|
Hallo ich hätte gern euren Rat, Folgendes ich habe von einem Privat mann ein Wohnmobil gekauft, ein Carado T448 von BJ. 2019 mit 20000 Kilometer, die leute sind noch im Urlaub gefahren und danach sollte ich es bekommen, ich habe 1000 Euro an gezahlt und den Rest bei Abholung. Gestern rief mich die Frau an und erzählte mir das sie auf der Rückfahrt einen Unfall hatten sie fragte ob noch Interesse besteht oder sie gibt mir das Geld zurück. Sie lässt das Womo wieder reparieren also wieder im Orginal Zustand jetzt meine Frage wenn ich es trotzdem kaufe repariert was würdet ihr vom Kaufpreis abrechnen weil es ist ja ein Unfall Fahrzeug. Der Kaufpreis ist 60000euro der Schaden schätze ich auf 20000-25000 tausend weil die ganze linke Seite die raus muss über eure Ratschläge wäre ich sehr dankbar. Gruss Ralf Hallo, Dein Thema wurde in eine andere Kategorie verschoben, da es nicht korrekt platziert war. Bitte schau Dir in der Übersicht die Kategoriebeschreibungen an, Sie helfen Dir, ein Thema passend einzuordnen. Solltest Du mit der Moderation nicht einverstanden sein oder Dich ungerecht behandelt fühlen, so wende Dich bitte über den Link >Kontakt< (Link auf jeder Seite ganz unten) an den Betreiber. 1. Beitrag! Irgendwie habe ich diese Woche schon drauf gewartet. :mrgreen:
Moderater Hinweis: Was soll dieser Beitrag? Wenn du nichts zum Thema beitragen kannst, lass doch einfach die Finger von der Tastatur. Ich hatte Gerade einen unverschuldeten Unfallschaden, bei so einem hohen Schaden gibt es ein Gutachten, da steht auch der Wert des Wohnmobils drin und die Wertminderung. Das sind grob 10 Prozent der Reparaturkosten. Es kann sein, dass der Verkäufer das Geld von der Versicherung kassiert und es irgendwo billig reparieren lässt. Das würde ich mit dem Verkäufer klären und die Reparaturrechnung verlangen. Bei uns dauert es 6 Monate bis wir einen Termin zur Reparatur bekommen!
Also ich würde allerschnellst die 1000 Euro (zurück)nehmen und mich tierisch freuen, dass ich aus dem Kauf so gut wieder rausgekommen bin...
Besser hätte ich es nicht schreiben können :!: Ich würde die Finger davon lassen, weil man bei dem Schaden nie weis, ob das Fahrzeug anschließend ok ist. Außerdem ist es ein Unfallfahrzeug.
Warum? Wenn Dir einer ins Womo / Auto fährt lässt Du das dann auch nicht reparieren bzw würdest Du nie reparierte Womos / Autos kaufen? ICH würde mir auch das Gutachten zeigen lassen und da nach der Wertminderung gehen. Grüße Dirk wenn das fahrzeug trotzdem willst, würde ich gutachten und rechnung verlangen... und den kaufpreis minus der wertminderung, dann sollte es wieder passen rep rechnung, um zu schauen ob er richtig repariert wurde zur not noch paar euro für ein gutachter zahlen, der soll schauen ob das fachgerecht gemacht wurde
Weil es: 1. wohl nicht das letzte verfügbare WoMo am Markt ist 2. der Preis von 60k jetzt nicht gerade das ultimative Schnäppchen darstellt 3. die Schadensschätzung wohl eher auf "Zuruf" schliessen lässt 4. das WoMo auf unbestimmte Zeit sicherlich nicht zur Verfügung steht 5. man danach einen Unfallwagen hat 6. es nicht sicher ist, ob die Reparatur dann auch gelungen ist 7. weil es ja noch nicht "meins" ist und somit ich frei bin nachzuschauen, ob andere Mütter nicht auch hübsche Töchter für 60 k haben... 8. nö, sag ich jetzt nich, fällt aber jedem sein eigener Grund dazu ein :mrgreen: Hallo Es sind zuviele offene Fragen zu dem "Unfall" z. B. Schuldfrage, Schadenshöhe, Gutachten dazu , wo oder was ist beschädigt??? Da würde ich sofort mein Geld wieder haben wollen...... So long KH Bei einem Wohnmobil ist ein Schaden von 25000 Euro nach Gutachten ein relativ kleiner Bumms! Da werden bei Dellen nach Gutachten ganze Seitenwände getauscht! Wenn das im Werk getauscht wird, dann ist das ordentlich gemacht. Wenn das aber eine Hinterhofwerstatt verpachtet und lackiert, dann hätte ich erhebliche Bedenken! Der Käufer muss sich aber auch darüber klar sein das er unter Umständen ein paar Monate auf das Womo warten muss. Wenn wirklich die komplette Seitenwand erneuert wird ist das schon ein wenig aufwendig und bei den heutigen Werkstatt Terminen bestimmt nicht innerhalb der nächsten 4 Wochen erledigt. Evtl. steht ihm im Frühjahr das Fahrzeug dann zur Verfügung. Wenn es dann fachmännisch repariert ist würde ich es kaufen (Preis dann entsprechend dem Gutachten) Moin, ich bin kein Experte und kann Dir nur meine Meinung dazu mitteilen. Ein Fahrzeug nachträglich auseinander zu rupfen und wieder zusammen zubauen wird sicherlich Spuren hinterlassen, die noch nicht einmal auf den ersten Blick erkennbar sein müssen. Vielleicht fangen nach ein paar Kilometern Geräusche im Aufbau an, vielleicht wurden Kabel verletzt, schlimmstenfalls wurde nicht sauber gearbeitet und es treten Monate später Undichtigkeiten auf .... vielleicht sogar auf der anderen Fahrzeugseite, weil der Unfall auch dort ein paar Nähte durchgerüttelt hat. Das Risiko ist also wirklich hoch. Bei der Versicherung ist der Schaden registriert. Du musst also ganz genau den über das Schadengutachten ermittelten Restwert des Fahrzeugs kennen und am besten ebenso ein Wertgutachten für das wiederhergestellte Fahrzeug haben. Wenn Du - nur als aus der Luft gegriffenes Beispiel - das WoMo heute für 45.000€ kaufst und es Dir morgen geklaut wird, sagt die Versicherung evtl.: Das Unfallfahrzeug ist bei uns mit Restwert von 30.000 vermerkt, mehr gibt es nicht zurück. Übrigens auch gerne ein Problem bei Fahrzeugen mit Hagelschaden, der auf Gutachtenbasis abgerechnet wurde. Bei einem Weiterverkauf musst Du ebenfalls das Fahrzeug als Unfallfahrzeug deklarieren. Das wird den Verkauf deutlich erschweren und den Verkaufswert reduzieren. Bei solchen Beträgen fehlt mir persönlich die Risikobereitschaft. Da Du eh schon gedanklich die 60.ooo€ ausgegeben hast, solltest Du auf ein zweifelhaftes Schnäppchen besser verzichten und eine Alternative suchen. Ist aber wirklich nicht viel mehr als mein eigenes Bauchgefühl. Die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen. Gruß Olli :) Ich würde die Anzahlung zurücknehmen ! :) und nach was anderem suchen. Wenn bei einem Wohnmobil eine komplette Seite erneuert wird, wären sicherlich immer Bedenken da, ob das tatsächlich dicht ist und auch bleibt. Mal ganz abgesehen davon, dass du ja bei dem jetzigen Mangel an Ersatzteilen nicht mal ansatzweise abschätzen kannst, wann du dieses Fahrzeug erhalten würdest. Solltest du trotzdem den kauf erwägen, lege unbedingt einen Termin fest, bis zu dem das Fahrzeug repariert übergeben werden muss. Wenn das Fahrzeug einen Schaden an Kotflügel,Motorhaube oder Tür hätte, wäre das sicherlich ein anderes Thema. Dann könnte man den Kauf nach Minderung wegen eines Unfalls sicherlich eher in Betracht ziehen. :mrgreen: Ansonsten ist die Idee einen Carado zu kaufen, sicher ein guter Gedanke :ja: Gruss von der schönen Mittelmosel Achim
Hallo Ralf, nimm schnellstmöglich die 1000 €. Warum möchtest du dir deinen Start mit einem Womo mit soviel Ärger anfangen. Evtl. lange Wartezeit auf Reparatur u.s.w Schaue bei Mobile.de Carado T448 für 60 000€ u. du findest bestimmt was passendes. --> Link
... aber nicht bei 60 K€ für ein 3 Jahre altes Auto mit Unfallschaden. Das hat der damals wahrscheinlich gerade mal neu gekostet. bis denn, Uwe Eins vorweg: Nicht jeder, der in einen unverschuldeten Unfall verwickelt wird, ist ein Betrüger und arbeitet mit dubiosen Hinterhofwerkstätten zusammen. Auch ich hatte einen Unfall, bei dem die hintere Ecke erheblich beschädigt wurde. Das habe ich in einer Werkstatt der Marke offensichtlich fachgerecht reparieren lassen. Die Kosten wurden von der zuständigen Versicherung übernommen. Seit 4 Jahren fahre ich mittlerweile mit diesem (nach den Kommentaren hier müsste es ein Schrottwagen sein) Fahrzeug zufrieden weiter. Fazit: Nicht jede Reparatur wird miserabel ausgeführt. Ob ich aber ein so stark beschädigtes Fahrzeug nach der Reparatur kaufen möchte, kann ich momentan nicht sagen. So, wie die Frage gestellt ist, würde ich auch zurücktreten - vor allem, weil unklar ist, wann das Womo zur Verfügung steht. Ausnahme: du könntest dir den Kauf des unreparierten Womos zu entsprechend reduziertem Preis vorstellen, aber so ist die Frage ja nicht gestellt. Hast du Bilder vom Schaden gesehen? Die Geschichte ist insofern etwas merkwürdig, als dass die "Reparaturentscheidung" ja schon gefallen ist, obwohl es einen Kaufvertrag gibt. Manchmal wird sowas behauptet, um aus einem Kaufvertrag wieder rauszukommen, weil man ein besseres Angebot bekommen hat. Wie dem auch sei, eine Minderung kannst/musst du frei mit dem Verkäufer aushandeln. Gruss Manfred Eigentlich wurden ja nun alle möglichen Standpunkte zu dem Thema erläutert. Ein wie ich finde wichtiger Hinweis wurde oben schon genannt: die Sachmängelhaftung auf die Reparatur. Hier hast Du als neuer Besitzer keinerlei Ansprüche gegen den Reparaturbetrieb. Falls also irgendwelche Fehler auftreten, muss Dein Verkäufer diese reklamieren. Das hört sich nicht tragisch an, kann aber im Ernstfall zum Problem werden. Hin und wieder endet so eine Reklamation ja in einem Rechtsstreit. Und spätestens da steigt der Vorbesitzer vermutlich aus..... Ich kann mich da nur anschließen,ich würde auch zurücktreten oder eine ordentliche Preisminderung einverhandeln. Zumal das Bj ja noch ein Auto mit dem Schummelmotor ist. Meine Meinung: - Wenn nur das Basisfahrzeug beschädigt wäre, dann könnte ich mit dem Unfallschaden leben, denn der wird bei Fiat dann repariert und nachher ist das Womo wieder wie neu. - Wenn am Aufbau der Schaden entstanden ist, dann würde ich bei der Schadenhöhe die Finger davon lassen. Auch wenn es der Hersteller repariert, ist es doch anderes wie beim Bau des Wohnmobils. Wenn z.B. die Wand erneuert werden muss, wird diese zwischen Boden und Dach reingefummelt, beim Neubau kommt das Dach zum Schluß auf die Wände. Mir wäre das zu unsicher für die Zukunft, wenn irgendwann was undicht ist, dann hat man den Salat. Ganz abgesehen sind 60.000,- für ein 3-4 Jahre altes Womo kein Schnäppchen, das müsste sogar über dem damaligen Neupreis bei Vollausstattung liegen. Gruß Axel Ich würde in diesem Fall wohl vom Kauf zurück treten. Zu groß wäre meine Sorge, dass die Reparatur nicht 100 Prozent den Ursprungszustand herstellt. Außerdem gibt es für das Geld sicher auch andere, unfallfreie Wohnmobile. Aber letztlich muss das jeder für sich entscheiden Gruß Birgit Danke für eure regen Kommentare ich denke auch das ich vom Kauf zurück trete. Ich habe heute mit dem telefoniert und ihm gesagt ich möchte erstmals das Gutachten sehen dann soll er er unbedingt den schaden bei hymer Reparieren lassen weil es ein carado ist und natürlich ist es ein Unfallwagen das ist mir bewusst werde ihm ein Angebot machen von 48000euro weil er auch weiss das er den Wagen schlecht bis gar nicht verkauft bekommt. Wenn er sich drauf einlässt ok wenn nicht kauf ich was anderes. Danke nochmal euch alle
Das muss nicht unbedingt sein: ich fahre ein WoMO mit Citroen-Motor mit EZ 08/2019 - der hat bereits Adblue (also kein Schummel Motor) Zurück zum Thema ich würde mir bei DEM Preis 60K Euro ein anderes WoMo suchen ... Die klassische "Saison" ist eh vorbei und wenn nur 20 - 30 % der zuletzt neu zugelassenen WoMos über die Bank finanziert wurden, so wirst du sehen, dass "Neu"-Besitzer Ihr WoMo zeitnah (m.M.n.) spätestens im Frühjar wieder verkaufen ("müssen"), weil Strom- und Gasabschlagszahlungen sicherlich Vorrang vor den WoMO Raten haben ( ... ist meine persönliche Meinung) Nochmal ihr habt mir sehr geholfen, nochmal er nimmt seine vollkasko in Anspruch reparieren muss er ihn sowieso was zum auto zu sagen ist er hat Vollausstaung also Automatik dachklima Luftfederung, AHK, ich weiss auch das er 2019 mit der Ausstattung vielleicht gerade mal die 60000 Bezahlt hat aber ihr wisst ja wie der Womomarkt sich entwickelt hat Preise jenseits der Realität noch danke für eure Antworten. Lieben Gruß Ralf 60.000 ist schon heftig, für das Geld hättest den letztes Jahr noch neu bekommen, Recht gut ausgestattet
Das mit den Preisen aktuell ist sehr relativ und sollte nicht zur Torschlusspanik verführen, "imho". Der Preis von 60k war schon sehr ambitioniert... und jetzt, nach einem Unfallschaden, der immer in den Memoiren des WoMos bleiben wird, braucht man ja nicht einen Preis jenseits der Realität auch noch weiterhin beibehalten... und 48k wäre wieder jenseits der Realität... denn Du wirst der Letzte sein, der dieses WoMo kauft. Wenn Du eines Tages verkaufen willst, musst Du den Unfallschaden angeben. Da werden sich dann die Käufer nicht gerade drängeln... denn ohne den spezifischen Markt aktuell wäre das Autochen jetzt schon vielleicht 45k wert, aber OHNE Unfall. Du spielst also auf weiterhin einen knappen Markt oder aber Du willst das Fahrzeug bis zum Umfallen behalten. Wenn in "normalen Zeiten" ein WoMo vom Hof fuhr und war dann 15-20% weniger wert (es gibt eben keinen linearen Wertverlust), so wird aktuell der Preis hochgehalten durch die Nachfrage... aber das ist eine Seifenblase, die im Moment den Eigentümern nutzt, die ein 2-3 jähriges Mobil verkaufen wollen... was Du ja an dem ursprünglich aufgerufenen Preis siehst. Und ohne Seife, pluppp... Da jetzt aber nur 12k abzuziehen für all die Nachteile... hummm... wie ich schon weiter oben in meinem ersten Beitrag zum Thema schrieb, es ist nicht das letzte und einzig verfügbare WoMo auf dem Markt und es ist auch nicht ein Sammlerstück oder sonstige Rarität. Es ist, sorry für den Klarsprech, die Billigware von Hymer, die es x-fach an jeder Ecke gibt. Also kein Druck. Fass einfach die Fakten zusammen. Du hattest einen Scheck über 60k vorbereitet... da gibt es Tausende WoMos am Markt. Und möglicherweise auch Gründe, das Ausgesuchte nochmal zu analysieren... Nur meine Meinung, die ich gerne teile, die aber niemand teilen braucht ;)
Da hat Andreas zu 100% Recht: Zurücktreten und den Markt beobachten. Durch die hohen Energiekosten wird die Nachfrage nach Womos zurück gehen. Auch kommen so langsam die Corona-Mobile auf den Markt, weil die Besitzer feststellen, dass es doch nicht die Art Urlaub ist, was sie künftig machen wollen. Dass bisher die Verkaufspreise hoch sind, ist der hohen Nachfrage und den Lieferengpässen geschuldet. Ich würde momentan auch weit mehr bekommen, wenn ich verkaufen würde. Den Trend als Käufer muss man ja aber nicht mitgehen, gerade nicht bei Wohnmobilen, die zur "Billigreihe" der großen Hersteller gehören. Weil bei denen gibt es nicht viele Extras ab Werk, viele fehlenden Dinge lassen sich nachträglich leicht nachrüsten. Und von denen gibt genug Gebrauchte auf dem Markt, was den Preis wieder senkt. 48.000,- für ein Unfallfahrzeug wäre mir auch zuviel. In Mobile gehen die Carados und Sunlights (baugleich) ab Bj. 2018 bei rund 40.000,- los, viele Modelle liegen bei 50.000,-. Da muss doch was dabei sein, wo man dann auch noch etwas handeln kann. Wunschpreis ist jetzt bestimmt nicht der Verkaufspreis. Es geht auf den Winter zu, viele wollen das Womo vorher noch los werden. Gruß Axel |
Anzeige
|