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Hallo: Diese Reifendiskusion die hab ich hinter mir; denn anstatt 215/70/15 CP hab ich seit 3 Jahren 225/70/15 C Reifen montiert und mit dem entsprechenden Last/Reifendruck ein comfortableres Fahren...... Wie sagte doch der Käufer meines Vorgängerwohnmobils zu den CP von Michelin: das sind Holzräder...... :D :D :D So long KH
Ich ebenso und mit einem Lastindex von 110/112S auch noch Reserven bei meinen 3,5t Rutscher.
Eine sehr gute Aufzählung der Abhängigkeiten!! Deshalb ziehen die Hersteller alle eine Sicherheitsreserve nach oben mit in den "empfohlenen Reifendruck" ein! Ob die allerdings bei 0,5 Bar oder 1,5 Bar liegt sagt keiner. Gruß Andreas
Michelin hatte mir auf meine konkrete Frage, ob es bei HA gewogene Last 2.000kg Druck 4,2bar und Reifen Crossclimate irgendeine Sicherheitsrisiko gibt, nur pauschal genatwortet, WoMo HA immer 5,5bar. So eine Antwort taugt nur für CTRL - DEL Grüße Hallo, Schon eine interessante Antwort. Für was gibt es denn Fülldrucktabellen? Alles merkwürdig :roll: Gruß Klaus
Beim Womo so pauschal nur für die Vorderachse! Ausnahme ist im Moment wohl Continental die bei Wohnmobil-Bereifung für die Hinterachse(n) separate Werte in ihren Listen angeben. Grüße Dirk hallo Und für meine Nokian CReifen 225/70/15 da ab ich folgende Last Reifendrucktabelle VA 1670 bis 1800 kg 3,25 bis 3,5 bar HA 2020 bis 2130 kg 4,0 bis 4,3 bar Reifentabelle von Nokian für Van C Reifen.. So long KH
Eben. Für Van nicht für Womo! Die Reifenhersteller unterscheiden da. Grüße Dirk Hallo: Jetzt stell ich mir die Frage, wiso fahr ch zum TÜV und nicht zum Dirk, der ja alles besser weis???? Aber ob Dirk zur TÜV Abnahme berechtigt ist???? Ende Gelände!!!! Was hat denn der TÜV mit dem Reifenluftdruck zu tun? Grüße Dirk Hallo Dirk Als großer Fachmann kannst es doch nur Du erklären......oder doch nicht????????? Hallo Dirk, erklär mal bitte was es für einen Unterschied macht ob ich einen Van C Reifen am Wohnmobil oder am Transporter fahre.Ich bin mir sicher das viele der Transporter mehr an der Lastgrenze oder darüber sind als Wohnmobile. Wieso soll da ein anderer Reifendruck gelten? Ich fahre den C Reifen laut Reifendrucktabelle und max Achslast plus 0,2 bar Reserve. Im Vergleich zu CP Reifen mit 5 oder 5,5 bar ein enormer Unterschied. Ich finde du verwirrst die meisten mit deinen Beiträgen. Gruss Manfred
Was soll denn bitteschön diese Antwort? Grüße Dirk Hallo Manfred ER hat sich da verannt, aber zugeben... geht für Ihn schon gar nicht!!!! KH
Darum ging es doch eigentlich gar nicht: die Reifenhersteller haben für Wohnmobile extra verstärkte CP-Reifen im Angebot. Die kann man fahren, muss man aber nicht. Eigenartigerweise geben die Hersteller aber, für diese verstärkten Reifen, zusätzlich noch einen höheren Reifen-Luftdruck an als z.B. für "normale" C-Reifen. ICH hatte die Behauptung aufgestellt dass das damit zusammen hängt das Wohnmobile meistens breiter und höher sind als Kastenwagen und vor allem hinten einen größeren Überstand zur Achse haben. Ich bin dann mehrfach aufgefordert worden meine These zu beweisen was ich dadurch getan habe dass ich einen der großen Reifenhersteller angeschrieben habe und gefragt habe warum die für die hinteren Reifen einen höheren Luftdruck empfehlen. Was der geantwortet hat steht eine Seite weiter vorne. Nur so ganz grob: "... damit der Reifen nicht so stark einfedern muß und nicht vorzeitig altert..." außerdem "... gibt die ETRTO-"Normung" sowieso einen höheren Luftdruck für die Hinterachse an Womos vor..." Hier im Forum gibt es jetzt zig Experten die das besser Wissen als die Hersteller. Soll mir egal sein. Von mir aus kann auch jeder den Luftdruck in seinen Reifen fahren der ihm persönlich am Besten gefällt. Aber, ruhigen Gewissens, empfehlen kann man doch nur was der Reifenhersteller dazu sagt?! Es gibt aber Kollegen hier die den Reifenhersteller anschreiben, dann eine Antwort bekommen die ihnen nicht gefällt, und dann dem Reifenhersteller "Unkenntnis", "Sturheit", oder sonst was vorwerfen. Ich weiß das ich hier als "Besserwisser" hingestellt werde obwohl ich eigentlich nur das wiedergebe was die Hersteller empfehlen und vor allem mal dazu anregen will sich Gedanken darüber zu machen warum die Reifenhersteller sich offensichtlich auch Gedanken gemacht haben. Wo ich den Beweis für meine These geliefert habe, hat bisher noch keiner einen Gegenbeweis geliefert. Es heißt immer nur "ich mach´ es anders". Und wenn Ihr mir nicht glaubt warum schreibt Ihr nicht selber die Reifenhersteller an? Oder kann nicht sein was nicht sein darf? Grüße Dirk
Worin bitte habe ich mich verrannt und was bitte soll ich zugeben? Das die Reifenhersteller nicht Recht haben? Das die Reifenhersteller keine Ahnung von ihren Produkten haben?? Hast Du den Hersteller Deiner Reifen mal damit konfrontiert das Du die Reifen auf einem Wohnmobil montiert hast, die Achslasten angegeben und vielleicht auch noch den Überhang? Dann stell doch deren Antwort hier bitte auch mal ein. Grüße Dirk Hallo, nach Installation der VB-Zusatzluftfeder (jedes Rad wurde zuvor gewogen und die Radlasten ermittelt bei Carsten Stäbler) und der Vorbereitung der Auflastung auf 3850kg (HA - 2240kg), wurden mir als Reifendruck für die verbauten Michelin AGILIS Camping-225-75-R16 116Q folgende Werte genannt: VR - 4,0 bar HR - 5,5 bar Daran werde ich mich auch halten! Hallo, Von wem wurde dir dieser Wert genannt? Um das geht es ja hier die ganze Zeit: Soll man den Herstellern glauben, die sehr hohe Fülldrucke für die CP Reifen empfehlen - oder anderen Empfehlungen, z. B. den Herstellern von Luftfederungen, einer einbauenden Firma usw., oder einer Fülldrucktabelle? Den Herstellern vertrauen, die zwischen Van bzw. Kastenwagen und Ti, Vi, Alkoven unterscheiden - oder auf die eigene Einschätzung vertrauen: Es macht keinen Unterschied? Und es sollte doch niemandem Besserwisserei o. ä. unterstellt werden, nur weil er eine Empfehlung des Reifenherstellers nennt? Aber letztlich gibt es wohl keine weiteren Erkenntnisse zur Eingangsfrage, wo der Mehrwert der CP Reifen liegt. Gruß Klaus Ich fahr auf der HA den Druck für die maximal zulässige Achslast. Das waren bei den 195/75R16 109/107 4,5 Bar (Zwillingsbereifung, Achslast max. 3,7 Tonnen (4 x 925 Kg), gewogen 3,1-3,2 Tonnen (also 5-600 Kg Reserve). Jetzt hab ich 110/108er drauf und fahre nur noch 4 Bar für die gleiche maximale Belastung. Ich gebe Dirk insofern recht - wenn man sich so manche Mobile anschaut, würden die gut daran tun, hinten den Druck für die maximale Traglast zu fahren. Komfort findet insbesondere beim Duc sowieso an der Vorder- und nicht an der Hinterachse statt. Unsere Vorderreifen sind übrigens immer auf max. Druck, weil die Achse da ziemlich gut ausgelastet ist. Und noch sind uns keine Plomben rausgefallen. Zum Glück kommt ja keiner auf die Idee, CP-Reifen auf Hecktriebler mit Zwillingsbereifung zu ziehen, sonst müssten wir da auch 5,5 Bar fahren :D so reichen 4,75. bis denn, Uwe Hallo, ich geh bei deinen Beiträgen zu dem Thema davon aus, dass der hohe Luftdruck deiner Meinung nach wichtig ist wegen dem Einfedern des Wohnmobils mit mehr oder weniger Überhang. Aber auch Transporter haben oft mindestens genauso einen grossen Überhang als die Wohnmobil. Und auch ein Transporter wird das ein oder andere mal mehr oder weniger einfedern. Auch die Fahrer der Transporter werden ihre Reifendrücke nach den Achslasten abstimmen oder nicht? Gruss Manfred Hmm, eine interessante Diskussion mit schön viel Physik und Ingenieurswissen (bin selber einer, aber schon lange her). Mal ganz ehrlich, wie viele Nutzer machen sich wirklich Gedanken um den Luftdruck und befragen womöglich eine Tabelle dazu und gleichen den Druck mit dem Gewicht und dem Überhang ab? Der Großteil der WoMo Fahrer ist nicht mal hier im Forum und kontrolliert den Luftdruck mit viel Glück vor jeder größeren Fahrt und nimmt dann den Druck, der am Auto steht (meist die 5,5bar). Mache ich übrigens auch so. Von den ganzen Handwerkern und Amazonfahrern, denen die Pflege des Autos am Allerwertesten vorbeigeht, ganz zu schweigen. Mein Fazit: Man kann sich natürlich einen Spaß daraus machen und den Luftdruck immer genauestens über Tabelle, Gewicht und Überhang einstellen, man kann es aber auch sein lassen und zusehen, dass man immer genug Luft im Reifen hat (sprich Wert aus dem Handbuch des Herstellers). C oder CP? Ehrlich gesagt sehe ich da auch eher eine Marketinggeschichte dahinter. So wie es auch Reingungsmittel für Womoinnenräume gibt, obwohl man die auch gut mit den herkömmlichen Haushaltsreinigern sauber bekommt. Und ob man den Unterschied (ob Druck oder Reifenart) wirklich fühlt, müsste man über einen Doppeblindtest rausfinden. Wenn ich mir teure Schlappen drauf ziehe, von denen ich glaube, dass sie besser sind, dann spüre ich das auch, weil ich es will. Nach dem Motto der ScienceBusters: "Wissenschaft ist nur, wenn es funktioniert, auch wenn man nicht dran glaubt" Nix für ungut, ihr mögt alle Recht haben mit den 'Tabellen und den verstärkten Flanken, aber solche erhitzten Diskussionen zu führen scheint mir doch etwas übertrieben. Um auf die Ursprungsfrage zurückzukommen: Ich gehe zum Reifenhändler/-aufzieher meines Vertrauens und frage ihn, was er empfiehlt. Der bekommt am ehesten mit, welche Modelle am ehesten Probleme machen. Und dessen Empfehlung hat auch zumindest keine Probleme gemacht. Meist war es ein Reifen aus dem Mittelfeld, mitunter auch eine Marke, die ich nicht kannte, aber er meinte, dass die auf der gleichen Maschine hergestellt werden wie mancher Markenreifen. Ob es stimmt? WEiß ich nicht. Probleme hatte ich damit noch nicht.
Moin ! der beste Beitrag bisher :ja: und ein Plus von mir. Hier mal ein Beitrag eines Reifengroßhändlers: Zitat Autoreifen ohnline : --> Link Wohnmobilreifen: Zusatzgeschäft mit Top-Margen Für Sie als Reifenhändler bietet diese Entwicklung vor allem eines: die Chance auf steigende Umsätze und hohe Margen. Warum? Um die Freiheit auf ihren vier Rädern genießen zu können, sind die meisten Wohnmobilbesitzer auf Ihre Hilfe als Reifen- oder Karosseriespezialist angewiesen. Ihre Kunden müssen sich neben der technischen Instandhaltung auf zuverlässige und vor allem tragfähige Bereifung verlassen und sind oftmals bereit, hohe Beträge zu investieren . ganz so einfach ist es nicht...das merkst du dann wenn du das Gewicht einen Reifen mit C und CP Kennung (gleicher Hersteller...gleiche Größe) vergleichst. der CP hat eine Verstärkte Karkasse...und das nicht ohne Grund. In meinen 22 Jahren mit dem Womo war ich bei 3 verschiedenen Reifenhändlern mit großen Werkstätten. Die hatten keine Ahnung und wollten immer den von Fiat vorgegebenen Druck von 5,5. Auf den Rechnungen stand immer, dass sie mich darauf hingewiesen hätten (Angst, Verantwortung zu übernehmen). Wenn ich auf Lastindex-Tabellen zu sprechen kam, nur unwissendes Schulterzucken. Ich fahre 3,8 vorne und 4,2 hinten. Bei schlechten Straßen ist der Fahrkomfort DEUTLICH höher, nichts klappert und holpert mehr; Verschleiß dürfte allerdings etwas höher sein. Gruß Andreas
Das passt doch zu meinem Kommentar. Die Reifenhändler hatten wahrscheinlich nie Stress mit ihrer Standardempfehlung und du hast Spaß am Zahlenschubsen und fühlst einen besseren Komfort. Der Spaß sei dir gegönnt. Warum allerdings die Reifenhändler keine Ahnung haben, habe ich nicht verstanden. Die Frage ist, wie man "Ahnung" definiert. Alle Reifenhändler die ich kenne, haben zumindest Erfahrung und den Wunsch einen guten Ruf zu behalten, zumal die Onlinekonkurrenz immer größer wird. Das reicht mir als Vertrauensbasis.
Mit Verlaub Dirk, ja Du hast eine Behauptung aufgestellt, das ist auch absolut in Ordnung, aber nun behauptest Du zusätzlich, Du hättest den Nachweis dafür geliefert - Nein - hast Du nicht! Du gar keine Nachweise oder Antworten auf ca. 1 Dutzend Fragen geliefert. Du hast eine bekannte Empfehlung eine Herstellers eingestellt, die, wie User hampshire auf der Vorderseite bemerkte, wahrscheinlich eine Wette auf die Wahrscheinlichkeit und ebenso eine Formulierung zur juristischen Absicher des (der) Hersteller ist, mehr nicht. Es gibt dazu genau NULL Vorschriften, Gesetze oder sonst irgendwas! Aber es gibt Tabellen der Reifenhersteller, in denen 5,5bar oder mehr gar nicht vorkommen, weil mehr Druck ab Tabellenende, die Tragfähigkeit eben nicht mehr erhöht, deshalb ist das ja auch Sinnbefreit. Einen Nachweis der technischen Notwendigkeit, wie Du es behauptest, hast Du entgegen Deine Behauptung, bisher eben nicht erbringen können. Die Vehemenz, mit der Du diese "empfohlenen" 5,5bar / 6bar, unabhängig von Reifengröße, Traglast, Achslast etc. verfichst, erinnert mich da ein wenige an religiöse Eiferer, die auch nur glauben, das Ihr Weg der einzig richtige ist und das ebenso wie Du, ohne zu wissen warum, aber auch sie irren. Vielleicht merkst Du ja irgendwann einmal, das Du hier damit offensichtlich der Einzige bist. . Grüße und jetzt auch noch meine 5cent.... 2 unserer Reifen auf unserem Kastenwagen, Ducato Maxi, 6m länge, je1700kg Belastung auf jeder Achse, in einem Jahr 50Tkm gefahren, Michelin Agilis 225 75R16CP, noch 5mm Profil wurden in Frankreich abgestochen. Wir wurden umgehend zu einer ortsansässigen LKW und Transporterwerkstatt gebracht. Auf unseren Wunsch wurden neue Michelin Agilis Crossclimate 225 75R16 C aufgezogen und mit 4Bar gefüllt. Auf meine Frage, warum nicht 5,5Bar kam die Antwort, Michelin sagt 4 Bar bei der Belastung und nicht mehr! Außerdem viel zu unbequem..... und so war es auch - er fuhr sich danach wie auf Wolken - und jetzt kommen auch noch zwei weitere Ganzjahresreifen drauf, da der Winter wartet.... mit max 4Bar.... LG
Bei 1.700kg vorne kannst Du sogar noch bis 3,25 - 3,5bar runtergehen. Grüße |
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