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Moin zusammen, ich steh hier bei Kiel an der Ostsee und freue mich dass es leer ist, leider ist das mein Frischwasser auch...Es tropft kontinuierlich aus dem Entlüftungsventil der Combi 6. Meine Frage: Ist das nur ein Entlüftungsventil oder geht darüber auch Überdruck weg. Ich überlege es als Notlösung für den jetzigen Urlaub einfach zu verschließen...danach kann ich dann weitersehen. Viele Grüße Karsten Meinst du das Frotschutzventil? Bei neueren Fahrzeugen mit blauen Stellknpof ? Gruß Hans
Ich denke, er meint, dass rote Ventil an der Truma selbst. Darüber kann man lesen: "Das Ventil stellt die Luftzufuhr automatisch sicher, wenn im Tank ein Unterdruck entsteht weil das Frostschutzventil öffnet." Kannst Du nicht in Kiel ein neues Teil beschaffen oder schicken lassen? --> Link --> Link Ich weiß nicht, welches Ventil bei Dir verbaut ist. LG Carsten Ja, ich meine das rote Ventil direkt an der Heizung. Das Frostschutzventil ist dicht. Ich konnte meines mal im Urlaub "retten", indem ich es in Essig einlegte. Das Rückschlagventil war verkalkt und dadurch undicht geworden. Gruss, Kurt Das ist ein Belüftungsventil und wird zur Entleerung des Boilers benötigt. Ist wichtig wenn bei Frost das Frotschutzventil öffnet und den Boiler entleert damit Luft nachgesaugt werden kann. Ich habe mir mal folgendermaßen geholfen. Den oberen Schlauch abgezogen, Haushaltsfolie über den Stutzen gelegt und den Schlauch wieder aufgesteckt. Oder einfach den Schlauch abklemmen. Gruß Scout Vielen Dank für Eure Hinweise! So wie von Scout beschrieben werde ich es machen. Nach dem Urlaub gibt es dann ein neues Ventil. Viele Grüße Karsten. Vielleicht magst Du das Ventil in einen Entkalker legen und durchblasen. Mit etwas Glück brauchst Du ja gar kein neues Ventil. :ja: LG Carsten Hallo: Nachdem dieses rote Ding bei mir zum 2. mal tropfte, Truma keinen Versand an privat machte und der örliche Trumahändler nicht in der Lage war eins zubesorgen hab ich an Stelle des Plastikschlauches einen 1 Meter langen richtigen Schlauch richig daran befestigt den ich am Ende verschließen kann!! Zum Entleeren des Boiler kann ich jetzt dort reinblasen und bin sicher, dass der Boiler leer ist!! Und ich muß nicht mehr durchs Womo kriechen um an dieses Ventil zu kommen!!! So ong KH Das Entkalken bringt nicht viel, früher oder später macht das Ding (Listenname: Truma Winkelanschluss) wieder Ärger. Man hat es schnell ausgetauscht und die Teile sind im Netz gut erhältlich, von daher macht man es besser gleich neu. Ich hab' immer zwei Stück als Ersatzteile dabei - wer also unterwegs Bedarf hat, einfach mich auf dem Stellplatz ansprechen ;)
Hallo, würde unbedingt von Essig abraten, da er Gummidichtungen angreift. Ich verwende deshalb nur Zitronensäure auf reiner Naturbasis. Hole ich für rd. 2,90 Euro die Flasche bei DM. Aber warum ist der Frischwassertank leer? Sitzt die Heizung so weit unter dem Frischwassertank das es über das Ventil ablaufen kann? Ist bei uns auch so die Truma sitzt unter dem Kleiderschrank auf gleiche Höhe wie der Frrischwassertank. Wird der Boiler gefüllt und danach löst das Frostschutzventil aus wird über die Saugpumpe der Frischwassertank leergesaugt. Wenn wir unterwegs sind läuft die Truma und es ist ja warm passiert also nichts. Nur sollte man nicht sie ganz ausschalten im Winter Mein Boiler leert sich nicht mehr richtig bei Betätigung des Frostschutzventils. Meinen Dank an den RaGu wegen Verlinkung zu den Ausbauanleitungen, ich werde so selbst dabei gehen können. Leider habe ich mein Positiv versehentlich an den folgenden Beitrag gegeben, der RaGu zietierte ...
Ja, das kann vorkommen. Bei mir ist es genauso. Aber ein einfaches Rückflusssperrventil stoppt das. Gruß Andreas
Es geht nicht um das Frostschutzventil. Das Entlueftungsventil sitzt weiter oben. Haette mich nur mal interessiert wie lange es dauer bis 80-90l Wasser aus dem kleinen Ventil rauslaufen. Das hier: Link zum eBay Artikel Schweineteuer finde ich. Gibts aber woanders für wenige €, suchen also..... Bei uns wurde das Ventil vom Truma Service auch erst im November getauscht. Jetzt haben wir immer Luft in der Warmwasserleitung.... kommt das auch vom Ventil? Gruß Olli Hallo: Dieses Ventil, sitzt bei mir irgenwo an der Heizung. Irgenwann war ich es leid laufend das Ventil zu tauschen. Ich hab dann einen etwas längeren Schlauch am Ausgang von dem Ventil mit einem Verschluß angebracht. Den Verschluß mach ich zu ablassen des Boilerwasser auf. Und ich kann dort reinblasen somit bin ich sicher, dass der Boiler ganz leer ist. Auch kann es nicht vorkommen dass der Boiler dort Luft zieht.... So long KH
Vorsicht, das gibt es in verschiedenen Versionen. Das hier gezeigte Ventil hat einen Tannenbaumanschluss für den Heißwasserschlauch, eventuell bedarf es aber an der Stelle eines JG-Übergangs, das muss man vor Austausch im eigenen Fahrzeug prüfen. Gleiches gilt für den Boileranschluss des Ventils. Den gibt es als JG-Ausführung oder als Klemmverschraubung. Ich würde immer ersteres empfehlen - die Verschraubung entwickelt nicht genug Druck, um langfristig stabil auf dem Röhrchen sitzenzubleiben, v. a. wenn sie ein paar Mal ordentlich heiß geworden ist. Dann flutscht das Ding mitunter von selbst ab und man hat ein Pfützchen im Fahrzeug. Nachdem mein Boiler nicht ganz entleert möchte ich das Entlüftungsventil bei meinem Womo auch kurzfristig auswechseln. Man kommt wirklich schlecht dran, weil sich der Boiler bei mir unten im Kleiderschrank unter dem Bett befindet und das Ventil an der Seite zur Außenwand sitzt, auch über die Garage ist es nicht wirklich komfortabel. Der Warmwasserschlauch ist zur Zeit bei mir mit einer Metall-Federbandschelle auf dem Entlüftungsventil befestigt. Ich habe noch Kunststoff-Schlauchklemmen vorrätig. Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen, dass manche Metallklemmen bevorzugen, weil Kunststoff brüchig werden kann und Metall haltbarer sein soll. Davon abgesehen, ist die Verwendung von Kunststoffklemmen ein Problem wegen Hitze? Ich meine, weil das Entlüftungsventil auf dem Rohr vom Boiler steckt und evtl. die Temperatur höher ist? Aber der Schlauch ist ja auch aus Kunststoff? Ich weiß auch nicht ob man die Metallfederbandschellen mit einer normalen Zange befestigen kann....
Aber wo soll das sitzen ? Das Wasser fließt ja den normalen Weg bis zum Boiler, auch beim Ablassen. Bei mir geht es vom Frostschutzventil in direktem Weg in den Boiler. D.h. wenn das Ding aufmacht läuft der aus und zieht auch das Wasser aus dem Tank. Da könnte man höchstens ein Absperrventil in die Zuleitung setzen. RK
Hallo Andreas, ich bräuchte mal etwas Nachhilfe bei den Rückflussventilen (RV). Nach der Tauchpumpe sitzt ein RV1, das bei abgeschalteter Pumpe ein zurückfließen des Wassers aus dem Boiler verhindert. Es sperrt in Richtung Tank. Zwischen Tank und Boiler sitzt das Frostschutzventil (FV). Das RV2 das ein Entleeren des Tanks über das FV verhindern soll sitzt dann zwischen dem RV1 und dem FV. Es sperrt in Richtung FV. RV1 und RV2 würden doch gegenläufig schließen. Läuft die Pumpe öffnet RV1 und RV2 schließt. Öffnet FV müsste RV2 schließen, damit kein Wasser aus dem Tank zu FV fließt. Der Tank würde zwar nicht entleert aber die Pumpe könnte auch nicht fördern, weil RV2 schließt. Mache ich da einen Denkfehler? Gruß Scout
Nein machst du bestimmt nicht, aber du vergisst die manigfaltige Vielfalt der Ausbauerideen! 1. Ich habe eine Druckpumpe 2. Bei mir ist die Ansaugung nicht von oben sondern in der gleichen Leitung wie der Frischwasserablass. Friischwasserablass/Ansaugleitung Pumpe sind der FW Seitenwand unten!. Kein direkter Bodenablass durch die unteren Staukästen/Doppelboden. 3. Boiler und Frostschutzventil sitzen auch in dieser Leitung. 4. Also RfSpv vor dem Frostschutzventil (vom FWT aus gesehen) Nicht alle Druckpumpen saugen von oben an und der Saugschlauch ist ansteigend. Gruß Andreas Vielen Dank, man lernt nie aus. Bei einer Druckpumpe kann durch ein tiefer liegendes Frostschutzventil der Tank nicht leer gesaugt werden und das Wasser aus dem Boiler kann nicht zurücklaufen. Da braucht man keine Rückflussventile. Kann bei einer Tauchpumpe mit Rückflussventil der Tank über das Frostschutzventil leer gesaugt werden, ist dies durch den Einbau eines Rückflussventils nicht zu verhindern. Gruß Scout
Ja, dachte ich auch. Aber sag das mal besser meinem leeren Wassertank, meiner Druckpumpe und der 80l Wasserpfütze, die morgens bei 0°C unter meinem Womo alos Eispfütze stand. Übrigens Druckpumpe Shurflo classic (die zweite, also kein Pumpenfehler), Druckspeicher (damit auch der letzte Rest rausgedrückt wird, Grins, grins). Seit das Rückflusssperrventil, wie beschrieben, eingebaut ist ist Ruhe im Schiff! Gruß Andreas Das Entlüftungsventil von der Combi 6 scheint eine Fehlkonstruktion zu sein. Ich hatte daran von Anfang an Undichtigkeit und Luft im Boiler und nach dem Wechsel des Ventils (vom Händler als Garantieleistung bekommen) hat es nicht mehr getropft aber ab ½ Stunde nach dem letzten Zapfen war wieder Luft im System. Bei mir ist der Wassertank tiefer als der Boiler und ich habe eine Comet Tauchpumpe mit eingebautem Rückschlagventil. Nachdem ich zusätzlich ein ordentliches Rückschlagventil mit Messing Gehäuse eingebaut hatte hat es beim Warmwasserzapfen nicht mehr geblubbert. ![]() Belüftungsventil in Einzelteilen. Bei mir öffnete das Ventil nicht. Nach dem Austausch hakt das neue auch schon wieder. Hallo, das Truma Belüftungsventil hat bei meinem Womo natürlich auch schon Schwierigkeiten gemacht. Ich habe mir dann ein neues Ventil angeschafft, was dann aber nach relativ kurzer Zeit die gleichen Fehlersymptome gezeigt hat. Vor Allem im Frühjahr bei der Erstbefüllung des Wassertanks hat das Ventil im Regelfall nicht richtig geschlossen und es ist Wasser aus der Belüftungsleitung unter dem Womo herausgetropft. Mein funktionierender "Workaround" sieht so aus, dass ich mir ein Y-Verteilerstück mit zwei Absperrhähnen sowie ein transparentes Schlauchstück und ein paar Schlauchschellen angeschafft habe und wie auf dem untenstehenden Bild ersichtlich verbaut habe. Auf dem Bild sieht man links das (bei mir weiße) Belüftungsventil und weiter rechts das Y-Stück mit den roten Absperrhähnen. Von dem Y-Stück geht nach unten die originale Belüftungsleitung unter das Wohnmobil ab und rechts habe ich (auf dem Bild zusammengerollt) eine "Druckbelüftungsleitung" angeschlossen. Im Normalzustand ist der untere Hahn geöffnet und der Hahn an der "Druckbelüftungsleitung" geschlossen. Wenn nun wie üblich im Frühjahr wieder Wasser aus der Belüftungsleitung unter das Wohnmobil tropft, schließe ich einfach den unteren Absperrhahn, damit mir nicht auf Dauer der Tank leerläuft. Nach einer gewissen Zeit kann man den Hahn meistens wieder öffnen, da das Truma Belüftungsventil nach meiner Erfahrung nach längerer Druckbeaufschlagung seltsamerweise dicht wird. Man muss dabei aber immer daran denken, dass bei einem geschlossenen Absperrhahn am Y-Stück der Boiler nicht belüftet werden kann. Wenn das Frostschutzventil auslösen sollte, kann dann auch der Boiler nicht leerlaufen!! Das ist bei mir normalerweise aber kein Problem, da ich kein Wintercamping betreibe. Wenn ich den Boiler nach dem Urlaub entleere, muss natürlich in jedem Fall der Absperrhahn am Y-Stück geöffnet sein. Ich prüfe dann auch entsprechend der Anleitung von Truma mittels einem untergestellten 10L-Eimer, ob der Boiler komplett leerläuft. Ich hatte auch schon früher den Fall, dass der Boiler sich nicht ganz geleert hatte, da die Kugel im Truma Belüftungsventil bei der Boilerentleerung im Ventilsitz festgeklebt und somit nicht ordnungsgemäß geöffnet hat. Sollte das nochmal vorkommen, kann ich nun den unteren Absperrhahn am Y-Stück schließen und den oberen Absperrhahn an der "Druckbelüftungsleitung" öffnen. Die "Druckbelüftungsleitung" rolle ich dann auf und puste hinein, wodurch sich die Kugel im Truma-Ventil aus dem Sitz lösen und damit die Belüftung des Boilers ermöglichen sollte. Ich hoffe, ich habe die Funktionsweise meines System verständlich erklärt. Grüße ![]()
Ich muss meine Aussage korrigieren. Eine Membranpumpe hat ein Saug- und ein Druckventil. Beim Pumpen stellt sich auf der Druckseite, also nach der Pumpe, ein Überdruck ein, der das Druckventil schließt. Durch dieses Druckventil bleibt der Druck nach dem Abschalten der Pumpe im Leitungssystem erhalten. Im Pumpbetrieb ist immer eins der beiden Ventile geschlossen. Wenn das Frostschutzventil geöffnet und die Pumpe abgeschaltet ist, entsteht im Leitungssystem durch das abfließende Wasser ein Unterdruck. Dadurch werden die Ventile auf der Druck- und Saugseite geöffnet und das Wasser kann abfließen. Hier aus wikipedia ein Video, wie das Ventilspiel bei einer Membranpumpe funktioniert. --> Link Gruß Scout
Jeep, so ist es. Finde ich aber gut dass du das erklärt hast. Ich bin gestern extra noch in der Kälte an Womo gelaufen und habe noch mal geschaut wo ich das Ventil eingebaut habe. Ich habe ausserdem ein altes Frostkontrol geöffnet (das neuere Bimetall Dingens). Da gehen beider querseitigen Anschussstutzen ohne irgendwelche Membranen direkt durch. Wird ausgelöst fließen beide Anschlussstutzen nach unten ab! Gruß Andreas Servus zusammen, bei unserem Etrusco T7400SB trat Ende vergangener Saison auch das Problem auf, dass aus dem Entlüftungsventil Wasser tropfte und der Wasserdruck im WoMo abfiel (Tauchpumpe). Da wir ein Saisonkennzeichen haben und das WoMo während der Wintermonate auf einem Bauernhof steht, konnte ich mich der Sache leider nicht mehr annehmen. Das WoMo ist jetzt wieder aus dem Winterschlaf geweckt und ich wollte die Fehlerbehebung angehen. Nur leider haben die genialen Konstrukteure dieses Modells dafür gesorgt, dass man an das Ventil nicht einfach hinkommt: in der Heckgarage ist zwar ein ca. 40x40 cm großer Deckel, den man abschrauben kann. Aber die Truma ist so eingebaut, dass alle Anschlüsse (Gas, Wasser) auf der Rückseite sind... Weiß hier im Forum irgendwer, wie man an die Anschlüsse der Truma beim T7400SB rankommt, ohne dass man das halbe Wohnmobil auseinanderbauen muss? Im Innenraum des WoMo gibt es meines Wissens keine weiteren Servicezugänge. Oder muss ich das Bett im Heck und den Kleiderschrank darunter komplett zerlegen? Ich befürchte schon, ich muss den Ablaufschlauch vom Entlüftungsventil "verstopfen", damit ich das Problem in den Griff bekommen. Dan wäre vielleicht zumindest in der warmen Jahreszeit die Inkontinenz behoben. Bei uns habe ich von unten über den Luftschlauch eine Essiglösung nach oben in das Ventil gedrückt, stehen lassen und dann später mit klarem Wasser nachgespült. Boiler natürlich leer. Das hat bei uns geholfen, das Ventil wieder zum Dichten zu bewegen. Ansonsten hätte ich viel ausbauen müssen, da Truma eng verbaut. Danke für den Tipp! Werde ich demnächst mal ausprobieren. Allerdings mit Zitronensäure. Essig ist mir zu riskant - könnte ja eventuell irgendwelche Dichtungen angreifen. Hallo; Und immer wieder mal schauen ob es nicht unterm Fahrzeug tropft.... Da bin ich mir mit meiner Lösung auf der sicheren Seite!! So long KH
Dafür hast Du aber die Sicherheitseinrichtung "Frostschutzventil" außer Betrieb gesetzt denn jetzt kann das Wasser, im Falle des Falles, ja u.U. nicht mehr kompl. aus dem Boiler ablaufen. Und selbst wenn man kein Wintercamping macht, bei dem das Womo ja in der Regel beheizt ist, kann doch im Frühjahr oder im Herbst immer mal die Situation auftreten das man das Frostschutzventil gebraucht hätte. Wenn ihr also das Problem habt dass das Trumaventil nicht mehr richtig schließt und daher Wasser austreten kann, das Ventil dazu noch ungünstig verbaut ist und man keine Lust hat ewig das halbe Womo zu zerlegen, warum dann nicht an dem "Auslaufschlauch" ein Rückschlagventil aus dem Aquarienbereich oder der Pneumatik einbauen? Kosten ein paar Euro und würden auch kein Wasser raus lassen, umgekehrt aber Luft rein. Und wenn man das Problem hat das Wasser aus dem Boiler zurück "ins System" läuft, was eigentlich nicht an diesem Ventil liegen kann denn Luft sollte ja bei Unterdruck immer durchgelassen werden, dann ein zweites Ventil vor den Boiler damit das Wasser da nicht raus kann? :gruebel: Grüße Dirk Da wir unser WoMo nur in der warmen Jahreszeit nutzen - also von April bis Oktober - wird es kein Problem sein, wenn der Schlauch vom Entlüfter Ventil "lahmgelegt" würde. Aber der Tipp mit dem Rückschlagventil aus dem Aquarienbereich ist gut! Bin selbst Aquarianer und hätte da vielleicht selbst drauf kommen können ;-) Das würde dann halt unter dem Fahrzeug hängen (der Schlauch vom Entlüfter Ventil kommt bei unserem Etrusco im Unterboden raus. Sollte aber gehen. Alles ziemlich ärgerlich. Denn das depperte Ventil ist wohl ein absolutes Billigteil (warum Truma da keine vernünftige Lösung hat...?). Die Einbausituation der Truma ist eigentlich sowieso eine Schande für Etrusco/Truma - mag mir gar nicht vorstellen, welche Kosten bei größeren Problemen entstehen würden, da dann das halbe WoMo zerlegt werden muss, um an die Truma ranzukommen. Auch unser Händler Hymer in Sulzemoos ist eine Enttäuschung. Als ich mein Problem dort per E-Mail geschildert hatte, wurde mir empfohlen, doch mal die Perlatoren zu entkalken, oder die Wasserpumpe zu prüfen. Selbst als ich Bilder von dem ominösen Schlauch aus dem es tropft im Unterboden dorthin gesandt hatte, ist offensichtlich niemand dort auf die Idee gekommen, dass das Problem durch das Ventil verursacht wird, oder ein Schlauch geknickt sein könnte... Erst über einen Blogeintrag eines Schweizer Campers bin ich da drauf gekommen: --> Link Letzter Versuch, bei Hymer einen Hinweis zu bekommen, wie ich an das Ventil kommen kann, wurde per E-Mail so beantwortet: "der einzige Zugang ist tatsächlich über das Brett in der Garage. Wir haben leider kein Patentrezept, wie man am besten an das Ventil kommt, das ist auch von der Einbausituation abhängig." Super, dass der Händler so ahnungslos ist :-( Eigentlich sollten die ja wissen, was sie da verkaufen und wie sie bei Problemen damit umgehen müssen... Aber da ich auch schon bei anderen Defekten mit unserem Etrusco vom Händler ziemlich alleine gelassen wurde, wundert mich das auch nicht mehr :-(
Eigentlich braucht niemand dieses ominöse Frostschutzventil! Die die im Winter ihr Womo nutzen werden in aller Regel wohl auch die Heizung nutzen, dann sollte der Boiler / das Ventil mehr als 4 Grad haben und es löst nicht aus. Die die ihr Womo im Winter "einlagern", lassen natürlich penibel das Wasser ab,... und benötigen das F.-Ventil auch nicht. Es gibt aber, auch hier im Forum, genügend Beispiele dafür das ein Urlaub abgebrochen werden musste und das Womo, z.B. über den ADAC Rücktransport-Service, wieder nach Deutschland transportiert werden musste. Das dauert dann auch mal 4-6 Wochen. Wenn das also im Oktober passiert ist, dann kommt das Womo im November / Dezember nach Hause. Und wenn "Murphy" es sich erstmal bequem gemacht hat dann steht das Womo, vielleicht auf dem Autotransporter, 2 Nächte in den Alpen, Pyrenäen,... bei ( Dauer- ) Frost. Oder man muß seinen "Oktober-Urlaub" aus persönlichen Gründen ( Krankheit oder schlimmeres in der Familie ) abbrechen und läßt das Womo erstmal so "vor dem Haus" stehen. Gibt ja manchmal im Leben wichtigeres. Und wer denkt in solchen Situationen schon an Frost bzw das Frostschutzventil?!? Und wenn "Murphy" dann unbarmherzig zuschlägt sucht sich das Wasser aus dem geplatzen Boiler seinen Weg durch Schränke und Fußboden ... ABER: "Ich hab´5 Euro für das Rückschlagventil gespart!!" ( Man könnte auch Kabelbinder um den Airbag im Lenkrad binden. Dann geht zumindest DER im Falle eines Unfalls nicht kaputt! :mrgreen: ) Grüße Dirk Moin, Mir scheint, hier wird über 2 verschiedene Ventile diskutiert, die normalerweise beide verbaut sind. 1. Das Frstschutzventil, das man auch manuel öffnen kann. 2. Das Überdruckventil, welches beim Aufheizen des Wassers schon mal den Überdruck aus dem Kessel abläßt und nicht manuel bedienbar ist. Letzteres würde ich bei dauernder Undichtigkeit aus naheliegenden Gründen eher ersetzen, als es zu verschließen. Gruß Thomas
Das denke ich schon die ganze Zeit, aber da der TE die Öffnungen unter dem Fahrzeug noch nicht sauber idendifiziert hat habe ich mich rausgehalten. Deine Antwort erscheint mit nicht ganz klar. Ich gehe jetzt von einer Truma Combi aus, die mit einem Truma FrostControl ausgestattet ist. Bei dieser Kombination gibt es zwei Ventile: 1. Die Truma FrostControl mit einem Ablaufschlauch, Innendurchmesser ca. 10mm. Dieses Venil wird automatisch betätigt als Frostcontrol oder manuell als Entleerungsventil. Auserdem ist es ein automatisches Überdruckventil für heißes Wasser (nur dann entsteht ein Überdruck). Alles geht in einen Ablassschlauch. Sind die Gummidichtungen verkalkt schließt das Ventil nicht richtig, es tropft! 2. Das Belüftungsventil am Warmwasserausgang, am Boiler verbaut, mit einem Belüftungsschlauch, Innendurchmesser ca. 6mm, der auch durch den Wagenboden geht. Ist das Rücksperrventil am Boiler verkalkt ist das Ventil nicht mehr sperrend, es tropft! An den TE: bevor ich Wände ausbaue würde ich empfehlen den "tropfenden Schlauch" zu finden und zu idendifizieren. Freundlichste Grüße, Andreas Was mir bei der Sache nicht klar wird, ist die Aussage weiter oben, dass durch geöffnete Wasser“hähne“ nicht genügend Luft zurück ins System strömen sollte um fas Leeren des Boilers zu gewährleisten. Üblicherweise sind doch wenigstens 2 Zapfstellen vorhanden, und, wenn diese dann auch noch vor dem Einmotten mittels Luft durchgeblasen werden….ja dann sollte doch auch der Boiler seine evtl noch vorhandenen „Reserven“ herausgerückt haben?! Hat so bei uns (Knaus 658 MF und Frankia A740BD) jahrelang hervorragend den Boiler ratzeputz leerlaufen lassen…. Ganz unabhängig davon, dass es (Luftzufuhr) im Zusammenspiel mit dem Frostschutzventil seine Anwendung zur Sicherung des Boilers im Bedarfsfall bedingt. Hallo, wir hatten das gleiche Problem jetzt im Urlaub ( tropfendes Entlütungsventil). Heute ausgebaut, 2 Stunden ins Glas mit Entkalker, ausgespült und ist wieder dicht .
Naja, bei mir zumindest bläst dieses BElüftungsventil bei überdruck durch Heizen schon Mal heiße Luft mit ein paar Tropfen Wasser ab und ist dann wieder dicht. Aus dem Frostschutzventil ist bei mir noch nie was raus gelaufen. Da könnte auch keine Luft aus dem Luftpolster oben im Boiler ankommen, da ist keine Luft drin... |
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