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Hallo zusammen, um die Outdoor-Saison etwas zu verlängern, überlege ich, eine mobile Gasheizung anzuschaffen, damit es unter der Markise (mit einer Seitenwand) auch in der kalten Jahreszeit etwas kuscheliger wird. Ich denke z.B. an die Gazcamp heatbox 2000 mit 30 mbar Anschluss für die Gassteckdose. Hat jemand Erfahrung? Funktioniert das oder verfliegt die Wärme so schnell, dass die Wärmewirkung am Körper zu gering ist. Danke für alle sachdienlichen Hinweise! LG Fridolin Draussen mit Gas heizen? Wenns mir kalt ist ziehe ich meine beheizte Weste an. Gibts für 25 Mäuse plus einer USB Powerbank. Ich gehe dann rein, da die Wärme verfliegt. Grüße Michael Dir ist schon klar, daß eine outdoor-Heizung alles andere als wirtschaftlich und/oder ökologisch sinnvoll ist ? Du weißt das und willst trotzdem ... Wir haben eine Gas-Infrarotheizung zuhause im Freisitz der Terrasse. Die Wärmestrahlung auf der Haut ist (deutlich) spürbar und bringt uns im Herbst/Frühjahr noch eine Verlängerung beim draußen sitzen. Trotzdem wird´s dann irgendwann doch ungemütlich und wir verziehen uns nach innen. Problem ist der "Lagerfeuer-Effekt" : aus Richtung der Heizung ist es warm/heiß, aus der anderen Richtung kalt. Unser Fazit : in der Übergangszeit für eine Verlängerung draußen prima (falls man die Kosten und Umwelt mal außen vor läßt), für Dauerbetrieb eher nix. Wir brauchen zuhause nur die Restbestände vom Grillgas auf. Eine sehr günstige Möglichkeit ist ein Aufsteckstrahler, der direkt an eine Gasflasche angesteckt wird : --> Link Mehr Geld würde ich dafür - für unterwegs - nicht ausgeben. ![]() Danke Wolfgang, ich glaube das ist genau, was ich suche… Strahlungswärme, die sich erst auf der Materie entwickelt ist sicher besser als ein Konvektor. Die Wirtschaftlichkeitsfrage steht hinten an, über den ökologischen Fußabdruck bin ich mir im Klaren. Eine Feuerschale würde ich aber trotzdem anzünden… nur für die Stimmung. Viele Grüße Euer Fridolin
Wo? Auf allen Stellplätzen und Campings die ich kenne ist offenes Feuer nicht erlaubt. Beste Gruesse Bernd Wir nutzen einen elektrischen Infrarotstrahler, einstellbar in 800/1200/2000W. Diesen hängen wir in die Rafterstange.
Bernd, wir suchen die Campings für unsere Kurztripps (gemeinsam mit einer Zeltfamilie) bei camping .info. Dort gibt es die Suchoption "Brennholz verfügbar". Treffer für Deutschland: 375 Stück! Wenn der Platz Brennholz verkauft dann hat das meist nur einen Grund. ;-) Wir haben uns jetzt übrigens eine klappbare Feuermatte --> Link gekauft - und jetzt wieder on toppic - und würden aber weder diese noch eine andere Heizung "unter der Markise" betreiben.
Vielen Dank für die Info - Ernst gemeint. Dann werde ich das in Zukunft eingeben wenn ich Campings suche. Weil ich dort nicht stehen will. Mir reichen beeits die Feuerschalen und Fackeln meiner Nachbarn die nachts noch stundenlang nachriechen. Wir schlafen mit geöffneter Luke. Beste Gruesse Bernd Ich bin kein "Grüner", aber meint ihr nicht, das diese Heizungen für draußen ein bisschen zu weit gehen? Überall wird nach Umweltschutz gerufen und dort wird dann Gas/Strom oder Holz sinnlos verballert und die Luft verpestet. Wenn mir kalt wird ziehe ich eine Jacke an oder gehe rein. .... drinnen legen sie uns zum Jahresende die Holzfeuerungen still, also wird jetzt draussen weitergeheizt :-) Hast aber schon Recht! :!: Beim vermehrten Einsatz solcher elektrischen „Hähnchengriller“ brauchen wir uns aber auch nicht zu wundern, wenn die Strompauschalen auf den Plätzen immer weiter steigen werden ….
Ist alles nichts gegen die Mengen an Gestrüpp die in Italien, Frankreich und Spanien jetzt im Herbst Winter verbrannt wird. Beste Gruesse Bernd
Was es abergenau garnix besser macht So ein heizschwammerl unter der markise finde ich noch schlimmer fürs "image der camper" als wenn einer seine kasette in die lanfschaft kippt oder den grauwassertank offen lässt um hier beliebte topics zu verwenden. Die zeit für solche sachen ist mindestens 10 jahre vorbei.
Auch wenn der Strom nicht pauschal ist?
Camping ist Freiheit und die nehm ich mir - so mein allgemeiner Eindruck auf den Stellplätzen. :mrgreen: Fridolin ist hier ausgenommen :) Ich habs aufgegeben Urlaub und Erholung machen zu wollen mit dem WoMo. Nicht mehr möglich. Nur noch Geschäfts- und Erlebnisreisen - und erleben tut man genug auf den Stellplätzen :mrgreen: Am Mittwoch nach Thüringen und Essen bin gespannt. Beste Gruesse Bernd
Was ich sehr begrüßen würde - um am Ende von diesem (mMn) „Unsinn“ wegzukommen; hin zu x€/kWh. Dann hört dieses unüberlegte /oder aber gleichgültige Verpulvern von Strom endlich auf! Es ist doch eh absolut widersinnig mit einer Pauschale, wenn ca ?10? „Morgenskaffeekocher“ im gefühlten Mittel ca 1-2 „Dauerklimaanlagenbetreiber“ finanzieren, bzw für den Betreiber eine Pauschale sinnvoll erscheinen läßt. Ist wie beim Duschen auf Plätzen: ist es inklusive, wird da geduscht bis „die Schwarte kracht“….gibt‘s 5min mit Start/Stop, sind die Zeitgenossen zu geizig ne Mark nachzuwerfen, weil „man ist ja schon sauber“… Wenn ich was will, zahle ich dafür - nur nicht gerne für andere mit ;) Wenn also hier nun der TE für den/seinen Wohlfühlfaktor sich die Hütte (bzw davor) schön mubbelig warm machen will….meinethalben - nicht meine Kohle ;) Schade nur, wenn manche Zeitgenossen denken könnten, daß evtl alle Camper so gestrickt sind . .. Schön, wie sich direkt einige aufregen und über den Stromverbrauch schimpfen :lach: :lach: Um euch wieder zu beruhigen: Selbstverständlich nutzen wir den Strahler auch wenn der Strom zB 1€/kWh kostet. Warum auch nicht? Meistens reicht die 1200W Stufe. Das sind dann für einen gemütlichen Abend (evtl. mit Freunden/Familien/Stellplatznachbarn/…) mal 3-4€ an Stromkosten. Das geht doch komplett in den Gesamtkosten unter und ist mir ehrlich gesagt nichtmal einen Gedanken Wert! Herrlich, wie sich hier einige direkt wieder aufregen und aufblasen und sogar über Dauerduscher palavern, anstatt das eigentliche Thema zu unterstützen. :lach:
Möglicherweise kommt die Aufregung daher, dass auch langsam das fahrende Volk einsieht, dass man Energie nicht für solche Zwecke "in die Luft bläst"? Wie viele 100kWh „Dieselenergie“ wurden denn für das „Fahren“ des Volkes verblasen? War das immer im höchstmöglichen unweltschonenden Bereich? Die Wohnraumheizung steht auch immer auf dem absoluten Minimum, oder doch auf Wohlfühltemperatur? Man könnte sich ja auch dick einpacken… Und jetzt wird sich dann über 1kW für 2-3 Stunden an einer handvoll Tagen im Jahr aufgeregt? Leute Leute…
Für mich ist das der falsche Ansatz. Er ist üblich und wird gern verwendet. Ich relativiere eine Zahl in die Bedeutungslosigkeit, um klarzustellen, dass diese im Gesamten völlig untergeht. Rein mathematisch richtig, sachlich bleibt es bei der Zahl. Beispiel Emissionen: Angeblich sind die Deutsch für 2% verantwortlich. 50 Staaten machen doch 100% aus. Oder: Ich setze einen Haufen an den Rand eines großen Parkplatzes. Von der Fläche völlig zu vernachlässigen. Man macht es einfach nicht, oder? Es geht also nicht um das Tausendstel eines Promilles, sondern darum, einzusehen, dass man unnötige Verhaltensweisen unterlässt. In der Gesamtbetrachtung dessen was Camper so betreiben, habe ich schon ernsthafte Probleme das Wort "Freiheit" zu verwenden. Aber aus dem Thema "Umweltschutz" sollten Camper sich völlig heraushalten; wohlgemerkt: in der Gesamtbetrachtung aller Umstände. Einen Lachanfall bekam ich bei dem Satz: „GREEN Camping“ steht für Ruhe, Rücksichtnahme und ökologisches Handeln". Ein paar Denkansätze stehen hier --> Link - aber Freiheit geht über alles. :roll: Ganz anderer Ansatz: Mach das Zelt dicht mit einer Front und einer Schürze unter dem Wohnmobil. - Wir schaffen das gut mit unserem Vorzelt. Bilder von der Schürze, befestigt nur mit Saugnäpfen, habe ich schon einmal hier eingestellt. Da braucht man nichts am Wohnmobil verändern. Alles bleibt im Originalzustand. Dadurch, dass kein Wind mehr durch die Bude bläst, ist es schon ohne Heizung bedeutend wärmer! Damit kann man oft schon in Frühjahr und Herbst einiges länger vor dem Wohnmobil sitzen. Wir nehmen uns dann auch mal eine Decke in den Rücken, oder über die Beine, wenn es dann etwas später wird. Und wenn die "Bude" auch schon gut dicht ist, bietet sich vielleicht eine mobile Dieselheizung an: Die ist verhältnismäßig leicht (7,5Kg), sparsam und den Brennstoff bekommt man fast überall. Wenn die Heizung dann unter dem Wohnmobil steht, ist sie auch nicht sehr laut für die Nachbarn. Der Vorteil ist auch, dass es diesen "Lagerfeuereffekt" nicht gibt. Es ist rundum schön warm. Die üblicher Weise angebotenen 5Kw/8Kw- Heizungen kosten gegen 100€ inkl. Blutooth-App zur Steuerung Link zum eBay Artikel Bei einem Kraftstoffverbrauch von 0.1-0.5L/h kostet die warme Stunde dann vielleicht derzeit 75-80 Cent. LG Carsten Interessante Diskussion. Ist ein elektrischer Strahler tatsächlich mehr "Verschwendung" als ein Gas-Gerät? Wie verhält sich die Öko-Bilanz bei denen, die Richtung Süden fahren, um der Kälte bei uns zu entfliehen? Haben wir überhaupt das Recht, mit dem Öko-Zeigefinger auf andere zu zeigen, wo wir doch alle mit unseren Reise-Spielzeugen ab 3,5 Tonnen aufwärts durch die Weltgeschichte gondeln? Nicht falsch verstehen: ich versuche durchaus einigermaßen nachhaltig zu leben. Aber ich habe festgestellt, dass ich nur für mich entscheiden kann, wo ich Energie sparen kann und möchte. Das Thema ist für mich zu vielschichtig, um andere abzuurteilen. Es geht nicht ums 'Aburteilen'. Eher so um einen Denkanstoß. Vieles, was nicht (mehr) sinnvoll ist, macht man ja aus Gewohnheit oder weil man noch nicht konkret drüber nachgedacht hat. Und man kann halt vieles vermeiden, ohne alles zu lassen. Beispiel: nur weil mein Boot ordentlich Benzin nur für meinen Spass frisst, schmeiss ich trotzdem nicht meinen Abfall ins Wasser. Diese dauernden Rechtfertigungen, warum sich dies oder das nicht einzusparen lohnt, weil es ja viel größere Schweinereien gibt - das nervt langsam. Das ist - Entschuldigung - Argumentation auf Bildzeitungs-Niveau. Jeder, der in der Schule Mathe und Statistik gelernt hat, weiss es eigentlich besser. Natürlich muss jeder selbst bewerten, was er für sich einsparen will oder nicht. Aber dann auch dazu stehen und nicht rum-relativieren :) bis denn, Uwe
Sehr gut geschrieben Weiter wie bisher geht nicht, aber zurück in die steinzeit muss auch nicht sein
Da stimme ich Dir 100 % zu. Aber dennoch neigen wir alle (ich verallgemeinere jetzt bewusst) zu blinden Flecken auf unserem Auge. Generell ist der Individualverkehr ein ökologisches Problem (und daher früher oder später ein Auslaufmodell), und unsere Wohnmobile sind es besonders. Der Heizstrahler ist ökologisch nicht gut, dass weiß Butz sicher auch. Aber ist es der Gasstrahler? Oder sind es die beheizbaren Akku-Decken + Sitzauflagen, die alleine bei Herstellung und Transport zu uns jede Menge CO2 verbrauchen? Und nur weil es hier offensichtlich ist, wird der Kopf geschüttelt? Brauchen wir Klimaanlagen, 400 Ah Lithium, E-Bikes und Sat-Anlagen? Riesen Kühlschränke, Induktionskochfelder, Internet und TV rund um die Uhr und überall auf der Welt?? Der eine fährt mehr, der andere weniger. Manche haben einen Kleinbus, andere einen Luxusliner. Der eine tourt durch Deutschland, der andere bereist die ganze Welt. Wer hat das Recht, das eine gut zu heißen und das andere zu kritisieren? Es ist gut und wichtig, Energie und Ressourcen zu sparen - darin sind wir uns vermutlich alle einig. Aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass der erhobene Zeigefinger nicht zum Erfolg führt. Oder frei nach Gandhi: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt 8) Eine geäußerte andere Meinung oder ein Denkanstoß ist nicht immer gleich der erhobene Zeigefinger. Wird leider oft verwechselt oder (bewußt) missverstanden. Zudem half der sogenannte erhobene Zeigefinger früher oft zur guten sozialen Verträglichkeit. In der heutigen Gesellschaft führt er leider allzuschnell zum Streit weil eben jeder immer und überall Recht haben will. . Warum kommt eigentlich zu fast jedem Thema immer wieder dieser doch so schlechte Ruf und Ansehen der Camper? Gefühlt mittlerweile bei allem was mit Camping zu tun hat..... Da ist man anderer Meinung und schon kommt das Argument das der doch so schlechte Ruf noch schlechter wird. Woher kommt das ? Die ins Wasser ka....de Bootsgemeinde hat ein weniger schlechtes Gewissen, Hobbyrennfahrer haben auch kein schlechtes Gewissen. Ich soll mir jetzt über die paar Liter Diesel Gedanken machen? Wenn Du Dir die genannten anderen zum Vorbild nehmen möchtest ist das ja Deine Sache, jeder darf sich ja da einstellen wo er sich hingezogen fühlt. .
Die ursprüngliche Aussage geht m.E. nach mehr in Richtung Zeigefinger als in Richtung "geäußerte Meinung". Nochmals zum Verständnis: der Ansatz (Energieverschwendung vermeiden) ist meiner Meinung nach gerechtfertigt. Aber die Art und Weise nicht. Anstatt hier Grundsatzdiskussionen zu führen, wäre es vielleicht angebracht Lösungen auf zu zeigen? Es geht darum auch in den etwas frischeren Zeit gemütlich unter der Markise zu sitzen und dafür Möglichkeiten aufzuzeigen. Eine, nämlich das Zelt dicht und mit einer Heizung warm zu machen hatte ich schon aufgezeigt. Ob diese dann mit Diesel, Gas oder Strom beheizt wird ist dann schon fast nebensächlich. Zu unterschiedlich sind die gegebenen Parameter. Auf einem Stellplatz ohne Strom bleiben eh nur fossile Brennstoffe. Doch wenn ich einen Gasstrahler benutze, muss ich auch den Raum gut belüften, was zu Verlusten führt. Bei der Dieselheizung steht das Gerät mit den Abgasen aber außerhalb des Raumes, der damit dichter gemacht werden kann. Definitiv ist das Effektiver und wärmt auch rundum. Die Zweite wäre beheizbare Kleidung: --> Link wie weiter oben ja auch schon genannt wurde oder Decken: --> Link Die Auswahl ist da riesig und befriedigt fast jeden Wunsch. Vorteil dabei ist natürlich der verhältnismäßig geringe Energiebedarf. Dafür braucht es aber auch die Zuleitungen und es ist vielleicht nicht ganz so einfach, wenn man zu mehr als zwei Personen am Tisch sitzt. Die 80-120W hören sich nicht nach viel an. Reichen nach eigener Erfahrung aber tatsächlich vollkommen aus um gemütliche Wärme zu verspüren. Weiterer Vorteil einer solchen Heizdecke, man kann sie auch wunderbar in der Winterzeit für ein paar Minuten ins Bett legen, bevor man sich zur Ruhe begibt. Besonders bei Damen mit kalten Füßen sehr beliebt. (Wir kommen im "Schlafzimmer" auch mit geringen Temperaturen aus.) Ist aber nicht jedermanns Sache. Auch braucht so eine Heizdecke- oder Pullover wenig Platz und hat wenig Gewicht. Wichtige Argumente für uns. Und ja, man kann sich auch so dick anziehen, aber das war hier nicht gefragt und gewünscht. LG Carsten Wenn ich mich aber in ein komplett abgeschlossenes Vorzelt setze das nicht isoliert ist verbrauche ich auch unnötig Energie. Da setze ich mich lieber in mein gut isoliertes Fahrzeug. Und wenn ich rausgehe ziehe ich mich entsprechend an.
Das ist nicht immer möglich. Unsere Freundin ist gegen die Haare unseres Hundes allergisch. Trotzdem möchten wir gerne zusammen sitzen. Draußen im Vorzelt geht es noch, im Wagen leider nicht mehr. Aber auch wenn man sich einfach nur dazu entscheidet auch noch am kühlen Abend draußen zu sitzen, kann man das machen. Es ist schon ein Unterschied, ob man im Wagen oder im Vorzelt sitzt. Das Raumgefühl ist schon ein ganz anderes und durch die Fenster sieht man auch ganz anders! LG Carsten Es ist schon interessant, welch soziophilosophische Auseinandersetzung meine bescheidene Frage hervorruft. Für mich zum Glück war eine Antwort dabei, die meinem Wunsch nach sachdienlichen Hinweisen berücksichtigt hat. D A N K E Diskutiert gerne weiter, ich habe meine (Kauf-) Entscheidung getroffen und bin dann mal weg. Es grüßt Euer Fridolin
Natürlich wird diskutiert, sonst wäre nach 2 Antworten der Strang tot. Das ist doch das Salz in der Forumssuppe. Aber schön, dass Du nach eine Woche Feedback gibst. Schien jetzt auch nicht ganz so wichtig gewesen zu sein. Für den einen ist es das Salz in der Suppe, für andere geht es am Thema vorbei, da es mit der reinen Ausgangsfrage nichts zu tun hat... Im Garten hatte ich früher immer die gute Petromax HK 500 mit Schirm, die strahlt genug Wärme ab, hat Stil und man kann seine Sonnenbrille weiter tragen :D
Jo Bro, das Teil steht hier auch noch! Aber das gereinigte Petroleum ist ja irre teuer geworden. :cry: Viel zu schade um es zu verheizen. :lol: LG Carsten
Dto. Und vor allem sind geschlossene Vorzelte in den kalten Zeiten Tropfsteinhöhlen. Innen kuschelig warm draussen kalt alle Feuchtigkeit kondensiert an der Plane oben. Man muß einfach mal schauen was die Experten so empfehlen. :mrgreen: Oder auch so geht doch... Nix für mich - ich sitz gemütlich drinnen und lese im Warmen und schlürfe einen Tee oder Kaffee. Beste Gruesse Bernd |
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