle 5 Jahre mal 2 Wochen - kaum. Ich war auch eher skeptisch wegen der Aussage, daß man nur mit Voranmeldung mitgenommen wird. RK
Dann lies bitte mein Posting zu Norwegen weiter oben und fass Dich an die eigene Nase!
Ja, wenn einem die Argumente ausgehen, dann gehts halt ad hominem, richtig? Jeder kann fahren, was er will. Aber hier den kostentechnischen Untergang des Abendlandes heraufzubeschwören bei einem Womo über 6 m, ist schlicht komplett übertrieben. Ist dir eigentlich bewusst, wie wenig Womos unter 6,01 m lang sind? Scheint bei den meisten Leuten dann doch nicht so die Prio zu sein, dass das Mobil möglichst kurz ist. Ich bleibe dabei. Wenn man sich die Gebührendifferenz nicht leisten KANN, dann ist ein Womo das falsche Hobby. Wenn man sich das nicht leisten WILL, gut und schön, aber man muss seine Sparsamkeit ja nicht auf alle anderen projizieren. Es gibt sicher viele gute Gründe, ein Kurzmobil zu fahren, aber die Kostenersparnis bei den paar Fährüberfahrten im Jahr ist bestenfalls ein schöner Mitnahmeeffekt. bis denn, Uwe Also beim rangieren, ob 7 oder 7,40 ist der Unterschied eigentlich nicht nennen wert. Reden wir hier von 5 Meter oder 7,50 Metern, sieht das anderst aus. Was aber ein erheblicher und auch spürbare Unterschied ist, ist das gesamte Fahrverhalten. Gerade bei starker Beladung oder gar noch mit einem Heckträger.!!!! Durch den langen Überhang ist das Fahrzeug, ich sags mal so, wesentlich kippeliger. ES reagiert bei schlechten Straßen, Wind, Überholmanöver und in Kurven deutlich empfindlicher. Mein Schwager hat ein 7 Meter und ich ein 7,40 langes Wohmo. Aufbau und Gewicht fast identisch. Wenn wir mal tauschen, merkt man deutlich das das 7 Meter Wohnmobil einfach agieler ist. Das soll nicht heißen das man ein 7,40 Womo nicht fahren kann, aber da ist eben ein unterschied zu merken. Aber nicht beim Rangieren. Die 40cm machen den Kohl auch nicht Fett. Gruß Frank
Sorry Frank, aber das glaubst Du jetzt nicht selber? Von deutlich kann sicherlich keine Rede sein, wenn das Gewicht das Gleiche ist. 40cm mehr länge bedeutet normal auch ein längerer Radstand, die hinteren Überhänge sind dann meist gleich. Somit eigentlich kein Unterschied feststellbar, zumindest nicht so deutlich, wie Du jetzt vorgibst. Bei meinem alten Womo mit 7m habe ich keinen Unterschied gemerkt, ob jetzt hinten die beiden Räder am Heckträger dran waren oder nicht. Das wären rund 60cm mehr Länge. Ich denke eher, dass die beiden Womos leicht unterschiedlich im Antrieb und Fahrwerk sind. Das ist sicherlich deutlich spürbarer wie 40cm Mehrlänge. Gruß Axel
Du solltest dann auch richtig lesen und richtig zitieren: <6 Meter = 89 NOK, 6,01-8 Meter = 207 NOK. Das sind also 9 Euro zu 21 Euro. Das sind rund 10 Euro Mehrpreis bis 8m. Für bis zu 10m sind es dann ca. 31 Euro, also nochmal 10,- mehr. Ja, das ist das 2 bis 3-fache, man sollte es aber in Relation zum Grundpreis sehen und den realen Mehrpreis betrachten. Und wenn ich 50.000 Euro oder mehr für ein Womo ausgebe, sollten 10,- mehr für eine Fährüberfahrt keine Rolle spielen. Zumindest sollte das nicht die Größe beim Kauf eines Womos beeinflussen. Wenn doch, dann sollte man das Hobby Womo wirklich überdenken. Gruß Axel
Ich bin seit 40 Jahren Fährenfahre, allerdings im Mittelmeer. Es gibt schon gewaltige Unterschiede, aber sie sind Saison und Fährgesellschaft abhängig. Richtig ist das es dort im Standardtarif ab 6m Aufschläge pro 0,5m Mehrlänge gibt. Richtig ist aber auch dass Fahrradträger dazuzählen sollten und ein Lademeister kontrolliert das, der andere nicht Richtig ist auch dass es ab 2,5m Höhenzuschläge geben kann, aber auch das ist von Fähre zu ähre unterschiedlich. Dies Regelungen gelten für alle Fahrzeuge, Pkw/Lkw haben bei den von mir genutzten Fähren nie eine Rolle gespielt. Ein Frühbucher-Standardtarif für 6,3m zusäzätzlich 0,4m Fahrradträger kann nach meinen Erfahrungen schon mal doppelt so teuer sein wie ein "am Hafen gekauftes 10 Min vor Abfahrt Ticket", aber mit gebuchtem Rückfahrttermin!!! Die Furcht der Womo Fahrer vor der 6m Regel kommt halt noch aus Wohnwagenzeiten, denn da wird es tatsächlich happig. Ein Meter länger beim Womo = 50 € Ein Pkw mit Wohnwagen bringt es locker auf 8-10m und da sind es dann tatsächlich 500 € Wir sind halt nicht alleine, Gruß Andreas Sorry, ich verstehe die Diskussion nicht, wenn ich mit der Fähre irgendwo hin möchte, schaue ich schon, das ich, soweit möglich, einen guten Preis bekomme (Frühbuchung) aber im Grunde ist es mir egal was die Fähre kostet. Wenn man sich ein Wohnmobil kauft und sich dann die Fähre nicht mehr leisten kann, hat man vorher schon etwas falsch gemacht. Gruß
Nun, so einfach ist es denn doch nicht: --> Link. Will an diesem ebenfalls willkürlichen Beispiel nur zeigen, dass es im Norden schon ein Unterschied machen kann, welche Länge das Fahrzeug hat. Ich bin aber absolut einverstanden, dass diese Kosten den Kaufentscheid nicht (zu stark) beeinflussen sollten. Wenn man rechnet, was ein Wohnmobil in der Anschaffung und im Unterhalt kostet, was man für Versicherung und Standplatz bezahlen muss, was für Kosten unterwegs anfallen, dann wird man sehen dass die höheren Fährkosten nicht wirklich ins Gewicht fallen. Wer diesen Unterschied nicht verkraften kann, der sollte sich gut überlegen, ob ein Wohnmobil überhaupt die richtige Lösung ist, egal in welcher Länge. Nach einigen Mieten von Fahrzeugen in unterschiedlicher Länge kann ich bestätigen, dass 40 cm mehr oder weniger sich im Verkehr nur in absoluten Ausnahmefällen wie super-engen Verhältnissen bemerkbar machen. Auf normalen Strassen merkte ich den Unterschied nicht wirklich. Ich persönlich bin ein Vertreter der "kurzen": Ich suche einen Kawa mit 6m und Längsbetten. Argumente sind für mich Parkplätze in Städten, und besonders das Gewicht. Je kleiner das Fahrzeug, desto weniger Stauraum, desto weniger unnötiger Karsumpel, desto weniger Gewichtsprobleme. Ich hatte ein Camper mit viel Stauraum und wenig Zuladung, diesen Stress will ich nicht mehr. Zudem liebe ich je länger je mehr möglichst einfache Ferien, ich brauche weder Fernseher noch Kaffeemaschine oder E-Bike. Dies sind meine Erfahrungen und Bedürfnisse, jemand anderes wird andere haben, und das ist gut so. Gruss, Pallas |
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