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ADAC oder Schutzbrief RMV 1, 2


abenn am 05 Nov 2024 21:27:15

Hallo,

Nachdem uns dieses Jahr eine Panne mitgemacht Womo im Ausland heimgesucht hat und wir dabei zu hören bekommen habe, das der ADAC bei der Plus Mitgliedschaft nur noch bis 300,- Abschleppkosten übernimmt überlegen wir einen Schutzbrief bei der RMV abzuschließen.
Wie sind Eure Ideen und Gedanken dazu?
Ich bin schon ewig Plus Mitglied beim ADAC, ich finde aber, die haben "heimlich" die Bedingungen ganz schön zum Nachteil der Mitglieder verändert. :roll:

VG
Alf

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Elgeba am 05 Nov 2024 21:54:23

Ich habe beides, wo ist das Problem?

Gruß Bernd

WomoToureu am 05 Nov 2024 22:25:27

abenn hat geschrieben:Wie sind Eure Ideen und Gedanken dazu?

Thema Versicherung ist fast wie heiraten, entweder nimmst Du eine "Pralinenschachtel" oder Du schaust das Du das nimmst was Du brauchst.
Ich gehe von RMV gerade wegen der Preiserhöhung weg, war auch zehn Jahre zufrieden und sage Danke RMV / KRAVAG aber manchmal gehen Partnerschaften und Verträge zu Ende.

Ich habe jetzt bei EVS / Zuricher abgeschlossen mit Mobilitätsschutz Plus, d.h. alle Bergungen, Abschleppen, nach Hause transportieren usw. unbegrenzt.
Beispiele: Wir hatten 2020 einen Unfall in Spanien. --> Link
Spanischer PKW ist uns reingerollt, Schaden bei uns ca. 20 tsd €, WOMO nicht mehr fahrbereit lt. spanischer Polizei.
Keine spanische Werkstatt wollte helfen, also Rücktransport für knappe 4 tsd €. Die Versicherung des Schadensverursachers bezahlt nix, da spanisches Recht auch Anwalt, Gutachter usw. ausschließt. Unser Schutzbrief hat bezahlt.

Beispiel Kollege bleibt mit seinem WOMO auf einer Privatstraße liegen. Privatstraßen sind z.b. alle Mautautobahnen in Frankreich, da darf kein ADAC oder sonstiger rauf, nur die jeweiligen Bergungsdienste. Preis etwas über 1.000 €, die meisten zahlen bei Bergung von Privatstraßen gar nichts oder eben nur einige Hunderter.

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hadi am 05 Nov 2024 22:50:37

Wir haben unser Womo bei der HUK versichert.
2 x mussten wir nach einer Panne diese in Anspruch nehmen; einmal in D, das 2 mal jetzt erst in Frankreich.
Die Kostenübernahme war dabei kein Problem.
In Frankreich wurde auch die Korrespondenz mit der Werkstatt von der HUK erledigt.
Der Schutzbrief ist in der Haftpflicht mit 15.-€ berücksichtigt;
außerdem haben wir für zusätzliche 12.-€ den Ausland-Schadenschutz, d.h. bei unverschuldetem Unfall bezahlt uns die HUK nach deutschem Schadensersatzrecht.
Wir sind sehr zufrieden.

Gruß Hans

Olli2305 am 06 Nov 2024 00:35:57

abenn hat geschrieben:Hallo,
Nachdem uns dieses Jahr eine Panne mitgemacht Womo im Ausland heimgesucht hat und wir dabei zu hören bekommen habe, das der ADAC bei der Plus Mitgliedschaft nur noch bis 300,- Abschleppkosten übernimmt überlegen wir einen Schutzbrief bei der RMV abzuschließen.
...
Alf

Steht hier aber anders --> Link
Hatte vor 2 Monaten auch das Vergnügen Hilfe zu brauchen, ADAC hat gut geklappt, einschleppen in die Werkstatt, Rücktransport aus Dänemark, da vor Ort nicht zu reparieren, für mich gab's einen Leihwagen. Kann bis jetzt nicht klagen.
Ah gefunden, du meinst das Abschleppen in die Werkstatt, da steht etwas von 300€. Die Aussage an Telefon war aber Kosten werden übernommen.

Trashy am 06 Nov 2024 09:54:20

Wir haben den ADAC verlassen mit unseren 4t.
Der RMV Schutzbrief ist gut aber auch waren die Summen für unser Fahrtgebiet deutlich zu niedrig.
Wir haben uns dann für den großen Arag Schutzbrief mit Auslandskrankenversicherung entschieden und sind zufrieden.

Tinduck am 06 Nov 2024 10:32:10

Es gibt auch andere Versicherungen als ADAC und RMV.

Wir haben über unsere Kreditkarte einen Schutzbrief bei der AXA Assistance. Keine Beschränkungen bei Fahrzeugmaßen oder Gewicht, egal ob eigenes oder fremdes Fahrzeug, hohe Summen für Bergung und Transport. Insbesondere bei einem schwereren und/oder größerem Womo sollte man sich sowas überlegen, da schaut man bei den Standardanbietern gern mal in die Röhre, wenn der Fall der Fälle eintritt.

Wir durften den Schutzbrief in Schweden 'testen'. Hat alles funktioniert (Abschleppen und einen Tag später Transport zu einer anderen Werkstatt), und wir haben keinen Cent bezahlt.

bis denn,

Uwe

uli644 am 06 Nov 2024 11:10:58

abenn hat geschrieben:Hallo,
Nachdem uns dieses Jahr eine Panne mitgemacht Womo im Ausland heimgesucht hat und wir dabei zu hören bekommen habe, das der ADAC bei der Plus Mitgliedschaft nur noch bis 300,- Abschleppkosten übernimmt überlegen wir einen Schutzbrief bei der RMV abzuschließen.
...
Alf


Olli2305 hat geschrieben:
Steht hier aber anders --> Link

Ah gefunden, du meinst das Abschleppen in die Werkstatt, da steht etwas von 300€. Die Aussage an Telefon war aber Kosten werden übernommen.


Aus aktueller, eigener Erfahrung. Am Telefon wurde auf Nachfrage bestätigt, dass der ADAC die Abschleppkosten übernimmt. Als der Abschlepper dann anrief war die Ansage aber ich zahle knapp 900 Euro dazu oder er kommt nicht. Die 300 Euro vom ADAC sind für ihn viel zu wenig.
Im Nachgang hab ich den ADAC dazu gefragt. Dachte das wäre ein unseriöser Abschlepper. ADAC hat aber bestätigt, dass das so absolut normal und ok ist.
Mein Fazit, die ADAC Plus Mitgliedschaft taugt für solche Fälle arg wenig.

scubafat am 06 Nov 2024 12:17:30

War mir so garnicht bewusst. Dann werde ich dem ADAC mal kündigen und mich anderweitig umsehen müssen.

Olli2305 am 06 Nov 2024 14:16:09

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Bei mir kam der Dänische Automobilclub, der hat auch vor Ort den Leihwagen organisiert, da scheint es gepasst zu haben.

pwglobe am 06 Nov 2024 14:56:04

Hallo, die Abschleppkosten sind bei den meisten Schutzbriefen beschränkt, anders bei den Bergungskosten diese sind tw. unbeschränkt.
Ich hatten diesen Fall auch schon, auch beim LVM Schutzbrief sind die Abschleppkosten auf 300€ beschränkt, die Bergungskosten unbeschränkt. Ich habe dann eine zusätzliche Pannenversicherung abgeschlossen, diese übernimmt 100% der Abschleppkosten bis zu nächstgelegenen Vertragswerkstatt.
Zum Glück konnten wir damals nach einem Reset mit einem OBD Gerät weiterfahren, denn die Abschleppkosten für uns wären bei über 2000€ gewesen.
Die Anfahrt des Servicemitarbeiters der Werkstatt und die Dienstleistung hat die Versicherung übrigens komplett bezahlt.

Sprinterklasi am 06 Nov 2024 17:12:48

Hallo,
da ich von der KRAVAG zur DEVK gewechselt habe, habe ich von denen ein Merkblatt für den Schutzbrief des ACV bekommen. Hier kostet der Standard-Schutzbrief (die nennen das "Komfort") 69€. Z.B. ist hier das Abschleppen zur nächsten Fachwerkstatt nicht beschränkt, beim ADAC die oben genannten 300€.
Gruß, klasi

Tinduck am 07 Nov 2024 10:47:14

Bei dem AXA Assistance Schutzbrief sind Abschleppkosten nicht gedeckelt.

bis denn,

Uwe

landmesser am 07 Nov 2024 20:58:48

Meine Erfahrung:

Schutzbrief einer Versicherung, habe dort angerufen: "Wir helfen Ihnen nicht. Machen Sie alles klar und reichen Sie die Rechnung bei uns ein, dann kiregen Sie das Geld wieder."

Sowas hilft überhaupt nichts, wenn du im Ausland bist und dich nicht auskennst. Ich bin anschließend direkt ADAS-Plus Mitglied geworden. Dann kommt wnigstens ein Abschleppwagen, der dich nicht total über den Tisch zieht. Werde mir aber einen zweiten Auslandsschutzbrief jetzt überlegen.

WomoToureu am 07 Nov 2024 22:48:10

landmesser hat geschrieben:Werde mir aber einen zweiten Auslandsschutzbrief jetzt überlegen.

Das sehe ich als Unsinn an.
Für mich ist auch nicht das Problem, dass man sich notfalls selbst was organisieren muss, sondern das es so teuer ist.

Meine Erfahrung: Erstens es wird von "Abschleppkosten" geredet. Abgeschleppt wird in den seötensten Fällen, sondern das WOMO kommt auf ein Fahrzeug und wird dann abtransportiert.

Nach einem völlig unverschuldeten Unfall --> Link im spanischen Murcia, rollte usn ein führerloses spanisches ebenfalls geparktes Fahrzeug ins Wohnmobil. Abgesehen vom Schaden stellte sich das ganze wie ein Alptraum dar.
Erst nach über eienr Stunde kamen zwei junge Spanier an und meldeten sich als Besitzer, Papiere hatten sie keine, nur auf dem Handy hatten sie Fotos oder so. Die von uns gerufene Polizei überprüfte alles, und half bei Unfallbericht, erklärte unser WOMO für Fahruntüchtig.
Ein Abschleppwagen kam, transportiere usner WOMO von Murcia nach Alicante auf einen Langzeitparkplatz. Kosten knappe 2.000 €.
Anfangs dachten wir ja noch, der Schädiger ( spanische Haftpflicht ) zahlt, jedoch haben wir glücklicherweise über den Schutzbrief den Abschleppwagen bestellt, der ihn auch bezahlte.
Wir flogen von Alicante nach Hause, der Schutzbrief inserierte unse Wohnmobilfahrt auf einem Tieflader in einem speziellen Portal, wo sich Fahrzeugtransporteure Aufträge ersteigern können, wobei der günstigste den Zuschlag bekommt. So dauerte es fast drei Wochen bis unser WOMO in Alicante verladen wurde und drei Tage später bei uns zu Hause abgeladen wurde. Kosten knapp 5.000 €. Da das spanische Recht weder Anwaltskosten noch Gutachterkosten übernimmt haben wir auch diese kosten nicht erstattet bekommen. Auch wenn man der Geschädigte ist, erhält man nur den reinen Fahrzeugschaden erstattet, so wurde es usn gesagt.
Daher empfehle ich dringend einen entsprechenden Schutzbrief und eine Auslandsversicherung die den Schaden so reguliert als wenn deutsches Recht gilt. Wer ohne ins Ausland fährt riskiert die vorstehenden Probleme, auch wenn er unverschuldet am Unfall ist.

uli644 am 07 Nov 2024 23:40:23

landmesser hat geschrieben:Meine Erfahrung:

Schutzbrief einer Versicherung, habe dort angerufen: "Wir helfen Ihnen nicht. Machen Sie alles klar und reichen Sie die Rechnung bei uns ein, dann kiregen Sie das Geld wieder."


Ich denke, da unterscheiden sich die Schutzbriefe. Mein aktueller fordert ausdrücklich, dass Du die Leistungen über den Kontakt vom Schutzbrief anforderst, sonst zahlt er nur eine (kleine) Pauschale.
Von daher guter Punkt, vor Abschluss klären.

landmesser hat geschrieben:Ich bin anschließend direkt ADAS-Plus Mitglied geworden. Dann kommt wnigstens ein Abschleppwagen, der dich nicht total über den Tisch zieht. Werde mir aber einen zweiten Auslandsschutzbrief jetzt überlegen.


Zu ADAC, ich hätte für ca 20 km Abschleppen fast 900 Euro zuzahlen sollen. Aus meiner Sicht kannst Du ADAC Plus für Wohnmobile Abschleppen echt vergessen…

Und bei mehreren Schutzbriefen musst Du aufpassen, einige haben da Klauseln, dass sie nur nachrangig zahlen, d.h. die erwarten dass Du, wenn Du mehrere Verträge mit Schutz hast erst die anderen in Anspruch nimmst…(klar, wie sollen die das feststellen,… ein falsches Wort kann gleich zum Problem werden)

Tinduck am 08 Nov 2024 11:10:36

Ja, wenn man über irgendeine Versicherung einen Schutzbrief abschliesst, steht man mit der Organisation möglicherweise alleine da. Aber immerhin übernimmt die dann die Sachen, die der ADAC nicht zahlt - eine Kombination aus beidem kann also Sinn machen.

Schutzbriefe mit Service nennen sich neudeutsch 'Assistance', und dafür gibt es spezielle Anbieter.

Vom AVD gibts auch sowas, kenne aber die Konditionen nicht.

Fakt ist, ohne zusätzliche Absicherung ist der ADAC-Schutzbrief für Wohnmobile eher nicht so doll, weil man eben auf Teilen der Kosten sitzen bleiben kann. Das ist was für PKW. Und für sehr große Womos macht ein LKW-Schutzbrief Sinn.

bis denn,

Uwe

Netforce am 08 Nov 2024 11:31:21

Was mir beim ADAC nicht gefällt, ist die Deckelung der Abschleppkosten Übernahme bis €300.

uli644 am 08 Nov 2024 11:51:25

Bei der Überlegung Übernahme der z.B. durch den ADAC nicht gedeckten Kosten durch einen Schutzbrief sollte man die Schutzbriefkonditionen mal genau lesen.

Mein aktueller (über ESV) deckelt z.B.Kosten für das Abschleppen wenn ich das ganze nicht vom Schutzbriefanbieter organisieren lasse.

Lancelot am 08 Nov 2024 12:59:13

Tinduck hat geschrieben: Und für sehr große Womos macht ein LKW-Schutzbrief Sinn.

Seh ich anders .. :)
Die Einschränkungen beim ADACplus beschränken sich auf wenige Schadens-Szenarien. Die decke ich (gedanklich) mit den eingesparten Kosten für den (teuren) LKW-Schutzbrief ab. Damit kann ich gut leben ... vor mittlerweile 10 Jahren sah die Rechnung so aus:


Lancelot hat geschrieben: Der gelbe Engel hat gleich mal seine Zentrale verständigt und abschleppen organisiert. Dazu hab ich hier schon berichtet:
Womo mit 7,49 to und 3,50 m Höhe ---> nicht ADAC gedeckt, weil zu hoch ... Bergung auf deutscher Autobahn.
Anruf bei ADAC Notruf, ja, wir wissen "nicht gedeckt", bitte trotzdem organisieren !
ADAC-Abschlepper kommt mit 4-Achser-Berge-LKW mit Unterfahrlift, nimmt Womo auf, verbringt Fahrzeug samt Ladung zum Sammeldepot.

Kostet (inkl. Zuschläge Nacht, speziell geschultes Personal etc., 7 Tage Standzeit in Halle, Notreparatur 2,5 Stunden Werkstattleistung) insgesamt mit allem Pipapo € 875,-- inkl. MWSt. . Davon zahlt ADAC in Kulanz

Höchstsatz Abschleppen = € 300
Höchstsatz Standzeit € 71,40
(hab vergessen für was) € 30,--

Damit war (nochmal: in Kulanz, die hätten garnix gemußt :!: ) knapp die Hälfte bezahlt. Wir sind sehr zufrieden mit der ADAC-Lösung :gut:


Tinduck am 08 Nov 2024 14:58:11

Ja, und heute kostet das eben 2000+ Euro und der ADAC ist deutlich weniger kulant. Moderne Zeiten.

Mir ists egal, wir sind mit unserem Schutzbrief voll abgesichert, egal mit was wir unterwegs sind, und ich muss nicht über Kosten diskutieren. Kann jeder halten, wie er will.

bis denn,

Uwe

BadHunter am 09 Nov 2024 09:06:00

Also ich werde, wie seit 35 Jahren, im ADAC bleiben, denn wir haben nicht nur das Wohnmobil, da sind noch 2 PKW und 2 Motorräder, zudem mieten wir hin und wieder mal, wenn wir einen anderen Urlaub im Hotel machen, ein Fahrzeug (PKW oder Motorräder), und mit der ADAC-Plus-Mitgliedschaft sind nun mal alle Fahrzeuge mit abgesichert.
Und das mit dem Abschleppkosten bis 300 € sehe ich sehr entspannt! Für ein Abschleppen in die nächste Werkstatt sollte das normalerweise reichen, und wenn dort dann nicht innerhalb kurzer Zeit eine Reparatur erfolgen kann erfolgt ja der Rücktransport zu einer Werkstatt am Heimatort, das ist ja weiterhin in den Leistungen enthalten!
So hat es letztes Jahr wunderbar geklappt: auf der Rückreise von Italien hat sich ein Radlager komplett verabschiedet, Weiterfahrt nicht möglich. Abschleppen zum nächsten "Stützpunkt", kostenlosen Leihwagen mit AHK bekommen, damit wir den Motorradanhänger mit nach Hause nehmen können, und 3 Tage später wurde unser Wohnmobil (über 3,5 t, Höhe ca. 3,15 m) von einem entsprechenden Transportfahrzeug bei unserer Wunschwerkstatt abgeliefert.
Was will ich mehr?

peter1130 am 09 Nov 2024 12:02:40

Tinduck hat geschrieben:Ja, und heute kostet das eben 2000+ Euro und der ADAC ist deutlich weniger kulant. Moderne Zeiten.

Mir ists egal, wir sind mit unserem Schutzbrief voll abgesichert, egal mit was wir unterwegs sind, und ich muss nicht über Kosten diskutieren. Kann jeder halten, wie er will.

bis denn,

Uwe


Wenn man ein Wohnmobil fährt das nicht in die Grenzen passt die jeder Schutzbrief nun mal hat muss man anderweitig gucken.

Das der ADAC nicht mehr ganz so kulant wie früher ist liegt zum einen an gestiegenen Kosten und zum anderen daran das das sehr viele Leute ausgenutzt haben. Das ist einfach die Konsequenz daraus.

hanton am 11 Nov 2024 19:47:23

Wie schaut es aus wenn man z.B. mit einem 10 Jahre alten Womo in Südeuropa unterwegs ist und einen Motorschaden erleidet, oder das Womo nach einem Unfall nicht mehr fahrbereit ist? Wird das Womo nach Hause gebracht? Oder wird einem ein wirtschaftlicher Totalschaden eingeredet um das Womo nicht holen zu müssen? So ist es einem Bekannten ergangen. 10 Jahre alter Sprinter Kastenwagen wurde von einem namhaften Schutzbriefbetreiber/Automobil Club nicht heim gebracht weil es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden handelt. Welches ältere Womo von euch wurde schon heim geholt aus großer Entfernung?

Grüße
hanton

WomoToureu am 12 Nov 2024 14:30:39

hanton hat geschrieben:... 10 Jahre alter Sprinter Kastenwagen wurde von einem namhaften Schutzbriefbetreiber/Automobil Club nicht heim gebracht weil es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden handelt. Welches ältere Womo von euch wurde schon heim geholt aus großer Entfernung?


Unser WOMO wurde ca. 10 Jahre alt --> Link nach einem Unfall nach Hause transportiert. Ja besonders ein Automobilclub mit vier Buchstaben ist beklannt dafür, auch läßt dieser Anhänger stehen die vom defekten Zugfahrzeug gezogen wurden, wenn dies ausfällt und nach Hause transportiert wird und vieles mehr......

Mir tut kein ADAC Mitglied leid, wenn er später hier schreibt, bin in Frankreich auf Mautautobahn liegen geblieben, Abschleppen hat 2000 € gekostet, bekomme nur 400 € Rest muss ich zahlen usw.

Jeder sollte erkennen, dass die Abschleppkosten sich in den letzten Jahren ungefähr verdoppelt haben, die Summe der Entschädigung jedoch blieb gleich. Wir haben jetzt einen Schutzbrief wie ich im Vorbeitrag berichtete in unbegrenzter Höhe.

hanton am 12 Nov 2024 14:48:37

Ich wollte keinen Schutzbriefanbieter schlecht machen. Es war nicht der mit den 4 Buchstaben sondern der mit drei. Ich habe halt unterschwellig das Gefühl je weiter das Womo von zu hause ausfällt um so kreativer werden die Anbieter um die Rückholung abzuwimmeln. Ich lasse mich gerne des Besseren belehren. Schreibt ruhig hier eure Erfahrungen.

Grüße
hanton

Tinduck am 14 Nov 2024 14:41:26

hanton hat geschrieben: Ich habe halt unterschwellig das Gefühl je weiter das Womo von zu hause ausfällt um so kreativer werden die Anbieter um die Rückholung abzuwimmeln.


Das ist simple Mathematik und steht auch so in den Versicherungsbedingungen. Jede Versicherung wird immer versuchen, so wenig wie möglich zu leisten, egal ob das zu-ungunsten des Kunden geht. Und wenn der Rücktransport wirtschaftlich nicht vertretbar ist, weil das Womo einen Totalschaden hat (und vor Ort verwertet/verkauft werden kann), bezahlen sie ihn halt nicht.

Die Werte, die da angelegt werden, kommen dann wahrscheinlich aus irgendeiner für Womos total unrealistischen Restwert-Liste. Dass das Womo - intakt verkauft - das doppelte wert wäre, interessiert die nicht.

Aber man muss ja auch nicht zurück transportieren, sondern kann (mit nicht unerheblichem Aufwand) eine Reparatur (ggfls. nur bis zur Fahrfähigkeit) vor Ort organisieren. Wenn man den 'Schrotthaufen' (aus Sicht der Versicherung) denn behalten will.

bis denn,

Uwe

pmak am 14 Nov 2024 15:53:41

Wir blieben diesen Sommer in Frankreich, nähe Toulouse, mit Getriebeschaden liegen.
Wohnmobil ist Bj2001, der ADAC schicke uns einen Abschleppdienst, der uns in die ca.40Km entfernte Werkstatt brauchte.
Der Getriebeschaden konnte nicht vor Ort behoben werden, und das Wohnmobil wurde in unsere Heimatwerkstatt gebracht.
Kostenvoranschlag von Fiat ca. 9500€ Austauschgetriebe und Reparatur
Da war von seiten des ADAC nie die fragen nach wirtschaftlichen Totalschaden.
Uns wurden auch Kosten für Taxi,Bahnfahrt, Hotelübernachtung und Mietwagen von ca.950€ erstattet.
Ich bin mit meiner ADAC Premiummitgleidschaft vollkommen zufrieden.

Bergbewohner1 am 14 Nov 2024 18:33:10

landmesser hat geschrieben: Machen Sie alles klar und reichen Sie die Rechnung bei uns ein, dann kiregen Sie das Geld wieder."
Sowas hilft überhaupt nichts, wenn du im Ausland bist und dich nicht auskennst. Ich bin anschließend direkt ADAS-Plus Mitglied geworden., der dich nicht total über den Tisch zieht. Werde mir aber einen zweiten Auslandsschutzbrief jetzt überlegen.

Das kann ich zu 100% bestätigen, wenn du erst mal im Ausland bist, dann merkst du schon bei einer Panne, von wem du ordentlich geholfen bekommst.
Seit ich mich mehrmals auf sogenannten Versicherungsschutzbriefen verlassen habe und mich um alles im Ausland selbst kümmern mußte, bin ich beim ADAC.
Wenn ich schon vom Abschlepper höre, der ist nicht beim ADAC, dann aber Vorkasse ect.
Muß jeder selbst wissen, ob er sich ins Ungewisse begeben will.
Wenn wir im Ausland mal eine Panne hatten, hat jedesmal der ADAC den Werkstatttermin organisiert und hat auch geklappt, das sind mir die paar Kröten mehr wert.

Bergbewohner1 am 14 Nov 2024 18:55:33

Nachtrag:
Habe alles durchforstet, finde das nirgenwo, dass der ADAC beschränkt, würde dies schon mal gerne schriftlich sehen, als das es einfach in den Raum gestellt wird.
Beisspiel dieses Jahr in Porec: Nachbar/Bekannter wird von rückwärstfahrenden Wohnwagengespann, er auf Fahrrad umgefahren, Oberschenkel Bruch, nach Pula ins Krankenhaus, bekommt dort nur Notversorgung, keine Behandlung, Nach 3 Tagen kommt Krankentransport mit Fachkräften aus Ö und fährt ihn in die Uniklinik nach Heidelberg. Fürs WoMo kommt auch gleich noch ein Fahrer mit(Frau kann nicht fahren) und fährt es nach Hause.
Das alles hat der ADAC in D organisiert, ohne Kosten für das Ehepaar.

WomoToureu am 14 Nov 2024 19:08:51

Bergbewohner1 hat geschrieben:...Habe alles durchforstet, finde das nirgenwo, dass der ADAC beschränkt.

Scheint so zu sein, dass wer lesen kann, klar im Vorteil ist.
Wir sind nicht im ADAC weil dort meines Wissens alles beschränkt ist. Abschleppkosten nur durch eigenen Service und ich glaube bis 400 €. Dann ruf die mal an wenn Du auf einer französischen Mautautobahn stehst, das will ich dann sehen ..... :D :D
Ist aber nur ein Beispiel, könnte Dir Dutzende schreiben ...... :D

Bergbewohner1 hat geschrieben:...Muß jeder selbst wissen, ob er sich ins Ungewisse begeben will.

Meines Erachtens machst Du genau das wenn Du beim ADAC bist.

Übrigens ist das Netz voller bitterbösen Berichten, da wird der unbeschädigt mitgeführte Anhänger einfach stehen gelassen und vieles mehr. Wir selbst waren auch im ADAC immer bezahlt und Hilfeleistung von uns Note 6, haben dann gekündigt.

Aber wie er mag, nur mag ich nicht das eine Empfehlung abgegeben wird, da erlaube ich mir zu empfehlen einen guten Schutzbrief abzuschließen. Auslandsschadensschutz und Pannenschutz unbeschränkt.

uli644 am 14 Nov 2024 20:04:33

Bergbewohner1 hat geschrieben:Habe alles durchforstet, finde das nirgenwo, dass der ADAC beschränkt, würde dies schon mal gerne schriftlich sehen, als das es einfach in den Raum gestellt wird.



Einfach in die Bedingungen vom ADAC gucken…

--> Link


Abschleppen bis maximal 300 Euro.

Wohnmobile nur abgedeckt bis

einem Gewicht von maximal 7,5 Tonnen
Breite 2,55,
Länge 10 Meter
und, da wird es am ehesten Haken einer
Höhe von bis zu 3,2 Meter

Aus eigener Erfahrung vor ein paar Wochen kann ich bestätigen dass der ADAC mich trotz 3,25 m Hlhe abgeschleppt hätte. Aber da der ADAC nur bis 300 Euro zahlt und der ADAC Abschlepper dafür bei einem großen Fahrzeug nicht kommt konnte ich mir aussuchen, knapp 900 Euro zuzahlen oder anderen Abschlepper selber suchen.
Auf Nachfrage im Nachgang hat der ADAC bestätigt, dass die Forderung des Abschlepper ok war.

Wenn man dann einen anderen Abschlepper beauftragt hat man keinen Ansoruch auf die 300 Euro, die der ADAC übernommen hätte. Ich hab sie aber auf Nachfrage auf Kulanz bekommen. Den Rest (Hotel for eine Nacht und Heimfahrt am nächsten Tag) haben sie nicht übernommen.



Ganz anderes Thema ist das Thema Unfall / Erkrankung. Da kneift für uns Reisende am ehesten das zeitlich Limit, wie lange eine Reise dauern darf.
Ansonsten kann ich aus eigenere Erfahrung (schon ein paar Jahre her) bestätigen, dass sich der ADAC da sehr gut gekümmert hat, als meine Frau einen Schulterbruch hatte, den sie auf Korsika nicht operieren wollten. Da gab es perfekten Support vom ADAC. Aber halt schon auch mit Prüfung. Wir mussten nachweisen, wie lange wir schon unterwegs sind. Völlig ok, heißt aber das zeitliche Limit im Vertrag ist ernst zu nehmen,

knutschkugel am 14 Nov 2024 20:17:09

WomoToureu hat geschrieben:Aber wie er mag, nur mag ich nicht das eine Empfehlung abgegeben wird, da erlaube ich mir zu empfehlen einen guten Schutzbrief abzuschließen. Auslandsschadensschutz und Pannenschutz unbeschränkt.

Welchen Schutzbrief kannst du denn emfehlen, der alles abdeckt?

peter1130 am 14 Nov 2024 20:37:49

Bei normalen Wohnmobilen ist der ADAC völlig ausreichend. Wenn ich aber ein Expeditionsmobil oder etwas in Omnibusgröße fahre muss ich mich halt um einen LKW Schutzbrief ( gibts auch beim ADAC) kümmern. Der ist allerdings ein vielfaches teurer.

Das die Höhe auf 3,20m beschränkt ist liegt daran das die Fuhre aus Schleppwagen und Wohnmobil nicht höher als 4m sein darf. Sonst brauchste ne Sondergenehmigung. Wie das ein Abschlepper der für Versicherungen fährt hinkriegt entzieht sich meiner Kenntnis.

uli644 am 14 Nov 2024 20:55:55

peter1130 hat geschrieben:Bei normalen Wohnmobilen ist der ADAC völlig ausreichend.


Solange man unter 3,2 Meter Hohe ist sollte das auch aus meiner Sicht passen.

Wobei es da bei Alkoven, Modellen auf Iveco Daily und auch eine Reihe von Womos auf dem Heckantriebssprinter schon eng werden wird.
Die würd ich auch als normale Womos bezeichnen… .-)

peter1130 am 14 Nov 2024 21:07:54

uli644 hat geschrieben:
Solange man unter 3,2 Meter Hohe ist sollte das auch aus meiner Sicht passen.

Wobei es da bei Alkoven, Modellen auf Iveco Daily und auch eine Reihe von Womos auf dem Heckantriebssprinter schon eng werden wird.
Die würd ich auch als normale Womos bezeichnen… .-)


Und was wiegt dein Auto gesamt?


Das Wohnmobile über 3,20m egal wie groß gesondert zu betrachten sind schrieb ich ja. Das die meisten Alkoven darüber liegen ist mir klar.

Wie gesagt ich frage mich wie die Versicherer das machen wollen? Egal welcher Schlepper er darf nicht mehr wie 4 m. Wenn er das genau nimmt wird er das ablehnen.

abenn am 14 Nov 2024 21:36:01

Hier mal für alle zum Nachlesen, für Detailinfos einfach auf die einzelnen Leistungen klicken!

--> Link

WomoToureu am 14 Nov 2024 22:43:22

WomoToureu hat geschrieben:Ich habe jetzt bei EVS / Zuricher abgeschlossen mit Mobilitätsschutz Plus, d.h. alle Bergungen, Abschleppen, nach Hause transportieren usw. unbegrenzt..

Eigendlich ist alles bereits geschrieben worden.
Langstreckentransporte von Wohnmobilen werden häufig mit dem Tieflader gemacht, bei uns zumindest mit dem VI. Da gehen glaube ich 3,6m hohe Fahrzeuge rauf.

uli644 am 14 Nov 2024 22:53:57

peter1130 hat geschrieben:
Und was wiegt dein Auto gesamt?


7,0 Tonnen. Also innerhalb der Grenzen des ADAC.


peter1130 hat geschrieben:
Das Wohnmobile über 3,20m egal wie groß gesondert zu betrachten sind schrieb ich ja. Das die meisten Alkoven darüber liegen ist mir klar.

Wie gesagt ich frage mich wie die Versicherer das machen wollen? Egal welcher Schlepper er darf nicht mehr wie 4 m. Wenn er das genau nimmt wird er das ablehnen.


Geht schon, Freund ist mit seinem 3,6 Meter Alkoven grad aus Spanien heim gebracht worden.

Braucht halt ein Auto, bei dem die Ladefläche zwischen den Rädern ist.

IMG_9120.jpeg

WomoToureu am 15 Nov 2024 09:34:02

uli644 hat geschrieben:Geht schon, Freund ist mit seinem 3,6 Meter Alkoven grad aus Spanien heim gebracht worden. Braucht halt ein Auto, bei dem die Ladefläche zwischen den Rädern ist.

Genau so ist es, der hat ungefähr knapp 40 cm vom Boden und ist ausziehbar.

Tinduck am 15 Nov 2024 15:53:00

Geht auch mit Schleppbrille. Und ein gutes Abschleppunternehmen bekommt auch fix ne Sondergenehmigung, das geht z. B. auch für Bootstransporte mit Breite über 2,55 m recht schnell (Stunden, nicht Tage). Manche Transporteure haben auch dauerhafte Sondergenehmigungen für sowas, da muss nicht jede Fahrt einzeln beantragt werden.

Was meint ihr eigentlich, wie liegen gebliebene LKW von der Autobahn kommen? Das ist doch alles keine Magie. Und solange der Schutzbrief eben die Kosten übernimmt, ist mir völlig wumpe, was so'n Tieflader kostet. Dem ADAC-Kunden dann halt nicht :)

bis denn,

Uwe

peter1130 am 15 Nov 2024 19:59:59

uli644 hat geschrieben:
7,0 Tonnen. Also innerhalb der Grenzen des ADAC.



Geht schon, Freund ist mit seinem 3,6 Meter Alkoven grad aus Spanien heim gebracht worden.

Braucht halt ein Auto, bei dem die Ladefläche zwischen den Rädern ist.

IMG_9120.jpeg


Das es Fahrzeuge für solche Transporte gibt ist mir klar. Allerdings kannst du beim momentanen LKW Fahrer Mangel davon ausgehen das ein Womo das damit transportiert wird Monate unterwegs sein wird. Um so einen Transport wird sich niemand reißen. Weder für ne Versicherung noch nen Automobilclub.

So ein Fahrzeug haben auch nur wenige Firmen auf dem Hof stehen. Glaub mir ich weiß wovon ich rede.

Außerdem ist das mit dem Fahrzeug kein abschleppen z.B. in die nächste Werkstatt

peter1130 am 15 Nov 2024 20:18:41

Tinduck hat geschrieben:. Manche Transporteure haben auch dauerhafte Sondergenehmigungen für sowas, da muss nicht jede Fahrt einzeln beantragt werden.

Und solange der Schutzbrief eben die Kosten übernimmt, ist mir völlig wumpe, was so'n Tieflader kostet. Dem ADAC-Kunden dann halt nicht :)



Uwe


Klar das zahlen die Versicherungen dann extra. Für das Geld was die Schutzbriefe kosten kannst du solche Leistungen nicht finanzieren. Im richtigen Leben kannst du dann in Vorleistung gehen und dich dann hinterher mit selbst mit Versicherung rumschlagen. Die sind sehr kreativ wenn sie nicht leisten wollen.

uli644 am 15 Nov 2024 23:06:05

uli644 hat geschrieben:
Geht schon, Freund ist mit seinem 3,6 Meter Alkoven grad aus Spanien heim gebracht worden.


peter1130 hat geschrieben:
Das es Fahrzeuge für solche Transporte gibt ist mir klar. Allerdings kannst du beim momentanen LKW Fahrer Mangel davon ausgehen das ein Womo das damit transportiert wird Monate unterwegs sein wird.


Der besagte Freund musste keine Woche warten, bis der Transport von Spanien nach Deutschland stattgefunden hat. Kann ein Einzelfall sein. Ist halt der einzige, den ich konkret kenne.

Aber, Du hast Recht, das war dann kein Abschleppen mehr, sondern ein Rücktransport. Zum Thema zurück, den hätte es bei der Höhe vom ADAC gar nicht gegeben.

WomoToureu am 16 Nov 2024 10:05:25

peter1130 hat geschrieben:Allerdings kannst du beim momentanen LKW Fahrer Mangel davon ausgehen das ein Womo das damit transportiert wird Monate unterwegs sein wird. Um so einen Transport wird sich niemand reißen. Weder für ne Versicherung noch nen Automobilclub.

Ich hatte es bereits mehrfach geschrieben, dass die Auftraggeber sich in der Fahrzeugtransportbörse den Auftrag einstellen, der dann zum niedrigesten Preis vergeben wird. Da findet sich immer jemand der den Auftrag erhält und ausführt. Das war bei uns auch so, solche Fahrzeuge müssen ja auch genutzt werden. Selbstverständlich kann es auch 4 Wochen dauern, bis das Fahrzeug transportiert wird.

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