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Womos in Städten - es wird immer enger 1, 2, 3


JuergenBerkemeier am 12 Feb 2024 14:59:14

Hallo Uwe,

Tinduck hat geschrieben:... Sonst würde es ja auch keine kostenpflichtigen Anwohnerparkausweise geben.


wobei man durch einen Anwohnerparkausweis die Erlaubnis erwirbt, in einer Straße oder einem "Viertel" zu parken, nicht aber das Recht. Da werden gerne mehr Ausweise verkauft, als es Plätze gibt.

Viele Grüße
Jürgen

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hampshire am 12 Feb 2024 15:47:15

teaage hat geschrieben:Und wieso darf ein WoMo nicht am Straßenrand parken? Ich zahle genauso meine KFZ Steuer wie jeder PKW Fahrer auch. Wo ist der Unterschied?

Steuern sind nicht zweckgebunden. Die Straßen werden aus allen Steuern finanziert. Der Fahrfadfahrer könnte auch fragen: Was bekomme ich denn, wenn ich mit meinen Steuern schon die ganzen Autoparkplätze mitfinanziere?

Tinduck hat geschrieben:Die Sache mit dem öffentlichen Parkraum wurde in den 50ern konzipiert, wo jede 10. Familie ein Auto hatte.

Genau so ist es und dabei haben wir nach dem Krieg die Orte extra autofreundlich aufgebaut. In der unserer Reihenhaussiedlung, die 2001 in Kaarst gebaut wurde und in der wie bis 2019 wohnten musste man je Reihenhaus 2 Stellplätze nachweisen. Die Anzahl öffentlicher Parkplätze blieb übersichtlich.Heutet findet man da keinen Parkplatz mehr: Viele Kinder wohnen noch zu bei den Eltern, studieren in Düsseldorf oder Köln und viele derer haben ein eigenes Auto bekommen. Wir stellten ein Wohnmobil als drittes Fahrzeug dazu, andere gönnten sich noch ein Cabrio... . Da läuft doch was falsch, wenn wir immer mehr Blechkisten auf die Straße stellen und die Allgemeinheit dafür zahlen soll.

In Frankreich, in denen weniger Orte als "autofreundlich" neu aufgebaut wurden hat man die Erfahrung des Infarktes längst gemacht. Dort findet man viele gute Lösungen. In Colmar oder Saverne beispielsweise fahren kleine E-Busse durch den Ort und nehmen einen mit. Geparkt wird weiter außen. Den Orten kommt das sehr zu Gute. Auch die Entwicklung in Paris und Barcelona, wo man einzelne Ortsteile nahezu autofrei machte ist interessant: Die autoarmen Gegenden gewinnen an Attraktivität für Läden und Bewohner.

Ich bin wirklich ein Autofan und habe eine große Affinität zu diesen Blechkisten, muss aber zugeben, dass es sehr viele Gelegenheiten gibt bei denen es schön ist, wenn man sie nicht um sich herum hat.

Als Wohnmobilreisender finde ich es völlig in Ordnung wenn ich auf einen Parkplatz geführt werde, der nicht zentral ist und ich von dort aus den Ort erkunden kann. Natürlich ist das für mich als Reisender mit Hund etwas schwieriger - aber so what, es geht ja nicht nur um mich.

Falls mich jemand in eine Schublade zum Polarisieren stecken will:
heute Landbewohner, lange auch Stadtbewohner, Autofan und dennoch skeptisch dass das Auto auch die richtige Zukunft der Massenmobilität ist...

Malibu640 am 12 Feb 2024 16:17:34

Ich griff zu einer Radikallösung:

Haus stadtnah an junge Familie mit Kinder verkauft - Wohnung in der Stadt gekauft - PKW verkauft - innerstädtisch ÖV - im Notfall Mobility ( Carsharing) - Kastenwagen weiterhin beim Bauern eingestellt (7' Zugfahrt)
Kein Parkstress mehr und dafür mehr Lebensqualität.

Elmar

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kamann am 12 Feb 2024 16:51:57

Hallo;
Ich hab da eine schöne große warme Garage für mein Womo...und 6 Stellplätze im Hof auch für meine Mieter und die stellen gerne ihre PKW
in die Parkbuchten auf der Strasse, weil es duch die Verkehrsführung gefährlich ist aus dem Hof zu fahren;
Und so können die KInder im Hof spielen..............
So long

bhomburg am 12 Feb 2024 17:01:38

Könne sie eben nur sehr eingeschränkt - weil Parkeinschränkungen nicht nur Wohnmobile sondern genauso gewerblich genutzte LLKW treffen würden, und da ist die lokale Wirtschaftslobby vor.
Als Kommune den Unternehmen erst mit der Stellplatzablöse Geld aus der Tasche ziehen und dann ein paar Jahre später Parkverbote einzurichten und so die Firmen zwingen doch noch Parkplätze zu bauen - das wird nicht funktionieren. Da wird es heftigsten Widerstand in den Gemeinderäten und wohl auch Klagen geben.

cbra am 12 Feb 2024 17:15:25

Ich kann zunehmende Parkbeschränkungen durchasu verstehen und finde das vermutlich auch richtig.
bin auch ein freund von autofreien innenstädten

aber dann müssen halt am stadtrand geeignete parkmöglichkeiten und shuttlesysteme her - dann gerne

und bitte möglichst weitrechend mit wenig ausnahmen - z.b. in form von teuren kurzzeit-ausnahmen

gehbehinderte sollten dauerausnahmen bekommen, sonst fällt mir eigentlich niemand ein.

paketdienste sollten das liefern weiterverrechnen, handwerker ebenso

Russel am 12 Feb 2024 17:35:36

cbra hat geschrieben:paketdienste sollten das liefern weiterverrechnen, handwerker ebenso


Hmmmm:
Wenn ein Elektriker, Maler, Heizungsbauer oder sonst ein Dienstleister zu dir in die Stadt kommen soll weil deine Wohnung gestrichen wird oder deine Heizung nicht funktioniert, sollen die dann ihr Material mit dem Fahrrad bringen, oder es liefern lassen und es weiterverrechnen?
Heizung geht nicht, Oh das Steuergerät ist defekt: ich lasse es liefern und komme in 3 Tagen wieder mit dem ÖPNV?

Ich kenne viele Handwerkskollegen, die fahren nur noch Kunden in der Stadt an wenn ein Parkplatz vorhanden ist, das ist kein Witz.

Wie sollen die Anwohner ihre Einkäufe und z.B. Getränke nach Hause bekommen?
Wie sollen die Anwohner die Ikea Möbel nach Hause bekommen?
Was machst du wenn du dringend zum Arzt musst? Auf ein Taxi oder Bus warten?

ganz so einfach ist es leider nicht.

hampshire am 12 Feb 2024 17:50:19

Russel hat geschrieben:Wenn ein Elektriker, Maler, Heizungsbauer oder sonst ein Dienstleister zu dir in die Stadt kommen soll weil deine Wohnung gestrichen wird oder deine Heizung nicht funktioniert, sollen die dann ihr Material mit dem Fahrrad bringen, oder es liefern lassen und es weiterverrechnen?

Für Handwerker wird es leichter als heute. Es geht ja darum weitgehend autofrei zu gestalten - natürlich gibt es weiterhin Versorgungswege und Flächen für Fahrzeuge, die zeitweilig abgestellt werden um Versogrungsleistungen zu erbringen. Der Kampf um die freien Parkplätze hat für Handwerker ein Ende, da die vielen Fahrzeuge, die 97% ihres Daseins in Bereitschaft in der Nähe ihrer Besitzer herumstehen einen anderen Ort haben oder obsolet werden. Es gibt genug Orte - meist außerhalb Deutschlands - an denen man sehen kann wie gut das funktioniert.

Olli2305 am 12 Feb 2024 18:05:39

Gibt auch Handwerker, die in der Stadt auf ein Lastenrad setzen, wenn die Arbeit es zulässt. Klappt wohl ganz gut, man muß nur wollen.

Kuhtreiber am 12 Feb 2024 18:16:08

Olli2305 hat geschrieben:Gibt auch Handwerker, die in der Stadt auf ein Lastenrad setzen, wenn die Arbeit es zulässt. Klappt wohl ganz gut, man muß nur wollen.


Klar, die berechnen dann auch keine Anfahrt, für sie war es ja nur Sport :lol:
Schön langsam wird es hier lächerlich.

WoMoNK19 am 12 Feb 2024 18:25:08

Hallo,

Olli2305 hat geschrieben:Gibt auch Handwerker, die in der Stadt auf ein Lastenrad setzen, wenn die Arbeit es zulässt. Klappt wohl ganz gut, man muß nur wollen.


genau, man muss nur wollen:

Abbrucharbeiten: kann man mit dem Hammer machen - da braucht es keine Meiselbagger etc.
Erdaushub einer Baugrube: mit dem Lastenfahrrad perfekt abzutransportieren
Beton für Boden, Wände und Decken: klappt prima, muss Du eben noch ein paar Chinesen engagieren und viel Flüssiger in den Beton kippen
Kalksandsteine: meist auf Paletten - kann man prima ein Rollbrett drunterschrauben und hinter dem Fahrrad herziehen.
Fliesenleger: klasse alle Fliesen und der Kleber und das Handwerkszeug ab ins Lastenfahrrad
Sanitärler: - WC-Schüsseln / Waschbecken etc. - wann was vom Lastenfahrrad fällt: Scherben bringen Glück und das wollen wir doch alle
Trockenbauer: Rigipplatten Größen 1250 mm breit / zwichen 2.000 und 4.000 mm lang - passt "gerade so" aufs Lastenfahrrad und der Lehrling
bringt dann die Halter und das Werkzeug
Küchenbauer : die neue Einbauküche kommt dann auch als "rollende Ware"
.....

Du spürst, was ich meine?

Ach ja - hab ich noch vergessen: Die Müllabfuhr leert dann aus dem homeoffive heraus nur noch Deinen Spamordner .....
... weil Lastenfahrräder sind gerade ausgegangen - sind alle an Handwerker verkauft ......

Nur so mal als Hinweis:
Freund von mir arbeitet (sehr erfolgreich) als Einzelunternehmer / Handwerker und immer wenn er im Stadtgebiet von Stuttgart
einen Auftrag annimmt, dann ist die Nummer 1 in seiner Kalkulation für diesen Auftrag: 1.000,- Euro pauschal für Strafzettel.
Damit fährt er ganz gut, er muss nur aufpassen, dass er seine 2 Lieferwagen immer gut gegeneinander austauscht, so dass er mit
keinen zu viele Strafzettel kassiert - das klappt bisher ganz gut.
WoMo NK19

andwein am 12 Feb 2024 18:45:03

In allen Städten wird es enger. Aber die Bürger und Anwohner wählen ihr Stadtparlament, nämlich den Gemeinde/Stadtrat.
Und die setzen Bestimmungen der Kommune um. Wenn der Bürger und damit auch die Handwerker mit der Parkplatznot und der "leicht missbräuchlichen Langzeitnutzung" durch abgestellte Werbeanhänger und Womos kein Problem haben muss man ja nichts ändern. Wenn man Probleme hat helfen "Parkausweise" die man von der Kommune kauft, Anwohner wie Handwerker. Wird schon jahrzehntelang praktiziert. Es dreht sich nicht nur um Womos in den Städten, es gibt auch weitere "Parkbuchtennutzer". Wir sehen das immer wenn wir nach München rein fahren. Da ist auch "Parken in der 3.Reihe" Usus und das juckt nur die Autofahrer. Sobald sie wieder stehen halten sie genauso in der 3. Reihe.
Nur ne grundsätzliche Betrachtung, die wird aber nichts ändern. Nur wenn es was kostet ändert der Bürger seine Gewohnheiten.
Meine Meinung, Andreas

supcamper am 12 Feb 2024 18:53:18

Zum Beitrag von WoMoNK:
Wieder soooo viel Text für nix…
Keiner hat gesagt, dass Baufirmen oder andere Handwerker das Material oder die Maschinen nicht mit Fahrzeugen anliefern sollen. Ein- und Ausladen ist ja auch nicht parken.
Aber es wird ja immer gleich der Untergang des Abendlandes prophezeit, wenn sich Veränderungen ankündigen.
War das nicht bei der Abschaffung der Postkutschen schon so?

cbra am 12 Feb 2024 18:58:02

cbra hat geschrieben:paketdienste sollten das liefern weiterverrechnen, handwerker ebenso


Russel hat geschrieben:Hmmmm:
Wenn ein Elektriker, Maler, Heizungsbauer oder sonst ein Dienstleister zu dir in die Stadt kommen soll weil deine Wohnung gestrichen wird oder deine Heizung nicht funktioniert, sollen die dann ihr Material mit dem Fahrrad bringen, oder es liefern lassen und es weiterverrechnen?
.....


richtig - rad, lastenrad oder weiterverrechnen. ist doch kein ding - wird die anfahrt eben teurer - wenn einer weit draussen am land wohnt muss er auch die anfahrt zahlen

btw - ich wohne in einer stadt

und bin selbständig

Russel am 12 Feb 2024 19:01:07

Olli2305 hat geschrieben:Gibt auch Handwerker, die in der Stadt auf ein Lastenrad setzen, wenn die Arbeit es zulässt. Klappt wohl ganz gut, man muß nur wollen.


Ja, mein T6 ist voller E Teile, und in die Stadt hab ich erstmal 30 Kilometer.
Kannst aber gerne mal 1 Woche mein Job mit dem Lastenrad machen (-:

cbra am 12 Feb 2024 19:07:06

Olli2305 hat geschrieben:Gibt auch Handwerker, die in der Stadt auf ein Lastenrad setzen, wenn die Arbeit es zulässt. Klappt wohl ganz gut, man muß nur wollen.


Russel hat geschrieben:Ja, mein T6 ist voller E Teile, und in die Stadt hab ich erstmal 30 Kilometer.
Kannst aber gerne mal 1 Woche mein Job mit dem Lastenrad machen (-:


und wo ist das problem wenn du zur anfahrtspauschale für die 30km nochmal die einfahrtsgebühr dazurechnest?
ist doch nix anderes wie eine maut oder ähnliches

Tinduck am 12 Feb 2024 19:07:29

Immer muss jede Lösung für alles passen… Betonschädeligkeit allerorten.

Ein Werkzeugkasten passt allemal in ein Lastenrad, und man muss ja keine Handwerker vom Land buchen, wenn man in der Stadt wohnt.

Es wird schon genug mental flexible Handwerker geben, die kleine Jobs in der Stadt mit alternativen Verkehrsmitteln erledigen und ihren Kollegen, die für den Wechsel einer Sicherung mit dem 3,5-Tonner anreisen müssen, das Geschäft abjagen - weil sie dann billiger sind!

:)

bis denn,

Uwe

Russel am 12 Feb 2024 19:19:01

cbra hat geschrieben:und wo ist das problem wenn du zur anfahrtspauschale für die 30km nochmal die einfahrtsgebühr dazurechnest?
ist doch nix anderes wie eine maut oder ähnliches


Bei 5-6 Kunden am Tag und 300 km fahrt wird das schon sehr sportlich….

Russel am 12 Feb 2024 19:21:11

Tinduck hat geschrieben:Ein Werkzeugkasten passt allemal in ein Lastenrad, und man muss ja keine Handwerker vom Land buchen, wenn man in der Stadt wohnt.

Es wird schon genug mental flexible Handwerker geben

Uwe


Mein T6 ist voller E Teile und Werkzeuge, das passt in kein Lastenrad.

Genug Handwerker? Wo lebst du? Wartezeit mindestens 2 Wochen, Neukunden 10 Jahre, Tendenz seit Jahren steigend.

Pechvogel am 12 Feb 2024 19:22:07

Tinduck hat geschrieben:…Es wird schon genug mental flexible Handwerker geben, die kleine Jobs in der Stadt mit alternativen Verkehrsmitteln erledigen und ihren Kollegen, die für den Wechsel einer Sicherung mit dem 3,5-Tonner anreisen müssen, das Geschäft abjagen - weil sie dann billiger…

Ja, nur rufen die meisten Kunden ja an und sagen „ich hab‘ keinen Strom“ oder „die Waschmaschine ist undicht“.
Der Handwerker mit dem 3,5 Tonner hat dann „die üblichen Verdächtigen“ an Bord wo der mental flexible Handwerker dann „ich komm‘ nächste Woche nochmal“ sagt und die Anfahrt ( die auch Arbeitszeit ist ) doppelt berechnet.
Aber:
die Handwerker haben heutzutage ja alle Langeweile und freuen sich wenn sie einen Kunden zweimal anfahren dürfen?! :gruebel: :mrgreen:



Grüße
Dirk

supcamper am 12 Feb 2024 19:30:25

Bitte den Thread umbenennen in „Handwerkerverbot in Städten“ über Womos diskutieren wir dann woanders weiter.

cbra am 12 Feb 2024 19:32:36

cbra hat geschrieben:und wo ist das problem wenn du zur anfahrtspauschale für die 30km nochmal die einfahrtsgebühr dazurechnest?
ist doch nix anderes wie eine maut oder ähnliches


Russel hat geschrieben:Bei 5-6 Kunden am Tag und 300 km fahrt wird das schon sehr sportlich….


du hast von "30 km in die stadt" geschrieben

wenn du im mischverkehr unterwegs bist und somit einen schnitt von 50km/h fährst verbringst du schonmal 6h im auto und verrechnest fahrzeit und km-geld. da sich anderes zeitlich nicht ausgeht nehme ich an dass deine kunden in der gleichen stadt sind. wenn du also zu den 6h fahrzeit und den 300km - kmgeld nochmal die tagesmaut draufrechnest... sollte kein problem sein. und die aufteilung der fahrtkosten auf deine 5.6 kunden musst du ohnehin machen

cbra am 12 Feb 2024 19:33:44

supcamper hat geschrieben:Bitte den Thread umbenennen in „Handwerkerverbot in Städten“ über Womos diskutieren wir dann woanders weiter.


guter punkt - aber was machen wir wenn die dann im T6 auch schlafen

oder in der weissware kabel transportieren

:D

Russel am 12 Feb 2024 19:36:39

cbra hat geschrieben:-geld. da sich anderes zeitlich nicht ausgeht nehme ich an dass deine kunden in der gleichen stadt sind. wenn du also zu den 6h fahrzeit und den 300km - kmgeld nochmal die tagesmaut draufrechnest... sollte kein problem sein. und die aufteilung der fahrtkosten auf deine 5.6 kunden musst du ohnehin machen


Sind ja nicht alle in der Stadt, manchmal fährt man von A nach B nach C wieder nach A dann wieder C.

So ist das im Stördienst.

Olli2305 am 12 Feb 2024 19:47:17

Wie immer, im Internet wissen es alle besser. Ich hatte geschrieben, wenn die Arbeiten es zulassen.Es gibt auch planbare Arbeiten, bei denen man das Werkzeug und Material auf dem Rad mitbekommt. Ich kenne u.a. Schreiner, Hausmeisterservice und auch Elektriker, die erfolgreich ein Rad in der Stadt einsetzen. Die machen es anscheinend alle falsch und merken es nicht einmal.
Ich bin selber im Service tätig, allerdings Überregional, und was ich alles im Firmenwagen spazieren fahre, überrascht mich beim ausräumen immer selbst. Ob das immer Sinn macht ,was man da rumkutschiert?
Einkaufen geht übrigens auch mit dem Rad, auch Getränke. :D
So zurück zum Thema.
Mein Womo steht beim Bauern um die Ecke, das eines Nachbarn 11 Monate im Jahre in der Straße, ist schon ganz grün. Dazu kommen dann noch die Handwerkerbullis aber dafür bleibt ja dann ein Privates Auto in der Firma. Seid heute steht auch wieder ein Anhänger rum, mal schauen wie lange. Parkraum ist halt begrenzt. Was noch auffällt, wenn Frost angesagt ist, wird es deutlich leerer auf den Parkflächen, dann können auf einmal alle die Garagen und Tiefgarage nutzen.

HollandSued am 12 Feb 2024 20:04:15

Gelöscht - wurde „überholt“ :)

pwglobe am 12 Feb 2024 21:15:57

Etwas sensibilisiert durch diesen Thread habe ich festgestellt, dass es selbst in unserer Kleinstadt viele Wohnmobile im öffentlichen Raum abgestellt sind. Vom Großparkplatz bis in Seitenstraßen von Wohngebieten.
Bei uns fängt der Stellplatz bei 24€ Pro Monat unterm Sheddach an und hört bei 120€ pro Monat in der beheizten Halle auf.
Vielleicht ist es doch der Geiz warum man das Wohnmobil einfach im öffentlichen Raum abstellt.

wolfherm am 13 Feb 2024 00:20:13

:thema: :thema:


Moderation:Leute, ihr könnt nicht alle Probleme dieser Welt hier lösen. Es geht hier um Wohnmobile in der Stadt. Haltet euch doch bitte daran.


Russel am 13 Feb 2024 07:59:29

Naja, Bekannte haben nun 1 Jahr einen Platz gesucht, aus überdacht wurde nun ein einfacher Schotterplatz der eingezäunt ist. Wir wohnen recht ländlich und es ist verdammt schwer was zu finden.
Ich möchte auch kein WoMo vor meinem Fenster stehen haben, aber wenn man nix findet?

Ansonsten stehen die bei uns auch außerhalb am Strassenrand, mich stört es nicht.
Mein Womo würde ich aber nicht irgendwo abstellen.

Tinduck am 13 Feb 2024 09:28:55

Russel hat geschrieben:Naja, Bekannte haben nun 1 Jahr einen Platz gesucht, aus überdacht wurde nun ein einfacher Schotterplatz der eingezäunt ist. Wir wohnen recht ländlich und es ist verdammt schwer was zu finden.
Ich möchte auch kein WoMo vor meinem Fenster stehen haben, aber wenn man nix findet?


Wenn man will, findet man was - natürlich nicht unbedingt 500 m vom Wohnort und nicht innerhalb von 14 Tagen. Wenn man nichts findet, hat man nicht genug Energie in die Suche investiert. Wie bei so vielem im Leben, was 'nicht geht'.

Wir hatten unser Mobil erst in 25 km Entfernung unter einem Schleppdach stehen, war etwas unpraktisch wegen der Entfernung. Nach 2 Jahren Suche hatten wir dann einen Hallenplatz in 10 km Entfernung, wo ich bequem mit dem Fahrrad hinkomme. Und wenn ich wollte, könnte ich das Mobil jetzt sogar 3 km entfernt auf einen Stellplatz im Freien stellen - aber das soll lieber in der Halle bleiben.

Und nein, wir wohnen nicht auf dem Land, sondern mitten in Dortmund.

Letztlich: einfach vor dem Kauf Gedanken darüber machen, wo das Mobil bleiben soll. Damit man seine Parkprobleme nicht auf die Allgemeinheit abwälzen muss...

bis denn,

Uwe

cbra am 13 Feb 2024 10:42:54

pwglobe hat geschrieben:Etwas sensibilisiert durch diesen Thread habe ich festgestellt, dass es selbst in unserer Kleinstadt viele Wohnmobile im öffentlichen Raum abgestellt sind. ....
Vielleicht ist es doch der Geiz warum man das Wohnmobil einfach im öffentlichen Raum abstellt.


warum gleich die geizkeule?

wenn das abstellen von autos erlaubt ist gilt das mmn auch für zugelassene wohnmobile.

wenn es eine grössenabhängige parkgebühr gibt zählt ausnahmslos die grösse - ohne ausnahme für womo.

wenn das Womo nicht zugelassen ist - saisonkennzeichen, wechselkennzeichen o.ä. - ab auf privatgrund

manche haben nur ein womo, keinen pkw.
alle zahlen normal steuern und andere abgaben - gleiches recht für alle

Tinduck am 13 Feb 2024 10:57:06

cbra hat geschrieben:manche haben nur ein womo, keinen pkw.
alle zahlen normal steuern und andere abgaben - gleiches recht für alle


Wie schon oft erwähnt, haben Steuern und Abgaben nichts damit zu tun, wo man sein Fahrzeug parken kann/darf oder nicht. Die Herstellung dieses Zusammenhangs ist unlogisch. Der Gesetzgeber und die Kommunen können relativ willkürlich Einschränkungen vornehmen, welches Fahrzeug wo parken darf (siehe Parkplätze mit Beschränkung auf PKW, LKW; Parkeinschränkungen in Wohngebieten und Spielstraßen etc. pp.) und das ist in keiner Form von Steuern oder Abgaben abhängig.

Je mehr Leute darauf pochen, desto eher werden sie ihr blaues Wunder erleben. Geht ja in der Presse schon los. Gefühlt jede Woche ein neuer Hassartikel.

bis denn,

Uwe

Camper510 am 13 Feb 2024 10:59:18

cbra hat geschrieben: - gleiches Recht für alle

Für Anhänger, egal wie groß, gilt dass aber schon lange nicht, denn die dürfen generell nur maximal 2 Wochen stehen, bzw. parken, obwohl man dafür auch Steuern zahlt.

Jagstcamp-Widdern am 13 Feb 2024 11:06:08

ein anhänger ist auch kein kraftfahrzeug.... :idea:

allesbleibtgut
hartmut

hampshire am 13 Feb 2024 11:08:48

andwein hat geschrieben:In allen Städten wird es enger. Aber die Bürger und Anwohner wählen ihr Stadtparlament, nämlich den Gemeinde/Stadtrat.
Und die setzen Bestimmungen der Kommune um.

Danke für diesen Hinweis! Ich kann nur empfehlen sich hin und wieder in die öffentlichen Ausschußsitzungen zu begeben. Dann weiß man besser wein und wofür genau man wählt. Die Ausschußsitzungen werden in aller Regel von interessierten Bürgern besetzt - Menschen wie Du und ich. Es ist gar nicht schwer sich zu beteiligen und die Bedingungen am Lebensort mit zu gestalten - sofern man nicht in einer Großstadt wohnt.
Wer sich für die Wohnmobilparkerei an seinem Ort interessiert kann dieses Thema einbringen und mitgestalten - und wenn es der Vorschlag ist dafür eine Fläche auszuweisen und ggfs. auch zu bewirtschaften. Warum soll man an einem Ort nicht eine preisgünstige überdachte Stellfläche für die wohnmobilbesitzenden Einwohner schaffen, die sich aus den Mietpreisen der Nutzer und dem PV-Ertrag der Dachanlage darüber speist?

Tinduck hat geschrieben:Wenn man will, findet man was - natürlich nicht unbedingt 500 m vom Wohnort und nicht innerhalb von 14 Tagen. Wenn man nichts findet, hat man nicht genug Energie in die Suche investiert. Wie bei so vielem im Leben, was 'nicht geht'.

Sehe ich genau so. Wer alles haben will und dabei bequemerweise nicht viel dafür tun, der wird ewig jammern.

cbra hat geschrieben:warum gleich die geizkeule?
wenn das abstellen von autos erlaubt ist gilt das mmn auch für zugelassene wohnmobile.

Das Vollstellen von Wohnorten mit Wohnmobilen ist an vielen Stellen nicht verboten und dennoch störend - besonders wenn die Übersichtlichkeit von Kreuzungen dadurch eingeschränkt werden. So kann man um Geld und Aufwand zu sparen ein Fahrzeug ganz erlaubt so abstellen, dass es dennoch Anwohner und Verkehrsteilnehmer stört. Wer sagt "ist erlaubt, die anderen sind mir egal", der darf sich nicht wundern, wenn er geizig oder selbstzentriert genannt wird. Geiz und unsoziales Verhalten sind in Grenzen erlaubt und es ist auch erlaubt das so zu benennen.

Tinduck hat geschrieben:Wie schon oft erwähnt, haben Steuern und Abgaben nichts damit zu tun, wo man sein Fahrzeug parken kann/darf oder nicht.

Dass Steuern an das zweckgebunden sind worauf sie erhoben werden ist ein weit verbreitetes Missverständnis.
KFZ Steuern sind ebensowenig an den Verkehrssektor gebunden wie Unternehmenssteuern an Unternehmen, Grunderwerbssteuern an Immobilien, Hundesteuer an Hundehaltung, Luxussteuer an Luxus, Einkommenssteuer an Einkommen, Kapitalertragssteuern an den Finanzsektor, Versicherungssteuer an Versicherungen oder Alkoholsteuer an - was eigentlich?
Abgaben sind Zweckgebunden. Krankenkasse, Sozialversicherung, Rente... an dieses Geld darf kein Haushalt zweckentfremdend dran.

cbra hat geschrieben:manche haben nur ein womo, keinen pkw.
alle zahlen normal steuern und andere abgaben - gleiches recht für alle

Es ist leicht das "gleiche Recht für alle" zu fordern solange man davon profitiert. Die Deutsche Umwelthilfe fordert "gleiches Recht für alle" in Bezug auf eine saubere Luft in Städten. Hui - was wurde auf die geschimpft.

Luppo am 13 Feb 2024 11:10:06

Russel hat geschrieben:Ich möchte auch kein WoMo vor meinem Fenster stehen haben, aber wenn man nix findet?

Meins steht auf dem öffentlichen Grünstreifen gegenüber des Hauses, dahinter kommt nur noch Wiese. Neben ihm steht die Wohnkiste meines Nachbarn.
Jeden Tag schaue ich zigmal auf die beiden. Ich mag das.
Hat auch noch den Vorteil, dass man vom Hauseingang aus die Werte über BT abfragen kann.
Auch wenn es nicht mein Wohnmobil wäre, würde es mich nicht stören, solange es nicht den Verkehrsraum beschränkt.

cbra am 13 Feb 2024 11:25:08

cbra hat geschrieben:manche haben nur ein womo, keinen pkw.
alle zahlen normal steuern und andere abgaben - gleiches recht für alle


Tinduck hat geschrieben:Wie schon oft erwähnt, haben Steuern und Abgaben nichts damit zu tun, wo man sein Fahrzeug parken kann/darf oder nicht. .....Einschränkungen vornehmen, welches Fahrzeug wo parken darf (siehe Parkplätze mit Beschränkung auf PKW, LKW; ....

....


deshalb schreibe ich "andere Abgaben"

in unsere Stadt muss ich eine "anwohnerparkkarte" kaufen, das gilt dann für 2 jahre. ich verstehe das auch als abgabe.

die karte ist auf eine autonummer ausgestellt, also darf ich das auto abstellen auf dem das wechselkennzeichen ist - alles andere darf ich nicht öffentlich parken

Camper510 am 13 Feb 2024 11:32:16

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:Ein Anhänger ist auch kein Kraftfahrzeug.

Ist aber zugelassen und hat ein Nummernschild. Und diese 2-Wochen-Regelung gab es früher nicht.
Womit ich eigentlich nur sagen will, dass es kein gleiches Recht für alle gibt.

HollandSued am 13 Feb 2024 11:45:04

Russel hat geschrieben:Naja, Bekannte haben nun 1 Jahr einen Platz gesucht, aus überdacht wurde nun ein einfacher Schotterplatz der eingezäunt ist. Wir wohnen recht ländlich und es ist verdammt schwer was zu finden.


Also wenn man ländlich wohnt, sollte es (wie bereits von Uwe erwähnt) egtl gar kein Problem sein was zu finden - so man dann mit etwas Schmalz und Beharrung an die Sache rangeht. gerade in der heutigen Zeit stehen haufenweise alte Scheunen / Schleppdächer oä in den Dörfern leer und die Leute sind manchmal begeistert wenn sie erfahren wie man die wieder nutzen kann und daran auch noch verdienen.
Oder im Idealfall diese komplett für kleines Geld vermieten.

Tinduck hat geschrieben:...will, findet man was - natürlich nicht unbedingt 500 m vom Wohnort und nicht innerhalb von 14 Tagen. Wenn man nichts findet, hat man nicht genug Energie in die Suche investiert. Wie bei so vielem im Leben, was 'nicht geht'.

.... erst in 25 km Entfernung unter einem Schleppdach stehen...Nach 2 Jahren Suche hatten wir dann einen Hallenplatz in 10 km Entfernung, wo ich bequem mit dem Fahrrad hinkomme.....


Ist auch meine Erfahrung aus dem gesamten Bekanntenkreis - Plätze sind (gerade auf dem Land) vorhanden und wollen aktiv angegangen werden.
...mit Geduld und Spucke, fängt man jede Mucke... ;-)

"Mein Platz" ist in 6KM Entfernung und wurde auch zufällig gefunden (und wird seit fast 1 Jahr ohne Mobil "gehalten" / weitergezahlt...) ....es stehen hier zB (70KM von Köln weg) auch 3 Mobile mit "Kölner Nummernschild"..und die wurden auch selber rührig und haben Bauern abgeklappert....mit Erfolg.

COOL ist, daß hier manchmal Zeitgenossen anfragen und dann rumjammern, wenn der Bauer nun so unverschämt ist und dafür auch noch XX€ haben will....MUHAHAHAHA - Leute gibts... da wollte einer mit nem XXL Globetrotter rein mit 9m Länge und ganz großzügig 30€ un nur während der Wintermonate "anbot"....ich hab mir nur das Grinsen verkniffen und es kam wie es kommen musste: "Ach mein Lieber" meinte der Bauer "dafür heb ich morgens meinen Allerwertesten nicht mal aus dem Bett raus; ich hab hier Anfragen die bieten schon von alleine 75 und mehr € wenn sie nur nen Platz kriegen für so ein Schiff" :-D

Zur Info: mein 7,5m Alkoven kostete 35€ (ca 2,1€/m²), ganzjährige Platzmiete - jetzt wurde der Preis erhöht auf 2,5€/m².
Also man FINDET was und es geht auch für überschaubares Geld - nur vllt nicht direkt auf der Türe.

Nur mal ein kleiner Ausschnitt .... aus einer der 3 (vormals Gemüse-)Hallen :-)
Abstellplatz.jpg


NACHTRAG:
Hier sind übrigens alle Plätze belegt ;-)

hampshire am 13 Feb 2024 11:48:10

cbra hat geschrieben:in unsere Stadt muss ich eine "anwohnerparkkarte" kaufen, das gilt dann für 2 jahre. ich verstehe das auch als abgabe.

Ein Anwohnerparkausweis ist eine Gebühr - Geld gegen direkte Leistung (inklusive Erlaubnis).
Eine Abgabe ist nicht direkt Leistungsgebunden, wohl aber zweckgebunden.
Eine Steuer ist eine Einnahme der öffentlichen Hand und kann von dieser beliebig im Haushalt verwendet werden, ist also nicht zweckgebunden.

Camper510 hat geschrieben:Womit ich eigentlich nur sagen will, dass es kein gleiches Recht für alle gibt.

Das liegt daran, dass Menschen "das gleiche Recht" zu gerne für sich auslegen und die gleiche Verantwortung, die mit einem Recht einhergeht gerne missachten.
Wenn ich als Unternehmer für 3000€ einen hübsch beschrifteten Anhänger kaufe und einmal an einem gut sichtbaren Ort abgestellt habe und diesen nicht umparken muss, habe ich einen klasse Werbe ROI und der Parkplatz bleibt auf Jahre besetzt. Das ist die Folge für "Gleiches Recht für alle", denn es wird gerne missbraucht.

HollandSued am 13 Feb 2024 11:49:22

cbra hat geschrieben:in unsere Stadt muss ich eine "anwohnerparkkarte" kaufen, das gilt dann für 2 jahre. ich verstehe das auch als abgabe.

die karte ist auf eine autonummer ausgestellt, also darf ich das auto abstellen auf dem das wechselkennzeichen ist - alles andere darf ich nicht öffentlich parken


Gefällt mir!
Wenn ich manchmal durch die Gegend radle und schaue wie viele PKWs und Reisemobile (aller Art) die Straßen VERSTOPFEN, frage ich mich manchmal wie da zB ein Einsatzfahrzeug noch gescheit durchkommen mag.

Alles auf Privatgrund oder sonst so ne "Parkkarte" (nach Verfügbarkeit) - würde mMn helfen, diese zunehmende Unsitte einzudämmen.

Kuhtreiber am 13 Feb 2024 13:23:51

Über so manche Antworten hier könnte man eigentlich nur noch lachen, wenn sie nicht so traurig wären. Da werden Wohnmobile bei Bauern in ungenutzten Scheunen abgestellt und jeder, der sein Fahrzeug auf der Straße abstellt, verdammt. Vermutlich sind 90% der Scheunenplätze illegal, da keine Nutzungsänderung vorliegt. Diese wird nur unter Auflagen erteilt, die ein Bauer oft nicht einhalten kann. Daß die "guten" Wohnmobilbesitzer dadurch auch oft ihren Versicherungsschutz verlieren wird in Kauf genommen. Egal, man nimmt es in Kauf und fühlt sich gut. Und die, die ihr Fahrzeug legal auf der Straße parken, sind natürlich die Bösen.

Aus dem Internet:
"In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben"

Russel am 13 Feb 2024 13:32:05

Tinduck hat geschrieben:Wenn man will, findet man was - natürlich nicht unbedingt 500 m vom Wohnort und nicht innerhalb von 14 Tagen. Wenn man nichts findet, hat man nicht genug Energie in die Suche investiert. einfach vor dem Kauf Gedanken darüber machen, wo das Mobil bleiben soll. Damit man seine Parkprobleme nicht auf die Allgemeinheit abwälzen muss..Uwe


1. Hatten die Jahrelang einen Hallenplatz, wurde aber wegen Eigenbedarf gekündigt.

Und ja, ich kann natürlich im Umkreis von 100 Km einen Platz finden, es sind aber Menschen die fast jedes WE unterwegs sind und daher das Womo gerne in der Nähe stehen haben.

Wenn wieder jemand sucht gebe ich dir die PLZ und du kannst dann gegen Provision Plätze suchen. Die hatten 1000€ Belohnung ausgesetzt.

Wie ist das eigentlich in einer Scheune wenn dem WoMo was passiert? Brand, andere Beschädigungen? Braucht der Bauer dann eine Versicherung?
Sind die Einnahmen Steuerpflichtig?
Muss der Bauer nicht auch eine Nutzungsänderung beantragen?

Vielleicht vermieten daher viele einfach nicht mehr...

Russel am 13 Feb 2024 13:37:54

HollandSued hat geschrieben:Nur mal ein kleiner Ausschnitt .... aus einer der 3 (vormals Gemüse-)Hallen :-)


So etwas kostet bei uns 10€ m2.

Wir leben in einer Wassersporthochburg, viele Hallen sind mit Booten belegt, die Besitzer kommen auch nur 2 x im Jahr und sind dadurch wesentlich "pflegeleichter".

Ich habe es zum Glück in der eigenen Halle direkt am Haus, was schöneres gibt es nicht.

pwglobe am 13 Feb 2024 14:06:24

Russel hat geschrieben:Wie ist das eigentlich in einer Scheune wenn dem WoMo was passiert? Brand, andere Beschädigungen? Braucht der Bauer dann eine Versicherung?
Sind die Einnahmen Steuerpflichtig?
Muss der Bauer nicht auch eine Nutzungsänderung beantragen?
Vielleicht vermieten daher viele einfach nicht mehr...


Diese Fragen sind nicht pauschal zu beantworten, ich kann nur sagen wie ich es handhabe.
Die Halle war eine landwirtschaftliche Maschinenhalle, für das Unterstellen von Fahrzeugen.
Versicherung habe ich für das Gebäude, auch wenn Fahrzeuge untergestellt sind.
Die Fahrzeuge sind von mir nicht versichert, kann aber jeder Mieter selbst tun, entweder angemeldet lassen oder Versicherung bei vorübergehender Stilllegung.
Die Einnahmen werden von mir versteuert. Die Versicherung kann ich von der Steuer absetzen und auch alle Erhaltungsmassnahmen und Reparaturen.
Wenn es eine Scheune war muss man die Nutzung ändern, gilt besonders für die Brandversicherung. Wenn die Scheune mit dem Wohngebäude verbunden ist wird die Versicherung teuer.
Natürlich lohnt sich die Vermietung, die Halle würde sonst nicht genutzt und bei einer Vermietung als Lagerhalle würde ich weniger bekommen.

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