lonsome hat geschrieben:Aber die Frage ging um eine Seilwinde.
Hallo Klaus,
für gelegentliche Nutzung kann eine portable Winde mit manuellem Antrieb aus dem Forstbereich vielleicht helfen. Ich denke da an so etwas: --> Link
Hallo Klaus, für gelegentliche Nutzung kann eine portable Winde mit manuellem Antrieb aus dem Forstbereich vielleicht helfen. Ich denke da an so etwas: --> Link
Portabel ist relativ... Gewicht 47,6 kg (inklusive Seil und Hebelrohr) :-o Gruß Handfest Di Dimensionierung ist recht üppig, da hast Du recht. Von Nordforest gibt es auch kleinere. Im Zweifel musst Du das Fahrzeug über irgendetwas rüberziehen und da ist stabiles Gerät von Vorteil. Würdest Du die Winde immer mitnehmen oder nur auf speziellen Touren? doppelt - zu doof zum editieren ich fahr mich selten fest - und wenn doch ist immer irgendwer zum helfen da. gute haringe habe ich eh immer mit um mein surfzeug zu sichern - damit kann ich auch einen erdanker machen seile hab ich auch immer mit - ggf einen spanngurt um einen baum um mich wo rauszuziehen hab ich vom segeln zwei (zarte) 4fachblöcke kugelgelagert mit und ein 5mm dyneemaseil mit gut 25m ( kann man immer brauchen) [url] --> Link[/url] - so in der art aber etwas kleiner, nicht für 10mm leinen im fall es falles ist da schnell ein guter flaschenzu geaut, an dem können ein oder 2 helfer ziehen, nach ein paar metern muss man ggf nachsetzen, aber meistens ist man da eh schon aus dem gröbsten. wir habens auch schon mal geschafft das zu auszulegen dass mit zwei anschleppern schwung geholt wurde und das seil sich beim weiterfahren automatisch ausgefädelt hat (beim surfen am strand eingefahren...) wiegt fast nix und ist ziemlich universell einsetzbar - wenn man ein wenig verständnis für seile und übersetzungen hat
Ich habe mich auf meinem Stellplatz festgefahren. Seilwinde hätte nichts gebracht, aber das Bauhaus in der Nähe für 2 Bohlen. Für die nächste Fahrt mit Schwung raus und für anderes die Anfahrrollen. Ich hätte Bammel, wenn ein Erdanker bei Belastung mir entgegen kommt, ist ja doch einiges an Kraft mit so einer Winde. um einen halbwegs vernüftigen Bodenanker zum selbst herausziehen zu haben ...müsste das in etwa so aussehen. die Erdnägel sind mindestens 800-1200 mm lang für Sandböden noch länger ...das einschlagen ist schon nicht lustig. Das wiederherauszubekommen wird noch besser. ;D
Da würde ich Tellerkopfschrauben empfehlen. Rein- und Rausdrehen mit dem Akku-Schrauben. Gibt es bis 10 mm Durchmesser und einer Länge von 600 mm. Als Sonderbestellung auch länger.
Moin Klaus, ich habe eine ähnliche so wie die: Link zum eBay Artikel. Wenn der Link nicht funktionieren sollte, 12 V Bootswinde, ist ein fast in würfelförmiger Kasten. Gruß (TH)omas
die ist nett wie viel strom zieht die? wegen der anschlussklemmen gewicht? aber sowas mit einem besseren stecker und das seil auf dyneema tauschen könnte evtl im gepäck platz finden - auch wenns offroader als spielzeug einstufen werden Hallo, die Bootsseilwinde habe ich auch schon angeschaut. Die könnte evtl zusammen mit dem Motor reichen. Frage zum Strom: Bei den aktuellen Ducato ist die Batterie ja bei den Pedalen eingebaut, etwas ungünstig für solche Aktionen. Aber im Motorraum gibt es extra Klemmen für Starthilfe. Darf man da die Winde anklemmen? Gruß Klaus Bedenkt, das die Werte der Zuglast oft für rollende Lasten angegeben ist, wenn man Fest sitzt reichen diese Winden oft nicht. Bei der verlinkten Bootswinde bleiben von den 4,9 Tonnen rollende Last 950 kg Zuglast über. Auch sollten Stabile Anschlagpunkte am Chassis vorhanden sein, die Abschleppöse ist oft auch nur für rollende Last ausgelegt.
in der beschreibung steht ja klar rollende oder schwimmende last aber ich will das Womo ja ned abseilen und auch keinen 45°hang hochziehen ein bisserl mehr kraft als 3 leute die schieben, dazu fernbedienung und geringes gewicht wäre nice diese winde reicht um ein 3,5t womo aus einem ca 40cm graben zu ziehen wenn ein vorderrad bereits in der luft hängt, also der motor keine hilfe geben kann. eigene erfahrung. das problem ist eher der ankerpunkt des haken der 1000kg zugkraft halten muß. und wenn du einen baum als ankerpunkt nimmst, solltetst du auch einen baumgurt nehmen. wenn das stahlseil die baumrinde durchschneidet stirbt der baum und du hast im nächsten jahr keinen ankerpunkt mehr.
eh klar siehe oben Einen großen Vorteil hat eine elektrische Winde gegenüber mechanischer: Falls der Ankerpunkt nicht hält ist man aus der Schusslinie. Man sollte bei solchen Aktionen immer schön Abstand zu unter hoher Spannung stehenden Seilen halten. Da ist so eine elektrische Fernbedienung schon ein großer Sicherheitsgewinn. Hubert
Wie Olli schon angedeutet hat: Die Anschlagpunkte am Wohnmobil sind ein heikles Ding. Das Thema wurde ja hier im Forum schon mehrfach beschrieben. Die Abschleppösen sind für rollende Lasten ausgelegt. Mit einer kräftigen Winde ist es tatsächlich möglich den Bolzen zu verbiegen und mit viel Pech sogar den Rahmen zu verziehen. Dann hast Du nichts gewonnen. Die Bergepunkte an einen Expeditionsmobil hingegen sollten dafür ausgelegt sein. Ganz empfindlich ist der Rahmen am Heck einer Weißware. Der hält eigentlich gar nichts aus. Selbst eine verbaute AHK ist kein guter Anschlagpunkt bei seitlicher Belastung. Aber das wirst Du sicher schon bedacht haben. Vielleicht lesen aber noch User mit, die diese Seiten noch nicht gelesen haben. Darum auch der Vorschlag Alternativen anzusehen die keine Abschleppöse, oder einen Anschlagpunkt am Rahmen brauchen. Auch schwierig ist es dann ein Seil/Gurt unter der Heckschürze entlang zu führen und diese nicht zu beschädigen. Viele Möglichkeiten sind da nicht gegeben. Leider gab es schon einige ärgerliche Momente, nachdem der freundliche Treckerfahrer hilfreich war. :lol: LG Carsten Dieser Thread ist nicht gut für mich, weil da alte Ideen wieder aufgewärmt werden ... Wenn man Stahlwinkel (30 oder 40 cm lang) mit Gewindestangen und Hülsen verbindet, kann man sich eine Plattform bauen, die man beliebig dimensionieren kann. Da kann an ein Ende eine AHK-Aufnahme und rechts und links davon zwei dicke Ringmuttern, und auf das andere Ende baut man eine Winde. Dazwischen würde ich Platz lassen für die Batterie; meine mobile LFP ist im 2x2-Setup aus blauen Zellen schön schmal gebaut. Vorteil: die AHK-Aufnahme gibt es für 40 Euro in der Bucht und Winden für um die 100 bei Ali. Das wär auch schon die Einkaufsliste, die Batterie hab ich schon und der Krimskrams liegt rum. Und wenn man sich eine AHK-Kugel vorn auf die Ladefläche vom Anhänger baut, kann man da auch was raufziehen. Ist aber leider auch hier eine Lösung auf der Suche nach der Anwendung. Gruss Manfred Wir haben statt der Winde ein 10-m-10-T-Bergeseil dabei (elastisch, wie die teuren Gurte, aber deutlich günstiger). 1 x selbst gebraucht --> Link, und jetzt am Ende des Winterurlaubs den Schwiegervater (bzw. dessen Womo :D ) damit von der Parzelle gezogen - Hinterräder am Boden festgefroren, rien ne va plus. Wenn man ganz allein in der Pampa ist, hilft einem ein Bergeseil ohne Winde natürlich nix. Aber zur Winde konnte ich mich noch nicht durchringen - die billigen taugen nix und die teuren sind schon arg schwer und unhandlich, und auch ... na ja, eben teuer. Und dann das Drama mit den Anschlagpunkten, siehe oben. Bei uns nicht ganz so ein Problem (AHK/Heckabsenkung sehr stabil und Frontöse massiv, kein Einschraubteilchen), aber beliebig kann man da auch nicht dran rumreissen. bis denn, Uwe
Was wäre denn die Alternative? Wohnmobil da stehen lassen und sich ein neues kaufen?
Dann könnte man eventuell unters Wohnmobil kriechen und das Seil direkt um die Hinterachse schlingen.
Neu kaufen musst do so oder so wenn du den Rahmen ordentlich verzogen hast bei der Bergeaktion von Laien :lol: Nicht umsonst haben die Profiberger inzwischen umfangreiche Schulungen um Schäden zu vermeiden. Nebenbei gerade Wohnmobile sind besonders gefährdet durch Verwindungen und den dadurch entstehenden Undichtigkeiten.
Mach das mal......aber wundere dich nicht Achse krumm, Schief, Aufhängung verzogen....Möglichkeiten gibt es viele eine wirst du sicher erwischen :twisted: Hallo, Befestigung hinten ist eher schwierig bis unmöglich bei mir ohne Ahk, das weiß ich. Egal bei welchem Befestgungspunkt würde die Heckschürze leiden. Aber vorne muss der Haken bei halbwegs geradem Zug schon mehr aushalten können als nur Rollen in der Ebene. Ich denke da nur daran, dass das Womo auf die Pritsche eines Abschleppers gezogen wird. Und die Winden Abschlepper haben schon viel Kraft. Ich habe mal in Köln zugeschaut, wie der Abschlepper einen PKW mit eingelegtem Gang und angezogen Handbremse auf die Pritsche gezogen hat, uiuiui ... Aber mit Gewalt würde ich da nie arbeiten. Eine Winde, vor allem eine schwächere, hat ja auch den Vorteil, dass sie nicht so hart anzieht wie ein Traktor und mit weniger Kraft. Und wenn sie 900 kg Zugkraft hat, sollte das ein Womo nicht beschädigen. Wenn das nicht reicht, müssen Fachleute her. Gruß Klaus Hallo, an Fahrzeugen gibt es Anschlagpunkte, bei PKW und leichten Transportern sind dies die Abschleppösen. In der Regel sind diese für die 2,5 fache Masse ausgelegt. Bei LLKW und LKW gibt es diese Anschlagpunkte am Leiterrahmen. Die Anhängerkupplung ist kein Anschlagpunkte und sollte nicht dafür missbraucht werden. Auch die Achsen sind dafür nicht geeignet. Welche Kräfte aufgewendet werden müssen kann man hier ausrechnen. Damit der Eine oder Andere ein Gefühl dafür bekommt welche Belastungen entstehen Viel Spaß beim spielen. --> Link Bzgl Punkte fürs bergen. Wir haben bei unserem Sprinter da Bergeösen von Relleumdesign dran. Durch die Verstärkung der Aufnahme der Abschleppöse und der Montage eines zweiten Punktes auf der andren Seite geht da dann mit einem Gurt an beide Aufnahmepunkte einiges mehr als mit der Originalöse. Wir selbst wurden daran noch nicht rausgezogen, aber einen bis auf die Achsen versenkte. Toyota Landcruiser hab ich damit aus dem Schlamm holen können. --> Link
Hier im Forum gibt es dazu schon einige Beiträge. Tatsächlich mit teils erschreckenden Ergebnissen. Vielleicht ist es im Zweifelsfall unter dem Strich besser einen Profi zu rufen. Unsere Weisswaren sind sehr empfindlich, was den Rahmen betrifft und in keiner Weise dafür ausgelegt an diesem 3,5T oder mehr, aus dem Schlamm zu ziehen. Da sollte man mit viel Vorsicht dran gehen. Die Hinterachse als Anschlagpunkt ist wahrscheinlich haltbarer als der Rahmen selbst, aber auch nicht unzerstörbar! Nur, wie kommst Du da dran? Im Regelfall haben unsere Mobile eine Kunststoffschürze, welche ziemlich tief hängt. Will man diese nicht beschädigen, müsste das Bergeseil fast auf dem Boden aufliegen. Sollte das Mobil auch noch im Modder stecken, wird das sportlich. Auch solltest Du zur gleichmäßigen Belastung einen Hahnepot legen. --> Link --> Link Ab besten ist es natürlich ein Gefühl dafür zu entwickeln, die Gefahr des Steckenbleibens zu erkennen und vermeiden in eine solche Situation zu kommen. Ist es dann doch einmal passiert geht man vom mildesten Mittel zum Schwersten. Also erst einmal versuchen die Räder frei zu bekommen. Also mit der Schaufel, vor und hinter den Rädern Platz schaffen und vielleicht Schotter, Steine, Splitt, Äste, Matten o.Ä. da platzieren um Grip zu verschaffen. Hier wurden schon gute Vorschläge für "Unterleg-Lösungen" der verschiedensten Art gemacht. Die bringen ggf. mehr als ein Seil (allein). Auch Gleitschutzketten oder Anfahrhilfen wären erst einmal vorzuziehen. Selbst Man-Power, die beim "Rausschaukeln" hilft ist besser als ein verzogener Rahmen. Hat man natürlich nicht immer zur Hand, wenn man sie braucht. Ist schon klar. Aber der Baum als Ankerpunkt wächst auch nicht in Minuten. Und buddel einmal ein Reserverad so ein, dass es der notwendigen Zuglast entgegenwirken kann! Das sind in erste Linie Möglichkeiten für echte Offroadunternehmungen. Aber auch diese Piloten fahren da nicht ohne Kenntnisse und Übung hinein. Nichts spricht dagegen einen geeigneten Bergegurt mitzuführen. Aber bei Kauf darauf achten, dass da zwei Werte angegeben werden. Lieber eine Nummer kräftiger wählen. --> Link --> Link --> Link LG Carsten Hallo, Wie gesagt: Es geht mir nicht darum, mein bis auf die Achsen eingegrabenes Womo freizuschleppen o. ä.. Es geht einfach um die ganz kleinen Steckenbleiber, die ärgerlich sein können. Da habe ich mir auch schon geholfen mit Schotter, Ästen usw.. Aber manchmal nützt das nichts, siehe mein Problem am Brombachsee. Da sehe ich die Gefahr, dass ich einen Rahmen verziehe, als nicht so groß an, ebenso nicht bei einer Winde mit einer Zugkraft von höchsten 1.000 kg. Gruß Klaus Bei dem Gewicht was die Winde wiegt, kannst hubstützen einbauen und so kannst die Räder immer Hochpumpen und dann was unterlegen, dann kommst fast überall raus
Möglich, aber nicht gerade die günstigste Lösung. Helfen Hubstützen eigentlich auch gegen eingewachsene Fußnägel und Mundgeruch? Frage für einen Freund... :) bis denn, Uwe Hallo, ich habe selbst bei Offroad Fahrzeugen (keine SUV) bei relativ einfachen Bergung schon verzogene Rahmen erlebt. Die Kräfte sind nicht zu unterschätzen. Aber vielleicht nochmal ein Tipp, mir hat mal ein LKW Fahrer mit einem starken Spanngurt geholfen, damals noch beim Ducato, leichter und kompakter als eine Winde. --> Link Besorge dir einen Greifzug Link zum eBay Artikel mittlerer Größe ist nicht zu schwer und funktioniert gut sso kannst du auch längere Strecken überbrücken dazu noch eine Umlenkrolle 2 Endlosschlingen und ein ,zwei passende Schäkel.Dazu noch wenigstens einen Klappspaten und die Sandbleche damit bist du schon ganz gut gerüstet
coole seite - danke! bist du da bei den machern beteiligt? wenn ja - zwei punkte 1. minderungsfaktor für den antrieb der eigenen räder - oft bringen die ja noch vortrieb, aber halt nicht genug 2. bei den bäumen - wie hoch ist bei den richtwerten die schlinge angesetzt - normal so tief wie möglich, nonaned, aber wie hoch über der wurzel haben die angesetzt?
Nein bei den Machern dieser Seite bin ich nicht. Minderungsfaktor durch Eigenantrieb .. schön wenn du ihn hast aber beim bergen kennst du zum rechnen in der Praxis den aktuellen Wert nicht. zu 2: Hebelgesetze.. je höher desto mehr wird die Festigkeit der Baumwurzel belastet also soweit wie möglich nach unten mit der Last Wir reden hier über 2-3 Meter die in Ausnahmesituationen zu bewältigen sind oder? Will der TE eine Winde oder braucht er die? Alternativen gibts wohl genug: Anfahrhilfen, Schotter, Schneeschaufel, Streugut oder eben simple Schneeketten.
Manche ja, aber ich habe auch schon mal Steine von einem Steinschlag mit meiner Seilwinde zur Seite gezogen und auch umgestürzte Bäume, wenn es nicht ausreichte, abstehende Äste mit meiner Säbelsäge zu entfernen.
Auf einem Stellplatz in Europa? Und das kann kein anderer? LG Carsten
Wie kommst du denn jetzt auf Stellplatz? Der Threadstarter schon mal nicht.
Natürlich auf dem Weg von oder zu einem Stellplatz.
Zumindest geht es ihm nicht darum Felsblöcke oder Bäume zu bewegen. Tatsächlich sind lange/breite Bergegurte eine preiswerte und leichte Lösung. Wie man´s macht, kann man in YT Videos sehen. Die helfen schon eine Menge. So zu sagen die zweite Eskalationsstufe nach dem unterlegen von Schotter oder Ästen ohne dabei die Struktur des Wohnmobiles zu gefährden. Im Grunde nach dem gleichen Prinzip wie beim Bogout --> Link --> Link --> Link Hier sieht man, wie es auch mit einem/zwei Bergegurten geht. --> Link --> Link Der Vorteil ist eben, dass der Rahmen nicht belastet wird. Und es geht ja nur um ein kurzes Stück, um aus dem Matsch zu kommen. Ich würde es aber vorher einmal genau ansehen, ob am Antriebsrad genügend Platz zur Bremse ist. LG Carsten
Beweist aber die Vielseitigkeit einer mobilen Winde, gegenüber anderen Methoden. Und die Bergegurtmethode hilft aber nur über sehr kurzen Strecken, weil nämlich der ungeführte Gurt nach ein paar Radumdrehungen vom Reifen runterrutscht. Das sieht in YT-Videos immer total toll aus - gibts ja die wildesten Dinger, bis zu Kanthölzern, mit Gurten am Rad befestigt etc. pp. Man sollte allerdings nicht überrascht sein, wenns in der Realität (also unter un-gestellten Bedingungen) und am eigenen Fahrzeug nicht so reibungslos funktioniert oder ungeahnte Nebenwirkungen hat. bis denn, Uwe
Das ist die entscheidende Frage. Und: Zu jeder Lösung gibt es ein Problem welches nicht passt. Habe mal einen festgefahrenen Jeep mit montierter Seilwinde beim Versuch sich frei zu ziehen beobachtet. Das Lustige: Die Winde war vorne am Fahrzeug, er musste aber rückwärts raus. |
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