|
Moin, Ich habe leider keine Ahnung von der ganzen Technik rund um Batterien und Ladegeräte, daher hoffe ich ihr könnt mir helfen, und bitte seit gnädig für die „blöden“ Fragen :D Wir fahren einen Frankia i680 BD aus 2012 auf Fiat Basis mit folgender Ausstattung: Schaudt EBL 220-4 Schaudt Ladebooster WA 121525 VictronConnect Solar Regler MPPT 100/15 mit Bluetooth Dongle / App. Batterien aktuell 2x80 AGM Kein Wechselrichter verbaut Die Batterien machen nach 5 Jahren nun Probleme. Was man mir erklärt hat, die AGM brauchen 14,8 um vollständig geladen zu werden. Am EBL kann ich aber nur GEL oder Blei-Säure einstellen also 14,6. Daher hat der Händler der den Booster und Solar verbaut hat diese Geräte auf 14,8 eingestellt. Problem: wir stellen das Mobil in einer Scheune ab und dann können Booster und Solar nicht Laden. Daher haben die Batterien wohl nicht so lange gehalten. So habe ich als Laie das verstanden. Egal, die Batterien sollen getauscht werden. Meine Vorstellung ist eine mit 200 oder 2x100, das sollte bei unserem Verhalten mehr wie ausreichend sein. Evtl reicht auch eine mit 150. So nun zur eigentlichen Frage: Kann ich mit den Vorhandenen Geräten „einfach“ so auf die neue Batterie Technik umsteigen oder brauche ich zusätzliche Geräte (Ladegerät …. )? Wenn die vorhandenen Geräte genutzt werden können, was muß wo eingestellt werden damit es keine Probleme mit den neuen Batterien gibt? Welche Batteriemarke könnt ihr für mein Womo/Geräte empfehlen? (Mein Frankia Händler hat unter anderem Liontron) Vielen Dank schon mal für eure Hilfe. Gruß aus Kappeln 5 Jahre ist für AGM keine ungewöhnliche Zeit. Mit dem Setup sollte ein Umstieg auf LiFePO4 kein Ding sein. Der EBL wird auf Nassbatterie gestellt, der Booster und der Solarregler können angepasst werden. Alleine der Booster ist etwas schwachbrüstig bei einer 200 Ah Batterie. 200 Ah passen in der Regel unter den Sitz und damit bist du weitestgehend autark. Fertigakkus.... nun ja..... Das Konzept von Liontron mit den vielen Rundzellen überzeugt mich persönlich nicht. Andere Akkuhersteller verbauen Zellen, die nicht richtig vorformiert sind, wo die Einbaulage der Einzelzellen unklar ist oder wo ein Temperaturfühler irgendwie in der Luft hängt. Das mag in den meisten Fällen funktionieren , aber man sieht auch hier an den Beiträgen, dass das eben nicht immer der Fall ist. Produkt reift beim Kunden sozusagen. Für eine konkrete Beratung kommen weitere Faktoren ins Spiel. Wie reist ihr? Etappen oder längere Standphasen. Sollen E-Bikes geladen werden können? Gibt es größere 230V Verbraucher, die ohne Landstromanschluss betrieben werden können sollen? Du schreibst, es ist kein WR verbaut - meiner Erfahrung nach kommen mit der Leistungsfähigkeit der Batterie aber zunehmend die Begehrlichkeiten.
Suche mal im Forum und nimm Zeit mit. Die Probleme mit Kistenschieberfertigakkus, die leider zur Zeit viele haben, willst Du grad nicht wirklich haben, oder? Nur mal das Beispiel Liontron --> Link ...und Finger weg von den, mit schönen Aufklebern versehenen China Akkus aus dem Inet. Man müsste die Experten nochmal befragen, welchen Fertigakku man überhaupt empfehlen kann. Bei Deinen Vorstellungen, sollten 160Ah ausreichend sein udn da würde ich lieber 10% mehr ausgeben und mir von Lisunenergy was passendes mit Winston zusammenstellen lassen, einbauen und nie mehr drüber nachdenken. Gruß Sehe das wie Bigben. Fertigakku ist Lotto. Läuft oft, aber nicht immer, und wenn der Händler unfähig ist oder keinen Bock hat, stehst du dann dumm da. Winston-Bausatz von Lars oder Nothnagel ist problemfrei. Eigenbau mit blauen Bechern ist komplizierter, und man fängt sich das Temperaturproblem ein, aber immer noch besser als Fertigakkulotto… Mit deiner Peripherie sollte es keine Probleme geben. bis denn, Uwe Hallo Wippi63, Eins musst du machen! Mal den Taschenrechner nehmen. 200AH Libatterie obere Preisklasse wie immer empfohlen wird dann ein neuer Ladebooster der Rinbau beim Händler. Oder 2 neue Gel-Batterien und wieder 5bis 6 Jahre fahren. Große Verbraucher hast du ja nicht und einige Tage frei stehen ist so auch kein Problem. Ja das ist alte Technik aber! Wenn ich überall von den Problemen mit günstigen Li Batterien lese bin ich nicht sicher ob es mir das wert ist. Michael O.k. Jetzt gibt es haue!
Das sag´ ich ja auch immer! Warum für viel Geld "bis unters Dach aufrüsten" wenn man es nicht braucht? Es soll Leute geben die haben 400WP Solar, 200Ah Li und fahren grundsätzlich nur auf Campingplätze mit Strom!! :mrgreen: Und "Bastellösungen" KÖNNEN auch mal so --> Link ausgehen. Übrigens passten unter den Fahrersitz meines 250er Ducs 2 Batterien á 95Ah. Das wären 190Ah und damit auch schon 20% mehr als die jetzigen 2x 80Ah. Grüße Dirk Hallo, falls die Batterien nicht unter den Sitz müssen, würde ich bei Lars nach Winston fragen. Die sind etwas teurer, aber alles problemlos. Er bietet auch andere Akkus an, ihn einfach mal anschreiben. Problematischer ist es unter dem Sitz, weil es da oft von der Höhe nicht reicht. Ich habe im Frühjahr auch den Umstieg gemacht. Vorher hatte ich 2x80Ah. Aber es wurde einfach eng, wenn ich z. B. drei Tage im WInter bei Minusgraden frei gestanden bin. Außerdem läuft bei mir ein kleiner Wechselrichter mit nur 300 W. Den habe ich, um Akkus für Foto zu laden, fürs Notebook etc.. Was ich schätzen gelernt habe: Ich nutze einfach - ohne sorgenvollen Blick auf die Batteriespannung. Mit normalen Batterien habe ich immer geschaut: möglichst wenig Licht anmachen, möglichst wenig ... Und jetzt geht das alles gelassener. Natürlich kostet das alles, das ist klar. Es ist sicher billiger, Bleiakkus zu verwenden und regelmäßig zu tauschen. Für mich war einfach der Faktor: Einbauen und ohne Blick auf die Kapazität nutzen wichtig. Gruß Klaus
Ich glaube, vor 9 Jahren habe ich das Ganze auch so angeschaut ... --> Link Inzwischen hat sich aber doch bei mir und der Technik einiges verändert :wink:
Du sprichst mir aus der Seele. Dafür ein dickes Plus. Ich staune auch immer wieder, wieviel Geld in die Hand genommen und wie viel Aufwand betrieben wird, nur um überall und ständig eine Nespresso oder einen Fön betreiben zu können. Ich frage mich auch immer, wo die ganzen autarken Freisteher denn sind? Wir haben im vergangenen Herbst in Italien auf einem CP zwei Wochen lang einen Nachbarn mit einem Liner gehabt, dessen Gattin nicht müde wurde ständig darauf hinzuweisen, dass sie zu ihrem neuen Mobil kein Stromkabel mehr legen müssen. Der Strom war wie überall im ACSI-Preis inklusive. :gruebel: Wir haben 360 W auf dem Dach und versorgen damit 3 AGM mit zusammen 300 AH. Wir haben auch keinen WR. Um hin- und wieder frei zu stehen, reicht das dicke. Die Batterien sind mittlerweile 6 Jahre alt und funktionieren noch prächtig. Dazu dient eine mit ihren Abmessungen als Rückfallebene für eine eventuellen Defekt an der Starterbatterie. Und die Nespresso werfen wir eben nur an, wenn wir auf einem CP stehen, ansonsten gibt's Kaffee wie zu Urvaters Zeiten und die Haare trocknet die Sonne.
Hallo, nein, das stimmt so nicht. Bei mir war der Grund ein anderer: Im Winter frei gestanden 4 Tage bei ca. -10°, und nur ab und zu das Notebook dran, um Bilder von der Kamera zu laden und ein wenig zu bearbeiten, weder Nespresso noch Föhn noch Fernseher, darum auch nur eine 300 W Wechselrichter. Aber nach zweieinhalb Tagen Tagen waren halt die Batterien (2x80 Ah) völlig platt. Und für mich der Grund zum Umstieg auf LiFeYPo4: Ich will einfach auch im Winter frei stehen können und nicht schauen müssen: Geht das jetzt noch? Ich habe auch kein Solar drauf, weil das im Winter eh so gut wie nichts bringt. Und CP sieht mein Womo so gut wie nie. Ob man selber Bedarf hat oder nicht, das muss man auch für sich entscheiden. Für zwei oder drei Tage frei stehen im Sommer oder Herbst lohnt sich der Umbau sicher nicht. Aber für härtere Bedingungen schon. Gruß Klaus
Bei einer Lixx mußt du genauso auf die Kapazität achten. Oder du hast deine Anlage heillos überdimensioniert.
Die anderen Gründe wären mangelnder Platz oder der Gewichtsvorteil. Letzterer interessiert mich vor allem. Wenn dann auch noch mehr Kapazität für das Stehen bei schlechten Verhältnissen abfällt, um so besser. RK
Die wirst du auf dem Campingplatz auch nicht finden :gruebel: :wall: Hubert, der seit 2017 kein Kabel mehr benutzt hat und auch nie auf Campingplätze fährt. Och, es gibt auch noch andere Gründe. Wenn man schon 2 x ohne Strom dastand mit irgendwelchen Bleiklumpen, die spontan gestorben sind… dann schätzt man einfach die Betriebssicherheit der bewährten Winston-Lösung. Ausfälle im Forum bisher: Null komma Null. Und den Dingern ist es auch egal, ob man sie viel oder wenig nutzt oder halb oder nur ein Zehntel entlädt, die funktionieren einfach. Ohne Pflege. bis denn, Uwe Hallo, noch ein Hinweis: Wenn alles unkompliziert sein soll, dann kann das evtl. mit den Liontron problematischer sein. Denn die müssen bei Temperaturen unter 5° (wenn ich es so richtig weiß) zuerst aufgewärmt werden, damit sie geladen werden können (wenn es ein Arctik Modell ist). Das braucht dann entweder Landstrom oder einige Zeit fahren mit dem Womo, bis die Temperatur erreicht ist. Wenn du nur von Frühjahr bis Herbst unterwegs bis, dann spielt das alles keine große Rolle. Aber da hätte ich wahrscheinlich auch weiter auf Blei gesetzt. Gruß Klaus Hallo Leute, bleibt auf dem Boden, das WoMo von wippi63 ist gut ausgestattet. Der Booster reicht allemal, 2 Std. Fahrt und schon sind 50A wieder da, Solar ist da und die AGM werden durch z.B. 150 Ah LiFePo4 ersetzt. Und gut ist. Der Händler vor Ort ist da und verbaut ihm eine Liontron. 5Jahre Garantie wenn es nötig ist - Händlersache. Die Bedenken bezgl. Fertigakkus von Firmen die länger am Markt sind kann ich nicht teilen (bin selbst mit 2x Liontron unterwegs), Negativmeldungen sind immer die, die auftauchen, Positivmeldungen äußerst selten. Man kann ein Hobby auch zur Geldvernichtungsmaschine machen! Viele Grüße allerseits, Gottfried Frage: Wo sind deine Batterien untergebracht? Unter dem Fahrer/Beifahrersitz oder wo anders? Wenn woanders, wie viel Platz ist da? Davon hängt es ab was bei dir möglich ist. Die Winston passen nicht unter den Sitz. Hubert
Volle Zustimmung!!!!! Und außer der Löwenbatterie gibt es schon noch einige andere Hersteller wie z.B. Bulltron, Supervolt und einige andere. Für mich wichtig wären ein promter und fachkundiger Support und das kann man mit einem Anruf leicht einschätzen. Vergesst irgendwelche "Beurteilungen" macht euch selber mit einem Anruf ein Bild!!!
DAS könnte dann aber schwierig werden?!! Grüße Dirk
Wir haben vor fast vier Jahren ziemlich der gleichen Entscheidung gestanden und es gewagt umzurüsten. Dabei kam ein ROBUR Akku zu uns ins Wohnmobil. --> Link Probleme gab es aber auch ein paar kleine. Wir brauchten vorher keinen Ladebooster. Dann haben wir den Schaudt 121525 nachrüsten müssen, den Du ja schon hast. Ab dann war das Spiel gewonnen. Das Ladegerät wurde auf Nassbatterie umgestellt, der Ladebooster hat eine Lithiumeinstellung, der Solarregler auch. Allerdings brauchen wir das "Landstromladegerät" eigentlich nur noch selten. Im Sommer eigentlich gar nicht mehr. Der 120Ah LiFePO4 ersetzt dann etwa zwei 100Ah Bleibatterien. Der Lithiumakku ist schneller wieder voll als die AGM, was besonders beim Laden durch die Solaranlage zum tragen kommt. Das Mehr an Leistung ist eine Wohltat, ABER - Wenn ich nicht besonders auf das Mindergewicht scharf gewesen wäre, hätte ich auch nicht umgerüstet! Gegen die AGM ist eigentlich nichts auszusetzen, außer das Gewicht und der Platzbedarf. Never change a running system! Wenn Du bisher gut damit zurecht gekommen bist, dann ist ein Wechsel nicht unbedingt notwendig. Wir jedoch habe die Umrüstung nicht einen Tag bereut. Und der Preis ist eigentlich kein Thema mehr. LG Carsten Noch was zum Ladebooster. Er hat doch den 121525 drin. 25A Ladestrom reichen lang aus, zumal wenn noch Solar dabei ist. Ich brauche den Booster von Mai bis Ende September garnicht, da ist D+ weggeschaltet und der Akku lädt ausschließlich über Solar. Landstrom kenne ich seit 2 Jahren nicht mehr. Gruß Es kommt immer drauf an. Wenn man im Winter unterwegs ist und kein Solar und Landstrom hat, aber alle 2-3 Tage "nur" 100Km fährt ist es schon sinnvoll einen 50A Booster zu haben. Ich empfehle immer der Booster soll in einer Stunde das nachladen was man an einem Tag verbraucht. Hubert
Wieso?? es gibt nicht nur techn. Feinheiten sondern auch andere Aspekte in einem persönlichen Gespräch. z.B. Wie lässt sich mein Partner auf meine subjektive Schilderung oder "blöde" Frage ein oder wie lange braucht es bis ein technische Ansprechpartner gefunden ist. Wer hier die Schlussfolgerungen aus einem Gespräch nicht ziehen kann, der ist halt bei einer "Was ist das richtige für mich" Auswahl überfordert und sollte in die Fachwerkstatt gehen. nicht böse gemeint, nur so aus Erfahrung, Gruß Andreas Hallo, was mir auch scheint: Im Augenblick wird sehr gerne sehr schnell Liontron oder Bulltron verkauft, da scheint guter Gewinn zu gehen. Aber ob es immer Ersatz für die Bleiakkus braucht? Es kostet eine schöne Stange Geld, und nicht immer handelt man sich die Sicherheit ein, die man sich erhofft. Wenn es nicht nötig ist (Kapazität, Gewicht), würde ich bei Blei bleiben; das bestehende und bewährte System einfach lassen. Gruß Klaus Eine Dampfmaschine ist auch ein bewährtes System, benutzt trotzdem niemand mehr…. Wer einmal erlebt hat, wie schnell eine LiFePO wieder voll ist, während die AGM noch stundenlange Sättigungsladung etc braucht, um glücklich zu sein, stellt sich kein Blei mehr ins Womo. Plötzlicher Batterietod - mit Lithium auch kein Thema mehr. Hat schon mal jemand zurückgewechselt? Nicht? Warum wohl? bis denn, Uwe
Es gibt schon viele gute Gründe um auf Lithium zu wechseln Aber ein Grund davon scheint mir der schlechteste zu sein: Wenn man einfach Li will obwohl die Bleibatterien noch gut sind und von der Kapazität die Benutzergewohnheiten abdecken. Nur einem Hype folgen ist immer teuer! Der zweite Fehler, der meiner Meinung nach gemacht wird ist die überhöhte Kapazität im Verhältnis zur eingebauten Elektrik. Die wenigsten rüsten bei einem vorhandenen "Standartfahrzeug" von Gasherd auf Induktionsherd und genauso wenige wechseln vom Gas- auf Kompressorkühlschrank womit viele ja die "Überkapazität" begründen. Klar Vorsorge ist gut, aber wenn sie drei drei Jahren tatsächlich gut wäre ist der Preis wieder um 40% gefallen. Aber nur meine Meinung und Erfahrung, Gruß Andreas
Davon kann ja hier keine Rede sein. Es sollen schwächelnde Bleibatterien ersetzt werden, und das ist doch wohl genau der richtige Zeitpunkt für einen Umstieg auf Lithium. bis denn, Uwe Guten Tag Ich habe ein Womo sunlight T67 Baujahr 2012 . Ich habe ein Angebot Lifepo4 als ersatz von 2 Agm Akkus 95 Ah Der Campingfreund sagt das Trennrelais Könnte beim start vom Motor durchbrennen wegen hohem Strom den die Neuen Akkus Aufnehmen kännen. Frage ist das So was müsste ich umbauen Ich habe ein Schaudt EBL Typ 99 Mit Fr Grüssen turi47
Der Campingfreund hat leider eine falsche Meinung. Schau mal hier im Forum nach. Wo findest du Berichte über durchgebrannte Trennrelais. Oder Sicherungen. Abhängig von der Verkabelung und Länge. Könnte sein das du zuwenig Ladestrom bekommst. Nicht zuviel. Diese Mär hält sich schon lange bei Fertigacus. Franz Pechvogel hat mir irgendwie aus der Seele gesprochen . Wir haben auch 480 WP Solar 2mal 280 Aufbau Wechsel Richter 1500 und keine Lithium verbaut Ich habe allerdings mal nachgefragt Lithium 200 kostet ca 2400 Euro Wir gehören auch zu den sogenannten Weicheier gggg Unser Credo steht wenn wir nicht fahren in einer Halle und da hängt er am Strom Warum Weichei ? Wir sind Campingplatz Fahrer und da hab ich auch wieder Strom Und wenn wir mal weiter wegfahren und da dann mal eine Nacht wo stehen kann ich gut damit leben Also wozu so ein Geld auszugeben ??????? Klar wird’s von der Technik her besser sein aber muss ich immer das neueste haben ??????? Ich lasse mich aber gerne belehren ob es das wert ist umzurüsten bei unserem fahr und Nutzung Verhältnis
Mit 20 % dieses Preises ginge es aber auch :wink:
Essen, trinken etc. ... sicher nicht für Lithium bei Deinem Camping-Profil! :ja: Der Charisma den wir bekommen könnten wenn der Credo verkauft ist hat 3mal 200 Lithium verbaut provokant gefragt reicht das um auf einen Campingplatz zu fahren
Nein. 600 Ah sind zuwenig für den Antrieb des Fahrzeuges. :mrgreen: :mrgreen: Franz
Vielleicht hat er ja noch eine "dicke" Solaranlage? :mrgreen: :mrgreen: Grüße Dirk
Natürlich benötigt man keine LiFePO wenn man nur auf Campingplätzen steht. Allerdings Frage ich mich wofür du dann ein Womo hast? Für dein Fahr und Nutzungsverhalten wäre doch ein Wohnwagen besser und günstiger. Wer sein Womo Artgerecht verwendet kann LiFePO immer gut gebrauchen. Nur meine bescheidene Meinung. Hubert Artgerecht=???? Die Karre ist ein REISEMOBIL ! Kein Stehmobil! Also zum fahren und irgendwo rumstehen gebaut. Wenn ich Verkaufsanzeigen sehe die Mobile anbieten die mit 20tkm Laufleistung in 5-8 Jahren angeboten werden ist das kaum artgerechte Haltung. Findeste häufig. Wir haben derzeit 130tkm auf der Uhr in 11 Jahren, also ca 13tkm/Jahr ohne 2020/21. Könnte mehr sein. Reisen von einem Surfziel zum nächsten, kein Rollator an Bord, dafür MTB`s usw. Also Aktive Reisen. Wird aber weniger, gebe ich zu. In Cux auf der Platte stehen ständig diverse Karren mit Cuxer Kennzeichen, andauernd, lange und immer wieder. Die kommen aus dem Umland fahren gaaaanze 30km. Toll !!! NIX mit artgerecht. Im Gespräch mit einigen der ehem Skipper wird auch viel über die Vollausstattung mit LiFe.... gefaselt, als obs nix anderes gäbe. Hallo, wir sind auch mit dem Fahrzeug viel unterwegs! Verhältnis 80% Stellplatz 10% Camping und 10% frei stehen. Ich habe bis heute die LiBatterie nicht vermisst! Allerdings fahren wir nur in der Zeit vom März bis November überwiegend! Wintercamping oder Wintertouren sind nicht so unsere Sache. Die 160A Gel-Batterie und 140W Solar reichen bisher aus um auch mal mit dem 300W Wechselrichter die Akkus vom Ebike zu laden. Wie die Situation in ein paar Jahren ausschaut kann ich nicht sagen. Warten wir mal ab. Michael
Auf dem Campingplatz gibt es weder diese Aussicht, noch gibt es bei dieser Aussicht einen Stromanschluss. Zum Glück gibt es hier auch keine abgesteckten Plasitkzäune, Gartenzwerge und Kunstrasen. Aber jeder wie er mag. Im Oktober ist dort oben die Nacht bei sternenklarem Himmel ordentlich kalt und die Heizung , bzw. das Gebläse hat Dauereinsatz. Mit AGM war da früher nach einer Nacht Schluss. ![]() Für die Aussicht vom Schlafzimmer investiere ich gerne in Li-Technik :) ![]()
Du denkst da zu einseitig. Nicht jeder auf einem CP steht dort 3 Wochen ohne sich zu bewegen. Als ich noch mit meiner Mutter unterwegs war, standen wir fast nur auf CP. Einfach weil es ihr angenehmer war (Sanitäranlagen und Sicherheitsgefühl). Mit Freistehen konnte sie sich nie anfreunden. Außerdem ist das Freistehen in fast keinem Land erlaubt. In manchen wird es toleriert, in anderen streng kontrolliert. Also CP (oder SP, falls es welche gibt).
KANN gebrauchen ja, BRAUCHEN nicht unbedingt. Ich hab nur Solar und eine 95Ah Naßbatterie und kann auch 10 Tage durch Schottland ohne CP fahren. 1 Woche Wintercamping ohne Strom wird sicher nicht gehen. Es kommt also drauf an, was man machen will. Artgerecht ist sehr subjektiv. Eigentlich sagt das nur aus, daß man ein Fahrzeug hat, in dem man auch schlafen kann. Niemand verlangt, daß es sich jeden Tag bewegen oder immer irgendwo (abseits von CP) zum Übernachten stehen muß. RK Ist eigentlich auch immer die selbe Frage . Für manche zählt nur das eine oder andere Nur Beispiel Nl Wo willst du wo darfst du wirklich in der Prärie frei stehen , warum kann doch jeder machen wie es ihm gefällt Warum kein Wohnwagen wenn ihr Campingplatz Fahrer seid ?? Weil wir keinen wollen so einfach ist das Warum fahren die einen im Winter in die Berge die anderen nur im Sommer ans Wasser ? Weil sie es so wollen,wäre doch schrecklich wenn alle das gleiche wollen oder machen würden Ohne Steckdose übernachten bedeutet nicht automatisch Freistehen. Es gibt viele einfache Stellplätze die z.B. nur durch ein Womo Schild markiert sind aber sonst weder V/E noch Strom haben. Andere Stellplätze haben nur für einen Teil Stromanschlüsse. Unabhängig sein von Stromanschlüssen hat erstmal nichts mit Freistehen zu tun. Hubert
Setzt aber auch nicht zwangsläufig Li oder Solar voraus! ICH bin seit 8 Jahren auf keinem CP gewesen und habe weder Li noch Solar! Und wir sitzen nicht abends mit Kerzen da ( zumindest nicht wenn wir nicht wollen :mrgreen: )! Grüße Dirk
Stimmt. Macht sogar oft Sinn, ohne Stromanschluss auf‘m Campingplatz zu stehen, Beispiel GB. Auf manchen Club-Campings wollen die zwischen 6 und 12 Pfund Strompauschale pro Tag haben (von Durchreisenden), da steh ich lieber auf Batterie :D Und auch auf einem Stellplatz mit Stromanschluss muss man ja nicht unbedingt die Münzsäulen füttern oder sich um die knappen Anschlussdosen balgen. Wir nehmen Strom nur, wenns nötig oder inklusive ist. bis denn, Uwe
So hoch hatte ich es noch nicht. Aber €5,50 in Frankreich. Und in Stockholm gab es auf dem CP nur recht wenige Plätze mit Strom. Als ich reservieren wollte, hieß es, ohne Strom überhaupt kein Problem, da können sie ja überall stehen. Mit wird schwierig. RK Hallo zusammen, ich stehe gerade vor der selben Entscheidung, Lifepo ja aber welche. Zu meiner Stromversorgung: 2 AGM 80 Amp (4 Jahre alt) 400 Watt Solar 50 Amp Ladebooster (Euro6) Verbraucher: Kompressor Kühlschrank Truma Kombi 6 gas Webasto 2kW Diesel Luftheizung 1500W Büttner Wechselrichter (nur E Bike Laden und Fön 1200Watt der Madame, ca. 5 Min alle 2 Tage) TV, Handy und Tablet laden bissl Licht (LED) Wir stehen 95% autark Haben uns im Herbst 2021 eine Webasto Diesel Luftheizung einbauen lassen, das wir nicht so vom Gas abhängig sind. Im Sommer haben wir mit dem Strom keine Probleme. Wollten jetzt 5 Tage ohne Land Strom im Schnee (Stellplatz ohne Strom) stehen. Was soll ich sagen, nach 2 Tagen war Schluss. Die AGM hatte noch 11,4 Volt. Sind dann abends zu einem CP gefahren und haben uns die restlichen 3 Tage eingmietet. War aber schrecklich mit so vbielen leuten und der Krach. Das soll uns nicht mehr passieren. Also muss so schnell wie möglich eine andere Stromversorgung her. Bevor ich diesen Chat hier gelesen habe, hätte ich eine Liontron 200 ah Arctic Untersitz Batterie genommen (ca.2100€) (Ducato 2018) jetzt redet ihr hier das die Liontron nicht so gut sind, bzw. die Winston viel besser wären. Habe bei Notnagel gesehen das die auch fertige verkaufen. Passen die auch unter den Sitz? Bzw wie ist es im Winter, sind die auch beheizt oder brauchen die das nicht. Für Antworten wäre ich sehr dankbat. LG Thomas |
Anzeige
|