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Hallo, als stiller Mitleser bin ich schon eine Weile hier. Nun habe ich aber selbst eine Frage. Wir werden in Kürze unser neues Womo abholen - einen Challenger 260 Bj. 23 und freuen uns schon sehr darauf. Natürlich ist einiges zu klären und trotz aller Euphorie möchte ich - wenn möglich - vieles richtig machen. Eine der Fragen, die nun auftauchen, ist die bezgl der zu verwendenden Stromkabel. Wir haben uns für "Kalle das Kabel" (Signalfarbe orange) entschieden. Ich möchte zwei Längen bestellen und hatte an 25m und 10m gedacht. Ich bin ich mir bewusst, dass 25m die max. Länge sein sollte. Wir haben im letzten Jahr ein Womo gemietet und festgestellt, dass auf den wenigen Plätzen auf denen wir gestanden haben, während unseres Urlaubs, manchmal nur 5-7m Kabellänge gereicht hätten. Nur einmal (kurz vor Trier) wären wir ohne die freundliche Hilfe von Mitcampern aufgeschmissen gewesen, weil wir ca. 20m gebraucht hätten und nur 10m bei uns hatten (Anfänger halt :roll: ). Wie gesagt hoffe ich, dass die Kombi 10m und 25m ausrechend sein sollte (sonst gibts halt mal eine Nacht ohne Srom :wink: ). Da wir aber an einem, einen Winkelstecker haben möchten (idealerweise an dem, das voraussichtlich häufiger zum Einsatz kommt) und zwei Winkelstecker sich nicht gut geschützt kuppeln lassen wäre es wichtig zu erfahren, welche Kabellänge bei euch hauptsächlich zum Einsatz kommt - also kämt ihr meist mit 10m aus od. benötigt ihr häufiger mehr als 10m. Ich würde dann nämlich das 10er mit einem Winkelstecker wählen und könnte im Extremfall dann das 25m Kabel zur Verlängerung nutzen. Vielleicht mache ich auch einen Denkfehler ....auch das wäre natürlich schön zu wissen. Vielen Dank schon mal und beste Grüße Ralf Moin, ich habe eine Kabeltrommel mit 25m Kabel, beide Kabelenden mit blauen Stecker und jeweils einen Adapter auf 230V Schuko habe ich ebenfalls dabei. . . Servus 25 u 10 sind gute Längen. Ich habe damals 50m bestellt, 1x25, 1x ca 16.. und 1x ca 9... draus gemacht. Die Gesamtlänge von 50m hab ich, zwar selten, aber manchmal auch schon gebraucht. Ich denke die Längen die ich brauche sind total gemischt. Ich habe im Feb-März eine Stiefelrundfahrt gemacht, 16 Plätze auf 4600km, da waren auch sämtliche Längen gefragt. Es sind ganz normale Kabel, und für die Anschlüße am Camping habe ich den Campingstecker, oder ich stecke den normalen Stecker an, was auch manchmal vorkommt, und am Womo eine Winkelstecker mit Steckdose. Grüße Gruß Wir selber haben in DE alles bis 72m gebraucht. Bei enem gesehen auf der Platte in Cuxhaven 100m. In Schweden und Norwegen bis 50m. Ungarn bis 30m. Wir haben eine Kabeltrommel 50m ein Kabel 10m und die beiden Adapterkabel mit je 1,5 m. Jetzt mit unserer Liefepo 4 132 AH kein Kabel mehr. Ich habe 25m und 10m. Bis auf einmal hat das immer gereicht. Viel wichtiger finde ich das man das richtige Kabel für so eine Anwendung kauft. Gummi Kabel H07RN-F 3G2,5. Wenn man sieht was manche für Kabel verwenden kann einem schon mal schwindelig werden. Wobei in Schweden hing noch ein Holländer mit 30m Kabel an unsere Kabeltrommel drann.
Also mit einer 50er Trommel, einer 25er und einem 10m Kabel sollte man für alles gerüstet sein… ;-) Nee, im Ernst, normalerweise sind die Säulen in der Nähe, so dass 20m immer locker reichen, um das Kabel stolperfrei zu verlegen. Zumindest, wenn einzel abgerechnet wird sind die nahebei. Ansonsten nimmst sowas hier --> Link dann braucht das Kabel nur zum nächsten Nachbarn zu reichen. Habe ich aber noch nie eingesetzt, fahre ich nur durch die Gegend. Wenn kein Strom, dann stehe ich halt mal einen oder zwei Tage auf Batteriestrom, bin sparsam und habe eine Solartasche… Ich würde schnellstens in Solarpanels und eine vernünftige Batteriegröße investieren, dann stellt sich die Frage gar nicht. Wir haben 25 m und 10 m dabei und brauchen das ausschliesslich im Winterurlaub, könnte ich von 03-10 rausräumen. Mit 200 Wp Solar und 200 Ah LiFeYPO. Wer hat schon Lust auf die Schlacht um die Steckdosen, wenn man irgendwo ankommt. bis denn, Uwe Hallo, wir haben gar kein Verlängerungskabel im Womo. Wird nicht gebraucht, da Solar auf dem Dach. Selbst im Winter wird keine externe Stromversorgung benötigt. Aber das hängt natürlich vom Campingverhalten und den elektrischen Verbrauchern zusammen. Der Kühlschrank kühlt mit Gas deutlich besser und Kaffee wird wie zu Omas Zeiten auf dem Gasherd gekocht. Grüßli und gute Fahrt 3m Schuko und Adapter Schuko-CEE und CEE-Schuko für den Notfall. Alles seit Jahren dank vernünftiger Batterien und Solar nicht mehr genutzt. Die langen Kabel fahren schon lange nicht mehr mit. Gerade wenn man fasst täglich den Standort wechselt entspannt das ungemein. Insbesondere weil man bei der Wahl der Stellplätze viel mehr Freiheiten hat. Würde ich beabsichtigen längere Zeit im Winter auf einem festen Stellplatz/Camping zu verbringen würde ich das Kabel (25m CEE) natürlich nur dafür wieder einpacken. Hubert kein Kabel dabei. Hallo Ralf, auch ich habe als Standard-Leitungslänge eine 25m-Leitung 3x2,5 qmm. Ich kann mich nicht daran erinnern, ob ich in den vergangenen 30 Jahren jemals eine längere Leitung auf einem Campingplatz benötigt habe.
Ich genau die gleiche Kombi. 25m auf der Rolle (genügt in 95% der Fälle) und 10m Lose gewickelt. Beide Orange. Gruß Wir sind 5 Jahre mit 75 AH Batterie 100 Watt Solarkoffer + den Kabeln ausgekommen. Wenn Strom umsonnst war bzw wenn länger gestanden und Preise niedrig genutzt. Jetzt mit der Liefepo und Den Solarkoffer kommen wir ewig aus. Im Winter brauchen wir je Std. 1,46 A/Std. Kühlschrank, Heizung Gas, Kaffewasser auf dem Herd gekocht. Kleiner 300/600 Watt Wechselrichter um die E Bikes Akkus nach/aufzuladen.
Hallo Ralf, Du machst ganz bestimmt keinen Denkfehler und bist mit 25+10m sicher für fast alle Fälle gut ausgerüstet und kannst ganz gelassen Urlaub machen. Wir haben mit dem neuen Wohnmobil letztlich mehr Zubehör angeschafft als wir dann in der Praxis brauchten. Die ganzen Überlegungen und Einkäufe haben Spaß gemacht. Wir haben festgestellt, dass wir mit unserem "vagabundierendem" Reiseverhalten nicht oft Landstrom brauchen. Und wenn es nicht reicht? Es gibt immer Optionen - ob man jemanden findet, der einem hilft, man mal eine Nacht ohne Strom ist, vor Ort noch ein Kabel besorgt, sich eine andere Parzelle geben lässt, einfach weiter fährt... Was soll schon passieren. Hallo, vielen Dank schon mal für eure Antworten. Ich dachte auch, dass 25 + 10m ganz hilfreich sein sollten. Solar haben wir - sollte für für ein 1-3 Tage reichen. In erster Linie stelle ich mir die Frage: An welche Länge mache ich den Winkelstecker? Diesen verbaue ich logischerweise lieber an dem Kabel, dass ich voraussichtlich häufiger nutzen muss. Das andere muss ich ja - zecks Verbindungsmöglichkeit - mit "normaler" CEE-Buchse bestellen. Deshalb die Frage (in erster Linie natürlich nur relevant für diejenigen, die überhaupt Kabel benutzen :wink: ): Benötigt ihr häufger "nur" unter bzw. bis 10m od. doch - wenn Kabel - dann 25m od. zumindest mehr als 10m? An welches der beiden würdet ihr den Winkelstecker verbauen? Viele Grüße Ralf
An keinem von beiden. Hallo Max, ja die Befürchtung, dass ich wir in der Euphorie womöglich zuviel kaufen haben wir auch ...macht ja irgendwie auch Spass sich damit zu befassen :wink: Im Großen und Ganzen denke ich mir natürlich auch: "Was soll schon passieren?" 2019 bin ich hier vom Ruhrgebiet aus mit dem Fahrrad über die Vogesen, durchs Jura, über die Alpen nach Nizza gefahren (mit Spiritus-Kocher und Zelt) und auch da habe ich mir oft gedacht: "Naja, ich bin noch mitten in Europa unterwegs ...so schlimm kanns nicht werden!" Und vieles stellte sich als Luxusproblem heraus. Ich finde die Lösung mit dem Winkelstecker halt ziemlich gut (ist jetzt nichts existenziell wichtiges....nur optisch besser gelöst 8) ). Macht aber natürlich wenig Sinn, wenn dann das Kabel mit der "besseren" Lösung hauptsächlich eben NICHT benutzt wird. :wink: Viele Grüße Ralf Warum an keinem? Den Winkelstecker habe ich am 20m Kabel, wenn dieses zu kurz war wurde mit 10m verlängert, 10m an den Stromkasten 20m an's WoMo. Wurden aber die letzten zwei Jahre auch nicht mehr gebraucht. Warum zwei verschiedene Kabel? Wir haben einfach eine ausreichend dimensionierte Kabeltrommel dabei, sowie die entsprechenden Schuko/CEE Adapter. Die Kabeltrommel lege ich dann regengeschützt unter das Mobil und mittels Adapterkabel in die Außensteckdose. Somit hat man immer die passende Kabellänge (ähm, so lange die Kabeltrommel lang genug ist, natürlich :D ) Moin Uwe,
Du denkst daran, daß eine nicht komplett abgerollte Kabeltrommel warm wird, und nur mit einer deutlich geringeren Last betrieben werden sollte. --> Link --> Link Gruß Joachim Hallo Uwe, der von Joachim genannte Hinweis ist der Grund für die zwei getrennten Kabel (ohne Trommel). Einerseits ist eine Trommel natürlich "aufgeräumter", aber ich denke - wenn ich die "richtige" Kabellänge nutze, dann kann ich einen Teil des Kabel lose liegen lassen. Wenn ich in erster Linie mit 10m auskommen sollte (um das zu beurteilen fehlt mir aber leider die Langzeit-Erfahrung), dann lägen da nur wenige Meter lose am Boden. Habe ich aber ausschließlich ein 25m Kabel dabei müsste ich, obwohl ich vielleicht nur 5m brauche, 20m auf dem Boden verteilen od. unter das Womo legen. Viele Grüße Ralf
Stimmt, aber H07BQ-F 3x2,5 ist die noch deutlich bessere Wahl. :ja: H07RN-F ist die Mindestanforderung. Grüße Zur Erinnerung Was sagt uns hierzu unsere Camping DIN-Norm? Die DIN Norm VDE 0100 Teil 708 schlägt vor, ein Stromkabel mit der Bezeichnung H07RN-F 3G2,5 einzusetzen. Kabelquerschnitt mindestens 2,5mm² Das Kabel darf max. 25 Meter lang sein. Bei längeren Kabeln oder Kabel mit kleinerem Querschnitt besteht das Risiko eines verzögerten Auslösens des FI-Schalters. Verlängerungen über 25 Meter sind nicht zulässig. Beide Seiten müssen mit CEE- Anschlüssen ausgestattet werden. Kabeltrommeln sollten eine Thermosicherung haben. Das Kabel sollten eine Gummischlauchleitung (Gummikabel) sein. Dies erlaubt auch einmal das Überfahren durch ein Auto ohne Schaden zu nehmen. Kunststoffkabel werden bei tiefen Temperaturen starr und sind deshalb nur im Sommer (bedingt) geeignet. Weil wir gerne vor dem Wohnmobil noch ein Kabel für das Vorzelt/Kocher/Grill/Markisenbeleuchtung abzweigen, haben wir an der Wohnmobilkupplung einen Winkelanschluss mit Schukosteckdose an unserer 2,5mm² Leitung. Somit kann dann ein Kabel abgezweigt werden. Ggf. auch für den Nachbarn! :lol: Amazon Link Muss das Kabel verlängert werden, geschieht das auf der gegenüberliegenden Seite ohne Winkelstecker. LG Carsten Wir haben nur die handelsüblichen Starthilfekabel. Wo wir übernachten, gibt es gewöhnlich keinen Landstrom - außer zu Hause beim Überwintern.
Genau.... das wird ja auch "Baustellenkabel" genannt.... .... ich habe davon 1 x 10 m und 1 x 20 m auf je 1 Kabelrolle von Obelink.... die wiegen fast nix! --> Link Oft reichen 10 m, machmal braucht man 20 m, ganz selten musste ich mal beide zusammenkoppeln. Und meistens brauche ich gar keins! :D
Darum ging es ja dem TE. Was ist ausreichend. Man sollte auch bedenken, dass man ab einer bestimmten Stromlast (steht meines Wissens auf der Trommel), das gesamte Kabel abrollen muss. Also vielleich lieber 5 x 10m als 1x 50m. -- Wir fahren unser Kabel (10m) immer nur zum Spaß mit uns rum. Stehen i.d.R. frei, haben Solar auf dem Dach brauchen daher keinen Landstrom. Bei mir hängt das WoMo nur zu Hause am Landstrom, weil unterm Carport keine Sonne scheint.
Aber nur vielleicht....nein, also defintiv nicht. :-) Mal abgesehen von der 25m-Maxlänge. Sind 5 Steckverbindungen absolut Fehleranfällig und verschlechtern den Schleifenwiderstand deutlich. Das "passende" Kabel gibt es sowieso nicht. Das Abrollen einer Trommel ist beim "üblichen" Stromverbrauch (Laden des Akkus und bissel Grundverbrauch) nicht notwendig. Wenn man natürlich dauerhaft sein 2,4kW Heizer dran hängt sieht die Sache schon anders aus. Aber dafür soll ja die Trommel eine Thermosicherung haben. Grüße Hallo, ich habe die 25 m mit der Winkelkupplung von Kalle und 10 m mit normalen Schuko-Steckern und entsprechende Adapter. Den Winkelstecker habe ich seit mindestens 7 Jahren nicht benutzt. Zu der Erinnerung an DIN Normen Sind die DIN Normen auch den Campingplatzbesitzern zum Teil in Deutschland bzw. Europa auch bekannt? Ohne Adapter steht man manchmal dumm da. Gruß Jan Meist reichen 10m, oft 20m, aber es gab bisher kein Land, in dem ich nicht mindestens einmal die 50m benötigt habe (alles in 3x1,5²). Mein Rekord liegt bei 120m. Das war vor vielen Jahren in Norwegen. Da haben viele hierzulande noch nicht von FI geredet. Bestenfalls vom Nullen. Das hier schon erwähnte Baustellenkabel kann ich nur empfehlen. Es gibt zu viele Helden, die mit durchdrehenden Reifen über die Kabel knattern. Meine Baustellenkabel haben das bisher gut überstanden. Da sind nur die Heckenscheren eine Gefahr. Hallo, ich bekomme kein Geld von Kalle und bin auch nicht verwandt. Die beschriebenen Eigenschaften(leichter und weniger Geruch) treffen zu. Das Kabel wurde achon mehrfach überfahren und hat noch keine nennenswerte Spuren. Ich würde mindestens einen Adapter von Schuko auf CEE mit nehmen. Viel Spass! Gruß Jan halloömit einmal 25m und einmal 10m bin ich bisher gut gefahren.einmal in Italien musste ich sie zusammenstecken ansonsten hats immer gepasst.
Genau, es kommt immer mal vor, dass nur Schukosteckdosen vorhanden sind, sogar auf großen Stellplätzen z.B. Klüsserath an der Mosel. Dafür ist dann ein Adapter notwendig.
Hast du gefühlt öfter das 10m gebraucht od. öfter das 25m? Ich frage deshalb, weil das eine dann die Verlängerung sein soll, falls es mal nicht passt. Das andere wäre dann mit Winkelstecker und Schuko-Steckdose - also quasi mein "Hauptkabel". Viele Grüße Ralf Die Kabel mit "Winkelstecker" gibt es auch in 1,5m Länge. Das wäre dann das Kabel das immer am WoMo stecken würde..... Das mache ich auch - wenn auch sehr selten am Landstrom.
Ja, die Idee ist eigentlich ganz gut und da habe ich auch schon dran gedacht. Dann müsste ich aber quasi zu 100 % (also zumindest wenn wir überhaupt am Landstrom hängen) mit Kupplung arbeiten. So hätte ich zumindest meistens ein durchgehendes Kabel. Grüße Ralf Hallo Ralf, bei uns fahren auch 25 + 10 m H07RN-F 3G2,5 mit CEE blau Anschlüssen mit. Bisher sind wir immer damit hin gekommen. VG Andreas
Ja, klar. Ich bin da vielleicht zu sehr von eigenen Gebrauchsverhalten ausgegangen, denn wir benötigen keine Last auf dem Landstromanschluß, die da irgendwie signifikant wäre. Moin Uwe, wenn man weiß, was man macht, ist das auch alles kein Problem. Wenn man anderen, deren Wissen man nicht kennt, solche Ratschläge gibt, kann das sehr schnell gefählich werden. ca. 500 W sind schon die Grundlast für Kühlschrank und Batterieladung, und wir wissen nicht, was dann noch dazu kommt (E-Bikes, Notebook, Fön, Klimaanlage, etc.) Gruß Joachim
Hallo Andreas, vielen Dank für die Antwort. Weißt du welches Kabel ihr hauptsächlich gebraucht habt. Also öfter das 10m od. öfter das 20m Kabel? Ich ahne wohl, dass es offensichtlich auch darauf ankommt, wo man häufiger steht. An Campingparzellen wird wohl meistens der Zugang zum Strom recht nahe sein, während auf SP der Stromanschluss in weiter Ferne liegen könnte. Dass wir mit dem - nicht ganz kleinen - Challenger in idyllischer Alleinlage am verträumten See stehen dürfte erwartungsgemäß eher die Ausnahme sein (dafür würden wir dann natürlich sehr gerne auf die Solaranlage zurückgreifen ....oder auch auf Strom verzichten :wink: 8) ) Beste Grüße Ralf |
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