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Hallo, wir waren heute zwischen Jesolo und Venedig unterwegs. Zweimal wurde uns aus einem, am Seitenstreifen stehlenden Kleinwagen etwas ans Auto geworfen und dann wild hupend und gestikulierend hinter uns hergefahren. Die Vorfälle waren mit verschiedenen Autos und im Abstand von etwa fünf Kilometern. Wir haben natürlich nicht angehalten, da wir von der Masche schon gehört hatten. Die wollen vortäuschen, das man sie mit dem Auto gestreift hat. An der Autobahnauffahrt Mestre hatte dann auch der Zweite aufgegeben. Ein Wurf war wohl ein Stein. Wir haben jetzt eine kleine Delle an der Seite. Nach vielen Jahren, die wir in Italien unterwegs sind, war das die erste negative Erfahrung dieser Art. Da dort auf dieser Straße die Wohnmobildichte hoch ist, hat es uns wohl gleich zweimal erwischt, oder es ist eine größere Gang am Werk. Passt also schön auf, wenn ihr demnächst dort unterwegs seid. Gruß Axel Die Polizei habe ich nicht angerufen.
Hatte ich dieser Tage schon Mal geschrieben....ach wenn es Zeit kostet.... Carabinieri anrufen....die kennen die Vögel...das sind die selben die dann an der nächsten Ecke dein Wohnmobil aufbrechen. Wichtig ist das du nach Möglichkeit das Kennzeichen hast. Ja, das hat uns letztes Jahr mit dem Womo erwischt, tolle schauspielerische Leistung des italienischen Akteurs, auch der schwarze Strich an der Womo Seite, sah echt aus aber gut zum Abwischen. In 3 Wochen kommen wir dort wieder vorbei und freue mich schon die Jungs in den Haltebuchten in der prallen Sonne wieder zu sehen. Ich bring ihm dann einen Spiegel hier vom Schrottplatz mit, bevor er mir den Preis für sein Punto Spiegel am Handy zeigt. Freue mich auf sein Gesicht :razz: Vor allem freuen sich alle Italiener wenn es in 3 Wochen noch volle Sonne gibt. Die Fraktion mit dem "schwarzen Strich" stehen auch bei Bassano Del Grappa/Venetien. Sie sind weiterhin aktiv. Meinen Nachbarn auf dem CP am Lido hat's getroffen. Strada 14 vom Flughafen nach Jesolo, zweispurig jede Richtung, altes Auto extrem langsam mit 60, wo alle 110 fahren, und dann der Knall und der schwarze Streifen. Der ließ sich übrigens mit den Fingern abwischen. Er hat angehalten, aber ist gleich ohne Diskussion weitergefahren Da komme ich nächste Woche vorbei und freue mich schon die wieder zu sehen. Ich muss da noch ein Vorfall vom letzten Jahr klären Und mir den von mir bezahlten Ersatzspiegel zeigen lassen.! Aber Schauspielerisch war er damals gut. Mille Gracie! Sorry.. doppelt gesendet Das dürfte fast wie ein Lottogewinn sein. Mir sind in den 45 Minuten zwischen Mestre und Punta Sabbione ca 40 - 50 Womos sowohl bei An- als auch bei Abreise entgegengekommen. Das auf den Tag hochgerechnet muss man schon "Glück" haben, die Spezialisten bei der Arbeit anzutreffen. Ich drück dir die Daumen
Hallo, >Ich verstehe dich! So etwas bleibt hängen. Du bist (leider )hereingelegt worden! Ist ein "Sch....gefühl" und so etwas kann man schlecht vergessen! Wie "Kamikaze" schon erwähnte, wirst du die Typen von damals(oder andere "Strassenräuber")sicherlich nicht treffen. Wenn "die" da sind ? >Was genau wirst du tun? VH Heinrich Hallo noch mal. der Startbeitrag dieses Threats vom Mai hat mich veranlasst, eine Dashcam zu kaufen und natürlich auch zu nutzen. Ergebnis: mir ist bewusst, dass die Aufzeichnungen bei einem Unfall oÄ auch zu meinem Nachteil genutzt werden können. Also fahre ich bedeutend "defensiver" als schon vorher, dies ohne den Verkehr zu behindern. Ich war mal einer von diesen "Vertretern" mit zuletzt "c-Classe" oder Passat oÄ,welche möglichst schnell von "A" nach"B" wollten (mussten"?) Meiner Frau gefällt mein heutiger Fahrstil besser. Um jetzt mal zum Thema zurück zu kommen: >Danke dem TE für den Hinweis! > Wir sind "vorgewarnt" Danke für den Beitrag Ohne jede Frage hat der TE meine Aufmerksamkeit geschärft und dafür sage ich Danke. Lieber etwas aufmerksamer und natürlich angespannt speziell diese Strecke gefahren zu sein als unerwünschte Erfahrungen gemacht zu haben. Ich bin in der Gegend heuer 2x unterwegs gewesen, zuletzt bis vorgestern. Dank des Beitrags vom TE war ich ganz besonders aufmerksam, habe aber kein auffälliges Fahrzeug am Straßenrand bemerkt........ Gott sei Dank.
Ich bin ebenfalls letztes Wochenende sowie am letzten Freitag (18+23. Sept. 2022) dort unterwegs gewesen. Meine Sinne waren geschärft Dank dieses Themas - ich habe aber nichts verdächtiges sehen können. Trotzdem, vielen Dank! Grüße, Don Bin gerade vor Ort in Cavallino, demnächst auf dem Rückweg, mal sehen wer da so am Straßenrand steht.
Moin zusammen, ich kann nur jedem raten alles zu Filmen den jeder hat ein Handy dabei. Es ist wichtig zur Beweissicherung und wenn die Kollegen das sehen brechen sie meisetens ihr vorhaben ab. Lg
Was willst du auch sehen? Langsam fahrende PKW sind auf italienischen Autobahnen keine Seltenheit. Das kommt immer wieder vor, dass da ein Cinquecento, ein altersschwacher Punto o.ä. mit 80 oder 90 entlangschleicht. Dazu kommen alle die Unzähligen, die an Autobahnauffahrten langsam, ohne zu beschleunigen auf die Hauptfahrbahn fahren (das ist in I die übliche Verfahrensweise) und dann die ersten zwei, drei Kilometer ebenfalls mit 80 oder 90 rumschleichen, bevor sie dann irgendwann Gas geben. Wenn du die alle im Auge behalten willst, bist du nach einer Stunde fix und fertig. Wir sind wenige Kilometer hinter Rom zum Opfer geworden. Bei uns war es ein alter Punto, den wir überholt haben. Plötzlich habe ich hinten einen Schlag gehört und kurz danach hat uns der Punto mit einem wild gestikulierenden Fahrer überholt. Wir sind dann zusammen in die nächste Nothaltebucht gefahren. Dort hat mir der Italiener seinen abgefahrenen Spiegel gezeigt. Ich habe eine schwarze Abriebspur an der Garagentür unseres Alpas gehabt. Der Italiener hat wild auf mich eingeredet und gesagt, er habe es eilig, weil er seine schwangere Freundin ins Krankenhaus bringen muss. Ja klar, werden jetzt viele denken, wie kann man nur so blöd sein. So lässt sich aus der Ferne leicht urteilen. Ich habe den Schaden ausgemessen, die Schadenshöhen stimmten überein. Ich habe Fotos gemacht. Ich bin zu dem PKW gegangen und da saß tatsächlich eine junge Frau mit dickem Bauch und gequält starr nach vorn gerichtetem Blick. Ja klar, könnte man jetzt auf die Polizei bestehen. Habe ich auch zunächst vorgeschlagen. Doch was soll ich angesichts der Spurenlage mit Polizisten diskutieren, die ich noch nicht einmal verstehe? Dann der Zeitverzug, vielleicht noch ein Bußgeld usw. Also habe ich noch ein bisschen gefeilscht und mich sogar gefreut, dass ich mit "nur" 150 Euro davongekommen bin und zügig weiter fahren konnte. Erst später bin ich auf Ungereimtheiten aufmerksam geworden, als ich auf dem CP den schwarzen Abrieb an der Tür abpoliert habe. Darunter war weder ein Kratzer noch der Hauch einer Delle im Aluminium und das Schwarze ließ sich für verbrannten Kunststoffabrieb auch viel zu leicht entfernen. Der Spiegel meines Unfallfegners hing jedoch nur noch an Drähten. Dazu hatte mir der junge Mann schon beim Aussteigen eine Internetseite mit dem Preis für den elektrischen Außenspiegel präsentiert. Das war zu schnell, wenn man auf so etwas nicht vorbereitet ist. Das registriert man in der ersten Aufregung aber erst mal nicht. Nachher ist man immer schlauer. Erst mal war mir diese Masche bis dahin noch nicht bekannt. Aber selbst, wenn mir zuvor schon etwas aufgefallen wäre, wie hätte ich das den Polizisten erklären sollen? Der junge Mann war bereit, die Polizei zu verständigen. Der ist nicht fluchtartig verschwunden, wie das hier so gerne erzählt wird. Ich habe auch Fotos gemacht. Wiederum ist niemand fluchtartig verschwunden. Und so tolle Tipps, wie einfach weiter zu fahren, sind auch leicht gegeben, wenn man nicht selbst in der Situation steckt. Davon kann man nur abraten. Woher soll man denn am Steuer wissen, dass es nicht tatsächlich zu einem Anstoß kam und das Ganze kein Betrugsversuch ist? Dann hat man ruckzuck ein Strafverfahren am Bein und einen teuren Termin vor Gericht. Auf die Macho-Tipps, wie: "denen werde ich es schon zeigen, das sollen die mal mit mir versuchen", gehe ich jetzt gar nicht erst ein, Der einzig brauchbare Tipp ist den kompletten Überholvorgang im Seitenspiegel zu verfolgen, auf ausreichend Seitenabstand zu achten und im Falle des Falles, wenn es einem das wert ist, tatsächlich die Polizei zu verständigen. Dann ist das junge Paar wenigstens für weitere Taten "verbrannt" und man hilft so dem ein oder anderen nächsten potentiellen Opfer.
Dein ganzer Beitrag klingt nach einer Entschuldigung das du auf Betrüger reingefallen bist. Ja mich würde es auch ärgern, wenn mir sowas passieren würde. Aber zu sagen, "was willst du auch sehen " finde ich schon sehr resignierend. Durch den Beitrag des Themenstarters sind alle die ihn gelesene haben, sehr sensibel geworden, auch ich. Ich war heuer auch schon 2x in Italien in der Gegend um Jesolo unterwegs und ich kann dir sagen dass ich durch genaues Beobachten der Fahrbahnränder nicht platt war, bei mir gehört das zu meinem normalen Fahrverhalten. Auch wäre ich mir zu tausend Prozent sicher dass ich es nicht war, der den Spiegel abgefahren hat, da ich ganz bewusst an jedem Auto mit sehr großem Abstand vorbeifahre. Da ich diesen Beitrag jederzeit geistig parat habe, bin ich auch gewappnet auf eine wie vom TS und von dir beschriebene Situation. Mir wird es deshalb mit Sicherheit nicht passieren, dass ich in dieser Situation anstandslos irgendjemandem Geld überreichen würde, sondern die Polizei holen würde. Außerdem werde ich mir, wie eine anderer User es bereits getan hat, eine Dashcam anschaffen. Es tut mir leid für dich, dass du den Beitrag scheinbar nicht kanntest, sonst hättest du sicher auch nicht einfach bezahlt.
Ja, Unfallbeteiligte sind sich immer 1000prozentig sicher, nichts falsch gemacht zu haben. Der andere war zu schnell, hat zu wenig Abstand eingehalten, hat nicht aufgepasst ..... Ich habe mich zu dem Zeitpunkt gerade mit meiner Holden unterhalten, während ich nach vorn geblickt hatte. Das ist so eine dumme Angewohnheit von mir, mit meiner Gattin noch zu reden ... vor allem auf stundenlangen Autofahrten ;D Nun erkläre mir bitte noch, was mir eine Dashcam nützt, wenn sich etwas am hinteren Drittel meines Fahrzeugs abspielt. Sorry, aber das sind wieder tolle Tipps von jemandem, der so eine Situation nicht selbst erlebt hat. Eine Entschuldigung gesucht? Weit gefehlt. Ist passiert, und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht noch einmal passieren könnte. Varianten gibt es viele, und wer letztendlich der Schlauere war, wird sich weisen, wenn man so etwas mal erlebt hat. Deswegen mein ausführlicher Beitrag. Vielleicht werden damit noch ein paar Sinne für die besonderen Fallstricke in solchen Situationen geschärft.
Das ist eine unsinnige Pauschalierung, hier geht es um die diskutierte Situation und um sonst nichts.
Ich finde nicht, dass das eine dumme Angewohnheit ist. Ich spreche auch mit meiner Frau, sogar wenn ich nur ein paar Kilometer fahre, und ich bin auch in der Lage dies zu tun und gleichzeitig konzentriert Auto zu fahren.
Ganz einfach, auf der Dashcam wird man sehen können, ob man zu nah an einem Auto vorbei gefahren ist oder nicht. Und wenn man ganz viel Glück hat, sieht man vielleicht auch den Spiegel wie er bereits vor dem Vorbeifahren nur noch am Kabel hängt.
Warum eigentlich so angepisst ? Welche Tipps ? Ich hatte zusammengefasst nur festgestellt, dass ich mich auf die Situation eingestellt habe und dass du es evtl. hättest vermeiden können, wen du den Beitrag gekannt hättest. Ausserdem werde ich mir eine Dashcam besorgen. Das war kein Tipp sondern eine Beschreibung welche Lehren ich gezogen habe. Wenn Du keine ziehen willst, dein Bier. Klar, es gibt Unachtsamkeiten und natürlich auch deren Folgen. Und ebenso klar, wir sind mit Sicherheit alle und jeder von uns, schon mal mehr oder weniger unachtsam gewesen auf der Strasse. Und Trickbetrug ist eben deshalb Trickbetrug, weil ein Trick drin ist… es ist also müssig, bei einem Geschädigten nachzutreten. Aber wenn geschrieben wird, dass nach 1 Stunde Verkehr beobachten man als Fahrer „fix und fertig“ ist oder dass man (jetzt interpretiere ich nach meinem Verständnis) nicht sicher für das eigene Fahrverhalten in Bezug auf einen eventuell gerade verursachten Unfall ist, nur weil man gerade mit einem anderen Fahrzeuginsassen gesprochen hat… …dann wird mir angst und bange. Und beim Thema? Hier wurde eine vernünftige Warnung rausgegeben und der Tipp zu einer Dashcam frisst nix weg und tut niemandem weh. Und, btw, es gibt auch in D solche Wegelagerer. Ich finde jede Schilderung zu einem solchen Thema gut, so lange sie selbst Erlebtes wiedergibt und der Wahrheit entspricht.
Muss nicht. Dazu sollte man den modus operandi kennen. Wenn du an dem Tatfahrzeug zu zwei Dritteln vorbei bist, fährt es seitlich etwas dichter an dich dran und der Täter oder die Täterin stößt aus dem Fenster heraus kurz mit einer Stange, an deren Kopf sich etwas mit einer schwarzen Substanz befindet gegen dein Wohnmobil. Während er/sie dann hinter deinen Fahrzeug ist, stößt er/sie noch schnell den präparierten Spiegel aus seiner Halterung und schon ist ein Unfall konstruiert. Wenn du nicht jeden Pkw, den du mit deinem Womo mehr oder weniger lange überholst, währenddessen permanent im Außenspiegel beobachtest, bekommst du das nicht mit. Wenn du Glück hast, hörst du den Anstoß. Doch dann ist es zu spät, bis du lokalisiert hast, wo das jetzt herkam. Wenn du während des ganzen Überholvorgangs aber ununterbrochen in den rechten Außenspiegel schaust und nicht nach vorn, wird mir angst und bange. Und wenn du bei jedem Überholvorgang/Vorbeifahrt z.B. auf den mehrspurigen Umgehungsautobahnen um Mailand, Bologna, Venedig oder wie bei mir um Rom herum aufpassen musst wie ein Luchs, dass du nicht Opfer wirst, weißt du nach einer Stunde, was du mental geschafft hast. So, jetzt gehe ich hier aber raus, hier sind mir wieder zu viele Theoretiker unterwegs und ich wollte ja einfach nur aus meiner bescheidenen (leidvollen) tatsächlichen Erfahrung berichten. :wink:
Sorry, aber das ist doch an den Haaren herbeigezogenes Geschwurbel. Auf das Argument weiter oben, dass eine Dashcam aufzeigen kann ob der Spiegel schon vorher gehängt hat, gehst Du überhaupt nicht ein. Warum nicht??? Ebenso wenig auf das Argument, mit dem (von Dir gerechtfertigten!) scheinbaren Unwissen eines Fahrers über einen verursachten Unfall nur dadurch, dass mit Mitfahrern gesprochen wurde. Warum nicht??? Und "angst und bange" drehst Du auch noch rum und unterstellst, schliesslich scheinen ausser Dir alle anderen nur zum gelegentlichen Fahren zugelassene Deppen, man würde "...während des ganzen Überholvorgangs aber ununterbrochen in den rechten Außenspiegel schaust und nicht nach vorn...". Wie fährst Du durch Innenstädte, wo hinter jedem Auto ein Kind rauskommen kann? Mit heraustretenden Knöcheln umklammertes Lenkrad, Schweissperlen auf der Stirn und nach einer Stunde "Fix und fertig"? Bedenklich, äusserst bedenklich. Merkst Du das wirklich nicht? Stattdessen wird also (wieder mal) versucht, durch langatmiges minutiöses Beschreiben ("modus operandi" :roll: ) eines möglichen Tathergangs die eigene Sichtweise als die allein Mögliche darzustellen und allen Anderen wird Unwissenheit vorgeworfen. Du scheinst ein generelles Problem mit von deiner Sichtweise abweichenden Meinungen zu haben, selbst wenn diese argumentiert und fundiert sind. Das ist schade für eine respektvolle Diskussion. Als Daueritalienurlauber „durfte“ ich solche Situationen schon mehrmals erleben. Die Situation kann man gut im Vorfeld erkennen. Meist sonntags, ohne Lkw Verkehr, auf zweispurigen (nicht kostenpflichtigen) Autostraßen. Erkennen die Übeltäter schon im Vorfeld eine dashcam an der Windschutzscheibe, lassen sie meist von ihrem Vorhaben ab. Andernfalls reicht es nach den Anhalteversuchen deutlich auf die dashcam zu zeigen und konstant weiter zu fahren. Die Beifahrerin filmt zwischenzeitlich mit Handy. Überrascht hat mich nur, dass selbst ein ehemaliger Polizeibeamter auf diesen uralten Trick hereinfällt und sogar noch zahlt. Na ja, vielleicht ein schwacher Trost: Auch der Chefkriminologe Dr. Pfeiffer ist auf den Engeltrick am Telefon hereingefallen. Was mich in so einem Fall stutzig macht - und wo bei mir alle Alarmglocken angehen - ist dass ich an Ort und Stelle sofort bar bezahlen soll. Mir hat mal eine Frau mit einem PKW meinen Spiegel am PKW abgefahren. Man tauscht die Adressen aus und holt erst mal Infos ein was die Reparatur kostet...Kann man im Nachhinein schön sagen, ich weiß, aber das ist eher nicht so meine Art Schäden zu regulieren. Aber in solchen Situationen steht man natürlich unter Stress und da kann es auch anders laufen...
Richtig. Noch dazu wo doch unser rechtlich so bewanderter ehemaliger Polizeibeamter doch eigentlich wissen müsste, dass eine dashcam in Italien erlaubt und in Gerichtsverfahren auch verwendet werden darf ;)
Er ist ehemaliger Polizeibeamter ? OH je, dann wundert mich seine seltsame, unsichere Art Auto zu fahren und vor allem seine Angst und Bereitschaft an Ort und Stelle Bargeld zu übergeben noch viel mehr.
Es ist gut möglich gerade weil er etwas bewanderter ist als andere dass er irgendwelche Gerichtsverfahren in Italien ob ihrer unglaublichen Länge und den Aufwand dann auch noch von D aus ein solches zu führen gerne auslässt. 5 bis 8 Jahre für einen Zivilprozess stehen in vielen Gerichtsbezirken an der Tagesordnung.
Hätte mir auch so passieren können. :wink: Außerdem kann ich sagen, dass ich hier im Forum, nach einem Kontakt mit Trickbetrügern o.ä., in einer evtl. stressigen Situation, bestimmt auch viel durchdachter argumentiere, als ich mich in der Situation selber verhalte. :ja: Mir passiert es zwar relativ selten, dass ich irgendwo "behumst" werde, aber ausschließen kann ich es natürlich auch nicht. Außer: Ich würde in Bulgarien NIE MEHR in einer Wechstelstube, die von Kleiderschränken "bewacht wird", einen 100 €-Schein über den Tresen schieben, und daran glauben, dass wirklich nur die gewünschten 50 € gewechselt werden. NIE MEHR 8) Bin vor 2 Tagen dort vorbei gekommen und war vorbereitet, mit Kamera und Co. keiner von den Typen da, dann halt nächstes Jahr Ich Rufe dann die Polizei!!! Denen muss man das Handwerk legen sonst höhrt das nie auf, auch mit Anschreiben an die örtliche Presse und Bürgermeister, und unsere Presse ,was den Touristen passiert die dort Geld ins Land bringen. Bleibt Wachsam und schön einen Bogen um die Haltebuchten fahren. Hallo "Trollland" danke für deine Antwort auf meine Frage vom 18.09. Du wirst die Polizei rufen. Gut so. Dein damaliger Beitrag klang für mich so, als ob du ( so wie ich in den 90er) ein großes Messer oder etwas ähnliches "am Mann" dabei haben würdest. Sorry! VG Heinrich Ich hatte das heute auch in Italien (Toskana). Am Rand stand ein Auto, als ich vorbeifuhr hörte es sich an wie Split ans Auto. Kurze Zeit später versuchte das Auto wild gestikulierend mich zum Anhalten zu bewegen. Kurzerhand habe ich den überholt, dann hat der Typ schon aufgegeben und ist von der Bahn abgefahren. Hallo liebe WoMo Gemeinde, am letzten Samstag, 08.10.2022, gegen 09:30 Uhr sollte es mich auch erwischen. Zwischen Jesolo und der Autostrada am rechten Strassenrand ein schwarzer Audi A3. Aufgrund der Sensibilisierung hier im Forum bin ich soweit es ging nach links gefahren und dennoch hat es einen dumpfen Knall gegeben. Ich bin, als wäre nichts geschehen, weitergefahren. Der Audi nahm die Verfolgung auf mit Lichthupe und Warnblinkanlage. Da sie wohl gemerkt haben, dass ich auf keinrn Fall anhalten werde, haben sie nach ca 3Km abgedreht. Nach Begutachtung der rechten Seite haben ich auch zwei sehr dünne, kaum erkennbare schwarze Streifen gesehen. Ich frage mich nur wie die dass WoMo noch erwischen konnten, obwohl ich auf höhe des Audi mindestens 2,5m Abstand hatte.
Mit einer Farbkugel? Da gibt es soviele Möglichkeiten :ja: Wir sind zwei Tage zuvor unbehelligt von Jesolo nach Hause gekommen. Evt. liegt es ja daran, dass die Betrüger vermehrt nur am Wochenenden/typischen Abreisetagen aktiv sind :lach: Servus, das Erlebnis hatten wir auch auf einer Autostrada bei Florenz. Das Auto parkte in der Parkbucht, aber auffällig links, also wieder in Richtung Straße. Plötzlich gab es einen lauten Knall. Kurze Zeit später überholte uns ein Auto mit einem will gestikulierendem Fahrer mit dem Hinweis rechts anzuhalten. Da wir die Masche schon kannten, haben wir nicht angehalten und ich habe erst an der nächsten Tankstelle nachgesehen o Schäden entstanden sind. Viele Grüße Pascal Ohhhjeeee .... kein Verlass mehr auf die deutschen Touristen
Hallo, mir und einem Campingplatznachbarn ist das auf der Schnellstrasse kurz vor Affi passiert. Ein weißer Punto steht in der Haltebucht und setzt den Blinker. Beim Vorbeifahren knallt es und der Punto fährt mit Lichthupe hinterher. Ich habe nicht angehalten, mein Campingnachbar schon. Es wurde behauptet das der Spiegel abgefahren wurde und ein Betrag von 280€ verlangt. Nachdem mein Bekannter dei Polizei rufen wollte, hat er ein Angebot über 100€ bekommen. Die Frau meines Bekannten hat dann ihr Handy gezückt und den Italiener gefilmt. Der kommte garnicht schnell genug wegrennen. Der Schreck war groß, gottseidank kein Schaden am Wohnmobil. Gruß Michael
Was meinst du damit ? Hat dein Bekannter dann 100.- bekommen ? Das ist eine coole Idee. Sollte Jeder machen, einfach den Spiess umdrehen, Am 22.10. wollten sie auch uns vor Jesolo auf dies Weise abkassieren. Ich denke als sie gesehen haben dass ich sie filme, konnte es nicht schnell genug gehen um zu flüchten. Bild-Link zum Einfügen für alle Arten von Internetforen: ![]() HTML Code: <a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/Ford_14dc0ede.jpeg" alt="Betrüger" /></a>\ Fahrzeug wurde in der Provinz Fermo zugelassen...ist schon ein Stückchen weg.
Vorsicht damit, hier ein Fahrzeug bzw dessen Insassen öffentlich gewissermassen zur Fahndung auszuschreiben und zum Abschuss freizugeben. Wenn es sich z.B. um ein Mietfahrzeug handelt und nur einer der "vorauseilend gehorsamen" Truppe glaubt, er müsse Selbstjustiz durchführen und dabei ja vielleicht die nächsten Mieter erwischt oder what ever... dann ist hier zappenduster für den Bilder-Poster. Hallo, uns hat es Mitte Oktober auf der Fahrt von Jesolo nach Treviso erwischt. Nachdem es einen Knall gegeben hatte, wurden wir von einem weißen Renault verfolgt. Der Betrüger gab aber schon im nächsten Kreisverkehr auf und überholte uns links. Wir konnten aber ein Foto machen, auf dem das Nummernschild gut erkennbar war. Wir hielten kurz an und begutachteten den Schaden an unserer Beifahrertür. Er hat wohl einen Stein geworfen und damit eine ca. 2 Zentimeter lange Delle damit verursacht. Jetzt nahmen wir die Verfolgung auf und fuhren auch wieder in die Richtung zurück, aus der wir gekommen sind. Der Renaultfahrer stand schon wieder in Position und wartete auf sein nächstes Opfer. Als er merkte, daß wir ihn fotografieren, hat er ganz schnell das Weite gesucht. Wir haben dann an der nächsten Tankstelle angehalten und den Vorfall geschildert. Ein hilfsbereiter Italiener hat für uns die Polizei angerufen und auch die Autonummer weitergegeben. Die haben zwar den Vorfall aufgenommen, haben es aber leider nicht für nötig gehalten zu kommen. Gruß Wodi |
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