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Wir hatten die gleichen Ansprüche wie der Thread-Ersteller. Geworden ist es ein Laika Ecovip 1. zGG 4.25 to. Wir haben somit 1 Tonne Zuladung. Ich finde persönlich die "kleinen" Auflastungen sinnfrei, 3650kg zu 3500kg. Wegen 150kg die ganzen Nachteile in Kauf zu nehmen, wenn schon - denn schon. Eine 4 sollte beim 4-Personen Alkoven schon vorne dran stehen. Kleines Beispiel: Wir haben im Osterurlaub über 160 Euro an Maut nur in Österreich gezahlt! (Transit nach Kroatien). Das ist der Preis, wenn man sich über das Gewicht keine Gedanken mehr machen möchte. (Die Route würde ich dennoch nicht mehr so wählen). Und: Die Stockbetten waren der Hauptgrund für den Kauf. Irgendwann kommt der Tag, wo Geschwister nicht mehr zusammen in einem Bett schlafen wollen. A5887 hier. Die Beratung erfolgte hier im Forum. Über meinen Namen kommst du zu den entsprechenden Threads. Bei Antworten aus erster Hand zum besagten Modell gerne PN Gruß André Hier mal der Strang den er meint --> Link und liebe Leute, ihr meints alle gut, ihr schreibt alle von euren Erfahrungen, aber es gibt Menschen, die lieben und leben den Minimalismus und die kann man doch einfach mal machen lassen!? Ich fahre seid 13 Jahre 3,5 T und die meisten großeReisen mit 2 Enkelkinder habe noch nie probleme mit gewicht gehabt zuerst ein Weihnsberg mit Stockbetten seidt 16 ein Eura 650 mit Stockbetten Komischerweise gilt „Minimalismus“ immer nur für das, was man selber gerade nicht hat oder will. Ist ein Multimilliardär, der auf seiner 150-Millionen-Yacht nur Besteck für 2 Leute mit hat, auch ein Minimalist? Youtube-Trend, finde ich. Hört sich schick an. bis denn, Uwe Hallo CassiusClay, mir war von Beginn an klar welch eine Flut an (überwiegend wertlosen) Beiträgen und Kommentaren deine Fragen hier auslösen. Ich hatte in vergangenen Jahren gute Erfahrungen mit Euramobil (ab der Generation mit holzfreien Aufbau) machen können. Insbesondere unter Berücksichtigung des Preis-Leistungsverhältnis halte ich die für O.K. Selbst würde ich - sofern bei dem Objekt der Begierde eine Ablastung (vor Kauf klären) auf 3,5 to. möglich ist - ein Auto mit technisch ausreichender Nutzlast nehmen und ablasten. Solange ich technisch betrachtet im grünen Bereich unterwegs bin ist mir das Risiko in der abgelasteten Variante mit vertretbaren Übergewicht erwischt zu werden, egal. Für die Moralapostel vorab: Die Versicherung kommt nicht pauschal aus der Zahlungspflicht raus, solange diese nicht nachweisen kann, dass der Unfall ohne Überladung hätte vermieden werden können.
Zum einen ist das Fahrzeug aber dann an sich schon schwerer. D.h. damit 3,5t zu halten ist noch schwieriger. Zum anderen kann das in manchen Ländern schief gehen, wenn plötzlich nicht mehr alle mitfahren können, weil das Fahrzeug zu schwer ist. In Deutschland ist das sehr billig und tolerant, aber eben nicht überall. RK
Sofern es um das „erwischt werden“ geht ist es vollkommen egal ob die technisch zulässige Gesamtmasse überschritten wurde oder nicht. Es geht immer nur um die zulassungsrechtliche Gesamtmasse. Wenn es um die technische Sicherheit geht so lässt sich die Physik nicht überlisten und der technische Sicherheitsgewinn, wenn man bei 3,8t mit 130km/h unterwegs ist, ist z.B. mit dem Maxi-Fahrgestell des Ducatos im Vergleich zu dem Light verschwindend gering! Die Energie aus Geschwindigkeit und Gewicht, die antiproportional ansteigt, macht den vermeintlichen Vorteil des anderen Fahrwerks, der größeren Bremsen,… ganz schnell zunichte. Grüße Dirk
Nun, wenn das tatsächlich so wäre, dann sind die Hersteller und deren Ingenieure wirklich Dumm.... Warum bauen sie in das Maxifahrwerk denn stärkere Bremsen ein (welche für 4,4T und 130 km/h ausgelegt sind, denn die eingetragene Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, und das darf in manchen Ländern auch gefahren werden), wenn der Vorteil "ganz schnell zunichte" ist? Warum werden dann Reifen auf die verstärkten Achsen montiert, welche deutlich mehr Tragkraft haben? Stimmt, die Physik lässt sich nicht überlisten... wenn ein 3,5 t Wohnmobil mit 3,8 t beladen wird, findet die Überladung Hauptsächlich an der Hinterachse statt, welche dann natürlich noch mehr überlastet ist.... Du solltest über Deine Aussage noch mal nachdenken.... oder das "kleine" Fahrwerk mal im direkten Vergleich mit dem "Maxi" Fahrwerk probe fahren.... Gruß Dieter
Danke! Leider kann ich dir (noch) keine PMs schreiben. Ich würde mich freuen wenn du mir deine Erfahrungswerte nach nun einem Jahr? mitteilen könntest. Gerne auch vie PN. Der 5887 ist def. in der ganz engen Auswahl. Würde ggf. noch überlegen ob man hier und da nen Fenster zusätzlich einbauen kann. Danke Beduin! at Horus: Was hat für dich den Ausschlag gegeben vom Weinsberg auf den Eura umzusteigen? at Torsti: Ja, ganz grob gingen meien Gedanken auch in eine ähnliche Richtung. Nicht unbedignt, dass es ein Maxi Fahrwerk werden muss. Allerdings die Option um auf 3850kg aufzulasten wäre Klasse. Dann könnte man die extra Zuladung bequem mitnehmen wenn denn das Update der Führerscheinklasse mal umgesetzt wurde.
Dir ist aber schon klar, dass diese „Papierauflastung“-Option oft unweigerlich in einer überladenen Hinterachse endet? Die ist bei 3,5 Tonnen bei den meisten Mobilen schon am Anschlag und wie man 350 Kg nur auf der Vorderachse zulädt, konnte hier noch niemand zeigen. Leider achten viele nur auf das zGG - überschrittene Achlasten führen bei einer Kontrolle aber zum gleichen unbeliebten Ergebnis. bis denn, Uwe Hallo, nochmal mein Senf dazu: Ich bin auch von Knaus/Weinsberg auf Eura umgestiegen. In meinen Augen ist die Qualität bei Eura besser. Z. B. war im Knaus der Alkoven ab der Rundung vorne nicht wirklich gut isoliert (das Fehlen von Isolation konnten man bei Sonnenlicht sehen). Der Eura ist auch innen leiser, Außengeräusche kommen nicht so gut rein. Der Doppelboden hat Vorteile, auch beim Beladen, vor allem aber im Winterbetrieb. Aber: Er ist auch schwerer. Meiner hat das Maxi-Fahrwerk, wenn ich es richtig weiß. Das ist ein Stück schwerer, was bei einer Gewichtsgrenze von 3.500 kg schon wichtig ist. Was nützt es einem, wenn man später auflasten kann oder auf eine Änderung des Führerscheins wartet, aber man bis dahin das Womo nicht nach Bedarf nützen kann? Knaus/Weinsberg war leichter gebaut, mehr Zuladung möglich. Wenn die Knaus/Weinsberg die Winterausstattung haben, kann man sie auch gut im WInter nutzen. Kalte Füße hatte ich nie. Denn unter dem Fahrzeugboden liegt teilweise der beheizte Abwassertank. Wenn ich jetzt mit 4 Personen nutzen würde, dann würde ich auf geringes Gewicht schauen. Über andere Modelle wie Knaus und Eura kann ich nichts sagen, da ich die nicht selber gefahren habe. Gruß Klaus Hi Cassius, wir fahren seit 10 Jahren einen LMC A694. Wir haben hinten ein Doppelbett, quer. Den gibt es aber auch mit Stockbetten. Ich meine er heißt dann A654. Als wir den gekauft haben war 3,5 für uns wichtig und auch solange die Kinder noch mit gefahren sind kamen wir klar damit. Wir hatten davor einen Ahorn, einen Frankia und einen Roller. Der LMC ist absolut in Ordnung von der Qualität, ist leicht, hat einen großen Kühlschrank plus einen kleinen Gefrierschrank darüber. Wir nutzen das Womo auch viel im Winter beim Skifahren - ich kann den empfehlen. Hallo zu d deiner frage mein Weinsberg war von 2002 mit ihn war ich recht zufrieden hab ihn aus 2 hand mit 45000 T km gekauft und mit 190000 Tkm verkauft am Eura finde ich die besere isolierun Dobbelbetten und die verstelbaren Stockbetten. Den haben sie mir nach knapp 3 Jahre von hinten zu schrott gefahren . Habe mir gleich aus der Vermietung den gleichen gekauft bin bis jetz zufrieden. der erste Eura war neu Horus
Sind beides Jungs bzw. Mädels? Falls nein, ist das Stockbett früher oder später sicher die bessere Wahl. Ansonsten haben wir uns ganz bewusst für das Doppelbett im Heck entschieden. Die meiste Zeit beim Camping verbringt man draußen oder beim Schlafen. Und da war uns das sehr bequeme Bett, in dem man auch sitzen kann, den Platz wert. Dafür ist die Küche etwas schmaler und es fehlt die vollwertige Dusche, die wir eh fast nie brauchen. Der Platz darunter ist, wie ich finde, gut geschnitten. Etwa ein Drittel ist für Gaskasten, einen großen vom Innenraum zugänglichen Schrank und einen großen Badschrank abgezwackt (sowie ein schönes von der linken Klappe zugängliches Regal). Gibt einfach soviel sperriges Zeug, das man einfach in die dauerhafte nutzbare Garage werfen kann. Wir haben jetzt gerade neben unserem Chariot noch das MTB dabei, wiegt weniger als der sperrige Heckträger. Dazu halt zwei Campingstühle, große BZG, Keile, Gasgrill, Markisenteppich, Kiste mit Kram... Muss man natürlich auch mit Gewicht aufpassen... Die Kinder lieben jedenfalls ihren Alkoven :) Die Alkoven haben idr ja eine tiefe von ü 140, da könnte man in der Mitte ja auch eine "Sichtsperre" rein machen, das jede/r seine eigene "Höhle" hat. Längsschläfer dann :)
Jau, die Erkenntnis ist bei uns auch gereift. Stockbetten sind zwar toll vom Längenverbrauch, aber das Doppelbett bietet halt einen extra "Raum" in dem Mann auch mal aufrechts sitzen und nen Buch lesen kann. Klar, Nachteil ist man hat eben kein richtig getrenntes Bett für die zwei, aber notfalls ziehen wir eben nen Vorhang ein. Irgendeinen Kompromiss muss man halt machen. Daher nun doch der Fokus klar auf ein WoMo mit Doppelbett im Heck. Des weiteren, haben wir viel über das Gewicht und die zu erwartende "Auflastung" der B-Klasse nachgedacht. Unser Zeithorizont ist ja min. für die nächsten 6-8 Jahre, je nachdem wie lange beide Kids noch mitfahren wollen. Da wir einige Umbauten planen und daher nicht in wenigen Jahren wieder ein neues Mobil erwerben wollen, haben wir uns mit dem Gedanken angefreundet in der Gewichtsklasse bis 4,2t zu suchen. Somit müssten wir keine Bedenken haben das Dach mit Solar vollzukleistern oder auch mal schwere Sportgeräte mitzunehmen wenn die Kids grösser werden. Ich gehe nicht davon aus, dass die Änderung der B Klasse so schnell wirksam wird und wir wahrscheinlich da noch 1-2 Jahre warten dürfen. Daher sehe ich 2 Möglichkeiten für uns: 1) WoMo Ablasten und auf Anpassung B Klasse warten und dann je nach Bedarf wieder Auflasten :lol: 2) Führerschein C1E machen als Brücke bis die neue B Klasse angepasst wurde. Hier ist das Problem dass wir eigtl. im Sommer/Herbst ein neues WoMo kaufen wollten, aber die Führerscheinstelle scheinbar auf die nächsten 5-6 Moante ausgebucht ist :evil: In jedem Fall wäre es also Ideal direkt auf ein Ducato Maxi Chassi (oder vergleichbares bis zu 4,2T) zu gehen welches man gleichzeitig aber noch geradeso auf 3,5T temporär ablasten könnte. Klar, Zuladung kann man dann natürlich vergessen. Aber für einen Kurzurlaub in D reichts sicher und sobald der neue bzw. aktuaöisierte Führerschein da ist, passts eh :P Lange Rede kurzer Sinn. Hier unsere nun aktualisierte Modellliste: - Weinsberg Carahome 650 DG (<3,5t) - Forster A699 HB (voll GFK, relativ schmales Heckbett, breiter Alkoven, kl. Tanks, <3,5t) - Dethleffs A6977 (rel. kl. Tanks, grosse Betten im Alkoven & Heck, <3,5t?) - Eura Mobil Terrestra ONE 690HB (voll GFK, Doppelboden, grosse Tanks, 3,5t unrealistisch) <= unser Favorit. Gibt sogar aktuell einen auf mobile mit MaxiFahrwerk den man halt erstmal ablasten müsste... Falls ihr noch Tipps zu Modellen habt, die das grössere Fahrwerk haben und sich gleichzeitigt temporär noch auf 3,5T ablasten lassen, dann immer her damit :-) Wenns ablasten unrealistisch scheint, werden auch schon mal Sitzplätze gestrichen
... das stimmt, wir fahren ein klassisches >3,5 to Mobil (Dethleffs A6971, 7,50 m) der war ein Jahr beim Großvermieter als "Notfallfahrzeug" gestanden und war da auf 3,5 to abgelastet. Es waren die Sitzplätze im KFZ-Schein reduziert und die Personen-Aufkleber unter der Dinette waren durchgestrichen. Wir haben das Fahrzeug dann normal mit 4,0 to zugelassen und haben wieder die 6-Personen-Zulassung erhalten. Dazu gibt es irgendeine Norm, was jedem Mitfahrer als Gewicht "zustehen muss".
Die Anzahl der Reisenden ( also incl. Fahrer ), multipliziert mit der Länge des Fahrzeugs, multipliziert mit 10. Und das bei den realen Gewichten! Heute gehören Markise u.ä. ja nicht mehr zur Serienausstattung und sind damit nicht mehr im Gewicht des homologierten Grundfahrzeugs enthalten. Also WIEGEN, rechnen und evtl. ablasten. Grüße Dirk
Also mit dem Weinsberg sind wir super happy, hat aber keine getrennte Dusche, das muss einem klar sein. Den Forster hatten wir 2022 gemietet und waren damit nicht besonders glücklich. Die Oberschränke schlossen nicht zuverlässig, die Polster der Dinette und die Betten waren sehr unbequem, die Druckwasserpumpe hat unter Teillast alle aus dem Schlaf gerissen. Der Thetford-Kühlschrank mit der Getränkeschublade hat im Hochsommer deutlich früher schlapp gemacht als unser 177l Dometic. Die Höhenverstellung des Doppelbettes war schon bei uns als Zweitmieter defekt. Der Aufbau hat bei der Fahrt an alle Ecken und Kanten geknarzt. Und der halbierte Kleiderschrank (dank Gaskasten) taugte auch nicht viel (ist bei fast allen ähnlichen Triganos so). Freunde von uns haben einen Eura Alkoven und der macht schon einen top Eindruck. Aber da kann man die 3,5t einfach grundsätzlich vergessen, solange man nicht nur in D (5%) und NL(10% Toleranz) unterwegs ist. So lange man kein echtes Wintercamping macht, kann man m.E. gut auf den Doppelboden verzichten. Unserer hat im Aufbau Stauraum ohne Ende... [url][/url]Danke Flo für deine Eindrücke! Wir haben jetzt zwei konkrete WoMos. Beide auf Ducato Maxi Basis. Eura Mobil Terrestra 690 HB --> Link 39 kKm, 51,5 kEUR, 01/2015, 1. Hand (kein Vermietfzg) 150PS, 4,25 zGG, mit Gewährleistung (Hannover) Dethleffs TREND A6977 --> Link 36 kKm, 59,4 kEUR, 05/2021, 1. Hand 160PS, 90L Tank!, 3,5 zGg, Händler mit Gewährleistung (Algäu) Der Dethleffs hätte den Charme, dass ich ihn ohne Ablastung bzw. neuen Führerschein abholen könnte und der Händler auch nur 2h weg ist. Muss mich aber noch schlau machen ob der Aufbau holzfrei ist. Der ist leider fast 10k teurer, aber 7 Jahre wneiger auf dem Buckel. Gibt es grosse Unterschiede zw dem 2015 FIat und 2021? Der Dethleffs hätte ein paar Fenster weniger, aber das kann man ja noch einbauen... Würde den Eura nehmen. ist wesentlich besser und wertiger. Kannst aber auch noch alternativ nach einen Eura Activa One 690HB suchen. Ich würde auch den Eura nehmen. Und in dem alten Ducato hast du wenigstens noch nen Ölpeilstab :-) bis denn, Uwe Auch ich (als Dethleffs-Fan) würde den Eura nehmen, ihn aber an Deiner Stelle 1000%-ig vorher real wiegen (lassen). Die Kiste wird abgelastet als 3,5 to nicht machbar, evtl. sogar nicht zulassungsfähig sein.
Der hat aber schon 3360kg Leergewicht! Das wird mit 3,5t vielleicht doch ein bisschen knapp?? Grüße Dirk Der TE hat doch schon gesagt, dass er im Zweifel den C1 machen wird, oder hab ich das falsch verstanden? Mit Ablastung ist der Eura sicher nicht brauchbar, das ist klar. Aber das würde mir auch nie in den Sinn kommen. bis denn, Uwe
Von der "Führerscheinstelle" mal abgesehen macht man den C1E ja auch nicht in 4 Wochen?!! Dann wollte man im Sommer / Herbst schon in Urlaub und vor allem: wenn man den Eura jetzt kauft, dann kann man ihn ja nichtmal selber nach Hause fahren!? Macht das Sinn: sich jetzt, zum Saison-Beginn bzw mitten drin, ein Womo zu kaufen das man auf absehbare Zeit nicht nutzen kann? ICH würde doch ERST den C1E machen und mich dann, bei vielleicht wieder / weiter fallenden Preisen im Herbst / Winter um ein Mobil kümmern!? Grüße Dirk Danke für das rasche Feedback! Ja, ich tendiere auch zum Eura wegen Preis und dem "grösseren" Dach um damit mehr Solar aufbauen zu können. Allerdings, habe ich aktuell nur nen B Schein und muss damit entweder auf einen Termin zur Führerscheinprüfung (5-6 Monate) oder das Upgrade des B-Scheins warten (>1 Jahr). D.h. den Eura krieg ich momentan leider nicht mal abgeholt. Allerdings finde ich einige scheinbar baugleiche (LT Chassi?!) mit 3,5t. Sollte doch somit machbar sein. So viel können die Komponenten des Maxi Chassi doch gar nicht wiegen? at Dirk: Fair point! Das wäre für mich auch der Plan B, falls es sich wirklich nicht auf 3,5t bringen lässt. Warum jetzt doch vielleicht schon kaufen mit mickriger 3,5T Zuladung? Ganz ehrlich, wenn es das Maxi Chassi hat, ists für mich auch OK leicht überladen damit in D rumzucruisen für WE Touren, bis ich es wieder auflasten kann. Ausserdem, habe ich bereits so viele Umbauprojekte im Kopf die ich dann bereits starten könnte :D :D
Das Thema "absichtlich überladen fahren" lassen wir jetzt mal, dazu gibt es genug Stoff hier im Forum. Du wirst ein Womo, das 3,4t leer wiegt, aber niemals nicht als 3,5Tonner zugelassen bekommen! Das geht nicht! Das macht keiner!! ( Mindestzuladung waren Anzahl der Personen x Fahrzeuglänge in Metern x 10; also 4 x 7 x 10 = 280kg ) Da müsstest Du erstmal das Womo "entkernen" wiegen, Sitzplätze austragen lassen,.... Und selbst das passt dann noch nicht! Und wie kommst Du immer dadrauf dass Du in 5 Monaten den C1E haben könntest? Hat Dein Vater eine Fahrschule? ICH glaube nicht dass das so schnell funktioniert. Grüße Dirk
Es gibt schon so Intensiv-Angebote ... --> Link ... :wink: Es gibt diverse Intensivangebote die damit werben, den Lappen in ca 1 Woche zu machen. Engpass ist aber immer der/die Prüfungstermine. Bzgl. 3,5t: Hier steht doch der nahezu baugleiche mit dem "kleinen" Chassi: --> Link offiziell auf 3,5t.
Wie passt diese Aussage zu dem obigen Mobile Inserat :?: Inserate sind geduldig. Was zählt, ist die Waage. Bei älteren Fahrzeugen wurde seitens der Herstellerzulassung oft nicht so genau hingeschaut, was da an Zuladung übrig ist bei der 3,5 T Zulassung. Oder es passt nur in Grundausstattung und dann hat der Vorbesitzer noch Furz und Feuerstein zusätzlich eingebaut. Weshalb viele 3,5-Tonner eben hart an oder über der Grenze sind. Wenn man aber selber ablasten will, wird genau hingeschaut. bis denn, Uwe
Das fängt schon damit an das der 1. Eura 6 Schlafplätze hat, das "Alternativangebot" nur 4. Ausserdem steht in dem "Alternativangebot" nix von Doppelboden. Und der Motor hat 2 PS mehr. Wie hatte Uwe das noch formuliert
Wer sagt Dir dass das "Alternativangebot" wirklich nur 3,5t hat und nicht nur versehendlich in die Rubrik "bis 3,5t" gerutscht ist? Glaub´ mir: 3,4t Leergewicht bekommst Du ( legal ) nicht mit 3,5t zGG zugelassen. Grüße Dirk Der Führerschein ist doch im Verhältnis (Kosten und Nutzen) Kindergarten. Außerdem hat man den erstmal für eine halbe Ewigkeit. Warten bis sich gesetzlich was ändert? Dann werden die Wohnmobile sicher wieder schwerer weil die Hersteller andere günstigere schwerere Materialien verwenden. Wenn ich mehr als Mofa fahren will brauch ich halt den größeren Führerschein, warum das gerade bei den Wohnmobilen immer so aufs letzte ausgereizt wird verstehe ich nicht. Führerschein machen und alle Probleme sind gelöst, unter der 3,5 T Grenze kann man ja trotzdem bleiben wenn es passt. Ich möchte mich nicht immer am Limit bewegen und das Wohnmobil nach jeder Flasche Wasser auswiegen. Das macht doch keinen Spaß. Da will man in Italien einen guten Wein mitnehmen und kann nicht…. Wir hatten mal einen Carado <3,5 T, der war sicher öfter überladen. Bei jeder Fahrt ist ein mulmiges Gefühl mitgefahren, gerade im Ausland. Zu deinen Auswahl an Mobilen kann ich nur positives über Dethleffs berichten. Eura hatte ich noch nicht. Der Dethleffs dürfte wie unser Weinsberg einen klassischen Aufbau haben. Ab MJ22 hat der Weinsberg auf jeden Fall eine XPS-Bodenplatte ("Superlight") und 10 Jahre Dichtigkeitsgarantie. Die aktuellen Trend haben ebenfalls einen XPS-Boden, keine Ahnung, wie das 21 war. Für MICH käme alles vor 6d-temp mit RDE nicht in Frage, aber das bewertet jeder anders. Ich würde auf keinen Fall den Eura nehmen, eben wegen der Gewichtsproblematik, dann wegen dem Dachfenster im Alkoven, da kannst machen was de willst, im Sommer ist es da oben noch heißer. Klar "och guck mal, kannst Sternlein kucken" hat schon was, aber nur zu Anfang Dann, ist das mit dem Holz garnicht soo schlimm, mal öfters messen und du bist auf der sicheren Seite Dann ist der Deth ja auch vom Gewicht her besser und der Händler näher, den kann man in der Gewährleistung immer mal brauchen Schaut aus wie wenn die Küche größer wäre und mehr Ablagefläche hat Die Runddusche vom Eura, für mich! KO kriterium Scheint wie wenn der Alkoven vom Deth höher wäre Vom Weinsberg stehen gerade zwei Jahreswagen für um 48k drin. Allerdings bei Schneider aus Heidelberg, die m.E. Insolvenz sind. Garantiearbeiten bei fremdem Händler ist aktuell gar nicht so einfach. Allerdings sind auch die technischen Daten etwas widersprüchlich (Boxer steht oben, Fiat unten). Hatten neulich mal Windstärke 5 von vorne und da konnten wir selbst bei Landstraßentempo die 165 PS seht gut gebrauchen.
Ich würde keinen nehmen, wenn du nicht bereit bist den Schein zu machen. Den ersten nicht, wegen der bereits genannten Gründe. Den zweiten nicht, weil du ihn mit 4 Personen und Reisegepäck nicht unter 3,5 bewegen wirst. Ich habe für den 5887 drei Wiegeprotokolle von zwei verschiedenen Waagen. Das passt hinten und vorne nicht, wenn das Fahrzeug auch noch länger ist. Und nein, ich habe kein Solar, keine Klima oder andere Sonderteile. Das einzige ist die Sat-Anlage. Die 25? Kilo brauch ich für die Argumentation aber nicht. Gruß André Weiter oben schrieb ich ja als Orientierungshilfe: "Uups, Du hast natürlich Recht, es waren 3280kg. Da waren aber auch schon so Zeug wie 450cm Markise, Dachklima, elektrischer Tritt, Isofix, wer Chariot, Laufrad, Enders Explorer, 28kg BZG, zwei Campingsessel dabei. Ebenso die obligatorischen Pflicht Extras wie Captain Chairs, 16" Alus und zweite Garagenklappe." Die 3280kg waren schon inkl. unserer 4 Jungs (40kg, 32kg, 25lg und 18kg) sowie etwa 15kg für die Kindersitze, Wasser halbvoll (also ca. 60l), 8kg Grillgasflasche. Vorräte waren jetzt nicht üppig, aber 10kg Getränke waren es schon. Wie gesagt, viel Luft ist natürlich nicht, aber wer nicht unbedingt Fahrräder für alle mitnimmt, kann mit zwei Kindern gut klarkommen. Unsere nehmen zum Glück nur im Schneckentempo zu und mit 16 fährt der Größte vermutlich eh nicht mehr mit.
Bezog sich nicht auf deine Eindrücke, sondern auf seine zwei Links zum Dethleffs und dem Eura. Gruß Schon klar. War eher nochmal ein Hinweis auf den Weinsberg, der wirklich leicht gebaut ist, wenn es denn unter 3,5t sein sollen. Was ist es jetzt geworden? Noch gar nichts ;-) Werde erstmal den EURA am nächsten WE besichtigen. Aber das Problem, dass ich ihn aktuell nicht vom Hof bekomme bleibt bestehen. |
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