|
Das Verhalten dieses Einkäufers ist moralisch verwerflich und geschäftlich unterste Schublade, aber hieraus einen Betrug (arglistige Täuschung) abzuleiten lässt sich kaum realisieren, ohne Wenn und Aber. Gruß Bernd
Doch, natürlich ist es eine arglistige Täuschung. Nur ist es eben vermutlich schwer zu belegen. Und ganz ehrlich: Das ist doch kein Verhalten, mit dem man als rechtschaffender Bürger rechnen muss. Nicht jeder hat als Lebenseinstellung alles erst einmal anzuzweifeln und fährt trotzdem ganz gut damit.
Vielleicht war der „Kollege“ noch nicht so lange in dem Unternehmen und hat auch sonst noch nicht so viel Ahnung?!? :mrgreen:
:gruebel: Echt nicht? :gruebel: Grüße Dirk
Ich will dir ja dein Weltbild nicht zerstören aber nach 20 Jahren Geschäftsleben in 45 Ländern und einem halben Jahr das ich im Nahen Osten verbracht habe, in Syrien und Jordanien erlaube ich mir das differenzierter zu sehen und ein bischen anders als aus dem warmen Ohrensessel im deutschen Wohnzimmer. In manchen Ländern ist das "über den Tisch ziehen" absolut nichts ehrenrühriges- denn in diesem Kulturkreis gehört das Feilschen, tricksen, übertreiben dazu beim Verhandeln das wissen alle die dort leben und entsprechend hart verhandelt auch der Verkäufer. Deswegen ist es bei Geschäften in anderen Ländern in erster Linie wichtig sich davor über die Kultur zu informieren und sich anzupassen sonst passiert etwas ähnliches wie bei diesem Wohnmobilverkauf. Das ein Mensch aus diesem Kulturkreis hier so verhandelt wie er es gelernt hat halte ich für nichts überraschendes, das ein deutscher Verkäufer darauf nicht vorbereitet ist und reinfällt auch nicht. Das die Welt und alle Kulturen gleich sind - da wäre die Welt arm aus meiner Sicht - man muß es halt nur wissen wenn man Geschäfte macht oder sich in solchen Kulturkreisen bewegt - daran ist nichts verwerfliches - und dann wird man auch nicht überrascht oder hat negative Erlebnisse im Gegenteil es macht sogar Spass - mir jedenfalls. Ich hoffe du hast nie mit China zu tun geschäftlich wenn du der Meinung bist es gibt keine kulturellen Unterschiede sondern nur schlechte und gute Menschen die gleich verteilt sind weltweit. Beste Gruesse Bernd Bernd ich habe als Versandleiter und Exportverzoller öfters mit Chinesen zu tun gehabt und kann Dir nur beipflichten,denen ist jedes Mittel recht. Gruß Bernd Hallo zusammen Es geht ja hier eigentlich um den Wohnmobilpark Bad Honnef! Meine Erfahrung dazu: Objekt Malibu Kastenwagen 6m, 2,5 Jahre alt, Neupreis 53000.-, 12000km Einkäufer kommt, nimmt irgendein Meßgerät und erzählt was von Wasserschaden am Fenster. Ich: Denn Scheiß kannst du gleich vergessen! Gebot: 43000.- Ich: Gib mir mal den Chef. Kurz verhandelt: Gebot: 49000.- und verkauft. 4000.- unter Neupreis. Geld per Sofortüberweisung und ein paar Stunden später abgeholt. Ein paar Tage später im Internet für 60000.- zu verkaufen. So geht's auch... Ich war zufrieden. Gruß Jürgen
In deinem Fall also lediglich ein versuchter Betrug, den du rechtzeitig erkannt hast und deswegen nicht übervorteilt wurdest. Gut für dich, aber dennoch ein klares Zeichen, wie "seriös" dieser Händler agiert. Hi Uwe Na ja, ein gesundes Mißtrauen sollte man schon bei allen hochpreisigen Geschäften an den Tag legen. Nicht nur bei diesem Händler. Mein Problem war, dass es fast unmöglich ist ein Womo um 50 000.- privat zu verkaufen. Die Leute kommen anschauen aber kaufen nicht. Alle wollen Finanzierung und Garantie. Da ist man dann als Privater raus. So meine Erfahrung. Also dann Händler..... Gruß Jürgen
Sorry aber das ist Quatsch! Die Sachmängelhaftung ( früher Gewährleistung ) wirst Du als privater Verkäufer ja wahrscheinlich ausschließen. Bleibt also Versicherung und Finanzierung. Wenn der Käufer beides will dann soll er sich auch drum kümmern!?! Finanzierung bis hin zum Leasing sollte für jemanden der bei einer Bank Kunde ist, ja kein Problem sein. Auch stehen genug andere Banken und Leasinggesellschaften zur Verfügung. Und Garantie ist so ähnlich. Hier z.B.: --> Link Also alles machbar. Wenn man denn will!! Grüße Dirk
...und genau das wollen in dem Preissegment anscheinend viele Käufer nicht und kaufen dann lieber vom gewerblichen Händler - auch wenn's dort zum Teil erheblich teurer wird
Natürlich. Aber längst nicht jeder Händler versucht, dich erst einmal über den Tisch zu ziehen. Nach meiner Erfahrung ist sogar eher die Mehrzahl seriös. Ich habe im Winter für einen höheren fünfstelligen Betrag ein italienisches Motorrad gekauft, wobei einige Nebenleistungen im Wert von mehreren tsd € nur mündlich festgehalten wurden. Ich hatte damit kein Problem, da es ein seriöser Händler ist wo Vertrauen mit Vertrauen honoriert wird. Im Ergebnis bekam ich alles wie vereinbart, alle Parteien waren zufrieden und Folgegeschäfte sind sicher. Meines Erachtens sieht nur so langfristig erfolgreiches Geschäftsgebaren aus. Im Gegenzug dazu gibt bzw. gab es in meiner näheren Umgebung zwei alt eingesessene Caravan- und Wohnmobilhändler. Beide wurden vor einigen Jahren übernommen bzw. verkauft (interessanterweise haben die neuen GF beider Händler den gleichen Nachnamen) und das Geschäftsgebaren entwickelte sich irgendwo in Richtung unseriös bis semi-legal. Jetzt ist der eine Händler Pleite und dem anderen haben sie in einer glücklichen Fügung über Nacht die ganzen Standuhren vom Hof geklaut?!? Will sagen: Ehrlich währt am längsten, auch im Kfz-Handel. Allerdings lässt sich auf andere Art sicher kurzfristig mehr Kohle machen.
D.h. weder Du noch der Händler versuchen „noch was am Preis zu schrauben“ / zu handeln? Grüße Dirk Aus meiner Sicht ist es auch sehr spannend, mit welcher Person Werbung betrieben wird. Da wäre ich sofort raus.
Da es ein Neufahrzeug und der Händler ein Vertragshändler war, war aus dessen Sicht weniger das "am Preis schrauben" als das "am Listenpreis festhalten" das Ziel. Aus meiner Sicht war natürlich ein Preisnachlass erwünscht, den ich über einige mündliche Nebenabreden erreichen konnte, die in Summe meinen angepeiltem Preisnachlass entsprachen. Klar, wenn man als Kunde einfach alles abnickt, dann ist das Händler/Kundenverhältnis selten getrübt. Wobei: Beim hier thematisierten Wohnmobilpark wäre ich mir auch da nicht sicher. Ein Schwank dazu: In 2021 kauften wir unser Wohnmobil als Neufahrzeug bei einem Händler in 450km Entfernung.Ohne jemals vor Ort gewesen zu sein, alles am Telefon geklärt. Im Endeffekt war alles wie gewünscht, inkl. kleinem Rabatt und fachgerechter Montage der vereinbarten Zusatzausstattung. Das hätte auch anders kommen können, aber wie schon erwähnt - seriöse Händler ziehen ihre Kunden selbst dann nicht über den Tisch, wenn sie vielleicht folgenlos könnten.
Eben, Verkäufer und Käufer waren sich einig, dabei ist ein Kaufvertrag herausgekommen - Punkt! Ob der Verkäufer dabei zu naiv oder unbedarft war, spielt dabei gar keine Rolle. Er hätte sich ja schlau machen, oder warten können. Niemand hat ihn gezwungen sein Fahrzeug zum Angebotspreis in Zahlung zu geben - Thema durch! Grüße
Nein. Wenn ein Ankäufer mit einem Messgerät einen Wasserschaden vortäuscht um den Preis zu drücken, dann ist das ohne Zweifel arglistige Täuschung. Die Beweisbarkeit ist natürlich eine andere Frage. Man muß doch nicht alles, was einem vor die "Füße geworfen wird" ungeprüft aufnehmen, oder? Er hat den angeblichen Mangel ungeprüft hingenommen und akzeptiert. Ob der dann real oder nur vermeindlich ist, spielt dabei eigentlich keine Rolle mehr. Ich kann ja auch behaupten, Dein Motor hat ne Macke und hört sich kaputt an, oder? Kein Gericht wird ihm dabei recht geben, vielleicht traurig, aber wahr. Grüße
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Passender wäre, wenn der Verkäufer mit einem getürkten Gerät darlegen würde, dass die Kompression auf einem Zylinder nicht ausreichend ist. Kann mir gut vorstellen, dass manch einer da nicht weiter nachforschen würde. Nicht jeder hat Bock, beim Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen elendig viel Zeit zu investieren. Ich hab noch nie in Zahlung und war mit dem Ergebnis meist auch zufrieden. Dafür musste ich mich auch echt mit teilweise blöden Leuten rumschlagen.
Dann kann man mal eben 10.000€ abschreiben oder aber einen UNABHÄNGIGEN Sachverständigen, Gutachter, KFZ-Fuzzi,… aufsuchen der die Messung für 150€ wiederholt. Kann schnell verdientes Geld sein! ( das man bei den heutigen Dieseln nicht „mal eben“ Kompression messen kann lassen wir mal genauso dahingestellt wie das „ländertypische Messgerät“ ) Grüße Dirk Vielleicht könnten wir uns darauf einigen, dass es eben Leute gibt, denen das (Ver-)Handeln nicht so im Blut liegt wie einem Vollblutverkäufer oder -einkäufer. Wenn das Ausnutzen dieser Umstände nicht gerade strafbar ist, so ist es doch in hohem Masse unseriös. Dass immer wieder Leute solchen Typen auf den Leim gehen, ist bedauerlich, denn wenn diese Leute vorher alle möglichen Informationsquellen anzapfen würden, dann wäre auf längere Sicht diesen Geschäftspraktiken der Boden entzogen. Aber solche Händlertypen gab’s schon immer und ich kannte die noch aus dem Autokino in Nürnberg in den 1980er Jahren, wo ich öfter was verkauft habe, aber nie an solche Leute. Und auch wenn jemand jetzt wieder die R-Keule rausholt…. keiner von denen hatte deutsch als Muttersprache…. das war einfach so!
Früher wußte man: 3er BMW = da kommt einer aus dem Morgenland Heute hört man sie = AMG-Auspuff = siehe oben Oder man sieht sie = Adidas-Trainingsanzug = siehe oben Nein, ich war nicht im Pony-Club zum gemeinschaftlichen Singen :lol: Leider haben auch wir die Dreistigkeit des Wohnmobilhändlers in Bad Honnef am eigenem Leib erfahren dürfen, nachdem wir uns dort einen Knaus Sky I700 LEG für 67.000 Euro kaufen wollten. Wir hatten verschiedene kleinere Mängel festgestellt, aber es wurde zugesagt, dass dies auf jeden Fall zur Übergabe behoben ist. Wir haben uns zudem auch eine Finanzierung von Hr. Pak anbieten lassen. Innerhalb einer Stunde hatten wir die Zusage für die Finanzierung...also haben wir den Vertrag unterschrieben. Die Finanzierungsunterlagen würden uns per email zugesagt werden. Bis hierhin noch alles im grünen Bereich. Bereit 2 Tage später erhielten wir eine email, dass der Kfz-Brief bereits an die Zulassungsstelle versandt wurde, damit wir das Fahrzeug zulassen könnten. Nachdem die Finanzierungsunterlagen nach einer Woche Wartezeit uns immer noch nicht vorlagen, habe wir freundlich nachgefragt. Erst jetzt wurden uns die Unterlagen zugestellt und wir stellten fest, dass Hr. Pak zusätzlich eine Restschulversicherung, eine Reperaturversicherung und eine GAP-Versicherung mit verkauf. Mehrpreis über die Laufzeit schlappe 15.000 Euro. Daraufhin hatte ich Herrn Pak geschrieben, dass wir diese Versicherung nicht benötigen. Antwort Herr Pak: das geht nur unter Umständen und die Zinsen steigen um 1 % auf 7,9%. Zwischenzeitlich habe ich bei unserer Bank nach einer Finanzierung nachgefragt, die uns etwas günstiger auch bestätigt wurde. Deshalb hatte ich dem WoMoPa geschrieben, dass wir die Finanzierung stornieren. Das Wohnmobil war auch inzwischen in der Zulassungsstelle auf uns zugelassen worden und wir hatten einen neuen Übergabetermin mit dem Wohnmobilpark unter der Vorraussetzung dass unsere Bank pünktlich das Geld einzahlt. Da dies nicht pünktlich klappte - der Kfz-Brief lag der Bank nicht vor - vereinbarten wir nur eine förmlich Übergabe. Mit Entsetzen stellten wir vor Ort dann fest, dass die besagten 5 Mängel nicht behoben worden sind. Deshalb stoppte ich die Auszahlung des Kaufpreises bei unserer Bank. Gottseidank! Nun geht das erbärmliche Vorgehen des WoMoPa los. Böse und unwahre Schreiben werden durch deren Anwalt versendet. Der Höhepunkt ist dann, dass laut Anwalt alle Mängel behoben worden seien und eine Übergabe Zug um Zug erfolgen kann. Also fuhren wir wieder zum Händler und siehe da: kein Mangel behoben! Jetzt kommen auch Schreiben mit Schadenersatzansprüche an uns. Glücklicherweise konnte ich den Vorbesitzer ausfindig machen und dieser erzählt mir, dass die defekte Trittstufe schon bei Verkauf an den WoMoPa (für 55.000 Euro) nicht funktionsfähig war. Außerdem leuchten im Armaturenbrett eine Warnleuchte und auf dem Dach sollen an mehreren Stellen "Blasen" vorhanden sein. Mit diesen Argumenten konfrontierten wir den WoMoPa. Diese wollen nun vom Kaufvertrag zurücktreten und fordern von uns Schadenersatz von 10% vom Kaufpreis da wir scheinbar das Wohnmobil garnicht haben wollen. Unser Anwalt schüttelt nur den Kopf, so etwas hätte er noch nicht erlebt. Wir werden deshalb auch Strafanzeig gegen den Wohnmobilpark Bad Honnef erstatten, nachdem wir auch im Internet von vielen anderen Geschädigten mit einer ähnlichen Geschichte gelesen haben. Es kann doch nicht sein, dass diese Geschäftspratiken möglich sind. Übrigens: unser Knaus war während der ganzen Zeit weiterhin in den Anzeigen des WoMoParks verfügbar. Nunmehr für 2.000 Euro weniger uns nun aus 2. Hand ;-))
Ganz ehrlich ich bin fassungslos ob der Dreistigkeit des Käufers. Verträge blind unterschreiben ohne sie durchzulesen, sich danach informieren und das Ganze dann stornieren wollen. Jeder Verkäufer hat das Recht ein Angebot zu unterbreiten, auch eines das für ihn vorteilhaft ist. Jeder Käufer hat die Pflicht das was er unterschreibt zu lesen vor der Unterschrift, denn wenn er es tut hat er einen Vertrag abgeschlossen. Die Tatsache er sich im Nachgang überlegt das dieser Vertrag für ihn ungünstig ist, inkludiert noch keine Sittenwidrigkeit. Beste Gruesse Bernd
An dieser Stelle aber einen Vertrag mit einem 14-tägigen Rücktrittsrecht. Der Verkäufer hätte natürlich auf Rückabwicklung des Kaufvertrages bestehen können, was er aber anscheinend nicht getan hat. Und sich nun bei der Mängelbehebung quer zu stellen ist schon abenteuerlich.
Wer sagt dir denn, dass er sich den Kaufvertrag nicht durchgelesen hatte? Am Kaufvertrag war ja an sich auch nichts falsch. Problematisch sind hier offensichtlich zwei Dinge: 1. die nachträglich angebotene Finanzierung mit separatem Vertrag, die offensichtlich nicht dem (mündlichen) Angebot entsprach 2. die Mängel am Fahrzeug, die lt. Vertrag bis zur Übergabe hätten beseitigt sein sollen Beides sind Dinge, die der Verkäufer zu verantworten hat. Im Fall 1. ist es einfach mieses Geschäftsgebaren, im Fall 2. ist eine eine Pflichtverletzung. Ich sehe nicht, wo sich der Käufer hier eine "Dreistigkeit" herausnimmt. Allenfalls könnte er sich vorwerfen lassen, zu blauäugig auf die Seriösität des Händlers vertraut zu haben.
das habe ich bei noch keinem gehört. Ist das gängige Praxis, wenn der Wagen finanziert wird? Ich kenne es nur, dass dem Käufer der Brief zur Zulassung vorab ausgehändigt wird.
Doch, das ist so üblich bei Finanzierungen. Der Brief wird dann auch von der Zulassungsstelle wieder an die Bank versendet. Will man dann mal was eintragen lassen, muss man den Brief bei der Bank wieder anfordern, die ihn dann direkt zur Zulassungsstelle schickt. Der Finanzierer bekommt den Brief erst nach Ende der Finanzierung ausgehändigt. Gruß Axel Bei den Fahrzeugen die ICH bisher finanziert habe, war das NICHT so. Ich habe den Brief zugeschickt bekommen, ICH habe das Fahrzeug zugelassen und ich habe den "Brief" dann an die Bank geschickt / gegeben. Der "Brief" stellt ja auch keinen Eigentumsnachweis dar. Er erschwert lediglich die Veräußerungsabsicht, wenn er nicht vorliegt.
Wenn das, was in dem Finanzierungsangebot enthalten war, auch so abgewickelt / berechnet wurde, ist doch ein ganz normaler Finanzierungsvertrag zustande gekommen. Wenn irgend etwas berechnet wurde was nicht unterschrieben wurde, wäre die Finanzierung nicht zustande gekommen. Was genau jetzt das Problem ist ( nicht gelesen weil "keine Lust auf das Kleingedruckte" oder nicht gelesen weil nicht vorhanden ) wissen wir hier nicht. Tatsache ist aber wohl das der Käufer das Womo auf seinen Namen zugelassen hat. Damit ist der Wert des Womos auf jeden Fall erstmal gesunken. Und dieser Wertverlust ist, für den Verkäufer, ein Schaden..... Grüße Dirk der Wohnmobilpark mag sein, wie er will. Boris-Becker-Werbung ist schonmal ein Zeichen. Aber von Privatverkäufern hab ich min. ebenso oft Wohnmobile gesehen, die so nicht auf dem Markt sein oder deren Schäden plakativ aufgearbeitet und dargestellt sein sollten. In anderen Ländern ist man da fairer zueinander, Feuchtigkeitstests eher die Regel als die Ausnahme, in Deutschland leider nur lästig für die allermeisten Verkäufer. Also nicht nur auf den Schwarzen Peter schauen, sondern auch mal in den Spiegel? Ich habe ja noch selten so einen Unsinn gelesen."Plakative Aufarbeitung", wie soll das funktionieren? Ist außerdem kein Vergleich zu den Praktiken des Wohnmobilparks,was die Feuchtigkeitskontrolle betrifft, ist es doch Sache des Käufers darauf zu bestehen, dass sie vor dem Kauf durchgeführt wird. Und in anderen Ländern soll das alles besser sein? Träum weiter,sieht man ja an Deinen anderen meist sinnfreien Beiträgen, aus denen Du User ausschließt, wenn sie nicht das schreiben, was Du gerne lesen willst oder in Deine (Traum)Welt passt. Und was den Spiegel betrifft, sieh mal selber rein und überdenke Deine Beiträge und Dein Verhalten. Bernd
Was für ein Zeichen und wofür? Da verkauft doch nur jemand sein (prominentes) Gesicht und wahrscheinlich ist es diesem Menschen egal, für was bw. für wen da geworben wird. Thomas Genau so ist es, alles andere ist völlig unrealistisch. Gruß Bernd
Außer diesem Thread hier gibt es doch noch mind. 15 oder 16 andere zu genau dem selben Thema / Händler. Und überall wird, von Kunden des Händlers, schlecht bis sehr schlecht über das Geschäftsgebahren des Händlers berichtet. Alle Berichte mit Beispielen und dessen was die Käufer oder auch Verkäufer „am eigenen Leib“ erlebt haben. Da ist es doch gut wenn ein User auch mal seine eigenen, positiven Erlebnisse berichten kann. Allerdings könnte er evtl. auch mal Beispiele bringen was ihm im Kontakt mit dem Händler besonders gut gefallen hat. Aber nicht hier! Mach‘ dafür doch ein neues Thema auf. Wenn Du dann noch alle User, die anderer Meinung sind, aus Deinem Thema ausschließt hast Du spätestens ab Seite 2. nur noch positive Berichte zu dem Händler und könntest einen Beitrag dazu leisten das negative Image des Händlers mal wieder etwas aufzupolieren. Grüße Dirk
weil B.B. eine (promi-typisch) naive Person ist, der ziemlich übel mitgespielt und die ausgenommen wie eine Weihnachtsgans wurde. Z.B. von seiner Ex-Frau.
Wer jetzt? :gruebel: :D Grüße Dirk Und jetzt auch in Peter Giesel´s "Achtung Abzocke" auf YT. Darf man den Link hier setzen? Nur wenn du seine Anwälte am Hals haben willst:-) Genau den Beitrag meine ich. Das ist doch genauso, wofür dieser Händler bekannt ist- Trotzdem fallen immer wieder welche hinein. Einfach nur das Hirn einschalten, aber Geiz ist Geil….. Bei den ersten Käufern kann ich allerdings nur den Kopf schütteln. Kaufen in meinen Augen eine alte gammeligenKiste, wundern sich über sämtliche Mängel, reparieren selbst und lassen nicht nachbessern. Fangen dann das Jammern an…. Dafür , das er der Käufer Elektro- irgendwas ist , also hat er was mit Handwerk zu tun, ist er extrem blauäugig gewesen und hat alles falsch gemacht. Trotz allem, man kann nicht oft genug vor diesem Händler warnen….
Warum wollt ihr nicht einfach den Link auf das YT Video setzen? Das Video ist öffentlich, ihn zu teilen ist in jedem Fall unkritisch... Wenn der Händler das Video nicht mag, kann und sollte er sich an YT bzw. den Uploader des Videos wenden. --> Link Vor einiger Zeit gab es mal einen Beitrag eines neues Mitgliedes der bei dem Händler ein Wohnmobil gekauft hat das noch geliefert wird. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr. Mich würde nur interessieren wie das Ganze ausgegangen ist.
Vielen Dank. Ich hoffe wir erfahren noch wie es ausgegangen ist :D |
Anzeige
|